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Montag, 21. September 2026 · 1.927 Einträge aus 10 Gemeinden und dem Stand Montafon · Stand heute, 04:45 Uhr

ÜbersichtSt. AntonSitzungsprotokolle

Protokoll 16.12.2025

St. Anton · Protokolle St. Anton · 16.12.2025

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Kopie des Originaldokuments (Quelle: www.stantonim.at). Auf dem Handy bitte „PDF öffnen“ verwenden.

Fundstellen

Vergabe / Ausschreibung

  • … des Feuerwehrhauses ca. 300.000 budgetiert, Stefan Stemer fragt nach, warum hier € 300.000,- drinnen sind und nicht € 63.100, (Best bieter der Planungsausschreibung). Severin erklärt, dass dies im Voranschlag korrigiert wird und die € 63.100 übernommen werden, für das Projekt sind in dem Fall Einnahmen aus …

Text des Dokuments (automatisch aus dem PDF gelesen, für Suche und Handy)

Gemeindeamt
Auskunft:
Markus
Rudigier,
MAS
÷43
5552
67191-12
Zahl:
atOO4.
1-06/2025-3
St.
Anton
im
Montafon,
am
26.01
.2026
über
die
6.
öffentliche
Sitzung
der
Gemeindevertretung
St.
Anton
i.M.,
welche
am
16.
De
zember
2025,
um
19.30
Uhr
im
Vereineraum
der
Gemeinde
St.
Anton
iM.
stattgefunden
hat.Liste:
Gemeinsam
für
St.
Anton
Anwesende:
Bgm.
Helmut
Pech
hacker
Vizebgm.
Christian
Bitschnau
XI
Alexandra
Battlogg
Xl
Martina
Bickel
Stefan
Stemer
L1
Fabienne
Netzer
Xl
Georg
Sonderegger,
MSc
Xl
Alexander
Wachter
D
Melanie
Bickel
Xl
Andreas
Schanung
Xl
Nikolaus
Battlogg
Xl
Robert
Heinzle
Entschuldigt:Fabienne
Netzer,
Melanie
Bickel
Ersatzmandatare:Xl
Kurt
Tschofen
Xl
Kurt
Battlogg
D
Günter
Fleisch
El
Mag.
Thomas
Strauß
El
Arnold
Resch
El
Martin
Anker
El
Walter
Borger
TAGESORDNUNG
1.
Eröffnung
der
Sitzung
und
Feststellung
der
Beschlussfähigkeit
2.
Beratung
und
Beschlussfassung
über
die
Festsetzung
der
Abgaben,
Steuern
und
Ge
bühren
sowie
die
Änderung
der
dazugehörenden
Verordnungen
der
Gemeinde
St.
Anton
i.M.
für
das
Jahr
2026
a)
Beratung
und
Beschlussfassung
über
die
der
Gebührenordnung
für
das
Jahr
2026
b)
Beratung
und
Beschlussfassung
über
die
Änderung
der
Verordnung
über
die
Einhebung
einer
Gästetaxe
(Taxordnung)
3.
Beratung
und
Beschlussfassung
des
Voranschlag
2026,
sowie
die
Beschlussfassung
des
Beschaftigungsrahmenplanes
und
die
Feststellung
der
Finanzkraft
für
das
Jahr
2026
4.
Genehmigung
der
Sitzungsniederschrift
vom
02.12.2025
5.
Berichte
6.
Allfälliges
Gemeinde
St.
Anton
im
Montafon
Montafonerstraße
A-6771
St.
Anton
i.M
+43
5552/67191
gemeindestantonim.at
www.stantonim.at
St.
Anton
im
Montafon
Bez.
Bludenz,
Vorarlberg
Angeschlagen
am:
Abgenommen
am:
Niederschrift
Seite
von

Gemeindeamt
Auskunft:
Markus
Rudigier,
MAS
St.
Anton
im
Montafon
+43555267191-12
Zahl:
atOO4.
1-06/2025-3
Bez.
Bludenz,
Vorarlberg
St.
Anton
im
Montafon,
am
26.01.2026
zu
Punkt

Eröffnung
der
Sitzung
und
Feststellung
der
Beschlussfähigkeit
Bürgermeister
Helmut
Pechhacker
begrüßt
alle
anwesenden
Mitglieder
der
Gemeindevertre
tung
St.
Anton
i.M.
sowie
die
Zuhörerinnen
und
Zuhörer
und
Severin
Berthold
von
der
Fi
nanzverwaltung
Montafon
zur
6.
Gemeindevertretungssitzung.
Die
Einladung
ist
fristgerecht
an
alle
ergangen.
Er
stellt
die
Beschlussfähigkeit
fest
und
eröffnet
die
Sitzung
um
19:30
Uhr.
zu
Punkt

Beratung
Beratung
und
Beschlussfassung
über
die
Festsetzung
der
Ab
gaben,
Steuern
und
Gebühren
sowie
die
Änderung
der
dazugehörenden
Verordnungen
der
Gemeinde
St.
Anton
i.M.
für
das
Jahr
2026
a)
Beratung
und
Beschlussfassung
über
die
der
Gebührenordnung
für
das
Jahr
2026
b)
Beratung
und
Beschlussfassung
über
die
Änderung
der
Verordnung
über
die
Einhebung
einer
Gästetaxe
(Taxordnung)
Der
Vorsitzende
fragt
nach,
ob
die
Abgaben,
Steuern
und
Gebühren
sowie
die
Verordnun
gen
zuerst
erklärt
werden
sollen,
und
dann
im
Block
alle
beschlossen
werden
können.
Die
anwesenden
Mitglieder
der
Gemeindevertretung
sind
mit
dieser
Vorgehensweise
ein
verstanden.Er
bittet
nun
Markus
Rudigier,
Punkt
2,
Position
a)
und
b)
vorzustellen.
Markus
Rudigier
berichtet,
dass
am
28.11
.2025
die
Finanzklausur
stattgefunden
hat.
Dabei
hat
man
den
gesamten
Voranschlag
samt
Abgaben,
Steuern
und
Gebühren
sehr
intensiv
durchgearbeitet.
Alle
Änderungswünsche
der
Finanzklausur
wurden
in
den
nun
vorliegen
den
Voranschlag
eingearbeitet.
Er
fragt
nach,
ob
es
Erklärungsbedarf
zu
den
Abgaben,
Steuern
und
Gebühren
gibt.
Die
anwesenden
Mitglieder
der
Gemeindevertretung
erklären,
dass
dies
nicht
mehr
notwen
dig
ist.
Markus
Rudigier
präsentiert
die
beiden
Verordnungen,
sie
wurden
vorab
von
der
Aufsichts
behörde
(Bezirksbehörde
Bludenz)
geprüft.
Mit
der
Schaffung
der
Gebührenordnung
sind
künftig
nicht
mehr
alle
Verordnungen
zu
än
dern.
Da
die
Gebühren
zentral
in
einer
Verordnung
geändert
werden.
Dies
führt
zu
einer
Verwaltungsvereinfachung.Bei
der
Taxordnung
wurden
die
Befreiungstatbestände
herausgenommen,
da
sie
im
Gesetz
schon
angeführt
sind,
mit
dieser
Änderung
wurde
zugleich
den
Verbesserungsvorschlägen
der
Aufsichtsbehörde
Folge
geleistet.
Die
anwesenden
Mitglieder
der
Gemeindevertretung
verzichten
auf
die
Verlesung
der
Ver
ordnungen.Nachdem
es
keine
weiteren
Fragen
gibt,
bittet
Bürgermeister
Helmut
Pechhacker
die
anwe
senden
Mitglieder
der
Gemeindevertretung
die
die
vorgeschlagenen
Abgaben,
Steuern
und
Gebühren,
sowie
die
vorgestellten
Verordnungen
samt
Änderungen
zu
genehmigen.
Seite
von

Gemeindeamt
Auskunft:
Markus
Rudigier,
MAS
St.
Anton
im
Montafon
+43555267191-12
Zahl:
atOO4.1-06/2025-3
Bez.
Bludenz,
Vorarlberg
St.
Anton
im
Montafon,
am
26.01.2026
Die
anwesenden
Mitglieder
der
Gemeindevertretung
St.
Anton
i.M.
legen
einstimmig
die
Abgaben,
Steuern
und
Gebühren
für
das
Jahr
2026
fest
und
beschließen
ein
stimmig
folgende
Verordnungen
für
das
Jahr
2026:
Die
Anderung
der
Gebührenordnung
2026
Die
Änderung
der
Verordnung
zur
Einhebung
der
Gästetaxe
(Taxordnung)
zu
Punkt

Beratung
und
Beschlussfassung
des
Voranschlag
2026,
sowie
die
Be
schlussfassung
des
Beschäftigungsrahmenplanes
und
die
Feststellung
der
Finanzkraft
für
das
Jahr
2026
Der
Vorsitzende
erklärt,
dass
der
Voranschlag
sehr
genau
auf
der
Finanzklausur
erarbeitet
wurde
und
jede
Ausgabe
hinterfragt
wurde.
Leider
ist
es
2026
so,
dass
die
operative
Geba
rung
mit
-

12.000,-,
negativ
ausfällt.
Ursprünglich
lag
das
Defizit
bei

52.000,-.
Dank
die
ser
Finanzklausur
wurde
vieles
geschaffl.
Bürgermeister
Helmut
Pechhacker
bittet
nun
Severin
Berthold
von
der
Finanzverwaltung
Montafon,
den
Voranschlag
zu
erörtern.
Severin
Berthold
begrüßt
alle
Anwesenden
und
erläutert
Schritt
für
Schritt
den
Haushalt
2026
der
Gemeinde
St.
Anton
i.M..
Der
Voranschlag
wurde
bei
der
Finanzklausur
im
Detail
durchgearbeitet,
die
Änderungen
sind
nun
alle
eingearbeitet.
Zusammengefasst
weist
der
Ergebnis-Voranschlag
Erträge
in
der
Höhe
von

2.647.600,-
und
Ausgaben
in
der
Höhe
von

2.916.100,-
aus.
Nach
Entnahmen
von
Haushaltsrückla
gen
von

123.500,-
ergibt
sich
ein
negatives
Nettoergebnis
von

145.000,-
Wie
Bürgermeister
Helmut
Pechhacker
bereits
erklärt
hat,
ist
die
operative
Gebarung
mit

12.000,-
negativ.
Der
Finanzierungs-Voranschlag
weist
Einnahmen
von

3.350.600,-
und
Ausgaben
in
der
Höhe
von

3.556.500,-
aus,
damit
ergibt
sich
ein
Abgang
von

205.900,-.
Auch
im
Voranschlag
für
2026
sind
wiederum
einige
Investitionen
vorgesehen.
So
sind
für
Planungskosten
für
den
Umbau
des
Feuerwehrhauses
ca.
300.000
budgetiert,
Stefan
Stemer
fragt
nach,
warum
hier

300.000,-
drinnen
sind
und
nicht

63.100,
(Best
bieter
der
Planungsausschreibung).
Severin
erklärt,
dass
dies
im
Voranschlag
korrigiert
wird
und
die

63.100
übernommen
werden,
für
das
Projekt
sind
in
dem
Fall
Einnahmen
aus
Landesförderungen
in
der
Höhe
von
gesamt

30.900,-
veranschlagt.
Weiters
sind
für
die
Erstellung
des
REP

40.000,-
veranschlagt,
auch
dafür
sind

20.000,-
an
Förderungen
budgetiert.
Die
für
2025
geplante
Erneuerung
der
Wasserleitung
im
Bereich
der
Hauptleitung
Lochweg
und
Wasserleitung
Waldweg
wird
auf
das
Jahr
2026
verschoben.
Hierfür
sind
Kosten
von

282.000,-vorgesehen.
Im
Zuge
dessen
wird
auch
der
Kanal
im
Bereich
Lochweg
und
Wald
weg
erneuert,
was
sich
mit

175.000,-
zu
Buche
schlägt.
Weiters
wird
für
den
Breitband
ausbau
ein
Lehrrohr
für
eine
Glasfaserleitung
mitverlegt.
Die
geschätzten
Kosten
hierfür
be
laufen
sich
auf

46.000,-.
Da
bei
diesem
Projekt
nicht
mit
einem
einmaligen
Eingang
der
Fördermittel
von
Seiten
des
Bundes
und
Landes
gerechnet
wird,
sondern
die
Auszahlung
Seite
von

Gemeindeamt
Auskunft:
Markus
Rudigier,
MAS
St.
Anton
im
Montafon
+43555267191-12
Zahl:
at004.
1-06/2025-3
Bez.
Bludenz,
Vorarlberg
St.
Anton
im
Montafon,
am
26.01
.2026
der
Förderungen
über
einen
längeren
Zeitraum
erfolgt,
ist
eine
Darlehensaufnahme
in
der
Höhe
der
gesamten
Kosten
von

503.000,-
notwendig.
Beim
Sportplatz
ist
die
Erneuerung
des
in
die
Jahre
gekommenen
Belages
geplant.
Die
ge
schätzten
Kosten
hierfür
in
Höhe
von

100.000,-
sowie
die
Bundesund
Landesförderun
gen
in
selber
Höhe
wurden
im
Voranschlag
2026
eingeplant.
Eine
zusätzliche
Urnengrab
reihe
beim
Friedhof
schlägt
sich
mit

50.000,-
zu
Buche.
Auch
hierfür
kann
mit
einem
Ein
gang
von
Landesförderungen
in
Höhe
von

.000-
gerechnet
werden.
Durch
den
schlechten
Zustand
der
Brücke
über
den
„Marentesbach“
ist
die
Erneuerung
der
Brücke
notwendig.
Die
budgetierten
Kosten
hierfür
belaufen
sich
auf€
25.000,-.
Im
Bereich
der
sozialen
Wohlfahrt
und
des
Gesundheitsdiensts
sind
für
unsere
kleine
Ge
meinde
besonders
die
Kosten
für
den
Sozialfonds
und
die
Beiträge
an
den
Spitalsfonds
große
Zahlungsverpflichtungen.
Im
Jahr
2026
ist
hierfür
mit
Ausgaben
von

.800,-
zu
rechnen.Die
gemeindeeigenen
Abgaben
und
Steuern
sinken
um

25.300,-.
Hauptgrund
hierfür
ist
der
negative
Trend
bei
den
Einnahmen
aus
der
Kommunalsteuer.
An
Ertragsanteilen
aus
den
gemeinschaftlichen
Bundesabgaben
wird
die
Gemeinde
St.
Anton
nächstes
Jahr

873.000,-
erhalten.
Der
Beschäftigungsrahmenplan
für
2026
sieht
Stellen
mit
8,59
Vollzeitäquivalenten
vor.
Die
Personalkosten
steigen
signifikant,
hauptsächlich
durch
eine
Erhöhung
des
Beschäfti
gungsausmaßes
in
der
Mittagsbetreuung
von
0,15
auf
0,84
Vollzeitäquivalente
sowie
durch
Einstufungsanpassungen
bei
Mitarbeitern,
die
zu
einem
Anstieg
der
Geldbezüge
um
62.000
Euro
führen.
Die
EDV-Kosten
erhöhen
sich
um
7.900
Euro
aufgrund
von
Serverkosten,
und
es
entstehen
zusätzliche
Restkosten
von
10.600
Euro,
die
im
Vorjahr
nicht
anfielen.
Im
Sozialfonds
steigen
die
Ausgaben
von
199.400
auf
203.200
Euro
(Mehraufwand
von
3.800
Euro),
und
im
Spitalsfonds
von
250.300
auf
278.600
Euro
(Mehraufwand
von
28.300
Euro).
Diese
Erhöhungen
sind
nicht
freiwillig,
sondern
gesetzlich
oder
vertraglich
bedingt
und
können
nicht
durch
lokale
Entscheidungen
beeinflusst
werden.
Georg
Sonderegger
fragt
nach,
warum
wir
bei
der
Zweitwohnungsund
Leerstandsabgabe
in
eine
andere
Klasse
gefallen
sind.
Der
Vorsitzende
erklärt,
dass
die
Ortsklasse
vom
Land
Vorarlberg
vorgegeben
wurde,
da
wir
nun
weniger
Leerstand
haben,
fallen
wir
in
der
Orts
klasse
eine
Stufe
zurück.
Nachdem
es
keine
weiteren
Fragen
gibt,
stellt
der
Vorsitzende
den
Antrag,
dass
mit
der
Än
derung
der
Planungskosten
für
das
Feuerwehrhaus
von

300.000,-
auf€
63.105,-
den
vor
geschlagenen
Voranschlag
2026
und
den
vorgeschlagenen
Beschäftigungsrahmenplan
2026
genehmigen
und
die
vorgestellte
Finanzkraft
für
das
Jahr
2026
feststellen.
Seite
von

Gemeindeamt
Auskunft:
Markus
Rudigier,
MAS
St.
Anton
im
Montafon
+43
5552
67191-12
Zahl:
atOO4.
1-06/2025-3
Bez.
Bludenz,
Vorarlberg
St.
Anton
im
Montafon,
am
26.01
.2026
Die
Beschlussfassung
zur
Feststellung
des
Voranschlages
für
das
Jahr
2026
erfolgt
einstimmig
durch
die
anwesenden
Mitglieder
der
Gemeindevertretung
der
Gemeinde
St.
Anton
i.M.
Der
Beschäftigungsrahmenplan
für
das
Jahr
2026
wird
einstimmig
von
den
anwesen
den
Mitgliedern
der
Gemeindevertretung
der
Gemeinde
St.
Anton
i.M.
beschlossen.
Die
Finanzkraft
für
das
Jahr
2026
wird
einstimmig
von
den
anwesenden
Mitgliedern
der
Gemeindevertretung
der
Gemeinde
St.
Anton
i.M.
mit

1.115.800,-
festgestellt.
zu
Punkt

Genehmigung
der
Sitzungsniederschrift
vom
02.12.2025
Der
Vorsitzende
fragt
nach,
ob
es
Änderungsoder
Ergänzungswünsche
zum
Protokoll
gibt.
Nachdem
es
keine
Wortmeldung
gibt,
stellt
er
den
Antrag,
die
Sitzungsniederschrift
vom
02.12.2025
zu
genehmigen.
Die
anwesenden
Mitglieder
der
Gemeindevertretung
der
Gemeinde
St.
Anton
i.M.
genehmigen
einstimmig
die
Niederschrift
der
Gemeindevertretungssitzung
vom
02.12.2025.
zu
Punkt
-
Berichte
REP
Gemeinde
St.
Anton
i.M.
In
den
nächsten
Tagen
wird
eine
Einladung
für
den
1.
Workshop
(Evaluierungsworkshop)
ausgesendet.
Laut
Doodle
Umfrage
findet
der
Workshop
am
14.01
.2026
um
17.00
Uhr
im
Vereineraum
der
Gemeinde
St.
Anton
i.M.
statt.
Waldfriedhof Bürgermeister
Helmut
Pechhacker
berichtet,
dass
nun
ein
Kernteam
zur
Erarbeitung
des
Ver
trages
mit
dem
Stand
Montafon
Forstfonds
gebildet.
Teilnehmer
sind
bei
uns,
der
Gemein
devorstand,
beim
Stand
Montafon
sind
es
der
Forstfonds
Chef,
Andreas
Drexel
und
der
Stan
dessekretär,
Bernhard
Meier,
Markus
Rudigier
wird
ebenfalls
dabei
sein.
Das
Grundstück
werden
wir
wahrscheinlich
umwidmen
müssen.
Morgen
kommt
der
Geschäftsführer
vom
Waldfriedhof
Ludesch
nochmals
zu
uns,
um
die
Zahlen
von
ihnen
nochmals
zu
erörtern
und
zu
berichten,
wie
der
Ablauf
bei
ihnen
ist.
Verkehrsberuhigung
bei
der
Dorfstraße
Vor
der
heutigen
Sitzung
haben
wir
in
der
Gemeindevorstandssitzung
über
das
Thema
Ver
kehrsberuhigung
Dorfstraße
gesprochen
und
folgenden
Beschluss
gefasst.
Es
soll
eine
Einfahrt
verboten
Tafel
bei
Fleisch
Günther
von
der
Bartholomäberg
Straße
aus
erlassen
werden.
Über
den
Winter
wird
geprüft,
ob
diese
Maßnahme
ausreichend
ist.
Die
Information
soll
auf
die
Homepage
gestellt
und
im
Gemeindeblatt
veröffentlicht
werden.
Weiters
soll
die
Information
an
die
Gemeinde
Bartholomäberg
mit
der
Bitte
um
Veröffentlichung
gesendet
werden.Sollte
die
Maßnahme
nicht
ausreichend
sein,
könnte
die
Straßeneinfahrt
komplett
versperrt
werden.
Seite
von

Gemeindeamt
Auskunft:
Markus
Rudigier,
MAS
St.
Anton
im
Montafon
+43555267191-12
Zahl:
atOO4.1-0612025-3
Bez.
Bludenz,
Vorarlberg
St.
Anton
im
Montafon,
am
26.01.2026
Termin
bei
Landesrat
Bitschi
wegen
der
Ampelanlage
beim
Bahnhof
St.
Anton
i.M.
Der
Vorsitzende
berichtet,
dass
eram
18.12.2025
eine
Besprechung
wegen
der
Ampelanlage
beim
Bahnhof
St.
Anton
i.M.
hat.
Er
erklärt,
dass
es
nicht
sein
kann,
dass
in
der
Gemeinde
händeringend
jeder
Cent
angeschaut
wird
und
das
Amt
der
Vorarlberger
Landesregierung,
einfach
Ende
November
eine
E-Mail
versendet
in
dem
die
Gemeinde
zur
Mitfinanzierung
ei
ner
Ampelanlage
verdonnert
wird.
Er
hofft
mit
Landesrat
Bitschi
klären
zu
können,
dass
die
Gemeinde
St.
Anton
i.M.
in
eine
Sonderregelung
fällt
und
die
Sanierung
ohne
Gemeindeanteil
möglich
ist.
Sollte
dies
nicht
möglich
sein,
müsste
die
Gemeindevertretung
einen
Beschluss
fassen,
da
dies
sein
Pouvoir
überschreiten
würde.
Wenn
hier
die
Gemeindevertretung
dagegen
stimmt,
ist
er
gespannt,
ob
das
Land
Vorarlberg
die
Gemeinde
St.
Anton
klagen
würde.
Parkplatz
Klettersteig
Der
Vorsitzende
berichtet,
dass
die
Bauhofmitarbeiter
den
Zaun
zum
Gehsteig
errichtet
ha
ben.
Für
die
Säulen
wurden
zuerst
Löcher
ausgehoben
und
Rohre
eingebaut,
sodass
künftig
Reparaturen
auf
einfache
Art
und
Weise
möglich
sind.
Bürgermeister
Helmut
Pechhacker
bedankt
sie
herzlich
beim
Bauhofleiter
und
seinem
Mitarbeiter
für
die
sehr
professionelle
Ar
beit.zu
Punkt

Allfälliges
Nikolaus
Battlogg
berichtet,
dass
von
Seiten
der
MBS
ihm
berichtet
wurde,
dass
die
Durchfahrt
mit
dem
Bus
durch
St.
Anton
teilweise
sehr
eng
sei
und
Sträucher
und
Büsche
zurückgeschnitten
werden
müssten.
Weiters
erklärt
er,
dass
beim
Umkehrplatz
(Klettersteig
Park
platz)
die
Latten
des
oberen
Zaunes
zu
lange
sind
und
eventuell
gekürzt
werden
müssen.
Bürgermeister
Helmut
erklärt,
dass
er
sollte
ein
Anruf
kommen,
dem
nachgehen
werde.
In
der
Diskussion
wird
nachgefragt,
warum
der
Gelenksbus
nach
St.
Anton
fährt.
Der
Vorsitzende
erklärt,
dass
die
Gelenksbusse
für
den
Winter
in
der
Innerfratte
angeschafft
wurden,
warum
er
nach
St.
Anton
fährt,
ist
ihm
nicht
bekannt.
Der
erste
Schibus
fährt
so
früh,
dass
bei
der
Talstation
Golmerbahn
Minuten
gewartet
werden
muss,
bis
die
Bahn
öffnet.
Dies
ist
am
Bedarf
vorbeigeplant.
Nachdem
es
keine
Wortmeldungen
mehr
gibt,
erklärt
Bürgermeister
Helmut
Pechhacker
die
6.
Gemeindevertretungssitzung
um
20.00
Uhr
als
beendet.
Der
Schriftführer
Seite
von