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Montag, 21. September 2026 · 1.927 Einträge aus 10 Gemeinden und dem Stand Montafon · Stand heute, 04:45 Uhr

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4. Sitzung der Gemeindevertretung

Bartholomäberg · Sitzungsprotokolle Bartholomäberg · 16.07.2025

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Fundstellen

Raumplanung / Umwidmung

  • … Daniela Mangeng Ersatzmitglied Gerhard Dona Ersatzmitglied Harald Hartmann Gemeinde Bartholomäberg Seite 2 von 7 Tagesordnung 1. Vorstellung regionalen Räumlichen Entwicklungskonzept (regREK) und Beschlussfassung 2. Vorstellung „Commitment der Talschaft betreffend Hotel- und Beherbergungsentwicklung im Montafon“ und Beschlussfassung 3. …
  • … Gerhard Dona und Harald Hartmann angelobt. Bürgermeister Martin Vallaster eröffnet um 20:00 die 4. Sitzung der Gemeindevertretung. 1. Vorstellung regionalen Räumlichen Entwicklungskonzept (regREK) und Beschlussfassung Bürgermeister Martin Vallaster begrüßt für diesen Tagesordnungspunkt Bernhard Maier vom Stand Montafon und Herbert Bork vom …
  • … aktiv an bestehenden Arbeitsgruppen zu beteiligen, sofern diese eingerichtet werden. Die Gemeinde Bartholomäberg beschließt mit 20:1 Stimmen das Regionale Räumliche Entwicklungskonzept Montafon (regREK) in seiner finalen Fassung vom 10. Dezember 2024 als Handlungsrahmen und Arbeitsgrundlage für die zukünftige Zusammenarbeit im Montafon. …

Vergabe / Ausschreibung

  • … nur möglich ist, wenn auch das Vorhaben entsprechend geplant und von der Wasserrechtsbehörde genehmigt wurde. Bürgermeister Martin Vallaster beantragt die Vergabe an Bestbieterin AEP. Das Ingenieurbüro hat seinen Sitz in Schwaz. Derzeit sind sie auch mit dem Ausbau des Glasfasernetzes in Vorarlberg und mit dem Ausbau des …
  • … und mit dem Ausbau des Fernwärmenetzes der Naturwärme Montafon in Richtung des Gemeindegebietes Vandans betraut. Die Gemeinde stimmt einstimmig für die Vergabe an AEP. 5. Berichte von den Ausschüssen Sieglinde berichtet vom Bildungs- und Sozialausschuss. Es haben zwei Sitzungen stattgefunden. Am 19. Oktober 2025 findet …

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Gemeinde Bartholomäberg

Gemeindeamt Bartholomäberg
Luttweg 1 | 6781 Bartholomäberg | +43 5556 73114 | gemeinde@bartholomaeberg.at | www.bartholomaeberg.at

Auskunft:
Dominik Pröm
+43 5556 73114
dominik.proem@bartholomaeberg.at

Zahl: ba004.1-1/2025-4-2
Bartholomäberg, am 21.07.2025

Niederschrift

Über die 4. Sitzung der Gemeindevertretung am Mittwoch, den 16.07.2025 um 19 Uhr im Feuerwehrhaus Gantschier

Anwesend:
Martin Vallaster - Gemeinsam für
Bartholomäberg
FPÖ und Parteifreie
Martin Vallaster x Petra Pernull x
Matthias Vallaster x Roland Zauner um 20:10 Uhr eingetroffen Manfred Bitschnau x Sandra Walter x Michael Segato entschuldigt Lukas Böckle x Dagmar Braun x Herbert Tschofen x Sandra Hirmann entschuldigt Manuel Bitschnau x Hannes Rudigier x Thomas Ganahl x Johannes Bitschnau x Andreas Zudrell x Michael Saler x Sieglinde Mattle x Markus Köfel entschuldigt Hubert Bitschnau x Andrea Bickel x Ersatzmitglied Daniela Mangeng Ersatzmitglied Gerhard Dona Ersatzmitglied Harald Hartmann

Gemeinde Bartholomäberg

Tagesordnung

  • 1. Vorstellung regionalen Räumlichen Entwicklungskonzept (regREK) und Beschlussfassung
  • 2. Vorstellung „Commitment der Talschaft betreffend Hotel- und Beherbergungsentwicklung im Montafon“ und Beschlussfassung
  • 3. Genehmigung der Niederschrift der 3. Sitzung der Gemeindevertretung vom 11. Juni 2025
  • 4. Vergabe Planungstätigkeiten Austausch und Erneuerung der Trink- und Löschwasserleitungen in der Kirchstraße Gantschier und Außerböden
  • 5. Berichte von den Ausschüssen
  • 6. Neubesetzung Jagdausschuss
  • 7. Erlass einer zeitlich befristeten Wildruhezone
  • 8. Berichte des Bürgermeisters
  • 9. Allfälliges

Vor der Sitzung werden Daniela Mangeng, Gerhard Dona und Harald Hartmann angelobt.

Bürgermeister Martin Vallaster eröffnet um 20:00 die 4. Sitzung der Gemeindevertretung.

1. Vorstellung regionalen Räumlichen Entwicklungskonzept (regREK) und Beschlussfassung

Bürgermeister Martin Vallaster begrüßt für diesen Tagesordnungspunkt Bernhard Maier vom Stand Montafon und Herbert Bork vom Büro „stadtland“, welche dann die wesentlichen Inhalte vom regREK vorstellen und erläutern.

Matthias Vallaster warf die Frage auf, wie das Regionale Raumentwicklungskonzept (RegREK)
rechtlich einzuordnen sei. In der Diskussion wurde klargestellt, dass das RegREK nicht in die Autonomie der Gemeinden eingreift. Es handelt sich um eine gemeinsame Vereinbarung der teilnehmenden Gemeinden, die keinen verbindlichen, sondern lediglich empfehlenden Charakter hat. Im Gegensatz dazu ist das Räumliche Entwicklungsprogramm (REP) rechtlich verordnet und somit für die Gemeinden, welche dies beschlossen haben, bindend.

Herbert Tschofen stellte in diesem Zusammenhang die grundlegende Frage, welche konkreten Erfordernisse bestehen, und betonte die Notwendigkeit, diese Fragestellung klar, präzise und nachvollziehbar zu beantworten. Zugleich kritisierte er die bislang unentschlossene Haltung des Landes und sprach sich für eine verstärkte Einbindung der Bevölkerung aus, um deren Perspektiven im Bereich der Mobilität angemessen zu berücksichtigen. Darüber hinaus wird kritisiert, dass bislang ein schlüssiges und durchdachtes Gesamtkonzept fehle. In der verkehrspolitischen Diskussion stehe der öffentliche Verkehr zu stark im Mittelpunkt, während der Individual- und Straßenverkehr zu wenig Beachtung finde.

Diese Kritik fand auch in der Gemeindevertretung breite Zustimmung. Es wurde betont, dass es insbesondere im Bereich Verkehr an einer übergeordneten Vision mangle, die sowohl die Herausforderungen als auch die Bedürfnisse der Region umfassend abbilden.

Gemeinde Bartholomäberg

Vizebürgermeister Manfred Bitschnau betonte, dass es notwendig sei, die Gegebenheiten des Montafons genau zu kennen, um realistisch einschätzen zu können, ob bestimmte Vorhaben überhaupt umsetzbar seien. Es wurde zudem bezweifelt, dass Touristen in nennenswertem Ausmaß auf öffentliche Verkehrsmittel zur Anreise ins Montafon umsteigen werden.

Manuel Bitschnau wies darauf hin, dass weniger die Gäste, sondern in erster Linie die einheimische Bevölkerung vom Verkehrsaufkommen und den daraus resultierenden Staus betroffen sei. Dieses Problem müsse ernst genommen werden.

Anreisen von Touristen, welche mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, wurde in den letzten Jahren von 1% auf 5% gesteigert.

Andreas Zudrell wies darauf hin, dass in den vergangenen Jahren mehrere Unternehmen das Montafon aufgrund der unzureichenden Verkehrsanbindung verlassen hätten. Es sei wichtig, gezielt neue Betriebe in der Region anzusiedeln, um zu vermeiden, dass Menschen aus den Talschaften in den Walgau abwandern.

Herbert Bork merkte an, dass jene Montafoner Gemeinden, die über keinen Bahnanschluss verfügen, besonders stark von Abwanderung betroffen seien.

Es wurde ein Appell an die Bürgermeister gerichtet, künftig auch auf Standesebene verstärkt die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit zu fördern.

Dagmar Braun appellierte an die Gemeindevertretung, sich aktiv an bestehenden Arbeitsgruppen zu beteiligen, sofern diese eingerichtet werden.

Die Gemeinde Bartholomäberg beschließt mit 20:1 Stimmen das Regionale Räumliche Entwicklungskonzept Montafon (regREK) in seiner finalen Fassung vom 10. Dezember 2024 als Handlungsrahmen und Arbeitsgrundlage für die zukünftige Zusammenarbeit im Montafon.

Die Gemeinde Bartholomäberg wird gem. § 11 Abs. 2 RPG auf die im regREK Montafon gemeinsam erarbeiteten Grundlagen bei künftigen Planungen und Entscheidungen Bedacht nehmen.

Abschließend bedankt sich Bürgermeister Martin Vallaster bei Standessekretär Bernhard Maier und Herbert Bork vom Büro „stadtland“ für ihr Kommen und die aufschlussreichen Ausführungen.

2. Vorstellung „Commitment der Talschaft betreffend Hotel- und Beherbergungsentwicklung im Montafon“ und Beschlussfassung

Manuel Bitschnau stellte das auf dem Beherbergungs-Masterplan basierende Commitment umfassend vor. Dabei wurde betont, dass die Entscheidungskompetenz weiterhin bei den einzelnen Gemeinden verbleibt. Die geplante zentrale Anlaufstelle soll ausschließlich beratende Funktion haben und als Empfehlungsstelle dienen.

Michael Saler fasst zusammen, dass ein Beschluss dahingehend gefasst werden soll, dass sich die Gemeinden künftig bei touristischen Themen stärker miteinander abstimmen.

Gemeinde Bartholomäberg

Andreas Zudrell erkundigte sich, was im Montafon unter dem Begriff „regionale Architektur“ zu verstehen sei. Manuel Bitschnau erklärte, dass hierfür derzeit keine eindeutige Definition vorliege.

Ein möglicher Investor werde jedoch angehalten, sich gestalterisch in diese Richtung zu orientieren.

Letztlich werde das Vorhaben in den zuständigen Gremien behandelt.

Die Gemeinde Bartholomäberg beschließt einstimmig das Commitment der Talschaft betreffend die Hotel- und Beherbergungsentwicklung im Montafon in seiner finalen Fassung vom 4.

Dezember 2024 als Handlungsrahmen und Arbeitsgrundlage für die zukünftige Zusammenarbeit im Montafon. Die Gemeinde Bartholomäberg wird gem. § 11 Abs. 2 RPG auf die im Commitment der Talschaft betreffend die Hotel- und Beherbergungsentwicklung im Montafon gemeinsam erarbeiteten Grundlagen bei künftigen Planungen und Entscheidungen Bedacht nehmen.

  • 3. Genehmigung der Niederschrift der 3. Sitzung der Gemeindevertretung vom
  • 11. Juni 2025

Nachdem keine Wortmeldungen und Einwendungen erhoben wurden, erklärt Bürgermeister Martin Vallaster die Niederschrift der 3. Sitzung der Gemeindevertretung Bartholomäberg vom
11. Juni 2025 als genehmigt.

4. Vergabe Planungstätigkeiten Austausch und Erneuerung der Trink- und Löschwasserleitungen in der Kirchstraße Gantschier und Außerböden

Bürgermeister Martin Vallaster erläutert, dass die letzten Jahre bereits einige Projekte für die Erneuerung der Trink- und Löschwasserversorgung in den Ortsteilen Gantschier, Außerböden und Obergantschier in Eigenregie durch das Team vom Gemeindebauhof durchgeführt wurden. Die Gemeinde Bartholomäberg beabsichtigt nun die Trink- und Löschwasserleitungen in der Kirchsiedlung zu erneuern. Weiters soll die Trink- und Löschwasserleitung entlang der L 188 von der Kirche Gantschier bis zum Wohnhaus „Familie Albrecher“ erneuert werden. Weitere Abschnitte in der Parzelle „Außerböden“ sollen ebenfalls neu verlegt werden. Die Arbeiten in diesen Abschnitten sind überaus aufwendig und nur unter Einhaltung von Auflagen umsetzbar. Entlang der L188 sind die Verlegungsarbeiten mit erheblichen Herausforderungen verbunden.

Gemeinde Bartholomäberg

Aus diesem Grund wurden für den nächsten Abschnitt Ingenieursdienstleistungen ausgeschrieben und es liegen drei Angebote vor:
Hubert Bitschnau fragt nach, warum es eine große Planung benötigt. Manfred Bitschnau erklärt, dass eine Förderung nur möglich ist, wenn auch das Vorhaben entsprechend geplant und von der Wasserrechtsbehörde genehmigt wurde.

Bürgermeister Martin Vallaster beantragt die Vergabe an Bestbieterin AEP. Das Ingenieurbüro hat seinen Sitz in Schwaz. Derzeit sind sie auch mit dem Ausbau des Glasfasernetzes in Vorarlberg und mit dem Ausbau des Fernwärmenetzes der Naturwärme Montafon in Richtung des Gemeindegebietes Vandans betraut.

Die Gemeinde stimmt einstimmig für die Vergabe an AEP.

5. Berichte von den Ausschüssen
Sieglinde berichtet vom Bildungs- und Sozialausschuss. Es haben zwei Sitzungen stattgefunden. Am
19. Oktober 2025 findet eine Eröffnungsfeier für den Spielplatz statt. Die lokalen Vereine sollen angeschrieben und eingeladen werden, damit sie sich bei der Eröffnungsfeier beteiligen. Außerdem wurden die Musikschule, der Mobile Hilfsdienst und Spielplatz Gantschier besichtigt.

Gemeinde Bartholomäberg

6. Neubesetzung Jagdausschuss
Bürgermeister Martin Vallaster beantragt, dass die Gemeinde Bartholomäberg Andreas Bitschnau wiederum in den Jagdausschuss entsendet und Florian Mangeng zum Ersatzmitglied bestellt wird.

Andreas Bitschnau übte diese Funktion bereits seit mehreren Jahren aus. Der Grund für diesen Wechsel erfolgt auch auf den ausdrücklichen Wunsch des Jagdausschusses, da wir mit der TBC- Problematik eine sehr große Herausforderung haben.

Die Gemeinde stimmt einstimmig für die Neubesetzung des Jagdausschusses.

7. Erlass einer zeitlich befristeten Wildruhezone
Bürgermeister Martin Vallaster erinnert an die aktuelle Herausforderung bezüglich TBC- Erkrankungen beim Vieh- und Rotwildbestand. Im Jagdjahr 2025/2026 müssen in der Genossenschaftsjagd Bartholomäberg 108 Stück Rotwild erlegt werden. Die Bejagung des Wildes sei aktuell sehr schwierig, da die Tiere beunruhigt seien. Es soll eine zeitlich befristete Wildruhezone für jagdfremde Personen in Teilen des Jagdgebietes der Genossenschaftsjagd Bartholomäberg erlassen werden. Es brauche Maßnahmen, um die Jäger in ihrer herausfordernden Zeit zu unterstützen.

Herbert Tschofen merkt an, dass die Zuständigkeit für die Ausweisung einer Wildruhezone nicht bei der Gemeinde, sondern bei der Bezirkshauptmannschaft Bludenz liegt.

Er habe sich zudem mit mehreren Jägern ausgetauscht. Dabei sei zur Sprache gekommen, dass die Begründung mit dem Hinweis auf TBC aus Sicht der Jagd nicht zutreffend sei.

Manfred Bitschnau merkt an, dass man jahrelang die Abschusszahlen in mehreren Revieren im Montafon nicht erreicht hat. Das größte Problem sieht er in Radfahrern und Fußgängern, welche abends mit Licht unterwegs sind.

Seitens von Michael Saler, Thomas Ganahl und Johannes Bitschnau wird auf die Notwendigkeit, eine Wildruhezone in Teilen von Bartholomäberg einzurichten, eindringlich hingewiesen. Die TBC- Situation bedeutet eine große Gefahr für die heimische Landwirtschaft, den Viehbestand und auch für den Erhalt der Alpen.

Manuel Bitschnau schlägt vor, dass die Maßnahme ein Jahr lang versucht werden soll.

Die Gemeinde unterstützt einstimmig den Erlass einer zeitlich befristeten Wildruhezone für 2025.

8. Berichte des Bürgermeisters

Steinschlagverbauung Gurth
Bürgermeister Martin Vallaster berichtet, dass es mit der Unterstützung von Sektionsleiter DI Gerald Jäger und Gebietsbauleiter DI Hannes Kessler nun doch gelungen ist, dass das Steinschlagverbauungsprojekt in der Parzelle „Gurth“ in Innerberg umgesetzt werden konnte.

Die Bewohnerinnen und Bewohner in Teilen dieser Parzelle waren in den vergangenen Jahren immer wieder von Steinschlägen aus den obliegenden Waldgebieten betroffen.

Die Verbauungsmaßnahmen wurden nun zur Gänze durch Mitarbeiter der Wildbach- und Lawinenverbauung abgeschlossen, wofür wir uns herzlich bedanken möchten.

Gemeinde Bartholomäberg

Mühlbachverbauung
Die Wildbach- und Lawinenverbauung ist weiterhin mit Hochdruck dran, die Verbauungsmaßnahmen beim Mühlbach umzusetzen. Zwischenzeitlich ist das neue Gerinne bis zum Riederhofweg fertiggestellt. Die Straßenbereiche, welche durch die Baumaßnahmen aufgerissen werden mussten, konnten mittlerweile asphaltiert werden. Die Mitarbeiter der Wildbach- und Lawinenverbauung werden nun noch bis Ende Juli ihre Arbeiten fortsetzen und dann nach einer Unterbrechung im Herbst wieder aufnehmen.

Siedlung Kaltenbrunnen
Die Arbeiten für die Realisierung von leistbarem Wohnraum in der Siedlung Kaltenbrunnen laufen ebenfalls planmäßig voran. Die ersten beiden Gebäude wurden bereits eindeckt und der Arbeiten im Innenbereich wurden ebenfalls schon aufgenommen. Es ist geplant bei einer nächsten Sitzung das Bauprojekt mit den Mitgliedern der Gemeindevertretung zu besichtigen.

Bürgertreffen
Bürgermeister Martin Vallaster lädt alle zum Bürgertreffen am Mittwoch, den 23. Juli 2025 um 19 Uhr in das Feuerwehrhaus Gantschier ein. Dabei werden aktuelle Vorhaben der Gemeinde Bartholomäberg vorgestellt. Es besteht auch die Möglichkeit, dass seitens der Bevölkerung Anliegen und Anregungen vorgebracht werden können.

Alpsegnung
Abschließend berichtet der Vorsitzende von der Alpsegnung, welche durch Pfarrer Celestin auf der Alpe Latons vorgenommen und durch eine Abordnung der Harmoniemusik Bartholomäberg musikalisch umrahmt wurde. Die Alpsegnung wurde durch die Landwirte bewirtet.

9. Allfälliges

Roland Zauner fragt nach, ob das Gerücht stimmt, dass Pfarrer Celestin Bartholomäberg verlassen würde. Bürgermeister Martin Vallaster erklärt, dass es derzeit Überlegungen gibt, die Besetzung der Pfarren in unserer Diözese neu zu strukturieren, da der Priestermangel ständig steigt und es kaum mehr möglich ist, die regelmäßigen Gottesdienste abzuhalten. Wir hoffen sehr, dass uns Pfarrer Celestin in Bartholomäberg und Innerberg erhalten bleibt.

Ende 23:15 Uhr

Martin Vallaster Dominik Pröm
(Bürgermeister) (Schriftführer)

Dieses Dokument ist elektronisch unterschrieben.
Genehmigen 21.07.2025 15:15:33 Vallaster, Martin
Genehmigen 21.07.2025 15:19:25 Pröm, Dominik