Übersicht › St. Anton › Sitzungsprotokolle
Protokoll 20.05.2025
Kopie des Originaldokuments (Quelle: www.stantonim.at). Auf dem Handy bitte „PDF öffnen“ verwenden.
Fundstellen
Vergabe / Ausschreibung
- … 8. Beratung und Beschlussfassung über den geplanten Waldfriedhof St. Anton i.M. „Für immer im Montafon“ 9. Beratung und Beschlussfassung über die Vergabe des REP 10. Beratung und Beschlussfassung über den Abbruch des Kamines in der Feuerwehr- Fahrzeughalle und Neubau eines Aussenkamins 11. Genehmigung der …
- … ist ein für die Gemeindevertretung akzeptabler Vertrag mit dem Stand Montafon Forst Fonds. zu Punkt 9 – Beratung und Beschlussfassung über die Vergabe des REP Der Vorsitzende erklärt, das für die REP-Erstellung insgesamt 3 Angebot angefragt wurden. Von zwei Anbietern, Büro DI Falch Ingenieurskonsulent für …
- … beide Unternehmen haben aufgrund von Kapazitätsengpässen, abgesagt. Er erörtert den Preisspiegel. Das Büro stadtland planung GmbH ist mit € 26.400,- Bestbieter. Es hat auch damals das REK für die Gemeinde St. Anton i.M. erstellt. Daraus ergeben sich natürlich auch Vorteile, das sie die Gemeinde kennen und schon …
- … stadtland planung GmbH laut Angebot vom 24.10.2024 zu vergeben. Die anwesenden Mitglieder der Gemeindevertretung St. Anton i.M. beschließen einstimmig die Vergabe des REP´s an das Büro Stadt Land. Seite 11 von 16 zu Punkt 10 – Beratung und Beschlussfassung über den Abbruch des Kamines in der Feuerwehr-Fahrzeughalle und …
Text des Dokuments (automatisch aus dem PDF gelesen, für Suche und Handy)
Gemeinde St. Anton im Montafon Seite 1 von 16
Montafonerstraße 64 | A-6771 St. Anton i.M | +43 5552/67191 | gemeinde@stantonim.at | www.stantonim.at Auskunft: Markus Rudigier, MAS +43 5552 67191-12 Zahl: at004.1-01/2025-4 St. Anton im Montafon, am 18.06.2025
Niederschrift
über die 1. öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung St. Anton i.M., welche am 20. Mai 2025, um 19.30 Uhr im Gemeindesaal St. Anton i.M. stattgefunden hat.
Liste: Gemeinsam für St. Anton
Anwesende: Ersatzmandatare:
☒ Bgm. Helmut Pechhacker ☐ Kurt Tschofen
☒ Vizebgm. Christian Bitschnau ☒ Kurt Battlogg
☒ Alexandra Battlogg ☐ Günter Fleisch
☒ Martina Bickel ☐ Mag. Thomas Strauß
☒ Stefan Stemer ☐ Arnold Resch
☐ Fabienne Netzer ☐ Martin Anker
☒ Georg Sonderegger, MSc ☐ Walter Borger
☒ Alexander Wachter
☒ Melanie Bickel
☒ Andreas Schanung
☒ Nikolaus Battlogg
☒ Robert Heinzle
Entschuldigt:
Fabienne Netzer
T A G E S O R D N U N G
- 1. Eröffnung der Sitzung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
- 2. Bestellung von Ausschüssen gemäß § 51 – 53 GG
- a) Prüfungsausschuss
- b) Familien-, Kinder-, Jugend- und Sportausschuss
- c) Gesundheit- und Sozialausschuss
- d) Gewerbe- und Tourismusausschuss
- e) Bauausschuss
- f) Finanzausschuss
- 3. Bestellung von Urkundenfertiger gemäß § 69 GG
- 4. Bestellung der Grundverkehrs-Ortskommission gemäß § 12 Abs. 2 GVG
- 5. Bestellung von Vertretern der Gemeinde in Organe juristischer Personen gemäß § 50 Abs.
1 lit. b Z 9 GG (Delegierungen)
a) Schulverband Außermontafon (1 Delegierter, 1 EM)
- b) Schulerhalterverband „Polytechnische Schule Montafon“ – Verwaltungsausschuss (1 Delegierter, 1 EM)
- c) Standesamts- und Staatsbürgerschaftsverband – Verbandsversammlung (1 Delegierter, 1 EM)
- d) Stand Montafon – Standesvertretung (1 Delegierter, 1 EM)
- e) Stand Montafon – Forstfondsvertretung (1 Delegierter, 1 EM)
- f) Abwasserverband Montafon – Mitgliederversammlung (1 Delegierter, 1 EM, 1 Rechnungsprüfer)
- g) Montafon Tourismus GmbH – Generalversammlung (1 Delegierter, 1 EM)
- h) Vorarlberger Gemeindeverband – Verbandsversammlung (1 Delegierter, 1 EM)
- i) Vorarlberger Umweltverband – Verbandsversammlung (1 Delegierter, 1 EM)
- j) Offene Jugendarbeit Montafon – Vorstand (1 Delegierter)
- 6. Festsetzung der Entschädigung für den Bürgermeister
- 7. Festsetzung der Entschädigung für Vizebürgermeister, Gemeindevorstand und Ausschüsse – Beratung und Beschlussfassung
- 8. Beratung und Beschlussfassung über den geplanten Waldfriedhof St. Anton i.M.
„Für immer im Montafon“
- 9. Beratung und Beschlussfassung über die Vergabe des REP
- 10. Beratung und Beschlussfassung über den Abbruch des Kamines in der Feuerwehr- Fahrzeughalle und Neubau eines Aussenkamins
- 11. Genehmigung der Sitzungsniederschrift vom 04.04.2025
- 12. Berichte
- 13. Allfälliges
zu Punkt 1 – Eröffnung der Sitzung und Feststellung der Beschlussfähigkeit Die Sitzung wurde um 19:30 Uhr eröffnet und die Beschlussfähigkeit festgestellt.
Gelöbnis des Ersatzmitgliedes der Gemeindevertretung St. Anton i.M., Kurt Battlogg.
Der Vorsitzende liest die Gelöbnisformel vor.
Kurt Battlogg steht auf und gelobt, sich an das Gelöbnis zu halten.
zu Punkt 2 – Bestellung von Ausschüssen gemäß § 51 – 53 GG:
- a) Prüfungsausschuss,
- b) Familien-, Kinder-, Jugend- und Sportausschuss,
- c) Gesundheit- und Sozialausschuss,
- d) Gewerbe- und Tourismusausschuss
- e) Bauausschuss und
- f) Finanzausschuss
Der Vorsitzende stellt den Antrag, dass der Familien- Kinder-, Jugend- und Sportausschuss mit dem Gesundheit- und Sozialausschuss zusammengelegt wird.
Dieser Antrag wird einstimmig beschlossen.
d) Weiters stellt der Vorsitzende den Antrag, dass der Gewerbe- und Tourismusausschuss erst dann bestellt wird, wenn er tatsächlich gebraucht wird.
Der Vorschlag wird einstimmig von den anwesenden Mitgliedern der Gemeindevertretung St. Anton i.M. angenommen.
a) Prüfungsauschuss
Der Vorsitzende schlägt für den Prüfungsausschuss folgende Mitglieder und Ersatzmitglieder vor.
Mitglieder: Alexander Wachter, Fabienne Netzer und Melanie Bickel Ersatzmitglieder: Alexandra Battlogg, Martina Bickel und Robert Heinzle Der Vorschlag wird einstimmig angenommen.
Der Vorsitzende fragt nach, ob der Obmann gleich in der Gemeindevertretung gewählt werden soll oder im Ausschuss.
Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig, Alexander Wachter zum Obmann des Prüfungsausschusses zu wählen. Alexander Wachter nimmt die Wahl an.
b) und. c) Familien- Kinder-, Jugend-, Sport-, Gesundheit- und Sozialausschuss Der Vorsitzende schlägt folgende Mitglieder und Ersatzmitglieder für den Ausschuss vor.
Mitglieder: Fabienne Netzer, Alexandra Battlogg und Thomas Strauss Ersatzmitglieder: Helmut Pechhacker, Christian Bitschnau und Alexander Wachter.
Der Vorschlag wird einstimmig von den anwesenden Mitgliedern der Gemeindevertretung St. Anton i.M. angenommen.
e) Bauausschuss
Der Vorsitzende schlägt für den Bauausschuss folgende Mitglieder und Ersatzmitglieder vor.
Mitglieder: Helmut Pechhacker, Christian Bitschnau, Stefan Stemer, Andreas Schanung und Kurt Battlogg Ersatzmitglieder: Alexander Wachter, Martina Bickel, Nikolaus Battlogg, Alexandra Battlogg und Kurt Tschofen Der Vorschlag wird einstimmig von den anwesenden Mitgliedern der Gemeindevertretung St. Anton i.M. angenommen.
f) Finanzausschuss
Der Vorsitzende schlägt für den Finanzausschuss folgende Mitglieder und Ersatzmitglieder vor.
Mitglieder: Helmut Pechhacker, Christian Bitschnau, Alexander Wachter, Stefan Stemer und Nikolaus Battlogg Ersatzmitglieder: Thomas Strauss, Melanie Bickel, Andreas Schanung, Kurt Battlogg und Alexandra Battlogg Der Vorschlag wird einstimmig von den anwesenden Mitgliedern der Gemeindevertretung St.
Anton i.M. angenommen.
zu Punkt 3 – Bestellung von Urkundenfertiger gemäß § 69 GG Bürgermeister Helmut Pechhacker erklärt, dass laut Gemeindegesetz Rechtsgeschäfte, die privatrechtliche Verpflichtungen gegenüber Dritten zum Inhalt haben und der Beschlussfassung der Gemeindevertretung oder des Gemeindevorstandes vorbehalten sind, bedürfen der Schriftform. Derartige Urkunden sind vom Bürgermeister und einem Mitglied des Gemeindevorstandes zu unterfertigen.
Er schlägt vor als Urkundenfertiger gemäß § 69 Gemeindegesetz neben Bürgermeister Helmut Pechhacker, Vizebürgermeister Christian Bitschnau zu bestellen.
Der Vorschlag wird einstimmig von den anwesenden Mitgliedern der Gemeindevertretung St. Anton i.M. angenommen.
Vizebürgermeister Christian Bitschnau nimmt das Amt an.
zu Punkt 4 – Bestellung der Grundverkehrs-Ortskommission gemäß § 12 Abs. 2 GVG Der Vorsitzende erklärt, dass die Ortskommission aus dem Vorsitzenden und 3 Beisitzern von denen 2 dem Berufsstand Landwirt angehören müssen, besteht. Jedes Mitglied hat ein direktes Ersatzmitglied. Der Vorsitzende schlägt für die Grundverkehrs-Ortskommission folgende Mitglieder und Ersatzmitglieder vor.
Mitglieder: Bürgermeister Helmut Pechhacker, Martina Bickel, Herbert Battlogg und Stefan Stemer Ersatzmitglieder: Christian Bitschnau, Peter Juen, Alexandra Battlogg und Robert Heinzle.
Der Vorschlag wird einstimmig von den anwesenden Mitgliedern der Gemeindevertretung St. Anton i.M. angenommen.
zu Punkt 5 - Bestellung von Vertretern der Gemeinde in Organe juristischer Personen gemäß § 50 Abs. 1 lit. b Z 9 GG (Delegierungen)
- a) Schulverband Außermontafon (1 Delegierter, 1 EM)
- b) Schulerhalterverband „Polytechnische Schule Montafon“ – Verwaltungsausschuss (1 Delegierter, 1 EM)
- c) Standesamts- und Staatsbürgerschaftsverband – Verbandsversammlung (1 Delegierter, 1 EM)
- d) Stand Montafon – Standesvertretung (1 Delegierter, 1 EM)
- e) Stand Montafon – Forstfondsvertretung (1 Delegierter, 1 EM)
- f) Abwasserverband Montafon – Mitgliederversammlung (1 Delegierter, 1 EM, 1 Rechnungsprüfer)
- g) Montafon Tourismus GmbH – Generalversammlung (1 Delegierter, 1 EM)
- h) Vorarlberger Gemeindeverband – Verbandsversammlung (1 Delegierter, 1 EM)
- i) Vorarlberger Umweltverband – Verbandsversammlung (1 Delegierter, 1 EM)
- j) Offene Jugendarbeit Montafon – Vorstand (1 Delegierter)
Der Vorsitzende berichtet, dass in der Vergangenheit immer der Bürgermeister als Vertreter der Gemeinde entsendet wurde und der Vize-Bürgermeister sein Ersatz war.
Er schlägt vor, dass dies beibehalten wird. Weiters fragt er nach, ob der gesamte Block auf einmal abgestimmt werden kann.
Die anwesenden Mitglieder der Gemeindevertretung St. Anton i.M. sind mit beiden Vorschlägen einverstanden und entsenden einstimmig den Bürgermeister als Vertreter der Gemeinde in Organe juristischer Personen gemäß § 50 Abs. 1 lit. b Z 9 GG (Delegierungen). Vize-Bürgermeister Christian Bitschnau wird einstimmig als sein Stellvertreter entsandt.
Als Rechnungsprüfer, falls vom Abwasserverband gewünscht, wird Nikolaus Battlogg einstimmig gewählt.
zu Punkt 6 – Festsetzung der Entschädigung für den Bürgermeister Bürgermeister Helmut Pechhacker berichtet über die Verordnung zur Festsetzung der Monatsbezüge des Bürgermeisters von 2015. Der Monatsbezug ist in dieser Verordnung noch mit Prozenten angegeben. Dies soll nun aus Transparenzgründen geändert werden.
Weiters hat die Verordnung noch eine zusätzliche Vorrückung alle zwei Jahre, diese Vorrückung soll gestrichen werden.
Diese Vorrückung wurde damals gemacht, weil der ehemalige Bürgermeister Raimund Schuler bei seinem vorherigen Dienstgeber alle zwei Jahre Biennal-Sprünge hatte. Damit er nicht schlechter gestellt wurde, hat damals die Gemeindevertretung diesen Beschluss so gefasst.
Im § 1 ist der Monatsbezug derzeit wie folgt geregelt:
(1) Der Monatsbezug des Bürgermeisters beträgt 34 v.H. des Monatsbezuges gemäß § 1 Abs. 1 lit.g des Bezügegesetzes 1998 (Landesrat).
(2) Die Bezüge nach Abs. 1 gebühren 14-mal jährlich. Der 13. und 14. Bezug sind Sonderzahlungen. Derzeit beträgt der Monatsbezug des Bürgermeisters 34 von 100 des Gehaltes eines Landesrates.
Dies soll nun wie folgt geändert werden:
(1) Der Monatsbezug des Bürgermeisters beträgt Brutto € 6.840,00 (2) Die Bezüge nach Abs. 1 gebühren 14mal jährlich. Der 13. und 14. Bezug sind Sonderzahlungen.
Die Wertsicherung im §2 ist derzeit wie folgt geregelt:
Der Monatsbezug nach § 1 erhöht sich jährlich entsprechend dem Anpassungsfaktor nach
§ 3 des Bundesverfassungsgesetzes über die Begrenzung von Bezügen öffentlicher Funktionäre. Zusätzlich erhöht sich der Monatsbezug alle zwei Jahre um jeweils 1,5% des LR-Bezuges, beginnend mit 01.01.2017.
Dies soll nun wie folgt geändert werden:
Der Monatsbezug nach § 1 verändert sich jährlich zum 1. Jänner entsprechend dem Anpassungsfaktor, den der Präsident des Rechnungshofes gemäß § 3 ABs. 1 des Bundesverfassungsgesetzes über die Begrenzung von Bezügen öffentlicher Funktionäre (BezBegrBVG), BGBl. I Nr. 64/1997 idgF veröffentlicht.
Bürgermeister Helmut Pechhacker erklärt, wenn über den Gehalt diskutiert werden möchte, würde er für die Diskussion den Raum verlassen. Vizebürgermeister Christian Bitschnau meint, dass dies schon diskutiert wurde.
Battlogg Nickolaus meint, dass der Gehalt sehr hoch ist für so eine kleine Gemeinde. Er habe sich ein bisschen erkundigt und er könne dem Bürgermeister nur gratulieren, dass er so einen tollen Gehalt bekomme, in so einer kleinen Gemeinde. Ob der Gehalt dafürsteht, er sei nicht ganz dafür. Der Bürgermeister erklärt nochmals, dass er gerne für eine Gehaltsdiskussion den Raum für 5 Minuten verlassen könne.
Bürgermeister Helmut Pechhacker zitiert seinen früheren Kollegen Herbert Bitschnau. „Ich habe einen schönen Gehalt, aber einen schlechten Stundenlohn“.
Bürgermeister Helmut Pechhacker verlässt den Raum.
Vizebürgermeister Christian Bitschnau fragt, ob es einen günstigeren Bürgermeisterkandidaten gibt. Er meint weiters, dass dieser Punkt bereits beim ersten Gespräch diskutiert und für gutgeheißen wurde, wenn die Vorrückung herausgenommen wird.
In der weiteren Diskussion wird nochmals der Gehalt nachgefragt. Dieser beträgt € 6.840,- brutto. Nikolaus Battlogg meint, dass er sich ein bisschen informiert habe. Da es schon viel ist für so eine kleine Gemeinde. Wenn man bedenkt, dass der Bürgermeister von Nenzing dasselbe verdient. Nenzing hat aber 6.500 Einwohner. Christian Bitschnau meint, dass er das nicht glauben kann, da der Gehalt auch in Bezug zu den Einwohnerzahlen steht.
Die Verordnung des Bürgermeisterbezuges wurde damals von Raimund übernommen.
Alexandra fragt nach, ob zu diesem Gehalt noch etwas dazukommt. Es sind die Pensionszahlungen und die jährliche gesetzl. Vorrückung (Gehaltserhöhungen). Die zweijährige zusätzliche Vorrückung wird herausgenommen. Im Anschluss an die Diskussion wird Bürgermeister Helmut Pechhacker wieder in den Saal gebeten.
Die anwesenden Mitglieder der Gemeindevertretung beschließen einstimmig, die Verordnung über die Festsetzung der Monatsbezüge des Bürgermeisters wie folgt abzuändern:
Unter § 1 soll der Monatsbezug des Bürgermeisters nicht mehr in Prozent, sondern als Bruttobetrag € 6.840,- angegeben werden. Beim § 2 soll die zusätzliche Vorrückung alle zwei Jahre um 1,5 % aus der Verordnung rausgenommen werden.
zu Punkt 7 – Festsetzung der Entschädigung für Vizebürgermeister, Gemeindevorstand und Ausschüsse – Beratung und Beschlussfassung Der Vorsitzende erklärt, dass in den vergangenen Jahren der Vizebürgermeister keinen Gehalt bekommen hat. Der Vizebürgermeister möchte dies auch beibehalten.
Der Gemeindevorstand hat bisher ebenfalls keine Entschädigung bekommen, im Vorstand wurde dies besprochen und ebenfalls erklärt, dass es keine Entschädigung geben soll.
Es soll dafür einmal in der Periode einen Ausflug geben, der soll dieses Mal in der Mitte der Periode stattfinden.
Er schlägt für die Ausschüsse vor, dass ebenfalls keine Entgelte für Tätigkeiten gibt, sondern auch als Ehrenamt gemacht wird. Er fragt nach, ob alle damit einverstanden sind.
Die anwesenden Mitglieder der Gemeindevertretung St. Anton i.M. beschließen einstimmig, dass die Gemeindevertreter, die Vorstandsmitglieder und auch die Ausschussmitglieder in dieser Legislaturperiode keine Entschädigung erhalten.
zu Punkt 8 - Beratung und Beschlussfassung über den geplanten Waldfriedhof St.
Anton i.M. „Für immer im Montafon“
Der Vorsitzende berichtet, dass es vor der Sitzung schon einige Diskussionen gegeben habe.
So wurde die Parkplatzsituation angesprochen, weiters wurde angeregt, dass Zahlen präsentiert werden sollen, damit man sich das Vorhaben besser vorstellen kann. Er erklärt, dass es schwierig ist, dies zu berechnen, wenn noch keine Waldbestattungen stattgefunden haben.
Er hofft, dass bei der heutigen Sitzung ein Beschluss gefasst werden kann, damit der Antrag auf die Bezirkshauptmannschaft Bludenz zur Prüfung gesendet werden kann. Die Bezirksbehörde verlangt einen Beschluss der Gemeindevertretung sowie einen Beschluss der Waldeigentümerin (Forstfonds Montafon), damit der Antrag von ihnen überhaupt bearbeitet wird.
Er schlägt vor, dass, wenn ein Beschluss gefasst wird, soll er so sein, dass für die Gemeinde trotzdem alles offen bleibt und sich die Gemeinde zu nichts verpflichtet.
Der Vorschlag für den Beschlusstext lautet wie folgt.
Die Gemeindevertretung St. Anton im Montafon steht einer Errichtung des Waldfriedhofes St.
Anton i.M. grundsätzlich positiv entgegen. Voraussetzung ist ein für die Gemeindevertretung akzeptabler Vertrag mit dem Stand Montafon.
Er erklärt, dass Markus Rudigier anhand von unseren derzeitigen Urnenbestattungen und Informationen vom Waldfriedhof in Bludesch eine Berechnung angestellt hat. Weiters hat Markus mit einer Mitarbeiterin vom Waldfriedhof Bludesch gesprochen. Ich bitte daher, dass ihm im Anschluss das Wort erteilt wird. Der Vorsitzende erörtert die Zahlen.
Wie in der Auflistung dargestellt, liegen die Gesamtkosten im Jahr bei ca. € 13.000,- Diese Kosten müsste die Gemeinde tragen.
Nach dieser Berechnung würden Einnahmen in Höhe von € 131.750,- pro Jahr lukriert. Dieser Betrag würde wie folgt aufgeteilt werden.
Gemeinde St. Anton i.M. € 69.250, Forstfonds Stand Montafon ca. € 62.500,- Die voraussichtliche Aufgabenteilung wäre wie in der Übersicht dargestellt.
Es soll auf jedenfalls noch ein Gespräch mit dem Jagdpächter und dem Jäger geführt werden.
In der Friedhofsordnung werden die Öffnungszeiten angeführt, im speziellen müssen auch Schließzeiten für den Winter angeführt werden. Hier ist der Vorschlag, dass ab ca. 15.00 Uhr das Betreten verboten ist.
Markus Rudigier erklärt, dass er ein Gespräch mit einer Mitarbeiterin des Waldfriedhofes Friedwald in Bludesch gehabt hat. Sie berichtet, dass die Bestattungszeremonie sehr offen gehalten werde. Es ist möglich, dass die Familie die Bestattung selbst durchführt. Es gibt aber auch normale Bestattungsabläufe mit Pfarrer usw. Die Diözese Feldkirch hat bei der Waldfriedhofsleitung in Bludesch eine Liste mit Pfarrern und Priestern hinterlegt, welche für Waldbestattungen zur Verfügung stehen würden.
Bäume können von einem Urnenplatz bis zu Familienbäume mit 10 Urnen gemietet werden.
Genaues muss aber noch festgelegt werden.
Die Preise im Waldfriedhof Klosterwald liegen bei (Beispiel 2024):
Die Baumarten müssen noch durch den Forstfond festgelegt werden.
Führungen würden von Bürgermeister Helmut Pechhacker, Markus Rudigier und eventuell auch von Manuel Bickel gemacht werden.
Alexandra Battlogg erklärt, dass beim Friedwald in Bludesch eine Personen 2 ganze Tage und 2 halbe Tage angestellt ist. Gesamt gesehen ist sie sehr skeptisch und kritisch in Bezug auf die Kosten und Einnahmen. Es ist auch sehr ungut, dass die Bevölkerung und wir zuerst aus den Medien erfahren, dass es einen Waldfriedhof in St. Anton geben soll. Es geht hier um das Naherholungsgebiet der „St. Antöner“. Bürgermeister Helmut Pechhacker meint, dass dies auch so bleiben wird. Alexandra erklärt weiters, dass hier wieder Leute nach St. Anton gezügelt werden, wie damals beim Klettersteig und das sind Leute, die unsere Infrastruktur nutzen und wieder gehen. Sie sind in keinem Verein und bringen keine Leistung für unsere Gemeinschaft.
Martina Bickel meint, dass sie auch etwas skeptisch ist, Wald ist Landwirtschaft und wir geben wieder etwas Land zum Verpachten an andere. Sie sieht das mit dem Klettersteig, es gibt immer Ärger mit Falschparkern.
Georg Sonderegger fragt nach, von wem die Initiative für den Waldfriedhof ausgegangen ist?
Bürgermeister Helmut Pechhacker erklärt, dass dies schon ca. 4 Jahre zurück liegt. Damals wurden bei einem Gespräch Einnahmequellen für den Forstfonds gesucht, da der Forst rote Zahlen schreibt und die Gemeinden dafür zahlen müssen. Dabei ist unter anderem der Waldfriedhof neben Aushubdeponien, Grundverhandlungen mit Schiliftbetreibern usw. genannt worden. Aufgrund der Beschaffenheit des Waldes würde sich dieser sehr gut als Waldfriedhof eignen. Der Stand ist auf ihn als Standortgemeinde zugegangen und hat ihn gebeten sich dieser Sache anzunehmen, um Einnahmen für den Forstfonds zu lukrieren.
Die Bäume werden vermietet und nicht verkauft, es kann jeder am Waldfriedhof bestattet werden.
Georg Sonderegger spricht auch noch die Parkplatzsituation an. Damals bei Corona war die Dorfstraße sehr voll geparkt.
Bürgermeister Helmut Pechhacker erklärt nochmals, dass ein Beschluss gefasst werden soll, der eben alles offen lässt.
Stefan Stemer meint, dass es gut wäre, wenn wir die Bevölkerung ins Boot nehmen und fragen, ob das Interesse vorhanden ist.
Bürgermeister Helmut erklärt, dass aufgrund des Berichtes in der Zeitung sehr positive Rückmeldungen gekommen sind und auch schon Anfragen vorliegen.
Alexandra Battlogg meint, dass sie aber auch einige negative Rückmeldungen bekommenhat. Sie fragt nach, wie das mit der Räumung des Schutzwaldes aussieht. Der Vorsitzende erklärt, dass dies durch den Forst gemacht werden muss.
Nach einer regen Diskussion bittet der Vorsitzende die anwesenden Mitglieder der Gemeindevertretung St. Anton i.M. über den Grundsatzbeschluss abzustimmen. Er stellt den Antrag, die Mitglieder der Gemeindevertretung möge beschließen, die Gemeindevertretung St. Anton im Montafon steht der Errichtung eines Waldfriedhofes St. Anton i.M. grundsätzlich positiv entgegen. Voraussetzung ist ein für die Gemeindevertretung akzeptabler Vertrag mit dem Stand Montafon.
Alexandra Battlogg fragt nochmals nach, dieser Beschluss bezieht sich nur darauf, dass wenn wir mit dem Stand Montafon einig werden, wird der Waldfriedhof umgesetzt. Der Vorsitzende verneint dies. Der Beschluss sagt nur, dass die Gemeindevertretung grundsätzlich positiv entgegen. Es ist nicht beschlossen, dass wir den Friedhof machen oder nicht. Dies wird in einer anderen Gemeindevertretungssitzung beschlossen.
Die anwesenden Mitglieder der Gemeindevertretung St. Anton i.M., beschließen mehrheitlich der Errichtung des Waldfriedhofes St. Anton i.M. grundsätzlich positiv entgegenzustehen. Voraussetzung ist ein für die Gemeindevertretung akzeptabler Vertrag mit dem Stand Montafon Forst Fonds.
zu Punkt 9 – Beratung und Beschlussfassung über die Vergabe des REP Der Vorsitzende erklärt, das für die REP-Erstellung insgesamt 3 Angebot angefragt wurden.
Von zwei Anbietern, Büro DI Falch Ingenieurskonsulent für Raumplanung und Raumordnung, sowie von Salzmann Raumplanung und Architektur wurden leider keine Angebote gelegt, beide Unternehmen haben aufgrund von Kapazitätsengpässen, abgesagt.
Er erörtert den Preisspiegel. Das Büro stadtland planung GmbH ist mit € 26.400,- Bestbieter. Es hat auch damals das REK für die Gemeinde St. Anton i.M. erstellt. Daraus ergeben sich natürlich auch Vorteile, das sie die Gemeinde kennen und schon Unterlagen haben.
Er stellt den Antrag an die anwesenden Mitglieder die Gemeindevertretung, die Entwicklung des REP´s an das Büro stadtland planung GmbH laut Angebot vom 24.10.2024 zu vergeben.
Die anwesenden Mitglieder der Gemeindevertretung St. Anton i.M. beschließen einstimmig die Vergabe des REP´s an das Büro Stadt Land.
zu Punkt 10 – Beratung und Beschlussfassung über den Abbruch des Kamines in der Feuerwehr-Fahrzeughalle und Neubau eines Aussenkamins Der Vorsitzende berichtet, dass der Kamin in der Fahrzeughalle abgebrochen werden soll.
Zum einen gewinnt die Feuerwehr Platz, zum anderen können die Leitung für die PV-Anlage dann mit einem Kanal in den Keller geführt werden. Anstelle des alten Kamines soll ein Aussenkamin errichtet werden. Er erörtert das Vorhaben und den Preisspiegel. Das Angebot der Firma RüMa (Bartholomäberg) beläuft sich netto auf € 12.410,11. Das Angebot der Firma Hobatherm (Feldkirch) beläuft sich netto auf € 11.233,58. Beide Anbieter rechnen nach tatsächlichem Aufwand ab.
Für den Umbau sind folgende Nebengewerke notwendig: Versetzung des Ausdehnungsgefäßes im Heizungsraum, hier liegt ein Angebot der Firma Egele (Vandans) in Höhe von € 1.367,64 netto vor. Weiters ist nach der Montage des Kamins eine Dacheinfassung zu machen, die Kostenschätzung der Firma RüMa beläuft sich hier auf € 1.200,- netto. Die Gesamtkosten werden sich somit auf ca. € 15.000,- netto belaufen.
Georg Sonderegger erklärt, dass der Abbruch des Kamins zum jetzigen Zeitpunkt der Feuerwehr nicht einmal 1m² mehr Platz bringt und aus seiner Sicht erst notwendig wird, wenn das Feuerwehrhaus umgebaut wird.
Der Vorsitzende stellt den Antrag, die Errichtung des Außenkamines in Höhe von € 11.233,58 netto an die Firma Hobatherm zu vergeben. Weiters sollen die Nebenkosten mit ca. € 2.500 netto ebenfalls genehmigt werden.
Die anwesenden Mitglieder der Gemeindevertretung St. Anton i.M. beschließen einstimmig die Vergabe der Errichtung eines Außenkamines an die Firma Hobatherm, sowie die Umbaumaßnahmen (Ausdehnungsgefäß) an die Firma Egele und der geschätzten Dacheindeckung
zu Punkt 11 - Genehmigung der Sitzungsniederschrift vom 04.04.2025 Der Vorsitzende fragt nach, ob es Änderungs- oder Ergänzungswünsche zum Protokoll gibt. Nachdem es keine Wortmeldung gibt, stellt er den Antrag, die Sitzungsniederschrift vom 04.04.2025 zu genehmigen.
Die anwesenden Mitglieder der Gemeindevertretung der Gemeinde St. Anton i.M.
genehmigen einstimmig die Niederschrift der konstituierenden Sitzung vom 04.04.2025.
zu Punkt 12 – Berichte
• Gespräch mit Österle Herbert
Bürgermeister Florian Küng und ich haben mit Herbert Österle ein Gespräch geführt. Hier wurde ebenfalls diskutiert, ob es richtig war, dass die Bürgermeister von Vandans und St.
Anton i.M. zuerst zum Landesfeuerwehrverband gehen und dann erst zur Gemeindevertretung. Wir sind zuerst zu Österle Herbert gegangen, um zu schauen, ob es überhaupt machbar ist. Nun waren Teile der Gemeindevertretung beleidigt, dass wir sie nicht zuerst informiert haben, bei der Feuerwehr waren Teile beleidigt, da ich mit ihnen nicht zuerst geredet haben.
Im Endeffekt stellt sich der Sachverhalt nun so dar, dass es zwei Faktoren gibt, bei denen der Landesfeuerwehrverband sagt, dass er negativ entgegensteht. Die Einsatzzeit von der Alarmierung bis zum Einsatzort sollte 8 Minuten nicht überschreiten. Sankt Anton bis zum Sicherheitszentrum wären 2 Minuten veranschlagt und zurück nochmals 2 Minuten. Dass durch die Fahrt schon die halbe Einsatzzeit verbraucht würde.
Der 2. Faktor, welcher für Österle Herbert ein KO-Kriterium darstellt, ist der Bahnübergang.
Hier muss bei Rot auch die Feuerwehr stehen bleiben.
Bürgermeister Helmut Pechhacker erklärt, dass durch diesen Sachverhalt, dieses Thema abgeschlossen ist. Er berichtet, dass er Herbert Österle noch ein E-Mail geschrieben hat, in dem er ihn gebeten hat, das Besprochene per E-Mail nochmals zu bestätigen. Dies ist leider noch nicht passiert. Er geht aber davon aus, dass das noch kommt.
Er betont, dass im Nachhinein gesehen dies die richtige Vorgehensweise war. Es musste niemand verrückt gemacht werden! Weil bekannterweise eine Zusammenlegung von Feuerwehr sehr hohe Wellen schlagen würde.
• Abschiedsessen mit ausgeschiedenen Mandataren
Am 13.06.2025 gibt es ein Abschlussessen mit den ausgeschiedenen Mandataren. Er hofft, dass von den 20 eingeladenen sehr viele kommen, am liebsten 20. Die Mitglieder des Gemeindevorstandes werden mit gehen.
• Wanderweg auf den Valleu
Der Wanderweg auf den Valleu ist wieder offen. Battlogg Margret hat eine Person organisiert, um den Weg wieder instand zu setzen. Es gibt auch einen kleinen Bericht im Gemeindeblatt, bei dem sich die Gemeinde dafür bedankt, dass Margret das organisiert und auch die Kosten übernommen hat. Herzlichen Dank nochmals an Margret Battlogg.
• Trampolin beim Spielplatz
Das Trampolin ist nun installiert und bereits voll im Betrieb, es kommt sehr gut an. Wir haben auch eine Sanduhr angebracht, damit jedes Kind auch drankommt.
Finanziert wurde das Trampolin zum einen aus dem „Gemeindeblättle“ dort haben wir einmal den 1. und einmal den 2. Platz gemacht. Das sind insgesamt € 3.000,- Eine große Spende in Höhe von € 5.000 kam von der Familie Seeker. Insgesamt hat das Trampolin € 10.000,- gekostet. Jetzt wird geprüft, wie es mit den Förderungen aussieht, falls wir keine bekommen, hat Herr Seeker angekündigt, dass er die restlichen € 2.000 ebenfalls übernehmen würde. Der Vorsitzende bedankt sich herzlich dafür, es ist schön, dass wir solche Leute bei uns in der Gemeinde haben.
• Dorf Café „St. Antöner Hock“
Jovita hört aus persönlichen Gründen auf.
Im Vorstand wurde beschlossen, das Café wird neu auszuschreiben. Es gibt bis jetzt zwei Bewerbungen. Ende Mai wird geschlossen, bis Ende Juni wird noch die Pacht bezahlt. Ab 01.07.2025 kann neu gepachtet werden.
• Wasser – Kanal
Der Vorsitzende berichtet über den Stand des Projektes. Die ersten Pläne liegen vor, es gibt ein paar kleine Änderungswünsche, damit so wenig wie möglich Zustimmungserklärungen benötigt werden. Parallel wird derzeit an der Einreichung für die Bezirkshauptmannschaft gearbeitet. Damit wir heuer noch zu starten kommen und etwas realisieren können.
• Firmenradl
Für unsere Mitarbeiter:innen haben wir die Möglichkeit geschaffen, ein oder maximal zwei Fahrräder auf Leasing zu kaufen. Aufgrund der sogenannten Gehaltsumwandlung werden für die Leasingrate keine Sozialversicherung und keine Lohnsteuer bezahlt. Dies senkt die Leasingrate. So könne bis zu 30 % an Preisreduktion erzielt werden. Für die Gemeinde entstehen keine Kosten.
- ÖPNV
- Es liegen immer noch keine Zahlen für dne neuen Linienplan des Ortsbusse vor. Daher kann auch kein Beschluss gefasst werden.
zu Punkt 13 – Allfälliges
Der Vorsitzend fragt nach, ob es jemanden in der Gemeindevertretung gibt, der sich dem immer mehr aufkommenden Thema Instagramm annehmen möchte. Ist es sinnvoll, dass die Gemeinde St. Anton i.M. so einen Kanal aufsetzen soll. Die Diskussion ist wegen der Ausschreibung vom „Hock“ aufgekommen. Mit Instagramm können sehr schnell sehr viele Leute angesprochen werden. Es gibt einige Restaurants, die keine HP mehr haben, sondern nur einen Instagramm Kanal. In der Diskussion wird klar, dass dies sehr Zeitaufwendig ist und Firmen jemanden beauftragen dies für sie zu machen. Es müsste ein Angebot eingeholt werden.
Alexandra Battlogg erklärt, dass sie sich nach der der konstituierenden Sitzung Gedanken gemacht hat. Es wurde Helmut und Christian sehr gelobt, was natürlich auch absolut in Ordnung ist. Aber es wäre natürlich auch angebracht, dass allen die die letzten 5 Jahre sehr viel Zeit für die Gemeinde investiert haben, ein Dank ausgesprochen gehört Und das möchte sie nun sagen. Ein herzliches Dankeschön an Alle. Bürgermeister Helmut Pechhacker erklärt, wenn das unter gegangen ist, möchte er dies natürlich nachholen und sich Alexandra anschließen. Herzlichen Dank für die Zeit und Energie, die für die Gemeinde St.
Anton aufgebracht wurde und noch wird.
Bürgermeister Helmut Pechhacker bittet Feuerwehrkommandant Harald Bickel den Vorschlag für die Errichtung eines Professoriums für den Feuerwehrraum zu präsentieren.
Harald Bickel bedankt sich für die Möglichkeit den Vorschlag zu präsentieren.
Derzeit liegen noch keine Zahlen vor, jedoch sollen diese bis zur nächsten Sitzung geliefert werden, damit dann auch ein Beschluss gefasst werden kann.
Die Spinde für die Kleidung der Jugendfeuerwehr werden derzeit von zwei Personen genutzt. Nach aktueller Entwicklung werden ab dem nächsten, jedes Jahr zwei von der Feuerwehr - Jugend in den Aktivstand übertreten.
Wir haben keinen Platz. Beim Einsatz steht beim Umkleiden jeder dem anderen im Weg.
Die Mädchen in der Jugendfeuerwehr müssen sich derzeit im WC umkleiden, da keine Umkleidemöglichkeiten vorhanden sind.
Lagerplatz für Anschaffungen, welche getätigt werden müssten, ist nicht vorhanden.
Aufgrund der Beengtheit ergeben sich Gefährdungspotenziale beim Ausfahren.
Derzeit gibt es keine Aussicht auf bauliche Veränderungen beim Feuerwehrhaus.
Aus diesem Grund wurde diese Lösung mit den Containern erarbeitet. Er erörtert anhand der Präsentation die geplanten Maßnahmen.
Ziel ist es, bis in zwei Monaten die Zahlen und das Konzept zusammen zu haben.
Bürgermeister Pechhacker erklärt, dass bei einer Bauausschusssitzung eine Woche davor das Konzept bereits präsentiert wurde und vorgeschlagen wurde, dass Harald dies bei der Gemeindevertretungssitzung präsentiert. Das Thema Nahversorger ist soweit wie vor vier Jahren. Eine Lösung ist derzeit nicht in Sicht. Die Vorgeschlagene Lösung wäre ein guter Vorschlag, um die Situation zu entschärfen, ohne dass wir uns keine Optionen für den Nahversorger verbauen.
Es wird gefragt, ob der Durchbruch zum Jugendraum kein Problem darstellt, Harald Bickel meint, dass dies kein Problem darstellt. Es wird eine Stufe geben, aber das ist in Ordnung.
Die Kosten können größtenteils von der Feuerwehr eingeholt werden, die baulichen Kosten könne von Atzmüller eingeholt werden.
Harald Bickel meint, dass es das Zeil wäre, die Container Heuer noch zu stellen. Die Containerlösung wird als Übergang für maximal 5- 10 Jahre gesehen.
Ende der Sitzung: 21.33 Uhr
………………….………………. …………..……………………..
Der Vorsitzende Der Schriftführer