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Montag, 21. September 2026 · 1.927 Einträge aus 10 Gemeinden und dem Stand Montafon · Stand heute, 04:45 Uhr

ÜbersichtSt. AntonGemeindezeitung / Infoblatt

Gemeindeblatt November 2020

St. Anton · Gemeindezeitung St. Anton · 01.03.2025

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1 Gemeindeblatt November 2020
St. Antöner Gemeindeblatt

Amtliche Mitteilung  Zugestellt durch post.at  www.sanktantonimmontafon.at

ANGELOBUNG AM 08. OKTOBER 2020

Am Donnerstag, den 08. Oktober 2020, wurden
Bürgermeister: Pechhacker Helmut und
Vizebürgermeister: Bitschnau Christian
in der Bezirkshauptmannschaft Bludenz durch den Bezirkshauptmann Ing. Dr. Harald Dreher angelobt.

KONSTITUIERENDE SITZUNG AM 03. OKTOBER 2020

Bei der Konstituierenden Sitzung am Samstag, den 03.10.2020, im Gemeindesaal wurden folgende Mandatare angelobt:
Gemeinsam für St. Anton
Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse
1 Pechhacker Helmut 1967 Selbständiger St. Anton 88/2
2 Bitschnau Christian 1970 CAD-Techniker St. Anton 103/2 3 Anker Martin 1982 Selbständiger St. Anton 54 4 Bickel Martina 1981 Landwirtin St. Anton 4/1 5 Vonier Eva-Maria 1965 Dipl. Krankenschwester St. Anton 155 6 Wachter Alexander 1975 Produktionsleiter St. Anton 118/2 7 Wackernell Lukas 1997 Maschinenbautechniker St. Anton 7

St. Antöner Volkspartei und freie Kandidaten
Nr. Familien- und Vorname Geburtsjahr Beruf Adresse
1 Battlogg Alexandra 1980 Hausfrau St. Anton 3
2 DI Elsensohn Gernot 1977 Entwicklungsingenieur St. Anton 137 3 DI Bitschnau Jörg 1973 Projektentwickler St. Anton 179/3 4 Netzer Fabienne 1983 Hausfrau St. Anton 128/2 5 Schoder Michael 1976 Bahnmeister St. Anton 195

2 Gemeindeblatt November 2020
Weiters wurde der Vorstand der Gemeinde durch die Gemeindevertretung wie folgt gewählt:
Vorstand: Bürgermeister Pechhacker Helmut, Elsensohn Gernot, Vizebürgermeister Bitschnau Christian

Im Anschluß an die Sitzung verabschiedeten Bürgermeister Helmut Pechhacker und Alt-Bürgermeister Raimund Schuler die ausgeschiedenen Mandatare mit einem Präsent als Dankeschön für ihre langjährige Mitarbeit.

Die Feuerwehr St. Anton errichtete für den neuen Bürgermeister Helmut Pechhacker in seinem Garten einen schön dekorierten Bürgermeister- Baum. An dieser Stelle bedankt sich Helmut Pechhacker herzlich bei der Feuerwehr St. Anton für die Mühe bei der Aufstellung des Baumes und freut sich sehr über diese tolle Aktion.

Foto: Bürgermeister Helmut Pechhacker mit Gattin Manuela und Alt-Bürgermeister Raimund Schuler mit Gattin Vreni.

GRÜNMÜLLDEPONIE

Die Grünmülldeponie ist noch bis Freitag, den 06. November 2020, von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.

WIR GRATULIEREN …
… Birgit und Daniel Pühringer zur Geburt
ihres Sohnes Julian am 4. Oktober 2020

BERGKÄSE
von der Alpe Lün

verkauft Peter Schuler, Hnr. 144, Tel. 0664/7861832

3 Gemeindeblatt November 2020
KLOSAMARKT AM 28.11. und 29.11.2020
IM VEREINSRAUM VON ST. ANTON

Konn go luaga und go stöbera!

Am Samstag, den 28.11., und am Sonntag, den
29.11.2020, findet jeweils ab 13:00 Uhr im Vereinsraum ein Klosa-Markt mit selbstgemachten Produkten, wie Mützen, Handschuhe, Socken, Babysachen, Puppenkleidung und vieles mehr statt.

Die Strickliesln freuen sich auf euer Kommen!

Diese Veranstaltung findet vorbe-
haltlich der Corona-Situation statt.

NIKOLAUSBESUCH

Auch in diesem Jahr besucht der Nikolaus die Kinder - am Freitag, den 04.12.2020, und am Samstag, den 05.12.2020.

Familien, die einen Besuch wünschen, bitten wir, sich bis Montag, 30.11.2020 bei Fabienne Netzer (Tel.-Nr. 0650 / 65 399 10 oder E-Mail netzer.fabienne@gmail.com) anzumelden.

SERVITUTSHOLZBEDARF – ANMELDUNG

Der Servitutsholzbedarf aus den Standeswaldungen für das Jahr 2021 kann zum nachstehenden Termin beantragt werden:

Freitag, 27.11.2020, 8:00 – 12:00 Uhr im Gemeindeamt St. Anton i. M.

Die Nutzungsberechtigten werden darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung von Servitutsholz ausnahmslos nur zu dem angeführten Termin erfolgen kann und die Anmeldung mit Unterschrift zu bestätigen ist. Bei der Anmeldung von Nutzholz für eingeforstete Objekte ist die genaue Angabe des Verwendungszweckes vorzunehmen und die Bauparzelle des Gebäudes anzugeben. Eine Abgabe von Servitutsholz während des Jahres ohne Anmeldung ist nur in ganz begründeten Ausnahmefällen (z.B. Katastrophen) möglich. Wünsche bei der Zustellung von aufgerüstetem Servitutsholz können nur soweit berücksichtigt werden, als dies vom Betriebsdienst aus organisatorischen Überlegungen mit einer reibungslosen und kostengünstigen Abwicklung vereinbart werden kann.

Gemeindeblatt November 2020 4
BÄCKERBESUCH BEI DER VOLKSSCHULE

Anlässlich der Brotwoche stattete der ortsansäßige Bäcker Walter Stüttler der Volksschule einen Besuch ab und brachte den Kindern die Wichtigkeit des Brotes näher. Auch auf die Sorgsamkeit mit Lebensmitteln, speziell mit Brot, wies er hin und berichtete von allerhand Alternativen, was man mit übrigen und alten Lebensmitteln alles machen kann. Natürlich durften sich die Schüler und Lehrer die mitgebrachten Köstlichkeiten auch schmecken lassen, wofür sie sich auf diesem Wege nochmals recht herzlich bedanken möchten.

Bäckermeister Walter Stüttler besuchte die Volksschüler von St. Anton mit einem riesigen Brotkorb.

BROTWOCHE IM KINDERGARTEN

Anlässlich der Brotwoche besuchte Dorfbäcker Walter Stüttler am Freitag, den 16.10.2020, den Kindergarten.

Jedes Kind bekam eine frischgebackene
Köstlichkeit und Walter erklärte den Kindern,
wie wertvoll unser tägliches Brot ist! Vielen
herzlichen Dank an Walter und sein Bäckerteam.

Gemeindeblatt November 2020 5
NEUE FAHRSCHEINAUTOMATEN IM MONTAFON

Bisher konnten Fahrgäste der Montafonerbahn ihre Fahrscheine nur mit Bargeld bei den Zugbegleiter*innen oder am Schalter lösen - das ändert sich nun. Ab dem 1. Oktober 2020 stehen an allen Haltestellen der Montafonerbahn neue Fahrscheinautomaten des Verkehrsverbundes Vorarlberg (VVV), an denen Tickets für Vorarlberg bargeldlos gelöst werden können. Die Fahrgäste werden gebeten, vor Fahrtantritt dort ein Ticket zu kaufen.

Gerade zu Zeiten von Corona können Fahrscheine jetzt unkompliziert, schnell und nahezu kontaktlos an einem Automaten erworben werden. Fahrgäste können die Tickets über ein großes, übersichtliches Display mit einer leicht verständlichen Benutzerführung auswählen und auch bargeldlos mit Bankomat-Karte bezahlen.

Erhältlich sind Verbundtickets wie Einzelfahrscheine, Tageskarten, aber auch Monatskarten für Bus und Bahn an allen Haltestellen in Vorarlberg. Für diejenigen, die eine ÖBB-Vorteilscard haben, sind auch günstige Bahntickets für den Vorarlberger Nahverkehr erhältlich. Selbstverständlich können die Kunden nach wie vor alle Tickets auch in den Servicestellen erwerben.

Durch die Umstellung auf Fahrschein-Automaten wird in ganz Vorarlberg ein einheitliches System angeboten, das auch den internationalen Standards entspricht. Die Zugbegleiter*innen der Montafonerbahn, bei denen bisher die Tickets erworben werden konnten, stehen auch künftig den Fahrgästen als Service- und Kontrollteam zur Verfügung. Im Montafon stehen in Zukunft – gleich wie im restlichen Land – die Mobilbegleiter*innen unterstützend und beratend zur Seite. Somit wird in ganz Vorarlberg ein einheitlicher Service angeboten.

„Der Kauf von Fahrscheinen mit Bankomat- oder Kreditkarte wird immer öfter in Anspruch genommen, daher ist es nur logisch, auf moderne und leicht zu bedienende Automaten zu setzen“, erklärt VVV-Geschäftsführer Christian Hillbrand.

„Die Montafonerbahn zeigt, dass sie mit aktuellen Themen der digitalen und vernetzten Mobilität Schritt hält“, weiß Guntram Netzer (Bereichsleiter Bahn).

JUGENDFORUM MONTAFON

Was kannst DU tun, um dein Umfeld so mitzugestalten, dass es für dich lebenswert ist?

Was gibt es für Möglichkeiten, damit du deine Ideen umzusetzen kannst?

Wie kannst du Entscheidungen, die unsere Bürgermeister und der Stand Montafon treffen, beeinflussen?

Im Montafon gibt es ein Jugendforum. Jugendliche haben hier die Möglichkeit bei wichtigen politischen Entscheidungen mitzureden. Das Jugendforum Montafon besteht aus Jugendlichen zwischen 15 und 21 Jahre, die sich für die Interessen und Rechte junger Menschen im Tal einsetzen. Sie haben gemeinsam eine echte Chance auf Mitsprache und Mitgestaltung ihrer Zukunft im Tal.

Die Jugendlichen treffen sich regelmäßig, um gemeinsam Schwerpunkte zu setzen, Projekte zu planen und zu entwickeln, sich auszutauschen und um gemeinsam Spaß zu haben. Jede*r Jugendliche aus dem Montafon kann sich jederzeit mit einer Idee oder einem Vorschlag an das Jugendforum wenden und ist eingeladen mitzuarbeiten – für ein konkretes Projekt oder auch für länger.

Hast du Lust das Jugendforum kennenzulernen, einfach mal reinzuschauen? Oder hast du schon konkrete Veränderungsideen? Bist du neugierig geworden und möchtest wissen, was die jungen Leute vom Jugendforum so machen?
Dann komm doch vorbei!

Weitere Infos
elke.martin@stand-montafon.at / n.martin@jugendforum-montafon.at
Oder folge auf Instagram
jugendforum_montafon

Gemeindeblatt November 2020 6

Vielen Dank an alle Dorfbewohner, die sich letztes Jahr beteiligt haben!

Die Aktion hat sehr guten Anklang gefunden und es wurde von verschiedenen Seiten der Wunsch geäußert, dass diese Aktion heuer wieder durchgeführt wird.

Wenn sich die ersten Anzeichen des Herbstes bemerkbar machen, ist der Advent nicht mehr weit entfernt. Wenn Fenster liebevoll zu beleuchteten Adventfenstern gestaltet werden, dann erstrahlen beim Anblick nicht nur die Kinderaugen. Gerne organisieren wir heuer wieder die Adventfenster- Aktion und freuen uns auf eure rege Beteiligung!
Wie funktioniert die Aktion?
Bei Interesse bitte gleich Claudia Borger kontaktieren:
Tel. Nr. 0650 5139 696 oder via Email wabo@iplace.at.

Im Zuge der Anmeldung kann ein Tag von 1 bis 23 gewählt werden (je nach Verfügbarkeit).

Jeder Teilnehmer gestaltet sein Fenster vorweihnachtlich, ganz so wie er es möchte und beleuchtet dieses ab dem Tag, der zugeteilt wurde (z.B. Familie Muster 20. Dezember) bis zum 6.

Jänner 2021 jeden Abend von 17:00 bis 22:00 Uhr. Am Adventfenster ist das zugeteilte Datum ersichtlich (in unserem Beispiel ist es die Zahl 20).

Das Dorf wird so vom 1. Dezember bis Weihnachten immer heller und lädt Groß und Klein zum Spazierengehen und Bestaunen der beleuchteten Adventfenster ein.

Das Adventfenster Nr. 24 wird wieder bei der Pfarrkirche erstrahlen. Herzlichen Dank an Pirmin Saler und dem Team des Pfarrgemeinderats.

Zur Orientierung, wo sich die Adventfenster befinden, wird ein Übersichtsplan erstellt, der bei den Schaukästen der Gemeinde und der Kirche angebracht wird.
Herzlichen Dank fürs Mitmachen!

VORARLBERGER FAMILIENPASS

Familienpass Kalender 2021
Er ist wieder da - der brandaktuelle Familienpass Kalender 2021.

Im handlichen A5-Format, praktisch für die Handtasche oder auch dekorativ an der Wand. Er kann ab November im Gemeindeamt oder im aha Dornbirn, Bregenz und Bludenz gratis abgeholt oder unter info@familienpass-vorarlberg.at bestellt werden. Neben viel Platz für die Termine der ganzen Familie, bietet der Kalender auch wieder jede Menge Tipps und Infos für die Freizeit und die Familie.

Gemeindeblatt November 2020 7

KURSE DER VOLKSHOCHSCHULKURSE

im November und Dezember 2020 in St. Anton i. M.

Kalligraphie für Einsteiger: Kursive Schrift
Donnerstag, 05.11.2020, um 19:00 Uhr (3 x 3 Stunden) im Vereinsraum Ref.: Anton Pichler

Hula Hoop Dance für Leichtfortgeschrittene
Montag, 16.11.2020, um 9:00 Uhr (3 x 1,5 UE) im Gemeindesaal Ref.: Stefanie Beck

Kartentricks für Kinder (Anfänger Innen ab 8 Jahren)
Freitag, 20.11.2020, um 14:00 Uhr (1 x 2,4 UE) im Vereinsraum Ref.: Laura Pfefferkorn

Adventkalender aus Karton
Mittwoch, 25.11.2020, um 19:00 Uhr (1 x 3,6 UE) im Vereinsraum Ref.: Monika Weiss

Einführung in die Ahnenforschung
Donnerstag, 26.11.2020, um 18:00 Uhr (1 x 4 UE) im Vereinsraum Ref.: MMag. Dr. Michael Kasper

Adventkranz binden
Freitag, 27.11.2020, um 14:00 Uhr (1 x 3,6 UE) im Foyer des Gemeindesaals Ref.: Monika Schanung

Einführung in das Lesen alter Schriften
Mittwoch, 02.12.2020, um 18:00 Uhr (1 x 3 UE) im Vereinsraum Ref.: MMag. Dr. Michael Kasper

Anmeldung und Information
Volkshochschule Bludenz, Zürcherstr. 48, 6700 Bludenz
Tel.
05552 / 65205, info@vhs-bludenz.at, www.vhs-bludenz.at

Soll es nur noch Akademiker geben?
Hat ehrliche, professionelle Facharbeit keine Zukunft?

Jedes Jahr wieder stellt sich für viele Schüler der 4. Klassen in den Montafoner Mittelschulen die dringliche Frage: Welchen Weg soll ich nach diesem Jahr einschlagen? Soll ich weiter in die Schule gehen oder soll ich eine Lehrausbildung in einem Betrieb anstreben?

Für keinen Jugendlichen ist diese Entscheidung einfach. Verschiedenste Einflüsse wie die persönliche Eignung, persönliche Vorlieben, Erwartungen der Eltern, soziale Kontakte, usw. müssen sortiert, gefiltert und erörtert werden. Nur für wenige Schülern ist der zukünftige Ausbildungsweg aufgrund der schulischen Erfahrungen eindeutig.

Gemeindeblatt November 2020 8
Wir von der PTS stellen fest, dass die Zahl der Schüler, die sich bewusst für eine Lehre entscheiden, immer geringer wird. Wir erleben jeden Herbst aufs Neue, dass Schüler, die ihre Fähigkeiten in der Praxis wunderbar zur Geltung bringen könnten, nicht die besten Leistungen in der Schule erbringen und manchmal sogar bereits schulmüde sind, sich dennoch für eine weiterführende Schule entscheiden. Der Grund dafür bleibt ein Rätsel. Denn sehr viele dieser Schüler bereuen diesen Schritt schon nach kurzer Zeit, werden zum Schulabbrecher oder haben jedes Jahr aufs Neue mit Notendruck und Leistungsproblemen zu kämpfen.

Warum nur? Ich persönlich verstehe das nicht. Weshalb ist das so? Soll es nur noch Akademiker geben? Hat ehrliche, professionelle Facharbeit keine Zukunft?

Es scheint, als stünde es um das Image der dualen Ausbildung nicht zum Besten.
Ich stelle vor allem drei Dinge fest:
1) Wir verfügen im Montafon über zahlreiche innovative, erfolgreiche und mehrfach ausgezeichnete Betriebe, die sehr gerne junge Menschen ausbilden wollen. Neben einer modernen und international sehr angesehenen dualen Ausbildung werden Zusatzqualifikationen, Auslandssemester, Lehre mit Matura, Doppellehren, … angeboten. Die Lehre ist längst im neuen Jahrtausend angekommen. Neue, zukunftsorientierte Lehreberufe mit unterschiedlichsten Anforderungen und Möglichkeiten stehen unseren Kindern hier im Tal in großer Zahl zur Verfügung.

2) Die Betriebe unternehmen alles, um ihre Lehrlinge so auszubilden, dass sie in dem Betrieb langfristig wichtige und führende Tätigkeiten übernehmen können. Die leitenden Fachkräfte Vorarlbergs suchen händeringend nach ihren Nachfolgern und tun alles dafür, sie zu halten. Die Chance, sich als ehemaliger Lehrling hochzuarbeiten und später eine Führungsrolle in einem Unternehmen zu übernehmen, war noch nie besser.

3) Noch nie war das Bildungssystem so durchlässig wie heute. Die Möglichkeiten nach der Lehre oder nach einigen Jahren als Fachkraft berufsbegleitend die Matura nachzuholen, über einen Aufbaulehrgang ein Studium anzustreben oder anderweitig seinen akademischen Weg einzuschlagen sind für jeden zugänglich und werden von Betrieben unterstützt und gefördert. Der durchschnittliche Österreicher wechselt Zeit seines Lebens etwa vier Mal den Beruf. Wieso darf der erste Schritt nicht ein ehrlicher, solider Handwerksberuf sein?
In wenigen Wochen steht die nächste Generation vor der
Herausforderung, die erste berufliche Weiche zu stellen. Im Namen der PTS Montafon möchte ich Sie ermutigen, sich für die bewährten und neu konzipierten Wege der Bildung zu öffnen. Machen wir uns gemeinsam auf den Weg und stärken durch die Ausbildung von Top-Facharbeitern im Montafon nicht nur unsere Wirtschaft, sondern auch unsere zukünftige Generation von Arbeitern, der durch einen starken und positiven Einstieg alle Türen und Tore offenstehen. Lassen Sie heute ihre Kinder das Arbeiten von Grund auf lernen, damit sie morgen unsere Unternehmen stärken und später unsere Wirtschaft führen können.

Wir von der PTS Montafon sind bereit.
Die Betriebe im Tal ebenso. Dir. Martin Pögler, BEd

Polytechnische Schule Montafon
Kirchstraße 10
6781 Bartholomäberg-Gantschier