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Mitteilungen des Bürgermeisters 2025

Bartholomäberg · Mitteilungen des Bürgermeisters Bartholomäberg · 15.01.2026

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Kopie des Originaldokuments (Quelle: www.bartholomaeberg.at). Auf dem Handy bitte „PDF öffnen“ verwenden.

Fundstellen

Raumplanung / Umwidmung

  • … von Bartholomäberg hatte bereits vorausschauend die Fläche zwischen dem „Bärger Lädili“ und dem neuen Pflegeheim „Haus St. Anna“ im Flächenwidmungsplan als Generationenplatz ausgewiesen, um eine Bebauung zu verhindern. Dadurch war es möglich, diesen Bereich als Begegnungs- und Bewegungsraum für Jung und Alt …

Verkauf / Erwerb / Versteigerung

  • … zudem bestrebt, den Gehsteig entlang der L 188 um rund einen Meter zu verbreitern. Nach Einholung aller Zustimmungserklärungen und dem Abschluss der Grundablöseverträge wird das Projekt bei der Bezirkshauptmannschaft Bludenz zur Genehmigung eingereicht. Seitens der Gemeinde ist geplant, in der zweiten Hälfte des …
  • … erfolgt in Abstimmung zwischen den beiden Standortgemeinden Schruns und Bartholomäberg. Das Immobilienbüro Egger mit Sitz in Bludenz wurde mit dem Verkauf der Eigentumswohnungen beauftragt; insgesamt sollen zehn Wohnungen verkauft werden. Wir wünschen allen beteiligten Handwerksbetrieben weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen bei …
  • … Gemeinde war. So konnten in seiner Amtszeit beispielsweise der Generationenplatz und der neue Spielplatz, der Parkplatz hinter dem Mehrzweckgebäude, die Veräußerung des Frühmesserhauses an die Gemeinde, das Leitungsnetz der Nahwärme Bartholomäberg, die Errichtung des Pflegeheimes St. Anna mit dem Café „Of am Widum“ sowie die …

Vergabe / Ausschreibung

  • … notwendig sind. Die Firma Jägerbau erhielt als Generalunternehmer den Auftrag, das Wohnbauprojekt im Auftrag der Wohnbauselbsthilfe umzusetzen. Die Vergabe der Miet- und Mietkaufwohnungen erfolgt in Abstimmung zwischen den beiden Standortgemeinden Schruns und Bartholomäberg. Das Immobilienbüro Egger mit Sitz in …

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Amtliche Mitteilung
36. Jahrgang - Dezember 2025
Gemeinde Bartholomäberg Gemeinde Bartholomäberg
Mitteilungen Mitteilungen
des Bürgermeistersdes Bürgermeisters

31 Mar
Vorarlberg
32 Pf
Besuch in Bartholomäberg
32 Visitation von Bischof
Dr
33 60. Geburtstag - Pfarrer Hans
Tinkhauser
34 JUF
35 ZEMMASTOH 2025
36 Alt
36 W
38 Alpabtrieb Latons
39 Alpsommer
40 Her
Bartholomäberg
41 K
42 Erntedankfeiern
43 Bär
44 Br
45 Das Jahr im Haus St. Anna
46 Bär
48 Firmung in Bartholomäberg
49 „Alpar
50 P
Johann Vallaster
51 Christl - 96 Jahre - ein Phänomen
52 Bartholomäberger Adventmarkt
54 Suppentag im Gemeindesaal
55 Landes
Blasmusikverbandes
56 Kinder
58 Kinder
60 V
62 V
64 Schülerbetreuung
65 Bundesmeisterschaft der
P
66 P
Gantschier
68 Musik
3 Vorwort - Fertigsstellung und
Er
5 Bür
Gemeindevertretungswahlen
6 K
Gemeindevertretung
7 Jahr
Gemeinde Bartholomäberg
10 Jahr
Gruppe Bartholomäberg
11 Erneuerung der Trink- und
Löschwasserleitungen
12 Leist
13 F
14 Steinschlagverbauung Gurth
14 Güterweggenossenschaft
Obdörfle - Loch
15 Ortst
A
15 Sanierung des Verbindungsweges
„Stinabuab - Obdörfle“
16 Mühlbachverbauung
17 Naturw
19 Parkraumbewirtschaftung
19 Sanierung des Kunstrasens und
Erneuerung des Ballfangnetzes
20 Str
21 Str
21 Erw
Gantschier
22 V
22 Neue Filiale von gbd ZT in Gantschier
23 Agr
24 Ehrungen bei der Agrargemeinschaft
Allmein
25 Bank
26 Kapelle Jetzmunt
26 Glasf
27 Erich F
28 Hist
29 5. Gantschiarner Flohmarkt
29 Adventkranzaktion
30 Lehr
30 Alt
31 Esther Bitschnau - Landesbäuerin
Kindergärten und
Schulen
Was ist während des
Jahres in unserer
Gemeinde passiert?
Feuerwehren und
Vereine
Unsere Bürgerinnen,
Bürger und Gäste
70 Jahreshauptversammlung
der Ortsfeuerwehr Bartholomäberg
72 Jahreshauptversammlung der
Ortsf
74 Jahreshauptversammlung der
Ortsf
76 Jahreshauptversammlung der
Harmoniemusik Bartholomäberg
77 Mutt
niemusik Bartholomäberg
78 Jahreshauptversammlung der
T
79 Cäciliak
k
80 Jahreshauptversammlung
F
82 SC Bartholomäberg
84 Viehzuchtverein Bartholomäberg
85 „Ein Hof voller Narren“
85 V
F
86 Wintersportverein
88 Bgm. T
aus Ober-Ramstadt
89 Schnappschüsse
92 Wir gr Geburtstag!
98 Gästeehrungen
99 Goldene Hochzeiten
101 Diamantene Hochzeit
101 Hochzeiten im Jahr 2025
102 Silberne Hochzeiten 2026
102 Goldene Hochzeiten 2026
102 Diamantene Hochzeiten 2026
102 Eiserne Hochzeit 2026
103 Hohe Geburtstage 2026
110 Geburt
111 Unser
112 V
kir
115 Genossenschaftsjagd
Inhaltsverzeichnis:

Die Errichtung eines neuen Spielplatzes auf dem Generationenplatz in der Dorfmitte von Bartholomäberg war ein besonderes Vorhaben, das nun erfolgreich umgesetzt werden konnte. Die Realisierung dieses Projektes lag vielen Menschen am Herzen. Die Gemeindevertretung von Bartholomäberg hatte bereits vorausschauend die Fläche zwischen dem „Bärger Lädili“ und dem neuen Pflegeheim „Haus St. Anna“ im Flächenwidmungsplan als Generationenplatz ausgewiesen, um eine Bebauung zu verhindern. Dadurch war es möglich, diesen Bereich als Begegnungs- und Bewegungsraum für Jung und Alt zu gestalten.

Bereits im Jahr 2009 wurde das Mehrzweckgebäude mit Nahwärmeversorgung und Sportplatz den Nutzern wie Feuerwehr, Volksschule, Kindergarten und Sportclub übergeben. Zehn Jahre später folgte die Fertigstellung des neuen Pflegeheims „Haus St. Anna“ mit dem Café „Of am Widum“.

Dies machte es schließlich möglich, auch die Dorfwiese zu einem attraktiven Aufenthalts- und Bewegungsbereich aufzuwerten. So entstand die Idee, einen modernen Spielplatz anzulegen. In die Planungen flossen auch Überlegungen zur Errichtung der ersten innerörtlichen Fußwege ein.

Der Generationenplatz wurde nach seiner Fertigstellung feierlich eröffnet – mit einem Gottesdienst und anschließendem Frühschoppen. Die Kinder der Volksschule Bartholomäberg gestalteten gemeinsam mit Direktorin Isolde Mündle und den Lehrkräften den Gottesdienst, den Pfarrer Celestin und Diakon Rudolf Sagmeister mit der Pfarrbevölkerung in der gut besuchten Kirche feierten. Bürgermeister Martin Vallaster bedankte sich anschließend bei der Pfarre, bei Montafon Tourismus und bei der Gemeinde für die ausgezeichnete Zusammenarbeit.
Liebe Bartholomäbergerin!
Lieber Bartholomäberger!
Lieber Gast!
Fertigstellung und Eröffnung vom
Generationenplatz

Mit freundlichen Grüßen
Bürgermeister
Ein besonderer Dank gilt Gemeindebürgerin Karoline Schirmer, die den Bürgerbeteiligungsprozess begleitete, Gespräche mit Pädagoginnen und Pädagogen von Volksschule und Kindergarten führte und die Kinder wie auch die Eltern einbezog. Die gesammelten Ideen wurden im Bildungs- und Sozialausschuss der Gemeinde besprochen, bevor Spielplatzplaner Günter Weiskopf die Vorschläge umsetzte. Gemeinsam mit den Erdarbeitern Hubert Bitschnau und Peter Blattmann setzte das Team des Gemeindebauhofs die Planung in die Tat um. Die Spielgeräte wurden vom Unternehmen Aquamühle vorgefertigt und zusammen mit dem Gemeindebauhof-Team aufgebaut. So nahm der Spielplatz nach und nach Gestalt an und konnte fertiggestellt werden.
Bürgermeister Vallaster dankte Pfarrer Celestin und den
Mitgliedern des Pfarrkirchenrats für die Bereitstellung
der benötigten Flächen sowie Lorenz Mathies für
sein Verständnis als Pächter der angrenzenden
landwirtschaftlichen Grundstücke. Das Projekt fand
breite Zustimmung in der Gemeindevertretung sowie
im Sozial- und Bildungsausschuss. Die Gesamtkosten
beliefen sich auf rund 200.000 €, wovon 190.000 € vom
Land Vorarlberg und Bund Förderug gewährt wurden. Die Gemeinde Bartholomäberg bedankt sich herzlich Nach dem Gottesdienst segnete Pfarrer Celestin den neuen Generationenplatz. Die anschließenden Feierlichkeiten wurden von der Harmoniemusik Bartholomäberg musikalisch begleitet und vom Ensemble „schärma böhmisch“ umrahmt. Die Jugendfeuerwehr bot den Kindern spannende Aktivitäten, unter anderem Fahrten mit dem Feuerwehrauto, während der Sportclub eine beliebte Dartwand zur Verfügung stellte. So wurde die Eröffnung des Generationenplatzes zu einem gelungenen Fest für die gesamte Gemeinde.

Abschließend gilt unser herzlicher Dank allen, die zur Umsetzung des Projekts beigetragen haben, sowie den Ortsvereinen, die die Eröffnung aktiv unterstützt und einen großartigen Beitrag geleistet haben.
Dart-Fußball bei der Eröffnung des Generationenplatzes.

Bürgermeister- und Gemeindevertretungswahlen
Am 16. März 2025 fanden die Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen statt. In der Gemeinde Bartholomäberg traten die Listen „Bürgermeister Martin Vallaster – Gemeinsam für Bartholomäberg“ und „FPÖ Bartholomäberg und Parteifreie“ zur Wahl der Gemeindevertretung an. Dabei entfielen nach Auszählung der abgegebenen 1.123 gültigen Stimmen 17 Mandate auf die Liste „Bürgermeister Martin Vallaster – Gemeinsam für Bartholomäberg“ und vier Mandate auf die Liste „FPÖ Bartholomäberg und Parteifreie“. In der neuen Gemeindevertretung sind folgende Personen nun vertreten:
Liste „Bürgermeister Martin Vallaster – Gemeinsam für Bartholomäberg“

  • 1. Martin Vallaster, Roferweg
  • 2. Matthias Vallaster, Plattaweg
  • 3. Manfred Bitschnau, Grünerwaldweg
  • 4. Michael Segato, Weidenweg
  • 5. Dagmar Braun, Kellerweg
  • 6. Her
  • 7. Sandra Hirmann, Obergantschierweg
  • 8. Manuel Bitschnau, Panoramastraße
  • 9. Hannes Rudigier, Dorf
  • 10. Thomas Ganahl, Kellerweg
  • 11. Johannes Bitschnau, Dorf
  • 12. Andreas Zudrell, Panoramastraße
  • 13. Michael Saler, Buxwaldstraße
  • 14. Sieglinde Mattle, Gawatschweg
  • 15. Mar
  • 16. Hubert Bitschnau, Luttweg
  • 17. Andrea Bickel, Luttweg

Liste „FPÖ Bartholomäberg und Parteifreie“

  • 1. P
  • 2. Sandra Walter, Fichtenweg
  • 3. Luk

Mandatar ohne Fraktionszugehörigkeit:
Roland Zauner, Kellerweg
Bei der Dir des Bürgermeisters entfielen 70 % der abgegebenen gültigen Stimmen auf Bürgermeister Martin Vallaster.
Wir möchten uns bei allen Kandidatinnen und
Kandidaten für ihre Bereitschaft, sich ehrenamtlich für die Gemeinde zu engagieren, recht herzlich bedanken.

Ein Danke gilt auch allen Wählerinnen und Wählern, die an den Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen teilgenommen haben.

Somit freuen wir uns alle auf eine gute Zusammenarbeit zum Wohle der Gemeinde und der Bevölkerung in den kommenden fünf Jahren.

Konstituierende Sitzung der Gemeindevertretung
Bartholomäberg
Am 4. April 2025 fand die 1. konstituierende Sitzung der Gemeindevertretung Bartholomäberg im Gemeindesaal statt. Die neu gewählten Mitglieder der Gemeindevertretung wählten dabei die Mitglieder des Gemeindevorstandes sowie den Vizebürgermeister.

Der Gemeindevorstand setzt sich nun zusammen aus Matthias Vallaster, Manfred Bitschnau, Herbert Tschofen, Dagmar Braun und Petra Pernull. In der Geschichte von Bartholomäberg ist es das erste Mal, dass zwei Frauen dem Gemeindevorstand angehören. Im Anschluss wurde Manfred Bitschnau erneut zum Vizebürgermeister gewählt. Wir freuen uns sehr, dass im Gemeindevorstand nun auch zwei Frauen vertreten sind und ihre Perspektiven und Meinungen einbringen werden.

Erstmals Mitglieder der Gemeindevertretung sind Herbert Tschofen, Sandra Hirmann, Thomas Ganahl, Johannes Bitschnau, Roland Zauner, Sandra Walter und Lukas Böckle. Nach einer längeren Unterbrechung gehören nun auch Michael Segato, Dagmar Braun und Petra Pernull wieder der Gemeindevertretung an.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit zum Wohle unserer Gemeinde und ihrer Bevölkerung. Derzeit stehen wir vor sehr herausfordernden Zeiten. Neben der bedrohlichen und zerrütteten weltpolitischen Lage befinden sich unser Staat, unser Bundesland und viele Gemeinden in einer finanziellen Schieflage. Auch die wirtschaftliche Entwicklung ist in mehreren Bereichen leider von einem Abwärtstrend geprägt .

Trotzdem muss unser Motto bleiben, die Herausforderungen mit Zuversicht und dem notwendigen Optimismus anzunehmen und das Beste aus der Situation zu machen. Wir hoffen, dass durch gemeinsame Anstrengungen wieder Aufschwung, Ruhe und Vernunft einkehren werden.

Abschließend möchten wir uns bei der Harmoniemusik Bartholomäberg für die würdige musikalische Umrahmung der konstituierenden Sitzung herzlich bedanken.

Bürgermeister Martin Vallaster mit den Mitgliedern des Gemeindevorstandes Dagmar Braun, Herbert Tschofen, Manfred Bitschnau, Matthias Vallaster und Petra Pernull.

Jahresbericht Verwaltung -
Gemeinde Bartholomäberg
Wenn ich auf das vergangene Jahr zurückblicke, erfüllt mich besonders die positive Entwicklung innerhalb unserer gesamten Verwaltung mit großer Freude.

Die Gemeinderatswahl im März hat klare Signale gesetzt und uns Rückenwind für wichtige Zukunftsthemen gegeben. Eine der bedeutendsten Entscheidungen war dabei der konsequente Fokus auf Weiterbildung und Qualifizierung unserer Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter. Die kontinuierliche Entwicklung unseres Personals ist ein wesentlicher Schlüssel für moderne Gemeindearbeit und für die Qualität unserer Dienstleistungen.

Besonders stolz bin ich darauf, dass es im gesamten Jahr 2025 keinen Austritt aus der Verwaltung gab. Dieses Ergebnis zeigt klar, dass sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gemeinde Bartholomäberg wohlfühlen, sich wertgeschätzt fühlen und die Arbeitsatmosphäre als positiv erleben. Diese stabile und motivierte Belegschaft ist für mich ein starkes Zeichen für ein funktionierendes Miteinander und eine gesunde Organisationskultur.

Ein weiteres großes Thema war die Digitalisierung, die in unserer Verwaltung spürbar Einzug gehalten hat.

Schritt für Schritt konnten wir zahlreiche Prozesse von Papierform in digitale Abläufe überführen. Dazu gehört auch die digitale Abwicklung behördlicher Schriftstücke, wobei die Zustellung weiterhin in klassischer Form über die Post erfolgt. Diese Weiterentwicklungen erleichtern nicht nur unsere internen Abläufe, sondern kommen vor allem auch den Bürgerinnen und Bürgern in Form schnellerer und transparenterer Prozesse zugute.

Auch die Zusammenarbeit zwischen unseren verschiedenen Bereichen – Gemeindeamt, Bauhof, Raumpflege, Schülerbetreuung und Kinderbetreuung – hat sich weiter gefestigt. Ich erlebe täglich, wie stark und selbstverständlich die gegenseitige Unterstützung geworden ist. Insgesamt beschäftigen wir derzeit 47 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wobei etwa die Hälfte im Bereich der Kinder- und Schülerbetreuung tätig ist. Diese Breite zeigt auch die Vielfalt unserer Aufgaben als Gemeinde.
Gemeindeamt
Das Gemeindeamt war heuer besonders von der fortschreitenden Digitalisierung und von der zunehmenden Bedeutung gemeindeübergreifender Kooperationen geprägt.

Ein besonders wertschätzender Moment war in diesem Jahr die Pensionierung von Dagmar Braun, die seit 2017 im Finanzbereich der Gemeinde tätig war. Mit ihrer ruhigen Art, ihrem verlässlichen Fachwissen und ihrer großen Genauigkeit hat sie über viele Jahre einen wichtigen Beitrag zur Stabilität unserer Gemeindefinanzen geleistet. Dagmar Braun war eine Mitarbeiterin, die man stets mit größtem Vertrauen betrauen konnte – und ihre gewissenhafte Arbeitsweise wird uns in bester Erinnerung bleiben. Ich möchte ihr für ihr langjähriges Engagement und ihre Loyalität im Namen der gesamten Gemeinde herzlich danken und ihr für den neuen Lebensabschnitt viel Gesundheit und Freude wünschen.

Ein wesentlicher Teil unseres Erfolgs ist dem großartigen Team im Gemeindeamt zu verdanken:
Simona Fritsch, Johanna Domig und Stefanie Scholz im Bürgerservice, Vesna Holsinger im Back Office, Thomas Haupt und Brigitte Frast in der Buchhaltung, sowie Daniel Spechtenhauser und Bettina Netzer im Bauamt.

Alle leisten einen wichtigen Beitrag zu einer bürgernahen, modernen und zuverlässigen Gemeinde.
Amtsleiter Dominik Pröm

Bauhof
Auch unser Bauhof blickt auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Zu den vielfältigen Aufgaben gehörten wie gewohnt Instandhaltungen, Pflegearbeiten, die Betreuung der Gemeindeliegenschaften sowie der Winterdienst. Über die Sommermonate wurde das Team zudem von Matthias Burtscher verstärkt, der wertvolle Unterstützung in einem arbeitsintensiven Zeitraum geleistet hat.

Mein besonderer Dank gilt hier Bauhofleiter Daniel Spechtenhauser sowie den Mitarbeitern Stefan Loretz, Joachim Dönz, Fabian Fritsch, Peter Dona, Daniel Stemer und René Wachter.

Ihr Einsatz – oft schon früh am Morgen, an Wochenenden oder bei schwierigen Wetterbedingungen – verdient höchste Anerkennung.
Raumpflege
Die Rau kommen in vielen Jahresberichten oft zu kurz – umso wichtiger ist es mir, ihre hervorragende Arbeit ausdrücklich hervorzuheben. Ohne ihren täglichen Einsatz wären unsere Gemeindeeinrichtungen nicht so sauber, gepflegt und einladend, wie wir es gewohnt sind.

Mein Dank gilt Raumpflegekoordinatorin Sonja Witt sowie den Raumpflegerinnen Marika Weber, Monique Hinze, Ingrid Vonier, Silvia Saler, Sarah Frick, Christine Böttcher, Lenka Schuler, Simone Wachter, Johann Cielecka.

Sie sorgen jeden Tag für Ordnung, Sauberkeit und ein angenehmes Umfeld für alle Nutzerinnen und Nutzer unserer Einrichtungen.
Schülerbetreuung
Die Schülerbetreuung hat im aktuellen Schuljahr insgesamt 26 Kinder aus den Volksschulen Bartholomäberg und Gantschier aufgenommen. Zusätzlich wird ein Mittagstisch für die Jugendlichen der Polytechnischen Schule angeboten.

Nachdem es im Frühjahr einen personellen Austritt gab, hat Carmen Flatz die interimistische Leitung übernommen – eine Aufgabe, die sie mit beeindruckender Ruhe, großem Verantwortungsbewusstsein und viel Organisationstalent gemeistert hat. Sie hat in einer herausfordernden Übergangsphase Stabilität geschaffen, Abläufe gesichert und das Team zusammengehalten. Für diesen Einsatz, der weit über das Selbstverständliche hinausging, möchte ich Carmen Flatz meinen besonderen Dank aussprechen. Ihre Verlässlichkeit und ihr Engagement verdienen höchste Anerkennung. Unterstützt wurde sie dabei tatkräftig von Anna Stecher, die ebenfalls einen wertvollen Beitrag geleistet hat.

In dieser Phase hat auch Simona Fritsch aus dem Gemeindeamt mehrfach ausgeholfen und das Team entlastet. Ihr spontaner Einsatz und ihre Bereitschaft, kurzfristig einzuspringen, waren eine große Unterstützung und zeigen einmal mehr, wie gut die Zusammenarbeit innerhalb der gesamten Verwaltung funktioniert.

Seit Beginn des neuen Schuljahres wird die Schülerbetreuung mit großer Kompetenz und viel Herzlichkeit von Nadine Gasperi geleitet. Sie hat sich in kürzester Zeit hervorragend eingearbeitet und stärkt das Team als engagierte Führungskraft.
Kinderbetreuung
Im Kindergartenjahr besuchen 42 Kinder in drei Gruppen den Kindergarten Bartholomäberg und 20 Kinder in zwei Gruppen den Kindergarten Gantschier. Durch die organisatorische Integration des „Zwergengartens“
in den Kindergarten Bartholomäberg wurde eine klare Struktur geschaffen, und Martina Bitschnau hat nun die Gesamtleitung über beide Einheiten in Bartholomäberg übernommen. Mit ihrem großen Engagement, ihrer Erfahrung und ihrem strukturierten Führungsstil leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung des pädagogischen Angebots und zur guten Zusammenarbeit innerhalb des Teams.

Ebenso möchte ich Kindergartenleiterin Bianca Vonbank und ihr engagiertes Team im Kindergarten Gantschier besonders würdigen. Mit viel Herz, pädagogischem Feingefühl und einer hohen Professionalität schaffen sie täglich ein liebevolles und förderndes Umfeld für unsere jüngsten Gemeindebürger. Bianca trägt wesentlich dazu bei, dass der Standort Gantschier hervorragend geführt wird und sich die Kinder dort bestens aufgehoben fühlen.

Ein besonderes Highlight im Kindergartenbereich war die Einführung des gemeindeübergreifenden Springerdienstes, den wir als Gemeinde Bartholomäberg organisieren und koordinieren. Dieses Modell ermöglicht es uns, kurzfristige personelle Ausfälle – etwa bei Krankenständen – rasch und flexibel abzufangen.

Mehrere Nachbargemeinden nutzen diesen Dienst mit, was zeigt, wie gut und vertrauensvoll die regionale Zusammenarbeit funktioniert. Der Springerdienst wird von allen Beteiligten sehr gut angenommen und leistet einen wichtigen Beitrag dazu, den pädagogischen Betrieb stabil und verlässlich aufrechtzuerhalten.
Abschließende Worte
Als Amtsleiter ist es mir wichtig zu betonen, dass eine moderne Gemeinde nur dann funktionieren kann, wenn Verwaltung und Politik eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten. Genau das ist uns in Bartholomäberg gelungen. Die Verwaltung ist heute moderner, digitaler und strategisch besser aufgestellt als noch vor wenigen Jahren.

Mein Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die täglich Verantwortung übernehmen und zum Wohle unserer Bevölkerung arbeiten. Ebenso danke ich der Gemeindepolitik für die konstruktive und unterstützende Zusammenarbeit, die es ermöglicht, mutige Entscheidungen zu treffen und spürbare Fortschritte umzusetzen.

Wir haben gemeinsam gezeigt, dass wir bereit sind, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen – und diesen Weg werden wir entschlossen weitergehen.
Dominik Pröm
Amtsleiter

Die First Responder Gruppe wird immer dann alarmiert, wenn in unserem Gemeindegebiet ein medizinischer Notfall eintritt und der Rettungsdienst aufgrund der Entfernung oder der aktuellen Einsatzlage etwas länger benötigt, um vor Ort zu sein. In solchen Situationen können wir First Responder in wenigen Minuten beim Patienten sein und die ersten wichtigen Maßnahmen setzen. Unsere Gruppe besteht aktuell aus neun Mitgliedern, darunter zwei Notärzte, die sich alle freiwillig und in ihrer Freizeit für die Sicherheit der Bevölkerung einsetzen.

Im v Jahr wurden wir zu 47 Notfällen (ohne Pflegeheim) alarmiert. 44 Einsätze konnten direkt von uns übernommen und fachgerecht abgearbeitet werden. Die Einsätze reichten von plötzlichen Erkrankungen über kleinere und größere Unfälle bis hin zu Situationen, in denen besonders rasches Handeln entscheidend war.

Gerade die teilweise längeren Anfahrtswege des Rettungsdienstes machen unsere Arbeit so wichtig. Wir überbrücken die Zeit, bis der Rettungswagen eintrifft, und können so im Ernstfall einen wertvollen Beitrag leisten – oft mit entscheidender Wirkung für die Betroffenen.

Ich möchte mich bei allen Mitgliedern der First Responder Gruppe Bartholomäberg herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre Bereitschaft bedanken. Nur durch dieses gemeinsame Engagement können wir unsere Gemeinde bestmöglich unterstützen.
Aron Bitschnau
Gruppenleiter First Responder Bartholomäberg
Jahresbericht der First Responder
Gruppe Bartholomäberg – 2025
Nicht abgebildet sind:
Kevin Torghele
Egon Battlogg
Aron Bitschnau
Dr. Patricia BitschnauDr. Johannes Schirmer Lukas Radebner Johannes Battlogg Dominik Pröm Bernhard Fritz

Leitungsverlegung in Gantschier.
Die Gemeinde Bartholomäberg ist bemüht, die Trink-
und Löschwasserleitungen in Gantschier fortlaufend
zu erneuern. Im Spätsommer dieses Jahres konnten
weitere 110 Laufmeter der Trink- und Löschwasserversorgung entlang der L 188 im westlichen Teil des Ortsteiles Gantschier erneuert werden.

Die Mitarbeiter der Gemeinde Bartholomäberg führten die Arbeiten in Eigenregie in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Joel Wachter trotz teilweise sehr ungünstiger Wetterbedingungen in kurzer Bauzeit erfolgreich durch.

Wir möchten uns bei den betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümern für ihr großes Verständnis herzlich bedanken.

So gelingt es der Gemeinde Bartholomäberg, im Interesse der Bevölkerung diese wichtige Infrastruktur kontinuierlich zu erneuern.
Erneuerung der Trink- und Löschwasserleitung in
Gantschier und Außerböden
Die Trink- und Löschwasserversorgung in Gantschier und Außerböden wurde in den vergangenen Jahren bereits in mehreren Etappen teilweise erneuert. Die Gemeinde Bartholomäberg beabsichtigt nun, die wichtige Infrastruktur in der Kirchsiedlung Gantschier sowie entlang der L 188 von der Kirche Gantschier bis zum Wohnhaus „Familie Albrecher“ neu zu verlegen. Auch in Teilen der Parzelle „Außerböden“ sind Neuverlegungen geplant.

Das bestehende Leitungssystem besteht aus Gussrohren und ist etwa 55 bis 60 Jahre alt. In den vergangenen Jahren kam es vermehrt zu Rohrbrüchen, und der sich angesammelte Rost löst sich insbesondere bei Brandeinsätzen oder größeren Feuerwehrproben, wodurch er zeitverzögert häufig in die Haushalte von Gantschier und Außerböden gelangt. Die Gemeindevertretung beschloss daher, die Planungsleistungen für dieses aufwendige Projekt an das Zivilingenieurbüro AEP mit Sitz in Schwaz zu vergeben. Das Büro war unter anderem für die Naturwärme Montafon beim Ausbau des Leitungsnetzes nach Vandans sowie für die Vorarlberger Illwerke AG bei der Realisierung des Glasfasernetzes tätig.

Die Kosten der Planungsleistungen für die Erneuerung der Trink- und Löschwasserleitungen in der Kirchsiedlung, entlang der L 188 und in Teilen von Außerböden belaufen sich auf etwa 90.000 Euro.

Im Rahmen der Umsetzung ist die Gemeinde Bartholomäberg zudem bestrebt, den Gehsteig entlang der L 188 um rund einen Meter zu verbreitern. Nach Einholung aller Zustimmungserklärungen und dem Abschluss der Grundablöseverträge wird das Projekt bei der Bezirkshauptmannschaft Bludenz zur Genehmigung eingereicht. Seitens der Gemeinde ist geplant, in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 mit der ersten Bauetappe in der Kirchsiedlung zu starten.
Die Erneuerung von Trink- und Löschwasserleitungen
sind nur Dank der betroffenen Grundeigentümerinnen
und Grundeigentümern möglich.

Wohnungen mit Terrasse und schöner Aussicht entstehen.
Leistbarer Wohnraum in der Siedlung Kaltenbrunnen
Die Wohnbauselbsthilfe errichtet in der Siedlung Kaltenbrunnen in Gantschier vierzig Mietwohnungen, Mietkaufwohnungen und Eigentumswohnungen. Die gemeinnützige Bauträgerin konnte dafür ein Grundstück von der Vorarlberger Illwerke AG erwerben. In der Zwischenzeit wurden drei separate Baukörper im Gemeindegebiet von Schruns und Bartholomäberg errichtet. Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt über die L 188. Für die Bewohnerinnen und Bewohner stehen nach dem Bezug ausreichend Tiefgaragenplätze zur Verfügung. Das Wohnbauprojekt wurde so konzipiert, dass keine oberirdischen Parkplätze notwendig sind.
Die Firma Jägerbau erhielt als Generalunternehmer
den Auftrag, das Wohnbauprojekt im Auftrag der
Wohnbauselbsthilfe umzusetzen. Die Vergabe der
Miet- und Mietkaufwohnungen erfolgt in Abstimmung
zwischen den beiden Standortgemeinden Schruns und
Bartholomäberg.

Das Immobilienbüro Egger mit Sitz in Bludenz wurde mit dem Verkauf der Eigentumswohnungen beauftragt; insgesamt sollen zehn Wohnungen verkauft werden.

Wir wünschen allen beteiligten Handwerksbetrieben weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen bei der Umsetzung des Wohnbauprojekts. Die Übergabe der Wohnungen ist für Dezember 2026 vorgesehen.

Fritzentobel – weiteres Verbauungsprojekt
Das Fritzentobel wurde in den 1940er-Jahren mittels punktueller Konsolidierungsmaßnahmen sowie durch zwei Ablagerungsbecken mit dazwischenliegendem Steingerinne gesichert. Im Zuge der Ausarbeitung des Gefahrenzonenplans wurde jedoch auf die unzureichende Kapazität der Auffangbecken sowie auf den fehlenden Wildholzrückhalt hingewiesen. Nun sollen die Kapazität der Auffangbecken erhöht und ein Wildholzrückhalt geschaffen werden.
Die Sektion der Wildbach- und Lawinenverbauung
genehmigte auf Ersuchen der Gemeinde Bartholomäberg die Ausarbeitung eines Verbauungsprojektes.
Das Einzugsgebiet des Fritzentobels reicht bis in
den Bereich des Monteneugebiets auf ca. 1.860 m
Seehöhe. Bei einer Bachlauflänge von rund 2,5 Kilometern entwässert das Fritzentobel eine Fläche von etwa 1,5 km². Ein permanenter Abfluss tritt erst unterhalb des Retentionsraums von Goritschang auf ca.

1.480 m Seehöhe auf. Das Verbauungsprojekt sieht vor, dass die beiden Ablagerungsbecken künftig ein Gesamtvolumen von 6.500 m³ aufweisen – derzeit sind es 3.000 m³. Ziel des Projekts ist es, den Schutz der bestehenden Siedlungsbereiche und Infrastrukturen am Schwemmkegel des Fritzentobels vor Vermurungen und Überschwemmungen zu erhöhen. Zudem ist die Sanierung beschädigter Schutzbauten im Oberlauf vorgesehen.
Eine weitere Maßnahme betrifft den Durchlass bei
der L 188 für das Fritzentobel. Dieser soll erneuert
und vergrößert werden, um die Abflussverhältnisse
in das Entlastungsgerinne über die Kirchstraße in die Ill zu optimieren. Seitens der Gemeinde Bartholomä- berg konnte das Einvernehmen mit den betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümern hergestellt werden. Die Wildbach- und Lawinenverbauung reichte das Verbauungsprojekt bei der Bezirkshauptmannschaft Bludenz zur Genehmigung ein.
Wir hoffen, dass das Verbauungsprojekt im Interesse
des betroffenen Siedlungsraumes zeitnah umgesetzt
werden kann. Es ist unsere Pflicht, auf die steigenden
Naturgefahren schnell zu reagieren. An dieser Stelle
danken wir DI Hannes Kessler und seinem Team von der Wildbach- und Lawinenverbauung, die uns bei solchen Projekten stets sehr unterstützen.

Wir hoffen, dass die zuständige Bezirkshauptmannschaft Bludenz das Bewilligungsverfahren zügig abwickelt und die Genehmigung erteilt. Die Wildbach- und Lawinenverbauung bemüht sich gemeinsam mit der Gemeinde Bartholomäberg, dem Land Vorarlberg, der Republik Österreich und der Abteilung Straßenbau, die Finanzierung des rund 1,5 Millionen Euro aufwendgen Verbauungsprojektes sicherzustellen, damit die Umsetzung bereits im Jahr 2026 in Angriff genommen werden kann.
Das Volumen des Auffangbeckens wird vergrößert.

Steinschlagschutzmaßnahmen zur Sicherheit für die
Parzelle „Gurth“.
Güterweggenossenschaft Dörfle – Loch
Die Güterweggenossenschaft Dörfle–Loch hielt ihre
Vollversammlung ab. Dabei wurde auch der Ausschuss
neu gewählt. Obmann Hartwig Mangeng übergab
sein Amt an seinen Nachfolger Alexander Mangeng.
Als Obmann-Stellvertreter wurde Mathias Burtscher
einstimmig zum Nachfolger von Günter Vallaster gewählt. Ebenfalls einstimmig wurde Harald Vallaster als weiteres Ausschussmitglied gewählt.

Johann Vallaster war seit der Gründung der Güterweggenossenschaft im Jahr 1976 Schriftführer und Kassier. Sabrina Vallaster übernahm die Funktion der Kassierin, und Manuel Vallaster das Amt des Schriftführers.

Hartwig Mangeng und Johann Vallaster mit den neuen Obmann Alexander Mangeng.

Die jahrzehntelangen Funktionäre Johann Vallaster und Hartwig Mangeng erhielten als Zeichen der Wertschätzung für ihre ehrenamtliche Tätigkeit zum Wohle der Güterweggenossenschaft ein Präsent. Wir bedanken uns auch bei den ehemaligen Ausschussmitgliedern der Weggenossenschaft herzlich und wünschen dem neuen Ausschuss viel Erfolg in seiner Funktion.
Steinschlagverbauung „Gurth“
Wir freuen uns sehr, dass es nun doch noch gelungen ist, das Steinschlagsverbauungsprojekt in der Parzelle „Gurth“ in Innerberg umzusetzen. An dieser Stelle möchten wir uns besonders bei unserem Sektionsleiter Gerald Jäger in Bregenz und dem Gebietsbauleiter Hannes Kessler in Bludenz bedanken, die mit der nötigen Kreativität einen Weg gefunden haben, die Verbauung in den vergangenen Wochen erfolgreich zu realisieren.
Die betroffene Bevölkerung im „Gurth“ ist dafür
überaus dankbar, da die vermehrten Steinschläge in
den vergangenen Jahren immer wieder große Sorgen bereitet haben. Die Gemeinde Bartholomäberg möchte dem Team der Wildbach- und Lawinenverbauung ein großes Lob aussprechen – es ist wirklich ein Team, das von der Chefetage bis zu den Mitarbeitenden vor Ort stets das Gemeinwohl als Leitgedanken mitträgt und lebt.

Sanierung des Verbindungsweges
„Stinabuab – Obdörfle“
Der Verbindungsweg vom Anwesen „Manfred Vallaster /
Stinabuab“ in Richtung der Parzelle „Obdörfle“ wird von Fußgängern und Radfahrern sehr gerne genutzt. Inzwischen war die Weganlage jedoch nur noch erschwert passierbar.
Die Gemeinde Bartholomäberg konnte in Abstimmung mit
den betroffenen Grundeigentümern die Sanierung des Weges durchführen. Das Team des Gemeindebauhofs führte zusammen mit Erdbewegungsfachmann Peter Blattmann die notwendigen Arbeiten aus. Der Wegabschnitt wurde auf der gesamten Länge neu geschüttet und kann nun wieder problemlos von Berechtigten, Wanderern und Radfahrern genutzt werden.

Wir bedanken uns bei allen, die die Umsetzung dieses Vorhabens ermöglicht und die erforderlichen Arbeiten durchgeführt haben.
Der Verbindungsweg wird von Fußgängern und
Bikern sehr gerne genutzt.
Ortsteile Gantschier und Außerböden – 50 km/h
Die Bezirkshauptmannschaft Bludenz hat für die
Ortsteile von Gantschier im Gemeindegebiet von
Schruns und Bartholomäberg sowie für Außerböden eine neue Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h verordnet. Zuvor galt eine Geschwindigkeit von 60 km/h. Wir ersuchen alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die neue Geschwindigkeitsbegrenzung insbesondere im Interesse der vielen Kinder, die auf dem Weg zur Schule oder in den Kindergarten sind, einzuhalten. Die Geschwindigkeitsreduktion trägt außerdem zur Verringerung der Lärmbelastung für die Anrainerinnen und Anrainer in den beiden Ortsteilen des Gemeindegebiets von Bartholomäberg bei. Auf Anordnung der Bezirkshauptmannschaft Bludenz führen die Polizistinnen und Polizisten des Polizeipostens Schruns verstärkt Geschwindigkeitskontrollen in Gantschier und Außerböden durch.
In verkehrsärmeren Phasen lädt die L 188 gerne zum
Rasen ein - eine bedauerliche Wahrnehmung der Bevölkerung in Gantschier und Außerböden.

Mühlbachverbauung
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wildbach- und Lawinenverbauung arbeiten seit zwei Jahren mit Hochdruck an der Errichtung eines neuen offenen Gerinnes für den Mühlbach – von der „Bärgerstraße“ bis zur Parzelle „Knappagruaba“. Nach der erfolgreichen Querung der Panoramastraße wurde in Richtung Riederhofweg das offene Gerinne mit Wasserbausteinen erstellt, sodass der Mühlbach dort bereits abgeleitet werden kann.

Eine große Herausforderung stellt die Errichtung des offenen Gerinnes vom Riederhofweg in Richtung Roferweg dar, da sich der Mühlbach nach dem Pfingstunwetter 1999 an dieser Stelle besonders tief eingegraben hat und das Gelände teilweise sehr steil ist. Besonders anspruchsvoll wird die Errichtung des neuen Straßendurchlasses beim Roferweg. Diese Maßnahme wird sorgfältig vorbereitet und im Vorfeld mit den betroffenen Anrainern sowie der Güterweggenossenschaft Roferweg abgestimmt. Die Querung des Roferweges im Nahbereich des Anwesens „Karl und Ulrike Vallaster“ ist für das Frühjahr 2026 geplant. Anschließend ist der weitere Ausbau des offenen Gerinnes in Richtung des Anwesens „Reinhard Ganahl“ vorgesehen.

Wir sind sehr dankbar, dass dieses Verbauungsprojekt einen so schnellen Baufortschritt aufweist und die betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer dem Projekt mit großem Verständnis gegenüberstehen. Es ist überaus wertvoll, dass wir gemeinsam mit der Wildbach- und Lawinenverbauung Projekte zur Sicherung unseres Siedlungs- und Lebensraumes umsetzen und gleichzeitig Fördermittel von Bund und Land abrufen können.
Die Umsetzung dieses Projektes ist ein weiterer
wichtiger Schritt zur Erhöhung der Sicherheit unseres Siedlungsraumes. Wir wissen alle, dass sich nicht die Frage stellt, ob ein Extremereignis wieder eintreten wird, sondern nur wann. Deshalb sind die notwendigen Vorkehrungen besonders wichtig, und bei allen Bauarbeiten müssen die Naturgefahren stets berücksichtigt werden.
„Hinteregger und DI Batisti“ sorgen für die Umsetzung
des Projektes mit ihrem Team.

Christoph Hinteregger ist vor Ort der erste Ansprechpartner für alle Anrainerinnen und Anrainer.
Neues Gerinne für den Mühlbach.

Naturwärme Montafon
Das Unternehmen Naturwärme Montafon entschied sich nach umfangreichen Studien und Planungen, auch Gebiete der Gemeinde Vandans zu erschließen. Die Grab- und Baumeisterarbeiten wurden vom Unternehmen Jägerbau ausgeführt, die Verlegung der Leitungen übernahm die Firma Wundera aus der Steiermark.

Die Trasse der neuen Versorgungsleitung begann im Gemeindegebiet von Bartholomäberg bei der Illbrücke beim Hosensee und führte über den Illufer- und Radweg in Richtung Bahnhof Kaltenbrunnen. Die beteiligten Unternehmen waren bestrebt, täglich etwa 70 Laufmeter der Energieversorgungsleitung entlang der Ill zu verlegen. Ein solches Bauvorhaben bedeutete für Fußgänger und Radfahrer natürlich Einschränkungen, weshalb Umleitungen eingerichtet werden mussten. Gleichzeitig ermöglichte dies aber eine zügige Bauabwicklung.

Betriebsleiter Markus Salzmann und sein Team sowie alle beauftragten Unternehmen setzten alles daran, die Versorgungsleitungen im Gemeindegebiet der Nachbargemeinde Vandans schnell fertigzustellen und in Betrieb zu nehmen. Im Zuge der Umsetzung war es zudem erforderlich, Teilabschnitte des Illufer- und Radweges neu zu asphaltieren. Die Asphaltierungsarbeiten wurden von der Firma Wilhelm & Mayer durchgeführt.

Auch in der Kirchsiedlung von Gantschier wurden bereits im Vorfeld zwei größere Mehrparteienhäuser an die Naturwärme Montafon angeschlossen. Die Gemeinde Bartholomäberg begrüßte die Umsetzung dieses Vorhabens, das mit großem Mut und Weitsicht von der Naturwärme Montafon angegangen wurde. Besonders lobenswert ist, dass die Abwärme der Firma Form künftig energietechnisch für die öffentliche Infrastruktur, wie das Schwimmbad in Vandans, sowie für weitere Objekte in Vandans genutzt wird.

Projekte in dieser Größenordnung sind nur möglich, wenn benachbarte Gemeinden kooperieren, Verständnis aufbringen und sich gegenseitig unterstützen. Dadurch wird eine positive Weiterentwicklung ermöglicht.

Abschließend möchten wir uns bei Bauleiter Jodok Marent von der Firma Jägerbau und bei der Firma Equans, Betreiberin der Naturwärme Montafon, für die hervorragende Zusammenarbeit herzlich bedanken. Unser Dank gilt auch allen, die Verständnis für die notwendigen Umleitungen von Fußgängern und Radfahrern gezeigt haben.
Leitungsverlegung am Illuferweg.

raiba.at/vorsorge
Werbung. Querverkauf. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Informationsblatt, welches bei Ihrem:Ihrer Wertpapierberater:in erhältlich ist. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Veranlagungen in Wertpapiere, die im Rahmen dieser Aktion sowohl beim Fondssparen/-Einmalerlag, Zertifikate als auch beim „Meine Raiff- eisen Fonds Pension” erfolgen, dem Risiko von Kursschwankungen bzw. Kursverlusten ausgesetzt sind. Auch bei Einhaltung der empfohlenen Behaltedauer können Kapitalverluste oder der Totalverlust nicht ausgeschlossen werden. Die veröffentlichten Prospekte bzw. die Informationen für Anleger:innen gemäß § 21 AIFMG sowie die Basisinformationsblätter der Fonds der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH stehen unter rcm.at in deutscher Sprache zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass manche Fonds besondere („fondsspezifische”) Hinweissätze haben (etwa betreffend erhöhte Kursschwankungen, Derivateeinsatz, Master-Feeder bzw. Dachfonds-Strukturen), welche Sie beim jeweiligen Fonds unter rcm.at/fondsuebersicht am Produktblatt finden. Das entsprechende Basisinformationsblatt „Meine Raiffeisen Fonds Pen - sion” und das Produktinformationsblatt mit detaillierten Informationen finden Sie unter raiffeisen-versicherung.at. Für die Raiffeisen Zertifikate ist ein dem Kapitalmarktgesetz entsprechender und von den zuständigen Behörden (CSSF, FMA) gebilligter Basisprospekt (samt allfälliger Nachträge) auf der Website der Raiffeisen Bank International AG raiffeisenzertifikate.at/Wertpapierprospekte unter der Eingabe der Wertpapierkennnummer (ISIN) des entsprechenden Finanz- instruments abrufbar. Die Billigung des Basisprospekts durch die zuständigen Behörden ist nicht als Befürwortung der hier beschriebenen Finanzinstrumente seitens der zuständigen Behörden zu verstehen. Wichtige Zusatzinformationen über die Zertifikate sind der Website der Raiffeisen Bank International AG unter raiffeisenzertifikate.at zu entnehmen sowie unter „Kundeninformationen und Regulatorisches” auf raiffeisen-zertifikate.at/kundeninformation. Zertifikate sind nicht vom Einlagensicherungssystem gedeckt und unterliegen dem Emittentenrisiko/Gläubigerbeteiligung („Bail-in”). Impressum: Vorarlberger Raiffeisenbanken, Raiffeisen Landesbank Vorarlberg mit Revisionsverband eGen. Rheinstraße 11, 6900 Bregenz, rlbv.at, +43 5574 405-0, Firmenbuchnummer 63128k, Firmenbuchgericht: Feldkirch, GISA-Nr.: 27511152. Druckfehler vorbehalten. Aktion gültig bis 31.12.2025. Stand: Oktober 2025.

Eröffnung eines Raiffeisen-Fondssparplans mit mind. 100 Euro/Monat und einer Einmalzahlung von mind. 5.000 Euro oder einer Ein- malzahlung von mind. 10.000 Euro in Fonds oder Zertifikate (Neuemissionen) von Raiffeisen oder Meine Raiffeisen Fonds Pension oder Meine Raiffeisen Pension mit mind. 75 Euro/Monat oder Meine Raiffeisen Fonds Pension oder Meine Raiffeisen Pension mit Ein- malzahlung von mind. 10.000 Euro.
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Parkraumbewirtschaftung in Bartholomäberg
Nachdem die Arbeiten zur Sanierung und teilweisen Verbreiterung des Parkplatzes hinter dem Mehrzweckgebäude abgeschlossen wurden, wurden an zwei Standorten neue Parkautomaten aufgestellt, um die Parkflächen bei der Kirche Bartholomäberg und hinter dem Mehrzweckgebäude zukünftig bewirtschaften zu können. Bereits nach kurzer Zeit hat sich die Parkraumbewirtschaftung gut eingespielt und verläuft inzwischen überaus zufriedenstellend.

Es ist erfreulich festzustellen, dass der überwiegende Teil der Nutzerinnen und Nutzer die Regeln der Parkraumbewirtschaftung einhält und das Ticket ordnungsgemäß löst. Einige Personen aus unserer Gemeinde sowie Mitarbeitende aus dem Nahbereich des Parkplatzes nutzten die Möglichkeit und lösten eine Jahreskarte. Die Gemeinde Bartholomäberg führt regelmäßig Kontrollen durch. Verstöße werden mit einem Bußgeld von 25 € geahndet.
Sanierung des Kunstrasens und Erneuerung des
Ballfangnetzes beim Sportplatz
Der Kunstrasenplatz in Bartholomäberg wurde im
Jahr 2009 errichtet und hat in den vergangenen 16
Jahren eine intensive Nutzung erfahren. Nun war es
erforderlich, den Kunstrasen in Teilbereichen zu sanieren. Die Arbeiten wurden vom Unternehmen Loacker Sportbau fachgerecht durchgeführt.

Ebenso war es notwendig, das Ballfangnetz in einigen Bereichen auszutauschen, da es durch den oft starken Wind oder Schneesturm an mehreren Stellen stark beschädigt war. Die teilweise Erneuerung des Ballfangnetzes übernahm das ortsansässige Unternehmen Zaunprofi.

Wir möchten uns bei beiden Unternehmen herzlich für die geleisteten Arbeiten bedanken. Nach 16 Jahren waren Sanierungsmaßnahmen notwendig.

In der Parzelle „Montjola“ im Gemeindegebiet von Schruns wurde bergseits der Landesstraße ein Mehrparteienhaus errichtet.
Im Zuge dieses Bauvorhabens konnte
die Landesstraße geringfügig verbreitert werden. Dies machte jedoch eine Erneuerung der Straßenentwässerung auf einem kurzen Abschnitt erforderlich.
Die Arbeiten waren umfangreicher
als zunächst angenommen, da zusätzlich ein Schlammsammelschacht vor der Einleitung der Straßenwässer in den Lavadielbach eingebaut werden musste.

Aus diesem Grund war sogar eine Straßensperre für mehrere Tage notwendig, und der Verkehr musste über St. Anton umgeleitet werden. Die Arbeiten wurden von der Firma HTB im Auftrag des Landes Vorarlberg ausgeführt.
Straßenentwässerung in der Montjola
Die Landesstraße wurde dabei auch etwas erweitert.

Straßengenossenschaft Plattaweg
Die Straßengenossenschaft Plattaweg beauftragte
das Unternehmen Wachter-Bau mit der Sanierung
einer größeren Fahrbahnabsenkung im Bereich der
angrenzenden Wohnhäuser „Plattaweg 2 und 4“. Im
Vorfeld erfolgte eine enge Abstimmung mit der Abteilung Landwirtschaft und ländlicher Raum des Amtes der Vorarlberger Landesregierung, um die Sanierungsmaßnahmen optimal zu planen und die bestmögliche Förderung durch das Land Vorarlberg zu erhalten. Dipl. Ing. Christian Amann war dabei für Obmann Martin Erhard und die Ausschussmitglieder der verlässliche Ansprechpartner. Seitens des Landes Vorarlberg wurden 70 Prozent der Baukosten übernommen, die restlichen 30 Prozent werden zu gleichen Teilen zwischen der Straßengenossenschaft Plattaweg und der Gemeinde Bartholomäberg aufgeteilt. Die Gesamtkosten der Maßnahme betrugen ca.

40.000 Euro. Wir möchten uns bei allen Genossenschaftsmitgliedern und der Bevölkerung für das Verständnis während der erforderlichen Straßensperre herzlich bedanken.
Erweiterung des Friedhofes in Gantschier
In den vergangenen Jahren wurden die bestehenden Gräber auf dem Friedhof Gantschier nahezu vollständig an unsere Bürgerinnen und Bürger vergeben. Die wachsende Bevölkerung im Ortsteil Gantschier bringt natürlich auch mit sich, dass immer wieder neue Gräber auf dem Friedhof benötigt werden.

Damit die Gemeinde Bartholomäberg als Verwalterin des Friedhofs auch künftig ausreichend Gräber für Bestattungen anbieten kann, wurde im Jahr 2025 eine weitere Grabreihe angelegt. Die Gemeinde beauftragte dafür das Unternehmen GABA-Bau mit den erforderlichen Baumeisterarbeiten. Das Team des Unternehmens führte die Arbeiten zur vollsten Zufriedenheit aus und erledigte sie in sehr kurzer Zeit. Wir bedanken uns beim Team von GABA-Bau für die hervorragende Ausführung der Arbeiten nochmals recht herzlich.
Der Straßenabschnitt konnte zur Verhinderung von
weiteren Absenkungen stabilisiert werden.

Fundamente für Grabsteine entstehen. GABA-Bau führte die Baumeisterarbeiten aus.

Vorplatz vom Haus St. Anna
Die Kinder der Volksschule Bartholomäberg nutzten das wunderbare Wetter, um die Blumenmotive vor dem Haus St. Anna aufzufrischen. Mit großem Elan und viel Begeisterung gestalteten die Volksschulkinder den asphaltierten Vorplatz, der nun durch die vielen Farben besonders einladend wirkt.

So sollte es sein: „Alt und Jung gehört zusammen – das Gestalten des Vorplatzes vom Haus St. Anna ist ein schönes Beispiel dafür!“
Wir möchten uns herzlich bei den Kindern der Volksschule Bartholomäberg für ihre Kreativität bedanken.

Farbenfrohe Symbole beim Haus St. Anna. Kinder mit Eifer beim Malen.
Neue Filiale von gbd ZT GmbH in Gantschier
Das Unternehmen gbd ZT GmbH – Ingenieurkonsulenten für Bauwesen hat am Birkenweg 1/15 in Gantschier eine neue Filiale eröffnet. Die Filiale wird von Ing. Michael Moosbrugger, wohnhaft am Obergantschierweg, geleitet. Wir freuen uns sehr, dass das Planungsbüro nun auch einen Standort in unserem Gemeindegebiet hat, und wünschen Ing. Michael Moosbrugger viele spannende und erfolgreiche Projekte.
Michael Moosbrugger aus Obergantschier freut sich über
den neuen Standort.
Festgäste mit Michael Moosbrugger.

Agrargemeinschaft Allmein – Sanierung von Weganlagen
Die Agrargemeinschaft Allmein sanierte in den Jahren 2024 und 2025 rund 5,35 Kilometer an Weganlagen in Richtung Rellseck, Fritzensee, Fulasee, Alphütte und Blochas. Gemeinsam mit den Unternehmen Meier, Böckle & Bösch, Bitschnau und Blattmann sowie mit Unterstützung der örtlichen Landwirte konnten die Arbeiten in den vergangenen beiden Sommerperioden erfolgreich umgesetzt werden.

Die gesamten Maßnahmen wurden stets in enger Abstimmung mit der Abteilung Landwirtschaft und Ländlicher Raum durchgeführt. Dipl.- Ing. Christian Amann war hierbei ein äußerst kompetenter Ansprechpartner für Kurt Jochum, den Obmann der Agrargemeinschaft Allmein.

Für die Erhaltung der Weganlagen investierte die
Agrargemeinschaft Allmein in den vergangenen beiden Jahren rund € 75.000. Seitens des Landes Vorarlberg wurde hierfür eine Förderung in der Höhe von 60 % gewährt. Wir bedanken uns bei der Agrargemeinschaft Allmein für die Initiative zur Sanierung der Weganlagen und beim Land Vorarlberg für die finanzielle Unterstützung. Durch das gute Zusammenspiel der beauftragten Unternehmen sowie die Mithilfe zahlreicher Landwirte aus unserer Gemeinde konnte der Kostenrahmen sehr gut eingehalten werden.
Vermessungsbüro
Dobler GmbH
Ingenieurbüro für
Vermessungswesen

Kiefernweg 1
6781 Bartholomäberg
Tel. 0664 440 68 97
office@tbdobler.at
www.tbdobler.at

  • Lage- und Höhenplan
  • Lattengerüst
  • Schnurgerüst
  • Grenzrücksteckung
  • Kontrolle nach Fertigstellung
  • 3D-Scan
  • Drohnenaufnahme
  • Bauaufnahme
  • Bestandsaufnahme

Wegabschnitte auf der Allmein wurden gänzlich erneuert.

Ehrungen bei der Agrargemeinschaft Allmein
Beiräte geehrt:
Josef Bitschnau, für 25 Jahre Gemeindewerkmeister, Christian Wachter für 25 Jahre Gemeindewerkmeister und Josef Keßler für 40 Jahre Schriftführer.

Die Vollversammlung der Agrargemeinschaft Allmein bot auch Anlass, den Mitgliedern des Alp­aus­schusses für ihr jahrzehntelanges Wirken ein „Vergelt’s Gott und herzliches Dankeschön“ auszusprechen.

Obmann Kurt Jochum bedankte sich bei Seppl Bitschnau und Christian Wachter für ihre 25-jährige Tätigkeit als Ausschussmitglieder sowie für die Ausübung der Funktion des Gemeindewerkmeisters.

Auch Josef Keßler war viele Jahre Mitglied des Ausschusses und verfasste in den vergangenen vier Jahrzehnten die Protokolle der Ausschusssitzungen, Besprechungen und Vollversammlungen.

Als Obmann der Agrargemeinschaft Allmein dankte Kurt Jochum den genannten Personen – Seppl, Christian und Josef – für ihre ehrenamtlichen Aktivitäten in den vergangenen Jahrzehnten und für die stets hervorragende Zusammenarbeit.
Zwei führende Maklerbüros im Montafon,
gemeinsam für die Gemeinden im Montafon

Arbeitsgemeinschaft (ARGE)

Höchste Kompetenz im Tal – fürs Tal

Eine lang ersehnte neue Infrastruktur - Bankomat beim
Gemeindeamt Bartholomäberg.
Bankomat in Bartholomäberg
Mit Unterstützung der Österreichischen Nationalbank war es möglich, einen Bankomaten in Bartholomäberg in Betrieb zu nehmen. Der Bankomat wurde am 11. November 2025 geliefert und aufgestellt. Die Befüllung mit Bargeld erfolgte durch ein beauftragtes Unternehmen bereits am 12. November 2025.
Der Standort des Bankomaten befindet sich beim
Eingang des Gemeindeamts im Erdgeschoss. Damit ist es nun möglich, direkt beim Gemeindeamt in Bartholomäberg Bargeld zu beheben.
Wir bedanken uns herzlich bei der Österreichischen
Nationalbank dafür, dass die Gemeinde Bartholomäberg ausgewählt wurde, um diese neue Infrastruktur auf 1.070 m Seehöhe zu schaffen.
Richtig gut essen.
mit Traumpanorama.Fichthg Giuiet
A -  B I
M  / T. + -  -  
.-.
M + D R

Kapelle Jetzmunt
Die Kapelle Jetzmunt ist Eigentum der Gemeinde
Bartholomäberg. Leider mussten wir feststellen,
dass eine Neueindeckung der Kapelle nicht länger
aufgeschoben werden konnte und dringend notwendig war. Die Gemeinde Bartholomäberg entschied daher, die Neueindeckung der Kapelle im Jahr 2025 durchzuführen.
Schließlich kam man auch zu dem Schluss, dass die
Außenmauern der Kapelle im Jetzmunt ebenfalls neu
gestrichen werden sollten. Dazu beauftragten wir
das Unternehmen Johannes Gantner aus Gantschier,
welches die gesamten Arbeiten zu vollster Zufriedenheit ausführte.
Vor dem Anbringen der neuen Schindeleindeckung
wurde auf dem Dach der Kapelle eine neue Lattenkonstruktion installiert, um die Lebensdauer der Holzschindeln zukünftig zu erhöhen. In Zusammenarbeit mit freiwilligen Helfern und dem Team des Gemeindebauhofs konnten diese Arbeiten vollständig umgesetzt werden. Die Kapelle Jetzmunt erstrahlt nun wieder in neuem Glanz, und wir wünschen uns, dass dort auch in Zukunft regelmäßig Feierlichkeiten wie Gottesdienste und Taufen stattfinden werden.
Kapelle Jetzmunt wurde restauriert.
Glasfaserausbau in Bartholomäberg
Die illwerke vkw beabsichtigt, das Großprojekt zur Erschließung von Teilen des Gemeindegebiets von Bar- tholomäberg mit Glasfaser in Angriff zu nehmen. Das umfangreiche Vorhaben sieht vor, die Parzellen von „Jetzmunt bis Innerberg“ in den Hanglagen mit moderner Glasfasertechnologie zu versorgen.

Im Rahmen dieses bedeutenden Projekts ist die Gemeinde Bartholomäberg – in enger Abstimmung mit der Bevölkerung – bestrebt, weitere Infrastrukturen mitzuberücksichtigen. Dazu zählen unter anderem die Mitverlegung von Leitungen für die Trink- und Löschwasserversorgung, die Ortskanalisation sowie der Ausbau der Kapazitäten der Stromversorgungsinfrastruktur durch die Montafonerbahn AG.
Der Erfolg des Projekts wird von vielen Faktoren
abhängen, insbesondere von der guten Zusammenarbeit aller beteiligten Partner sowie vom Entgegenkommen der betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer.

Für die Gemeinde Bartholomäberg stellt dieses Vorhaben in jedem Fall eine große Chance dar, die Infrastruktur in verschiedenen Bereichen nachhaltig zu verbessern und zukunftsfit zu machen. Der Auftrag wurde durch die illwerke vkw AG an das Unternehmen STRABAG vergeben. Der Baubeginn ist im Sommer 2026 geplant.
Eine Streusiedlung wie Bartholomäberg - eine große
Herausforderung für den Glasfaserausbau.

Erich Fritz – ein Original ist nicht mehr unter uns.

Mit Erich Fritz, auch „Chreschtlis Erich“ von vielen genannt, ist ein Original von uns gegangen. Erich, ein überzeugter und stolzer Montafoner, war ein Gemeindebürger, welcher unzähligen Menschen besondere und unvergessliche Begegnungen geschenkt hat. Mit dem Ableben von Erich ging ein langes und sehr erfülltes Leben zu Ende. Eine ganz große Erfüllung war für Erich in seinem letzten Lebensabschnitt der Bergbau. Aus diesem Grund wurde er landauf und landab als „Stolla – Erich“ bekannt. Vor dreißig Jahren konnte die Gemeinde auf sein handwerkliches Geschick und seine arbeitssamen Hände bauen, als Erich zusammen mit seinem Kollegen Ferdl den St. Annastollen befahrbar gemacht hatte. Tausende Stunden verbrachten die beiden Bergknappen der Neuzeit zusammen im St. Annastollen, transportierten unter schwierigen und anstrengenden Bedingungen Verbruchmaterial aus dem Stollen und sicherten den Stollengang mit Pölzungen. Fünf Sommerperioden verbrachte Erich zusammen mit Ferdl beim und im Stollen. Die „Stollinger“
verfolgten mit einer unvergleichbaren Leidenschaft, geprägt von einem großen persönlichen Ehrgeiz ihr Ziel, das erste Schaubergwerk in Vorarlberg schaffen zu können.

Üser „Stolla-Erich“ verkörperte dabei die „Ruhe selbst“, wie man im wahrsten Sinne des Wortes sagen kann.

Eines nach dem Anderen wurde abgearbeitet und so war die Freude bei allen überaus groß, als im Jahr 2000 die ers Bergwerksführungen stattfinden konnten. In den Jahren der strengen Arbeit im Stollen hat Erich richtig „Feuer“ gefangen, hat begonnen sich für die Bergbaugeschichte zu interessieren, begann Fachlektüren zu lesen und eignete sich ein großes Fachwissen an. So kam es dann, wie wir es uns alle gewünscht hatten. Erich erklär- te sich bereit die Führungen im Historischen Bergwerk Bartholomäberg im Montafon zu machen. Mit seiner landesweit bekannten, deutlichen, markanten, tiefen und kräftigen Stimme machte üser „Stolla – Erich“ dann bis zu seinem vollendeten 80. Lebensjahr die Bergwerksführungen. Unzählige Male befuhr Erich mit interessierten Besucherinnen und Besuchern jeder Altersgruppe den St. Annastollen aus unzähligen Staaten dieser Welt. Dabei begleitete er mehr als 20.000 Personen in das Schaubergwerk und trug seine interessanten Geschichten in einer nicht zu übertreffenden Perfektion vor.

Erich war aber dann ein wirklich richtig stolzer Bergmann, wenn er den Bergkittel bei festlichen Anlässen tragen konnte. Da strahlte Erich vom „Scheitel bis zur Sohle“. War dies bei der Danielfeier beim Bergwerk in der Knappagruaba, bei den Barbarafeiern in Mühlbach am Hochkönig oder in Mittersill im Pinzgau. Diese Anlässe hatten bei Erich einen riesigen Stellenwert, dabei genoss er es sich mit Bergleuten zu unterhalten und auch viele gesellige Stunden ausgiebig zu erleben. Oftmals war das Staunen der Bergmannszunft sehr groß, dass Erich trotz seines Alters eigentlich immer wieder zu jenen Festgästen zählte, welcher beinahe jedes Mal zuletzt die Feierlichkeiten verließ und den Bedienungen in seiner charmanten Art eine ruhige und genügsame Nacht wünschte. Erich war besonders in Mittersill und in Mühlbach am Hochkönig ein sehr gern gesehener Gast und pflegte dort auch viele freundschaftliche Kontakte zu den Mitgliedern der Bergknappenvereine. Das kam auch auf dem letzten irdischen Weg von Erich zum Ausdruck, als Ministerialrat Dipl. Ing. Arthur Maurer, ehemaliger Leiter der Montanbehörde West, ihm die letzte Ehre erwies. Erich ist wirklich eine Legende, war ein Bergmann mit Leib und Seele, gesegnet mit einem großen Allgemein- und Geschichtswissen. Er bereitete uns viel Freude und hinterließ durch sein Tun und Schaffen ein wunderbares Werk mit dem Historischen Bergwerk in Bartholomäberg. Dafür sind wir unserem „Stolla – Erich“ zu größtem Dank verpflichtet. Mit seinem Tod verabschiedete sich ein nicht kopierbares Original von uns.

Glück auf dem, der fleissig und aufrichtig ist, Glück auf dem, der Gottesfurcht nimmer vergisst, Glück auf dem, der bergmännisch Tugend liebt, Glück auf dem, der solchen gesetzlich gibt, Glück auf! mein Ruf hinab in den Schacht, Glück auf! mein Wunsch in Bergesnacht Glück auf! mein Gruss dem Sonnenlicht, Glück auf! mein Trost wenns Auge bricht.

Lieber Erich – Ruhe in Gottes Frieden!
Im stillen Gedenken
Erich Fritz
BERGWERKSF ÜHRER
Im stillen Gedenken
Erich Fritz
BERGWERKSFÜHRER
Geboren am 19.05.1937
Gestorben am 10.01.2025
Vergelt’s Gott für Dein so großes Engagement!
Geboren am 19.05.1937
Gestorben am 10.01.2025
Vergelt’s Gott für Dein so großes Engagement!

Historisches Bergwerk Bartholomäberg im Montafon
Ministerialrat Dipl.-Ing. Heinz Harrer von der Montanbehörde West ist für die Erteilung der Betriebsbewilligung für das Historische Bergwerk in Bartholomäberg im Montafon zuständig.

Im Jahr 2025 erteilte er nach einer Befahrung im Beisein von Dipl.-Ing. Richard Amann und Bürgermeister Martin Vallaster die neuerliche Bewilligung für das Befahren des St. Annastollens für weitere fünf Jahre. Die Erteilung der Bewilligung erfolgt unter strengen Auflagen, die insbesondere der Sicherheit der Besucherinnen und Besucher dienen. Wir möchten uns bei MR Dipl.-Ing. Heinz Harrer und Betriebsleiter Richard Amann für ihre wertvolle Unterstützung herzlich bedanken.
Das Historische Bergwerk Bartholomäberg ist das einzige
Schaubergwerk im Land Vorarlberg und stellt mit dem St. Annastollen ein bedeutendes historisches Gut dar, das die Bergbaugeschichte unserer Bevölkerung sowie unseren Urlaubsgästen näherbringt.
Besucher aus Südamerika im Historischen Bergwerk
Das Historische Bergwerk pflegt seit vielen Jahren freundschaftliche Kontakte mit dem Unternehmen Blum in Höch Auch in diesem Jahr waren rund 40 Vertriebspartner der Beschlägefirma Blum aus Südamerika zu Besuch in Bartholomäberg und wurden in der Parzelle „Knappagruaba“ empfangen.

Die Geschäftsleute aus Argentinien, Ecuador, Paraguay, Venezuela, Peru, Kolumbien, Bolivien, Chile und Uruguay waren begeistert, als sie beim Bergwerk ankamen und das beeindruckende Panorama genießen konnten. Höhepunkt des Besuchs war die Befahrung des St. Anna-Stollens, die bei allen bleibende Eindrücke hinterließ.

Das Unternehmen Blum ist weltweit mit seinen Produkten präsent. Die Gemeinde Bartholomäberg hat daher die Ehre, Geschäftsleute aus vielen Teilen der Welt willkommen zu heißen, da Blum ihre Partnermeetings immer wieder mit einem Besuch in Bartholomäberg verbindet. Dies ist für uns eine große Auszeichnung, die wir sehr schätzen.

5. Gantschiarner Flohmarkt
Bereits vor fünf Jahren hatten Frauen aus Gantschier die Idee, einen Flohmarkt im JUFA Montafon zu veranstalten.

Hoteldirektor Josef Walser konnte dieser Idee von Anfang an viel Positives abgewinnen und ist seit dem ersten Markt zusammen mit seinem Team ein engagierter Partner bei der Durchführung. Auch die Gemeinde Bartholomäberg unterstützt den Flohmarkt alljährlich personell beim Auf- und Abbau.
Auch in diesem Jahr war der Flohmarkt wieder ein großer
Erfolg. Das Wetter spielte bestens mit, und die Standbetreiberinnen und Standbetreiber freuten sich über den regen Besuch. Das Team des JUFA Montafon sorgte mit einem extra für die Veranstaltung aufgestellten Grill für die perfekte Bewirtung.

Die Gemeinde Bartholomäberg beabsichtigt, auch im kommenden Jahr wieder einen Flohmarkt in Gantschier zu organisieren, um die Tradition im Sinne aller Flohmarktfreunde fortzuführen.
Flohmarkt - immer ein abwechslungsreicher Tag.
Adventkranzaktion
Frauen aus Bartholomäberg organisieren die Adventkranzaktion seit vielen Jahren. Unser Gemeindebürger Uli mit Schweizer Wurzeln hilft dabei nun auch sehr gerne mit und unterstützt das Frauenteam beim Fertigen von ca. 65 Adventkränzen. Eine Woche vor dem ersten Adventsonntag werden die wunderschön gemachten Kränze zum Kauf angeboten. Im Rahmen eines gemütlichen Treffens beim und im Bärger Lädili konnten die Adventkränze entgegengenommen werden. Der Reinerlös der Adventkranzaktion kam Familien in der Gemeinde Bartholomäberg zu Gute, welche nicht immer auf der sonnigen Seite des Lebens stehen.

Wir bedanken uns bei Yvonne Greber und ihrem Team für die Adventkranzaktion, die immer einen großen Zuspruch findet und schließlich mit dem Reinerlös Menschen helfen kann.

Adventkranzbasar im Bärger Lädili mit gemütlichem Fest.Adventkränze mit viel Leidenschaft gemacht.
Hoteldirektor Josef Walser - selbst ein Fan von
Flohmärkten.

Alteisen- und Problemstoffsammlung
Die Durchführung der jährlichen Alteisen- und Problemstoffsammlungen werden immer in Zusammenarbeit mit dem Umweltverband von Vorarlberg durchgeführt. Dabei wird die Gemeinde Bartholomäberg von den Entsorgungsunternehmen Kessler bewegt`s und Freudenthaler unterstützt.
Die Mitarbeiter des Gemeindebauhofes betreuen die
beiden Abgabestellen in Bartholomäberg und Gantschier. Unsere Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger nutzen sehr gerne die beiden Abgabetermine im Frühjahr und Herbst jeden Jahres. Die Mengen an abgegebenen Alteisen, Altmetallen sowie Problemstoffen und Elektroschrott bleiben konstant hoch.
Die Gemeinde Bartholomäberg bedankt sich bei den
Unternehmen „Kessler bewegt´s und Freudenthaler“
sowie beim Umweltverband für die stets gute Zusammenarbeit bei der Durchführung der Alteisen- und Problemstoffsammlungen.
Problemstoffe zu sammeln ist auch für die Helfer eine
schöne Aufgabe.
Lehrlingsmesse im Poly Montafon
In der Polytechnischen Schule Montafon fand bereits die 13. Auflage der Lehrlingsmesse statt. Rund 30 Ausbildungsbetriebe aus den verschiedensten Branchen nutzten die Gelegenheit, ihre Lehrberufe vorzustellen und den Jugendlichen praxisnahe Einblicke in mögliche Karrierewege zu geben.

Die Lehrlingsmesse fand erstmals an einem Freitag statt, sodass etwa 300 Schülerinnen und Schüler aus der Region die Messe im Rahmen des Unterrichts besuchten. Sogar 120 Schülerinnen und Schüler der Polytechnischen Schule Bludenz kamen zusammen mit ihrer Direktorin Bettina Prax, um die Veranstaltung im Montafon zu besuchen.

Auch in ihrer 13. Ausgabe machte die Lehrlingsmesse deutlich, dass eine Lehre weit mehr ist als nur ein Einstieg ins Berufsleben – sie eröffnet vielfältige Chancen. Die WIMO (Wirtschaft Montafon) verdient für die Organisation der Messe ein großes Kompliment und Dank. Besonders erfreulich war die enge und reibungslose Zusammenarbeit zwischen der WIMO und der Leitung der Polytechnischen Schule Montafon, die für eine ausgezeichnete Organisation sorgte.
Landtagsvizepräsidentin Monika Vonier besuchte ebenso
die Lehrlingsmesse wie Bürgermeister Martin Vallaster.

Tobias Stergiotis, Obmann der WIMO, freute sich über den großen Erfolg der Veranstaltung und das enorme Interesse der Jugendlichen.
Lehrlinge moderieren die Lehrlingsmesse im
Poly.

Holzbau Fritz - Paradebetrieb für eine Lehrlings- ausbildung.

Esther Bitschnau – Landesbäuerin von Vorarlberg
Unsere Ortsbäuerin Esther Bitschnau wurde im März
2025 zur neuen Landesbäuerin von Vorarlberg gewählt und folgt damit Andrea Schwarzmann aus dem Großen Walsertal nach. In ihrer neuen Funktion setzt sich Esther Bitschnau engagiert für die Anliegen der Bäuerinnen in Vorarlberg ein. Sie bildet dabei ein wichtiges Bindeglied zwischen der Landwirtschaftskammer und den Bäuerinnen.
Die Themen, die Esther Bitschnau beschäftigen, sind
vielfältig und reichen in alle Lebens- und Arbeitsbereiche hinein. Besonders die sozialen Fragen haben für sie einen hohen Stellenwert. Ein zentrales Anliegen ist ihr, dass Bäuerinnen für das Alter vorsorgen, damit sie später eine Pension erhalten und finanziell abgesichert sind. Ebenso wichtig ist ihr, dass Konsumentinnen und Konsumenten ein größeres Verständ- nis für die landwirtschaftliche Arbeit, die Qualität der Produkte und die Bedeutung der Landschaftserhaltung entwickeln. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Andreas Bitschnau ist sie zudem eine wertvolle Anlaufstelle für die örtlichen Bildungseinrichtungen – den Kindergarten und die Volksschule. Mit einem abwechslungsreich und kindgerecht gestalteten Programm vermittelt sie den Kindern die Landwirtschaft sowie die Produktion von Lebensmitteln auf dem Bauernhof „Bitschnau“.

Die Gemeinde Bartholomäberg ist sehr stolz darauf, dass die neue Landesbäuerin Esther Bitschnau in Bartholomäberg wohnt und somit in wichtigen Gremien und Organisationen mitwirken kann.
Andrea Schwarzmann aus dem Walsertal übergab ihr
Amt an Esther Bitschnau aus Bartholomäberg.
(© LK Vorarlberg)
Marlon Tschofen bei den Pioneers Vorarlberg
Unser Gemeindebürger Marlon Tschofen aus Gantschier ist nun – neben Manuel Ganahl aus Bartholomäberg – der zweite Gemeindebürger, der in der höchsten Liga des österreichischen Eishockeys spielt.
Marlon, geboren 2002, begann bereits im Alter von
drei Jahren beim EHC Montafon mit dem Eishockeyspielen. Mit 16 Jahren wechselte er zum bekannten Schweizer Klub EHC Kloten.
Im Alter von 20 Jahren unterzeichnete Marlon
Tschofen seinen ersten Profivertrag bei den Bulldogs Dornbirn. In den ersten drei Jahren seiner Profikarriere spielte er sowohl in Dornbirn als auch beim Partnerverein EC Bregenzerwald. Zwischenzeitlich hat Marlon bereits mehr als 70 Spiele in der höchsten österreichischen Eishockeyliga absolviert.
Besonders freuen darf man sich auf die Begegnungen
mit den EC Graz 99ers, bei denen nun auch Manuel Ganahl aus Bartholomäberg aktiv ist. Für die Gemeinde Bartholomäberg ist es eine Premiere, dass zwei in Bartholomäberg aufgewachsene, ehrgeizige Sportler in der höchsten Liga aufeinandertreffen können.

Wir wünschen Marlon Tschofen und Manuel Ganahl spannende und faire Duelle in der ICE Hockey League – sowohl in Feldkirch als auch in Graz.
Marlon Tschofen aus Gantschier - Eishockey ist seine
Leidenschaft.

Pfarrer Dr. Christian Schulz zu Besuch in seiner ehemaligen Wirkungsstätte.
Pfarrer Dr. Christian Schulz zu Besuch
in Bartholomäberg
Unser ehemaliger Pfarrer Dr. Christian Schulz war gemeinsam mit seiner Mutter Karin zu Besuch im Café „Of am Widum“. Er verbrachte zusammen mit seinen Eltern eine Urlaubswoche im Montafon. Dabei ließ er es sich nicht nehmen, einige unterhaltsame und gesellige Stunden mit Mitgliedern der Pfarrgemeinde im Café „Of am Widum“ zu verbringen.

Dr. Christian Schulz ist zwischenzeitlich in der Diözese Regensburg in einer sehr verantwortungsvollen Position tätig und hält dabei unter anderem immer wieder Gottesdienste im Dom von Regensburg. Alle freuten sich sehr über die Begegnung mit Pfarrer Dr.
Schulz und seiner Mutter Karin.
Wir wünschen Christian Schulz und seinen Eltern
weiterhin alles Gute und viel Freude bei seinen umfangreichen Aufgaben in der Diözese Regensburg.

Bischof Benno Elbs mit Vertretern der Pfarren St. Anton i.M. und Bartholomäberg.
In regelmäßigen Abständen führt unser Bischof
Dr. Benno Elbs Visitationen in den Pfarrgemeinden unserer Diözese durch. Im Herbst 2025 besuchte Bischof Benno die Pfarrgemeinden St.
Anton im Montafon und
Bartholomäberg. Zu diesem Anlass wurde in der
Pfarrkirche Gantschier
ein feierlicher Gottesdienst mit Bischof Benno und unserem Pfarrer Celestin gefeiert. Visitationen bedeuten neben dem offiziellen Besuch des Bischofs auch eine besondere Wertschätzung für die geleistete Arbeit in den Pfarrgemeinden. Die Feier wurde von der Bürgermusik St. Anton im Montafon musikalisch mitgestaltet. Im Anschluss an den Festgottesdienst trafen sich die Mitglieder beider Pfarrgemeinden bei einer Agape und nutzten die Gelegenheit, ein gemeinsames Foto mit Bischof Benno zu machen. Unser Bischof Benno ist für alle Pfarrgemeinden in der Diözese Feldkirch eine große Stütze. Seine Arbeit wird sehr geschätzt, und er ist ein wertvoller Ansprechpartner für die Pfarrgemeinden – stets bereit, sich einzubringen und bei anstehenden Themen unterstützend zur Seite zu stehen.

Wir wünschen uns, dass Bischof Benno Elbs noch viele Jahre in der Diözese Feldkirch wirken kann.
Visitation von Bischof Dr. Benno Elbs

Pfarrer Hans Tinkhauser –
Herzliche Gratulation zum 60. Geburtstag
Unser Pfarrer Hans Tinkhauser feierte am 26. Jänner 2025 seinen 60. Geburtstag. Die Pfarre Gantschier bereitete im Rahmen des Freitagsgottesdienstes eine kleine Überraschung vor, um den „Runden von Pfarrer Hans“ nachträglich gebührend zu feiern.

Pfarrer Hans Tinkhauser zelebrierte gemeinsam mit vielen Mitgliedern der Pfarrgemeinde aus Gantschier den Gottesdienst. Michael Segato, Vorsitzender des Pfarrkirchenrates, gratulierte dem Geburtstagskind nachträglich zu seinem „Runden“ und überreichte ihm ein Geschenk in Form von Tankgutscheinen für seinen geliebten „Fiat Turbo“. Bürgermeister Martin Vallaster sprach Pfarrer Hans Tinkhauser seine große Wertschätzung für sein Wirken als Seelsorger aus, gratulierte herzlich zu seinem 60. Geburtstag und betonte, dass es wunderschön wäre, noch viele „runde Geburtstage von Hans“ in Gantschier feiern zu dürfen.

Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich alle zu einem gemütlichen Beisammensein in der Unterkirche.

Frauen aus Gantschier hatten alles bestens vorbereitet, sodass alle einen schönen Vormittag in unterhaltsamer Runde verbringen konnten und die Gelegenheit nutzten, Pfarrer Hans persönlich zu gratulieren.

Dabei erzählte Peter Köberle, der älteste Gratulant mit beinahe 88 Jahren, zahlreiche Anekdoten, unter anderem über die frühere Nutzung der Unterkirche als Probelokal der neu gegründeten Trachtenkapelle Gantschier. Michael Segato erfreute alle Anwesenden, insbesondere Jubilar Hans, mit einem selbstverfassten Gedicht.

Wir wünschen unserem Pfarrer Hans Tinkhauser weiterhin alles Gute, vor allem Glück und Gesundheit, sowie einen weiterhin gut funktionierenden Pfarrverband Mittleres Montafon!

Pfarrer Hans Tinkhauser - 60 Jahre jung und stets fidel.Geburtstagsfeier im Pfarrsaal.

JUFA Montafon – neuer Gesellschafter mit
EOSS Industries
Mit EOSS Industries holt sich die JUFA-Hotelgruppe einen starken Unternehmensentwickler an Bord. Durch die Beteiligung der steirischen Industrie- und Technologiegruppe an den JUFA-Hotels wurden der Fortbestand sowie der Erhalt von Arbeitsplätzen und Hotelstandorten gesichert.
Über mehr als 30 Jahre ist die österreichische
JUFA-Hotelgruppe mit ihrem familienfreundlichen Konzept kontinuierlich gewachsen. Nun hat sich das steirische Unternehmen EOSS Industries an den JUFA-Hotels beteiligt.

Das JUFA Montafon zählt zu den besten Häusern der gesamten Hotelkette, verzeichnet eine hohe Nächtigungszahl und kann weiterhin auf viele treue Stammgäste bauen, die Jahr für Jahr ihren Urlaub im Montafon verbringen.
Wir wünschen dem neuen Gesellschafter für
die weitere Unternehmensentwicklung eine
glückliche Hand und eine wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft.
Ob Kindergeburtstag, Taufe
oder andere Familienfeste - das
JUFA Hotel Montafon*** ist der
ideale Gastgeber für Klein &
Groß! Für Abwechslung sorgen
ein toller Spielbereich, eine
Kletterhalle, Billard uvm.JUFA Hotel
Montafon*** -
zum Spielen,
Klettern & Feiern!
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Wir freuen uns auf
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Feste!

Die Weichen für die Zukunft der JUFA-Gruppe werden durch die Übernahme der EOSS Industries, welche im Besitz der Familie Blaschitz ist, neu gestellt.

Zwei engagierte Familien aus Gantschier haben mit viel Herzblut und Einsatz eine besondere Initiative ins Leben gerufen: Mit der Benefizveranstaltung „ZEMMASTOH“ möchten sie Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützen und konkrete Hilfe leisten. Vom 24. bis 26. April 2025 fand im Polysaal Gantschier die erste Auflage des dreitägigen Wohltätigkeitsfestes statt – zugunsten der Kinderkrebshilfe Tirol und Vorarlberg.

Das Festprogramm war ebenso vielfältig wie unterhaltsam:
Am Donnerstag eröffnete das Kabarett „Jaga“ mit Markus Lins und Manfred Kräutler den Abend mit feinem Humor und treffenden Pointen. Der Freitag stand ganz im Zeichen der Musik: Die bekannte Vorarlberger Partyband „Supreme“ sorgte für mitreißende Stimmung auf der Tanzfläche. Den ausgelassenen Abschluss bildete am Samstag die beliebte Südtiroler Formation „Die Jungen Pseirer“, die mit ihrer energiegeladenen Musik das Publikum begeisterte und für einen unvergesslichen Ausklang sorgte.

Neben dem unterhaltsamen Programm war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt: Die Kochlöffler aus Vandans verwöhnten die Besucherinnen und Besucher mit kulinarischen Köstlichkeiten. Dazu gab es eine gemütliche Weinlaube, eine Bar mit stimmungsvoller DJ-Musik sowie eine große Tombola mit attraktiven Preisen.

Das Ergebnis dieses außergewöhnlichen Engagements kann sich sehen lassen: Sensationelle 28.500 Euro konnten bei der offiziellen Dankesfeier am 13. Juni 2025 im Beisein aller Helfer:innen und Sponsoren an die Kinderkrebshilfe Tirol und Vorarlberg, vertreten durch Brigitte Wilfling, überreicht werden.

Ein herzliches Dankeschön gilt der Gemeinde Bartholomäberg für die Bereitstellung des Veranstaltungsorts, der Polytechnischen Schule für die tatkräftige Unterstützung sowie den Gantschierer Ortsvereinen – der Ortsfeuerwehr, der Trachtenkapelle und der Funkenzunft – für ihren großartigen Einsatz. Ein besonderer Dank gebührt den zahlreichen freiwilligen Helfer:innen, den großzügigen Sponsoren für ihre finanzielle Unterstützung sowie Daniel Sandrell als Standesrepräsentant für seine wertschätzenden Worte. Nicht zuletzt danken wir allen Besucherinnen und Besuchern, die mit ihrer Teilnahme gezeigt haben, was Gemeinschaft und Mitgefühl bewirken können.
ZEMMASTOH 2026: Der Termin steht!

Die Pla für das kommende Jahr laufen bereits auf Hochtouren: ZEMMASTOH 2026 findet vom 9. bis
11. April 2026 erneut im Polysaal Gantschier statt – diesmal zugunsten der Organisation „Geben für Leben“. Wir freuen uns schon jetzt auf viele bekannte Gesichter, neue Unterstützer:innen und ein weiteres gemeinsames Zeichen der Solidarität.
ZEMMASTOH 2025 – Drei Tage voller Zusammenhalt,
Musik und gelebter Solidarität
Viele Helferinnen und Helfer von ZEMMASTOH mit Standesrepräsentant Daniel Sandrell vereint.

Das Team vom „Alten Handwerk“ mit den Stammgästen
„Otto und Stefan“
Das „Alte Handwerk“ am Rellseck blickt mittlerweile auf über 30 Jahre Tradition zurück. Ursprünglich entstand die Idee durch eine Anfrage des ORF, der Aufnahmen machen wollte, wie mit einer „Schragsäge“ Bretter hergestellt werden. Karl Mathies und sein Bruder Hubert Mathies waren zusammen mit Magnus Mathies vor Ort und bauten die Schragsäge auf.

Aus dieser Aktion entwickelte sich die Idee der „Gebrüder Mathies“, regelmäßig Vorführungen des „Alten Handwerks“ am Rellseck zu veranstalten – eine Tradition, die bis heute lebendig ist.
Auch in diesem Sommer konnten Besucherinnen und
Besucher wieder die Vorführungen miterleben. Jeden
Donnerstag standen Franz Scheibenstock, Eugen Stemer, Pirmin Sahler und Walter Schörkl gemeinsam mit Angelika Stemer am Rellseck, um das „Alte Handwerk“ zu präsentieren. Mit großer Leidenschaft und handwerklichem Können begeistern sie Jung und Alt und lassen die traditionsreichen Fertigkeiten unserer Vorfahren lebendig werden. Wir freuen uns sehr, dass die Handwerker auch im kommenden Jahr wieder am Rellseck zu erleben sein werden. Unser herzlicher Dank gilt dem gesamten Team des „Alten Handwerks“, das Jahr für Jahr aus Freude und Begeisterung diese Vorführungen möglich macht.
Altes Handwerk am Rellseck
Montafoner Resonanzen - Weisenblasen am Rellseck
Das Weisenblasen am Rellseck bildet den traditionellen Abschluss des Volksmusikwochenendes im Rahmen der Montafoner Resonanzen. In den vergangenen beiden Jahren musste das Weisenblasen aufgrund der schlechten Witterung abgesagt werden. Im Jahr 2025 konnte die Veranstaltung bei bestem Wetter endlich wieder stattfinden.

Den besinnlichen Auftakt bildete die Bergmesse. Pfarrer Celestin gestaltete zusammen mit Diakon Rudolf Sagmeister und den mitwirkenden Musikgruppen den Gottesdienst im Beisein zahlreicher Besucherinnen und Besucher am Rellseck. Die Bergmesse war für alle etwas ganz Besonderes: Umgeben von weidenden Rindern und Kälbern und begleitet von musikalischen Klängen in einer paradiesischen Kulisse, tat sie allen gut.

Im Anschluss an die feierliche Bergmesse versammelte sich das Publikum beim Alpengasthaus Rellseck, wo mehrere Musikgruppen aufspielten. Markus Barthold aus Bartholomäberg moderierte das Weisenblasen auf humorvolle und unterhaltsame Weise. Das Team vom Alpengasthaus Rellseck sorgte für die perfekte Bewirtung der Gäste.

Mitglieder der Ortsfeuerwehr Bartholomäberg betreuten die eintreffenden Gäste bei der Kirche Bartholomäberg und unterstützten beim Transfer der Volksmusikfreunde. Auch Andreas und Karlheinz Zudrell vom Hotel Fernblick Montafon halfen beim Taxiservice zum Rellseck.

Das Weisenblasen am Rellseck war wieder eine wunderbare Veranstaltung. Alle genossen die unterhaltsame Atmosphäre und den traumhaften Tag bei Kaiserwetter auf 1.500 Metern Seehöhe. Wir möchten uns bei Montafon Tourismus für die wertvolle Unterstützung bei der Durchführung der Veranstaltung und ganz besonders bei allen mitwirkenden Musikgruppen herzlich bedanken, die den vielen Volksmusikfreunden einen unvergesslichen Tag bescherten.

Im Sommer 2025 wurden die Täler, Kirchen und Berghütten des Montafons erneut zu einzigartigen Klangräumen. Das Festival Montafoner Resonanzen bot rund 30 verschiedene Veranstaltungen an. Einige dieser Konzerte fanden auch in Bartholomäberg statt. Unsere Barockkirche ist dabei stets ein beliebter Ort für ganz besondere musikalische Darbietungen.

Die Or in der Pfarrkirche Bartholomäberg steht häufig im Mittelpunkt der Konzerte. Organist Martin Heini aus Luzern schätzt dieses Instrument sehr und wirkt daher immer wieder gerne bei den Veranstaltungen mit.

Die Montafoner Resonanzen ziehen zunehmend Besucherinnen und Besucher aus der gesamten Region an und bereichern mit ihrer Vielfalt sowohl das kulturelle Angebot für Einheimische als auch das Erlebnis für Urlaubsgäste.

Alpabtrieb Alpe Latons
Alpobmann Thomas Fitsch im Gespräch mit einem
Älpler aus Tirol.
Die Alpe Latons organisiert seit mehr als 25 Jahren
den Alpabtrieb. Auch in diesem Jahr marschierte das
Alpvolk gemeinsam mit den Kühen von der Alpe Latons über die Alplegi und das Rellseck bis in die Ortsmitte von Bartholomäberg.
Viele Einheimische und Urlaubsgäste verfolgten den
Alpabtrieb und erwarteten das Alpvolk mit den Kühen
bei der Kirche Bartholomäberg. Das Wetter zeigte sich
bei diesem besonderen Anlass von seiner besten Seite
– angenehm und passend für die Feierlichkeiten.
Alpobmann Thomas Fitsch freute sich gemeinsam mit
dem gesamten Alppersonal, dass so viele Besucherinnen und Besucher den Alpsommer mit ihnen feierten.
Zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer sorgten
vor Ort für eine perfekte Verpflegung. Die „Mühlibuaba“ aus dem Großen Walsertal spielten auf dem Gene- rationenplatz auf und sorgten für beste Unterhaltung.
Der Alpabtrieb der Alpe Latons ist ein besonderes
Ereignis im Jahreslauf und erfreut sich nach wie vor
großer Beliebtheit bei Einheimischen und Gästen. Wir
möchten uns bei allen herzlich bedanken, die zum Gelingen des Alpabtriebs beigetragen haben.

Alpabtrieb - ein besonderes und erfreuliches Ereignis für alle Älpler!

Alpsommer
Die Talschaft Montafon wird seit vielen Jahrhunderten von der Land-, Alp- und Forstwirtschaft geprägt. Generationen von Menschen, die in diesen Bereichen tätig waren und sind, sichern und pflegen unseren Siedlungsraum. Besonders während des Sommers übernehmen die Montafoner Viehalpen eine wichtige und unverzichtbare Aufgabe.

In der Gemeinde Bartholomäberg wurden in diesem Sommer die Alpen der Agrargemeinschaften Latons und Allmein genutzt. Auf der Alpe Latons betreute das Alpvolk 62 Kühe, 7 Kälber, 1 Rind und 5 Schweine. Michael und Sandra Reisinger verbrachten gemeinsam mit ihren Töchtern Erna und Mirian sowie dem Hirten Fabian Zimmermann, Jana Konzett und Elis Zimmermann den Alpsommer vor Ort.

Bei wechselnden Wetterbedingungen sorgten sie für das Wohl des Viehs und die bestmögliche Verarbeitung der Milch. So entstanden vorzüglicher Bergkäse, Montafoner Sauerkäse und exzellente Alpbutter.

Die Alpe Latons geht seit vielen Jahren einen besonderen Weg in der Pflege der oft steilen und mit Gebüschen bewachsenen Flächen. Alpmeister Thomas Fitsch und der Ausschuss der Agrargemeinschaft Latons wagten vor einigen Jahren einen Versuch: Während des Sommers werden hier auch Ziegen auf der traditionellen Kuhalpe gesömmert. In diesem Jahr waren 53 Ziegen auf der Alpe Latons im Einsatz. Sie übernehmen die Rolle „natürlicher Landschaftsgärtnerinnen“, indem sie Sträucher und Büsche zurückdrängen und so neue Weideflächen entstehen lassen. Diese erfolgreiche Strategie hat zwischenzeitlich auch auf mehreren Alpen in ganz Österreich Nachahmer gefunden.

Auf der Alpe der Agrargemeinschaft Allmein wurden im Sommer 2025 insgesamt 147 Rinder und Kühe, 41 Kälber, 164 Schafe und 17 Pferde gesömmert. Auch hier waren 32 Ziegen unterwegs und trugen als „Landschaftsgärtnerinnen“ zur Pflege der Weiden bei. Bereits zum 12. Mal betreuten Andre Ritter, seine Frau Bianca und Sohn Kilian den Viehstand in diesem weitläufigen Alpgebiet.

Ein Alpsommer ist jedoch nicht immer von schönem Wetter geprägt. Plötzliche Wetterstürze, Nebel, starker Regen oder gar Hagel stellen das Alpvolk immer wieder vor große Herausforderungen. Über etwa drei Monate sorgt das Alpvolk „rund um die Uhr“ mit großem Einsatz für das Wohl der Tiere. Traditionell werden die Alpen Latons und Allmein auch von unserem Pfarrer Celestin gesegnet. In diesem Jahr fand die Alpsegnung auf der Alpe Latons statt. Trotz unsicherer Wetterprognosen zeigte sich die Witterung von ihrer besten Seite. Pfarrer Celestin vollzog die Segnung unter musikalischer Begleitung einer Abordnung der Harmoniemusik Bartholomäberg. Anschließend sorgten die Weidebesitzer und freiwilligen Helferinnen und Helfer für eine hervorragende Bewirtung mit Speis und Trank.
Abschließend gilt unser
herzlicher Dank dem Alpvolk und allen Landwirten,
die ihre Alpen mit Vieh
beweiden und damit wesentlich zur Pflege alter
Traditionen beitragen. Ihr Einsatz macht den Mon- tafoner Alpsommer zu einem unverzichtbaren Teil des kulturellen und landschaftlichen Erbes unserer Region.

Herbstfest der Ortsfeuerwehr Bartholomäberg
Die Ortsfeuerwehr Bartholomäberg veranstaltet traditionell immer am ersten Oktoberwochenende ihr Herbstfest beim und im Mehrzweckgebäude.
Auch in diesem Jahr begann das
Fest am Freitagabend in der Blauliachtbar, während am Samstag die Zellbergbuaba im vollbesetzten Festgelände aufspielten.

Den traditionellen Ausklang bildete ein Frühschoppen, der von der Harmoniemusik Bartholomäberg unter der Leitung von Kapellmeister Matthias Vallaster gestaltet wurde.

Zum Abschluss sorgten die Zellbergbuaba nochmals für beste Stimmung. Das Team der Ortsfeuerwehr Bartholomäberg unter der Führung von Feuerwehrkommandant Thomas Battlogg verstand es erneut, ein großartiges Fest zu organisieren. Dabei wurde es von vielen Helferinnen und Helfern tatkräftig unterstützt. Viele Gäste fühlten sich bei den angebotenen hervorragenden Speisen „pudelwohl“ und genossen die ausgelassene Stimmung.
Fotos:
(© Raphael Grabher)
Mit Eifer beim Herbstfest tätig - die Truppe der
Ortsfeuerwehr Bartholomäberg.
© Raphael Grabher
Frühschoppen mit der Harmoniemusik Bartholomäberg unter der Leitung von Kapellmeister Matthias Vallaster. © Raphael Grabher

Kerb in Ober-Ramstadt
Eine Abordnung der Gemeinde
Bartholomäberg besucht seit vielen Jahren die Kerb in der Partnergemeinde Ober-Ramstadt. Das Kirchweihfest findet stets am ersten September-Wochenende in der Innenstadt statt, die für diese drei Tage komplett für den Verkehr gesperrt wird.
Die Gemeinde Bartholomäberg
präsentiert dabei regionale Produkte wie Käse von der Alpe Latons, Wurst- und Speckwaren sowie selbstgebrannten Schnaps von einheimischen Landwirten.
Die Besucherinnen und Besucher
der Kerb schätzen diese Spezialitäten sehr und statten der Delegation traditionell gleich nach Eröffnung des Standes einen Besuch ab. Auch in diesem Jahr engagierten sich die Vertreterinnen und Vertreter unserer Gemeinde mit großer Leidenschaft und boten die mitgebrachten Produkte an. Im Namen der Abordnung bedanken wir uns herzlich für die erneut gelebte Gastfreundschaft in Ober-Ramstadt. Bürgermeister Tobias Silbereis und sein Team sorgten für eine hervorragende Organisation und einen Aufenthalt voller geselliger Stunden.
Die „Bärger Truppe“ am Marktstand.
Bürgermeister Tobias Silbereis mit Richard Schnetzer
und Erika Scheibenstock auf der Kerb.

Kerbumzug mit Bürgermeister Tobias Silbereis und einer Abordnung aus Bartholomäberg.

Landjugend Montafon –
Erntedank in der Kapelle Jetzmunt
Erntedankfeiern
Bei den Gottesdiensten wurde in der Barockkirche Bartholomäberg, der Kuratienkirche Innerberg, der Kirche Gantschier und der Kapelle Jetzmunt der Erntedank sehr festlich gefeiert.
Unsere Bäuerinnen und freiwilligen Helferinnen
schmückten die Kirchen dabei mit großer Liebe
und Leidenschaft. Die Gottesdienste wurden zudem von verschiedenen Mitwirkenden musikalisch feierlich umrahmt.

Die Erntedankgottesdienste fanden ihren gemütlichen Ausklang schließlich bei einer Agape. Wir möchten uns bei allen, die zum Gelingen dieser Feier beigetragen haben, recht herzlich bedanken. Die Pflege dieses mit dem katholischen Glauben verbundenen Brauchtums sollten wir in großer Dankbarkeit bewahren und auch an die kommenden Generationen weitergeben.

Nach der Renovierung und Neueindeckung der Kapelle Jetzmunt war der Erntedankgottesdienst in der Kapelle ein wunderschöner Anlass.

Die Landjugend Montafon pflegt seit Jahren die Tradition, einen Erntedankgottesdienst in der Kapelle Jetzmunt zu feiern. Pfarrer Celestin gestaltete gemeinsam mit „Charly und seinen Engeln“ den Gottesdienst, der in einem gemütlichen Ausklang mit einer Agape endete. Wir bedanken uns bei der Land- jugend Montafon für ihre Idee, den Erntedank immer wieder im Jetzmunt zu feiern.
Unsere Bäuerinnen in der Montafonertracht, zusammen mit
der nachfolgenden Generation.

Die Erntedankfeier der Landjugend Montafon in der Kapelle Jetzmunt hat eine langjährige Tradition.

Bärger Buratag mit Braunviehausstellung
Regionale Produkte der Bäuerinnen wurden angeboten.

„Bärger Bürinna“ und das Team des Viehzuchtvereins Bartholomäberg organisierten und veranstalteten den Bärger Buratag mit der traditionellen Braunviehausstellung auf und neben dem Parkplatz bei der Kirche Bartholomäberg.
Obmann Dominic Jordan und der neu gewählte
Ausschuss des Viehzuchtvereins bereiteten gemeinsam mit dem langjährigen Obmann Peter Dona die notwendigen Vorkehrungen und Aufbauten für die Ausstellung vor.

Die Premiere des neuen Teams hätte nicht besser laufen können: An einem traumhaft schönen und warmen Herbsttag konnte die Braunviehausstellung erfolgreich durchgeführt werden.

Besonders erfreulich war zu sehen, wie viele junge Bäuerinnen und Bauern die Braunviehzucht in Bartholomäberg mit Leidenschaft pflegen und das Erbe ihrer Eltern fortführen.

Die Bewertung der ausgestellten Tiere übernahmen fachkundige Personen, die ihre interessanten Erläuterungen auch dem Publikum anschaulich näherbrachten. Insgesamt wurden 70 Tiere bewertet, wobei das originale Montafoner Braunvieh im Mittelpunkt stand.
Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war
das Mitwirken der „Bärger Bürinna“. Unter der
Leitung von Landesbäuerin Esther Bitschnau
präsentierten sie ihre Produkte und sorgten für
eine hervorragende Bewirtung der Besucherinnen, Besucher und Landwirte.

Die Veranstaltung war erneut ein großer Erfolg und unterstreicht eindrücklich, wie wichtig die aktive Landwirtschaft für unsere Gemeinde und Region ist. Eine funktionierende, lebendige Landwirtschaft bildet die unverzichtbare Basis für einen intakten Lebensraum und trägt maßgeblich zur Lebensqualität vor Ort bei.
Braunvieh wurde ausgestellt.
Fotos: (© Dieter h meissner fotografie)
Die Bewertungen der Juroren werden von den
Braunviehzüchtern mit Spannung verfolgt.

Rasse Original Braunvieh
Altkühe

  • 1. Ganahl Gertrud/Tobias ES
  • 2. Jordan Erich u. Dominic
  • 3. Vallaster Christian

Jungkühe

  • 1. Jordan Erich u. Dominic GS
  • 2. Jordan Erich u. Dominic ES, RGS
  • 3. Ganahl Gertrud/Tobias

2-jährige Rinder

  • 1. Jordan Erich u. Dominic RC
  • 2. Jordan Erich u. Dominic
  • 3. Vallaster Siegmund

Jährlinge

  • 1. Jordan Erich u. Dominic RRC
  • 2. Vallaster Siegmund
  • 3. Vallaster Siegmund

Rasse Brown Swiss
Dauerleistung

  • 1. Stemer Christoph ES
  • 2. Probst Josef u. Probst-Ganahl Elena
  • 3. Mathies Lorenz

Altkühe

  • 1. Maier Patrik ES
  • 2. Vallaster Manfred

Jungkühe 3 od. mehr Abk

  • 1. Probst Josef u. Probst-Ganahl Elena GS
  • 2. Probst Josef u. Probst-Ganahl Elena ES; RGES
  • 3. Stemer Christoph

Jungkühe 2 Abk

  • 1. Probst Josef u. Probst-Ganahl Elena ES; GES; RGS
  • 2. Probst Josef u. Probst-Ganahl Elena
  • 3. Maier Patrik

Erstmelken

  • 1. Pr
  • 2. St
  • 3. Maier P

Kalbinnen abgek.

  • 1. Probst Josef u. Probst-Ganahl Elena ES
  • 2. Jochum Hirlanda
  • 3. Stemer Christoph

Kalbinnen bis 31.07.25

  • 1. Probst Josef u. Probst-Ganahl Elena Rinder 01.08.2023 - 31.11.2023
  • 1. Maier Patrik RC
  • 2. Bitschnau Tobias
  • 3. Probst Josef u. Probst-Ganahl Elena

Rinder 01.12.2023 -31.07.2024
1. Probst Josef u. Probst-Ganahl Elena
Jährlinge 01.08.2024 - 31.11.2024

  • 1. Probst Josef u. Probst-Ganahl Elena
  • 2. Dona Peter
  • 3. Maier Patrik

Jährlinge ab 01.12.2024 geb

  • 1. Maier Patrik
  • 2. Maier Patrik RRC 3. Bitschnau Tobias

Betriebscup

  • 1. Probst Josef u. Probst-Ganahl Elena
  • 2. Jordan Erich u. Dominic
  • 3. Maier Patrik

Zuchtfamilien 1. Jordan Erich u. Dominic 2. Bitschnau Tobias 3. Maier Patrik Landwirte und Viehzüchter unterhielten sich bes- tens.
© Dieter h meissner fotografie
Braunviehausstellung - Ergebnisse

Das Jahr 2025 im Haus St. Anna
Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu und es
war ein sehr intensives Jahr, aber auch ein Jahr
mit vielen positiven Entwicklungen. Ich bin sehr
stolz und froh, was sich bei uns im Haus St. Anna
entwickelt hat. Unser internationales Team mit
Mitarbeiter:innen aus der ganzen Welt leistet
hervorragende Arbeit in allen Bereichen, Pflege, Küche, Betreuung, Hauswirtschaft, Reinigung und Verwaltung. Dafür bin ich von Herzen dankbar!

Die Finanzierung unserer Vorarlberger Pflegeheime wird vom Land Vorarlberg im kommenden Jahr auf ganz neue Beine gestellt und wir hoffen, das sich dies erleichternd auf den Betrieb auswirken wird. Die Stiftung Liebenau wird weiterhin für gute Pflege und Betreuung stehen und für gut Bedingungen in den Vorarlberger Pflegeheimen kämpfen. Danke an dieser Stelle an unseren Bürgermeister Martin Vallaster für seine vertrauensvolle Unterstützung im vergangenen Jahr.

Besonders bedanken möchte ich mich bei all denen, die im Haus St. Anna tagtäglich wertvolle Arbeit leisten. Hervorheben möchte ich unsere beiden Wohnbereichsleitungen: Virginia Sudec und Denisa Marcu. Sie leiten mit viel Engagement, Know How und Erfahrung die Geschicke der Wohnbereiche Monteneu und Davenna. In weiterer F Lukas Radebner (Verwaltung) und David St (Hausmeister). Unser Café of am Widum ist auch unser Gesicht nach außen und die Eintrittspforte in unser Haus, wo sehr viele wertvolle Begegnungen stattfinden. Das wäre ohne das Engagement von Manuela Erhard und ihrem Team nicht möglich. Unserem neuen Gesicht im Leitungsteam darf ich erstmals großen Dank aussprechen: Martina Ganahl unsere „Koordinatorin Küche“, sie organisiert mit viel Engagement den Bereich Küche und Lebensmittel. Danke an euch alle!

Stellvertretend für alle wertvollen Mitarbeiter:innen im Haus St. Anna möchte ich mich in diesem Jahr bei Sonja Kasper für 30 Jahre Firmenzugehörigkeit danken sowie Virginia Sudec (25 Jahre), Karin Schönherr (20 Jahre) und Martina Ganahl und Maria Vallaster (10 Jahre). Danke für eure Treue und so langjährige Unterstützung!

Danke für eure Besuche, eure Gedanken und für euer Wohlwollen im ganzen Jahr 2025.Die Stiftung Liebenau und das Haus St. Anna wünschen euch allen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr 2026.
Florian Seher
Hausleitung
Das Haus St. Anna freut sich über die Kreativität der Kinder der Volksschule Bartholomäberg.

Geburtstage werden stets gebührend gefeiert - dabei strahlt auch das Personal eine große Herzlichkeit und Wärme aus.

Fasnathock
Unser Jahr beginnt immer mit dem legendären Fastnathock am Gompiga Donnschtig im Bärger Hof. Die musikalischen Damen vom Bärger Gitarrenklang rockten diesmal mit ihrem Repertoire – vom Oldie bis zum Schlager die Budde und sorgten für ausgelassene Stimmung unter den vielen Mäschgerle!
Esther Bitschnau neue Landesbäuerin
Im Rahmen des Landesbäuerinnentages am 22.03.2025 wurde
unsere Ortsbäuerin, Esther Bitschnau, einstimmig zur neuen Landesbäuerin Vorarlbergs gewählt. Esther übernahm das Amt von Andrea Schwarzmann, welche die Funktion der Landesbäuerin 20 Jahre lang ausgeübt hat.

Die Landesbäuerin steht der Vorarlberger Bäuerinnenorganisation vor, welche die gesetzliche Vertretung der Bäuerinnen und Frauen in der Land- und Forstwirtschaft darstellt.
Ausflug
34 gut gelaunte Bärgerinnen machten sich am 30.04.2025 auf den Weg zum gemeinsamen Ausflug. In Raggal gab es spannende Einblicke in die Bio-Keks-Manufaktur von Sabine und Xaver.

Nach dem Mittagessen in Damüls ging es weiter zum familiengeführten Betrieb „Metzler naturhautnah“ in Egg. So unterschiedlich die Betriebe auch sein mögen – eines verbindet sie:
Leidenschaft, Mut zur Weiterentwicklung, gelebte Nachhaltigkeit, transparente Arbeitsweisen und echte Wertschätzung für regionale Lebensmittel. Ein wunderbarer Tag voller Eindrücke und gemütlichem Beisammensein.
Das Bärger Bürinnateam lud am 15.06.2025, ob groß oder
klein, zur Fahrzeugweihe ein.
Pfarrer Celestin übernahm die Messe und die Weihe,
so kam jedes Fahrzeug an die Reihe. Anschließend
luden wir die Gäste auf einen geselligen Schwenk, zu
Leckereien und einem kühlen Getränk. Das selbstgemachte Ziegeneis in allen Variationen war der Hit und hielt Jung und Alt fit. Ein geweihter Schutzengelanhänger soll die Kinder auf ihren Abenteuer beschüt- zen, wenn sie ihre Lieblingsfahrzeuge nützen.
Kurs Dälmatenn Porzellanstudio
In kleiner und feiner Runde wurden am 28.06.2025 in
der Dälmatenn am Innerberg wunderschöne Porzellanbecher und Schälchen hergestellt.
Bärger Bürinna
Pfarrer Celestin bei der Fahrzeugsegnung.

Erntedank
Wir schmückten im Team die Pfarrkirche und luden anschließend zu einer gemütlichen Agape mit selbstgemachten Köstlichkeiten ein.
Buratag
Gemeinsam mit der Unterstützung der Landjugend und vielen fleißigen Helferinnen und Helfern, übernahm das Team der Bärger Bürinna auch in diesem Jahr die gesamte Bewirtung bei der Braunviehausstellung am 11.10.2025.
Aktionstage der Volksschulen
Die Aktionstage in den Volksschulen sind eine österreichweite Initiative, um Kindern den Wert regional erzeugter Lebensmittel und den Bezug zur Landwirtschaft näherzubringen.

Theresa Ganahl erzählte den Kindern aus eigener Praxiserfahrung alles rund um das Thema Milch, Butter- und Käseherstellung, der Vorgang von der Kuh bis zum Käse und was es dazu alles braucht.

In der großen Pause durften sich die Volksschülerinnen und Volksschüler von Bartholomäberg und Gantschier am reichhaltigen Buffet mit selbstgemachten und regionalen Köstlichkeiten stärken.
Rorate
Den stimmungsvollen Jahresabschluss bildet traditionell die Rorate in der Pfarrkirche mit musikalischer Umrahmung und anschließendem Frühstück.
Heuer fand das gemütliche Beisammensein erstmals bei
Verner’s mit Doris und Harald am Lutt statt.
Dank
Ohne Unterstützung könnten wir all diese Veranstaltungen nicht in dieser Vielfalt realisieren.
Deshalb möchten wir uns, das Bärger Bürinnateam,
bei allen fleißigen Helferinnen und Helfern des ganzen
Jahres – sei es beim Brot- oder Kuchenbacken, bei der
wertvollen Mitarbeit, der Zubereitung selbstgemachter Köstlichkeiten oder fürs Dabeisein – ganz herzlich bedanken.
Vorstandsmitglieder der Bärger Bürinna.

Firmung in Bartholomäberg
An einem wunderschönen Sommertag fand die Firmung
für die Mädchen und Burschen aus den Pfarrgemeinden
Bartholomäberg, Innerberg und St. Anton im Montafon
in der Pfarrkirche Bartholomäberg statt, die für diesen
besonderen Anlass liebevoll für unsere Firmlinge geschmückt wurde.
Generalvikar Rudolf Bischof spendete unter Mitwirkung
unseres Pfarrers Celestin Disca Lucaci und Diakons Rudolf Sagmeister 26 Jugendlichen das Sakrament der Firmung.

Der feierliche Gottesdienst wurde vom Kirchenchor Bartholomäberg unter der Leitung von Johannes Pfefferkorn musikalisch umrahmt. Dabei zeigte der Chor auch seine moderne Seite mit den ausgewählten Liedern. Die Pfarrgemeinde Bartholomäberg kann stolz darauf sein, dass unser Kirchenchor selbst Anlässe für die Jugend so stimmungsvoll gestalten kann.

Ein besonderes Highlight war die Predigt von Generalvikar Rudolf Bischof. Passend zur aktuellen Zeit, geprägt von vielen Herausforderungen, verstand er es, den Jugendlichen in treffenden Worten die Bedeutung des Glaubens zu vermitteln. Alle Firmlinge, ihre Familien, Patinnen und Paten sowie die gesamte Pfarrgemeinde werden die Worte und Ausführungen unseres Generalvikars in nachhaltiger Erinnerung behalten.

Die Predigt war geprägt von seiner großen Weisheit, Lebenserfahrung und seinem tiefen Glauben.

Der Firmgottesdienst in der vollbesetzten Bartholomäberger Pfarrkirche erlebte einen weiteren Höhepunkt, als Generalvikar Bischof vor dem Friedensgruß auf die aktuelle Lage in der Welt einging und die Wichtigkeit von Zusammenhalt und Versöhnung in den Mittelpunkt stellte. Auch die Firmlinge beteiligten sich mit überlegt gewählten Worten aktiv am Gottesdienst und leisteten so ihren Beitrag zu diesem religiösen Ereignis.

Die Firmung fand ihren offiziellen Abschluss mit einem Gruppenfoto im Beisein von Generalvikar Rudolf Bischof, Pfarrer Celestin und Diakon Rudolf Sagmeister sowie der abschließenden Agape auf dem Generationenplatz, die von den Eltern der Erstkommunionkinder organisiert wurde. Ein besonderer Dank gilt allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen dieser wunderschönen Firmung beigetragen haben.

Generalvikar Bischof und Pfarrer Celestin zusammen mit der großen Firmlingsfamilie aus „St. Anton i. M. und Bartholomäberg“. Foto: Marie Schilcher

Das Konzert von „Alparösli“ in der Kuratiekirche Innerberg hat alle Erwartungen übertroffen. Die Musikerinnen und Sängerinnen „Klaudia Mathies, Maria Zudrell, Magdalena Maier und Irmgard Bitschnau“ traten erstmals in dieser Zusammensetzung auf.

Die Kirche in Innerberg war bis auf den letzten Platz besetzt und alle waren auf die musikalischen Darbietungen von „Alparösli“ gespannt. Die Erwartungen wurden vermutlich bei allen Besucherinnen und Besuchern übertroffen. Die Auswahl der Lieder mit der hochspannenden Idee, ein Konzert mit diesen Hintergründen zu gestalten, überraschten schließlich alle.

Das Konzert war ein Streifzug durch ein Menschenleben. Die Werte wurden dabei in den Mittelpunkt gerückt, um welche es tatsächlich im irdischen Leben geht. Das Konzert fand dann einen Abschluss, den man vermutlich zu Beginn und während des Konzertes nicht erwartet hatte. Die musikalischen Darbietungen bewirkten vermutlich auch bei vielen ein Nachdenken über die wichtigen Werte in einem Menschenleben. Während des Konzertes wurden interessante, teils auch mit Humor verbundene Texte, aber auch sehr tiefgreifende Texte durch Manuel Bitschnau vorgetragen.

Der erstmalige Auftritt von „Alparösli“ war ein riesiger Erfolg. Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden für die Idee einen solchen Abend vorzubereiten und zu veranstalten. Alle waren sehr begeistert und genossen den geselligen Ausklang in der Volksschule Innerberg. Es ist schön, dass sich die Gruppe „Alparösli“ gebildet hat und wir freuen uns auf weitere Konzerte.
„Alparösli“ – Konzert mit Leidenschaft,
Begeisterung und Freude
Das Konzert war eine geniale Idee - die musikalischen Darbietungen waren großartig!

Patroziniumsfest mit Ehrung von Johann Vallaster
Der Heilige Bartholomäus ist der Kirchenpatron der Pfarrkirche Bartholomäberg. Am 24. August 2025 wurde das Patrozinium mit einem festlichen Gottesdienst gefeiert, der von Pfarrer Celestin und Diakon Rudolf Sagmeister würdevoll gestaltet wurde. Für die musikalische Umrahmung sorgten der Kirchenchor Bartholomäberg und Organist Johannes Pfefferkorn. Die Jugendfeuerwehr Bartholomäberg sowie die Kameraden der Ortsfeuerwehr nahmen gemeinsam mit der Pfarrgemeinde am Gottesdienst teil.

Im Rahmen des Festgottesdienstes bot sich ein besonders würdiger Rahmen, um das ehemalige Mitglied des Pfarrkirchenrates, Mag. Johann Vallaster, für sein jahrzehntelanges und verdienstvolles Wirken zu ehren. Johann Vallaster wurde im März 1978 vom damaligen Pfarrer Friedrich Feldkircher erstmals angelobt und gehörte bis 2023 dem Pfarrkirchenrat an. 1996 übernahm er die Kassageschäfte, die er 29 Jahre lang verantwortungsvoll ausübte. Die letzten 17 Jahre war er zudem Schriftführer des Pfarrkirchenrates.

Hannes Rudigier würdigte als Mitglied des Pfarrkirchenrates das überaus engagierte Wirken von Mag. Johann Vallaster. Während seiner Amtszeit wurden der Kirchturm saniert und die Barockkirche innen und außen renoviert. Vor wenigen Jahren erfolgte zudem die Sockelsanierung der Pfarrkirche. Im Zeitraum seines Wirkens wurden auch der Pfarrhof, das Messmerhaus und der Stall am „Zagru“ neu eingedeckt.

Eine besondere Leistung war die Rückholaktion des romanischen Vortragekreuzes, das über 18 Jahre bei der Diözese Feldkirch aufbewahrt wurde. Das Vorhaben erforderte zahlreiche Gespräche und Verhandlungen, da das Kreuz als einer der wertvollsten Kunstschätze Vorarlbergs gilt. Das Original befindet sich derzeit in einem Banktresor in Schruns; ein Duplikat wurde von der Restauratorin Beatrice Pfeifer aus Vandans angefertigt und ist nun in der Pfarrkirche Bartholomäberg zu sehen.

Johann Vallaster verstand es stets, auch finanziell aufwendige Projekte mit Unterstützung des Landes Vorarlberg, der Diözese Feldkirch, des Bundesdenkmalamtes, der Gemeinde Bartholomäberg und weiterer Sponsoren umzusetzen. Dabei konnte er auf sein weitreichendes Netzwerk und umfassendes Wissen zurückgreifen, stets zum Wohle der Pfarrgemeinde.

Im Namen der Gemeinde Bartholomäberg dankte Bürgermeister Martin Vallaster Johann Vallaster, der immer ein kooperatives Bindeglied zwischen Pfarre und politischer Gemeinde war. So konnten in seiner Amtszeit beispielsweise der Generationenplatz und der neue Spielplatz, der Parkplatz hinter dem Mehrzweckgebäude, die Veräußerung des Frühmesserhauses an die Gemeinde, das Leitungsnetz der Nahwärme Bartholomäberg, die Errichtung des Pflegeheimes St. Anna mit dem Café „Of am Widum“ sowie die Bergknappenhütte in der Parzelle „Knappagruaba“ umgesetzt werden.

Auch Pfarrer Celestin bedankte sich zum Abschluss des Gottesdienstes besonders bei Johann Vallaster und seiner Frau Josefine und wünschte ihnen Gottes Lohn für ihr Wirken.

Die Feierlichkeiten fanden einen geselligen Abschluss beim Frühschoppen, musikalisch gestaltet von der Harmoniemusik Bartholomäberg unter der Leitung von Kapellmeister Matthias Vallaster. Die Musikanten spielten mehr als zwei Stunden auf dem Generationenplatz und sorgten für beste Unterhaltung. Der Wintersportverein Bartholomäberg übernahm die Bewirtung mit großer Begeisterung und Engagement. Bei sehr angenehmer Witterung verbrachten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher gemütliche Stunden.

Wir danken allen, die zum Gelingen des Patroziniumsfestes beigetragen haben. Es war ein wunderbares Fest.

Johann Vallaster - 45 Jahre im Dienste der Pfarre Bartholomäberg - eine jahrzehntelange, verantwortungsvolle, wertvolle Stütze.
Christl – 96 Jahre – ein Phänomen
Christl - Klavierspielen mit 96 Jahren - ein besonderes Geschenk.
Christl Stockhammer, geboren in Bludenz, lebt
seit mehr als zehn Jahren in Bartholomäberg.
Sie erlebte den Umzug vom Altersheim in das
neu errichtete Haus St. Anna und erfreut sich
nach wie vor bester Gesundheit. Im Alter von
96 Jahren liebt Christl es, ihre Besucherinnen
und Besucher mit Musikstücken auf ihrem
Instrument zu erfreuen, das sie in ihrem Zimmer stehen hat. Alle Freunde und Bekannte sind immer wieder aufs Neue begeistert, wenn sie die Musikstücke auch teilweise ohne Noten spielt. Wir wünschen uns, dass Christl uns noch viele Jahre mit ihren musikalischen Darbietungen erfreut und vielleicht sogar zu ihrem 100. Geburtstag aufspielen wird.
Chorleiter Johannes Pfefferkorn mit dem Kirchenchor
Bartholomäberg
Patroziniumsfest auf dem Generationenplatz.

Bartholomäberger Adventmarkt mit Tag der
„Offenen Tür im Frühmesshaus“
Die Adventszeit beginnt in Bartholomäberg traditionell seit 27 Jahren mit einem Festgottesdienst mit dem anschließenden Adventmarkt. Auch im Jahr 2025 war der erste Adventsonntag wieder ein Tag, in welchem der Familiengottesdienst von „Klaudia, Magdalena und Karoline“ musikalisch mitgestaltet wurde. Im Anschluss waren dann wieder sehr viele Besucherinnen und Besucher auf dem Adventmarkt, erlebten das Marktgeschehen und die vielen Kinder freuten sich, dass der Nikolaus mit Knecht Ruprecht wieder das traditionelle „Klosasäckli“ an die vielen Kinder verteilte. Die Betreiberinnen und Betreiber der Marktstände sorgten wieder für ein schönes Angebot für alle Marktbesucherinnen und Marktbesucher. Sie nutzten dabei auch die Möglichkeit das Museum im Frühmesshaus zu besuchen und sich dort zu verweilen. Bei Kaffee und Kuchen genossen sie die wunderbare Atmosphäre in diesem beinahe vierhundert Jahre alten Haus. Dabei war es auch für viele Besucherinnen und Besucher des Adventmarktes eine wunderbare Abwechslung das Cafe „Of am Widum“ zu besuchen. Dort spielten die „Oldi Oberkrainer“ auf und sorgten für einen sehr stimmungsvollen Nachmittag. Der Adventmarkt war wieder ein ganz besondere Veranstaltung, zusammen mit dem Museum, ein ganz besonderer Tag. Das Mitwirken von Privatpersonen und Vereinen ermöglichen es jedes Jahr, dass der Markt stattfinden kann. Dabei ist es immer wunderbar, dass so viele Personen in großer Harmonie zum Gelingen einer solchen Veranstaltung ihren Beitrag leisten.

Selbstgemachte Kerzen - ein beliebtes Weihnachtsgeschenk.
Nikolaus Ernst und Knecht Elmar zogen mehr als 200
Kinder magnetisch an.

Festgottesdienst mir Pfarrer Celestin und Diakon Rudolf.
Nicole Dona und Maria Zudrell am Marktstand.

Feststimmung in Café „Of am Widum“ mit der älteren
Generation.

Die Alphornbläser „Fredi, Andi und Markus“ spielten auf.
LEVA Ladenbau GmbH
Kiefernweg 1
6781 Gantschier
www.leva.at
Frohe Weihnachten
und ein gutes neues Jahr
wünscht das LEVA Team.
Wir dürfen auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr
zurückblicken.

Suppentag im Gemeindesaal
Der Suppentag am Palmsonntag nach dem Festgottesdienst in der Pfarrkirche Bartholomäberg hat eine lange Tradition. Auch dieses Jahr wurde nach der Sonntagsmesse wieder in den Gemeindesaal eingeladen, in welchem viele Helferinnen und Helfer ihre selbstgemachten Suppen mit selbstgemachtem Brot und exzellenten Kuchen den Besucherinnen und Besuchern anboten.

Es ist jedes Jahr erstaunlich, welche gute Suppen und hervorragende Kuchen angeboten werden. Es scheint sehr gute Köchinnen und vielleicht sogar Köche in Bartholomäberg zu geben. Wir möchten uns bei allen recht herzlich bedanken, die den Suppentag wieder vorbereitet und durchgeführt haben. Unser Pfarrer Celestin und unser Diakon Rudolf Sagmeister freut sich alle Jahre wieder auf´s Neue, denn sie lieben ganz besonders die selbstgemachten Suppen und wunderbaren Kuchen.

Mama´s mit den selbstgemachten Kuchen boten ihre Produkte mit großem Charme an.
Selbsgemachte Suppen waren überaus begehrt.
Auch Väter halfen bei der Suppenausgabe mit.

Pfarrer Celestin mit Diakon Rudolf Sagmeister gestalteten den Festgottesdienst.

Am 8. November 2025 fand der Landesverbandstag des Vorarlberger Blasmusikverbandes im Gemeindesaal Bartholomäberg statt. Für die Bewirtung und die organisatorischen Vorbereitungen war die Harmoniemusik Bartholomäberg verantwortlich. Zu Beginn eröffnete die Trachtenkapelle Gantschier den Verbandstag musikalisch.

Landesobmann Thomas Rudigier eröffnete die Veranstaltung und konnte neben der Verbandsleitung zahlreiche Vertreter der Vorarlberger Blasmusikvereine sowie politische Mandatare wie Landesrätin Barbara Schöbi-Fink, Landesrat Christian Gantner, Nationalrat Norbert Sieber und Bundesrat Christoph Thoma begrüßen. Anschließend folgte ein Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr, ergänzt durch eine Videozusammenstellung.

Der Kassabericht wurde von Franz Dunkl vorgetragen, der dieses Amt viele Jahre innehatte. Beim Landesverbandstag übergab er die Funktion an Gabi Ganahl aus Bartholomäberg. Landesobmann Thomas Rudigier dankte ihr für die Bereitschaft, diese wichtige Aufgabe zu übernehmen.

Landesrätin Barbara Schöbi-Fink würdigte im Namen des Landes Vorarlberg das engagierte Wirken des Vorarlberger Blasmusikverbandes und aller Blasmusikvereine und lobte insbesondere die wertvolle Jugendarbeit der Vereine. Bürgermeister Martin Vallaster begrüßte im Namen der Gemeinde Bartholomäberg die Vertreter des Blasmusikverbandes, der Blasmusikvereine sowie der Landes- und Bundespolitik.

An einem sonnigen Herbsttag folgten rund 200 Vertreterinnen und Vertreter der Blasmusikvereine der Einladung und erlebten Bartholomäberg von seiner schönsten Seite – besonders jene, die aus dem nebligen Rheintal auf den „Sonnenbalkon“ gekommen waren.

Der Verbandstag wurde von Obmann Thomas Rudigier zügig abgewickelt. Zum Abschluss spielte die Blasmusikkapelle „Schärma Böhmisch“ aus Bartholomäberg auf und ließ den unterhaltsamen Nachmittag stimmungsvoll ausklingen.

Wir danken dem Vorarlberger Blasmusikverband, dass er erstmals die Gemeinde Bartholomäberg für die Durchführung des Landesverbandstages ausgewählt hat. Die Harmoniemusik Bartholomäberg und die Gemeinde, unterstützt durch die Trachtenkapelle Gantschier, waren dabei hervorragende Gastgeber.
Landesverbandstag des Vorarlberger
Blasmusikverbandes in Bartholomäberg
Ehrengäste mit Vertretern des Blasmusikverbandes vereint.

Landesobmann Thomas Rudigier mit Bundesstabsführer Erik Brugger und erfolgreichen Absolventen und einer erfolgreichen Absolventin der Stabführerausbildung.

Kindergarten Bartholomäberg
Das vergangene Jahr war für unseren Kindergarten ein Jahr voller Veränderungen – und zugleich ein Jahr des Wachsens und Zusammenhalts.

Vieles hat sich bewegt: Strukturen, Abläufe und manchmal auch Gesichter. Veränderungen bringen oft Herausforderungen mit sich, doch wir durften erleben, wie stark unser Team, die Kinder und auch die Eltern gemeinsam an einem Strang ziehen. Besonders dankbar sind wir für die Unterstützung, die wir in dieser Zeit erfahren haben: von der Gemeinde, von den Eltern und natürlich von unserem großartigen Team. Gemeinsam ist es gelungen, ein stabiles Fundament zu schaffen, auf dem wir nun mit Zuversicht in die Zukunft blicken.

Mit Offenheit, Engagement und einem großen Herzen für die Kinder haben wir diese Veränderungen gestaltet – immer mit dem Ziel, unseren Kindergarten zu einem Ort zu machen, an dem sich alle wohlfühlen können. Die Kinder sollen hier lachen, entdecken, ausprobieren und geborgen sein – das ist unsere wichtigste Aufgabe.

Tag für Tag staunen wir über die Neugier, die Fantasie und das Vertrauen, mit dem die Kinder ihre Welt erkunden. Sie wachsen an kleinen Erfolgen, trösten einander und lernen, ihre eigenen Ideen mutig umzusetzen. Ihr Lachen und ihre Freude sind der Motor, der uns antreibt.

Für das kommende Jahr wünschen wir uns, diesen positiven Weg fortzusetzen – mit neuen Ideen, fröhlichem Kinderlachen und einer guten Portion Mut für alles, was kommt. Denn wir sind überzeugt: Wenn Kinder sich wohlfühlen, können sie alles lernen, was sie für ihr Leben brauchen.

Herzlichen Dank an alle, die uns auf diesem Weg begleiten und unterstützen!
Das Team des Kindergartens
Team Kindergarten Zwergengarten Team Kindergarten Dorf

Spielplatz - ein kleines Eldorado! Was gibt es hier zu erforschen?
Malen ist angesagt.

Ein kunterbuntes Jahr im Kindergarten Gantschier
Die Knappen aus Gantschier - Bergknappe Erich Fritz
hätte dies bestimmt gerne noch erlebt.
Farbenfroh - die Kinder aus Gantschier.
Ausflug
Ein buntes, erlebnisreiches Kindergartenjahr liegt hinter uns. Unter dem Motto „Ich und du – unterwegs im schöna Muntafu“ haben wir das Montafon in all seiner Vielfalt erkundet. Unsere Entdeckungsreisen führten uns von Vandans über Tschagguns und Kristberg bis nach Partenen - kaum ein Ort, den wir nicht gemeinsam besucht haben! Die Natur, die Bauernhöfe, Spielplätze und Orte unserer Region wurden zu echten Lernräumen, in denen die Kinder mit allen Sinnen erleben, entdecken und staunen durften.

Im Jänner entstand aus dem Interesse der Kinder heraus ein Projektthema: „133 – Polizei!“. Gemeinsam erforschten wir die Welt der Polizei, lernten ihre Aufgaben kennen und freuten uns über den Besuch der Polizei
– ein echtes Highlight, bei dem die Kinder viel erfahren und ausprobieren konnten. Auch ein Besuch bei der Feuerwehr durfte nicht fehlen und die Kinder waren ebenfalls sehr begeistert.

Im Fasching verkleideten wir uns heuer als Bergknappen. Ausgestattet mit Helm, Maisel und Hammer zogen wir im Rahmen des Kinderfaschings in Schruns durch die Straßen.

Das Kindergartenjahr endete genauso erlebnisreich, wie es begonnen hatte: Schwimmen im Aquarena, Plantschen in der Kneippanlage, viele Ausflüge und schließlich ein schönes Familienfest mit musikalischem Abschluss. Dabei präsentierten die Kinder mit Begeisterung Lieder und kleine Beiträge, die sie über das Jahr hinweg gelernt hatten.

Unsere Schulanfänger, die „Füchsle“, feierten ihren Abschied mit einer Übernachtung im Kindergarten – inklusive Kinoprogramm, Schatzsuche und natürlich durfte auch eine Kinderdisco nicht fehlen.

Im Herbst starteten wir voller Freude und mit vielen Ideen ins neue Kindergartenjahr. Zum Start gab es eine personelle Änderung- Simone Netzer hat sich nach fünf Jahren im Kindergarten Gantschier für eine berufliche V entschieden. Wir wünschen ihr für ihren weiteren Weg von Herzen nur das Beste. Wir blicken auf eine tolle gemeinsame Zeit zurück. Danke liebe Simone für die schöne Zeit mit dir, die mit viel Freude und Lachen geprägt war.

Gemeinsam mit den Fabelwesen Wibbel und Wobbel tauchten wir in unser neues Jahresthema ein: „Fit und gesund durchs Jahr – wir lernen uns stark und gesund zu fühlen“.

Durch die Geschichten rund um Wibbel und Wobbel lernen die Kinder auf kindgerechte Weise, was zu einem gesunden Leben dazugehört: sich zu bewegen, gesund zu essen, gute Freunde zu haben und noch vieles mehr.

So haben wir bereits das Erntedankfest beim Gauas gefeiert, durften gemeinsam Brot in Obergantschier backen und haben den Fitnessparcours in Vandans ausprobiert. Spaziergänge, Bewegungspausen im Alltag und kulinarische Erlebnisse sollen uns ebenfalls durch das neue Jahr begleiten.

Unser Augenmerk liegt in diesem Jahr besonders auf einem vielseitigen, ausgewogenen Alltag mit viel frischer Luft, ausreichend Bewegung und einem bewussten Umgang mit Gefühlen – denn die emotionale Entwicklung der Kinder liegt uns sehr am Herzen.

Unser diesjähriges Laternenfest feierten wir gemeinsam mit den Familien, im Zeichen von Sankt Martin, Licht und T Die Laternen wurden passend zum Jahresthema liebevoll als Wibbel- und-Wobbelfiguren gestaltet und erleuchteten die Gantschierner Kirche in bunten Farben. Die Adventszeit möchten wir heuer besonders besinnlich gestalten – mit viel Raum für Ruhe und das gemeinsame Miteinander. In einer oft hektischen Zeit ist es uns ein Anliegen den Kindern Zeit zu schenken: zum Staunen, Basteln, Geschichtenhören und für sich selbst.

Mit viel Freude blicken wir auf das vergangene Jahr zurück und gleichzeitig voller Neugier nach vorn. Wir freuen uns auf viele neue Momente, gemeinsame Erlebnisse und leuchtende Kinderaugen im Jahr 2026!

Das Pädagoginnenteam mit ihren Kindern vom Kindergarten Gantschier.

Klasse 1: Angelika Zudrell
Volksschule Bartholomäberg
Klasse 2: Verena Schneider
Klasse 3: Isolde Mündle Klasse 4: Sonja Hirt
Schiwoche - ein besonderes Highlight. Pfarrer Celestin mit den Pädagoginnen.

Derzeit besuchen 67 Kinder unsere Schule und sie bringen täglich Leben in unsere Klassenräume. Es ist schön, dass wir auch in diesem Jahr mit demselben Lehrerteam zusammenarbeiten dürfen. Auch im vergangenen Schuljahr durften wir uns über bewährte Kooperationen freuen: Bianca Loretz-Ammann von der Sportunion führte wieder viele bewegte Stunden mit den Kindern durch, und Johannes Stross von der Musikschule bereicherte den Schulalltag der Erst- und Zweitklässler mit musikalischem Schwung.

Zu den Höhepunkten des vergangenen Schuljahres zählte unsere Weihnachtsaufführung im voll besetzten Gemeindesaal – ein stimmungsvoller Abend mit Liedern, Gedichten und kleinen Theaterstücken, der lange in Erinnerung bleiben wird. Ebenso schön waren die gelungene Skiwoche, das Sportfest zum Schulschluss und unsere Teilnahme am Kinderfasching – ein fröhliches Erlebnis für Groß und Klein. Besonders stolz sind wir auf die musikalischen Beiträge unserer Schüler Innen besonders bei den Schülermessen, aber auch bei der diesjährigen Einweihungsmesse des Generationenplatzes – sie singen mit Begeisterung und Freude.

Ein besonderes Naturerlebnis boten die Vielfaltertage der 1. und 2. Klassen. Gemeinsam erkundeten wir die Jahreszeiten in der Natur. Auch im Schulhaus hat sich etwas getan: Unser Werkraum im Keller wurde mit neuen Möbeln ausgestattet. Diese sorgen für noch mehr Freude am kreativen Arbeiten.

Im Laufe des Jahres hat jede Klasse mit Hilfe der Eltern eine „Gesunde Jause“ zubereitet. Besonders freuen wir uns über die alljährliche Jause der Ortsbäuerinnen - vielen Dank dafür! Wir danken allen, die uns durch das Schuljahr begleitet und unterstützt haben – und freuen uns schon auf viele weitere gemeinsame Erlebnisse!

Tolle Skiwoche der Volksschule Bartholomäberg: Ein unvergessliches Erlebnis bei strahlendem Sonnenschein In der Woche vor den Semesterferien erlebten die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Bartholomäberg eine wunderbare Skiwoche, die von strahlendem Sonnenschein und perfekten Pistenverhältnissen geprägt war. Die Kinder hatten die Gelegenheit, ihre Skifähigkeiten zu verbessern und gemeinsam unvergessliche Momente im Schnee zu genießen. Wir möchten uns herzlich bei der Skischule Schruns bedanken, die die Kinder auf den Skiern oder auf dem Snowboard begleitete und auch ein spannendes Skirennen organisierte, welches für viel Begeisterung sorgte.

Dank großzügiger Unterstützung konnte diese Skiwoche kostenlos für alle Kinder durchgeführt werden. Ein herzlicher Dank gilt daher der Gemeinde Bartholomäberg und dem Jagdpächter DI Michael Grünstein sowie der Raiffeisenbank Bludenz - Montafon für ihren bemerkenswerten finanziellen Beitrag.

Die Bergbahnen der Silvretta Montafon ermöglichten den Kin- dern eine kostenlose Fahrt, der Intersport Fischer in Schruns stellte gratis die Skiausrüstung zur Verfügung.

Die Kooperation mit dem Busunternehmen MBS verdient ebenfalls Lob, da die Fahrten optimal koordiniert wurden.

Diese Skiwoche wird allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben!
Weihnachtsaufführung

Volksschule Gantschier
Für mich ist Schule mehr als nur Lernen – sie ist ein Ort, an dem wir uns begegnen, Freundschaften schließen und gemeinsam wachsen. Ich finde es schön, dass bei uns jedes Kind seine eigenen Stärken entdecken kann.

Wir machen viele spannende Sachen, nicht nur im Unterricht, sondern auch draußen in der Natur oder bei Projekten.

Es gibt 8 Lehrerinnen und 1 Musiklehrer, 3 Freizeitbetreuerinnen und 57 Kinder in 4 Klassen – so kennt man sich gut und fühlt sich wohl. Besonders toll finde ich das Kindergartenprojekt: Die Kinder, die bald in die Schule kommen, dürfen einmal im Monat zu uns in die vierte Klasse. So lernen sie schon vorher, wie es ist, ein Schulkind zu sein.

Unsere Schule arbeitet auch mit vielen anderen zusammen – mit der Musikschule, Sportvereinen, Firmen und der Inatura. Dadurch erleben wir ganz unterschiedliche Dinge und können unsere Talente entdecken. Ich mag es, dass wir nicht nur lernen, sondern auch gemeinsam Spaß haben und eine richtige Gemeinschaft sind.
Bevor wir euch erzählen, was bei uns dieses
Jahr so alles passiert ist, möchten wir euch unsere Lehrerinnen und Betreuerinnen zeigen.

Die neue Leiterin der Freizeitbetreuung Nadine Gasperi sorgt mit ihrem Team dafür, dass wir uns in der Mittags- und Nachmittagszeit wohlfühlen und viele tolle Erfahrungen sammeln dürfen. Neu im Team ist auch Susanne Juen-Aczel.

Auch dieses Schuljahr haben sich unsere Lehrerinnen wieder so einiges überlegt, damit wir vielseitige Erfahrungen sammeln können. Ein paar unserer besten Erlebnisse, neben Lesen, Schreiben und Rechnen natürlich
– haben wir für euch zusammengefasst:

Weihnachtszeit an unserer Schule
Die Adventszeit war bei uns in der Schule wieder richtig schön und besinnlich. Dieses Jahr war etwas ganz Besonderes: Wir haben ein eigenes Weihnachtsstück gestaltet! Jedes Kind hatte eine Rolle und durfte auf der Bühne spielen. Es war spannend, die Texte zu lernen und zu proben, aber wir haben uns richtig angestrengt. Am Abend war die Aufführung ein voller Erfolg – alle haben geklatscht und gelacht. Ein großes Dankeschön an die Firma Holzbau Fritz für die Kulisse und an Andreas Wachter für die tatkräftige musikalische Unterstützung!
Gesunde Jause und Ortsbäuerinnen
Jeden Monat darf eine Klasse die gesunde Jause für die ganze Schule vorbereiten. Die Eltern helfen dabei und organisieren alles. Ich finde das toll, weil es immer sehr abwechslungsreich ist und richtig gut schmeckt. Danke an alle, die das möglich machen! Einmal im Jahr kommen die Ortsbäuerinnen zu uns.
Natur hautnah erleben
Ich finde die Vielfalterschule einfach toll! Zusammen mit unserer Klasse und den Naturführerinnen waren wir 7 Vormittage draußen in der Natur. Wir haben viele spannende Dinge entdeckt und Spiele gespielt. Am meisten Spaß macht mir das Forschen – Tiere beobachten und kleine Schätze finden. Es ist so cool, wie viele Lebensräume es direkt bei uns gibt. Besonders spannend ist auch unser neuer Schulgarten – dort können wir beobachten wie alles wächst. Ich freue mich jedes Mal, wenn wir wieder raus dürfen!
Ein Jahr voller Bewegung
Dieses Jahr war einfach voller Abenteuer! Wir haben so viele sportliche Sachen gemacht: Schwimmen, die Skiwoche am Golm, Wandertage, die Radfahrprüfung und am Ende das große Sportfest. Aber das Beste für uns in der Abschlussklasse war die Hüttenübernachtung mit der Bergwerksführung
– das werden wir bestimmt nie vergessen! Wir hatten
richtig viel Spaß und haben als Team zusammengehalten. Vielen Dank, dass die Skiwoche wieder großzügig von der Gemeinde, der Raiffeisenbank Montafon und dem Jagdpächter Michael Grünstein unterstützt wurde!
Schulgarten
Dieses Jahr haben wir unseren eigenen Schulgarten bekommen und ihn gemeinsam mit Erde befüllt. Dann haben wir viele Pflanzen gesetzt, zum Beispiel Schnittlauch, Minze, Karotten, Radieschen, Erdbeeren und sogar Son- nenblumen. Aus unseren Kartoffeln und Kürbissen haben wir im November eine richtig leckere Kürbiscremesuppe gekocht. Jetzt haben wir den Garten winterfest gemacht und schon Tulpen- und Narzissenzwiebeln für den Frühling eingepflanzt – wir freuen uns schon, wenn alles wieder wächst!

Jahresrückblick 2025 - Schülerbetreuung
VS Bartholomäberg und VS Gantschier
Das Jahr 2025 war für unsere Schülerbetreuung wieder voller schöner Erlebnisse und gemeinsamer, großartiger Momente. Im Herbst haben wir viele Stunden im Wald rund um das Schulhaus Gantschier verbracht
– beim Entdecken, Spielen und Lernen entstanden viele neue Freundschaften. Besonders viel Freude bereitete uns das Projekt „Herbst im Wald“, bei dem die Kinder mit großer Begeisterung Blätter, Äste und Zapfen sammelten und daraus kleine Kunstwerke gestalteten.

Ein besonderes Highlight war der Besuch im Sozialzentrum Schruns. Die Kinder brachten mit ihrer Weihnachtsaufführung viel Freude und zauberten den Bewohnerinnen und Bewohnern strahlende Gesichter.

Sehr spannend war auch der jährliche Ausflug mit der 4. Klasse zum Alpin Coster. Alle hatten großen Spaß und werden sich noch lange daran erinnern. Ein großes Dankeschön gilt unserem engagierten Team der Schülerbetreuung – Carmen, Anna und Tanja – für ihren Einsatz, ihre Kreativität und ihr Herzblut im vergangenen Jahr.

Zum Schluss blicken wir mit Freude nach vorne: Ab September 2025 übernimmt Nadine Gasperi die Leitung der Schülerbetreuung. Wir heißen sie herzlich willkommen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und viele neue Ideen.
Die Schülerbetreuung ist sehr vielfältig und
abwechslungsreich.

Bundesmeisterschaft Fußball der
Polytechnischen Schulen
Im Montafon fanden die Bundesmeisterschaften der Polytechnischen Schulen statt. Die Sieger der Landeswettbewerbe aus den österreichischen Bundesländern trafen sich zum Eröffnungsabend im Polysaal in Gantschier. Im Beisein von Landesstatthalter Christoph Bitschi und Bürgermeister Martin Vallaster wurde die Gruppenauslosung für die Vorrundenspiele durchgeführt, die an den beiden darauf folgenden Tagen auf den Fußballplätzen in Schruns ausgetragen wurden.

In einem spannenden Turnier setzte sich schließlich die Mannschaft der Polytechnischen Schule Dornbirn durch und gewann die Bundesmeisterschaft. Die Spielerinnen und Spieler sowie alle Begleitpersonen waren im JUFA Montafon in Gantschier untergebracht und konnten das Montafon von seiner schönsten Seite erleben.

Für die Organisation dieser hervorragend durchgeführten Sportveranstaltung zeichnete Christoph Neyer von der Landesbildungsdirektion Vorarlberg verantwortlich. Es war eine große Ehre für das Montafon, dass sich die besten Fußballmannschaften der Polytechnischen Schulen Österreichs zum Finalturnier in unserem Tal versammelten und alle im JUFA Montafon in Gantschier übernachteten.

Klasse 2Klasse 1
Die PTS Montafon blickt auf ein aufregendes Schuljahr 2024/25 zurück. Wir durften 62 Schüler Innen auf ihrem Weg ins Berufsleben begleiten. Den Höhepunkt des Schuljahres stellten mit Sicherheit die Schnuppertermine im Frühling dar. Unsere Schüler Innen besuchten zahlreiche Betriebe im und außerhalb des Montafons und sammelten dort wertvolle Informationen und Erfahrungen in Bezug auf ihre berufliche Zukunft.

Im Rahmen des Unterrichts wurden anschließend Lebensläufe und Bewerbungen verfasst und an die zukünftigen Lehrbetriebe verteilt. Stolz können wir berichten, dass alle Schüler Innen eine Lehrstelle oder einen Platz an einer weiterführenden Schule bekommen haben.

Seit September 2025 besuchen 56 Schüler Innen unsere Schule. Im Rahmen der Orientierungsphase konnten sie sich über die verschiedenen Fachbereiche an der PTS informieren und haben sich wie folgt entschieden:

  • 28 Schüler Innen – Fachbereich Technik
  • 10 Schüler Innen – Fachbereich Handel und Büro
  • 18 Schüler Innen – Fachbereich Gesundheit, Soziales und Tourismus Unsere Schüler Innen organisieren derzeit ihre Schnuppertermine, die im Jänner und Februar 2026 stattfinden werden. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir auch im Sommer 2026 wieder sehr gute und motivierte Jugendliche in die Berufswelt entlassen werden.

Ein großes Dankeschön möchten wir an dieser Stelle an unsere Schüler Innen richten, die sich für den freiwilligen Schülerlotsendienst gemeldet haben. 36 Mädchen und Jungs werden bis zum Schulende dafür sorgen, dass die Kinder der Volksschule und des Kindergartens Gantschier am Morgen sicher über die vielbefahrene Montafonerstraße gelangen. Es ist sehr schön zu sehen, wie viele Jugendliche sich für ein sicheres Miteinander engagieren.
Jahresbericht der Polytechnischen
Schule Montafon in Gantschier

Klasse 3 Klasse 4
Freiwilliger Schülerlotsendienst bei der Ampelanlage in Gantschier.

Musik verbindet – Rückblick auf ein bewegtes Schuljahr
Musik ist mehr als Ton und Takt – sie ist Begegnung, Ausdruck und Lebensfreude. An der Musikschule Montafon erleben unsere Kinder und Jugendlichen, wie Musik verbindet, stärkt und begeistert – und das in einer Gemeinschaft, die weit über die Unterrichtsräume hinausreicht. Das Schuljahr 2024/25 war geprägt von Engagement, Kreativität und zahlreichen musikalischen Höhepunkten. Über 40 Veranstaltungen, 48 erfolgreich absolvierte Stufenprüfungen und herausragende Wettbewerbserfolge zeigen das hohe Niveau und die Begeisterung, mit der unsere Schüler:innen musizieren._ Erfolge bei Wettbewerben Beim Landeswettbewerb „prima la musica 2025“
in Feldkirch erzielten unsere Schüler:innen
hervorragende Ergebnisse: Mehrere 1. Preise
mit Auszeichnung sowie die Weiterleitung von
Marius Ammann (Schlagwerk) zum Bundeswettbewerb, bei welchem er den 2. Preis in Silber erreichte.
Beim Landeswettbewerb „podium.jazz.pop.
rock…2025“ in Dornbirn – Jahresthema „Wie
soundet Zukunft?“ – war die Musikschule Montafon gleich doppelt erfolgreich: Die Band Yellow gewann einen 1. Preis mit Bundesweiterleitung und einen Sonderpreis für besonders gutes Zusammenspiel, und Lucid Pink erhielt ebenfalls einen 1. Preis und wurde zur Young People’s Night der Bregenzer Festspiele eingeladen.

Beim Bundeswettbewerb „podium.jazz.pop.rock…2025“ in Traun (OÖ)
erreichte die Band Yellow – AG II popular & more den 1. Preis in GOLD und den Bundessieg in der Kategorie „popular & more II“. Betreut wurden die Schüler:innen von Andreas Wachter (Schlagzeug), Marvin Metzler (Gitarre) und Ralph Hollenstein (Bass & Bandleader).
Veranstaltungen, die begeistern
Die Musikschule präsentierte ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm mit Klassenabenden, Schulkonzerten, Ensembleauftritten sowie musikalischen Beiträgen bei gemeindeübergreifenden Anlässen – insgesamt über 40 Veranstaltungen im Jahr.

Ein besonderes Ereignis war die Instrumentenpräsentation in der Kulturbühne Schruns am 23. April 2025: Über 300 Kinder aus dem Montafon erfuhren auf unterhaltsame Weise verschiedene Instrumente, präsentiert von Pantomime-Clown Thiemo und den Lehrkräften der Ralph Hollenstein mit der erfolgreichen Band „Yellow“.

Musikschule. Dies stimmte perfekt auf den Tag der offenen Tür ein, der zwei Tage später stattfand und ebenfalls großen Zulauf verzeichnete.
Jazz | Pop | Rock-Konzert im Polysaal Gantschier
Ein weiteres musikalisches Highlight war das Jazz | Pop | Rock-Konzert am 15. März 2025 im Polysaal Gantschier.

Schüler:innen und Lehrpersonen begeisterten das Publikum mit energiegeladenen Beiträgen, beeindruckenden Solisten und Ensembles.

Schon der Auftakt mit dem Streichzirkus und den Montafonikern versprach Großes. Ein besonderes Highlight war das Gitarrensolo von Lehrer Marvin Metzler bei „Smoke on the Water“. Auch die Querflötenschülerin Veronika Stüttler interpretierte gemeinsam mit Akkordeon-Lehrer Ghenadie Rotari den „Street Tango“ von Astor Piazzolla eindrucksvoll, und das gemischte Ensemble von Saxofon-Lehrer Attila Kormos entzündete mit „Spain“ von Chick Corea ein wahres Jazz-Feuerwerk.

Den krönenden Abschluss bildete das Jugendblasorchester, das das Publikum so sehr mitriss, dass eine Zugabe nicht fehlen durfte.

Ein herzliches Dankeschön gilt der Trachtenkapelle Gantschier sowie der Gemeinde Bartholomäberg und Bürgermeister Martin Vallaster für die wertvolle Unterstützung. Es war ein Abend voller Musik, Leidenschaft und beeindruckender Talente!
Stufenprüfungen – Leistungsabzeichen
Viele Schüler:innen stellten sich in diesem Schuljahr den praktischen und theoretischen Stufenprüfungen. Insgesamt 48 erfolgreiche Prüfungen bestätigen die kontinuierliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler – von der Elementar- bis zur Mittelstufe. Wir gratulieren allen Absolvent:innen und danken den Lehrpersonen für ihre engagierte Vorbereitung.
Gemeinde Bartholomäberg – Musik als Teil des Lebens
Ein herzlicher Dank gilt der Gemeinde Bartholomäberg und Bürgermeister Martin Vallaster für die verlässliche Unterstützung der Musikschule. Zahlreiche Kinder aus Bartholomäberg bereichern das musikalische Leben der Region – im Einzelunterricht, in Ensembles und im Jugendblasorchester. Diese Strukturen sind essentiell für eine lebendige Kultur im Montafon.
Ausblick
Mit Vorfreude blickt die Musikschule Montafon auf das kommende Schuljahr: neue Projekte, spannende Konzertideen und viele Gelegenheiten, Musik gemeinsam zu erleben. Unser Dank gilt allen Eltern, Lehrpersonen, Gemeinden und Partnern für die wertvolle Unterstützung.
Ralph Hollenstein, Direktor der Musikschule Montafon
Hinweis:
Der komplette Jahresbericht der Musikschule Montafon ist in der Musikschule kostenlos erhältlich und kann zudem online auf unserer Homepage www.musikschule-montafon.at durchgeblättert werden.
David Schrottenbaum
Lukas Bitschnau

Jahreshauptversammlung
der Ortsfeuerwehr Bartholomäberg
Kommandant Thomas Battlogg und sein Stellvertreter Christian Battlogg mit ausgezeichneten Kameraden für ihren sehr guten Probenbesuch.
Die Ortsfeuerwehr lud die Wehrkameradinnen und
Wehrkameraden der Ortsfeuerwehr Bartholomäberg zur 130. Jahreshauptversammlung ein. Der Mehrzwecksaal war beinahe bis auf den letzten Platz besetzt. Kommandant Thomas Battlogg eröffnete die Versammlung und bat zu Beginn um eine Gedenkminute für Ehrenmitglied Manfred Neyer, einen Feuerwehrkameraden mit außergewöhnlichem Engagement.
Manfred war 28 Jahre als Fahrzeugwart tätig und
gehörte 48 Jahre der Feuerwehr an. Anschließend
berichtete Kommandant Battlogg über die technischen Einsätze und Brandeinsätze des vergangenen Jahres. Entgegen dem allgemeinen Trend der Vorarlberger Feuerwehren gab es im Zuständigkeitsbereich der Ortsfeuerwehr Bartholomäberg deutlich mehr Brandeinsätze als technische Einsätze, die teilweise eine große Herausforderung darstellten.

Besonders erfreut zeigte sich Battlogg über das sehr gelungene 130-jährige Jubiläum, das im Rahmen des Herbstfestes gemeinsam mit den benachbarten Feuerwehren und der Bevölkerung gefeiert werden konnte.

Überaus beeindruckend war der Bericht von Michael Saler, Leiter der Jugendfeuerwehr Bartholomäberg/ Innerberg. Zu Beginn überbrachte er die Gruß- und Dankesworte des ältesten Mitglieds Martin Zudrell, den er kurz vor Beginn der Jahreshauptversammlung im 103. Lebensjahr besucht hatte. Die kurzfristige Organi- Abschnittskommandant Loretz mit Bezirksvertreter Bargehr, sowie Thomas Battlogg, Christian Battlogg und Martin Vallaster.

sation des Jugendwissenstests 2024 stellte eine große Herausforderung dar, da die ursprünglich zuständige Feuerwehr überraschend absagte. Die Ortsfeuerwehr Bartholomäberg übernahm daraufhin die Vorbereitung des Wissenstests und verband diesen zusätzlich mit dem „Bärger Blauliachttag“. Dadurch konnte der Wissenstest erfolgreich durchgeführt werden, was insbesondere vom Landesfeuerwehrverband Vorarlberg mit großer Anerkennung gewürdigt wurde.
Die Ortsfeuerwehr Bartholomäberg verzeichnet derzeit
den höchsten Mitgliederstand ihrer 130-jährigen Geschichte: Insgesamt 79 Mitglieder, davon 50 Aktive, 21 Jugendfeuerwehrmitglieder, 5 Ehrenmitglieder und 3 Passivmitglieder. Toni Klemmer und Daniel Fitsch sind der Feuerwehr neu beigetreten.
Besonders erfreulich ist der
Übertritt von David Ganahl
und Andreas „Heinz“ Groschmann von der Jugendfeu- erwehr in den Aktivstand.
Zusammen mit Daniel Fitsch
und Alexander Capelli legten
sie bei der Jahreshauptversammlung ihr Gelöbnis ab.

Im Jahr 2024 leistete die Ortsfeuerwehr insgesamt 7.675 Stunden, davon 1.800 Stunden durch die Jugendfeuerwehr. Bezirksvertreter Thomas Bargehr, Abschnittskommandant Alexander Loretz und Bürgermeister Martin Vallaster bedankten sich bei den Mitgliedern für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement. Der Großbrand am Lochweg am Tag vor der Jahreshauptversammlung zeigte eindrucksvoll, wie gut die Feuerwehr Bartholomäberg aufgestellt ist und auch Extremsituationen meistern kann.

Höhepunkt der Jahreshauptversammlung war die einstimmige Wiederwahl von Thomas Battlogg zum Kommandanten der Ortsfeuerwehr Bartholomäberg für die kommenden drei Jahre. Der Teamgeist der Feuerwehr zeigte sich zudem darin, dass zahlreiche Wehrkameradinnen und Wehrkameraden für ihren hervorragenden Probenbesuch von Kommandant Thomas Battlogg und seinem Stellvertreter Christian Battlogg geehrt wurden. Dieses harmonische Miteinander spiegelt sich auch bei Einsätzen und Veranstaltungen wider.

Thomas Battlogg schloss die 130. Jahreshauptversammlung mit Dankesworten an den gesamten Ausschuss für das gute Miteinander und die Einsatzbereitschaft der Mannschaft und mit dem traditionellen Leitspruch:
„Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr!“
Daniel Fitsch, David Ganahl, Andreas Groschmann und Alexander Capelli als neue Mitglieder der Ortsfeuerwehr Bartholomäberg angelobt.
Thomas Battlogg - Kommandant mit
Freude und Begeisterung.

Jahreshauptversammlung der
Ortsfeuerwehr Gantschier
Kommandant Florian Beiser mit Bezirksvertreter Thomas Bargehr, Abschnittskommandant Markus Greber, Kommandant-Stellvertreter Martin Both, Gerhard Schuchter und Bürgermeister Martin Vallaster.

Das Jahr 2024 war ein ganz besonderes Jahr für die Feuerwehr Gantschier, denn sie feierte ihr 130-jähriges Bestehen. 130 Jahre – das bedeutet Einsatzbereitschaft, Kameradschaft und der unermüdliche Wille, anderen zu helfen. Das Jubiläum war ein Zeichen der Wertschätzung für all jene, die in diesen 130 Jahren ihre Zeit, Kraft und Leidenschaft in den Dienst der Feuerwehr gestellt haben, betonte Kommandant Florian Beiser in seinen Ausführungen.

Florian Beiser hob außerdem hervor, dass es entscheidend sei, die Mitglieder stärker in die Arbeit einzubinden. Jeder Einzelne bringe wertvolle Fähigkeiten, Ideen und Perspektiven mit, die der Feuerwehr helfen können, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Der Erfolg hänge davon ab, wie gut es gelinge, diese Potenziale zu nutzen und die Gemeinschaft zu stärken. Abschließend betonte Beiser, dass sich die Bereitschaft, ehrenamtlich aktiv zu sein und Menschen in Not zu helfen, in all den Jahren nicht verändert habe. Es seien genau diese Werte, die die Feuerwehr seit 130 Jahren antreiben und auch in Zukunft begleiten werden.

Einsatzbereitschaft und Kameradschaft bilden das Herz der Feuerwehr Gantschier.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde für das verstorbene Ehrenmitglied Lothar Fritz eine Gedenkminute abgehalten. 13 Wehrkameradinnen und Wehrkameraden erhielten für ihren sehr guten Probenbesuch von Kommandant Florian Beiser als Anerkennung ein Präsent. Von der Feuerwehrjugend in den Aktivstand übergetreten sind Elias Hartmann, Chantal Leitner und Leandro Leitner.

Die Feuerwehr Gantschier zählt derzeit 45 aktive Mitglieder, 7 Ehrenmitglieder, 3 Passivmitglieder und 7 Mitglieder bei der Feuerwehrjugend. Die Jahreshauptversammlung bot außerdem eine Premiere: Florian Beiser übernahm die Rolle des Moderators und berichtete nicht in der üblichen Form über das vergangene Jahr, sondern interviewte Mitglieder der Feuerwehr zu verschiedenen Themen, die für die Mannschaft von Interesse waren.

Marina Ammann ausgezeichnet für sehr guten Probenbesuch.
Dadurch erhielt die Versammlung
einen besonders interessanten
und abwechslungsreichen Ablauf.

Es ist gut möglich, dass dieses Format Nachahmer im Land Vorarlberg finden wird.
Die Mitglieder wählten Florian
Beiser einstimmig erneut zum
Kommandanten. Sein Stellvertreter Gerhard Schuchter übergab diese Funktion an Martin Both.
Die Ehrengäste – Bezirksvertreter
Thomas Bargehr, Abschnittskommandant Markus Greber, Martin Sadjak als Vertreter der Trachtenkapelle Gantschier, Emanuel Wachter als Vertreter der Funkenzunft Gantschier und Bürgermeister Martin Vallaster – verfolgten die 130. Jahreshauptversammlung mit großem Interesse, gratulierten dem wiedergewählten Kommandanten Florian Beiser und dankten der Mannschaft der Feuerwehr Gantschier herzlich für ihren Einsatz und ihr ehrenamtliches Engagement.
Die Jahreshauptversammlung
fand anschließend einen gemütlichen und geselligen Ausklang im Feuerwehrhaus Gantschier.

„Peter und Walter“ - Feuerwehrleute der „alten Garde“ mit Leib und Seele!
Chantal und Leandro Leitner - neue Mitglieder
der Feuerwehr Gantschier.

Jubilar Florian Beiser mit Bezirksvertreter Thomas Bargehr und Abschnittskommandant Markus Greber.

Jahreshauptversammlung und Jahresrückblick 2025
der Ortsfeuerwehr Innerberg
Schriftführer Michael Ganahl - es geht auch ohne Laptop!

Frank Ammann und Thomas Ganahl bedankten sich bei Kurt Mangeng.
Am 15. Februar 2025 fand im Beisein zahlreicher
Kameradinnen und Kameraden sowie einiger Ehrengäste unsere Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen statt. Kommandant Frank Ammann wurde dabei einstimmig in seinem Amt bestätigt – ein eindrucksvoller Vertrauensbeweis, den er sich durch seine über 21-jährige Tätigkeit als Kommandant redlich verdient hat. Mit seiner Erfahrung, Umsicht und ruhigen Hand führt er die Feuerwehr Innerberg seit mehr als zwei Jahrzehnten durch alle Herausforderungen des Feuerwehrwesens.

Der Ausschuss blieb im Großen und Ganzen unverändert. Eine bedeutende Änderung gab es jedoch in der Funktion des Kassiers: Nach unglaublichen 27 Jahren übergab Kurt Mangeng dieses verantwortungsvolle Amt an Florian Ganahl. Für seine jahrzehntelange, gewissenhafte und unermüdliche Arbeit gilt Kurt unser aufrichtiger Dank. Sein Engagement hat wesentlich dazu beigetragen, dass unsere W st auf soliden finanziellen Beinen stand.

Florian wünschen wir für seine neue Aufgabe alles Gute und viel Freude.

Auch Thomas Mangeng legte nach beeindruckenden 30 Jahren engagierter Mitarbeit seine Funktion zurück und übergab sein Amt an Mathias Ammann.
Thomas war über viele Jahre hinweg als Gerätewart
tätig und sorgte mit großem Fachwissen, Genauigkeit und Pflichtbewusstsein dafür, dass unsere Ausrüstung stets in bestem Zustand war. Für diesen langjährigen, wertvollen Einsatz sprechen wir ihm unseren aufrichtigen Dank aus. Mathias heißen wir herzlich willkommen und wünschen ihm viel Erfolg und Freude an der Mitarbeit.
Erfolge der Feuerwehrjugend
Auch unsere Feuerwehrjugend zeigte im Jahr 2025 vollen Einsatz. Am 12. April stellten sich drei Jungfeuerwehrmänner dem Wissenstest, den sie mit Auszeichnung bestanden. Ihr Können und ihre Begeisterung für den Feuerwehrdienst zeigten sich auch beim Trainingsbewerb der Feuerwehrjugend in Silbertal am 7. Juni, der als Vorbereitung für den Landesbewerb am 28.
Juni diente.

Ein herzliches Dankeschön und großes Lob gebührt Jami, Max und Jakob für ihren Einsatz, ihre Lernbereitschaft und ihren Teamgeist. Ihr seid der beste Beweis dafür, dass die Zukunft unserer Feuerwehr in guten Händen liegt.
Urgestein „Albert Ammann“ verfolgte auch die
Jahreshauptversammlung.

Das Därflifest – gelebte Gemeinschaft
Von 1. bis 3. August fand das mittlerweile legendäre Innerberger Därflifest statt – ein fixer Bestandteil im Veranstaltungskalender unseres Dorfes. Auch wenn das Wetter heuer nicht ganz auf unserer Seite war, durften wir uns dennoch über zahlreiche Besucherinnen und Besucher sowie beste Stimmung freuen. In geselliger Atmosphäre wurde gefeiert, gelacht und getanzt – bis in die späten Abendstunden.

Ein besonders herzlicher Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die mit Tatkraft und Zusammenhalt zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben.
Ebenso bedanken wir uns bei allen Besucherinnen
und Besuchern, die durch ihre Teilnahme einmal
mehr gezeigt haben, wie wichtig Zusammenhalt und
Dorfgemeinschaft für Innerberg sind. Das Därflifest
war auch heuer wieder ein wunderbares Beispiel dafür, wie Kameradschaft und Gemeinschaftsgeist über Generationen hinweg gelebt werden.
Blick in die Zukunft – Herausforderungen im
Fuhrpark
Ein zentrales Thema des heurigen Jahres war die
Zukunft unseres Fuhrparks. Unsere beiden Einsatzfahrzeuge haben mit mittlerweile 51 bzw. 30 Jahren ein beachtliches Alter erreicht. Damit verbunden sind wachsende Herausforderungen hinsichtlich Technik, Wartung und Einsatzfähigkeit. In den kommenden Jahren gilt es daher, gemeinsam mit der Gemeinde und den zuständigen Gremien die Weichen für eine zeitgemäße und zukunftssichere Ausstattung zu st Ziel ist es, eine Lösung zu finden, die sowohl den Bedürfnissen der Feuerwehr als auch den Möglichkeiten der Gemeinde und Bevölkerung gerecht wird. Diese Aufgabe werden wir mit der gewohnten Sorgfalt und Weitsicht angehen Abschließende Worte Das Jahr 2025 hat einmal mehr gezeigt, dass die Ortsfeuerwehr Innerberg auf einem starken Fundament steht – getragen von Kameradschaft, Zusammenhalt und dem Willen, für die Gemeinschaft da zu sein. Jede Kameradin und jeder Kamerad leistet dazu einen wertvollen Beitrag, sei es im Einsatz, bei Übungen, in der Jugendbetreuung oder bei Veranstaltungen.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitgliedern der Feuerwehr, den Familien für ihr Verständnis und ihre Unterstützung, der Gemeinde für die gute Zusammenarbeit sowie allen Freunden, Gönnern und der Bevölkerung von Innerberg.

Nur durch dieses Zusammenspiel ist es möglich, unseren Auftrag – „Retten, Löschen, Bergen, Schützen“ – mit Leben zu erfüllen.

Pfarrer Celestin mit seinem Bruder Dan, wohnhaft in Rom, mit Familie.

Frühschoppen der Harmoniemusik Bartholomäberg beim Därflifest.

Jahreshauptversammlung der Harmoniemusik
Bartholomäberg
Die Harmoniemusik Bartholomäberg eröffnete wieder, wie es bereits Tradition ist, die Jahreshauptversammlungen der Ortsvereine und Ortsfeuerwehren in Bartholomäberg. Das Vorstandsduo Erik Erhard und Mathias Maier berichtete dabei eingangs über die Aktivitäten des vergangenen Jahres.

Neben einigen Ständchen, den üblichen Kirchenanlässen und einer Messgestaltung sowie den Frühschoppen beim Patrozinium und beim Herbstfest der Ortsfeuerwehr Bartholomäberg gehörten das Landesmusikfest in Frastanz und das Muttertagskonzert zu den musikalischen Höhepunkten des Vereinsjahres. Die Feier zum 90. Geburtstag von Ehrenmitglied Otto Fritz war – ebenso wie das Grillfest auf dem Maisäß von Ehrenmitglied Josef Keßler und die 90er-Party bei „Ma und Gerhard“ am Obdörfleweg – ein sehr geselliges Ereignis.
Die Harmoniemusik Bartholomäberg zählt derzeit
48 aktive Musikantinnen und Musikanten, einen
Fähnrich, fünf Marketenderinnen und 13 Ehrenmitglieder. Der Bericht der Jugendreferentin Magdalena Maier war wieder überaus beeindruckend. Sie berichtete, dass sich derzeit 37 Lehrlinge in Ausbildung befinden, davon sind 16 Jungmusikantinnen und Jungmusikanten im Jugendorchester aktiv. Im ver- gangenen Jahr haben sechs Lehrlinge neu begonnen.
Folgende Instrumente werden erlernt: 4 × Querflöte,
6 × Klarinette, 3 × Saxophon, 6 × Trompete, 4 × Horn, 3 × Posaune und 10 × Schlagzeug.

Das Jungmusikerleistungsabzeichen Junior bestanden Christina Ganahl am Saxophon mit sehr gutem Erfolg und David Schrottenbaum am Horn mit ausgezeichnetem Erfolg. Das Jungmusikerleistungsabzeichen bestanden Christoph Greber am Horn und Luisa Würbel auf der Trompete mit gutem Erfolg.

Noah Schrottenbaum bestand am Horn das Jungmusikerleistungsabzeichen in Silber mit gutem Erfolg, sein Kollege Raphael Battlogg sogar mit ausgezeichnetem Erfolg. Valentin Würbel–Tschofen absolvierte auf der Trompete das Jungmusikerleistungsabzeichen in Silber mit sehr gutem Erfolg, Adrian Wachter auf der Trompete mit gutem Erfolg.
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden
außerdem Musikantinnen und Musikanten für sehr guten Probenbesuch ausgezeichnet. Mirjam Vallaster war im vergangenen Vereinsjahr das Mitglied mit dem häufigsten Probenbesuch.
Der Vorstand berichtete über das vergangene Jahr.
Ausschuss der Harmoniemusik Bartholomäberg.
Die Geehrten mit „Mathias und Erik“.

Muttertagskonzert der Harmoniemusik Bartholomäberg
Die Harmoniemusik Bartholomäberg - ein Juwel in der
Landschaft der Blasmusikvereine!
Jugendförderung steht an erster Stelle.

Im Namen der Gemeinde Bartholomäberg bedankte sich Bürgermeister Martin Vallaster beim Vorstands- team für die wertvolle Arbeit. Er freute sich auch, dass ein junges Team unter der Leitung von Mia Emmert nun die Jungmusik übernommen und die Nachfolge von Magdalena Maier angetreten hat. Die Jugendarbeit der Harmoniemusik Bartholomäberg wird weit über die Talschaftsgrenzen hinaus bewundert. Martin Vallaster wünschte abschließend allen Musikantinnen und Musikanten ein musikalisch erfolgreiches Jahr, in dem auch Kameradschaft und Geselligkeit stets einen wichtigen Platz haben sollen.

Das Muttertagskonzert ist alljährlich der musikalische Höhepunkt der Harmoniemusik Bartholomäberg.

Im bis auf den letzten Platz besetzten Gemeindesaal spielte zu Beginn das Jugendorchester unter der Leitung von Nele Emmert und begeisterte das Publikum. Im Rahmen des Auftritts wurden auch die Jungmusikerleistungsabzeichen verliehen:
• David Schrottenbaum (Horn), Christina Ganahl (Sax und Luis Kühlechner erhielten das Jungmusikerabzeichen Junior.

• Luisa Würbel (Trompete) und Christoph
Greber (Horn) wurden mit dem Jungmusikerabzeichen in Bronze ausgezeichnet.

• Raphael Battlogg (Horn), Noah Schrottenbaum (Horn), Adrian Wachter (Trompete) und Valentin Tschofen erhielten das Jungmusikerleistungsabzeichen in Silber.

Anschließend spielte die Harmoniemusik Bartholomäberg unter dem Motto „Wunschkonzert“. Die Vorstandsmitglieder Mathias Maier und Erik Erhard freuten sich gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen über den großen Zuspruch des Publikums. Lukas Maier führte in seiner humorvollen und unterhaltsamen Art durch den Konzertabend.
Im Rahmen des Konzertes wurde Harald Ganahl
für seine 40-jährige Vereinszugehörigkeit mit dem
goldenen Ehrenzeichen des Vorarlberger Blasmusikverbandes durch Bezirksobmann Thomas Zuderell ausgezeichnet. Harald Ganahl freute sich gemeinsam mit seiner Gattin Verena über diese Ehrung. Bürgermeister Martin Vallaster gratulierte im Namen der Gemeinde Bartholomäberg ebenfalls dem Jubilar und lobte die großartigen musikalischen Darbietungen der Harmoniemusik Bartholomäberg.

Das Muttertagskonzert war erneut ein großer Erfolg und fand bei bester Stimmung einen geselligen Ausklang. Die Musikantinnen und Musikanten hatten unter der Leitung von Kapellmeister Matthias Vallaster in zahlreichen Proben die Musikstücke einstudiert und begeisterten am Tag vor dem Muttertag das Publikum.

Jahreshauptversammlung
der Trachtenkapelle Gantschier
Jubilarin Karin Neuhauser mit dem Vorstandsteam.
Traditioneller Marsch bei der Jahreshauptversammlung.
Die Jubilare „Martin Bitschnau, Elmar Köberle und
Andre Fitsch.“
Vorstandsmitglied Martin Sadjak berichtete bei der
57. Jahreshauptversammlung der Trachtenkapelle Gantschier über die vielfältigen Aktivitäten und Ausrückungen im vergangenen Vereinsjahr, in dem die Cäciliakonzerte den großen musikalischen Höhepunkt darstellten.

Antonia Prax und Noah Salzgeber absolvierten erfolgreich die Prüfungen für das Musikerleistungsabzeichen in Bronze. Kapellmeister Philipp Bargehr bestand die Prüfung für das Musikerleistungsabzeichen in Gold. Dagmar Fritz, Laura Sauerwein, Lea Stergiotis, Miriam Wachter und Julius Prax wurden für ihre fünfjährige Vereinszugehörigkeit mit dem Vereinsabzeichen in Bronze ausgezeichnet. Vorstandsmitglied Emanuel Wachter ehrte seinen Musikkameraden Martin Sadjak für 20-jährige Vereinszugehörigkeit mit dem Vereinsabzeichen in Silber.
Die gebürtige Bregenzerwälderin Karin Neuhauser
wurde ebenfalls für ihr musikalisches Wirken gewürdigt. Vor 25 Jahren trat sie als Klarinettistin dem Musikverein Bergesecho Langenegg bei, sechs Jahre später begann sie das Posaunen-Spiel. Sie wirkte zudem bei der Bürgermusik Bezau und der Blasmusik Lesanka mit, ehe sie 2018 Mitglied der Trachtenkapelle Gantschier wurde. Für ihr 25-jähriges Engagement wird Karin Neuhauser mit dem silbernen Ehrenzeichen des Vorarlberger Blasmusikverbandes ausgezeichnet. Die Verleihung erfolgt im Rahmen des Bezirksehrungsabends im Frühjahr 2025.

Bei der Jahreshauptversammlung wählten die Mitglieder der Trachtenkapelle Gantschier auch die Vereinsleitung einstimmig neu. Das Obmann-Team setzt sich aus Alena Ganahl, Martin Sadjak und Emanuel Wachter zusammen. Marika Ammann ist Kassierin, Melanie Wachter Schriftführerin. Kapellmeister Philipp Bargehr übernimmt zusätzlich die Funktion des Jugendreferenten. Dagmar Fritz und Melanie Melmer bekleiden die Positionen als Beirätinnen.
Der Musikverein zählt derzeit 51 Mitglieder, davon
8 Jungmusikanten in Ausbildung. Martin Both als
Vertreter der Feuerwehr Gantschier, Georg Stampfer als Vertreter der Funkenzunft Gantschier und Bürgermeister Martin Vallaster bedankten sich bei der Trachtenkapelle Gantschier für ihr wertvolles Engagement im dörflichen und kirchlichen Leben und gratulierten der neu gewählten Vereinsleitung. Wir wünschen den Mitgliedern der Trachtenkapelle Gantschier weiterhin viel Freude am Musizieren und eine gute Kameradschaft.

Cäciliakonzerte der
Trachtenkapelle Gantschier
Die beiden Cäciliakonzerte der Trachtenkapelle Gantschier waren der musikalische Höhepunkt vom Vereinsjahr 2025, die im Polysaal Gantschier stattfanden. Unter dem Motto „DISCO Night“ lud die Trachtenkapelle Gantschier in den Polysaal ein. Das erste Cäciliakonzert wurde durch die Jugendmusik „Gaggla & Tö“ eröffnet. Unter der Leitung des Dirigenten Moses Ruprecht spielten die jungen Musikantinnen und Musikanten auf und sorgten mit den drei dargebotenen Musikstücken für große Begeisterung beim Publikum.

Im Anschluss folgte der mit großer Spannung erwartete Auftritt der Trachtenkapelle Gantschier. Kapellmeister Philipp Bargehr wagte bereits beim ersten Cäciliakonzert unter seiner musikalischen Leitung einen unglaublichen Weg zu gehen und die Blasmusikfreunde zum Staunen zu bringen. Nach einem musikalisch anspruchsvollen ersten Teil folgte schließlich nach einer kurzen Pause ein stimmungsvoller zweiter Teil unter dem Motto „Let the party begin!“.

Dieser Konzertteil zählte vermutlich zu den besten unterhaltsamen Darbietungen, welche die Trachtenkapelle Gantschier jemals auf die Bühne zauberte. Die Stimmung war genial, der Unterhaltungswert grandios und die Show der Musikantinnen und Musikanten einfach verzaubernd. Der Konzertabend fand dann mit den Solisten Julius Prax und Andreas Würbel auf ihren Trompeten einen herausragenden musikalischen Höhepunkt.
Die Stimmung im Polysaal war ausgelassen und alle
hofften, dass das Konzert kein Ende finden wird. Vorstandsmitglied Martin Sadjak verstand es auch mit großem Witz und viel Gespür sowie Humor durch die Konzert-abende zu führen.
Die Cäciliakonzerte waren großartige Ereignisse.

Dabei war es dann besonders anerkennend, dass Elmar Wachter für seine 60-jährige Tätigkeit und Marika Ammann für ihre 40-jährige Tätigkeit bei der Blasmusik ausgezeichnet und gewürdigt wurden. „Elmar und Marika“ sind seit Jahren sehr wertvolle Stützen der Trachtenkapelle Gantschier, trugen stets Verantwortung und halfen im wahrsten Sinne des Wortes immer mit „beiden Händen“. Ehrenmitglied Elmar Wachter wird beim Bezirksehrungsabend im Frühjahr 2026 mit dem Goldenen Ehrenzeichen und der Goldenen Ehrenspange durch den Vorarlberger Blasmusikverband ausgezeichnet werden. Marika Ammann ist seit 1985 Mitglied der Trachtenkapelle Gant-schier und seit 28 Jahren Kassierin des Vereines. Im Rahmen des Bezirksehrungsabends wird Marika Ammann mit dem Goldenen Ehrenzeichen des Vorarlberger Blasmusikverbandes ausgezeichnet und zum Ehrenmitglied der Trachtenkapelle Gantschier ernannt werden. Vorstandsmitglied Martin Sadjak verstand es beim Cäciliakonzert die würdigen Worte für die beiden Jubilare „Marika und Elmar“ zu finden und meinte: „Marika und Elmar“ sind Menschen, die glauben, handeln, ihre Leidenschaft leben und dabei die Gemeinschaft stärken – und nebenbei noch dafür sorgen, dass alle lachen, auch wenn es holprig wird. Die Trachtenkapelle Gantschier ist in ihrem Wirken ein Leuchtturm im Blasmusikwesen im Land Vorarlberg. Dafür dankt und gratuliert die Gemeinde Bartholomäberg sehr herzlich.
Marika Ammann und Elmar Wachter - seit Jahrzehnten
tragende Säulen der Trachtenkapelle Gantschier.
Die Jugendarbeit steht immer an oberster Stelle.

Jahreshauptversammlung
Funkenzunft Gantschier
Zum 43. Mal trafen sich die Zunftmitglieder zu ihrer Jahreshauptversammlung. Der Versammlungsort war das vereinseigene Funkenzunftgebäude in Gantschier. Präsident Martin Sadjak berichtete über die verschiedenen Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres, das wieder sehr abwechslungsreich, erfolgreich und gesellig verlief.

Mit einer Gedenkminute wurde auch dem verstorbenen Ehrenmitglied Lothar Fritz gedacht. David Fritz und Simon Wachter werden nun ein Probejahr absolvieren und hoffen anschließend, in die Funkenzunft Gantschier aufgenommen zu werden. Leandro Leitner zählt nun zu den neuen Mitgliedern der Funkenzunft, da er das Probejahr erfolgreich abgeschlossen hat.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden zwei Mitgliedern besondere Ehrungen zuteil: Peter Rudigier wurde für 13-jährige Vereinszugehörigkeit mit dem silbernen Vereinszeichen ausgezeichnet. Sein Kollege Walter Albrecher ist bereits 21 Jahre Mitglied der Funkenzunft und erhielt den Goldorden, umrahmt von einer humorvollen Zeremonie durch Emanuel Wachter und Martin Sadjak. Bezirkselferrat Richard Witting, Philipp Bargehr als Vertreter der Trachtenkapelle Gantschier, Martin Both im Namen der Feuerwehr Gantschier sowie Bürgermeister Martin Vallaster lobten die engagierte Arbeit der „Zünftler“ und wünschten allen Vereinsmitgliedern viele schöne Momente sowie erlebnisreiche und erfolgreiche Veranstaltungen im Jahr 2025 – ganz besonders beim Funkenabbrennen. Die Jahreshauptversammlung wurde schließlich mit einem lautstarken dreifachen „Maschgara Hoch!“ geschlossen.
„Peter und Walter“ - stets treu und ehrfurchtsvoll im
Dienste der Funkenzunft Gantschier.

Vertreter des Landesverbandes mit Vorstandsmitgliedern der Funkenzunft Gantschier.

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Sportclub Bartholomäberg - Jahresbericht 2025
Jahresbericht SC Bärg
Das Vereinsjahr 2025 startete mit einem gelungenen Skitag in der Silvretta Montafon. Bei herrlichem Wetter genossen zahlreiche Mitglieder einen sportlichen und geselligen Tag auf der Piste – der perfekte Auftakt in das Vereinsjahr.

Ende Mai fand erstmals ein Familientag mit Volleyballturnier beim Clubheim statt. Alle Mitglieder und deren Familien waren herzlich eingeladen. Neben einem abwechslungsreichen Buffet und stimmungsvoller Livemusik sorgte das Volleyballturnier für Spaß und sportlichen Ehrgeiz. Besonders schön war, dass Jung und Alt gemeinsam einen fröhlichen Tag verbringen konnten.

Im Her führte uns der Vereinsausflug nach Meran, wo wir bei traumhaftem Wetter die Südtiroler Gastfreundschaft, guten Wein und köstliches Essen genießen durften.
Spielgemeinschaft
Unsere Spielgemeinschaft Bärg-Tal (Spg. Bärg-Tal) nahm auch heuer wieder an der Hobbyliga teil. Nach dem letztjährigen Titelgewinn trennten uns in diesem Jahr nur drei Punkte zur Titelverteidigung – somit erreichten wir einen hervorragenden zweiten Platz unter acht Mannschaften.

Besonders erfreulich war der Einsatz mehrerer Nachwuchsspieler, die erstmals im Meisterschaftsbetrieb eingesetzt werden konnten – und das mit großem Erfolg. Julian Erhard und Noah Fedele erzielten jeweils drei Treffer und gehörten damit zu den Top-Torschützen der Mannschaft.
Volleyball
Auch im Bereich Volleyball war das ganze Jahr über einiges los. Jeden Dienstag treffen sich zwischen 12 und 18 Mitglieder zum Training – im Sommer auf dem Sportplatz, im Winter in der Turnhalle. Neben dem sportlichen Ehrgeiz kommt auch die Geselligkeit nie zu kurz. Der Volleyballbereich hat sich zu einem wichtigen Bestandteil des Vereinslebens entwickelt und zeigt, wie vielfältig der SC-Bärg ist.
Altherren
Unsere Altherren-Truppe bleibt ebenfalls mehr oder weniger aktiv und trifft sich regelmäßig zum Training.

Am Montag wird Volleyball gespielt, am Mittwoch steht Fußball auf dem Programm.

Beim bereits 12. Montafoner AH-Cup waren unsere „Oldies“ selbstverständlich wieder mit dabei. Die vier Turniere fanden in Lorüns, Bartholomäberg, Silbertal und zum Abschluss in Gaschurn statt. Bei jedem Turnier wurden Tagessieger ermittelt und Punkte für die Gesamtwertung vergeben. Bis zum letzten Turnier spielten wir um den Gesamtsieg mit – am Ende reichte es aber nur für den starken geteilten dritten Platz.
Nachwuchs
Die Nachwuchsarbeit bleibt das Herzstück des SC-Bärg. Unsere engagierten Nachwuchstrainer – Carina und Florian Wittwer, Ramona Fitsch, Ewald Häfele, Lukas Brugger und Michael „Much“ Jochum – betreuten die jungen Talente das ganze Jahr über mit viel Herzblut.

Im Training werden nicht nur fußballerische Fähigkeiten vermittelt, sondern auch Werte wie Teamgeist, Fairness und Zusammenhalt. Der Verein ist stolz auf die positive Entwicklung im Nachwuchsbereich.

Ein besonderes Highlight war die Einführung unseres neuen Maskottchens: „Bärgi, der Bärglöwe“, der künftig unseren Nachwuchs begleitet und bei Spielen und Veranstaltungen dabei sein wird.

Zusammenfassung und Ausblick
Das Vereinsjahr 2025 war geprägt von schönen Momenten, sportlichen Erfolgen und starkem Zusammenhalt
– aber auch von Herausforderungen. Leider wird es zunehmend schwieriger, Jugendliche und Erwachsene langfristig für den Vereinssport zu begeistern. Im Nachwuchsbereich hingegen dürfen wir optimistisch in die Zukunft blicken.

Der Vorstand dankt allen Mitgliedern, Helfern, Sponsoren und Unterstützern für ihren Einsatz und ihre Treue und freut sich auf ein spannendes und erfolgreiches Vereinsjahr 2026.

Falls auch du Lust hast, dich sportlich zu betätigen oder im Verein mitzuhelfen, melde dich gerne beim SC- Bärg – alle Infos findest du auf unserer Homepage!
www.sc-bartholomaeberg.com;
facebook.com/scbartholomaeberg;
instagram.com/scbartholomaeberg
Nachwuchs
Nachwuchsmaskottchen
SC Bartholomäberg
Nachwuchs 1 - Neue Caps
Ausflug Meran 2025

Viehzuchtverein Bartholomäberg –
Vereinsvorstand neu gewählt
Anlässlich der Jahreshauptversammlung des Viehzuchtvereines Bartholomäberg wurden wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Der langjährige Obmann Peter Dona übergab nach 25 Jahren gemeinsam mit seinen Ausschusskollegen – Bernhard Ganahl, Wolfgang Würbel, Richard Battlogg, Gerhard Vallaster, Josef Keßler und Manfred Vallaster – die Verantwortung in jüngere Hände. Der Ausschuss des Viehzuchtvereins Bartholomäberg leistete in den vergangenen Jahrzehnten äußerst wertvolle Arbeit.
Umso erfreulicher ist es, dass junge Landwirte bereit
sind, in ihre Fußstapfen zu treten. Dominic Jordan
übernahm das Amt des Obmannes von Peter Dona.
Unterstützung erhält der neue Obmann von den
Ausschussmitgliedern Tobias Bitschnau, Johannes
Bitschnau, Tobias Ganahl, Daniel Fitsch und Tobias
Vallaster. Die Gemeinde Bartholomäberg bedankt sich bei Peter Dona und seinem Team für die engagierte Arbeit der vergangenen Jahre und wünscht dem neuen Vereinsvorstand viel Freude und Erfolg bei seinen Aufgaben. Die erste Braunviehausstellung in seiner Amtszeit meisterte Obmann Dominic Jordan gemeinsam mit dem neuen Ausschuss bereits hervorragend.
Peter Dona übergab an seinen Nachfolger Dominic
Jordan.

„Ein Hof voller Narren“ begeisterte
Mit der turbulenten Verwechslungskomödie „Ein Hof voller Narren“ von Winnie Abel feierte die Theatergruppe Bartholomäberg im Jahr 2025 sechs ausverkaufte Aufführungen. Das Stück bot eine rasante Mischung aus Situationskomik, Wortwitz und schrillen Charakteren. Dabei sorgte die Theatergruppe für zahlreiche Lacher und begeisterte das Publikum.
Die Handlung drehte sich um den schwulen
Jungbauern Jonathan, der sich durch eine
Scheinehe vor dem drohenden Verlust seines
Hofes retten musste. Statt einer klassischen
Romanze entfaltete sich jedoch ein urkomisches Chaos aus falschen Identitäten, überraschenden Wendungen und köstlichen Missverständnissen. Besonders hervorzuheben war die Rolle von Jonathans Partner Detlef, der gezwungen war, die perfekte Schwiegertochter zu mimen. Die Inszenierung überzeugte durch hohes Tempo, präzise gesetzte Pointen und ein hervorragend harmonierendes Ensemble. Besonders die Darsteller von Jonathan und Detlef brillierten mit exzellentem Timing und charmanter Spielfreude. Doch auch die Nebenfiguren, darunter die strenge Mutter Ruth und der schwerhörige Opa, trugen mit ihren schrulligen Eigenheiten wesentlich zum Humor bei. Regisseurin Andrea Bitschnau setzte auf eine dynamische und lebhafte Inszenierung, bei der kein Moment Langeweile aufkam. Das Publikum belohnte alle Vorstellungen mit tosenden Applaus und lauten Lachern. Wir danken und gratulieren der Theatergruppe Bartholomäberg zu ihren großartigen Aufführungen und freuen uns schon auf die Theaterabende im Jahr 2026.
Verband der Vorarlberger Fasnatzünfte und Fasnatgilden
Der Landesverbandstag der Vorarlberger Fasnat- zünfte und Fasnatgilden fand Anfang Mai 2025 im Polysaal Gantschier statt. Vertreterinnen und Vertreter der Vereine aus dem gesamten Land Vorarlberg versammelten sich im sehr gut besuchten Veranstaltungssaal und verfolgten die Berichte der Verbandsfunktionäre.
Die Funkenzunft Gantschier war für die Organisation
und Bewirtung des Verbandstages verantwortlich.

Verbandsobfrau Barbara Lässer leitete die Jahreshauptversammlung zügig und sorgte dafür, dass alle notwendigen Beschlüsse und Genehmigungen erteilt wurden. Präsident Martin Sadjak von der Funkenzunft Gantschier freute sich in seinen Grußworten, dass der Landesverbandstag in Gantschier stattfand und seine Zunft die Gastgeberin sein durfte. Landesrätin Barbara Schöbi-Fink dankte den anwesenden Vereinsmitgliedern herzlich für ihr Engagement bei der Pflege des Fasnat- und Funkenbrauchtums. Bürgermeister Martin Vallaster präsentierte stolz das Funkendorf Bartholomäberg, in dem im vergangenen Winter sechs Funken abgebrannt wurden. Der Landesverbandstag klang schließlich in gemütlicher Atmosphäre im Polysaal Gantschier aus.
Vorstand des Landesverbandes in Gantschier.

Jahresbericht Wintersportverein 2025
Mit dem Trockentraining am 21. September 2024 und dem ersten Schneetraining am 7. Dezember 2024 haben wir sportlich die Saison 2024/25 eröffnet.

Die Teilnahme an den fünf SC-Montafon WILU-MBS Cuprennen für die Jahrgänge 2017 und älter und den drei Bambinirennen für die Jahrgänge 2018-2020 haben unsere Athleten/innen ihre Fortschritte aus dem Training anwenden und mit den weiteren Teilnehmern/innen aus der Talschaft messen können. Die Rennsaison endete mit der Cup-Siegerehrung am 26. April 2025 in der Rätikonhalle in Vandans, wo die Preise stolz entgegengenommen werden konnten.

Magnus Bitschnau kann als Sportwart auf eine stolze Trainings- und Rennbilanz zurückblicken. In 42 Trainings- und Renntagen sind wieder 637 Stunden an freiwilliger Betreuung und Vorbereitung aufgebracht worden. Dabei gilt ein spezieller Dank unserem Cheftrainer Elmar Bitschnau und den weiteren Trainern und Betreuern Helena Bitschnau, Kathrin Thurner-Pichler, Julian Erhard, Patric Pisoni, Sarah Thoma und Michael Thoma.

Einige weitere sportliche Höhepunkte der letzten Saison waren das am 1. Februar 2025 bei strahlendem Sonnenschein durchgeführte Vereinsrennen, die am 6. April veranstaltete Montafoner Meisterschaft und die Teilnahme beim Figlrennen am 12. April 2025.
Besonders hervorzuheben sind die von Elmar
Bitschnau gestalteten
Trophäen für die Montafoner Meisterschaft.
Daniel Thurner und
sein Team sorgten für
die Bewirtung bei der
Preisverleihung. Danke
dafür!
Das Vereinsrennen haben Amrei Arndt als
Vereinsmeisterin und
Oskar Bitschnau als Vereinsmeister 2025 gewonnen. Danke an alle Trainer/innen, Betreuer/innen, Eltern, Kinder und Jugendlichen für das fleißige Mitmachen und Unterstützen. Ein spezieller Dank gilt allen Helfern/innen und Unterstützern/innen für die Mithilfe bei den Veranstaltungen.

Innerhalb von wenigen Tagen haben wir Mitte Juli die Nachricht erhalten, dass unsere großen Hoffnungen Amanda Salzgeber und ihre Schwester Angelina Salzgeber ihren Traum von der Karriere im Weltcup leider aufgegeben haben und zurückgetreten sind.

Wir wünschen viel Erfolg und Freude für ihre weiteren Lebenswege. Wir sind uns sicher, dass neue Träume und Herausforderungen mit dem gleichen Ehrgeiz und Willen angegangen werden.

Das bereits traditionelle Sonnwendfeuer am 21. Juni 2025 haben wir leider nicht bis zum Schluss am Berg verbringen können. Ein aufziehendes Gewitter hat uns veranlasst, nach dem Anzünden der Fackeln abzustei-

gen und die mitgebrachte Verpflegung im Sportclubheim zu genießen. Danke an der Stelle an Daniel Thurner für das Herstellen der Fackeln.

In diesem Jahr waren wir für die Bewirtung des Patroziniums am 24. August 2025 im Einsatz. Sarah Thoma und ihr Team haben die Veranstaltung super gemeistert und keiner musste hungrig nach Hause gehen.

Bereits am 4. Oktober hat das erste Trockentraining für die kommende Saison stattgefunden. Am 21. November wurde mit der 58. Jahreshauptversammlung das Vereinsjahr 2024/25 beendet. Der WSV freut sich schon auf das erste Training im Schnee!

Ein Herzlicher Dank wird allen ausgesprochen, die uns als Vereinsmitglieder, Funktionäre, freiwillig Helfer, Sponsoren und Unterstützer die Treue halten!
Auf einen gesunde neue Saison 2025/26!
Mit sportlichen Grüßen
Michael Thoma
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Bürgermeister Tobias Silbereis und Feuerzunft
Ober-Ramstadt zu Besuch beim Funkenabbrennen
Seit vielen Jahren ist es Tradition, dass die Feuerzunft aus unserer Partnergemeinde Ober-Ramstadt zum Funkenabbrennen nach Bartholomäberg kommt. Am Funkenwochenende war auch Bürgermeister Tobias Silbereis zu Gast und erlebte das Abbrennen der Funken in Gantschier sowie „Of am Widum“.
Bürgermeister Silbereis besuchte zudem weitere
Funkenstandorte in Bartholomäberg und zeigte sich
besonders vom Funken am „Riederhof“ beeindruckt.

Die Mitglieder der Feuerzunft unternehmen am Funkenwochenende stets eine Funkentour durch das Montafon und besuchen dabei zahlreiche Funkenplätze in verschiedenen Gemeinden. Zwischenzeitlich bestehen sogar freundschaftliche Kontakte zur Funkenzunft in Satteins. Wir möchten uns herzlich bei Bürgermeister Tobias Silbereis und der Feuerzunft Ober-Ramstadt für ihren Besuch und ihr Engagement am Funkenwochenende bedanken.
Bürgermeister Tobias Silbereis mit seinem Kollegen
Martin Vallaster.

Rechtsanwalt

Das Instrument ist mir aber doch etwas zu
groß!
Alex - fragt sich, gibt es etwas zu tun?
Foto: © Raphael Grabher
Schnappschüsse
Christel träumt über die Jugendjahre. Lukas bei der Braunviehausstellung.
Foto:
© Dieter h meissner fotografie
Weinlaube beim Herbstfest.
Foto: © Raphael Grabher

Daniel legt sich in´s Zeug. Foto: © Raphael Grabher
Der Verwaltungslehrgang für Vesna und
Daniel kann beginnen.
Die Grillmeister.
Wandern ist des „Müllers Lust“.
„Schick sehe ich aus!“
Beate und Hermann beim Herbstfest.
Foto: © Raphael Grabher

Samy harrt der Dinge.
Anna in Aktion.
Foto: © Raphael Grabher
Fackelzug mit dem stimmgewaltigen
Walter.

Klaudia mit Magdalena nach erfolgreicher Gottesdienstgestaltung.
„Stehst du schon richtig für die Bewertung?“
Foto: © Dieter h meissner fotografie
Dagmar freut sich auf den nächsten Lebensabschnitt.

Wir gratulieren!
Liselotte Wachter
Gawatschweg 12/1
80. Geburtstag
Edelgard Bitschnau
Bodaweg 4/1
80. Geburtstag
Frieda Schnetzer
Obergantschierweg 10/1
80. Geburtstag
Günter Egle
Roferweg 8/2
80. Geburtstag
Kurt Marent
Obergantschierweg 14
80. Geburtstag
Ingrid Bitschnau
Buxwaldstraße 16
80. Geburtstag

Wilhelmine Grabenhofer
Vergielweg 2
85. Geburtstag
Christa Stilgenbauer
Plattaweg 12a/1
80. Geburtstag
Karl Innerkofler
Luttweg 13
80. Geburtstag
Wir gratulieren!
Martin Maier
Lärchenweg 5
85. Geburtstag
Sieghard Bitschnau
Bodaweg 4/1
85. Geburtstag
Maria-Elisabeth Ganahl
Biguetweg 3
85. Geburtstag

Margareta Vikoler
Gartenweg 6/7
85. Geburtstag
Kreszentia Schwarzhans
Kellerweg 7/2
85. Geburtstag
Hilde Wachter
Luttweg 1/2
85. Geburtstag
Wir gratulieren!
Hermann Bitschnau
Außerböden 13
85. Geburtstag
Margit Feuerstein
Innerbergstraße 12
85. Geburtstag
Helga Kleboth
Haus St. Anna
85. Geburtstag

Franz Reinisch
Kreuzstallweg 7
85. Geburtstag
Wir gratulieren!
Elfriede Bader
Gartenweg 8
85. Geburtstag
Gertrud Öttl
Bärgerstraße 43/1
85. Geburtstag
Edith Salzgeber
Waldweg 2
85. Geburtstag
Irmgard Vallaster
Bärgerstraße 24/1
85. Geburtstag
Erna Vallaster
Gantschierstraße 118/1
85. Geburtstag

Christine Bitschnau
Grünerwaldweg 10/1
90. Geburtstag
Wir gratulieren!
Elfriede Gubert
Haus St. Anna
90. Geburtstag
Gerda Sutter
Buxwaldstraße 8
85. Geburtstag
Reinhilde Brugger
Haus St. Anna
90. Geburtstag
Gottfried Frast
Haus St. Anna
95. Geburtstag
Elfriede Winkler
Bärgerstraße 33
85. Geburtstag

Hubert Ganahl
Fallweg 10/1
95. Geburtstag
Bertha Kleboth
Haus St. Anna
96. Geburtstag
Wir gratulieren!
Fidel Vonderleu
Haus St. Anna
95. Geburtstag
Blanca Fritz
Außerböden 17
95. Geburtstag
Benedikt Loretz
Bärgerstraße 3
96. Geburtstag
Christine Stockhammer
Haus. St. Anna
96. Geburtstag

Hilda Fritz
Haus St. Anna
104. Geburtstag
Wir gratulieren!
Martin Zudrell
Buxwaldstraße 28/2
103. Geburtstag
Gästeehrungen
Familie Dohrmann 30 Jahre bei Familie Ganahl am Kellerweg Maria Kunigunde Burger Grünerwaldweg 11/1
97. Geburtstag

Wir gratulieren zur Goldenen Hochzeit!
Margarethe und Josef Keßler
Luttweg 16
Rosalinde und Magnus Würbel
Fangesweg 3/1
Rita und Walter Schörkl
Plattaweg 33
Christa und Hans Stilgenbauer
Plattaweg 12a/1

Wir gratulieren zur Goldenen Hochzeit!
Martha und Kurt Ganahl
Gartenweg 3
Hildegard und Günter Egle
Roferweg 8
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Wir wünsche
schön Feiertag un
ei gute neue Jahr!
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Wir gratulieren zur
Diamantenen Hochzeit!
Erna und Ignaz Ganahl
Innerbergstraße 4
Hochzeiten im Jahr 2025
Sophia Tichy Buxwaldstraße 1/1 21.03.2025
Philipp Johannes Tichy
Nicole Maier Roferweg 5/1 16.05.2025
Michael Gebhard Maier
Manuela Baiker Mühlbachweg 3/14 06.06.2025
Manfred Baiker
Angelika Fuß Panoramastraße 18/1 20.06.2025
Oliver Heinz Eitrich
Sarah Sparr Riederhofweg 3 22.07.2025
Johannes Sparr
Bianca Schwarzhans Luttweg 41/2 27.06.2025
Julian Schwarzhans

Silberne Hochzeiten 2026
Karin Maria Stergiotis Tannenweg 2/1 16.02.2001
Alexander Apostolus Stergiotis
Beate Loretz Höllweg 10/1 18.05.2001
Manfred Loretz
Elfriede Salcher Mateinaweg 8a 31.05.2001
Christian Salcher
Goldene Hochzeiten 2026
Josefine Vallaster Obdörflew eg 7 15.10.1976
Johann Vallaster
Margaretha Theresia Markl Kirchstraße 9 29.10.1976
Karl Wolfgang Markl
Herlinde Erhard Plattaweg 24/1 26.11.1976
Norbert Erhard
Diamantene Hochzeiten 2026
Ruth Schnetzer Obergantschierweg 8/1 22.01.1966
Peter Schnetzer
Wilhelmine Maria Grabenhofer Vergielweg 2 16.04.1966
Rudolf Grabenhofer
Maria Rosa Lechthaler Monteneuweg 1/1 09.07.1966
Hubert Lechthaler
Ingrid Bitschnau Buxwaldstraße 16 22.07.1966
Stefan Bitschnau
Eiserne Hochzeit 2026
Inge Lang Bärgerstraße 38/1 04.04.1961
Jakob Lang

Hohe Geburtstage 2026
70. Geburtstag feiern:
Anneliese Both Wiesenweg 3/Top 2 11.01.1956
Heidemarie Antreich Luttweg 14 08.04.1956
Lorenz Tschofen Bodaweg 5/1 25.04.1956
Traugott Neyer Neyers-Legi 5 19.06.1956
Christel Marent Bündtaweg 2/2 27.08.1956
Franz Saler Mühlbachweg 3/2 16.11.1956
Helmut Emil Ganahl Bärgerstraße 11 17.11.1956
71. Geburtstag feiern:
Stefan Sadjak Fliederweg 2/1 19.04.1955
Eugen Stemer Hof-Ueli-Weg 3/2 18.06.1955
Elisabeth Fritz Lärchenweg 2/1 26.07.1955
Adolf Kettner Hof-Ueli-Weg 1 02.08.1955
Margit Loretz Mühleweg 3 26.08.1955
Angelika Stemer Hof-Ueli-Weg 3/2 22.09.1955
Hubert Bitschnau Luttweg 44/1 05.12.1955
72. Geburtstag feiern:
Erich Bitschnau Obergantschierweg 6 10.01.1954
Peter Fessler Gantschierstraße 124 16.01.1954
Kurt Ganahl Gartenweg 3 08.02.1954
Johann Mayer Innerbergstraße 3/1 12.02.1954
Emil Frast Roferweg 14 22.02.1954
Johann Tschofen Bärgerstraße 16/1 26.02.1954
Werner Dobler Höllweg 5/1 07.03.1954
Margareta Markl Kirchstraße 9 08.06.1954
Irma Ganahl Bärgerstraße 5 12.07.1954
Theresia Juen Jetzmunt 19 23.07.1954
Elisabeth Kügele Fallweg 2 28.07.1954
Ingeburg Battlogg Obdörflew eg 3 10.08.1954
Reinelde Bitschnau Bärgerstraße 7/1 17.08.1954
Marianne Salzgeber Kreuzstallweg 17 18.08.1954
Ernst Kontra Gonaschiera 1 28.08.1954
Martha Stemer Panoramastraße 23 31.08.1954
Elmar Wachter Gantschierstraße 143 24.10.1954
Reinelde Mangeng Lochweg 8/1 29.10.1954
Hildegard Battlogg Luttweg 86/2 01.11.1954
Angelika Krisch-Krauth Bärgerstraße 18/1 29.11.1954
Manfred Bitschnau Grünerwaldweg 8/2 25.12.1954
73. Geburtstag feiern:
Rudolf Ganahl Bärgerstraße 5 04.01.1953
Edwin Halbeisen Obergantschierweg 40 16.01.1953
Monika Vallaster Panoramastraße 16 15.02.1953
Else Vallaster Bärgerstraße 12/Top 1 16.02.1953
Peter Squinobal Gantschierstraße 133/2 05.03.1953

Eva Tschann Buchenweg 6/1 18.04.1953
Tamara Mangeng Fallweg 4 30.04.1953
Savyra Quyn Meyer-Lippold Rosenweg 2/Top 7 06.05.1953
Emil Both Wiesenweg 3/Top 2 17.06.1953
Guido Ganahl Panoramastraße 37/1 22.06.1953
Gertrud Neyer Innerbergstraße 2 18.07.1953
Angelika Strödter Plattaweg 37 19.07.1953
Herbert Stemer Panoramastraße 23 23.07.1953
Sigrid Mathies Eichenweg 4/1 15.08.1953
Christian Schenk Bärgerstraße 4 18.08.1953
Margarete Keßler Luttweg 16/1 23.08.1953
Alois Vigl Plattaweg 31 30.09.1953
Agnes Battlogg Obergantschierweg 57/1 17.10.1953
Regina Ganahl Panoramastraße 37/1 16.11.1953
Kurt Glabischnig Höllweg 1c 21.11.1953
Rita Schörkl Plattaweg 33/1 26.12.1953
74. Geburtstag feiern:
Rosmarie Loretz Höllweg 1 12.03.1952
Herbert Werle Riederhofweg 29 13.03.1952
Kurt Jochum Riederhofweg 17/2 08.04.1952
Kleopatra Loretz Höllweg 9 14.04.1952
Bernhard Neyer Schrofaweg 4/3 15.04.1952
Christine Gyß Bärgerstraße 30 08.06.1952
Roswitha Wachter Jetzmunt 25 01.07.1952
Gertrud Mark Außerböden 11/1 06.07.1952
Emma Schuler Obergantschierweg 37 07.08.1952
Herlinde Erhard Plattaweg 24/1 25.12.1952
75. Geburtstag feiern:
Ibrahim Galijašević Haus St. Anna 14.01.1951
Hubert Stemer Innerbergstraße 21/1 17.01.1951
Josef Keßler Luttweg 16/1 02.03.1951
Gudrun Waschkowski Plattaweg 13 06.03.1951
Walter Schörkl Plattaweg 33/1 10.03.1951
Ferdinand Mangeng Lochweg 9/1 29.03.1951
Arnulf Bailoni Gantschierstraße 112/1 25.04.1951
Anton Vallaster Lindaweg 7/1 27.04.1951
Ursula Grogger Obergantschierweg 49 07.05.1951
Aloisia Battlogg Luttweg 82/1 31.05.1951
Johann-Erich Stüttler Haus St. Anna 06.06.1951
Ingrid Galehr Mühlbachweg 1/4 19.06.1951
Christine Mathies Buxwaldstraße 5/1 26.07.1951
Reinhart Schneider Tröllerweg 4/1 31.07.1951
Sieglinde Mangeng Lochweg 9/1 03.10.1951
Christine Innerkofler Luttw eg 13 10.11.1951
Larisa Aksenova Telitschko Dälmaweg 12/2 01.12.1951
Christine Ganahl Innerbergstraße 9/1 05.12.1951
Wilfried Krauth Bärgerstraße 18/1 10.12.1951

76. Geburtstag feiern:
Hildegard Egle Roferweg 8/2 04.01.1950
Albert Ammann Glänweg 5/1 08.02.1950
Werner Galehr Mühlbachweg 1/4 16.02.1950
Margareta Vallaster Lindaweg 7/1 04.03.1950
Johann Vallaster Obdörflew eg 7 27.03.1950
Josefine Vallaster Obdörflew eg 7 31.03.1950
Ewald Häfele Plattaweg 10a 13.04.1950
Klemens Stemer Ahornweg 7 24.04.1950
Kurt Ganahl Panoramastraße 53 03.05.1950
Elfrieda Ganahl Panoramastraße 53 20.05.1950
Edeltraud Kasper Roter Stein 4/1 27.05.1950
Anna Kager Buxwaldstraße 32 19.06.1950
Gerold Salzgeber Kreuzstallweg 17 20.06.1950
Josef Mark Außerböden 11/1 03.10.1950
Johann Steflitsch W eidenweg 1/2 21.10.1950
Josef Würbel Fangesweg 7 06.11.1950
Helmut Loretz Mühleweg 3 06.12.1950
Hugo Neier Buxwaldstraße 42 06.12.1950
77. Geburtstag feiern:
Gisela Marent Kreuzstallweg 13/1 14.02.1949
Alfred Vallaster Roferweg 42 20.03.1949
Agnes Wirnsberger Roferweg 5/1 27.03.1949
Christine Thöny Hof-Ueli-Weg 5 05.04.1949
Roswitha Ruthardt Außerböden 11/2 14.04.1949
Ilona Bohne Gantschierstraße 142 21.04.1949
Herlinde Rohrmoser Bündtaweg 3/1 06.06.1949
Edith Barthold Plattaweg 23/1 15.07.1949
Elmar Loretz Höllweg 9 08.08.1949
Hedwig Mangeng Gawatschweg 9 25.08.1949
Josef Bitschnau Bärgerstraße 7/1 11.09.1949
Dagmar Keßler Außerböden 4 24.10.1949
Edeltraud Stemer Plattaweg 2/2 14.12.1949
78. Geburtstag feiern:
Herbert Vallaster Bärgerstraße 12/Top 1 12.02.1948
Maria Summer Panoramastraße 1/Haus St. Anna/Top 2 26.02.1948 Ruth Schnetzer Obergantschierweg 8/1 27.02.1948 Karl Markl Kirchstraße 9 31.03.1948 Manuel Mesa Pascasio Fornaweg 3/1 05.04.1948 Annelies Ganahl Kindelweg 3 19.04.1948 Maria Fritz Fichtenweg 7 04.08.1948 Egbertje Lamping Kindelweg 5/1 15.08.1948 Sigrid Ammann Glänweg 5/1 18.09.1948 Theresia Stemer Ahornweg 7 12.10.1948 Herbert Summer Panoramastraße 1/Haus St. Anna/Top 2 06.11.1948 Klaudia Stemer Vergielweg 4/1 10.11.1948 Franz Hirmann Obergantschierweg 47/1 27.12.1948

79. Geburtstag feiern:
Elisabeth Mesa Pascasio Fornaweg 3/1 11.01.1947
Ilga Rudigier Panoramastraße 1/Haus St. Anna/Top 6 11.01.1947 Hermann Battlogg Obdörflew eg 3 15.01.1947 Lothar Ganahl Innerbergstraße 9/1 26.02.1947 Flioura Mathies Plattaweg 25 05.04.1947 Karmen Stüttler Haus St. Anna 18.07.1947 Gerlinde Schober Silbertalerstraße 11 08.09.1947 Hermann Loretz Roferweg 15 31.10.1947 Ferdinand Vallaster Plattaweg 46/1 07.11.1947 Ilona Salzgeber Waldweg 3 25.11.1947 Maria Neyer Panoramastraße 1/Haus St. Anna/Top 1 26.11.1947 Johann Scheibenstock Montjolaweg 2 15.12.1947
80. Geburtstag feiern:
Nikolaus Thurner Fangesweg 5 11.02.1946
Karl Wachter Haus St. Anna 19.03.1946
Rosemarie Ganahl Innerbergstraße 14/1 27.03.1946
Emil Mangeng Fallweg 4 21.04.1946
Eva Mangeng Panoramastraße 26 17.05.1946
Manfred Vonier Eschenweg 4 19.05.1946
Walter Winkler Bärgerstraße 35/1 25.07.1946
Heinrich Moosbrugger Obergantschierweg 17/2 12.08.1946
Hedwig Gyß Bärgerstraße 28/1 21.08.1946
Josef Schnetzer Obergantschierweg 10/1 11.11.1946
Renate Vallaster Grappaweg 34 13.11.1946
Josefa Werle Panoramastraße 1/Haus St. Anna/Top 9 31.12.1946
81. Geburtstag feiern:
Günther Egle Roferweg 8/2 10.01.1945
Frieda Schnetzer Obergantschierweg 10/1 08.02.1945
Liselotte Wachter Gawatschweg 12/1 29.05.1945
Ingrid Bitschnau Buxwaldstraße 16 22.07.1945
Kurt Marent Obergantschierweg 14 06.08.1945
Edelgard Bitschnau Bodaweg 4/1 16.11.1945
Karl Innerkofler Luttw eg 13 19.11.1945
82. Geburtstag feiern:
Karl Prax Balengasweg 2 10.04.1944
Alfred Leissing Bahnhofstraße 1 14.04.1944
Konrad Ganahl Biguetweg 3 02.06.1944
Peter Schnetzer Obergantschierweg 8/1 19.07.1944
Stefan Bitschnau Buxwaldstraße 16 10.08.1944
Mathilde Fessler Haus St. Anna 14.09.1944
Martha Ganahl Gartenweg 3 04.10.1944
83. Geburtstag feiern:
Helmut Salzgeber Waldweg 3 08.01.1943
Günter Blenke Haus St. Anna 09.01.1943
Kurt Nuderscher Roferweg 9 19.03.1943

Manfred Kasper Roter Stein 4/1 10.05.1943
Franz Stemer Grappaweg 22 07.07.1943
Hubert Lechthaler Monteneuweg 1/1 15.07.1943
Otto Fritz Roferweg 27 12.10.1943
Maria Rosa Lechthaler Monteneuweg 1/1 11.12.1943
84. Geburtstag feiern:
Irene Fritz Biguetweg 2/1 04.02.1942
Josefa Fritsch Luttweg 28 03.03.1942
Margit Vallaster Panoramastraße 67/1 09.05.1942
Maria Gisela Battlogg Zirbenweg 4 10.05.1942
Inge Lang Bärgerstraße 38/1 23.06.1942
Norbert Jussel Kindelweg 3 02.07.1942
Heinz Bitschnau Kreuzstallweg 9/1 09.07.1942
Walter Werle Panoramastraße 1/Haus St. Anna/Top 9 26.07.1942 Inge Mathies Buxwaldstraße 22/1 20.09.1942
85. Geburtstag feiern:
Hedwig Bitschnau Außerböden 13 04.06.1941
Hermann Schuler Sassella 3/1 23.08.1941
Herbert Rudigier Panoramastraße 1/Haus St. Anna/Top 6 31.08.1941 Emilie Bickel Panoramastraße 1/Haus St. Anna/Top 5 29.09.1941 Reinhilde Burtscher Außerböden 9 20.11.1941 Rosa Maria Peter Bärgerstraße 21/1 25.12.1941 Elmar Sutter Buxwaldstraße 8 26.12.1941
86. Geburtstag feiern:
Edith Salzgeber Waldweg 2 26.01.1940
Hilde Wachter Luttweg 1/2 06.02.1940
Gertrud Öttl Bärgerstraße 43/1 09.02.1940
Martin Maier Lärchenweg 5 20.04.1940
Wilhelmine Grabenhofer Vergielweg 2 25.04.1940
Irmgard Vallaster Bärgerstraße 24/1 30.05.1940
Maria-Elisabeth Ganahl Biguetweg 3 05.06.1940
Erna Vallaster Gantschierstraße 118/1 26.06.1940
Elfriede Bader Gartenweg 8 07.07.1940
Sieghard Bitschnau Bodaweg 4/1 15.08.1940
Margareta Vikoler Gartenweg 6/7 26.08.1940
Helga Kleboth Haus St. Anna 17.09.1940
Franz Reinisch Kreuzstallweg 7/2 26.09.1940
Gerda Sutter Buxwaldstraße 8 07.10.1940
Kreszentia Schwarzhans Kellerweg 7/2 21.10.1940
Hermann Bitschnau Außerböden 13 06.11.1940
Anna Aßmann Haus St. Anna 28.11.1940
Jakob Stemer Buxwaldstraße 34 27.12.1940
Ferdinand Bader Gartenweg 8 31.12.1940
87. Geburtstag feiern:
Josefine Zudrell P anoramastraße 34/1 22.02.1939
Ignaz Ganahl Innerbergstraße 4/1 14.03.1939
Franziska Jordan Bärgerstraße 10/1 17.03.1939

Rosa Schwarzhans-Dönz Haus St. Anna 17.03.1939
Liebreich Mangeng Luttweg 10/1 21.03.1939
Josef Marent Kreuzstallweg 13/1 26.03.1939
Herta Bilgeri Gantschierstraße 156 30.06.1939
Ingrid Platzer Außerböden 8 22.09.1939
Rudolf Grabenhofer Vergielweg 2 29.09.1939
Emma Wachter Lärchenweg 3 25.11.1939
Emma Reinisch Kreuzstallweg 7/2 27.11.1939
Elfriede Winkler Bärgerstraße 33 02.12.1939
Siegfried Bahl Haus St. Anna 09.12.1939
Margit Feuerstein Innerbergstraße 12 16.12.1939
88. Geburtstag feiern:
Arnold Mathies Plattaweg 25 25.01.1938
Rosina Büchel Gantschierstraße 145 13.03.1938
Herlinde Fritz Bärgerstraße 6/1 15.04.1938
Traugott Wachter Gawatschweg 12/1 22.06.1938
Maria Tschugmell Tannenweg 2/2 23.08.1938
89. Geburtstag feiern:
Erwin Schallner Gawatschweg 3 23.03.1937
Edwin Feuerstein Innerbergstraße 12 02.04.1937
Franz Wachter Lärchenweg 3 25.05.1937
Eva Bahl Haus St. Anna 29.05.1937
Aloisia Durig Haus St. Anna 12.07.1937
Norbert Stemer Luttweg 49 23.09.1937
Maria Battlogg Lindaweg 3/1 08.10.1937
Erna Ganahl Innerbergstraße 4/1 03.12.1937
90. Geburtstag feiern:
Reinhilde Erhard Höllweg 8/1 03.01.1936
Peter Köberle Tannenweg 1 08.02.1936
Sigrid Köberle Tannenweg 1 14.07.1936
Annelies Bitschnau Luttweg 46/1 19.10.1936
Anna Schallner Gawatschweg 3 23.11.1936
Klaudia Ganahl Kellerweg 4/2 20.12.1936
91. Geburtstag feiern:
Elfriede Gubert Haus St. Anna 25.02.1935
Christine Bitschnau Grünerwaldweg 10/1 06.06.1935
Maria Brugger Haus St. Anna 20.09.1935
92. Geburtstag feiern:
Otto Fritz Bärgerstraße 6/1 21.05.1934
Anne-Kathrein Fleisch Haus St. Anna 11.07.1934
Josef Jordan Bärgerstraße 10/1 17.09.1934

93. Geburtstag feiern:
Emma Salzgeber Gantschierstraße 126 18.09.1933
Elisabeth Fitsch Mateinaweg 6/1 11.11.1933
Alois Peter Bärgerstraße 21/1 14.11.1933
Aloisia Ganahl Fallweg 10/1 06.12.1933
Martin Ganahl Kellerweg 4/2 26.12.1933
94. Geburtstag feiern:
Jakob Lang Bärgerstraße 38/1 29.01.1932
Elfriede Lauermann Haus St. Anna 09.09.1932
95. Geburtstag feiern:
Aloisia Scheibenstock Haus St. Anna 14.01.1931
Josef Bitschnau Grünerwaldweg 10/1 26.05.1931
96. Geburtstag feiern:
Fidel Vonderleu Haus St. Anna 23.01.1930
Blanca Fritz Außerböden 17 06.03.1930
Gottfried Frast Haus St. Anna 03.06.1930
Hubert Ganahl Fallweg 10/1 06.08.1930
97. Geburtstag feiert:
Christine Stockhammer Haus St. Anna 08.06.1929
98. Geburtstag feiern:
Maria Burger Grünerwaldweg 11/1 03.05.1928
Anton Adolf Antreich Luttweg 14 23.05.1928
Benedikt Loretz Bärgerstraße 3/1 11.12.1928
104. Geburtstag feiert:
Martin Zudrell Buxwaldstraße 28/2 22.10.1922
105. Geburtstag feiert:
Hilda Fritz Haus St. Anna 05.10.1921

Geburten 2024/2025
Aurelia Haller Weidenweg 1/4 22.10.2024
Kilian Raimund Weichinger Plattaweg 1/3 04.11.2024
Luca Wölfler Lär chenweg 2c 19.12.2024
Fabio Österreicher Bärgerstraße 17/2 24.12.2024
Johanna Ilzhöfer Luttweg 56 03.05.2025
Laura Bitschnau Riederhofweg 19 25.06.2025
Cleo Dönz Roter Stein 8/1 26.06.2025
Magdalena Fitsch Dälmaweg 10 12.07.2025
Oskar Ganahl Obdörflew eg 10 30.07.2025
Ilyas Sadkaoui Plattaweg 28/Top 2 01.09.2025
Emil Probst Ganahl Mühleweg 11/1 05.09.2025
Eugen Probst Ganahl Mühleweg 11/1 05.09.2025
Simon Noah Lechthaler Monteneuweg 1/1 07.09.2025
Albert Ganahl Jetzmunt 5 21.09.2025
Valentin Bartholomäus Hollenstein Bärgerstraße 45/Top 2 11.10.2025 Valerie Schwarzhans Luttweg 41/Top 2 22.10.2025 Gabriel Bitschnau Dorf 4/2 27.10.2025

Unsere verstorbenen Bürgerinnen und Bürger 2024/25
Robert Vallaster Bodaweg 8 02.12.2024
Loretta Schuler Gantschierstraße 130 06.12.2024
Tiefenthaler Karl Josef Plattaweg 34 02.01.2025
Morscher Anna Haus St. Anna 07.01.2025
Fritz Erich Lärchenweg 2/1 10.01.2025
Tschofen Sigrid Haus St. Anna 14.01.2025
Hammerer Ilse Haus St. Anna 24.01.2025
Schönherr Adolf Alois Luttweg 78/1 16.02.2025
Dona Elisabeth Gurthweg 15/1 21.02.2025
Lamping Georg Kindelweg 5/1 26.02.2025
Ganser Gerda Anna Haus St. Anna 29.03.2025
Schnetzer Anton Fichtenweg 3 24.05.2025
Tschann Edgar Buchenweg 6/1 15.06.2025
Ammann Gottlieb Gantweg 4/1 22.07.2025
Salzgeber Oliver Luttweg 12/3 24.07.2025
Veith Ernst Haus St. Anna 28.11.2025
Wasserkraft ist sauber, erneuerbar und in Vorarlberg reichlich vorhanden.

Daher nutzt die illwerke vkw diese Energiequelle ebenso innovativ wie nachhaltig – ein unverzichtbarer Beitrag zu Vorarlbergs Energieautonomie und zur europäischen Energiewende.
Vorarlberg schöpft
seine Energie aus
erneuerbaren Quellen.

Veranstaltungen und kirchliche Anlässe
Mittwoch, den 24. Dezember 2025: Weihnachtsgottesdienst in der Pfarrkirche Gantschier, Beginn: 16 Uhr Mittwoch, den 24. Dezember 2025: Christmette in der Barockkirche Bartholomäberg, Beginn: 21 Uhr Donnerstag, den 25. Dezember 2025: Festgottesdienst in der Kuratiekirche Innerberg, Beginn: 10 Uhr Freitag, den 26. Dezember 2025: Heilige Messe, Fest der Heiligen Familie, Stephanstag, in der Pfarrkirche Gantschier, Beginn: 9 Uhr Freitag, den 26. Dezember 2025: Heilige Messe in der Barockkirche Bartholomäberg, Beginn: 10 Uhr Mittwoch, den 31. Dezember 2025: Jahresdankgottesdienst in der Pfarrkirche Gantschier, Beginn: 16 Uhr Mittwoch, den 31. Dezember 2025: Jahresabschlussgottesdienst in der Barockkirche Bartholomäberg, Beginn: 18.30 Uhr Donnerstag, den 01. Jänner 2026: Neujahrsgottesdienst in der Kuratiekirche Innerberg, Beginn: 10 Uhr Montag, den 05. Jänner 2026: Heilige Messe in der Pfarrkirche Gantschier mit Segnung von Salz, Wasser und Weihrauch, musikalisch gestaltet durch ein Bläserquartett der Musikschule Montafon, Beginn: 18.30 Uhr Samstag, den 31. Jänner 2026: Heilige Messe, Vorstellung der Erstkommunionkinder in der Kirche Gantschier, Beginn: 18.30 Uhr Samstag, den 07. Februar 2026: Musikball der Trachtenkapelle Gantschier im Polysaal Gantschier, Beginn:
20 Uhr
Freitag, den 13. Februar 2026: Faschingsumzug mit Kinderfasching im Gemeindesaal Bartholomäberg, Beginn: 15 Uhr: Veranstalterin: Harmoniemusik Bartholomäberg Freitag, den 13. Februar 2026: Maskenball „Ruaßiga Fritig“ im Gemeindesaal Bartholomäberg, Beginn:
20 Uhr Veranstalterin: Harmoniemusik Bartholomäberg
Samstag, den 21. Februar 2026: Funkenabbrennen bei den Funkenplätzen in „Gantschier, Riaderhof und Platta“, Beginn: 19 Uhr Sonntag, den 22. Februar 2026: Funkenabbrennen bei den Funkenplätzen „Of am Widum, Fritzatobel und Glän“
Samstag, den 21. März 2026: Premiere der Theatergruppe Bartholomäberg im Gemeindesaal Bartholomäberg mit anschließender Premierenfeier, Beginn: 20 Uhr Weitere Aufführungstermine: 27. und 28. März 2026, 05., 06., 10. und 11. April 2026 , Beginn: jeweils um 20 Uhr Sonntag, den 29. März 2026: Festgottesdienst mit Palmweihe um 10 Uhr in der Barockkirche Bartholomä - berg mit anschließendem Suppentag im Gemeindesaal Bartholomäberg Freitag, den 03. April 2026: Karfreitagsliturgie, Kreuzestod unseres Herrn Jesus Christus, in der Pfarrkirche Gantschier, Beginn: 19 Uhr Samstag, den 04. April 2026: Osterspeisensegnung, Tag der Grabesruhe, in der Pfarrkirche Gantschier, Beginn: 11.30 Uhr Samstag, den 04. April 2026: Feier der Osternacht mit anschließendem Osterfeuer bei der Kuratiekirche Innerberg, Beginn: 21 Uhr Sonntag, den 05. April 2026: Auferstehungsgottesdienst, in der Pfarrkirche Gantschier, Christus ist wahrhaft auferstanden Alleluja, Osterfeuer von der Funkenzunft Gantschier auf dem Kirchplatz mit anschließendem Osterfrühstück im Pfarrsaal, Beginn: 6 Uhr Sonntag, den 05. April 2026:Auferstehungsgottesdienst in der Barockkirche Bartholomäberg, Beginn: 10 Uhr Montag, den 06. April 2026: Heilige Messe in der Kuratiekirche Innerberg, Beginn: 10 Uhr Montag, den 06. April 2026: Heilige Messe in der Pfarrkirche Gantschier um 10 Uhr
09. April, 10. April und 11. April 2026:
„Zemmastoh“ – Benefizveranstaltung im Polysaal Gantschier Sonntag, den 19. April 2026: Erstkommunionfeier in der Barockkirche Bartholomäberg, Beginn: 10 Uhr Sonntag, den 19. April 2026: Erstkommunionfeier in der Pfarrkirche Gantschier, Beginn: 10 Uhr

Sonntag, den 01. Mai 2026: Tag der Blasmusik in Gantschier Samstag, den 30. Mai 2026: Volleyballturnier und Fußballturnier mit Nachwuchsspielen auf dem Sportplatz in Bartholomäberg, Veranstalter: Sportclub Bartholomäberg Mittwoch, den 03. Juni 2026: Fronleichnamsprozession von der Pfarrkirche Gantschier zum Poly mit Heiliger Messe, musikalisch gestaltet durch die Trachtenkapelle Gantschier, Beginn: 19 Uhr Donnerstag, den 04. Juni 2026: Festgottesdienst in der Barockkirche Bartholomäberg mit anschließender Fronleichnamsprozession, musikalisch mitgestaltet vom Kirchenchor und von der Harmoniemusik Bartholomäberg, Beginn: 10 Uhr Samstag, den 25. Juli 2026: Mountainbikerennen im Montafon Freitag, den 07. August 2026: Bläserkonzert in der Barockkirche Bartholomäberg, Beginn: 17.30 Uhr Mittwoch, den 12. August 2026: Orgelführung in der Barockkirche Bartholomäberg, Beginn: 17.30 Uhr Sonntag, den 30. August 2026: Weisenbläsertreffen mit Bergmesse auf dem Rellseck im Rahmen der Montafoner Resonanzen, Beginn: 12 Uhr (bei ungünstiger Witterung findet die Veranstaltung im Gemeindesaal Bartholomäberg statt)
02., 03. und 04. Oktober 2026: Herbstfest der Ortsfeuerwehr Bartholomäberg im und beim Mehrzweckgebäude Bartholomäberg
13. und 14. November 2026: Cäciliakonzerte der Trachtenkapelle Gantschier im Polysaal Gantschier, Beginn: 20 Uhr Sonntag, den 29. November 2026: 28. Bartholomäberger Adventmarkt, Beginn: 11 Uhr Malergantner KONTAKT: Johannes Gantner, Kastanienweg 1, 6781 Bartholomäberg Handy: +43 6601425144 E-Mail: maler.gantner@gmail.com Innenmalerei und Fassadengestaltung , Lasur und Lackierarbeiten, Spachtel und Dekorative Putztechniken

Impressum
Gemeindeamt Bartholomäberg, Luttweg 1, 6781 Bartholomäberg www.bartholomaeberg.at Fotos wurden zur Verfügung gestellt unter anderem von Herrn Gerhard Scopoli, Herrn Erwin Wachter und Land Vorarlberg. Die Gemeinde Bartholomäberg bedankt sich herzlich dafür.

Liebe Bevölkerung von Bartholomäberg,
liebe Gäste!

Seit nun beinahe fünf Jahren darf ich die Genossenschaftsjagd Bartholomäberg als Pächter führen. Gemeinsam mit meiner Familie und meinem Jagd-Team möchte ich zum Ausdruck bringen, wie wohl wir uns hier fühlen und wie sehr wir die Tätigkeit in diesem wunderschönen Gebiet schätzen.

Mit großem Engagement arbeiten unser Jagdschutzorgan Bernd Saler, seine Hilfsjäger sowie unsere Projektwarte daran, die Vorgaben der Behörde und des Jagdausschusses bestmöglich zu erfüllen. Auch im vierten Jahr unserer Pacht blicken wir auf eine erfolgreiche Zeit zurück und leisten – trotz der derzeit herausfordernden Rahmenbedingungen – konsequent unseren Beitrag zur notwendigen Wildreduktion.

Als Jagdpächter bedanke ich mich herzlich für die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit dem Jagdausschuss und der Gemeinde Bartholomäberg. Mein besonderer Dank gilt ebenso der gesamten Bevölkerung sowie allen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümern für die freundliche Aufnahme, die Offenheit und die vielen schönen Begegnungen. Es erfüllt mich mit Dankbarkeit und Stolz, in einer so liebenswerten Gemeinde tätig sein zu dürfen.

Ich wünsche Ihnen ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest sowie ein gesegnetes, glückliches und gesundes Jahr 2026!

Mit den besten Grüßen

Ihr Jagdpächter Michael Grünstein,
gemeinsam mit Jagdschutzorgan Bernd Saler, den Hilfsjägern Emil Schwarzhans und Manfred Saler sowie den Projektwarten Thomas Fitsch und Marcus Bitschnau Das Bärger Lädili Team bedankt sich herzlich bei seinen Kunden und wünscht euch allen ein frohes Weihnachtsfest und alles erdenklich Gute für das neue Jahr!
Wenn Schnee die Berge sanft umhüllt,
und jedes Herz mit Freude füllt,
dann strahlt das Dorf im Lichterglanz,
Bartholomäberg im Weihnachtstanz.
Die Kirche glänzt im Kerzenschein,
die Glocken läuten hell und rein.
Ein Stern am Himmel, klar und groß,
führt heim die Menschen, still und froh.
Die Kinder singen leis im Chor,
vom Frieden, der kam einst hervor.
Und über Täler, weit und fern,
zieht Hoffnung wie ein heller Stern.
So klingt das Fest im Montafon,
mit Wärme, Liebe, Tradition.
Bartholomäberg – ein Ort so rein,
zu Weihnachten will man gern hier sein!