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Gemeindeblatt September 2026

Stallehr · Gemeindezeitung Stallehr · 10.09.2026

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Kopie des Originaldokuments (Quelle: www.stallehr.at). Auf dem Handy bitte „PDF öffnen“ verwenden.

Fundstellen

Vergabe / Ausschreibung

  • … Bei starken Schneefallereignissen wurde er dabei tatkräftig unterstützt, um auch größere Schneemengen zuverlässig zu bewältigen. Auch nach der Vergabe des Winterdienstes im vergangenen Winter unterstützte Markus weiterhin mit seiner Erfahrung und seinem Wissen. Die Gemeinde Stallehr bedankt sich bei Markus …

Text des Dokuments (automatisch aus dem PDF gelesen, für Suche und Handy)

Gemeindeblatt September 2026, Seite 1
Inhaltsverzeichnis
Autowracks im Garten – Ein Ärgernis für Nachbarn und
Umwelt .................................................................................... 2 Baumpflanzaktion der Agrargemeinschaft Stallehr ................ 2 Ablagerungen im Wald - Waldverwüstung ............................. 3 Feuerlöscherüberprüfung - Sicherheit für den Ernstfall ......... 3 Rückblick auf den Sommer 2026 – Hitze, Trockenheit und unsere Wasserversorgung ....................................................... 4 Freie Gemeindewohnungen .................................................... 4 Neues Unternehmen in Stallehr – TRIQBRIQ startet den Betrieb .................................................................................... 5 Danke und alles Gute für den Ruhestand, Markus Bachmann!

................................................................................................ 5 Die Gemeinde Stallehr sucht Verstärkung! ............................. 5 Öffnungszeiten der Gemeinde ................................................ 6 Foto: Gemeinde Stallehr Sommer 2025

Liebe Bürgerinnen und Bürger!

Ein außergewöhnlich warmer und trockener Sommer
liegt hinter uns. Die hohen Temperaturen und die über
längere Zeit geringen Niederschlagsmengen haben der
Natur deutlich zugesetzt. Zwar haben einzelne
Niederschläge für eine gewisse Entspannung gesorgt, die
anhaltende Trockenheit ist jedoch noch lange nicht
überwunden. Es wird noch längere Zeit und ausreichend
Niederschlag brauchen, bis sich die Böden und
natürlichen Wasserspeicher wieder entsprechend mit
Wasser sättigen können.
An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Bürgerinnen
und Bürgern herzlich für den sorgsamen und
verantwortungsvollen Umgang mit offenem Feuer
bedanken. Ob beim Grillen, beim Umgang mit Kerzen
oder bei anderen möglichen Feuerquellen – gerade
während der trockenen Sommermonate war besondere
Vorsicht und Umsicht erforderlich. Danke, dass Sie sich
der bestehenden Brandgefahr bewusst waren und
entsprechend verantwortungsvoll gehandelt haben.
Auch wenn wir nun in den Herbst starten und die Tage
wieder kürzer werden, bleibt ein bewusster Umgang mit
unseren Ressourcen wichtig.
Die vergangenen Monate
haben uns eindrücklich vor
Augen geführt, wie wertvoll
Wasser und andere natürliche
Ressourcen sind. Ich möchte
daher alle dazu aufrufen, auch
weiterhin sorgsam und
sparsam mit unseren
Ressourcen umzugehen.
Mit dem Herbst beginnt nun
eine neue Jahreszeit. Ich hoffe, dass uns die kommenden
Monate ausreichend Niederschlag bringen und sich
unsere Böden, Wälder und Wiesen langsam von den
Belastungen des Sommers erholen können. Gleichzeitig
wünsche ich uns allen einen schönen Herbst mit vielen
angenehmen und erholsamen Tagen in unserer
Gemeinde.
Ihr Bürgermeister Markus Luger

Gemeindeblatt September 2026, Seite 2
Autowracks im Garten – Ein Ärgernis
für Nachbarn und Umwelt
Ein gepflegter Garten trägt wesentlich zur Lebensqualität in unserer Gemeinde bei. Umso störender ist es, wenn auf Nachbargrundstücken alte, abgemeldete Fahrzeuge über längere Zeit abgestellt werden. Doch müssen Anrainer ein solches Autowrack einfach hinnehmen? Die Antwort lautet: Nein.
Altfahrzeuge stellen
nicht nur ein
unschönes Bild dar,
sondern können auch
eine Gefahr für die
Umwelt sein. Ölreste,
Treibstoffe oder
andere Flüssigkeiten
können in den Boden gelangen und Schäden
verursachen. Deshalb werden derartige Fahrzeuge von
den Behörden häufig als Abfall eingestuft.
Oft erfährt die zuständige Behörde durch Hinweise aus
der Bevölkerung oder durch Meldungen der Berg- und
Naturwacht von solchen Fällen. Wird ein Fahrzeug als
„Autowrack“ beurteilt, erhält der Besitzer die
Aufforderung, dieses ordnungsgemäß entsorgen zu
lassen. Die Kosten für den Abtransport zu einer offiziellen Rücknahmestelle muss der Fahrzeughalter selbst tragen.
Wer der Aufforderung nicht nachkommt, muss mit
ernsten Konsequenzen rechnen. In diesem Fall
beauftragt die Behörde ein Entsorgungsunternehmen
mit der Entfernung des Fahrzeugs. Zusätzlich drohen
empfindliche Geldstrafen.
Um Probleme zu vermeiden, sollten abgemeldete
Fahrzeuge keinesfalls über längere Zeit im Freien gelagert werden. Als geeignete Abstellplätze gelten ausschließlich Garagen oder überdachte Carports mit betoniertem Boden und entsprechender Sicherung gegen austretende Flüssigkeiten.
Unsere Gemeinde lebt von einem
gepflegten Ortsbild und einem
respektvollen Miteinander. Jeder kann
dazu beitragen, Umwelt und
Nachbarschaft sauber und lebenswert
zu erhalten.

Baumpflanzaktion der Agrargemeinschaft Stallehr
Am 30. Mai 2026 setzte die Agrargemeinschaft Stallehr
mit einer gemeinsamen Baumpflanzaktion auf der
Davenna ein wichtiges Zeichen für den Erhalt und die
nachhaltige Entwicklung unseres Waldes. Zahlreiche
Helfer beteiligten sich engagiert an der Pflanzung von
insgesamt 300 jungen Bäumen – 100 Fichten, 100
Weißtannen und 100 Lärchen. Damit wurde ein
wertvoller Beitrag für einen gesunden, klimafitten und
artenreichen Wald geleistet.
Ein besonderer Dank gilt Agrarobmann Achim Dünser,
der die Aktion mit großem Engagement organisiert und
begleitet hat. Sein Einsatz für die Pflege und
Zukunftssicherung unserer Wälder verdient besondere
Anerkennung. Ebenso bedanken wir uns herzlich bei
seinem gesamten Team, das mit viel Tatkraft,
Zusammenhalt und Einsatzbereitschaft zum Gelingen
dieses Arbeitstages beigetragen hat.
Die Pflanzung verschiedener Baumarten stärkt die
Widerstandsfähigkeit des Waldes und schafft die
Grundlage für einen vielfältigen und nachhaltigen
Bestand. Solche gemeinsame Aktionen zeigen
eindrucksvoll, wie wichtig ehrenamtliches Engagement
und eine starke Gemeinschaft für unsere Gemeinde
sind.Die Agrargemeinschaft Stallehr bedankt sich bei
allen Beteiligten für ihren tatkräftigen Einsatz und die gelebte Verbundenheit mit unserer Heimat. Die neu gepflanzten Bäume werden noch vielen Generationen zugutekommen und ein sichtbares Zeichen für verantwortungsvolles Handeln im Einklang mit der Natur sein.

Gemeindeblatt September 2026, Seite 3
Ablagerungen im Wald - Waldverwüstung
Im Gemeindegebiet von Stallehr wurden im Zuge von
Kontrollen durch die Bezirkshauptmannschaft Bludenz
unerlaubte Ablagerungen im Wald und am Waldrand
festgestellt. Dabei wurden unter anderem Grünschnitt,
Gartenabfälle, Müll und sonstige Reststoffe vorgefunden.
Die Gemeinde Stallehr weist ausdrücklich darauf hin,
dass das Ablagern von Abfällen und sonstigen
Materialien im Wald verboten ist. Wälder sind keine
Ablagerungsflächen für Grünschnitt, Gartenabfälle,
Aushub, Bauschutt, Hausmüll oder sonstige Reststoffe.
Auch vermeintlich unbedenkliche Materialien wie
Grünschnitt oder Gartenabfälle dürfen nicht einfach im
Wald oder am Waldrand abgeladen werden. Solche
Ablagerungen können die Natur und den Waldboden
beeinträchtigen, das Landschaftsbild erheblich stören
und unter bestimmten Voraussetzungen nach den
Bestimmungen des Forstgesetzes 1975 als
Waldverwüstung eingestuft werden.
Die Gemeinde fordert daher alle Grundstücks- und
Waldbesitzer sowie alle Bürgerinnen und Bürger
eindringlich auf, jegliche Ablagerungen im Wald und
insbesondere am Waldrand ausnahmslos zu
unterlassen. Dies gilt auch für private Wald- und
Grundstücksflächen. Zulässig sind Ablagerungen nur
dann, wenn sie im Rahmen einer gesetzlich erlaubten
und ordnungsgemäßen forstlichen Bewirtschaftung
erfolgen.
Nutzen Sie die Entsorgungsmöglichkeiten beim ASZ
Für die Entsorgung von Grünschnitt,
Gartenabfällen und anderen Abfällen
stehen ordnungsgemäße
Entsorgungsmöglichkeiten zur
Verfügung. Insbesondere können
entsprechende Materialien – abhängig
von der jeweiligen Abfallart – beim ASZ Bludenz-
Brunnenfeld fachgerecht entsorgt werden.
Wir appellieren daher an alle Bürgerinnen und Bürger:
Bitte nutzen Sie die vorgesehenen Entsorgungsstellen
und entsorgen Sie Abfälle niemals im Wald oder am
Waldrand. Eine kurze Fahrt zum ASZ ist ein wichtiger
Beitrag zum Schutz unserer Umwelt und unserer
heimischen Wälder.
Verstöße können Konsequenzen haben
Wer Abfälle oder andere Materialien widerrechtlich im
Wald ablagert, muss mit behördlichen Maßnahmen und
entsprechenden Kosten rechnen. Die zuständige
Behörde kann insbesondere die Beseitigung der
widerrechtlich abgelagerten Materialien auf Kosten des
Verursachers anordnen. Je nach Art und Umfang der
Ablagerung können darüber hinaus weitere
verwaltungsrechtliche Konsequenzen folgen.
Die Gemeinde Stallehr wird die Situation weiterhin
aufmerksam beobachten und ersucht darum,
festgestellte unerlaubte Ablagerungen der Gemeinde zu
melden.
Bitte helfen Sie mit, unsere Wälder sauber zu halten
und vor unerlaubten Ablagerungen zu schützen.
Unsere Wälder sind wertvolle Natur-, Lebens- und
Erholungsräume. Sie erfüllen wichtige Funktionen für
Mensch, Tier und Umwelt und sollen auch für
kommende Generationen erhalten bleiben.

Der Wald ist kein Ablagerungsplatz –
Ablagerungen jeglicher Art sind
ausnahmslos zu unterlassen.

Feuerlöscherüberprüfung - Sicherheit für den Ernstfall
Am Freitag, den 16. Oktober 2026, ab 13:00 Uhr findet
im neuen Feuerwehrgerätehaus Bings-Stallehr die
Feuerlöscherüberprüfung statt.
Ein funktionstüchtiger Feuerlöscher kann im Ernstfall
entscheidend sein und helfen, einen Entstehungsbrand
rasch zu bekämpfen und größere Schäden zu
verhindern. Feuerlöscher sind jedoch nur dann
zuverlässig einsatzbereit, wenn sie regelmäßig
überprüft und gewartet werden.
Wir möchten daher alle Bürgerinnen und Bürger darauf
hinweisen, die Feuerlöscher aus ihren Haushalten,
Betrieben und Fahrzeugen zur Überprüfung zu bringen.
Die regelmäßige Kontrolle stellt sicher, dass der
Feuerlöscher im Notfall tatsächlich funktioniert.
Nutzen Sie die Möglichkeit der Überprüfung und sorgen
Sie vor – für Ihre eigene Sicherheit und die Sicherheit
Ihrer Familie!
Die Gemeinde Stallehr und die Feuerwehr Bings-Stallehr
freuen sich über eine rege Teilnahme.

Gemeindeblatt September 2026, Seite 4
Rückblick auf den Sommer 2026 – Hitze, Trockenheit und unsere Wasserversorgung Der Sommer 2026 hat auch in Stallehr deutlich gezeigt, welche Auswirkungen längere Hitzeperioden und geringe Niederschlagsmengen haben können. Über längere Zeit war die Witterung von hohen Temperaturen und Trockenheit geprägt. Dies machte sich nicht nur in der Natur, sondern auch beim Wasserverbrauch bemerkbar.
Die Gemeinde Stallehr kann dabei festhalten: Unsere
Trinkwasserversorgung war und ist gesichert. Auch
während der heißen und trockenen Sommermonate
konnte die Gemeinde jederzeit eine stabile Versorgung
der Bevölkerung mit hochwertigem Trinkwasser
gewährleisten.
Dennoch haben die vergangenen Monate gezeigt, dass
sich der Wasserverbrauch in Hitzeperioden deutlich
erhöhen kann. Insbesondere die Bewässerung von
Gärten und Rasenflächen, das Befüllen von Pools oder
andere Tätigkeiten können zu einem erheblichen
zusätzlichen Verbrauch führen.
Trinkwasser bewusst und sparsam verwenden
Auch wenn in Stallehr ausreichend Wasser zur Verfügung
steht, ist ein sorgsamer Umgang mit dieser wertvollen
Ressource wichtig. Eine gut funktionierende
Wasserversorgung erfordert nicht nur ausreichende
Wasserreserven, sondern auch entsprechend
dimensionierte Leitungsnetze, Pump- und
Speicheranlagen sowie laufende Investitionen in deren
Erhaltung und Ausbau.
Ein überdurchschnittlich hoher Wasserverbrauch führt
insbesondere in Spitzenzeiten zu einer höheren
Belastung des gesamten Wasserversorgungsnetzes.
Gleichzeitig entstehen dadurch zusätzliche Kosten für
Förderung, Aufbereitung, Speicherung, Transport und
Infrastruktur.
Anpassung der Preisgestaltung in Zukunft
Die Gemeinde Stallehr wird sich daher auch mit der
zukünftigen Gestaltung der Wassergebühren
auseinandersetzen. Ziel ist eine faire und
nachvollziehbare Regelung, bei der der normale
Haushaltsverbrauch weiterhin angemessen
berücksichtigt wird, während ein überdurchschnittlich
hoher Wasserverbrauch stärker an den dadurch
verursachten zusätzlichen Kosten beteiligt wird.

Damit soll ein Anreiz geschaffen werden, insbesondere in Zeiten hoher Nachfrage sorgsam mit Trinkwasser umzugehen. Wer Wasser sparsam und bedarfsgerecht verwendet, soll davon auch entsprechend profitieren.
Wichtig ist: Es geht nicht darum, den normalen
Wasserverbrauch der Bevölkerung übermäßig zu
verteuern. Vielmehr soll die zukünftige Preisgestaltung
einen fairen Ausgleich zwischen einem angemessenen
Grundverbrauch und einem außergewöhnlich hohen
Verbrauch schaffen.
Der Sommer 2026 hat uns einmal mehr gezeigt, wie
wertvoll eine sichere und verlässliche Wasserversorgung
ist. Die Gemeinde Stallehr wird auch in Zukunft alles
daransetzen, diese Versorgung langfristig
sicherzustellen und die dafür notwendige Infrastruktur
laufend zu erhalten und weiterzuentwickeln.
Freie Gemeindewohnungen
In Stallehr stehen derzeit zwei Gemeindewohnungen
zur Vermietung zur Verfügung:
Gemeindehaus Nr. 4, Top 2 (ab 1. Oktober 2026)
Die Wohnung verfügt über ca. 48,5 m² Wohnfläche und
umfasst eine Küche, ein Wohnzimmer, ein Schlafzimmer
sowie Bad/WC. Aufgrund der angenehmen Größe
eignet sie sich besonders gut für eine Einzelperson.

Gemeindehaus Zementwerkstraße Nr. 26, Top 3
Diese Wohnung bietet ca. 67,3 m² Wohnfläche und
eignet sich mit ihrer großzügigeren Wohnfläche auch
sehr gut für einen kleinen Haushalt bzw. eine Familie.
Sie suchen eine Wohnung in Stallehr? Dann freuen wir
uns, von Ihnen zu hören!
Interessierte können sich gerne bei der Gemeinde
Stallehr melden. Wir informieren Sie gerne über die
weiteren Details und die Möglichkeit einer Besichtigung.
Vielleicht ist Ihre neue Wohnung ja in Stallehr!

Gemeindeblatt September 2026, Seite 5
Neues Unternehmen in Stallehr – TRIQBRIQ startet den Betrieb Auf dem Areal der ehemaligen Getränkefirma Ganahl in Stallehr 41 nimmt mit der TRIQBRIQ Vlbg GmbH ein weiteres Unternehmen seinen Betrieb auf. Damit wird das bestehende Betriebsareal weiterhin aktiv genutzt und entwickelt sich zunehmend zu einem vielfältigen Wirtschaftsstandort innerhalb der Gemeinde Stallehr.
TRIQBRIQ beschäftigt sich mit der Herstellung
innovativer Holzbausysteme aus regionalem Holz. Die
dabei entwickelten Holzbausteine ermöglichen eine
ressourcenschonende und nachhaltige Bauweise und
bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten im modernen
Holzbau.
Neben TRIQBRIQ sind auf dem Areal bereits die Tech
Felder GmbH und Kobald Metallbau tätig. Als
Vermieterin der Betriebsflächen fungiert die Arlbergs
Trink Fest GmbH. Damit befinden sich auf dem Areal
mehrere unterschiedliche Unternehmen und Branchen,
die den Standort nutzen und zur wirtschaftlichen Vielfalt in Stallehr beitragen. Besonders erfreulich ist, dass durch die Nutzung des bestehenden Betriebsareals vorhandene Infrastruktur erhalten und weiter genutzt werden kann.

Die Gemeinde Stallehr begrüßt die Ansiedlung der
TRIQBRIQ Vlbg GmbH und die positive Entwicklung des
gesamten Areals. Wir wünschen dem Unternehmen und
allen dort tätigen Betrieben viel Erfolg, einen guten Start und alles Gute für die weitere Entwicklung am Standort Stallehr!

Danke und alles Gute für den Ruhestand, Markus Bachmann!
Mit Ende Oktober verabschiedet sich Markus Bachmann
in den wohlverdienten Ruhestand. Seit seinem Eintritt in den Dienst der Gemeinde Stallehr am 1. Dezember 2021 war Markus ein engagierter und verlässlicher Mitarbeiter, auf den stets Verlass war.
Mit viel Einsatz kümmerte er sich um die vielfältigen
Aufgaben im Bauhof. Er sorgte dafür, dass Werkzeuge,
Maschinen und insbesondere der Traktor stets gut
gepflegt und einsatzbereit waren. Auch die Betreuung
der Freiflächen und die anfallenden Entsorgungsarbeiten
gehörten zu seinen Aufgaben.
Darüber hinaus war Markus für die Betreuung des
Davennasaals zuständig. Einen besonderen Einsatz zeigte
er während seiner vier Jahre im Winterdienst. Bei starken Schneefallereignissen wurde er dabei tatkräftig unterstützt, um auch größere Schneemengen zuverlässig zu bewältigen. Auch nach der Vergabe des Winterdienstes im vergangenen Winter unterstützte Markus weiterhin mit seiner Erfahrung und seinem Wissen.
Die Gemeinde Stallehr bedankt sich bei Markus
Bachmann herzlich für seinen Einsatz, seine geleistete
Arbeit und die gute Zusammenarbeit. Mit seiner
engagierten und hilfsbereiten Art hat er einen wertvollen Beitrag für die Gemeinde und ihre Bürgerinnen und Bürger geleistet.
Für seinen neuen Lebensabschnitt wünschen wir Markus
viel Gesundheit, Glück und Freude sowie viele schöne
und erholsame Stunden. Vor allem wünschen wir ihm
viel Zeit für all jene Dinge, die während des Berufslebens vielleicht zu kurz gekommen sind.
Lieber Markus, herzlichen Dank für alles und alles Gute
für deinen wohlverdienten Ruhestand!
Die Gemeinde Stallehr sucht Verstärkung!
Bauhofmitarbeiter/in – 30 %
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine
zuverlässige und engagierte Person für den
Gemeindebauhof.
Aufgaben:
Pflege und Betreuung der gemeindeeigenen Anlagen
und Freiflächen, kleinere Instandhaltungsarbeiten,
Betreuung von Geräten und Maschinen sowie
Betreuung und Grundreinigung des Davennasaals. Bei
Bedarf Unterstützung beim Winterdienst.
Wir erwarten:
Handwerkliches Geschick, Zuverlässigkeit und
selbstständiges Arbeiten. Führerschein B erforderlich,
F von Vorteil.
Beschäftigungsausmaß: 20-25 % – Arbeitszeit nach
Vereinbarung.
Nähere Informationen zur Stelle erhalten Sie bei der
Gemeinde Stallehr.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Gemeindeblatt September 2026, Seite 6
Veranstaltungen

Harmoniemusik Stallehr-Bings-Radin
Sonntag, 20. September, Frühschoppen im Wäldle
Stallehr ab 10:30, mit Mutal, bei schlechter Witterung
im Davennasaal

Kameradschaftsbund Bings-Stallehr Radin
 Sonntag, 8. November, Friedenstag –
Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt

Feuerwehr Bings-Stallehr
 Freitag, 16. Oktober,
Feuerlöscherüberprüfungsaktion beim Gerätehaus
 Donnerstag, 24. Dezember, Friedenstlichtübergabe
im Gerätehaus

Öffnungszeiten der Gemeinde
Gemeinde Stallehr
A-6700 Stallehr
T: +43 5552 65750
E: gemeinde@stallehr.at

Amtsstunden
Mo - DO 08
30 Uhr – 11:30 Uhr
Fr 09
00 Uhr - 11:00 Uhr

Sprechstunden Bürgermeister:
Do 18:00 Uhr - 19:00 Uhr
oder nach telefonischer Vereinbarung
Bitte nutzen Sie die Möglichkeit der telefonischen Anmeldung während der Amtsstunden und vereinbaren Sie bequem einen persönlichen Termin. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!