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Gmesblättli 05/2024
Kopie des Originaldokuments (Quelle: www.gemeinde.stgallenkirch.at). Auf dem Handy bitte „PDF öffnen“ verwenden.
Fundstellen
Verkauf / Erwerb / Versteigerung
- … Montafoner „Spürnasenecken“ wurden am Montag, 27. November, im Beisein von Sylvia Tötsch (Land Vorarlberg), Landtagsvizeprä- 8 01 // AUS DER GEMEINDE GRUNDVERKAUF „BLAAS-AREAL“ Die Gemeinde St. Gallenkirch veräußert das Baugrundstück 142/4 in Gortipohl. • Gesamtfläche 631 m2 • Kaufpreis 240 €/m2 • …
Vergabe / Ausschreibung
- … Dachgeschoss 1:200 Schnitt B 1:200 Materialkonzept Schnitt A 1:200 Konstruktion „eingesetzter“ Holzbau 4 01 // AUS DER GEMEINDE Nach der nun erfolgten Ausschreibung für sämtliche Fachplaner wäre für Ende Juli die Abgabe der Einreichplanung auf der BH Bludenz geplant. Nach der anschließenden Ausführungsplanung und …
Text des Dokuments (automatisch aus dem PDF gelesen, für Suche und Handy)
Suggadin Bach
Weg
L192 - Gargellenerstraße
Damm
Parkplatz
7 (min. 3m)
1411
±0.0 | 1403
.7
2.4
6.99
25.45
Urgelände
Gelände L192
S I C H E R H E I T S Z E N T R U M
Urgelände
+2.9
+6.8
+9.4
1414.4
+11.4
1403
±0.0
Erdgeschoss
Turm
Dachgeschoss
Traufe
First
117.4
.5
5.5
.5
6.76
9.44
18.4
5.1
10.4
BN.01
6.2
14.1
10.7
Treibst.
Schlauchturm
6 7
1 3
10m
5.2
6.1
Werkstätte
Arztraum
BN.08
7.1
Kommandor.
11.1 3.4
Fahrzeughalle
97.5
Garage
1402.5
1403
Brandwand
7.2
BN05
Schlauchwaschanlage
Lager Löschmittel
6.2
Atemschutz Pflege
±0.0 | 1403
8 9
Waschr.
13.2
WC 2
10.5
Schlauchlager
Lager
Magazin
BN.02
Lasten-
Lift 4
Gerätelager 14
Schleuse
Vorplatz
Umkleide
1m
Florian
Funkraum
16.1
13.3
Schnitt A
Schnitt B
1.5
16.9
18.4
.5
8.2
16.75
25.45
Brandwand
Schnitt A
Lasten-
Lift 4
A1
13.4
5.4
5.3
Schulungsraum
8.1
Schlafraum
Teeküche
10.8
Technik
Schlaucht.
Kathastrophenschutzlager
+2.9
Bekleidung
14.1
8.2
Luftraum
Lehrmittel
WC 1
Arch.
Putz 4
Waschr.
13.2
13.6
BN.09
Verteilerr.
13.1 11.1
13.5
25.45
18.4
Schnitt B
+2.9
+6.8
+9.4
1414.4
+11.4
1403
±0.0
Erdgeschoss
Turm
Dachgeschoss
Traufe
First
Urgelände
25.45
9.44
.5
Urgelände
PRÜFPLAN
Sparrendach mit Aufsparrendämmung
---- PV-Platten oder Dacheindeckung
50 Lattung 50/80 (min. 30/50)
100 Konterlattung 60/100
22 Holzfaserdämmplatte als Unterdeckplatte
240 Aufsparrendämmung
---- Dampfbremse
30 Holzschalung, Fichte
400 Konstruktionsholz 160/400 e=90
Decke Sichtbalken
20 Dielenboden, Hartholz
50 Polsterholz (50/80)
dazwischen Minderalwolle
30 Dämmstoff
40 Schüttung
---- Rieselschutz
40 Holzschalung, unterseitig Sichtqualität
200 Konstruktionsholz 10/20. e=62.5 oder 90
dazwischen Akustikdecke nach Erf.
Boden, erdberührend
20 Steinplatten, Gneis
5 Klebemörtel
80 Estrich
20 TD-Platte
120 Dämmung/ Schüttung
dazwischen Installationen
5 Dampfsperre
250 Bodenplatte WU
Außenwand Holzrahmen
27 Fassadenschalung Lärche
80 Lattung 80/50 (min. 30/50)
---- Ausgleich
22 Windbremse
22 Diagonalschalung Fichte
280 Konstruktionsholz
dazwischen Dämmstoff
22 Diagonalschalung Fichte
---- Dampfbremse
40 Lattung, Installationsebene
19 Holztäfer N&F
Außenwand Beton, giebelseitig/ tlw. erdanliegend
250 Sichtbeton, Sockel in WU
---- Bitumenkaltkleber
160 Foamglas
40 Lattung, gedämmte Installationsebene
19 Holztäfer N&F
Architekturwettbewerb Sicherheitszentrum Gargellen 923239 Städtebau und Außenraum neues kleines Ortszentrum Das neue Sicherheitszentrum entsteht zentral im Bergdorf Gargellen, direkt an der Landesstraße 192. Der ortsbauliche Kontext ist heterogen, die Größen reichen vom kleinen Wohnhaus zum großen Hotelbau.
Die Siedlungsstruktur ist lose und zerstreut. Prägend ist vor allem die beeindruckende Bergkulisse bzw. die Lage des neuen Gebäudes im steilen Gelände. Aufgrund seiner wichtigen übergeordneten Nutzung soll das neue Gebäude ein Zentrum für das kleine Dorf schaffen.
Die relativ kleine Kubatur des neuen Gebäudes vermag zwar rein aufgrund seiner Größe keinen ortsbaulichen Akzent zu setzen, stattdessen wird jedoch mit einer feinen architektonischen Gestaltung ein repräsentativer „Leuchtpunkt“ geschaffen. Der Satteldachbaukörper greift einerseits eine ortsbaulich vertraute Form auf und erzeugt andererseits relativ hohe aufragende Giebelansichten. Es entsteht ein repräsentatives Gebäude, welches nicht nur als Feuerwehrhaus, sondern auch als Gemeindezentrum gelesen werden soll.
Die Setzung des Gebäudes ist einerseits aufgrund der hohen Seelage (Schnee) sowie der steilen Hangsituation sensibel. Der neue Baukörper wird präzise am Rand der kleinen Geländeabflachung platziert. So verbleibt die Topografie in ihrem natürlichen Verlauf und es sind keinerlei Einfriedungen oder Stützmauern erforderlich. Die rückwärtigen dienenden Räume (Stahlbeton-“Schachtel“) werden vom natürlichen Hang überdeckt. Somit tritt nur der vordere feine Satteldachbaukörper einzeln in Erscheinung.
Durch die Setzung parallel zum Hang entsteht am bergseitigen Gebäuderücken eine ausreichend hohe Sockelzone (Schnee) und an der talseitigen Vorderseite ein kleiner Dorfplatz. In Zusammenspiel mit den gegenüberliegenden erdgeschossigen Nutzungen des (etwas groben und überdimensionierten) Haus Valisera bildet sich eine lesbare Mitte bzw. ein neues kleines Ortszentrum für Gargellen.
Architektur
robuste alpine Gestaltung mit einfachen Details
Die Semantik des Gebäudes als „Alpine Architektur“ wird gleichsam im Äußeren als auch im Inneren des Gebäudes erfahrbar. Geprägt wird diese einerseits durch die Fügung aus hangseitigem Massivbau und talseitigem Holzbau, die sich „ineinanderschieben“ (siehe Explosionszeichnung). Besonders sind dabei die Giebelseiten, die einfach über ihre gesamte Höhe in Sichtbeton verbleiben. Im oberirdischen Bereich kann dieser als Stampfbeton mit steinernen Einschlüssen realisiert werden.
Auch die Fügungen im Bereich der talseitigen Gebäudeecken (überschiebende Holzfassade) bzw. des Ortgangs (überkragende Dachlatten) sind sorgfältig ausgearbeitet (siehe Detail). Charakteristisch „Alpin“
sind andererseits auch die vielen sichtbaren KVH Bauteile – insbesondere dem Sparrendach, welches sowohl den Innenraum als auch den Vordachbereich strukturiert.
Die Hauptfassade zum neuen Dorfplatz ist in naturbelassener Lärche geplant. Die angedacht diagonale Schalung soll dem Gebäude eine besondere Texturierung geben und dessen Bedeutung unterstreichen.
Das Thema der erforderlichen Brandwand (Abstandsnachsicht) ist durch die betonierten Giebelseiten in einfacher Art gelöst.
Innenraumgestaltung und Materialisierung
unter einem Dach
Auch die Gestaltung und Formung des Innenraums folgt der Idee des repräsentativen Gemeindezentrums in seiner kommunalen/multifunktionalen Nutzung.
Das große Dach mit seinen charakteristischen Holzrippen überspannt „demokratisch“ und ohne Differenzierung beide Bereiche des Sicherheitszentrums – den Fahrzeugbereich und den Aufenthaltsbereich.
Ein großes Schaufenster schafft Blickbeziehungen zwischen dem Schulungsraum und der Einstellhalle. Gleichzeitig wird hierdurch der Rhythmus bzw. das Raster der Holzsparren über die gesamte Länge erfahrbar. Der Schulungsraum wird zum vielseitigen attraktiven Dorfsaal.
Der Innenraum aller Bereiche ist von dieser sichtbaren Holz-Konstruktion geprägt. Die Böden der Aufenthaltsbereiche sind aus unbehandelten schmalen Buchenriemen, mit feinem Bandsägeschnitt, geplant.
Natursteinbeläge aus Gneis und farbige Fliesen (Waschbereiche) ergänzen die warme Wirkung des Innenraums in Bereichen mit stärkerer mechanischer Beanspruchung. Die Böden der Einstellhalle und deren anliegende Lagerräume sind in Asphalt geplant. Da dieser Bereich nicht unterkellert ist, kann auf eine Bodenplatte bzw. teuren Chloridschutz (Abdichtung und Schutzschicht) verzichtet werden.
Für die Innenwände wird wo möglich auf eine Vorsatzschale verzichtet und die Diagonalschalung der Holzständerwände in Sicht belassen (Dampfbremse rückseitig). In den Aufenthaltsräumen wird das Wandtäfer mit akustisch dämpfendem Spaltentäfer ergänzt.
Erschließung und Funktion
einfache und intuitive Abläufe
Das Gebäude ist sehr einfach in 3 Bereiche strukturiert: der Einstellhalle, dem Personalbereich und dem dienenden Bereich (bergseitig). Der Personalbereich befindet sich nordseitig, da der Schulungsraum auf dieser Seite auch über die Stirn belichtet werden kann (nordseitig keine Brandwand erforderlich). Der schopfähnliche Haupteingang befindet sich ebenfalls an der Nordseite. Die Abläufe in den verschiedenen Situationen (Einsatz, Schulung) und der externen Nutzung lassen sich wie gewünscht abbilden. Die Fluchtweglänge aus dem hintersten Technikraum beträgt lediglich 35m.
Der Vorplatz ist in zwei Bereiche organisiert, dem Einsatzbereich (südlich) und dem Parkplatz (nördlich). Dieser bietet dabei 3-4 ständige Parkplätze mit Rangierspur auf dem Grundstück (Landesstraßengesetz). Im Einsatzfall stehen 5 weitere Plätze ohne Parkordnung zur Verfügung.
Konstruktion
„Stahlbetonschachtel“ mit betonierten Stirnseiten und „eingesetztem“ Holzgebäude Einer Stützmauer gleich ist der hintere Gebäudeteil in den Hang hineingeschoben. Er ist wie die beiden Giebelwände in Stahlbeton konstruiert. Zwischen die beiden Stahlbetonscheiben eingeschoben ist eine Holzkonstruktion. Deren tragenden Innenwände sind aus sichtbar belassenen Brettsperrholzplatten deren Außenwände aus Holzrahmenelementen. Balkendecken und ein einfaches Sparrendach sind die wesentlichen Bestandteile des konstruktiven Holzbaus. Die horizontale Kraftkomponente aus dem Sparrendach wird in die Dachscheibe eingetragen und bei jedem vierten Sparren mit einer Stahlunterspannung kurz geschlossen.
Technik
einfache Ausstattung, einfache Wirkprinzipien
Materialität und Cycling
Alle erforderlichen Oberbeläge werden anhand von Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit (Errichtung und Wartung) bewertet und definiert. Es sollen möglichst wenige Schichten ausgeführt werden. Die Oberflächen sind ohne Kompromisse an den zu erwartenden Einwirkungen ausgelegt. Wo möglich bzw. wo keine besonderen Einwirkungen zu erwarten sind bleiben die Oberflächen unbehandelt und lassen sich dadurch „Cyclen“. Zentral ist auch die einfache Umsetzung des kettentauglichen Garagenbelages ohne Bodenplatte und den dadurch vermiedenen Erfordernissen des Chloridschutzes (Abdichtung, Schutzbelag).
Grundspeicher
Das Gebäude ist überwiegend erdanliegend. Sowohl die resultierenden Massivbauteile als auch die Einwirkung der Grundwärme erzeugen ein stabiles Grundklima. Über eine dynamische Gebäudesimulation soll nachgewiesen werden, dass die dienenden Räume und die Fahrzeughalle, die im Regelbetrieb lediglich frostfrei gehalten werden müssen, keinen Heizwärmebedarf haben. Nach Erfordernis kann im Sommer Wärme im Grund gepuffert werden.
Sofern für die potenzielle Notfalleinrichtung erforderlich, kann die Halle mit einer schnellreaktionsfähigen Luftheizung ausgestattet werden. Die Wärme- und Warmwasserbereitstellung erfolgt über eine Solewärmepumpe. Die Wärmeabgabe für die Aufenthaltsräume erfolgt über eine Fußbodenheizung.
Vordach und Horizontverschattung
Das große Vordach (85cm mit Dachrinne) bringt vor allem einen umlaufenden baulichen Holzschutz (für die Holzbauteile der Fassade sowie die Holzkonstruktion) und hält die Tore schneefrei. Das Vordach überragt die relevanten Glasebenen und Tore der Ostseite über mehr als 1m. In Zusammenhang mit der starken Horizontverschattung kann voraussichtlich auf einen beweglichen Sonnenschutz verzichtet werden. Dies kann ebenfalls, unter Beachtung der vorhandenen Speichermassen, in einer Simulation nachgewiesen werden.
natürliche Lüftung
Für ein Gebäude dieser Art entstehen diverse Anforderungen an die Lüftung (Hygiene, CO, RWA). Für all diese Lüftungsarten soll eine natürliche manuelle Lüftung und Zirkulation geplant werden. Lediglich für die Garderobe und den Sanitärbereich ist eine kleine mechanische Lüftungsanlage erforderlich.
Schneeräumung und Sockel
Aufgrund der Höhenlage verfügt das Gebäude hang- und stirnseitig über ausreichende Sockelzonen. Der gut zugängliche Vorplatz lässt sich einfach von Schnee räumen.
4 7652 31
Holz (Lärche/ Fichte/ Buche) für Fassade, Innenwände und Böden Steinplatten für die Böden der beanspruchteren Übergangsräume Asphalt, Differenzierung in gewalzt und geschliffen für Vorplatz und Garage Beton mit „Recyclingeinschlüssen“ für die Fassadenstirnen (Giebelwände)
Fliesen in satten Farben für die Nassräume und die Wand des Schlauchwaschbereichs Textilien in verschiedenen Farben für Möbelpolster Grünstukturen als intensive hangseitige Begrünung aufgehender Holzbau Dachhaut Lattung 50/80 Konterlattung 60/100 Aufsparrendämmung Dachschalung (Dachscheibe)
Sichtsparren 160/400 e=90
Balkendecke 10/20. e=62.5
erdanliegend Stahlbetonbau
Sichtbeton Giebelseiten
unterirdische Stahlbeton-“Schachtel“
Lageplan 1:500
Erdgeschoss 1:200
Ansicht Nord 1:200
Details 1:50
Ansicht Ost 1:200
Dachgeschoss 1:200
Schnitt B 1:200
Materialkonzept
Schnitt A 1:200
Konstruktion
„eingesetzter“ Holzbau
Amtliche Mitteilung
Zugestellt durch Post.at
GMESBLÄTTLI
gallenkirch
sankt
INFORMATION
der Gemeinde St. Gallenkirch
40. Jahrgang / 172. Auflage / Mai 2024
AMTSWEGWEISER
GEMEINDEAMT
ST. GALLENKIRCH
T. +43 5557 6205-0
F. +43 5557 2170
Mail gemeindeamt@st.gallenkirch.at
Web gemeinde.stgallenkirch.at
Lawinen- und Katastrophentelefon:
+43 5557 6205-900
Öffnungszeiten Gemeindeamt
Mo - Fr 07:30 - 12:00 Uhr
Bei vorheriger Terminvereinbarung stehen wir gerne
auch außerhalb der Öffnungszeiten zur Verfügung.
Postpartner-Öffnungszeiten
Mo - Fr 08:00 - 12:00 Uhr
Telefonkontakt während der Öffnungszeiten:
T. +43 664 961 77 94
Bürgermeister
Josef Lechthaler DW 16
Gemeindesekretär
Alexander Kasper DW 13
Bürgerservice/Meldeamt
Vivien Kessler DW 11
Kornelia Kasper DW 10
Gemeindekassa/Buchhaltung
Barbara Wachter DW 14
Christine Einsiedler DW 15
Bauamt
Gerhard Vonier DW 18
Sekretariat
Silke Tschofen DW 19
BAUHOF (ASZ)
Bauhof, Christoph Barbisch
T. +43 664 911 16 54
bauhof@st.gallenkirch.at
Altstoffsammelzentrum
T. +43 664 811 17 17
asz@st.gallenkirch.at
Öffnungszeiten ASZ Hochmontafon
Mo 13:00 - 17:00 Uhr St. Gallenkirch
Di 13:00 - 17:00 Uhr Gaschurn
Mi 13:00 - 17:00 Uhr St. Gallenkirch
Do geschlossen
Fr 08:00 - 12:00 Uhr St. Gallenkirch
13:00 - 17:00 Uhr Gaschurn
Sa 08:00 - 12:00 Uhr St. Gallenkirch
13:00 - 17:00 Uhr Gaschurn
GMESBLÄTTLI 2024
REDAKTIONSSCHLUSS
Gmesblättli November
11/2024
Redaktionsschluss am Freitag, 27. September 2024
Allfällige Änderungen vorbehalten!
IMPRESSUM
Gmesblättli -
Information der Gemeinde St. Gallenkirch
40. Jahrgang / 172. Aufl age / Mai 2024
Erscheint halbjährlich.
Herausgegeben von der Gemeinde St. Gallenkirch. Für eingesandte Informationen wird keine Gewähr übernommen. Vervielfältigung unter Quellenangabe gestattet. Inhaltliche Richtigkeit vorbehalten.
Redaktion: Vivien Kessler,
vivien.kessler@st.gallenkirch.at
Grafi k/Satz: Sabrina Fleisch, carpemedia.at
Titelbild: Sicherheitszentrum Gargellen,
Ausschnitt aus Prüfplan
Druck: Th urnher Druckerei Rankweil
06 // VERSCHIEDENES
auch im Gmesblättli von St. Gallenkirch
Bei Interesse kontaktieren Sie bitte die Gemeinde St. Gallenkirch:
z.H. Frau Vivien Kessler, T. +43 5557 6205-11
vivien.kessler@st.gallenkirch.at oder gemeindeblatt@st.gallenkirch.at www.gemeinde.stgallenkirch.at/Buergerservice/Gmesblaettli Fa. Stolz in Schruns www.stolz.at stolz@stolz.at MMoonntteeuurr HHeeiizzuunngg // SSaanniittäärr AAllllrroouunnddeerr kkffmm..//tteecchhnn..
LLeehhrrlliinngg
HHeeiizzuunngg//SSaanniittäärr
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Liebe Leserinnen,
liebe Leser,
ich nehme jetzt einfach mal an, dass
es vielen von Ihnen
auch so geht und man
sich fragt…es ist bereits Mai und gefühlt
vor Kurzem war doch
noch Weihnachten?
Ein Eindruck, den ich immer wieder in Gesprächen bestätigt bekomme.
Die schnelllebige Zeit wird derzeit leider auch noch
von vielen Konflikten begleitet. Und gefühlt schlägt
sich das auch auf die Gemüter von uns allen nieder.
Die ganzen Kriege und Krisen in der Welt machen es
einem nicht wirklich leicht, Nachrichten zu schauen
und dabei resilient zu bleiben. Aber dennoch ist es
wichtig, sich zu informieren und Bescheid zu wissen,
was so in der Welt geschieht.
Und damit mein Vorwort für diese Gmesblättli-
Ausgabe jetzt nicht zu ausschweifend wird, wechseln wir auf unsere schöne Gemeinde…teilweise natürlich auch mit seinen Konflikten und Problemen aber mit ganz vielen „Good News“…versprochen.
Wir berichten über die verschiedensten Projekte
wie dem Sicherheitszentrum Gargellen oder dem
Thema Bahnverlängerung (ja, es gibt sie noch).
Wir widmen uns auch nochmal dem verheerenden Schadholz-Anfall in den Wäldern oberhalb des Ortszentrums von St. Gallenkirch und vielen weiteren, spannenden Berichten beispielsweise aus den Vereinen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich die Zeit
für dieses Gmesblättli nehmen und wünsche an
dieser Stelle allen eine gute Zeit.
Bürgermeister Josef Lechthaler
STARTSCHUSS FÜR DAS SICHERHEITSZENTRUM
GARGELLEN
Wie bereits in der letzten Ausgabe berichtet, wurde
ein Architekturwettbewerb für ein Sicherheitszentrum in Gargellen ausgelobt. Ein neues Gebäude soll beste Rahmenbedingungen für die Ortsfeuerwehr und die Bergrettung in Gargellen bringen. Von den neuen eingelangten Projekten ging der Entwurf des Studio Bär in Dornbirn hervor. Die Architekten Matthias Bär und Josef Mallaun konnten die Vorgaben im Wettbewerb am besten umsetzen und die Jury überzeugen.
Querschnitt aus der Projektbeschreibung: „Die re -
lativ kleine Kubatur des neuen Gebäudes vermag
zwar rein aufgrund seiner Größe keinen ortsbaulichen Akzent zu setzen, stattdessen wird jedoch mit einer feinen architektonischen Gestaltung ein repräsentativer „Leuchtpunkt“ geschaffen. Der Satteldachbaukörper greift einerseits eine ortsbaulich vertraute Form auf und erzeugt andererseits relativ hohe aufragende Giebelansichten. Es entsteht ein repräsentatives Gebäude, welches nicht nur als Feuerwehrhaus, sondern auch als Gemeindezentrum gelesen werden soll. Durch die Setzung parallel zum Hang entsteht am bergseitigen Gebäuderücken eine ausreichend hohe Sockelzone (Schnee) und an der talseitigen Vorderseite ein kleiner Dorfplatz. In Zusammenspiel mit den gegenüberliegenden erdgeschossigen Nutzungen des (etwas groben und überdimensionierten) Haus Valisera bildet sich eine lesbare Mitte bzw. ein neues kleines Ortszentrum für Gargellen.“
01 // AUS DER GEMEINDE
Suggadin Bach
Weg
L192 - Gargellenerstraße
Damm
Parkplatz
7 (min. 3m)
1411
±0.0 | 1403
.7
2.4
6.99
25.45
Urgelände
Gelände L192
S I C H E R H E I T S Z E N T R U M
Urgelände
+2.9
+6.8
+9.4
1414.4
+11.4
1403
±0.0
Erdgeschoss
Turm
Dachgeschoss
Traufe
First
117.4
.5
5.5
.5
6.76
9.44
18.4
5.1
10.4
BN.01
6.2
14.1
10.7
Treibst.
Schlauchturm
6 7
1 3
10m
5.2
6.1
Werkstätte 13
Arztraum
BN.08
7.1
Kommandor.
11.1 3.4
Fahrzeughalle
97.5
Garage
1402.5
1403
Brandwand
7.2
BN05
Schlauchwaschanlage
Lager Löschmittel
6.2
Atemschutz Pflege
±0.0 | 1403
8 9
Waschr.
13.2
WC 2
10.5
Schlauchlager
Lager
Magazin
BN.02
Lasten-
Lift 4
Gerätelager 14
Schleuse
Vorplatz
Umkleide
1m
Florian Funkraum
16.1
13.3
Schnitt A
Schnitt B
1.5
16.9
18.4
.5
8.2
16.75
25.45
Brandwand
Schnitt A
Lasten- Lift 4
A1
13.4
5.4
5.3
Schulungsraum
8.1
Schlafraum
Teeküche
10.8
Technik
Schlaucht.
Kathastrophenschutzlager
+2.9
Bekleidung
14.1
8.2
Luftraum
Lehrmittel
WC 1
Arch.
Putz 4
Waschr.
13.2
13.6
BN.09
Verteilerr.
13.1 11.1
13.5
25.45
18.4
Schnitt B
+2.9
+6.8
+9.4
1414.4
+11.4
1403
±0.0
Erdgeschoss
Turm
Dachgeschoss
Traufe
First
Urgelände
25.45
9.44
.5
Urgelände
PRÜFPLAN
Sparrendach mit Aufsparrendämmung
---- PV-Platten oder Dacheindeckung
50 Lattung 50/80 (min. 30/50)
100 Konterlattung 60/100
22 Holzfaserdämmplatte als Unterdeckplatte
240 Aufsparrendämmung
---- Dampfbremse
30 Holzschalung, Fichte
400 Konstruktionsholz 160/400 e=90
Decke Sichtbalken
20 Dielenboden, Hartholz
50 Polsterholz (50/80)
dazwischen Minderalwolle
30 Dämmstoff
40 Schüttung
---- Rieselschutz
40 Holzschalung, unterseitig Sichtqualität
200 Konstruktionsholz 10/20. e=62.5 oder 90
dazwischen Akustikdecke nach Erf.
Boden, erdberührend
20 Steinplatten, Gneis
5 Klebemörtel
80 Estrich
20 TD-Platte
120 Dämmung/ Schüttung
dazwischen Installationen
5 Dampfsperre
250 Bodenplatte WU
Außenwand Holzrahmen
27 Fassadenschalung Lärche
80 Lattung 80/50 (min. 30/50)
---- Ausgleich
22 Windbremse
22 Diagonalschalung Fichte
280 Konstruktionsholz
dazwischen Dämmstoff
22 Diagonalschalung Fichte
---- Dampfbremse
40 Lattung, Installationsebene
19 Holztäfer N&F
Außenwand Beton, giebelseitig/ tlw. erdanliegend
250 Sichtbeton, Sockel in WU
---- Bitumenkaltkleber
160 Foamglas
40 Lattung, gedämmte Installationsebene
19 Holztäfer N&F
Architekturwettbewerb Sicherheitszentrum Gargellen 923239 Städtebau und Außenraum neues kleines Ortszentrum Das neue Sicherheitszentrum entsteht zentral im Bergdorf Gargellen, direkt an der Landesstraße 192. Der ortsbauliche Kontext ist heterogen, die Größen reichen vom kleinen Wohnhaus zum großen Hotelbau.
Die Siedlungsstruktur ist lose und zerstreut. Prägend ist vor allem die beeindruckende Bergkulisse bzw. die Lage des neuen Gebäudes im steilen Gelände. Aufgrund seiner wichtigen übergeordneten Nutzung soll das neue Gebäude ein Zentrum für das kleine Dorf schaffen.
Die relativ kleine Kubatur des neuen Gebäudes vermag zwar rein aufgrund seiner Größe keinen ortsbaulichen Akzent zu setzen, stattdessen wird jedoch mit einer feinen architektonischen Gestaltung ein repräsentativer „Leuchtpunkt“ geschaffen. Der Satteldachbaukörper greift einerseits eine ortsbaulich vertraute Form auf und erzeugt andererseits relativ hohe aufragende Giebelansichten. Es entsteht ein repräsentatives Gebäude, welches nicht nur als Feuerwehrhaus, sondern auch als Gemeindezentrum gelesen werden soll.
Die Setzung des Gebäudes ist einerseits aufgrund der hohen Seelage (Schnee) sowie der steilen Hangsituation sensibel. Der neue Baukörper wird präzise am Rand der kleinen Geländeabflachung platziert. So verbleibt die Topografie in ihrem natürlichen Verlauf und es sind keinerlei Einfriedungen oder Stützmauern erforderlich. Die rückwärtigen dienenden Räume (Stahlbeton-“Schachtel“) werden vom natürlichen Hang überdeckt. Somit tritt nur der vordere feine Satteldachbaukörper einzeln in Erscheinung.
Durch die Setzung parallel zum Hang entsteht am bergseitigen Gebäuderücken eine ausreichend hohe Sockelzone (Schnee) und an der talseitigen Vorderseite ein kleiner Dorfplatz. In Zusammenspiel mit den gegenüberliegenden erdgeschossigen Nutzungen des (etwas groben und überdimensionierten) Haus Valisera bildet sich eine lesbare Mitte bzw. ein neues kleines Ortszentrum für Gargellen.
Architektur
robuste alpine Gestaltung mit einfachen Details
Die Semantik des Gebäudes als „Alpine Architektur“ wird gleichsam im Äußeren als auch im Inneren des Gebäudes erfahrbar. Geprägt wird diese einerseits durch die Fügung aus hangseitigem Massivbau und talseitigem Holzbau, die sich „ineinanderschieben“ (siehe Explosionszeichnung). Besonders sind dabei die Giebelseiten, die einfach über ihre gesamte Höhe in Sichtbeton verbleiben. Im oberirdischen Bereich kann dieser als Stampfbeton mit steinernen Einschlüssen realisiert werden.
Auch die Fügungen im Bereich der talseitigen Gebäudeecken (überschiebende Holzfassade) bzw. des Ortgangs (überkragende Dachlatten) sind sorgfältig ausgearbeitet (siehe Detail). Charakteristisch „Alpin“
sind andererseits auch die vielen sichtbaren KVH Bauteile – insbesondere dem Sparrendach, welches sowohl den Innenraum als auch den Vordachbereich strukturiert.
Die Hauptfassade zum neuen Dorfplatz ist in naturbelassener Lärche geplant. Die angedacht diagonale Schalung soll dem Gebäude eine besondere Texturierung geben und dessen Bedeutung unterstreichen.
Das Thema der erforderlichen Brandwand (Abstandsnachsicht) ist durch die betonierten Giebelseiten in einfacher Art gelöst.
Innenraumgestaltung und Materialisierung
unter einem Dach
Auch die Gestaltung und Formung des Innenraums folgt der Idee des repräsentativen Gemeindezentrums in seiner kommunalen/multifunktionalen Nutzung.
Das große Dach mit seinen charakteristischen Holzrippen überspannt „demokratisch“ und ohne Differenzierung beide Bereiche des Sicherheitszentrums – den Fahrzeugbereich und den Aufenthaltsbereich.
Ein großes Schaufenster schafft Blickbeziehungen zwischen dem Schulungsraum und der Einstellhalle. Gleichzeitig wird hierdurch der Rhythmus bzw. das Raster der Holzsparren über die gesamte Länge erfahrbar. Der Schulungsraum wird zum vielseitigen attraktiven Dorfsaal.
Der Innenraum aller Bereiche ist von dieser sichtbaren Holz-Konstruktion geprägt. Die Böden der Aufenthaltsbereiche sind aus unbehandelten schmalen Buchenriemen, mit feinem Bandsägeschnitt, geplant.
Natursteinbeläge aus Gneis und farbige Fliesen (Waschbereiche) ergänzen die warme Wirkung des Innenraums in Bereichen mit stärkerer mechanischer Beanspruchung. Die Böden der Einstellhalle und deren anliegende Lagerräume sind in Asphalt geplant. Da dieser Bereich nicht unterkellert ist, kann auf eine Bodenplatte bzw. teuren Chloridschutz (Abdichtung und Schutzschicht) verzichtet werden.
Für die Innenwände wird wo möglich auf eine Vorsatzschale verzichtet und die Diagonalschalung der Holzständerwände in Sicht belassen (Dampfbremse rückseitig). In den Aufenthaltsräumen wird das Wandtäfer mit akustisch dämpfendem Spaltentäfer ergänzt.
Erschließung und Funktion
einfache und intuitive Abläufe
Das Gebäude ist sehr einfach in 3 Bereiche strukturiert: der Einstellhalle, dem Personalbereich und dem dienenden Bereich (bergseitig). Der Personalbereich befindet sich nordseitig, da der Schulungsraum auf dieser Seite auch über die Stirn belichtet werden kann (nordseitig keine Brandwand erforderlich). Der schopfähnliche Haupteingang befindet sich ebenfalls an der Nordseite. Die Abläufe in den verschiedenen Situationen (Einsatz, Schulung) und der externen Nutzung lassen sich wie gewünscht abbilden. Die Fluchtweglänge aus dem hintersten Technikraum beträgt lediglich 35m.
Der Vorplatz ist in zwei Bereiche organisiert, dem Einsatzbereich (südlich) und dem Parkplatz (nördlich). Dieser bietet dabei 3-4 ständige Parkplätze mit Rangierspur auf dem Grundstück (Landesstraßengesetz). Im Einsatzfall stehen 5 weitere Plätze ohne Parkordnung zur Verfügung.
Konstruktion
„Stahlbetonschachtel“ mit betonierten Stirnseiten und „eingesetztem“ Holzgebäude Einer Stützmauer gleich ist der hintere Gebäudeteil in den Hang hineingeschoben. Er ist wie die beiden Giebelwände in Stahlbeton konstruiert. Zwischen die beiden Stahlbetonscheiben eingeschoben ist eine Holzkonstruktion. Deren tragenden Innenwände sind aus sichtbar belassenen Brettsperrholzplatten deren Außenwände aus Holzrahmenelementen. Balkendecken und ein einfaches Sparrendach sind die wesentlichen Bestandteile des konstruktiven Holzbaus. Die horizontale Kraftkomponente aus dem Sparrendach wird in die Dachscheibe eingetragen und bei jedem vierten Sparren mit einer Stahlunterspannung kurz geschlossen.
Technik
einfache Ausstattung, einfache Wirkprinzipien
Materialität und Cycling
Alle erforderlichen Oberbeläge werden anhand von Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit (Errichtung und Wartung) bewertet und definiert. Es sollen möglichst wenige Schichten ausgeführt werden. Die Oberflächen sind ohne Kompromisse an den zu erwartenden Einwirkungen ausgelegt. Wo möglich bzw. wo keine besonderen Einwirkungen zu erwarten sind bleiben die Oberflächen unbehandelt und lassen sich dadurch „Cyclen“. Zentral ist auch die einfache Umsetzung des kettentauglichen Garagenbelages ohne Bodenplatte und den dadurch vermiedenen Erfordernissen des Chloridschutzes (Abdichtung, Schutzbelag).
Grundspeicher
Das Gebäude ist überwiegend erdanliegend. Sowohl die resultierenden Massivbauteile als auch die Einwirkung der Grundwärme erzeugen ein stabiles Grundklima. Über eine dynamische Gebäudesimulation soll nachgewiesen werden, dass die dienenden Räume und die Fahrzeughalle, die im Regelbetrieb lediglich frostfrei gehalten werden müssen, keinen Heizwärmebedarf haben. Nach Erfordernis kann im Sommer Wärme im Grund gepuffert werden.
Sofern für die potenzielle Notfalleinrichtung erforderlich, kann die Halle mit einer schnellreaktionsfähigen Luftheizung ausgestattet werden. Die Wärme- und Warmwasserbereitstellung erfolgt über eine Solewärmepumpe. Die Wärmeabgabe für die Aufenthaltsräume erfolgt über eine Fußbodenheizung.
Vordach und Horizontverschattung
Das große Vordach (85cm mit Dachrinne) bringt vor allem einen umlaufenden baulichen Holzschutz (für die Holzbauteile der Fassade sowie die Holzkonstruktion) und hält die Tore schneefrei. Das Vordach überragt die relevanten Glasebenen und Tore der Ostseite über mehr als 1m. In Zusammenhang mit der starken Horizontverschattung kann voraussichtlich auf einen beweglichen Sonnenschutz verzichtet werden. Dies kann ebenfalls, unter Beachtung der vorhandenen Speichermassen, in einer Simulation nachgewiesen werden.
natürliche Lüftung
Für ein Gebäude dieser Art entstehen diverse Anforderungen an die Lüftung (Hygiene, CO, RWA). Für all diese Lüftungsarten soll eine natürliche manuelle Lüftung und Zirkulation geplant werden. Lediglich für die Garderobe und den Sanitärbereich ist eine kleine mechanische Lüftungsanlage erforderlich.
Schneeräumung und Sockel
Aufgrund der Höhenlage verfügt das Gebäude hang- und stirnseitig über ausreichende Sockelzonen. Der gut zugängliche Vorplatz lässt sich einfach von Schnee räumen.
4 7652 31
Holz (Lärche/ Fichte/ Buche) für Fassade, Innenwände und Böden Steinplatten für die Böden der beanspruchteren Übergangsräume Asphalt, Differenzierung in gewalzt und geschliffen für Vorplatz und Garage Beton mit „Recyclingeinschlüssen“ für die Fassadenstirnen (Giebelwände)
Fliesen in satten Farben für die Nassräume und die Wand des Schlauchwaschbereichs Textilien in verschiedenen Farben für Möbelpolster Grünstukturen als intensive hangseitige Begrünung aufgehender Holzbau Dachhaut Lattung 50/80 Konterlattung 60/100 Aufsparrendämmung Dachschalung (Dachscheibe)
Sichtsparren 160/400 e=90
Balkendecke 10/20. e=62.5
erdanliegend Stahlbetonbau
Sichtbeton Giebelseiten
unterirdische Stahlbeton-“Schachtel“
Lageplan 1:500
Erdgeschoss 1:200
Ansicht Nord 1:200
Details 1:50
Ansicht Ost 1:200
Dachgeschoss 1:200
Schnitt B 1:200
Materialkonzept
Schnitt A 1:200
Konstruktion
„eingesetzter“ Holzbau
Suggadin Bach
Weg
L192 - Gargellenerstraße
Damm
Parkplatz
7 (min. 3m)
1411
±0.0 | 1403
.7
2.4
6.99
25.45
Urgelände
Gelände L192
S I C H E R H E I T S Z E N T R U M
Urgelände
+2.9
+6.8
+9.4
1414.4
+11.4
1403
±0.0
Erdgeschoss
Turm
Dachgeschoss
Traufe
First
117.4
.5
5.5
.5
6.76
9.44
18.4
5.1
10.4
BN.01
6.2
14.1
10.7
Treibst.
Schlauchturm
6 7
1 3
10m
5.2
6.1
Werkstätte 13
Arztraum
BN.08
7.1
Kommandor.
11.1 3.4
Fahrzeughalle
97.5
Garage
1402.5
1403
Brandwand
7.2
BN05
Schlauchwaschanlage
Lager Löschmittel
6.2
Atemschutz Pflege
±0.0 | 1403
8 9
Waschr.
13.2
WC 2
10.5
Schlauchlager
Lager
Magazin
BN.02
Lasten-
Lift 4
Gerätelager 14
Schleuse
Vorplatz
Umkleide
1m
Florian Funkraum
16.1
13.3
Schnitt A
Schnitt B
1.5
16.9
18.4
.5
8.2
16.75
25.45
Brandwand
Schnitt A
Lasten- Lift 4
A1
13.4
5.4
5.3
Schulungsraum
8.1
Schlafraum
Teeküche
10.8
Technik
Schlaucht.
Kathastrophenschutzlager
+2.9
Bekleidung
14.1
8.2
Luftraum
Lehrmittel
WC 1
Arch.
Putz 4
Waschr.
13.2
13.6
BN.09
Verteilerr.
13.1 11.1
13.5
25.45
18.4
Schnitt B
+2.9
+6.8
+9.4
1414.4
+11.4
1403
±0.0
Erdgeschoss
Turm
Dachgeschoss
Traufe
First
Urgelände
25.45
9.44
.5
Urgelände
PRÜFPLAN
Sparrendach mit Aufsparrendämmung
---- PV-Platten oder Dacheindeckung
50 Lattung 50/80 (min. 30/50)
100 Konterlattung 60/100
22 Holzfaserdämmplatte als Unterdeckplatte
240 Aufsparrendämmung
---- Dampfbremse
30 Holzschalung, Fichte
400 Konstruktionsholz 160/400 e=90
Decke Sichtbalken
20 Dielenboden, Hartholz
50 Polsterholz (50/80)
dazwischen Minderalwolle
30 Dämmstoff
40 Schüttung
---- Rieselschutz
40 Holzschalung, unterseitig Sichtqualität
200 Konstruktionsholz 10/20. e=62.5 oder 90
dazwischen Akustikdecke nach Erf.
Boden, erdberührend
20 Steinplatten, Gneis
5 Klebemörtel
80 Estrich
20 TD-Platte
120 Dämmung/ Schüttung
dazwischen Installationen
5 Dampfsperre
250 Bodenplatte WU
Außenwand Holzrahmen
27 Fassadenschalung Lärche
80 Lattung 80/50 (min. 30/50)
---- Ausgleich
22 Windbremse
22 Diagonalschalung Fichte
280 Konstruktionsholz
dazwischen Dämmstoff
22 Diagonalschalung Fichte
---- Dampfbremse
40 Lattung, Installationsebene
19 Holztäfer N&F
Außenwand Beton, giebelseitig/ tlw. erdanliegend
250 Sichtbeton, Sockel in WU
---- Bitumenkaltkleber
160 Foamglas
40 Lattung, gedämmte Installationsebene
19 Holztäfer N&F
Architekturwettbewerb Sicherheitszentrum Gargellen 923239 Städtebau und Außenraum neues kleines Ortszentrum Das neue Sicherheitszentrum entsteht zentral im Bergdorf Gargellen, direkt an der Landesstraße 192. Der ortsbauliche Kontext ist heterogen, die Größen reichen vom kleinen Wohnhaus zum großen Hotelbau.
Die Siedlungsstruktur ist lose und zerstreut. Prägend ist vor allem die beeindruckende Bergkulisse bzw. die Lage des neuen Gebäudes im steilen Gelände. Aufgrund seiner wichtigen übergeordneten Nutzung soll das neue Gebäude ein Zentrum für das kleine Dorf schaffen.
Die relativ kleine Kubatur des neuen Gebäudes vermag zwar rein aufgrund seiner Größe keinen ortsbaulichen Akzent zu setzen, stattdessen wird jedoch mit einer feinen architektonischen Gestaltung ein repräsentativer „Leuchtpunkt“ geschaffen. Der Satteldachbaukörper greift einerseits eine ortsbaulich vertraute Form auf und erzeugt andererseits relativ hohe aufragende Giebelansichten. Es entsteht ein repräsentatives Gebäude, welches nicht nur als Feuerwehrhaus, sondern auch als Gemeindezentrum gelesen werden soll.
Die Setzung des Gebäudes ist einerseits aufgrund der hohen Seelage (Schnee) sowie der steilen Hangsituation sensibel. Der neue Baukörper wird präzise am Rand der kleinen Geländeabflachung platziert. So verbleibt die Topografie in ihrem natürlichen Verlauf und es sind keinerlei Einfriedungen oder Stützmauern erforderlich. Die rückwärtigen dienenden Räume (Stahlbeton-“Schachtel“) werden vom natürlichen Hang überdeckt. Somit tritt nur der vordere feine Satteldachbaukörper einzeln in Erscheinung.
Durch die Setzung parallel zum Hang entsteht am bergseitigen Gebäuderücken eine ausreichend hohe Sockelzone (Schnee) und an der talseitigen Vorderseite ein kleiner Dorfplatz. In Zusammenspiel mit den gegenüberliegenden erdgeschossigen Nutzungen des (etwas groben und überdimensionierten) Haus Valisera bildet sich eine lesbare Mitte bzw. ein neues kleines Ortszentrum für Gargellen.
Architektur
robuste alpine Gestaltung mit einfachen Details
Die Semantik des Gebäudes als „Alpine Architektur“ wird gleichsam im Äußeren als auch im Inneren des Gebäudes erfahrbar. Geprägt wird diese einerseits durch die Fügung aus hangseitigem Massivbau und talseitigem Holzbau, die sich „ineinanderschieben“ (siehe Explosionszeichnung). Besonders sind dabei die Giebelseiten, die einfach über ihre gesamte Höhe in Sichtbeton verbleiben. Im oberirdischen Bereich kann dieser als Stampfbeton mit steinernen Einschlüssen realisiert werden.
Auch die Fügungen im Bereich der talseitigen Gebäudeecken (überschiebende Holzfassade) bzw. des Ortgangs (überkragende Dachlatten) sind sorgfältig ausgearbeitet (siehe Detail). Charakteristisch „Alpin“
sind andererseits auch die vielen sichtbaren KVH Bauteile – insbesondere dem Sparrendach, welches sowohl den Innenraum als auch den Vordachbereich strukturiert.
Die Hauptfassade zum neuen Dorfplatz ist in naturbelassener Lärche geplant. Die angedacht diagonale Schalung soll dem Gebäude eine besondere Texturierung geben und dessen Bedeutung unterstreichen.
Das Thema der erforderlichen Brandwand (Abstandsnachsicht) ist durch die betonierten Giebelseiten in einfacher Art gelöst.
Innenraumgestaltung und Materialisierung
unter einem Dach
Auch die Gestaltung und Formung des Innenraums folgt der Idee des repräsentativen Gemeindezentrums in seiner kommunalen/multifunktionalen Nutzung.
Das große Dach mit seinen charakteristischen Holzrippen überspannt „demokratisch“ und ohne Differenzierung beide Bereiche des Sicherheitszentrums – den Fahrzeugbereich und den Aufenthaltsbereich.
Ein großes Schaufenster schafft Blickbeziehungen zwischen dem Schulungsraum und der Einstellhalle. Gleichzeitig wird hierdurch der Rhythmus bzw. das Raster der Holzsparren über die gesamte Länge erfahrbar. Der Schulungsraum wird zum vielseitigen attraktiven Dorfsaal.
Der Innenraum aller Bereiche ist von dieser sichtbaren Holz-Konstruktion geprägt. Die Böden der Aufenthaltsbereiche sind aus unbehandelten schmalen Buchenriemen, mit feinem Bandsägeschnitt, geplant.
Natursteinbeläge aus Gneis und farbige Fliesen (Waschbereiche) ergänzen die warme Wirkung des Innenraums in Bereichen mit stärkerer mechanischer Beanspruchung. Die Böden der Einstellhalle und deren anliegende Lagerräume sind in Asphalt geplant. Da dieser Bereich nicht unterkellert ist, kann auf eine Bodenplatte bzw. teuren Chloridschutz (Abdichtung und Schutzschicht) verzichtet werden.
Für die Innenwände wird wo möglich auf eine Vorsatzschale verzichtet und die Diagonalschalung der Holzständerwände in Sicht belassen (Dampfbremse rückseitig). In den Aufenthaltsräumen wird das Wandtäfer mit akustisch dämpfendem Spaltentäfer ergänzt.
Erschließung und Funktion
einfache und intuitive Abläufe
Das Gebäude ist sehr einfach in 3 Bereiche strukturiert: der Einstellhalle, dem Personalbereich und dem dienenden Bereich (bergseitig). Der Personalbereich befindet sich nordseitig, da der Schulungsraum auf dieser Seite auch über die Stirn belichtet werden kann (nordseitig keine Brandwand erforderlich). Der schopfähnliche Haupteingang befindet sich ebenfalls an der Nordseite. Die Abläufe in den verschiedenen Situationen (Einsatz, Schulung) und der externen Nutzung lassen sich wie gewünscht abbilden. Die Fluchtweglänge aus dem hintersten Technikraum beträgt lediglich 35m.
Der Vorplatz ist in zwei Bereiche organisiert, dem Einsatzbereich (südlich) und dem Parkplatz (nördlich). Dieser bietet dabei 3-4 ständige Parkplätze mit Rangierspur auf dem Grundstück (Landesstraßengesetz). Im Einsatzfall stehen 5 weitere Plätze ohne Parkordnung zur Verfügung.
Konstruktion
„Stahlbetonschachtel“ mit betonierten Stirnseiten und „eingesetztem“ Holzgebäude Einer Stützmauer gleich ist der hintere Gebäudeteil in den Hang hineingeschoben. Er ist wie die beiden Giebelwände in Stahlbeton konstruiert. Zwischen die beiden Stahlbetonscheiben eingeschoben ist eine Holzkonstruktion. Deren tragenden Innenwände sind aus sichtbar belassenen Brettsperrholzplatten deren Außenwände aus Holzrahmenelementen. Balkendecken und ein einfaches Sparrendach sind die wesentlichen Bestandteile des konstruktiven Holzbaus. Die horizontale Kraftkomponente aus dem Sparrendach wird in die Dachscheibe eingetragen und bei jedem vierten Sparren mit einer Stahlunterspannung kurz geschlossen.
Technik
einfache Ausstattung, einfache Wirkprinzipien
Materialität und Cycling
Alle erforderlichen Oberbeläge werden anhand von Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit (Errichtung und Wartung) bewertet und definiert. Es sollen möglichst wenige Schichten ausgeführt werden. Die Oberflächen sind ohne Kompromisse an den zu erwartenden Einwirkungen ausgelegt. Wo möglich bzw. wo keine besonderen Einwirkungen zu erwarten sind bleiben die Oberflächen unbehandelt und lassen sich dadurch „Cyclen“. Zentral ist auch die einfache Umsetzung des kettentauglichen Garagenbelages ohne Bodenplatte und den dadurch vermiedenen Erfordernissen des Chloridschutzes (Abdichtung, Schutzbelag).
Grundspeicher
Das Gebäude ist überwiegend erdanliegend. Sowohl die resultierenden Massivbauteile als auch die Einwirkung der Grundwärme erzeugen ein stabiles Grundklima. Über eine dynamische Gebäudesimulation soll nachgewiesen werden, dass die dienenden Räume und die Fahrzeughalle, die im Regelbetrieb lediglich frostfrei gehalten werden müssen, keinen Heizwärmebedarf haben. Nach Erfordernis kann im Sommer Wärme im Grund gepuffert werden.
Sofern für die potenzielle Notfalleinrichtung erforderlich, kann die Halle mit einer schnellreaktionsfähigen Luftheizung ausgestattet werden. Die Wärme- und Warmwasserbereitstellung erfolgt über eine Solewärmepumpe. Die Wärmeabgabe für die Aufenthaltsräume erfolgt über eine Fußbodenheizung.
Vordach und Horizontverschattung
Das große Vordach (85cm mit Dachrinne) bringt vor allem einen umlaufenden baulichen Holzschutz (für die Holzbauteile der Fassade sowie die Holzkonstruktion) und hält die Tore schneefrei. Das Vordach überragt die relevanten Glasebenen und Tore der Ostseite über mehr als 1m. In Zusammenhang mit der starken Horizontverschattung kann voraussichtlich auf einen beweglichen Sonnenschutz verzichtet werden. Dies kann ebenfalls, unter Beachtung der vorhandenen Speichermassen, in einer Simulation nachgewiesen werden.
natürliche Lüftung
Für ein Gebäude dieser Art entstehen diverse Anforderungen an die Lüftung (Hygiene, CO, RWA). Für all diese Lüftungsarten soll eine natürliche manuelle Lüftung und Zirkulation geplant werden. Lediglich für die Garderobe und den Sanitärbereich ist eine kleine mechanische Lüftungsanlage erforderlich.
Schneeräumung und Sockel
Aufgrund der Höhenlage verfügt das Gebäude hang- und stirnseitig über ausreichende Sockelzonen. Der gut zugängliche Vorplatz lässt sich einfach von Schnee räumen.
4 7652 31
Holz (Lärche/ Fichte/ Buche) für Fassade, Innenwände und Böden Steinplatten für die Böden der beanspruchteren Übergangsräume Asphalt, Differenzierung in gewalzt und geschliffen für Vorplatz und Garage Beton mit „Recyclingeinschlüssen“ für die Fassadenstirnen (Giebelwände)
Fliesen in satten Farben für die Nassräume und die Wand des Schlauchwaschbereichs Textilien in verschiedenen Farben für Möbelpolster Grünstukturen als intensive hangseitige Begrünung aufgehender Holzbau Dachhaut Lattung 50/80 Konterlattung 60/100 Aufsparrendämmung Dachschalung (Dachscheibe)
Sichtsparren 160/400 e=90
Balkendecke 10/20. e=62.5
erdanliegend Stahlbetonbau
Sichtbeton Giebelseiten
unterirdische Stahlbeton-“Schachtel“
Lageplan 1:500
Erdgeschoss 1:200
Ansicht Nord 1:200
Details 1:50
Ansicht Ost 1:200
Dachgeschoss 1:200
Schnitt B 1:200
Materialkonzept
Schnitt A 1:200
Konstruktion
„eingesetzter“ Holzbau
4 01 // AUS DER GEMEINDE
Nach der nun erfolgten Ausschreibung für sämtliche Fachplaner wäre für Ende Juli die Abgabe der Einreichplanung auf der BH Bludenz geplant. Nach der anschließenden Ausführungsplanung und Ausschreibung wäre die Umsetzung im kommenden Jahr vorgesehen.
Die derzeit vorliegenden Grobkostenschätzung in
Höhe von netto knapp 3,4 Mio. € waren Anlass
für ausführliche Diskussionen in der Gemeindevertretung. Trotz der horrenden Summe war man sich der Wichtigkeit bewusst. Die Gemeinde wurde mehrmals seitens des Feuerwehrverbandes und der Bezirkshauptmannschaft auf die fehlende Infrastruktur hingewiesen. Aufgrund der großen Distanz ist eine Mitversorgung von St. Gallenkirch allein aus rechtlicher Sicht nicht möglich…abgesehen von der jederzeit möglichen Gefahr einer Unterbrechung der Verkehrsverbindung. Auch die zeitliche Komponente spielte eine große Rolle in der Entscheidung. Bereits am 24. Oktober 2014 wurde eine erste Version eines Sicherheitszentrums präsentiert. Also bereits vor fast zehn Jahren kam aus der Feuerwehr und der Bergrettung Gargellen selbst (mit viel Herzblut und Engagement) die Idee eines zeitgemäßen und adäquaten Gebäudes für den Ortsteil.
Nun versuchen wir gemeinsam mit den Nutzer Innen und allen handelnden Personen mit viel Budgetdisziplin diesen Meilenstein für die Sicherheitsinfrastruktur in unserer Gemeinde zu setzen.
GEWERBEGEBIET GASTAUER
Nachdem nun die Zimmerei Mathies als erstes Projekt im Gewerbegebiet bereits Formen annimmt, ist dies auch bei den Überlegungen einer Weiterentwicklung der Fall. Nachdem der zweite Bauplatz für die Genossenschaftsmetzgerei Montafon reserviert ist, soll die Betriebsgebietswidmung weiter wachsen.
Die Gemeindevertretung hat dazu vor Kurzem einen Grundsatzbeschluss gefasst. Die ursprünglich geplante Idee einer Aushubdeponie auf dem alten Fußballplatz musste leider mangels entsprechenden Projekten in den nächsten Jahren und den leider sehr einschränkenden Behörden-Auflagen verworfen werden. Die touristischen Projekte VAYA und Vermala Chalet verzögern sich aus verschiedenen Gründen. Klar ist mittlerweile jedoch, dass das Material des größten Hotelprojektes verwertet und nicht eingebaut wird.
Es wird derzeit mit der Raumplanungsabteilung
eine mögliche Erweiterung des Betriebsgebietes
abgestimmt. Eventuell nicht widmungsfähige Flächen werden voraussichtlich dem Fahrrad-Thema gewidmet.
ZUKUNFT HALTESTELLE VALISERABAHN
Nicht wirklich elegant, mitten in der laufenden
Wintersaison wurde zur Verwunderung vieler
Gäste und Einheimischen die bestehende Haltestelle „Valiserabahn“ Richtung Galgenulerstraße verschoben. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen wurden bereits viele Stunden und viel Hirnschmalz in die Konzeption in die meistfrequentierte Haltestelle im Montafon investiert. Nie wirklich die „richtige“ Lösung findend, wurde gegen Ende Februar seitens der MBS Bus als Verkehrsdienstleister im Montafon die Reißleine gezogen. Parkierende Fahrzeuge, fehlende Bodenmarkierungen oder nicht umgesetzte Vorrang-Regelungen verursachten immer wieder gefährliche Situationen. In Verbindung mit den in der Wintersaison vermehrt stattfindenden Veranstaltungen war ein geregelter Betrieb nicht mehr möglich. Die Verschiebung des Provisoriums war für alle Beteiligten eine Notlösung, wohl wissentlich, dass diese nicht auf Dauer so bleiben kann.
Wie schon vor vielen Jahren im Quartiersentwicklungsprozess empfohlen, wäre am jetzigen Standort an der L 86 Standort der ideale Platz für den ÖPNV. In Verbindung mit einer Verkehrsberuhigung auf der Galgenulerstraße, Ausschnitte aus dem Prüfplan Suggadin Bach Weg L192 - Gargellenerstraße Damm Parkplatz 7 (min. 3m)
1411
±0.0 | 1403
.7
2.4
6.99
25.45
Urgelände
Gelände L192
S I C H E R H E I T S Z E N T R U M
Urgelände
+2.9
+6.8
+9.4
1414.4
+11.4
1403
±0.0
Erdgeschoss
Turm
Dachgeschoss
Traufe
First
117.4
.5
5.5
.5
6.76
9.44
18.4
5.1
10.4
BN.01
6.2
14.1
10.7
Treibst.
Schlauchturm
6 7
1 3
10m
5.2
6.1
Werkstätte 13
Arztraum
BN.08
7.1
Kommandor.
11.1 3.4
Fahrzeughalle
97.5
Garage
1402.5
1403
Brandwand
7.2
BN05
Schlauchwaschanlage
Lager Löschmittel
6.2
Atemschutz Pflege
±0.0 | 1403
8 9
Waschr.
13.2
WC 2
10.5
Schlauchlager
Lager
Magazin
BN.02
Lasten-
Lift 4
Gerätelager 14
Schleuse
Vorplatz
Umkleide
1m
Florian Funkraum
16.1
13.3
Schnitt A
Schnitt B
1.5
16.9
18.4
.5
8.2
16.75
25.45
Brandwand
Schnitt A
Lasten- Lift 4
A1
13.4
5.4
5.3
Schulungsraum
8.1
Schlafraum
Teeküche
10.8
Technik
Schlaucht.
Kathastrophenschutzlager
+2.9
Bekleidung
14.1
8.2
Luftraum
Lehrmittel
WC 1
Arch.
Putz 4
Waschr.
13.2
13.6
BN.09
Verteilerr.
13.1 11.1
13.5
25.45
18.4
Schnitt B
+2.9
+6.8
+9.4
1414.4
+11.4
1403
±0.0
Erdgeschoss
Turm
Dachgeschoss
Traufe
First
Urgelände
25.45
9.44
.5
Urgelände
PRÜFPLAN
Sparrendach mit Aufsparrendämmung
---- PV-Platten oder Dacheindeckung
50 Lattung 50/80 (min. 30/50)
100 Konterlattung 60/100
22 Holzfaserdämmplatte als Unterdeckplatte
240 Aufsparrendämmung
---- Dampfbremse
30 Holzschalung, Fichte
400 Konstruktionsholz 160/400 e=90
Decke Sichtbalken
20 Dielenboden, Hartholz
50 Polsterholz (50/80)
dazwischen Minderalwolle
30 Dämmstoff
40 Schüttung
---- Rieselschutz
40 Holzschalung, unterseitig Sichtqualität
200 Konstruktionsholz 10/20. e=62.5 oder 90
dazwischen Akustikdecke nach Erf.
Boden, erdberührend
20 Steinplatten, Gneis
5 Klebemörtel
80 Estrich
20 TD-Platte
120 Dämmung/ Schüttung
dazwischen Installationen
5 Dampfsperre
250 Bodenplatte WU
Außenwand Holzrahmen
27 Fassadenschalung Lärche
80 Lattung 80/50 (min. 30/50)
---- Ausgleich
22 Windbremse
22 Diagonalschalung Fichte
280 Konstruktionsholz
dazwischen Dämmstoff
22 Diagonalschalung Fichte
---- Dampfbremse
40 Lattung, Installationsebene
19 Holztäfer N&F
Außenwand Beton, giebelseitig/ tlw. erdanliegend
250 Sichtbeton, Sockel in WU
---- Bitumenkaltkleber
160 Foamglas
40 Lattung, gedämmte Installationsebene
19 Holztäfer N&F
Architekturwettbewerb Sicherheitszentrum Gargellen 923239 Städtebau und Außenraum neues kleines Ortszentrum Das neue Sicherheitszentrum entsteht zentral im Bergdorf Gargellen, direkt an der Landesstraße 192. Der ortsbauliche Kontext ist heterogen, die Größen reichen vom kleinen Wohnhaus zum großen Hotelbau.
Die Siedlungsstruktur ist lose und zerstreut. Prägend ist vor allem die beeindruckende Bergkulisse bzw. die Lage des neuen Gebäudes im steilen Gelände. Aufgrund seiner wichtigen übergeordneten Nutzung soll das neue Gebäude ein Zentrum für das kleine Dorf schaffen.
Die relativ kleine Kubatur des neuen Gebäudes vermag zwar rein aufgrund seiner Größe keinen ortsbaulichen Akzent zu setzen, stattdessen wird jedoch mit einer feinen architektonischen Gestaltung ein repräsentativer „Leuchtpunkt“ geschaffen. Der Satteldachbaukörper greift einerseits eine ortsbaulich vertraute Form auf und erzeugt andererseits relativ hohe aufragende Giebelansichten. Es entsteht ein repräsentatives Gebäude, welches nicht nur als Feuerwehrhaus, sondern auch als Gemeindezentrum gelesen werden soll.
Die Setzung des Gebäudes ist einerseits aufgrund der hohen Seelage (Schnee) sowie der steilen Hangsituation sensibel. Der neue Baukörper wird präzise am Rand der kleinen Geländeabflachung platziert. So verbleibt die Topografie in ihrem natürlichen Verlauf und es sind keinerlei Einfriedungen oder Stützmauern erforderlich. Die rückwärtigen dienenden Räume (Stahlbeton-“Schachtel“) werden vom natürlichen Hang überdeckt. Somit tritt nur der vordere feine Satteldachbaukörper einzeln in Erscheinung.
Durch die Setzung parallel zum Hang entsteht am bergseitigen Gebäuderücken eine ausreichend hohe Sockelzone (Schnee) und an der talseitigen Vorderseite ein kleiner Dorfplatz. In Zusammenspiel mit den gegenüberliegenden erdgeschossigen Nutzungen des (etwas groben und überdimensionierten) Haus Valisera bildet sich eine lesbare Mitte bzw. ein neues kleines Ortszentrum für Gargellen.
Architektur
robuste alpine Gestaltung mit einfachen Details
Die Semantik des Gebäudes als „Alpine Architektur“ wird gleichsam im Äußeren als auch im Inneren des Gebäudes erfahrbar. Geprägt wird diese einerseits durch die Fügung aus hangseitigem Massivbau und talseitigem Holzbau, die sich „ineinanderschieben“ (siehe Explosionszeichnung). Besonders sind dabei die Giebelseiten, die einfach über ihre gesamte Höhe in Sichtbeton verbleiben. Im oberirdischen Bereich kann dieser als Stampfbeton mit steinernen Einschlüssen realisiert werden.
Auch die Fügungen im Bereich der talseitigen Gebäudeecken (überschiebende Holzfassade) bzw. des Ortgangs (überkragende Dachlatten) sind sorgfältig ausgearbeitet (siehe Detail). Charakteristisch „Alpin“
sind andererseits auch die vielen sichtbaren KVH Bauteile – insbesondere dem Sparrendach, welches sowohl den Innenraum als auch den Vordachbereich strukturiert.
Die Hauptfassade zum neuen Dorfplatz ist in naturbelassener Lärche geplant. Die angedacht diagonale Schalung soll dem Gebäude eine besondere Texturierung geben und dessen Bedeutung unterstreichen.
Das Thema der erforderlichen Brandwand (Abstandsnachsicht) ist durch die betonierten Giebelseiten in einfacher Art gelöst.
Innenraumgestaltung und Materialisierung
unter einem Dach
Auch die Gestaltung und Formung des Innenraums folgt der Idee des repräsentativen Gemeindezentrums in seiner kommunalen/multifunktionalen Nutzung.
Das große Dach mit seinen charakteristischen Holzrippen überspannt „demokratisch“ und ohne Differenzierung beide Bereiche des Sicherheitszentrums – den Fahrzeugbereich und den Aufenthaltsbereich.
Ein großes Schaufenster schafft Blickbeziehungen zwischen dem Schulungsraum und der Einstellhalle. Gleichzeitig wird hierdurch der Rhythmus bzw. das Raster der Holzsparren über die gesamte Länge erfahrbar. Der Schulungsraum wird zum vielseitigen attraktiven Dorfsaal.
Der Innenraum aller Bereiche ist von dieser sichtbaren Holz-Konstruktion geprägt. Die Böden der Aufenthaltsbereiche sind aus unbehandelten schmalen Buchenriemen, mit feinem Bandsägeschnitt, geplant.
Natursteinbeläge aus Gneis und farbige Fliesen (Waschbereiche) ergänzen die warme Wirkung des Innenraums in Bereichen mit stärkerer mechanischer Beanspruchung. Die Böden der Einstellhalle und deren anliegende Lagerräume sind in Asphalt geplant. Da dieser Bereich nicht unterkellert ist, kann auf eine Bodenplatte bzw. teuren Chloridschutz (Abdichtung und Schutzschicht) verzichtet werden.
Für die Innenwände wird wo möglich auf eine Vorsatzschale verzichtet und die Diagonalschalung der Holzständerwände in Sicht belassen (Dampfbremse rückseitig). In den Aufenthaltsräumen wird das Wandtäfer mit akustisch dämpfendem Spaltentäfer ergänzt.
Erschließung und Funktion
einfache und intuitive Abläufe
Das Gebäude ist sehr einfach in 3 Bereiche strukturiert: der Einstellhalle, dem Personalbereich und dem dienenden Bereich (bergseitig). Der Personalbereich befindet sich nordseitig, da der Schulungsraum auf dieser Seite auch über die Stirn belichtet werden kann (nordseitig keine Brandwand erforderlich). Der schopfähnliche Haupteingang befindet sich ebenfalls an der Nordseite. Die Abläufe in den verschiedenen Situationen (Einsatz, Schulung) und der externen Nutzung lassen sich wie gewünscht abbilden. Die Fluchtweglänge aus dem hintersten Technikraum beträgt lediglich 35m.
Der Vorplatz ist in zwei Bereiche organisiert, dem Einsatzbereich (südlich) und dem Parkplatz (nördlich). Dieser bietet dabei 3-4 ständige Parkplätze mit Rangierspur auf dem Grundstück (Landesstraßengesetz). Im Einsatzfall stehen 5 weitere Plätze ohne Parkordnung zur Verfügung.
Konstruktion
„Stahlbetonschachtel“ mit betonierten Stirnseiten und „eingesetztem“ Holzgebäude Einer Stützmauer gleich ist der hintere Gebäudeteil in den Hang hineingeschoben. Er ist wie die beiden Giebelwände in Stahlbeton konstruiert. Zwischen die beiden Stahlbetonscheiben eingeschoben ist eine Holzkonstruktion. Deren tragenden Innenwände sind aus sichtbar belassenen Brettsperrholzplatten deren Außenwände aus Holzrahmenelementen. Balkendecken und ein einfaches Sparrendach sind die wesentlichen Bestandteile des konstruktiven Holzbaus. Die horizontale Kraftkomponente aus dem Sparrendach wird in die Dachscheibe eingetragen und bei jedem vierten Sparren mit einer Stahlunterspannung kurz geschlossen.
Technik
einfache Ausstattung, einfache Wirkprinzipien
Materialität und Cycling
Alle erforderlichen Oberbeläge werden anhand von Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit (Errichtung und Wartung) bewertet und definiert. Es sollen möglichst wenige Schichten ausgeführt werden. Die Oberflächen sind ohne Kompromisse an den zu erwartenden Einwirkungen ausgelegt. Wo möglich bzw. wo keine besonderen Einwirkungen zu erwarten sind bleiben die Oberflächen unbehandelt und lassen sich dadurch „Cyclen“. Zentral ist auch die einfache Umsetzung des kettentauglichen Garagenbelages ohne Bodenplatte und den dadurch vermiedenen Erfordernissen des Chloridschutzes (Abdichtung, Schutzbelag).
Grundspeicher
Das Gebäude ist überwiegend erdanliegend. Sowohl die resultierenden Massivbauteile als auch die Einwirkung der Grundwärme erzeugen ein stabiles Grundklima. Über eine dynamische Gebäudesimulation soll nachgewiesen werden, dass die dienenden Räume und die Fahrzeughalle, die im Regelbetrieb lediglich frostfrei gehalten werden müssen, keinen Heizwärmebedarf haben. Nach Erfordernis kann im Sommer Wärme im Grund gepuffert werden.
Sofern für die potenzielle Notfalleinrichtung erforderlich, kann die Halle mit einer schnellreaktionsfähigen Luftheizung ausgestattet werden. Die Wärme- und Warmwasserbereitstellung erfolgt über eine Solewärmepumpe. Die Wärmeabgabe für die Aufenthaltsräume erfolgt über eine Fußbodenheizung.
Vordach und Horizontverschattung
Das große Vordach (85cm mit Dachrinne) bringt vor allem einen umlaufenden baulichen Holzschutz (für die Holzbauteile der Fassade sowie die Holzkonstruktion) und hält die Tore schneefrei. Das Vordach überragt die relevanten Glasebenen und Tore der Ostseite über mehr als 1m. In Zusammenhang mit der starken Horizontverschattung kann voraussichtlich auf einen beweglichen Sonnenschutz verzichtet werden. Dies kann ebenfalls, unter Beachtung der vorhandenen Speichermassen, in einer Simulation nachgewiesen werden.
natürliche Lüftung
Für ein Gebäude dieser Art entstehen diverse Anforderungen an die Lüftung (Hygiene, CO, RWA). Für all diese Lüftungsarten soll eine natürliche manuelle Lüftung und Zirkulation geplant werden. Lediglich für die Garderobe und den Sanitärbereich ist eine kleine mechanische Lüftungsanlage erforderlich.
Schneeräumung und Sockel
Aufgrund der Höhenlage verfügt das Gebäude hang- und stirnseitig über ausreichende Sockelzonen. Der gut zugängliche Vorplatz lässt sich einfach von Schnee räumen.
4 7652 31
Holz (Lärche/ Fichte/ Buche) für Fassade, Innenwände und Böden Steinplatten für die Böden der beanspruchteren Übergangsräume Asphalt, Differenzierung in gewalzt und geschliffen für Vorplatz und Garage Beton mit „Recyclingeinschlüssen“ für die Fassadenstirnen (Giebelwände)
Fliesen in satten Farben für die Nassräume und die Wand des Schlauchwaschbereichs Textilien in verschiedenen Farben für Möbelpolster Grünstukturen als intensive hangseitige Begrünung aufgehender Holzbau Dachhaut Lattung 50/80 Konterlattung 60/100 Aufsparrendämmung Dachschalung (Dachscheibe)
Sichtsparren 160/400 e=90
Balkendecke 10/20. e=62.5
erdanliegend Stahlbetonbau
Sichtbeton Giebelseiten
unterirdische Stahlbeton-“Schachtel“
Lageplan 1:500
Erdgeschoss 1:200
Ansicht Nord 1:200
Details 1:50
Ansicht Ost 1:200
Dachgeschoss 1:200
Schnitt B 1:200
Materialkonzept
Schnitt A 1:200
Konstruktion
„eingesetzter“ Holzbau
ACH TU NG HÖ HEN SCHÄCH TE MÜSSEN ANG EPASST WERDEN
4654
2993/3
2965/2
2966/1
2957/2
---
2967
2966/2
2972/1
N
V
P
VR
E
V V
P
P
L86 - Galgenuler Straße
Parkplatz
Parkplatz
Querung Fußgänger
Revision Datum Änderungen Gez. Gepr.
Auftraggeber
Projekt
Planinhalt
Bearb. :
Gepr. :
Projekt :
Plannr. :
Datum :
M o b i l i t ä t
g e s t a l t e n
verkehrsingenieure
verkehrsingenieure Besch und Partner KG Waldfriedgasse 6 A-6800 Feldkirch +43 5522 76 78 5 besch.partner@verkehrsingenieure.com
V O R A B Z U G
Gemeinde St. Gallenkirch
Vorplatz Valiserabahn - Verkehrskonzept
Variante 3
Lageplan M 1 : 200
eh
ag
5844
5844_lp_v2
28.03.2024
28.03.2024 / 5844_240328_lp.dwg 0,45m²
0 10m2 64 8
M 1 : 200
N
501 // AUS DER GEMEINDE
einer baulichen Anpassung derselben und den weiteren Projekten in diesem touristischen Zentrum, wird dies auch jene Skeptiker noch überzeugen, welche die längeren Fußwege für die Wintersportler hinterfragen. Es wird sicherlich noch ein wenig dauern. Wichtig ist die weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Akteure und das Ziehen an einem Strang. Bis zur nächsten Wintersaison soll nun eine annehmbare Lösung gefunden werden, die als Zwischenschritt für den möglichen Endausbau lt. verschiedener Varianten des Verkehrsplanungsbüros besch & Partner aus Feldkirch gelten soll.
MEDIATIONSPROZESS BAHNVERLÄNGERUNG
MONTAFON
Wie schon bei vielen, wichtigen Themen im Tal
geht es bei der Bahnverlängerung Montafon leider
irgendwie in dieselbe Richtung. Das Fehlen von
Informationen, zahlreich kursierende Falschinformationen und der leider fehlende Konsens unter den Gemeinden lassen die Vision immer weiter in die Ferne rücken. Die Idee an sich wäre für die Entwicklung und die Zukunftsfähigkeit für das ganze Montafon von immenser Bedeutung. Dennoch scheiterte sie zuletzt an den vielen verschiedenen Varianten, die bereits kommuniziert wurden. Tram-Train oder Vollbahn, über Schruns oder an Schruns vorbei…es gibt kein einheitliches Bild oder Verständnis über die zukünftige Mobilität in unserem Tal.
Genau deshalb wurde nun zum allerletzten Mal
ein Prozess gestartet, welcher zunächst die Anrainergemeinden der Verlängerung Schruns, St. Gallenkirch und Gaschurn auf einen einheitlichen Informationsstand bringen soll. Weiters musste das Zielbild samt Bewertung der bisher vorgeschlagenen Varianten überprüft werden.
Das Ganze wurde mit jeweils zehn Mitglieder der drei Gemeindevertretungen in drei Workshop-Terminen mit Begleitung durch das Büro Metron aus der Schweiz von September bis November 2023 so gemacht. Die Ergebnisse mündeten in eine gemein- same Absichtserklärung, welche bereits von allen Gemeindevertretungen und den Montafon Bürgermeistern im Standesausschuss beschlossen wurde.
Die gemeinsamen Forderungen:
•
Bahnverlängerung über Bahnhof Schruns in
Tieflage (Tunnellösung)
• Alternative mittels Route zwischen Bahnhof
Schruns und Aktivpark
• Feinerschließung im inneren Montafon, abhängig von der derzeit noch offenen System- wahl (Vollbahn oder Tramtrain)
Die nächsten Schritte •
Formelle Eingabe Mitte 2024 bei der Landesregierung Vorarlberg
• Trassensicherung mittels Aufnahme in die
Räumlichen Entwicklungspläne (REP`s) und dem Regionalen Räumlichen Entwicklungs- konzept (regREK)
Wohl wissentlich, dass eine Tunnellösung beim Bahnhof Schruns die Kosten noch weiter in die Höhe treibt, lässt dieser Kompromiss unter den Anrainergemeinden der Vision Bahnverlängerung zumindest noch einen kleinen Funken Hoffnung auf Umsetzung.
Es wird dazu aber noch viel Geduld und Umdenken bei der Mobilität brauchen. Der Wandel in der Mobilität hat bereits begonnen.
ACH TU NG HÖ HE N S C HÄCHTE M ÜSSEN ANG EPASST WE RDE N 4654 2993/3 2965/2 2966/1 2957/2 --- 2967 2966/2 2972/1 N V P VR E V V P P L86 - Galgenuler Straße Parkplatz Parkplatz Querung Fußgänger Revision Datum Änderungen Gez. Gepr.
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Projekt
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verkehrsingenieure Besch und Partner KG Waldfriedgasse 6 A-6800 Feldkirch +43 5522 76 78 5 besch.partner@verkehrsingenieure.com
V O R A B Z U G
Gemeinde St. Gallenkirch
Vorplatz Valiserabahn - Verkehrskonzept
Variante 3
Lageplan M 1 : 200
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5844_lp_v2
28.03.2024
28.03.2024 / 5844_240328_lp.dwg 0,45m²
0 10m2 64 8
M 1 : 200
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6 01 // AUS DER GEMEINDE
SCHADHOLZ-AUFARBEITUNG OBERHALB VON
ST. GALLENKIRCH
Die lokal starken Windböen im Juli 2023 vor allem
in den Standeswaldungen oberhalb vom Ortszentrum St. Gallenkirch haben riesige Schäden verursacht. Die Schadholzmenge wird auf etwa 15.000 bis 20.000 Festmeter geschätzt. Der Stand Montafon Forstfonds hat sofort nach dem Ereignis mit der Aufarbeitung begonnen und unter großer Anstrengung bis Ende 2023 etwa 9.000 Festmeter Schadholz aus dem Wald entfernt.
Seit heuer im Frühjahr geht das große Aufräumen
weiter. „Angesichts des milden Winters haben wir
die Arbeiten erfreulicherweise schon bereits Mitte
März in teilweise extremen Gelände wieder aufgenommen, um dem drohenden Borkenkäferbefall bestmöglich entgegenzuwirken“, schildert Forstfonds-Betriebsleiter Andreas Drexel.
Für das Beseitigen der Sturmschäden sind heuer
noch mindestens 15 Seilanlagen erforderlich, damit die enormen Schadholzmengen aus dem Wald geschafft werden können. Unter anderem wurde deswegen bereits vorigen Herbst mit dem Bau der 1,5 Kilometer langen Forststraße „Beerböden“ begonnen, die für die Schadholzaufarbeitung von entscheidender Bedeutung ist.
Durch den Wind im Vorjahr oberhalb vom Ortszentrum von St. Gallenkirch sind etwa rund 50 bis 60 Hektar so genannter „Blößen“ (nicht bestockter Waldboden) entstanden. Diese Bereiche befinden sich in den Einhangsbereichen des Tramosa- und Gufelbaches und vom Mäßtobel.
Die Schadholzaufarbeitung umfasst übrigens nicht
nur die Entfernung bereits gefallener Bäume, sondern auch präventive Maßnahmen wie die Ernte geschwächter Bäume, um einer möglichen Borkenkäferplage vorzubeugen. Leider gehen diese Maßnahmen mit erheblichen Kosten einher.
Der Stand Montafon Forstfonds steht im Hinblick
auf diese heraufordernden Maßnahmen in St. Gallenkirch in engem Kontakt mit den zuständigen Stellen auf Landes- und Bundesebene, um die Situation bestmöglich bewältigen zu können. Vielen Dank gilt auch allen Anrainern in St. Gallenkirch für das Verständnis bei Wegsperren udgl. im Zuge der Aufräumarbeiten.
Der durch den Windwurf aufgelockerte Wald ist von St. Gallenkirch aus deutlich sichtbar. © Stand Montafon Forstfonds Der Sturm hat im Sommer 2023 rund 15.000 bis 20.000 Festmeter Schadholz angerichtet. © Stand Montafon Forstfonds Die Schadholz-Aufarbeitung geht seit Mitte März 2024 mit voller Kraft weiter. © Stand Montafon Forstfonds
701 // AUS DER GEMEINDE
sidentin Monika Vonier und WKV Vizedirektorin
Gudrun Petz Bechter, WIMO GF Christian Zver,
BIFO GF Andreas Pichler, sowie den Bürgermeistern Daniel Sandrell (Gaschurn), Josef Lechtaler (St. Gallenkirch), Jürgen Kuster (Schruns), Bettina Ganahl und Elke Martin (Stand Montafon) und vielen weiteren Vertreter*innen der Sponsorenbetriebe, Illwerke vkw, Gantner Instruments, Gantner Solutions, Durig Elektrotechnik und MBS Montafonerbahn, feierlich eröffnet. „Spürnasenecken“ GF Josef Eder sendete eine Video-Botschaft. Als kleines Dankeschön wurde vom Kindergartenteam in Schruns und Gortipohl, ein kurzes Programm gestaltet, bei dem die Anwesenden den Kindern beim Forschen und Entdecken über die Schultern schauen konnten. Außerdem haben Kindergartenleiterin Laura Pfeifer und Kindergartenkoordinatorin Ina- Marie Mahlbacher über ihre Erfahrungen mit den Forschermaterialien berichtet.
Dreigeteilte Finanzierung
Die Finanzierung des Projekts wurde in drei Teile
geteilt. Das Land Vorarlberg sponsort die Forschermaterialien, der Forscherschrank wird von den Trägergemeinden finanziert und die anfallenden Kosten für pädagogischen Schulungen, Veranstaltungen, Netzwerktreffen, etc. werden von den Sponsoren (Gantner Instruments, Gantner Solutions, Durig Elektrotechnik, MBS Montafonerbahn, MINT Bludenz-Montafon und Illwerke vkw) getragen.
Nähere Informationen:
www.spuernasenecke.com
Wirtschaft Montafon /
MINT-Koordination Montafon
info@wirtschaft-montafon.at
www.wirtschaft-montafon.at
FEIERLICHE ERÖFFNUNG DER ZWEI
MONTAFONER „SPÜRNASENECKEN“
In Schruns und Gortipohl ist seit Kurzem Forschen und Experimentieren angesagt Bei der „Spürnasenecke“ handelt es sich um ein Labor für Kinder und die dazugehörigen Fortbildungen für Pädagogen und Pädagoginnen. Dadurch werden Kinder bereits im Alter von 3 bis 6 Jahren vermehrt für Technik und Naturwissenschaft begeistert. Kürzlich wurden die ersten „Spürnasenecken“ im Montafon feierlich eröffnet.
Spielerisch forschen
Durch das Konzept der „Spürnasenecke“, welches
bereits seit 2011 erfolgreich in Kindergärten und
Bildungseinrichtungen in Österreich integriert ist,
sollen Kinder mithilfe von knapp 100 spannenden
Experimenten ihr Interesse für technische und naturwissenschaftliche Bereiche entdecken. Wie programmiert man einen Roboter? Kann man kaltes von warmem Wasser optisch unterscheiden? Wie löscht man eine Kerzenflamme mit Hilfe eines Glases? Diesen und vielen weiteren Fragen wird beim gemeinsamen Forschen und Experimentieren mit eigens dafür entwickelten Möbeln und verschiedensten Forscherutensilien aus dem MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) auf den Grund gegangen. Laufende Fortbildungen und Netzwerktreffen der Pädagogen und Pädagoginnen ergänzen das Gesamtkonzept. „Den natürlichen Forschungsdrang der Kinder zu wecken und ihnen die Freiheit zu bieten, diesen auch ausleben zu können, stand bei der Umsetzung stets im Vordergrund“, betont Andrea Huber (MINT Koordinatorin Vorarlberg) bei der Eröffnung.
„Mit den portablen Modulen profitieren nicht nur
die Kinder in den Trägergemeinden, sondern alle
Montafoner Kindergärten von dem einzigartigen
Angebot“, ergänzt Julia Sonderegger (MINT Koordinatorin Montafon).
Feierliche Eröffnung
Auf Initiative der MINT-Koordinationsstelle der
Wirtschaft Montafon (WIMO), welche die Zusammenarbeit zwischen dem Land Vorarlberg, den Sponsoren, den Gemeinden sowie den Pädagog*innen und den Tischler*innen koordiniert hat, hat so eine völlig neue Art der Wissensvermittlung für die ganz Kleinen im Montafon Einzug gehalten.
Die ersten beiden Montafoner „Spürnasenecken“
wurden am Montag, 27. November, im Beisein von
Sylvia Tötsch (Land Vorarlberg), Landtagsvizeprä-
8 01 // AUS DER GEMEINDE
GRUNDVERKAUF „BLAAS-AREAL“
Die Gemeinde St. Gallenkirch veräußert das Baugrundstück 142/4 in Gortipohl.
- Gesamtfläche 631 m2
- Kaufpreis 240 €/m2
- Bebauungsverpflichtung mit einem Einfamilienhaus innerhalb von max. vier Jahren
- Grundstück vollerschlossen; die Zufahrtsstraße muss zu einem Viertel miterworben werden
Alle Interessenten können sich für weitere Informationen gerne unter gemeindeamt@st.gallenkirch.at melden!
DUALE ZUSTELLUNG UND SEPA-LASTSCHRIFT
Duale Zustellung – Versand per E-Mail
Im Zuge der Digitalisierung nutzen immer mehr
Personen die elektronische Kommunikation. Im
Bereich der Zustellung setzen wir dafür die Versand-Lösung „Brief Butler“ ein. Sie bekommen die Rechnungen bequem per E-Mail zugesendet. Neu ist auch, dass die Rechnungen der Gästetaxe inkl.
Beilagenblatt über duale Zustellung versendet werden können.
Der Versand wir somit nicht nur beschleunigt, sondern spart auch Druck- und Portokosten.
Erleichterung Ihrer Zahlungsverpflichtungen
Die regelmäßig wiederkehrenden Zahlungen für
Gemeindeabgaben lassen sich auch sehr bequem
über das Girokonto mit einem Abbuchungsauftrag
(= SEPA-Lastschrift-Mandat) begleichen. Damit
erfolgen Ihre Zahlungen immer termingerecht.
Bei Interesse kann das Formular von der Homepage der Gemeinde St. Gallenkirch heruntergeladen werden oder im Gemeindeamt abgeholt werden. Das ausgefüllte Formular bitte an die Gemeinde retournieren.
EU-WAHL AM 09. JUNI 2024
Amtliche Wahlinformation,
Stimmzettel und Stimmabgabe
Achten Sie bei der Flut an Wahlwerbung und leeren
Wahlkarten-Anforderungskarten insbesondere auf
die „amtliche Wahlinformation“.
Die amtliche Wahlinformation (Wahlausweis) wird
allen wahlberechtigten Personen personalisiert mit
Ihrem Namen ca. 3 Wochen vor dem Wahltag an
die derzeit aktuelle Adresse zugestellt.
Die amtliche Wahlinformation beinhaltet die Information über die Wahlzeit und Ihr zuständiges Wahllokal.
Weiters ist eine Anforderungskarte für eine Wahlkarte mit Rücksendekuvert inkludiert.
Bitte nehmen Sie den Abschnitt „Wahlausweis“ und
unbedingt Ihren amtlichen Lichtbildausweis (Reisepass, Personalausweis) mit ins Wahllokal.
Sollten Sie aus irgendwelchen Gründen keine „amtliche Wahlinformation“ per Post erhalten, können Sie Ihre Stimme trotzdem im zuständigen Wahllokal abgeben.
© pixabay.com
Nehmen Sie dann nur Ihren amtlichen Lichtbildausweis (Reisepass, Personalausweis) mit ins Wahllokal.
Der Bürger hat die Möglichkeit die Wahlkarte über
www.meinewahlkarte.at elektronisch anzufordern.
„GUAT ALT WÄRA IM MUNTAFU“
Eine Initiative rund um das Älter-Werden
Viele Fragen und Themen rund um das Älter-Werden der Menschen haben sich schon seit längerem als wichtig und zukunftsweisend herausgestellt.
Um hier Antworten und Lösungen zu finden, entstand die Initiative „Guat alt wära im Muntafu“ aus dem vom FGÖ (Fonds Gesundes Österreich) geförderten Projekt LE.NA (2019 bis 2021) der Caritas Vorarlberg. Seit rund fünf Jahren setzen sich sozial engagierte Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen ehren- und hauptamtlich für das Thema „Guat alt wära im Muntafu“ ein. „Es geht darum, ein Bewusstsein für die vielen unterschiedlichen Themen des Alters sowie Räume für die unterschiedlichen Formen der Auseinandersetzung schaffen“, sagt Thomas Hebenstreit, Projektkoordinator von LE.NA.
Die Initiative ist in Form einer AG – Arbeitsgemeinschaft – organisiert. Neben Thomas Hebenstreit arbeiten 15 ehrenamtlich engagierte Frauen und Männer aus sieben Montafoner Gemeinden sowie Kooperationspartner*innen (Gemeinden, Stand Montafon, KPV Außermontafon, Seniorenbörse Montafon, Pfarrverband Mittleres Montafon, Pflegeheim St. Josef, Bildungshaus Batschuns) mit.
Diese Gruppe trifft sich circa sechs Mal im Jahr.
Seit Projektbeginn sind schon viele Ideen für ein
gutes Miteinander im Alter umgesetzt worden,
dazu gehören die „Vrzellbänkle“, ein Besuchsdienst
und Vorträge, die über das Thema „Alter“ in den
verschiedenen Facetten informieren. Dabei begleitet das Thema „Demenz“ die AG schon von Anfang an. „Durch hochkarätige Referent*innen (Jutta Unger, Michael Moosbrugger, Sabine Tschainer-Zangl) und großes Interesse seitens der Bevölkerung konnten wir im Tal schon viel Bewusstseinsbildung schaffen und so manche Ängste und Barrieren abbauen“, erzählt Thomas Hebenstreit.
„Interessierte, die sich bei der Initiative „Guat alt
wära im Muntafu“ beteiligen möchten, sind herzlich willkommen“, so Thomas Hebenstreit abschließend.
Die nächsten Termine
Freitag, 11. Oktober, 19 Uhr in Vandans Vortag
„Schule deinen Mut“, Heide-Maria Michelon
Freitag, 18. Oktober, von 14 bis 18 Uhr der Workshop zu Vortrag „Schule deinen Mut“, Heide-Maria Michelon Initiative „Guat alt wära im Muntafu“
Kontakt & Informationen:
Thomas Hebenstreit
T 0676 884204024
E thomas.hebenstreit@caritas.at
NEUE GEBIETSVERORDNUNG FÜR DAS
NATURA 2000-GEBIET VERWALL
20 Jahre nach Ausweisung der ersten Europaschutzgebiete im Montafon wurden die geltenden Bestimmungen zum Schutz und Erhalt der wertvollen Tier- und Pflanzenwelt im Verwall in einem Beteiligungsprozess evaluiert.
Natura 2000 ist ein europaweites Netzwerk an
Schutzgebieten mit dem Ziel, seltene oder gefährdete Lebensräume und Arten dauerhaft zu sichern.
©APA/dpa-Zentralbild/Patrick Pleu
AG Guat alt wära im Muntafu
01 // AUS DER GEMEINDE
Wir sagen Danke für Ihre Unterstützung zum
Schutz unserer heimischen Flora und Fauna!
Ein Überblick über die neuen Bestimmungen finden Sie unter www.naturvielfalt.at/verwall
NEUER MITARBEITER
Michael Bereuter dürfen wir im Bauhof Team als
neuen Mitarbeiter begrüßen.
Mit seiner langjährigen Berufserfahrung als Tischler und Tätigkeit im Bau, ist er eine wertvolle Unterstützung für das Team.
Michael ist verheiratet und wohnt mit seiner Familie in St. Gallenkirch.
BESTE FUSSPFLEGERIN ÖSTERREICHS
Das Kosmetik-Institut-Sonja wurde am 07.03.2024
von der Wirtschaftskammer Österreich in Wien
zum besten Lehrbetrieb Österreichs und Angelina
Schwarzhans aus St. Gallenkirch zur besten Fußpflegerin Österreichs ausgezeichnet.
Wir gratulieren recht herzlich!
In Vorarlberg gibt es 39 Europaschutzgebiete, acht
davon befinden sich im Montafon. Das Europaschutzgebiet Verwall umfasst unterschiedliche Lebensräume, Tier- und Pflanzenarten, die für die gleichnamige Gebirgsgruppe besonders charakteristisch und schützenswert sind. Hierzu zählen einzigartige Moorkomplexe wie jene am Wiegensee oder am Silbertaler Winterjöchle, genauso wie Steinadler, Schneehuhn und weitere typische Gebirgsvogelarten. Für diese und andere Schutzgüter gilt es, unter Berücksichtigung der seit jeher praktizierten Bewirtschaftung und Nutzung im Gebiet, geeignete Schutzmaßnahmen festzulegen und umzusetzen.
Bestimmungen auf dem Prüfstand
Im Jahr 2003 trat die erste Verordnung über die Europaschutzgebiete Verwall und Wiegensee in Kraft.
Die darin enthaltenen Bestimmungen waren das
Ergebnis eines eineinhalb Jahre dauernden Mediationsverfahrens, in dem sich 33 Personen aus den unterschiedlichsten Interessensgruppen gemeinsam auf konkrete Schutzmaßnahmen verständigen konnten. Nun, über 20 Jahre nach Inkrafttreten der ersten Verordnung, wurden die Entwicklungen im Gebiet in einem vergleichbaren Beteiligungsprozess erneut evaluiert. Naturgemäß treffen hier die unterschiedlichsten Ansichten und Interessen von Naturschutz, Erholungssuchenden und Bewirtschaftenden aufeinander. Gleichzeitig haben sich in den letzten 20 Jahren einige Voraussetzungen verändert. Das Schutzgebiet ist dank erleichterter Zugänge und besserer Ausrüstung – Stichwort E- Bikes und Drohnen – nahezu ganzjährig gut erreichbar, das Interesse an Freizeitaktivitäten in der freien Natur abseits ausgetretener Pfade und Pisten ist deutlich gestiegen. Viele der neuen Bestimmungen zielen folglich darauf ab, das Naturerlebnis im Schutzgebiet möglichst „naturverträglich“ zu gestalten.
01 // AUS DER GEMEINDE
1101 // AUS DER GEMEINDE
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Merkfunktion: Speichern Sie wichtige Einträge in der App, um sie jederzeit einfach wiederfinden zu können.
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FENSTERTAGE IM GEMEINDEAMT
An folgenden Tagen bleibt das Gemeindeamt aufgrund von Fenstertagen geschlossen:
Freitag, 10. Mai 2024
Fenstertag aufgrund von Christi Himmelfahrt
Freitag, 31. Mai 2024
Fenstertag aufgrund von Fronleichnam
Freitag, 16. August 2024
Fenstertag aufgrund von Maria Himmelfahrt
Der Bauhof und die Postpartnerstelle haben, wie
gewohnt, am Freitagvormittag von 08:00 Uhr bis
12:00 Uhr geöffnet.
Vielen Dank für Euer Verständnis!
12 01 // AUS DER GEMEINDE
NACHRUF FÜR DEN VERSTORBENEN JOSEF ZUGG
10.07.1936 – 25.04.2024
Die Gemeinde St. Gallenkirch gedenkt an Josef
(Sepp) Zugg, der am 25.04.2024 im 88. Lebensjahr
verstorben ist.
Der Verstorbene trat am 01.11.1960 in den Gemeindedienst ein und übte die Funktion des Gemeindesekretärs mit viel Umsicht und Gewissenhaftigkeit bis zu seinem krankheitsbedingten Ausscheiden im August 1992 aus.
Im Jahre 1972 wurde Sepp zum Legalisator der
Gemeinde
St. Gallenkirch bestellt, dessen Aufgaben er fast 50
Jahre bis Ende 2021 erfüllte.
Er engagierte sich zudem viele Jahrzehnte bei der
Bergrettung und der Bürgermusik St. Gallenkirch.
In großer Dankbarkeit für seine Verdienste für die
Allgemeinheit werden wir Sepp stets ein ehrendes
Andenken bewahren.
Bürgermeister Josef Lechthaler
im Namen der Gemeindeverwaltung
und der Gemeindevertretung
Trinkwasser- Wertebereich Hochbehälter Hochbehälter Hochbehälter Wasserversorgung parameter (Grenzwerte) Reute Gortipohl Hottis Gargellen PH- Wert 6,5 – 9,5 6,9 – 7,0 7,8 7,8 – 7,9 6,9 – 7,2 Gesamthär te °dH 2,0 5,0 2,3 < 1,5 W asserhärte Karbonathärte °dH 1,9 4,1 1,8 1,3 Calcium < 400 mg/l 12 32 14 9,7 Magnesium < 150 mg/l 1,5 2,1 1,4 0,72 Na trium < 200 mg/l 2,3 2,3 1,6 1,2 Kalium < 50 mg/l 0,98 0,90 1,3 < 0,5 Nitra t < 50 mg/l 3,2 2,7 1,4 1,5 Chlorid < 200 mg/l 1,1 < 1,0 < 1,0 < 1,0 Sulfa t < 250 mg/l 7 18 11 7 P estizide Pestizide im untersuchten Umfang nicht bestimmbar Legende (Härtegrad in ° dH* - wird charakterisiert als):
0 – 4: sehr weich / 4 – 8: weich
8 – 12: mittelhart / 12 – 18: ziemlich hart
18 – 30: hart / > 30: sehr hart
Hochbehälter Reute
(Versorgungsgebiet Galgenul, Gortniel)
Hochbehälter Gortipohl
(Versorgungsgebiet Gortipohl)
Hochbehälter Hottis
(Versorgungsgebiet Ausserziggam bis
Aussergant)
Wasserversorgung Gargellen
INFORMATION ÜBER DAS WASSER DER ÖFFENTLICHEN
TRINKWASSERVERSORGUNGSANLAGE
Gemäß der Trinkwasserverordnung der Republik
Österreich ist der Betreiber einer Trinkwasserversorgungsanlage verpflichtet einmal jährlich die Abnehmer über die aktuellen Untersuchungsergebnisse des Trinkwassers zu informieren. Die Information hat auf Basis von aktuellen Untersuchungsergebnissen zu erfolgen.
Untersuchungsergebnisse des Instituts für Umwelt
und Lebensmittelsicherheit des Landes Vorarlberg
aus dem Jahr 2023 für die öffentliche Trinkwasserversorgungsanlage der Gemeinde St. Gallenkirch:
1301 // AUS DER GEMEINDE
DIE BAUVERWALTUNG STELLT SICH VOR…
Seit 2010 gibt es die Verwaltungsgemeinschaft
„Bauverwaltung Montafon“ mit Sitz im 2. OG im
Gemeindeamt Schruns. Inzwischen werden acht
Gemeinden durch die Bauverwaltung betreut.
Zu den besagten Gemeinden gehören Lorüns,
St. Anton i. M., St. Gallenkirch, Schruns, Silbertal, Vandans, Tschagguns und seit Jänner 2024 auch die Gemeinde Bartholomäberg.
Das Team besteht aus sechs Damen und Herren,
wobei die Damen schon seit längerem die Überhand im Bauverwaltungsbüro haben. Die Leitung der Bauverwaltung obliegt DI Andreas Pfeifer.
Dipl. BW (FH) Susann Wenkel und Susanne Netzer managen den administrativen Teil im Büro.
Egal ob es um die Anlage neuer Bauakten, das
Einholen von Stellungnahmen, die Koordination
von Bauverhandlungen sowie die Ladungen für
diese geht – dieses Duo behält stets den Überblick. Dank ihnen können sich die Bautechniker optimal auf die ihnen zugewiesenen Bauvorhaben konzentrieren. Die Bautechniker sind Dipl. Arch. (FH) Theresia Kastl-Käfer, Gerhard Winkler und Stefanie Erhard, BSc und wie vorhin schon erwähnt DI Andreas Pfeifer. Alle vier übernehmen im Büro die gleichen Aufgaben.
Diese sind unter anderem:
•
Bauwerber beraten
• Rechtliche Auskünfte zu Bauverfahren bzw.
Bauvorhaben nach dem Baugesetz erteilen
- Bauansuchen bearbeiten
- Bescheidkonzepte erstellen
- Kontrollen durchführen
Sie sind zudem Verhandlungsleiter bei Bauver- handlungen und bautechnische Amtssachver- ständige.
Bauanträge und Bauanzeigen können mit den
jeweiligen Unterlagen entweder in der Heimatgemeinde oder aber auch direkt bei der Bauverwaltung Montafon abgegeben werden. Baueingabeunterlagen (bestehend aus Plan- und Beschreibungsunterlagen) werden immer in 2-facher Ausführung und auch digital benötigt. Das Bauansuchen (Bauantrag/Bauanzeige)
muss immer vom Bauwerber und allenfalls allen
zusätzlichen Grundeigentümern unterfertigt abgegeben werden. Sämtliche Formulare könnt ihr entweder bei der Bauverwaltung abholen oder über die Homepage der Bauverwaltung Montafon herunterladen. Auch könnt ihr dort sämtliche Verordnungen zu allen Mitgliedsgemeinden abrufen. Aushänge der Amtstafel findet ihr hier ebenfalls.
Dagegen raumplanungsrechtliche Verfahren
werden im Bauamt der jeweiligen Gemeinde behandelt. Hierzu gehören Änderungen zu Flächenwidmungsplänen, Änderungen und Erlassen von Bebauungsplänen, Ausnahmebewilligungen (z.B.
bei Kleinräumigkeit) uvm.
Fun Facts:
•
Die Abstandsnachsicht bekommt ihr nicht
von eurem Nachbarn – dieser gibt lediglich die Zustimmung dazu, dass die Baubehörde jene erteilen kann • Zivilrechtliche Vereinbarungen werden in einem Bauverfahren außen vorgelassen – hier zählt lediglich das Baugesetz • Der Dachvorsprung und das Vordach sind nicht dasselbe
• Bäume, Hecken bzw. generelle Bepflanzung
fallen nicht in den Geltungsbereich des Bau- gesetzes
KONTAKT: Bauverwaltung Montafon
Kirchplatz 2
6780 Schruns
T: +43 5556 724 35 311
E: inf
o@bauverwaltung-montafon.at
www.bauverwaltung-montafon.at
PARTEIENVERKEHR: Mo bis Fr: 08:00 – 12:00 Uhr Mo und Do: 14:00 – 16:00 Uhr Außerhalb dieser Zeiten sind wir nach telefo- nischer Terminvereinbarung für euch da. Für Beratungsgespräche bitten wir euch ebenfalls um vorherige Terminabsprache.
Öffnungszeiten der Zubringerbahnen
Hochjoch Bahn
Wochenendbetrieb ab 18. Mai
Durchgehender Betrieb ab 07. Juni
Versettla Bahn
ab 14. Juni
Garfrescha Bahn
ab 29. Juni
Zamang Bahn | Grasjoch Bahn | Valisera Bahn
ab 06. Juli
Endlich
wieder
Bergsommer
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1502 // TOURISMUS
In diesem Sommer lädt die Montafoner Theaterwanderung „Auf der Flucht“ zum letzten Mal in ihrer aktuellen Gestalt ein, einen bewegenden Abschnitt unserer Geschichte zu erleben, bevor sie nächstes Jahr in einem neuen interaktiven Format wiederkehrt.
Nach fast 100 ausgebuchten Vorstellungen und einer beeindruckenden elfjährigen Spielzeit lädt die Montafoner Theaterwanderung „Auf der Flucht" diesen Sommer ein letztes Mal zu einer eindrücklichen Reise in die Vergangenheit ein. An ausgewählten Terminen zwischen 19. Juli und 1. September 2024 spürt das Publikum auf einzigartige Weise dem Schicksal jener Menschen nach, die die Schrecken des Zweiten Weltkrieges am eigenen Leib erfahren mussten.
Die preisgekrönte und erfolgreichste Produktion der Theatergruppe „teatro caprile“ versteht sich als interaktives Theater mit begleiteter Wanderung. An wechselnden Spielorten in der Gargellner Bergwelt erleben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine intensive und emotionsgeladene Reise auf den Spuren der NS-Geschichte. Auf den Fluchtwegen des Zweiten Weltkriegs werden dramatische Erlebnisse von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen in eindrücklichen Theatersequenzen spürbar.
Emotionale Dichte
Basierend auf Zeitzeugenberichten, historischen Dokumenten und literarischen Texten von Franz Werfel, Jura Soyfer sowie anderen namhaften Schriftstellern, die aus Nazi-Deutschland flüchteten, wird bei dieser Inszenierung in theatralischen und tänzerischen Streiflichtern den Fluchten während der NS-Zeit nachgegangen. Eindrückliche Szenen rund um Themen wie der Entwurzelung der Menschen, den Gefahren der Überquerung, Hilfe und Verrat und persönliche Menschenschicksale begleiten die Teilnehmenden während der rund fünfeinhalbstündigen Wanderung von Gargellen in Richtung Sarotlajoch.
„Der begangene Wanderweg ist kein Zufall. Es ist einer jener Orte, an dem sich genau diese schicksalshaften Szenen abgespielt haben“, erklärt Schauspielerin Katharina Grabher. Diese emotionale Dichte sowie die Auseinandersetzung mit dem historischen Stoff und der Geschichte mitten in den Bergen des Rätikon erzeugt Letzte Reise in die Vergangenheit: Die Montafoner Theaterwanderung wird neu gestaltet Öffnungszeiten der Zubringerbahnen Hochjoch Bahn Wochenendbetrieb ab 18. Mai Durchgehender Betrieb ab 07. Juni Versettla Bahn ab 14. Juni Garfrescha Bahn ab 29. Juni Zamang Bahn | Grasjoch Bahn | Valisera Bahn ab 06. Juli Endlich wieder Bergsommer A L LE W E I T E R E N INF O S
16 02 // TOURISMUS
PIZ VHOTEL
Willkommen im PIZ VHOTEL – Die Online
Plattform für verantwortungsvolle Gastgeber:innen.
Wissen. Austauschen. Handeln. Das PIZ Montafon - Zukunftslabor für nachhaltigen Tourismus, eröffnet das PIZ VHOTEL (PIZ Virtuelles Hotel), eine innovative und zukunftsorientierte Online Plattform für Gastgebende, die sich ganzheitlich nachhaltiger aufstellen möchten!
Das PIZ VHOTEL hat das Ziel, die nachhaltige
Entwicklung im Tourismus voranzutreiben und
einen Raum für Wissensaustausch, interaktive Diskussionen sowie praktische Tipps und Werkzeuge zu schaffen. Die Plattform bietet eine Vielzahl von Inhalten zu verschiedenen Themenbereichen und ermöglicht es Gastgebenden, individuelle Fragen zu stellen sowie Erfahrungen auszutauschen.
PIZ VHOTEL: Die Online Plattform für verantwortungsvolle Gastgeber:innen Willkommen im PIZ Virtuellen Hotel, kurz PIZ VHOTEL, der neuen Online Plattform für verantwortungsvolle Gastgeber:innen, welche die Tür zu einer zukunfts fitten Tourismuspraxis öffnet! Entwickelt vom PIZ Montafon, ist das PIZ VHOTEL eine innovative Antwort auf die wachsende Bedeutung von zukunftsfähigen Ent- wicklungen in der Tourismusbranche.
Was erwartet Dich im PIZ VHOTEL?
Das PIZ VHOTEL ist nicht nur eine Plattform –
es ist eine Community, die sich dem Austausch
von Wissen, interaktiven Diskussionen und der
Umsetzung praxisorientierter Maßnahmen verschreibt. Mit zehn Räumen und rund 60 Themen bietet die Plattform einen zentralen Anlaufpunkt für Gastgeber:innen, um relevante Informationen zu erhalten und ihr Wissen zu erweitern.
Ein redaktioneller Informationsbereich sowie
ein interaktiver Diskussionsbereich fördern den
Wissensaustausch unter den Nutzer:innen. Ein
zentrales Dashboard bietet einen persönlichen
Überblick über bereits bearbeitete Themen.
Themen und Räume: Ein virtueller Rundgang
durch das PIZ VHOTEL
Erkunde verschiedene Räume wie die Rezeption,
den Abfallraum, die Küche, das Gästezimmer
und das Backof
fice um gezielt an Themen wie
Energie, Gästefeedback, Abfallvermeidung, Barrierefreiheit und vielen weiteren zu arbeiten. Ein Beispiel: Im Gästezimmer findest Du u.a.
Themen wie Luftqualität, sparsame Duschköp- fe, WC-Abfälle und WC-Spülung. Hier erfährst Du z.B., dass eine Person in Österreich täglich rund 36 Liter Wasser verbraucht, nur fürs Du- schen und Waschen und dass die Körperp flege im Urlaub oft sogar noch ausgiebiger ausfällt. Das wiederum spiegelt sich auch im Wasserver- brauch Deines Beherbergungsbetriebs wider. Es lohnt sich also, den Wasser fluss an Duschen und Wasserhähnen zu regulieren. Von Deinen Gästen bleiben die Maßnahmen oft unbemerkt, als Gastgeber:in wirst Du die Folgen aber sicherlich schnell auf der Abrechnung bemerken. Wie Du den Wasserverbrauch in Deinem Betrieb redu- zierst und Anreize zum Wassersparen schaffst, erfährst Du im PIZ VHOTEL!
Eine Grundlage für das Österreichische Umweltzeichen schaffen Die Inhalte des PIZ VHOTELS orientieren sich an den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens für Beherbergungsbetriebe. Das Österreichische Umweltzeichen stellt seit mehr als 30 Jahren das wichtigste staatlich geprüfte Umweltsiegel Österreichs dar. Es symbolisiert das umweltbewusste Management und soziale Handeln eines Unternehmens nach außen. Das Durcharbeiten der Themen im PIZ VHOTEL bietet Gastgebenden die perfekte Grundlage, um sich auf den Zerti fizierungsprozess vorzubereiten.
Warum zukunftsfitte:r Gastgeber:in sein? Warum ist zukunftsfähiger Tourismus so wich- tig? Der Tourismussektor spielt eine entschei- dende Rolle bei der Erhaltung unserer Umwelt, der Förderung sozialer Verantwortung und der langfristigen Wirtschaftlichkeit. Indem Du Dich für einen zukunftsfähigen Tourismus engagierst, trägst Du aktiv dazu bei, unsere natürlichen Ressourcen zu schützen, lokale Gemeinschaften zu stärken und positive Veränderungen in der Tourismusbranche zu bewirken. Ganz nebenbei bist Du so auch attraktiver für Deine Gäste und für bestehende, als auch neue Mitarbeiter:innen,
1702 // TOURISMUS
die motiviert sind, den Weg gemeinsam mit Dir
zu beschreiten!
Ziel des Projekts: Nachhaltigkeit fördern, Betreiber:innen unterstützen Das PIZ VHOTEL hat ein klares Ziel: Gastgeber:innen, die Wert auf klimafreundliches Handeln, soziales Engagement und langfristige Wirtschaftlichkeit legen, umfassend zu unterstützen. Die Plattform ist ein Angebot für alle, die aktiv zur nachhaltigen Entwicklung im Tourismus beitragen möchten.
Hinter den Kulissen: Expertenteams am Werk
Das PIZ VHOTEL wird durch das Team des PIZ
Montafon (piz.montafon.at) betreut, immer in
engem Austausch mit einem Expertenteam im
Bereich der technischen Umsetzung von Online
Plattformen. Das Ergebnis ist eine innovative und
ansprechende Plattform, die den Bedürfnissen
der Nutzer:innen entspricht und die Ziele der
nachhaltigen Tourismusentwicklung vorantreibt.
Willkommen im PIZ VHOTEL – Gemeinsam
gestalten wir eine nachhaltige Zukunft im Tourismus!
Die Online Plattform
für verantwortungsvolle
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18 03 // KINDERGARTEN - SCHULE - SOZIALES
KINDERGARTEN
ST. GALLENKIRCH
Das Kindergartenjahr neigt sich schon bald dem
Ende zu, die Anmeldungen fürs kommende Jahr
sind schon abgeschlossen.
Das Jahresthema „Bilderbuchklassiker als WERT-
volle Wegbegleiter“ wurde von den Fachkräften
des Kindergarten St. Gallenkirch auf vielfältige
Weise mit den Kindern umgesetzt.
Gestartet wurde mit Mira Lobes „Das kleine Ich
bin Ich“. Mit Liedern, Turneinheiten, Legearbeiten, Spielen und einem individuellen „Ich bin Ich“
für jedes Kind wurde auf vielfältige Weise vermittelt, dass jeder eine eigene Persönlichkeit ist und so das Selbstwertgefühl der Kinder gestärkt.
Mit dem Bilderbuch „Frederick“ von Leo Lionni
wurden dann im Oktober vor allem zwei Werte zum Ausdruck gebracht: anders zu sein kann eine Bereicherung sein, und außer materiellen Sachen gibt es auch andere Dinge, die das Leben bereichern und lebenswert machen. Dieses Buch macht Mut, anders und kreativ zu sein.
Mit einer Rhythmikeinheit, Kreis-, Wahrnehmungs- und Bewegungsspielen, Rätseln, Massage, Entdeckungsausflügen in den Wald und verschiedenen Mal- und Werkarbeiten wurde auch dieses Thema mit den Kindern toll umgesetzt und mit einer Erntedankfeier abgerundet.
Nach den Herbstferien standen die Vorbereitungen fürs Laternenfest an, welches gemeinsam mit den Eltern gefeiert wurde. Dieses Jahr war handwerkliches Geschick von den Kindern bei der Gestaltung der Laternen gefordert. Wunderschöne Dosenlaternen leuchteten allen den Weg auf dem gemeinsamen Laternenspaziergang. An verschiedenen Stationen gab es jeweils einen Teil der Legende von „St. Martin“ zu hören.
Als Einstimmung auf die Adventszeit hörten die
Kinder die Geschichte „Polly hilft der Großmutter“ von Astrid Lindgren. Obwohl das Buch schon sehr alt ist (Erscheinungsjahr 1959), sind die darin vermittelten Werte nach wie vor aktuell. Empathie, Hilfsbereitschaft und Respekt stehen bei dieser Geschichte im Mittelpunkt. Die Kinder beteiligten sich mit viel Freude und Motivation an den angebotenen Aktivitäten. So konnten sie z. B.
in der Puppenecke ihr hauswirtschaftliches Geschick erproben und die Raumpflegerin Maria mit einem sauberen Kindergarten überraschen. Auch die Bewohner des Pflegeheims freuten sich über einen Besuch der Kinder. Ebenfalls gab es einen Einblick in die Arbeit der Hauskrankenpflege, ein Dank gilt an dieser Stelle Birgit Biermeier für den interessanten und informativen Vormittag.
Außerdem wurden die Gefahren im Haushalt thematisiert und im Adventkalender gab es jeden Tag eine kleine Aufgabe für zu Hause.
Nach den Weihnachtsferien diente das Bilderbuch
„Die dumme Augustine“ von Otfried Preußler als
Einstimmung auf die Faschingszeit. Im Mittelpunkt standen hier die Werte Mut, Selbstvertrauen, Toleranz, Selbstbestimmung und Wertschätzung. Mit Rollenspielen, Kreisspielen, Gesprächen und einer Zirkusecke, in der die Kinder sich in verschiedene Tiere oder den Zirkusdirektor verwandeln konnten, wurde die Faschingszeit verbracht. Eine lustige Turneinheit, Faschingsrätsel und Clownbrote rundeten das Thema ab. Bei den Vorbereitungen für den Faschingsumzug gab es dankenswerterweise Unterstützung von den Eltern, aber auch die Kinder beteiligten sich mit großem Eifer an der Gestaltung ihres Clownkostüms. Am Faschingsdienstag waren dann die „Za Gallakilkner Kindiclowns“ unterwegs.
Der Beginn der Fastenzeit wurde vom Bilderbuch
„Lieber Schneemann, wohin willst du?“ begleitet.
Auch dies ist ein sehr altes Bilderbuch, das mittlerweile Sammlerwert hat.
Der Inhalt vermittelt die wichtige Botschaft, dass
man nicht aufgeben soll und an dem, was einen
glücklich macht, dranbleiben muss. Außerdem
werden vor allem die Gefühle Traurigkeit, Angst
und Freude angesprochen. Mit verschiedenen
Spielen, einer Traumreise und Gesprächen wurde
auch dieses Thema spannend und tiefgreifend erarbeitet.
Im Anschluss hörten die Kinder das Bilderbuch
„Dann rufen alle Hoppelpopp“, auch dieses Buch
wurde von Mira Lobe geschrieben. Zusammenhalt, Gemeinschaft, besser sein wollen als der andere, werden in diesem Buch thematisiert. „Gemeinsam sind wir stark“ wurde zum Leitsatz der folgenden Wochen. Viel Zeit investierten alle in die Ostervorbereitungen. Osternestchen wurden gebastelt, süße Häschen gebacken, Palmbuschen gebunden, uvm. Einen besonderen Abschluss gab es am letzten Kindergartentag vor den Ferien – die Kindergartenkinder durften einen Teil der Schü-
1903 // KINDERGARTEN - SCHULE - SOZIALES
lermesse mitgestalten. Stolz erzählten sie, was sie
während der Fastenzeit alles über das Leben Jesu
erfahren hatten, und sangen ein Lied. Im Kindergarten hatte der Osterhase in der Zwischenzeit die gefüllten Osternestchen versteckt.
Nach den Osterferien stand das Bilderbuch
„Komm, sagte die Katze“ im Mittelpunkt.
Toleranz, Offenheit, Empathie, Frieden, Verantwortung für sich, andere und die Natur – all diese Werte vermittelt dieses Buch. Auf vielfältigste Weise hatten die Kinder die Möglichkeit, erste Erfahrungen zu diesen Werten zu sammeln. Mit Bewegung, Musik, Rhythmik und Experimenten gelang diese Vermittlung spielerisch und lustvoll.
Auch Themen wie Umweltverschmutzung, Klimawandel und Wasserkreislauf wurden während dieser Zeit aufgegriffen.
Mit dem Bilderbuch „Der kleine Käfer Immerfrech“ von Eric Carle ging es Ende April weiter.
Die Kinder erfuhren von der wertvollen Botschaft, dass man mit Freundlichkeit im Leben weiterkommt, als mit Provokation und Kampfgeist. Nebenbei gab dieses Buch auch Einblick in unterschiedliche Größenverhältnisse und die Tages- und Uhrzeiten.
Für Mutter- und Vatertag erwartet die Kinder ein
sehr schönes und einfühlsames Buch, mehr wird
an dieser Stelle nicht verraten.
Mit dem Bilderbuch „Elmar“ von David McKee
wird das Jahresthema im Juni beendet. Anders
sein und Toleranz werden auch hier als Schwerpunkte thematisiert werden.
Natürlich wurden mit den Kindern während des
Jahres noch viele andere Aktivitäten durchgeführt. Galli-Markt, Erntedank, Nikolaus, Zahnprophylaxe, Eislaufen, Rodeln, Schikurs, Verkehrserziehung, Wandertage und einiges mehr. 2 Praktikantinnen der 2. Klasse BAfEP verbrachten ebenfalls ihre Praxistage im Kindergarten St. Gallenkirch und konnten so erste Erfahrungen im Kindergartenalltag sammeln. Auch Therapie- und Begleithündin Polly war sehr oft ein gern gesehener Gast und hat die Kinder in ihrer sozial-emotionalen Entwicklung großartig unterstützt.
20 03 // KINDERGARTEN - SCHULE - SOZIALES
GANZTAGESKINDERGARTEN
GORTIPOHL
NOVEMBER: ST. MARTIN
Nach mehreren Wochen voller Üben, Basteln und
Proben, war es am 09.11. endlich soweit. Unser
langersehntes Martinsfest stand vor der Tür. Die
Kinder freuten sich riesig darauf ihre selbstgebastelten Laternen ihrer Familie und all ihren Freunden zu präsentieren. Nachdem wir uns alle beim Kindergarten versammelt haben, sind wir eine kleine Runde mit unseren Laternen durch das Dorf gelaufen. Auf unserem Weg gab es verschiedene Stationen, bei denen wir gesungen, ein Gedicht aufgesagt und unseren Laternentanz vorgeführt haben. Für die Kinder war es ein sehr besonderer Abend, da sie sehr stolz auf ihre selbstgemachten „Wichtili – Laternen“ waren, die im Dunkeln besonders schön zur Geltung gekommen sind. Nach unserer schönen „Dorf – Runde“ ließen wir den Abend bei heißem Punsch und vielen Leckereien, die die Eltern mitgebracht haben, ausklingen. Vielen lieben Dank nochmal dafür! Es war ein unvergesslicher Abend!
DEZEMBER: VORBEREITUNG AUF WEIHNACHTEN
Ab dem ersten Advent wurde es ganz weihnachtlich in unserem Kindergarten. Wir haben gemeinsam den gesamten Kindergarten dekoriert, einen eigenen Adventskranz gebunden und auch unseren Christbaum geschmückt. Täglich haben wir unser Adventsritual gemacht. Dabei haben wir viele tolle Weihnachtslieder gesungen, die Geschichte von Weihnachten etwas näher kennengelernt und täglich darauf hingefiebert, wie viele Tage, dass es noch bis Weihnachten sind. Das Christkind hat dieses Jahr für uns sogar ein Lebkuchenhäuschen gestaltet, in dem wir unsere Weihnachtswünsche auf einen Wunschzettel malen konnten. Mit den vielen Wunschzetteln im Gepäck, haben wir dann den „Weihnachtszauberplatz“ in Gortipohl besucht. Dort haben wir all unsere Wunschzettel beim Briefkasten vom Christkind eingeworfen und natürlich auch mit vielen selbstgebastelten Sachen den „Schmück mich – Zaun“ dekoriert.
Was natürlich an Weihnachten auch nicht fehlen
darf, sind die leckeren Kekse. Davon haben wir
dieses Jahr besonders viele gebacken. Der krönende Abschluss der Weihnachtszeit, war unsere Weihnachtsfeier im Kindergarten. Mit unseren selbstgebackenen Keksen, Punsch und weihnachtlicher Musik, ließen wir den letzten Tag vor den Weihnachtsferien gemütlich ausklingen.
JÄNNER: SPIELZEUGWOCHE
Direkt nach den Weihnachtsferien fand unsere
Spielzeugwoche statt. Die Kinder durften in dieser Woche täglich ein Spielzeug von zuhause mit in den Kindergarten bringen. Die Kinder hatten sehr viel Freude daran, da sie so auch ihren Freunden zeigen konnten, was sie tolles vom Christkind bekommen haben. Von Tischspielen, über Schleichtiere, Puppen, Traktoren bis hin zu Bilderbüchern, war wirklich alles mit dabei. Es
war eine kunterbunte Woche und die Kinder hatten sehr viel Spaß dabei, die vielen tollen Spielsachen auszuprobieren!
FEBRUAR: FÖLA, FÖLA!
Auch dieses Jahr kam der Fasching im Kindergarten nicht zu kurz. Gemeinsam mit den Kindern feierten wir eine tolle Faschingsparty. Die Kinder präsentierten mit Stolz und riesen Begeisterung ihre tollen Kostüme. Für ganz viel gute Laune sorgten unsere lustigen Spiele. Zur Jause gab es an diesem besonderen Tag leckere Krapfen. Zu fröhlicher Musik tanzten wir lustig durch den Kindergarten. Eine typische Faschings – Polonaise durfte dabei natürlich nicht fehlen.
FASCHINGSUMZUG
Der krönende Abschluss der Faschingszeit war
natürlich der Faschingsumzug in St. Gallenkirch.
„Nicht verzagen – die Gortipohler Forscher fragen.
Brauchst du mal Rat – sie haben die Lösung schon
parat!“ – so lautete unser diesjähriges Faschingsmotto. Passend dazu, haben wir uns als kleine Forscher und Entdecker verkleidet. Schon lange haben wir an unserem besonderen Kostüm gemalt, gebastelt und geklebt. Die Kinder waren sehr aufgeregt und konnten den Tag kaum erwarten.
Der Faschingsumzug war ein großer Erfolg für
uns. Wir haben viel Lob für unser Kostüm und für
unsere Arbeit bekommen. Doch die größte Freude
macht uns, dass die Kinder heute noch gerne daran zurückdenken.
Hiermit möchten wir uns nochmals recht herzlich
bei allen für die tolle Organisation von diesem tollen Faschingsumzug bedanken! Es war ein wunderschöner und besonderer Tag!
MÄRZ: AUF GEHT‘S INS ZAHLENLAND
Für unsere angehenden Schüler startet eine sehr
besondere Zeit, denn für sie geht es jetzt wöchentlich ins Zahlenland. Darauf freuen sie sich schon seit dem Kindergartenstart im Herbst. Dort wartet nämlich der Herrscher aller Zahlen, der Zahlenkönig, auf sie und lernt gemeinsam mit ihnen jede Woche eine neue Zahl kennen. Im Zahlenland werden dann, gemeinsam mit dem Zahlenkönig, Zahlenlieder gesungen, kniffelige Aufgaben erledigt und lustige Rätsel gelöst. Der Zahlenkönig gibt den Kindern auch jede Woche verschiedene Aufgaben mit, die sie dann immer mit viel Eifer bis zur nächsten Woche fertigstellen. Es freut sie sehr, dass sie jetzt unsere „Großen“ sind und diese besonderen Aufgaben machen dürfen. Voller Stolz präsentieren sie es dann dem Zahlenkönig im Zahlenland und erhalten von ihm für ihren Fleiß natürlich auch eine kleine Belohnung. Spielerisch werden viele Bereiche gefördert, die für eine erfolgreiche Einschulung von Bedeutung sind und allem voran die Selbständigkeit der Kinder.
03 // KINDERGARTEN - SCHULE - SOZIALES 21
22 03 // KINDERGARTEN - SCHULE - SOZIALES
VOLKSSCHULE GALGENUL
In den letzten Monaten haben wir in der Volksschule Galgenul schon so Einiges erlebt!
•
Hallo Auto
- Krippenausstellung bei Marlies Kuster
- Weihnachtsfeier
- Fasching „Galgenuler Märchenschule“
- Fackeln bauen mit der Funkenzunft St. Gallenkirch
- Eislaufen in Schruns
- Schiwoche / Schülerschirennen
VOLKSSCHULE
ST. GALLENKIRCH
EISLAUFEN UND SCHIFAHREN
Im November und Dezember standen einige
Schultage in der Volksschule St. Gallenkirch schon
ganz im Zeichen des „Sports“. So konnten sich alle
Klassen im Eislaufen und im Eishockey erproben.
Die Dritt- und Viertklässler machten bereits zum
Saisonstart die Pisten der Silvretta Montafon unsicher.
ADVENTZEIT
Die Kinder der VS St. Gallenkirch bekamen in
der Adventzeit ein besonderes Angebot. Zusammen mit einem Filmteam des ORF und mit der Moderatorin Martina Köberle wurden die Schüler und Schülerinnen am Krippiliweg gefilmt und interviewt. Auch die Obfrau des Krippenbauvereins Marlies Kuster und Monika Mangard als Mundartexpertin waren mit von der Partie. Deshalb könnt ihr uns dieses Jahr als Fernsehstars bewundern.
FASCHING
Unter dem Motto „Let it snow!“ waren wir dieses
Jahr als bunte Schneemänner beim Faschingstreiben in unserem Dorf mit dabei. Föla – Föla – Bätscha tröla!
FACKELBAU
Der Funkenzunft St. Gallenkirch möchten wir
auch dieses Jahr wieder herzlich für das Fackelbauen danken. Unter der Anleitung der Fachmänner konnten wir unsere handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis stellen.
03 // KINDERGARTEN - SCHULE - SOZIALES
24 03 // KINDERGARTEN - SCHULE - SOZIALES
VOLKSSCHULE GORTIPOHL
WIR ENTDECKEN DIE WELT DER BÜCHER:
Mit unserem diesjährigen Schulmotto „Wir entdecken die Welt der Bücher“ motivieren wir die Schüler und Schülerinnen mit bestimmten Aktionen zum Lesen. Sehr begeistert sind die Kinder vom monatlichen Besuch der Leseahna und dem Leseehni, sowie auch von unserem Lesehund Emma.
ADVENTZEIT IN DER VS GORTIPOHL
Die Schüler und Schülerinnen, sowie auch die
Lehrpersonen genossen die besinnliche Zeit. Beim
Weihnachtsliedersingen und Geschichtenvorlesen
kamen alle in Weihnachtsstimmung. Großartig
war auch der „Klosamarkt“ in Gortipohl, bei dem
die Kinder Selbgewerktes und Selbstgebackenes
verkaufen durften. Besonders schön war auch die
Weihnachtsfeier auf dem Pausenhof der VS Gortipohl. Es wurde getanzt, vorgetragen und gesungen.
FASCHINGSZEIT
Auch die närrische Jahreszeit durfte bei uns nicht
zu kurz kommen. Am Rosenmontag feierten wir
in St. Gallenkirch eine großartige Faschingsparty.
Auch beim Faschingsumzug waren wir unter dem
Motto „Gortipohler Narraqualla“ dabei.
FACKELN AN DER VS GORTIPOHL
Gemeinsam mit der Funkenzunft Gortipohl bauten die Kinder Fackeln. Die Kinder freuten sich sehr darüber und bedanken sich von ganzem Herzen bei der Funkenzunft Gortipohl.
2503 // KINDERGARTEN - SCHULE - SOZIALES
SCHIWOCHE
Bei gutem Wetter konnten die Kinder der Volksschule St. Gallenkirch, Volksschule Galgenul und Volksschule Gortipohl vom 11.03.2024 bis 15.03.2024 in der Silvretta Montafon ihre Schiwoche erleben. Egal ob Anfänger, fortgeschritten oder schon fast Semiprofi - mit Hilfe der Schischule St. Gallenkirch konnten alle Kinder in kleineren Gruppen ihr Können erproben, testen oder sogar ausbauen. Am Donnerstag gab es dann das Schirennen, wobei der Spaß und das gemeinsame Wetteifern im Mittelpunkt stand. Abschließend am Freitag gab es dann die Preisverleihung, bei der die Leistungen der Kinder gewürdigt wurden. Jedes Kind bekam eine goldene Medaille. Und in der Tat
- es gibt nach einer Schiwoche nur Sieger Innen. Im
unvergesslichen Bergpanorama wurde unser Miteinander gestärkt. Die Schulkinder, Lehrpersonen und Eltern konnten die Vorzüge und die prachtvolle Schönheit der umgebenden Natur genießen und einmal mehr zusammenwachsen. In diesem Sinne danken wir der Gemeinde St. Gallenkirch und der Raiffeisenbank Bludenz-Montafon, die uns unsere schöne Schiwoche mit diesen freudigen Momenten ermöglicht haben.
26 03 // KINDERGARTEN - SCHULE - SOZIALES
MITTELSCHULE
INNERMONTAFON
Am 2.2. endet heuer schon eine Woche früher als
sonst das erste Semester.
Im ersten Halbjahr wurde die Wienwoche durchgeführt. Die 4. Klässler bekamen einen weihnachtlichen Eindruck von unserer Bundeshauptstadt und durften anschließend die Weihnachtsferien genießen. Die restlichen Schülerinnen und Schüler gestalteten eine stimmungsvolle Weihnachtsfeier im kleinen Turnsaal.
Mit Faschingsausklang und Fackelnbauen für die
2. Klässler startet dann das zweite Semester. Der
Februar und März wurde noch für einige Schitage genutzt wurde, bevor die Kinder sich am 20.3.
beim Spatlalift am Skirennen der Innermontafoner
Schulen beteiligten.
Mit 229 Kindern war die Beteiligung sehr erfreulich und alle durften sich im Ziel ein Würstchen abholen. Am Freitag bei der Siegerehrung im kleinen Turnsaal der MS Innermontafon wurden die Preise verliehen und Magnus Kleboth und Chiara Dona freuten sich über die Pokale als Schülermeister und Schülermeisterin 2024.
Wienwoche 4a
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- aabb 2200::0000 UUhhrr FFeeiieerr mmiitt AAttzzee && BBaanndd
Für Essen und Getränke ist bestens gesorgt.
Die Einnahmen möchten wir für die Verbesserung der
Ganztagesbetreuung verwenden.
W
Wiirr llaaddeenn aallllee rreecchhtt hheerrzzlliicchh eeiinn..
03 // KINDERGARTEN - SCHULE - SOZIALES
AUFRUF
Wir haben schon mit den Vorbereitungen für die
50-Jahr-Feier, die am 14.6. ansteht, begonnen und
bitten um ihre Mithilfe. Wenn Sie alte Bilder haben, die unsere Schule seit 1974 betreffen oder Situationen aus dem Schulalltag abbilden, sind wir froh, wenn Sie uns diese zur Verfügung stellen.
Bitte bringen sie diese in der Direktion vorbei,
wir werden sie sorgsam behandeln und schnellstmöglich an sie retournieren.
28 04 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
ORTSFEUERWEHR
ST. GALLENKIRCH
KLOSAHOCK
Im Dezember fand der Klosahock im festlichen
dekorierten Feuerwehrhaus statt. Für gute Unterhaltung, Speis und Trank war gesorgt. Sogar der Nikolaus kam mit dem Krampus auf Besuch und las so manchem/r Feuerwehrmann/frau die Leviten.
140. JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG
Im Februar versammelten sich die Frauen und
Männer der OF St. Gallenkirch zur 140. Jahreshauptversammlung im Kloster Maria Hilf. Unser Kommandant Mathies Martin beschrieb das Jahr 2023 als sehr intensives Jahr mit unzähligen Tätigkeiten, Fortbildungen, Festbesuchen, kirchlichen Ausrückungen und 37 Einsätzen. Insgesamt 8016 Stunden wurden im vergangenen Jahr geleistet.
Für 50 Jahre im Dienste der Feuerwehr wurde
Marlin Walter, für 40 Jahre Mathies Siegfried und
für 25 Jahre Mitgliedschaft Schallner Harald geehrt. Es erfolgten auch einige Beförderungen, wie die von Stocker Lukas zum Brandmeister, Ganahl Carola zur Feuerwehrfrau, Ganahl Johannes, Kasper Fabian und Barbisch Christoph zum Feuerwehrmann.
HAUSSAMMLUNG
Mitte April erhielten alle Haushalte in St. Gallenkirch den jährlichen Sammelbrief „Haussammlung 2024“ der Feuerwehr. Ein großes Dankeschön an die Bevölkerung, die unsere Feuerwehr alljährlich mit einer Spende unterstützt.
PROBEN UND SCHULUNGSABENDE
Im Februar starteten wir wieder in das Probenfrühjahr. Den Beginn machte ein Schulungsabend mit einem Vortrag eines Brandursachenermittelers der Polizei. Dieser gewährte uns einen kleinen Einblick in seine Arbeit. Weitere Vorträge folgten, wie zum Thema „Lageführung“ oder der Vortrag der Rettung über ihr Spezialfahrzeug. Im März gab es auch die erste Maschinistenprobe.
NEUES VON DER FW JUGEND
Wie jedes Jahr konnte am 24. Dezember das Friedenslichts im Feuerwehrhaus abgeholt werden, nachdem die FW Jugend dieses am Vortag im Münster in Schruns entgegennahm. Die Feuerwehrjugend verteilte Most und Punsch an die Besucher. Die Freiwilligen Spenden kommen, wie auch letztes Jahr, der Feuerwehrjugend zu Gute.
Ein Dank an die fleißigen Spender.
Am Faschingsdienstag nahm die Feuerwehrjugend beim Faschingsumzug teil. Unser Thema war heuer „Zugverbindung - von Schruns bis Partenen “. Im Vorfeld bauten ein paar Feuerwehmänner eine tolle Lokomotive mit einem Quad als fahrbaren Untersatz und zwei großen Wagons mit Soundanlage. Am Faschingssamstag traf sich die Feuerwehrjugend zum Malen. Alle hatten sichtlich Spaß beim Bau und beim Umzug.
Am 23. März standen wieder die Wissenstests der
FWJ ins Haus. Beim Blaulichttag am Bartholomäberg zeigten die Jungs ihr Wissen. Bei den Frühjahrsproben wurde emsig gelernt und geprobt.
Thöny Florian und Thöny Jason erhielten das FJ-
Wissenstest Gold. Stocker Arthur, Vergud Stefan,
Anlauf Mathias, Ganahl Roman, Sahler Josef und
Juen Stefan durften wir zum FJ-Wissenstest Silber
gratulieren.
Eure Ortsfeuerwehr St. Gallenkirch
04 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
ORTSFEUERWEHR GORTIPOHL
97. JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG
Mit einem Mannschaftsstand von insgesamt 58
Mitgliedern, davon 42 im Aktivstand und 16 in
der Feuerwehrjugend, startete die OF-Gortipohl
ins neue Jahr, dessen erster Höhepunkt die 97.
Jah-reshauptversammlung war.
Kdt. Kasper Simon konnte neben den zahlreich
erschienenen Wehrkameraden auch Vize-Bgm.
Kasper Alexander, AFK Ganahl Christof und Kdt.
Mathies Martin von der Nachbarwehr St. Gallenkirch begrüßen.
Kdt. Kasper Simon und Jugendleiter Netzer Mario
resümierten zufriedenstellend und erfreut über
das Berichtsjahr 2023. Einerseits hielten sich die
Einsätze in Grenzen, andererseits war das Engagement der Feuerwehrmitglieder und vor allem das der Feuerwehrjugend sehr erfreulich. Summa summarum ergaben sich somit rd. 4260 geleistete Stunden der OF-Gortipohl. Ein weiterer Meilenstein im Berichtsjahr 2023 war zweifelsohne die Bestellung des neuen Löschfahrzeuges. Schöllhorn Thorsten skizzierte den bisherigen Verlauf für die bestellreife Ausarbeitung des neuen Löschfahrzeuges, welches voraussichtlich Ende des Jahres zur Auslieferung an die Feuerwehr kommen wird.
Höhepunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung war die Ehrung der beiden Wehrkameraden Marlin Elmar und Schallner Herwig, jeweils für 50 Jahre Zugehörigkeit zur OF-Gortipohl. Marlin Elmar war 15 Jahre Kdt-Stellvertreter, Schallner Herwig war u.a. mehrere Jahre Funkbeauftragter und Atemschutz-Gerätewart.
Kdt. Kasper Simon dankte den beiden Jubilaren
für ihre Dienste in der OF-Gortipohl und lobte
auch die Vorbildwirkung von Wehrkameraden
mit derart langer Zugehörigkeit. Neben Erinnerungsgeschenken der Feuerwehr und der Gemeinde wurden die beiden Jubilare vom Landesfeuerwehrverband mit der FW-Medaille in Gold ausgezeichnet.
Die geladenen Gäste, Vize-Bgm. Kasper Alexander, AFK Ganahl Christof und Kdt. Mathies Martin gratulierten den beiden Jubilaren zu ihren Auszeichnungen und bedankten sich bei der OF- Gortipohl für ihre wertvolle Arbeit und lobten die feuerwehrübergreifende Zusammenarbeit, speziell in Sachen Feuerwehrjugend und Drehleiter Montafon.
FEUERWEHRJUGEND
Jugendleiter Netzer Mario berichtete von einem intensiven Jahr für die Feuerwehrjugend, bei dem die verschiedenen Wissens- und Leistungstests al- lesamt mit Bravour absolviert wurden. Besonders erwähnenswert war die erfolgreiche Teilnahme von Schöllhorn Natalie und Brugger-Tschofen Lu- kas bei der Feuerwehrjugend-Leistungsprüfung in Gold, der sogenannten Matura der Feuerwehrju- gend. Beide Teilnehmer der FWJ-Gortipohl erreichten dabei die volle Punktezahl. Mit Schöll- horn Natalie konnte 2023 auch das erste Mädchen in den Aktivstand der OF-Gortipohl übernom- men werden.
In seinen weiteren Ausführungen bedankte sich
Jugendleiter Netzer Mario bei seinen Wehrkameraden für die tatkräftige Unterstützung in den Belangen der Feuerwehrjugend, speziell bei Lerch Florian, Lorenzin Markus, Vallaster Markus und Flöry Thomas. Nach 4 Übernahmen von der Feuerwehrjugend in den Aktivstand und weiteren 3 Neuaufnahmen in die Feuerwehrjugend betrug der aktuelle Stand der Feuerwehrjugend per Jahresanfang 16 Mitglieder - 14 Burschen und 2 Mädchen.
04 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
Am 23. März d. J. wurde in Bartholomäberg wiederum der Wissenstest der Feuerwehrjugend vom Bezirk Bludenz abgehalten.
Die FWJ-Gortipohl trat in allen drei Kategorien
– Gold, Silber und Bronze - an und absolvierte sämtliche Aufgaben mit Erfolg – herzlichen Glückwunsch.
HAUSSAMMLUNG
Die Ortsfeuerwehr Gortipohl möchte sich auf diesem Wege noch einmal bei der Bevölkerung von Gortipohl für die Unterstützung bei der diesjährigen Haussammlung bedanken.
VORAUS-INFO
Am 27. und 28. Juli 2024 veranstaltet die OF-Gortipohl wiederum das Dorffest in Gortipohl.
04 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
Stickliabi
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BERGRETTUNG
ORTSSTELLE ST. GALLENKIRCH
Die Wintersaison liegt hinter uns – es war eine ruhige Einsatzsaison.
Heuer hatten wir im Rodelbetrieb keine verletzten
Personen zu versorgen. Dennoch waren wir einige
Male auf Garfrescha und Grandau im Einsatz.
Meist waren es alkoholisierte Personen, die sich
auf der Talabfahrt verirrt hatten oder etwas Unterstützung bei der Abfahrt benötigten.
WERTVOLLER STÜTZPUNKT AUF GARFRESCHA:
Neben den normalen Rettungseinsätzen beim
Rodeln oder Schifahren, müssen wir auf Garfrescha auch mit medizinischen Notfällen rechnen.
Besonders in solchen Fällen dient unser Bergrettungsstützpunkt auf Garfrescha als wichtige Basis.
Wir lagern darin diverses Rettungs- und Erste
Hilfe Material, um im Ernstfall noch rascher helfen zu können – wie zum Beispiel am 26. Februar 2024:
NOTFALL AUF GARFRESCHA
(EIN ZEITPROTOKOLL):
Alarm um 02:04 Uhr - ein Gast auf Garfrescha
klagt über starke Schmerzen in der Brust.
Um 02:20 Uhr macht sich die erste 3-er Mannschaft mit dem Quad auf den Weg nach Garfrescha. Mit an Bord, unser Notfallsanitäter mit Notarztrucksack und Defibrillator. Ein Transport des Ajkas mit Decken usw. ist nicht erforderlich, da es in unserem Stützpunkt auf Garfrescha bereitliegt.
Das bedeutet Platz für eine zusätzliche Person auf
dem Quad.
Um 02:35 Uhr Ankunft beim Patienten. Dieser
ist ansprechbar, zeigt aber klare Anzeichen eines
Herzinfarktes. Ein Hubschrauber wird alarmiert.
Derweil ist der Rest der Mannschaft mit dem Schidoo eingetroffen und beleuchtet den Landeplatz.
Um 03:30 Uhr landet der Rega Hubschrauber mit
Notarzt auf Garfrescha.
Um 03:50 Uhr wird der Patient mit dem Ajka zum
Hubschrauber transportiert.
Um 04:00 Uhr fliegt Rega 5 zum LKH Feldkirch,
wo der Patient weiter betreut wird.
Einige Tage später konnten wir erfahren, dass der
Patient seinen schweren Herzinfarkt, den Umständen entsprechend, gut überstanden hatte.
ÜBUNGEN:
Im Jänner übten wir gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr St. Gallenkirch diverse Einsatzszenarien.
Die Ortsfeuerwehr wird uns zukünftig bei Lawineneinsätzen unterstützen, indem sie den Hubschrauberlandeplatz im Tal absichert und betreibt.
Dazu haben wir bei der Valiserabahn die Errichtung und den Betrieb des Landeplatzes geübt.
Anschließend war ein Szenario für die Bergrettung vorbereitet. Ein schwerverletzter Schifahrer musste aus unwegsamem Gelände im Gandawald abtransportiert werden. Dabei übten wir diverse Seiltechniken. Auch dabei hat uns die Feuerwehr mit leistungsstarker Beleuchtung unterstützt.
04 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
Rega 5 kommt aus dem 34 Kilometer entfernten Untervaz bei Chur Ortsfeuerwehr und Bergrettung üben gemeinsam Abtransport des Verletzten bei optimaler Beleuchtung
Insgesamt eine gelungene Übung und eine hervorragende Zusammenarbeit der Rettungsorganisationen.
EHRUNGEN:
Bei unserer Jahreshauptversammlung wurden folgende Kameraden für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt:
50-Jahre – Franz Netzer
40 Jahre – Walter Marlin
35 Jahre – Dietmar Netzer
Wir danken allen Jubilaren für ihren außerordentlichen Einsatz für den Verein!
Die Jubiläen wurden im Anschluss an die Versammlung gebührend gefeiert.
Ein Dank dafür auch an das Team vom Muntafunerhüsli!
AUSBLICK:
Die nächsten Übungen und Ausrückungen sind
schon geplant. Gerne begrüßen wir euch wieder
bei unserem „Sommerfäscht“ am 3. August bei
dem wir euch persönlich über unsere Aktivitäten
informieren werden.
Eure Ortsstelle St. Gallenkirch
04 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
v.r. Walter Marlin, Ortsstellenleiter Philipp, Dietmar Netzer, (Franz Netzer nicht i.B.)] A-6791 St. Gallenkirch, Venzaweg 54A Tel. 05557-22 444, Fax -22 445 E-Mail: gebr.kasperelektro@aon.at Alexander: +43-699-128 333 33 Simon: +43-699-130 333 33 www.gebr-kasper.at
34 04 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
Grüaß Ni metnan,
unser Vereinsjahr 2024 startete mit einem tollen
und abwechslungsreichen Programm für unsere
Familien in St. Gallenkirch und Umgebung. Wir
freuen uns Euch einen kleinen Einblick in die
aufregenden Ereignisse und Veranstaltungen der
letzten Monate geben zu können.
Was alles geschah:
1. ERSTE HILFE NOTFALLKURS
Unser Erste Hilfe Säuglings- und Kleinkinder
Notfallkurs am 10. Jänner war ein voller Erfolg.
Mit Susanne vom Roten Kreuz haben unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer lebensrettende Fertigkeiten erlernt und konnten erfahren, wie man in Notfallsituationen mit kleinen Kindern angemessen reagiert. Für diejenigen, die in diesem Kurs keinen Platz mehr bekommen haben. Keine Sorge! Wir planen bereits eine weitere Schulung im Sommer.
2. ELTERN-KIND-TURNEN
In fröhlicher Atmosphäre durften im Frühjahr,
neben den 3 bis 5-Jährigen auch schon die Kleinsten, die Welt der Bewegung entdecken. Bei unserem Eltern-Kind-Turnen unter der Leitung von Barbara Netzer-Raich und Tatjana Netzer kam auch, neben Klettern, Balancieren und Herumtollen, das gemeinsame Spiel nicht zu kurz. Jede Stunde war ein Abenteuer.
3. SPORT UND SPASS IM WINTER
In diesem Winter erweiterte der Familienverband
St. Gallenkirch sein Angebot außerdem noch um
ein paar Bewegungseinheiten in der großen Turnhalle in Gortipohl. Beim Kurs „Sport und Spaß im Winter“ unter der Leitung von Katharina Tagwerker konnten bis zu 14 Kinder zwischen 7 und 10 Jahren abwechslungsreiche Spiele erleben. In den fünf Einheiten wurde Trampolin gesprungen, über Hindernisse balanciert und jede Menge Ball- und Fangspiele gespielt. Ein freudiger Ausgleich in der kalten Jahreszeit, bei dem alle ins Schwitzen kamen.
4. FASCHINGSUMZUG IN ST. GALLENKIRCH
Unter dem Motto „Love & Peace“ durften wir dieses Jahr auch als kleine bunte Hippie-Truppe am Fasnatzieschtig beim Faschingsumzug in St. Gallenkirch mit dabei sein.
5. KINDERKINO „CHECKER TOBI“
Unser letztes Kinderkino im Pfarrsaal in St. Gallenkirch war ebenso ein Erfolg. Die rund 30 Kinder waren begeistert vom lehrreichen Film und haben jede Minute genossen. Es war schön zu sehen, wie sie mit lächelnden Augen in die Welt des Kinos eintauchten und den gemeinsamen Nachmittag mit ihren Freunden genossen.
6. UNSER KINDERBASAR – EIN ERFOLG
Am 20. April luden wir dann in den Gemeindesaal
zu unserem ersten Kinderbasar, bei dem wir uns
auch über eine rege Besucherzahl freuen durften.
Die Kinder konnten sich über Spielsachen, Kleidung, Fahrräder und Bücher freuen, während man sich im Anschluss mit einem „Grillhennili“
von Michael Willi stärken konnte.
Mit viel Engagement und Motivation planen wir
nun auch unsere Veranstaltungen für die zweite
Jahreshälfte und dürfen Euch bei dieser Gelegenheit einen kleinen Vorgeschmack auf die kommenden Veranstaltungen geben:
•
Erneuter Erste Hilfe Säuglings- und
Kleinkind Notfallkurs
- Inline-Skating – Kurs für Kids
- Diverse Räucherkurse
- Kinderkino-Nachmittag
- Fels-Kletternachmittag für Kinder
- Sport & Spaß für Kinder
- Weihnachtszauberplatz bei der Kneippanlage
Gortipohl
Wenn Du an unseren zukünftigen Veranstaltun- gen und Kursen Interesse hast freuen wir uns, wenn Du mit Hilfe des untenstehenden QR Code unserer What’s App Gruppe beitrittst (private Gruppe, in der nur Veranstaltungen ge- postet werden).
Wir freuen uns auf Euch!
FAMILIENVERBAND
ORTSGRUPPE ST. GALLENKIRCH
Die Funkenzunft Gortipohl bedankt sich bei allen
Besuchern, die uns dieses Jahr so zahlreich besucht haben.
Ebenfalls möchten wir uns bei allen Gönnern und
Sponsoren, welche uns so zahlreich mit Fahrzeugen, Gerätschaften und Material unterstütz haben, bedanken.
Besonderer Dank auch an Dianas Schnitzelstöbli
für das spendieren der Funkentanne.
Natürlich geht unser Dank auch die Gemeinde
und die Feuerwehr von Gortipohl, welche uns
durch die Übernahme der Brandwacht sehr geholfen haben.
Die Vorbereitungen für die Saison 2025 starten
schon bald.
Die Funkenzunft freut schon jetzt auf den Fasching 2025 und das darauffolgende Funkenwochende.
Miar wünschen Euch an tolla Sommer und verabschieden uns in die Sommerpause.
Eure Funkenzunft Gortipohl
FUNKENZUNFT GORTIPOHL
04 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
FRAUENBEWEGUNG
ST. GALLENKIRCH - GORTIPOHL
Am 31. Oktober 2023 organisierten wir unter dem
Motto „Frieden für die Welt“ zum ersten Mal in
Kooperation mit Pfarrer Lukas Bonner die „Nacht
der 1000 Lichter“ in unserer Pfarrkirche. Neben
einem Rahmenprogramm für Kinder gab es diverse Lesungen. Im Anschluss an den Besuch in der Pfarrkirche konnten sich die Besucher:Innen bei Glühwein und Brötchen unterhalten.
Im Advent machten die Mitglieder der Frauenbewegung wie jedes Jahr das Frühstück nach den Rorate-Messen.
Vom 15.-19. Jänner 2024 fand wieder der traditionelle Skikurs der FB statt. Unter der kundigen Leitung der Skilehrer Alfred und Harry zogen die Frauen ihre Schwünge im Skigebiet Silvretta Montafon durch den Schnee.
Am 13. Februar 2024 nahmen wir natürlich auch
wieder am Umzug am Faschingsdienstag teil - in
diesem Jahr war unser Thema: „Ob rot oder grüa
dr Torra, do gihts ke Sorra“.
Derzeit erarbeiten wir das Frühjahrsprogramm
für dieses Jahr, das im April verschickt wird. Wir
hoffen, dass für viele von euch etwas dabei ist und
freuen uns schon auf eure Anmeldungen! Details
zum Programm können jederzeit bei Gabi unter
0664/1642510 erfragt werden. Gerne nehmen wir
auch Anmeldungen von neuen Mitgliedern entgegen, die sich unter derselben Telefonnummer bei Gabi melden können!
Leider mussten wir uns auch von zwei langjährigen Mitgliedern verabschieden: Silvia Prakesch und Trudi Ganahl. Beide waren ein wichtiger Bestandteil unseres Vereins und nahmen an vielen Veranstaltungen teil und fuhren gerne bei unseren Ausflügen mit. Trudi versorgte uns oft mit frisch gemachtem Kaffee, den sie zu den Rorate-Frühstücken mitbrachte. Wir werden Silvia und Trudi ein ehrendes Andenken bewahren.
Das Team der Frauenbewegung St. Gallenkirch-
Gortipohl: Anita, Annemarie, Andrea und Gabi.
04 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
3704 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
KRANKENPFLEGEVEREIN
INNERMONTAFON
Wir bedanken uns herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern für die Unterstützung im Jahr 2023!
Insgesamt waren das:
Spenden aus Mitgliedsbeiträgen
4.899,90
Spenden bei T
odesfällen (Gedenkspenden)
11.190,00
Spenden v. Privatpers., Vereinen, Gemeinden 9.846,21
Einige der Großspenden im vergangenen Jahr: Ein privater Spender aus Gaschurn 2.000,00 Gemeindever tretung Gaschurn-Partenen 1.800,00 Lions Club Silvretta V orarlberg 1.500,00 Frank S ohler 1.000,00 Or tsfeuerwehr Gaschurn 520,00 A us dem Verkauf des Buchs mit den Erinnerungen von Heinrich Tschofen auf dem Gemeindeamt sind im vergangenen Jahr 300 Euro zusammengekommen.
Es haben sich wieder einige entschieden, uns ihre
Erlöse vom Verkauf auf den Weihnachtsmärkten zukommen zu lassen. Hier bedanken wir uns bei den Organisatorinnen und Organisatoren des Außerbofner Weihnachtswegs, bei der Dorfgemeinschaft Hochmontafon, bei Rosi Dich und Waltraud Büsch und allen ihren Helferinnen und Helfern.
Auch wenn wir hier nicht alle Spenderinnen und
Spender einzeln nennen können – vielen Dank an
alle für eure Unterstützung!
Im vergangenen Jahr durften wir 34 neue Mitglieder begrüßen, leider mussten wir uns auch von 17 Mitgliedern verabschieden, die verstorben sind.
Bei Karin Rudigier, die viele Jahre als Kassierin tätig war und diesen Posten an Andreas Millinger übergeben hat, bedanken wir uns herzlich. Zum Glück bleibt sie uns erhalten und unterstützt den Verein weiter tatkräftig.
Wie werde ich Mitglied?
Die Möglichkeiten, uns zu kontaktieren, und ein
Kontaktformular finden Sie online auf kpvinnermontafon.at/kontakt. Sie können auch eine Mail an kassier@kpvinnermontafon.at schicken, oder scannen Sie einfach mit dem Handy diesen Code:
Die Mitgliedschaft kostet 35,00 EUR pro Jahr. Bei
neuen Mitgliedschaften wird ab einem Alter von
41 Jahren einmalig ein Zuschlag verrechnet, nach
Altersgruppe gestaffelt.
Falls Sie uns mit einer Spende unterstützen möchten, können wir diese automatisch ans Finanzamt melden, wenn Sie das wünschen. Dazu brauchen wir Ihren vollständigen Namen, Adresse und Geburtsdatum.
Über neue Helfer und Helferinnen beim MOHI
würden wir uns sehr freuen !!!
chor Montafon, Ostersonntag, Messe im Pflegeheim, Pfingstsonntag, Fronleichnam, Nachprimiz von Gabriel Steiner in Gaschurn und Messe mit Pfr. Paul aus Uganda Besondere Highlights im vergangenen Jahr und
KIRCHENCHOR
ST. GALLENKIRCH
Wie in der letzten „GALLI“ Ausgabe vom 19. Jänner 24 sowie auch schon im letzten Pfarrblatt von Pfr. Lukas ausführlich berichtet, weshalb und warum unser Kirchenchor heuer im Jubiläumsjahr 150 Jahre steht, möchte ich euch aus diesem Grund einmal einen kurzen Einblick über ein Kirchenchorjahr geben.
So ein Jahr besteht natürlich nicht nur aus Proben
und Aufführungen. Selbstverständlich auch die
Kameradschaft und das Brauchtum haben einen
sehr hohen Stellenwert und werden bei uns sehr
gepflegt und geschätzt.
Unser Kirchenchor besteht im Moment aus 25
Aktiven Mitgliedern, 21 Frauen und 4 Männer.
Wir freuen uns immer wieder über Neuzuwachs,
besonders natürlich über Männerstimmen.
Auf 45 Probeabenden blicken wir ganz stolz zurück, sowie 10 Aufführungen im kirchlichen und weitere 10 Treffen und Zusammenkünfte im weltlichen Bereich.
Da wir mit unseren Männerstimmen im Chor
leider sehr schwach besetzt sind, haben wir uns
entschieden, z.B. bei Beerdigungen sowie auch ein
paar Punkte im Kirchenjahr „nur“ mit einer Frauen Schola abzudecken. Wir freuen uns sehr, dass uns Isolde dazu an der Orgel begleitet.
Ein paar unvergessliche, schöne Gottesdienste
mitgestaltet vom Kirchenchor:
Cäciliensonntag 2022 bis 2023, Christtag, Chrisam Messe im Dom in Feldkirch mit dem Projekt- 04 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
Ein paar schon fixe Termine in unserem Jubiläumsjahr
Pfingsten: 19. Mai, 8:45 Uhr, Frauen Schola
mit Isolde Kraft an der Orgel
Fronleichnam: 30. Mai, 8:45 Uhr, Frauen Schola
mit Isolde Kraft an der Orgel
Festmesse: 16. Juni, 9 Uhr, 150 Jahre Chöre des De-
kanats Montafon & 150 Jahre OF Schruns
im Münster Schruns
Linz F
ahrt:
18. bis 20. Oktober mit Aufführung der
„Missa brevis in Es“ von Heinrich Walder
im Linzer Rudigier-Dom mit den vor 150
Jahren gegründeten Chören von Schruns,
Tschagguns, Vandans und St.Gallenkirch.
Wir freuen uns alle schon sehr auf das
gemeinsame Erlebnis.
Gallimarkt: 22. Oktober
Palestrina: Abschluss vom Jubiläumsjahr
28. Dez., 18 Uhr Festkonzert im
Münster mit Überreichung der Palestri-
na Medaille in Silber für alle 4 Chöre
mi
t viel Arbeit und Einsatz vieler fleißigen Hände
war in erster Linie unser mit der Pfarre vorbereiteter, großer Flohmarkt sowie am Gallimarkt unsere riesengroße Tombola. Diese Einnahmen beider Veranstaltungen fielen unserer neurenovierten, schönen Pfarrkirche zur Gänze zugute. Herzliches „Vergelt`s Gott“ noch einmal allen Spendern der Tombolapreise und den fleißigen Helfern.
Natürlich lange im Gespräch vom Faschingsumzug im vergangenen Jahr das dazu passende Thema:
KILKAWORM ADE – RENOVIERUNG OJE
durfte nicht fehlen und fand bei der Bevölkerung
sehr großen Anklang und einen Riesenapplaus.
Mit dem Cäcilien Sonntag, den wir jedes Jahr mit
einer feierlichen Messe gestalten, endet für uns
immer wieder ein Kirchenjahr und wir feiern diesen Tag ganz besonders. Dieser Tag war für mich ganz ein besonderer Tag, denn ich durfte auf 50 Chorjahre zurückblicken und bin sehr feierlich im Diözesanhaus mit dem goldenen Verdienstzeichen als auch von den Chormitgliedern, der Pfarre und unserem Bürgermeister im Beisein meiner lieben Familie sehr überrascht und geehrt worden.
Ich möchte mich an dieser Stelle ganz besonders
bei Pfr. Lukas und Pfarrsekretärin Susanne, unserem Chorleiter Bertram Caspari und meiner rechten Hand Maria Wieser, sowie bei allen Chörlern für die überaus gute Zusammenarbeit bedanken, und freue mich auf weitere, noch viele gesunde, klingende Jahre im Kirchenchor St. Gallenkirch.
Mathies Maria Theresia (Obfrau)
04 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
PENSIONISTENVERBAND
ORTSGRUPPE ST. GALLENKIRCH
HERBSTAUSFLUG 12.-14.10. 2023
Unser letztjähriger Ausflug führte uns in die wunderschöne Landschaft der Dolomiten in Südtirol.
1.Tag
Schon nach kurzer Fahrt legten wir die Frühstückspause, mit selbst mitgebrachten Brötle und Kaffee sowie Kuchen von Ilse und Kätherli, ein.
Nach dem guten Mittagessen in der „Sachsenklemme“ machten wir Stopp im Kloster Neustift in Vahrn, wo wir in einer Führung durch das Augustiner Chorherren Stift Interessantes über das Kloster erfuhren. Die anschließende Weinverkostung hat nicht nur allen sehr gut gemundet, wir erfuhren auch einiges über den Südtiroler-Wein.
2.Tag
Nach dem Frühstück in unserem Hotel „Lodenwirt“ in Vintl unternahmen wir eine Rundfahrt durch die imposante Bergwelt der Dolomiten mit den berühmten 3 Zinnen. Am wunderschönen Misurinasee machten wir Mittagspause. Einen weiteren Stopp legten wir im weltbekannten Wintersportort Cortina ein, von wo aus wir auch den gigantischen „Trofana-Schuss“ direkt vor Ort einsehen konnten.
3.Tag
Auf dem Heimweg stand ein Stadtbummel in Bruneck auf dem Programm. Ein weiterer Höhepunkt des Ausfluges war das Konzert in Meransen. Alle waren von der 3-stündigen Musikdarbietung mit den Hauptdarstellern „Vincent und Fernando“ begeistert. Wir genossen auch die Speckjause und den guten Südtiroler-Wein. Ein großer Dank gilt unserem Fahrer „Brani“ von der Fa. Haueis, der uns sicher und gut chauffierte.
WEIHNACHTSKONZERT MIT RICCARDO DI FRAN-
CESCO IN HOHENEMS
Am 5.12. veranstaltete Riccardo im Löwensaal in
Hohenems einen Weihnachtskonzertabend mit
wunderschönen Weihnachtsliedern und Weihnachtsgeschichten. Einige unserer Mitglieder ließen sich den Konzertabend mit dem Opernsänger Riccardo nicht entgehen und genossen den klassischen Gesang.
WEIHNACHTSFEIER
Bei der Weihnachtsfeier am 16. Dezember im Hotel Grandau konnte Obfrau Irma Rudigier neben den zahlreich erschienen Mitgliedern, auch die Landespräsident-Stellvertreterin, Sissy Matt, Bürgermeister Josef Lechthaler sowie den Obmann der OG Schruns/Tschagguns, Stefan Juen mit seiner Monika, recht herzlich begrüßen.
Ein Bläserensemble der Pensionisten-Blasmusik
eröffnete die Feier mit weihnachtlichen Weisen
und begleitete musikalisch durch den ganzen
Nachmittag.
Traditionsgemäß kam auch der Nikolaus vorbei
und überbrachte jedem Anwesenden ein kleines
Weihnachtgeschenk.
Nach dem musikalischen Schlussstück „Stille
Nacht, Heilige Nacht“ wurde das Abendessen serviert und danach endete die gemütliche und besinnliche Feier.
Ein besonderer Dank geht an die Wirtsleute
Yvonne und Milko mit ihrem Team für das gute
Essen und die hervorragende Bewirtung.
JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 19. JÄNNER 2024
Obfrau Irma Rudigier konnte bei der Jahreshauptversammlung am 19. Jänner im Gasthaus Montafonerhüsli, neben den zahlreich erschienen Mitglieder, auch Landespräsident Manfred Lackner mit seiner Gattin, Bürgermeister Josef Lechthaler sowie die Obleute der Ortsgruppen Schruns, Gas- 04 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
churn und Partenen, Stefan Juen, Otto Roschitz
und Konstanz Tschanhenz begrüßen.
Nach einer Gedenkminute für die verstorbenen
Mitglieder berichtete die Obfrau über das Vereinsgeschehen des abgelaufenen Jahres. Bei den Neuwahlen wurde Irma Rudigier als Obfrau wieder gewählt. Ebenso wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder, Ganahl Alois, Kasper Edwin, Lentsch Waltraud und Thöny Erich, einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Tschofen Hermann ist über eigenen Wunsch aus dem Vorstand ausgeschieden. Die Obfrau dankte ihm für sein bisheriges Engagement. 21 Mitglieder wurden für ihre langjährige Treue mit einer Urkunde und kleinen Präsent geehrt. Elli Rhomberg konnte auf eine 25jährige Mitgliedschaft zurückblicken, Fitsch Katharina sogar auf 30 Jahre.
Die Gäste haben die Grußworte des Landesverbandes, der Gemeinde und der Ortsorganisationen der Nachbargemeinden überbracht.
Hafnermeister Markus Neyer hielt ein spannendes Referat über „Richtiges Heizen mit Holz“. Die anschließende Diskussion zeigte, dass dieses Thema von großem Interesse ist.
Nach Abschluss der Versammlung wurden alle
zu einem Essen und gemütlichen Beisammensein
eingeladen. Herzlichen Dank auch an die Wirtsleute für das hervorragende Essen und die gute Bewirtung.
FASCHINGSFEIER 9.2.2024
Am „Ruasiga Fritig“ trafen wir uns zur Faschingsfeier in der Höhle. Erfreulicherweise waren auch einige Mäschgerli dabei. Alle genossen den gemütlichen Nachmittag bei Kuchen und Imbissen vom Haus. Zur tollen Musik vom „Duo Romantico“ wurde auch fleißig getanzt. Höhepunkt des Nachmittags war zweifellos die erstmals durchgeführte Tombola, bei welcher die Anwesenden schöne Preise mit nach Hause nehmen konnten.
Ein herzliches Dankeschön an die heimischen
Betriebe für die vielen Preisspenden sowie an
Claudia mit ihrem Team für die hervorragende
Bewirtung.
WANDERUNG AUF DEN MONTIEL 7.2.2024
Die erste Wanderung dieses Jahres führte uns auf
den schönen Maisäß Montiel. Nach dem gemütlichen Aufstieg durch den Schnee machten wir an einem sonnigen Platz Rast und ließen uns die Marent und den Tee gut schmecken. Auf demselben Weg gings wieder ins Tal.
WINTERAUSFLUG AUF DEN KRISTBERG 20.3.2024
Bei Bilderbuchwetter unternahmen wir den schon
traditionellen Ausflug bzw. Wanderung auf den
Kristberg. Die Wanderer gingen vom Gasthaus
Mühle in Innerberg den ca. einstündigen Weg
auf den Kristberg. Die Nichtwanderer fuhren vom
Silbertal aus mit der Bahn auf den Kristberg. Im
Gasthaus Kristberg trafen sich alle zum Mittagessen und einem gemütlichen Plausch. Nach einem Sonnenbad auf der Terasse traten alle wieder zu Fuß oder per Bahn den Heimweg an.
04 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
42 04 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
SC ST. GALLENKIRCH
Am 03.02. fand wieder unser traditioneller Sportlerball im Gemeindesaal statt. Zahlreiche Groß- und Kleingruppen hatten ihrer Fantasie freien Lauf bei der Kostümwahl gelassen.
So sah man vom großen Alpabtrieb bis hin zur
Petition für 80 Kilometer pro Stunde auf der
Landstraße allerlei sehenswerte Kostümierungen.
Schmucke Eulenweibchen wie auch süße Candies
genossen die ausgelassene Stimmung.
Wie immer wurden um Mitternacht die Gewinner
der Maskenprämierung verkündet. Während bei
den Kleingruppen die ,,Bärger Eulen`` das Rennen machten, trugen bei den Großgruppen die ,,Außerfrattner Sweet Candies`` den Sieg davon.
Über den Tombola-Hauptpreis von 1000€ in bar
durfte sich Samuel Netzer aus Gaschurn freuen.
Anschließend heizte die Riedberg Party Band den
Narren nochmals richtig ein und Jung und Alt
feierten bis in die frühen Morgenstunden, da der
nächste Sportlerball ja leider erst im nächsten Jahr
wieder stattfindet.
Der SC St. Gallenkirch bedankt sich recht herzlich
bei allen Besuchern, den fleißigen Helfern, den
örtlichen Firmen bzw. Gastbetrieben für die Bereitstellung der Sachpreise, der Jury der Maskenprämierung und bei der Gemeinde St. Gallenkirch für die tatkräftige Unterstützung.
Fußball interessierte Kinder und Jugendliche
können sich gerne bei
Nachwuchsleiter Manfred Prakesch
0664/ 4497441
mandi.prakesch@gmail.com
melden.
4305 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
29. Juni 2024
Umzug um 14 Uhr und anschließend
grosse Party mit DJ
Bitte Anmeldung für Umzug telefonisch bis 19.05.24
bei Katharina Stüttler: Tel. 0664/4328470
oder Mail: katharina.stuettler@hotmail.com
Nur begrenzte Gruppenanzahl möglich
Gruppenaufstellung 13 Uhr
Start beim Nannaree – Ziel Valiseraparkplatz (Silvretta Park) - Der Veranstalter übernimmt keine Haftung Wir feiern 30 Jahre Wanderstammtisch St.Gallenkirch am
FÖLA FÖLAFÖLA FÖLA
BÄTSCHA TRÖLABÄTSCHA TRÖLA
Mit großem Umzug und Party
in St.Gallenkirch
MUntafuneRMUntafuneR
Sommer Fasnat Sommer Fasnat
Einachser-Ausfahrt mit
AUSSTELLUNG
Einladung für alle
Marken und Modelle:
Mehr Infos bei der Anmeldung:
Christoph Barbisch, Tel. 0664 91 11 65 4, christoph.barbisch@st.gallenkirch.at Ausfahrt zusammen mit den Fasnat-Gruppen, Start beim Nannaree – Ziel Valiseraparkplatz (Silvretta Park)
Der Veranstalter übernimmt keine Haftung
Fasnat 2024 - Inserat A4_01.indd 1Fasnat 2024 - Inserat A4_01.indd 1 26.03.24 13:1226.03.24 13:12
Auch im letzten Jahr durften wir wieder die Bewirtung des Gallimarkts 2023 übernehmen. Ein großes Dankeschön an die Veranstalter und ein herzliches Vergelts Gott an unsere fleißigen Helfer.
Auch diesen Winter trainierten unsere Kids fleißig 1 x pro Woche in der Tennishalle in Tschagguns. Die Kinder wurden dafür am Nikolaustag mit einem Säcklein belohnt.
TENNISCLUB
ST. GALLENKIRCH - GORTIPOHL
04 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
Von November bis März haben einige unserer
Nachwuchs-Kids am Intersport Fischer Kids Cup
zusammen mit 145 anderen Kinder aus ganz Vorarlberg teilgenommen. Wir dürfen mit Stolz folgende Platzierungen mitteilen:
Gruppe GRÜN:
- 3. Platz Novak Baltic
- 7. Platz Josef Sahler
- 8. Platz Miriam Sahler punktegleich
mit Patrick Netzer
13. Platz Jonas Stocker
Gruppe ORANGE: 7. Platz Miriam Sahler
8. Platz Neo Fleisch
Gruppe ROT: 3. Platz Paul Felder
Weiter so!!!! HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
Ein herzliches Dankeschön an unsere Sponsoren
der Mannschafts T-Shirts für unseren Nachwuchs.
Am 20. März konnten wir endlich unsere Meisterfeier für unsere JUGEND J13 nachholen.
Nach dem wöchentlichen Training wurde den
Kids der Meister Wimpel übergeben und bei Pizza
und Kuchen fröhlich gefeiert. Vielen Dank an die
Mannschaftsführerin Iris Sahler für die super Betreuung und Unterstützung der Kids währen der Meisterschaft.
04 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
Es freut uns, dass wir in dieser Saison 9 Mann- schaften für die Vorarlberger Mannschaftsmeis- terschaft anmelden konnten.
Damen B
Klasse B
Herren E Klasse E3
Damen 45B Klasse B
Herren 45E Klasse E1
Damen 35C Klasse C2
Herren 35B Klasse B
J
ugend J13
Einsteiger A
J
ugend J11
Breitensport A3
Jugend J10 Anfänger A2
B
ei uns ist jeder herzlich willkommen.
Wir versuchen, für den Sommer ein attraktives
Programm für unsere Mitglieder zu gestalten und
freuen uns auf alle Sport- und Tennisbegeisterten.
Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen Sponsoren, Partnerbetrieben, ohne welche unser Verein nicht bestehen könnte, recht herzlich bedanken.
Wir freuen uns, euch ab Mitte Mai auf unserer
Tennisanlage in Gortipohl willkommen zu heißen, wo wir mit großer Freude verkünden dürfen, dass uns Corinna Mangeng wieder als Clubheimwirtin verwöhnen wird.
46 04 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
WIR WERDEN NICHT ÄLTER SONDERN BESSER !
WEIHNACHTSFEIER
Neben zahlreichen Mitgliedern konnten wir auch
Bezirksobmann Rudi Lerch und Bürgermeister
Josef Lechthaler am 17.12.2023 bei unserer Weihnachtsfeier begrüßen.
Zum Auftakt gab es Kaffee und von Mitgliedern
zubereitete Torten und Kuchen.
Im Anschluss wurde von der Ortsgruppe Obmann
Karl Netzer für seine 10jährige Obmanns,- und
Wilfried Berger für seine 10jährige Schriftführertätigkeit geehrt. Sie erhielten jeweils ein gläsernes Geschenk und ein Fotobuch.
Für 25 Jahre Mitgliedschaft erhielt Inge Gantner
sowie die fleißigen Helferlein Irmtraud Netzer
und Maria Wieser je einen Blumenstrauß.
Auch ein Dankeschön an Ingeborg Zugg, die mit
unterhaltsamen Gedichten von Otto Borger und
Anderen zum Gelingen unserer Feier beitrug.
Unser jährlicher Hausmusikant Franz Sahler umrahmte die Feier mit besinnlichen und auch lustigen Weisen sowie Erzählungen vortrefflich.
KAFFEEKRÄNZLI
Unser Kaffeekränzli am 18.01.2024 in der Höhle
war sehr gut besucht. Für die Musik sowie Kaffee
und Kuchen und später einen guten Wurstsalat
hat das Höhleteam, ganz voran Klaudia gesorgt.
Klaudia vielen Dank!
SENIORENHOCK
Der Seniorenhock jeden 2. Donnerstag, organisiert von Fritz in verschiedenen Lokalen im Dorf, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Bietet er doch gerade für ältere Menschen Gelegenheit, sich zu treffen und auszutauschen.
SCHNEESCHUHWANDERUNG
Am 15.02.2024 organisierte unsere Wanderführerin Maria Vallaster eine Schneeschuhwanderung vom Vermunt zum Silvrettasee. Mit dem Öffi fuhren wir nach Partenen zur Talstation der Trominierbahn. Oben angekommen ging es dann mit dem Tunnelbus bis zur Kehre 29 und dann mit Schneeschuhen bis zum Silvrettasee. Die Nichtläufer fuhren gleich bis ganz hinauf. Im Berggasthof Piz Buin traf man sich dann zum Mittagessen bzw. zu einem gemütlichen Hock.
VORARLBERG 50PLUS
ST. GALLENKIRCH - GORTIPOHL -
GARGELLEN
4704 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
SENIORENWANDERUNG
Am 07.03.2024 fuhren wir mit den Öffis ins Silbertal zur Kristbergbahn und dann hoch auf den Kristberg. Von dort wanderten wir mit herrlichen Rundblick über das Tal nach Bartholomäberg zum Mittagessen im Berger Hof.
JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG
Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung am
24.03.2024 mit Neuwahlen, konnten neben den
zahlreichen Mitgliedern auch Gäste wie Bürgermeister Josef Lechthaler, Landesgeschäftsführer Franz Xaver Himmer und Bezirksobmann Rudi Lerch begrüßt werden.
Gleich zu Anfang wurde den verstorbenen Mitgliedern Rosmarie Vergud, Hubert Klehenz, Alois Düngler, Peter Hartmann, Helmut Winkler, Otmar Netzer und Silvia Prakesch gedacht.
Erfreulich ist aber auch, dass seit der letzten Jahreshauptversammlung 25 Neumitglieder gewonnen werden konnten.
Im anschließenden Tätigkeitsbericht wurden
zahlreiche Aktivitäten bzw. Veranstaltungen seit
der letzten Jahreshauptversammlung 2022 in Erinnerung gebracht.
Da Karl Netzer nach 10jähriger Obmanntätigkeit
sein Amt zurückgelegt hat, waren Neuwahlen fällig.
Bei der Wahl wurde Wilfried Berger als Obmann
gewählt. Er nahm die Wahl an und stellte den zukünftigen Ausschuss der Ortsgruppe vor:
Wilfried Berger
Obmann und Schriftführer
Peter Wieser Obmann Stv. und Kassier
Fritz Netzer zuständig für den Seniorenhock
Maria Vallaster Wanderführerin
Maria Wieser Archiv, Fotos,
Geburtstagskarten etc.
Beiräte: Käthe Klehenz, Irmtraud Netzer,
Egon Ender und Eugen Lorenzin
Altobmann Karl Netzer wurde im Anschluss für
seine langjährige Obmannschaft vom Verein
zum Ehrenobmann ernannt, und vom Landesgeschäftsführer Franz Xaver Himmer erhielt er das goldene Bundesehrenzeichen mit Urkunde.
48 04 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
WINTERSPORTVEREIN
ST. GALLENKIRCH
RÜCKBLICK AUF EINE ERFOLGREICHE SAISON
JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG UND
HELFERHOCK
Anfang Dezember fand die Jahreshauptversammlung und der Helferhock in der Tanzbar Höhle statt. Beim Helferhock bedankte sich der Vorstand bei seinen Mitgliedern für die unzähligen ehrenamtlichen Stunden die auch im Winter 2022/2023 geleistet wurden.
#SCHNEEWISILI SHIRTS FÜR ALLE
WSV MITGLIEDER
Letzten Herbst sind alle Mitglieder des WSV St.
Gallenkirch mit neuen T-Shirts ausgestattet worden. Die T-Shirts wurden in Abstimmung mit den Mitgliedsvereinen des Ski Clubs Montafon gestaltet und sollen als starkes Zeichen für das Vereinsleben innerhalb der Skisportfamilie im Montafon dienen.
In der ganzen Talschaft wurden an die 750 T-Shirts
verteilt, wobei jeder Skiverein auch eine eigene Edition mit dem jeweiligen Vereinsnamen erhalten hat. Die Shirts wurden gemeinsam mit den Skivereinen aus Gaschurn und Partenen im Gemeindesaal Gaschurn ausgegeben.
ZAHLREICHE RENNEN
Auch in diesem Winter fanden zahlreiche Rennen
statt, die vom WSV federführend geplant und umgesetzt wurden oder bei welchen der WSV einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung geleistet hat.
Diese Rennen konnten nur mit tatkräftiger Unterstützung unserer vielen Vereinsmitglieder gestemmt werden. Vielen Dank für eure Hilfe!
VEREINSRENNEN
Bei besten Bedingungen fand am 28.01. unsere
Vereinsmeisterschaft auf Garfrescha statt. In zwei
Durchgängen konnte sich Jung und Alt in der jeweiligen Altersklasse messen. Vereinsmeisterin wurde Ella Fiel, Vereinsmeister Stefan Mangard.
Ein weiteres Highlight des Vereinsrennens ist die
Familienwertung, bei welcher ein Kind und ein Elternteil versuchen, eine identische Zeit zu fahren.
Das Kind muss zuerst den Lauf absolvieren, anschließend folgt der Elternteil. Wir möchten uns herzlich bei allen Teilnehmern des Vereinsrennens für die Teilnahme bedanken!
NACHWUCHSFÖRDERUNG
Ziel des WSV ist es den Skisport zu fördern und
unsere Kinder dafür zu begeistern. Aber nicht aus
jedem Kind muss ein Kaderläufer werden. Daher haben wir auch Angebote geschaffen, um alle sportbegeisterten Kinder anzusprechen. Sei es mit dem Trockentraining im Herbst, dem Weihnachtsskikurs für alle einheimischen Kinder oder auch mit dem gratis Skikurs jeden Mittwoch für jüngere Kinder und alle zwei Wochen für die Volksschulkinder. Neu ins Leben gerufen wurde dieses Jahr die Gruppe „Bambini Racer“ die von Stefan Mangard betreut wird. Ziel ist es, die jungen Skifahrer spielerisch an das Rennfahren heranzuführen und Stangentraining mit Freifahrt-Einheiten zu kombinieren. Bei den talweit stattfindenden Bambini- Rennen konnten unsere kleinsten Rennfahrer bereits großartige Resultate einfahren.
Shirtausgabe im Gemeindesaal Gaschurn
Vereinsmeisterin Ella Fiel und Vereinsmeister Stefan Mangard
KADER
Die Kader-Trainingsgemeinschaft der Skiclubs aus
dem Hochmontafon bietet jungen Rennläufern optimale Trainingsbedingungen. Von den gesamt 59 Kindern dieser Trainingsgemeinschaft (Jahrgang 2007 – 2016) sind 27 vom WSV St. Gallenkirch.
Neun Kinder sind Teil des Skiclub Montafon Kaders.
Neben Ella Fiel die im Skigymnasium Stams ist,
gehen aktuell Juen David, Netzer Julia und Greta
Herburger zur Skimittelschule Schruns.
Bei insgesamt 50 Trainings wurden vom Trainerteam hunderte Trainerstunden investiert. Der Aufwand fürs Team und die Kinder hat sich gelohnt, was sich auch in den großartigen Ergebnissen diesen Winter widerspiegelt.
04 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
Weihnachtsskikurs Weihnachtsskikurs
Freifahrgruppe
Trainingsgemeinschaft Hochmontafon
Spontanes Meet & Greet mit Kathi Liensberger
Mittwochs Kinderskikurs mit den neuen Trikots
Bambini-Racer
50 04 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
• 6. R-
ten/Kitzbühel im Slalom
• 6. Rang Int. Jugendcup/Courchevel im RTL
MASTERS
Ob ambitionierter Rennfahrer oder Quereinsteiger in den Rennsport - bei den Masters Fahrern ist jede/r herzlich willkommen. Nebst dem Training finden landesweit Mastersrennen statt, an denen freiwillig teilgenommen werden kann.
Alle Skifahrer:innen die Interesse haben, sind auch
im nächsten Winter herzlich eingeladen mit dabei
zu sein!
Vom WSV St. Gallenkirch sind aktuell Stefan Mangard und Pius Netzer bei den Mastersfahrern aktiv. Stefan Mangard gewann bei den Winter World Masters Games in der Lombardei (Italien) jeweils Silber im Super-G, Riesentorlauf und Slalom. Pius Netzer konnte beim Vorarlberger Schicup den zweiten Gesamtrang erreichen und wurde österreichischer Meister im Riesentorlauf.
Aktuelle Infos, Bilder und Ergebnisse vom WSV
St. Gallenkirch: https://www.wsv-stgallenkirch.com/
TOP-ERGEBNISSE
Die Kaderläufer des WSV erzielten beim SCM WI-
LU-mbs Cup aber auch anderen Wettbewerben
hervorragende Ergebnisse.
SCM WILU-mbs Cup 2024 / Top 5 Platzierungen:
Schallner Lukas 4. Platz / Kinder 8 männlich
Furlan Hannah 3. Platz / Kinder 10 weiblich
Einsiedler Anton 1. Platz / Kinder 10 männlich
Netzer Julia 3. Platz / Kinder 11 weiblich
Schallner Raphael 2 Platz / Kinder 11 weiblich
Biermeier Valentina 5. Platz / Kinder 12 weiblich
Herburger Mika 4. Platz / Kinder 12 männlich
Düngler Elisa 3. Platz / Schüler 13 weiblich
Schuchter Killian 1. Platz / Schüler 13 männlich
Juen David 1. Platz / Schüler 14 männlich
Rudigier Anouk 1. Platz / Schüler 16 weiblich
Weitere Ergebnisse: Ella Fiel:
•
Österreichische Schülermeisterin in Kitzbühel
im RTL (1,86 Sekunden Vorsprung)
- Siegerin ÖSV RTL Testrennen
- Landesmeisterin im RTL
- Siegerin beim ÖSV-Testrennen im RTL (1,61
Vorsprung)
- Landesmeisterin im RTL
- Schülerlandesmeisterin im Slalom und Super-
G
• 2. Rang mit dem Team ÖSV1 beim Juniors
Race in Kitzbühel am Ganslernhang
David Juen: •
6 Siege beim VSV Rauch Cup
- Landesschülermeister im RTL und Slalom U14
- Vizelandesschülermeister im SG U14
Ella Fiel
David Juen
Stefan Mangard bei den Winter World Masters Games
5104 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
SKICLUB MONTAFON -
SNOWBOARD
SKICLUB MONTAFON TRAINIERT SNOWBOARD-NACH-
WUCHS
Dass die Montafoner Innen richtig gut Snowboarden können, ist spätestens seit den großartigen internationalen Erfolgen von Markus Schairer und den Hämmerle-Brüdern über die Grenzen hinaus bekannt. Die Snowboard-Gruppe des Skiclub Montafon betreut das ganze Jahr über Kinder und Jugendliche, damit der Nachwuchs in Richtung Weltspitze gesichert ist.
Vom Rookie-Team bishin zum ÖSV-Kader gehören der Sparte aktuell 15 Athlet Innen an. Das abwechslungsreiche Training beginnt im Juli mit Einheiten auf der Pumptrack, in der Kletterhalle, beim Stand Up Paddeln, mit dem Long- und Skateboard, beim Slacklinen und in der Halle. Im Herbst trainieren die Nachwuchssportler Innen auf dem Gletscher, bis ab Dezember im Montafon trainiert werden kann. Damit sich der Snowboard-Nachwuchs regelmäßig mit Gleichgesinnten messen kann, organisiert der Skiclub Montafon einen eigenen Cup und reist mit dem Nachwuchs zu international organisierten Trainings und Rennen, zum Beispiel zum Next Austrian Snow Hero ins Pitztal oder nach Grasgehren in Deutschland. „Wir bieten von Juli bis April abwechslungsreiches Programm und engagiertes Coaching für Kids und Jugendliche, die Spaß am Sporteln haben. Unser Ziel ist es, die ambitionierten Snowboarder Innen auf den professionellen Sport vorzubereiten und ihnen den Weg ins Snowboard- und Skigymnasium Stams zu ebnen,“
berichtet Sparten-Leiterin Babsi Hoffmann.
SCHNUPPERTRAINING JEDERZEIT MÖGLICH
Das spezielle Programm „Let´s go Snowboarding“
ist für interessierte Kids im Alter von 8 bis 12 Jahren, die ihr Eigenkönnen verbessern möchten.
Anmeldungen zum Schnuppern sowie Fragen zur
Snowboard-Gruppe beim Skiclub Montafon können direkt an Babsi Hoffmann (babsihoffmann@ gmx.at) gerichtet werden.
Der Skiclub Montafon Snowboard-Kader beim SCM-Cup am Fredakopf.
Adrian Stemer beim NASH Finale in Gastein.
Vorbereitendes Sommertraining auf dem Skateboard.
52 04 // FEUERWEHR - BERGRETTUNG - VEREINE
SKICLUB MONTAFON -
FREERIDE
FREERIDEN WILL GELERNT SEIN
Wenn man vom Freeriden spricht, denkt man
spontan an Pulverschnee, Skifahren im unberührten Gelände, abseits der Skipisten. Doch Freeriden ist noch viel mehr: Es bedarf einer umsichtigen Routenplanung, einer besonderen Skitechnik und viel Kondition.
Aktuell werden acht Jugendliche im Alter von 12
bis 16 Jahren in der Freeride-Gruppe des Skiclub
Montafon professionell betreut und gecoacht. Nach
dem Konditions- und Koordinationstraining im
Herbst, das unter anderem in Kletter- oder Trampolinhallen abgehalten wird, geht es ab Dezember auf die Ski. Trainiert werden neben der besonderen Skitechnik auch Freestyle-Tricks und Sprünge. Das Thema Sicherheit wird bei Gruppenleiter Simon Wohlgenannt groß geschrieben. Der ausgebildete Freeride-Guide betont: „Mindestens eine Trainingseinheit widmen wir rein dem Thema Lawinenkunde. Auch die Bereiche Risikomanagement und Persönlichkeitsbildung werden immer wieder eingestreut, die Jugendlichen lernen, verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen und sich so sicherer im freien Skiraum zu bewegen.“
TOP-PLATZIERUNGEN BEI INTERNATIONALEM BEWERB
Das diesjährige Highlight war der 3. Junior Open
Faces Freeride World Qualifier in der Silvretta
Montafon. Mit Luis Martin, Valentin Tschofen,
Luis Vallaster, Linda Poesch, Finn Bijlhouwer und
Evi Gombert waren bereits einige der Skiclub-
Athlet Innen bei diesem hochkarätigen Bewerb am
Start und durften sich über vier Top-Ten-Platzierungen freuen.
EINFACH AUSPROBIEREN!
Das ideale Einstiegsalter in die Gruppe ist mit ca.
12 Jahren. Trainingserfahrung im Bereich Ski Alpin in einem Montafoner Ortsverein ist von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. Interessierte können sich bei Simon unter ski@guidesimon.at melden und erhalten dann alle weiteren Infos.
Wagemutiger Sprung von Luis Vallaster beim Junior Open Faces World Qualifier in Schruns.
Erfolgreicher Luis Martin beim Junior Open Faces World Qualifier in Schruns.
raiba-bludenz-montafon.at
EINE ZUKUNFT
FÜR UNSERE ZUKUNFT.
WIR MACHT’S MÖGLICH.
54 05 // VERSCHIEDENES
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ELTERNBERATUNG
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Ich bitte Euch, ein paar Tage vor dem Öffnungstag
telefonisch oder per Mail mit mir in Kontakt zu
treten, damit wir gemeinsam einen Termin ver -
einbaren können.
Elternberatungsstelle St. Gallenkirch:
Altes Pflegeheim, Zamangweg 26
Öffnungstage für das Jahr 2024:
Jeden 2. Dienstag im Monat jeweils am Vormittag
14.05.2024
10.09.2024
11.06.2024 08.10.2024
09.07.2024 12.11.2024
13.08.2024 10.12.2024
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ch freue mich sehr auf Euer Kommen!
Janine Klehenz
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Dipl. Gesundheits- und Krankenschwester
0650 4878759, janine.klehenz@connexia.at
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OFFENE JUGENDARBEIT
MONTAFON - JAM
LET´S MOVE - LET´S CHANGE
Im Dezember fanden die „Snow Days“ statt. Ski-
und Snowboard fahren gehören in diesem Tal im
Winter wohl zu den häufigsten Beschäftigungen.
Dennoch ist es in den letzten Jahren immer teurer geworden und nicht alle Jugendlichen können es sich leisten. Die Snow Days wurden von motivierten Jugendlichen ins Leben gerufen mit der Idee ein Camp zu machen bei dem sie gemeinsam Ski- und Snowboardfahren lernen und den Abend gemeinsam verbringen können.
Bei guten Wetterverhältnissen konnten die 16
teilnehmenden Jugendlichen aus der Außer- und
Innerfratte während der zwei Tage ihre Ski- und
Snowboardfähigkeiten verbessern und neue
Tricks erlernen. Hierbei wurden sie von erfahrenen Ski- und Snowboardfahrern begleitet, angeleitet und unterstützt. Am Abend wurde erst gemeinsam gegessen und dann ein entspanntes Rahmenprogramm geboten.
Aufgrund der hohen Nachfrage und den bereits
geäußerten Wünschen, der positiven Rückmeldungen von Eltern, den Gemeinden und den Sportgeschäften werden die Snow Days auch dieses Jahr wieder Teil unseres Projektes „zemma wachsa“ sein.
„Let´s Change“ – unter diesem Motto findet der
Umzug in das neue JAM am Tschaggunser Bahnhof statt. Nachdem gemeinsam mit den Jugendlichen Ideen gesammelt, Wünsche erörtert und die Umsetzung geplant wurde, konnte Mitte März mit tatkräftiger Unterstützung der umliegenden Gemeinden der Umzug beginnen. Mit großem Gefährt sind die Mitarbeiter der Bauhöfe angerückt und haben beim Transport der Einrichtung geholfen. Hierfür möchten wir uns herzlich bei allen Beteiligten bedanken.
In den nächsten Wochen bringen wir Leben und
Farbe ins neue JAM. Die Neugestaltung wird in
diesem Jahr durch zahlreiche kleinere Projekte
und Workshops umgesetzt. Die Einrichtungsgestaltung, Wandmalereien, Bau- und Gartenprojekte liegen in den Händen der Jugendlichen.
Wir möchten das neue JAM basierend auf ihren
Ideen, Wünsch und Vorstellungen gestalten, um
einen Ort zu schaffen, an dem sich alle wohlfühlen. Gerne dürfen alle vorbeikommen und sich bei der Umsetzung beteiligen. Wir freuen uns auf eure Mithilfe.
5505 // VERSCHIEDENES
56 05 // VERSCHIEDENES
ROTES KREUZ
„VORARLBERG HILFT“:
IHRE HILFE IST ANGEKOMMEN
Dank der Spenden der Vorarlberger bietet ein
Containerdorf den Menschen im Erdbebengebiet
der Türkei ein vorübergehendes Zuhause.
Feldkirch, Adiyaman in der Türkei –
Gut ein Jahr ist es her, dass ein verheerendes Erdbeben in Teilen der Türkei und Syriens gewütet und großes Leid und Zerstörung hinterlassen hat.
Nationale und internationale Hilfe war damals
schnell angelaufen – auch in Vorarlberg. Hier
nutzten Bevölkerung sowie Unternehmen, Vereine und andere auch die Spendenplattform „Vorarlberg hilft“ (ein gemeinsames Projekt von Land Vorarlberg, Caritas, den Vorarlberger Nachrichten und dem Roten Kreuz), um einen Beitrag zu leisten.
Containerdorf als vorübergehendes Zuhause
Um die Verwendung dieser Spendengelder sinn-
und zweckgemäß einsetzen zu können, entschieden die „Vorarlberg hilft“-Verantwortlichen unter anderem die Frei-Alevitische Glaubensgemeinschaft Österreich in ihrem Vorhaben, den Aufbau eines Containerdorfes im betroffenen Gebiet zu ermöglichen, zu unterstützen.
Seither ist einiges geschehen – ein riesiges Areal
in der türkischen Stadt Adiyaman wurde befestigt,
gepflastert, mit der erforderlichen Infrastruktur
ausgestattet und darauf weit über 300 Modulbauten errichtet – allein 180 davon mit Unterstützung der Frei-Alevitischen Glaubensgemeinschaft, wovon die „Vorarlberg hilft“-Unterstützer 62 mitfinanzieren konnten.
Vorarlberger Abordnung in der Türkei vor Ort
Um sich ein Bild von der Situation und vor allem
dem Ergebnis vor Ort zu machen, reiste „Vorarlberg hilft“- Projektkoordinator und Landesrettungskommandant (LRK) Gerhard Kräutler vom Roten Kreuz Vorarlberg kürzlich mit Meder Borihan und Ethem Sahin, den Vorarlberger Vertretern der Frei-Alevitischen Glaubensgemeinschaft, in die Türkei.
Dort bot sich der Abordnung in der immer noch
andauernden Ausnahmesituation ein Bild der
Hoffnung: Das in Kooperation mit der türkischen
Gemeinde Izmir geschaffene Containerdorf – übrigens mit dem bezeichneten Namen „riza sehri“
(Stadt des Einvernehmens) betitelt – bietet den betroffenen Menschen in ihrer schwierigen Situation ein bisschen Normalität und somit kleine Wohneinheiten, die mit Koch, Wohn- und Schlafraum sowie Sanitäranlagen ausgestattet sind. Auch Gemeinschaftsflächen, wie Spielplätze, Bibliotheken oder Wasch- und Werkräume stehen den Menschen zur Verfügung.
„Spendengelder sind dort angekommen, wo
man sie braucht“
„Die Vorarlberger können sich sicher sein, dass ihre
Spendengelder dort angekommen sind, wo man sie
braucht. Ihr Beitrag gibt den Menschen Hoffnung
und vor allem ein vorübergehendes Zuhause. Der
Wiederaufbau hat zwar begonnen, doch es wird
noch lange dauern, bis alle Betroffenen wieder über
ein eigenes Zuhause verfügen können. Wir sind
dankbar für die großartige Unterstützung der Vorarlberger“, betonen die „Vorarlberg hilft“-Partner, im Besonderen Landesrat Christian Gantner und LRK Gerhard Kräutler, die in enger Abstimmung den Ortsaugenschein in der Türkei organisiert und letztlich in die Tat umgesetzt haben.
Obmann Meder Borihan (l.) und Projektleiter Ethem Sahin von der Frei- Alevitischen Glaubensgemeinschaft Österreich machten sich zusammen mit „Vorarlberg hilft“-Projektleiter und LRK Gerhard Kräutler (r.)
vor Ort ein Bild von den eingesetzten Spendengeldern der Vorarlberger und somit von den realisierten Modulbauten in der türkischen Stadt Adiyaman. © RKV Auch Allgemeinflächen wie Spielplätze, Bibliotheken, Wasch- und Werkräume stehen den Menschen zur Verfügung. © Frei-Alevitische Glaubensgemeinschaft
FAMILIENPASS
V-CARD 2024: IDEAL FÜR AUSFLÜGE MIT DER
GANZEN FAMILIE
Mit der Seilbahn hinauf zum Wandern? Ins Museum oder ins Schwimmbad? In Vorarlberg gibt es viel zu entdecken und zu erleben. Die V-Card lädt zwischen 1. Mai und 31. Oktober 2024 dazu ein, mehr als 80 Ausflugsziele und Bonuspartner in Vorarlberg und Liechtenstein zu besuchen. Jedes der beteiligten Ausflugsziele kann einmal kostenlos besucht werden. Bei den Bergbahnen gilt die V-Card für eine Berg- und Talfahrt am selben Tag.
Die Bonuspartner gewähren den vergünstigten
Tarif mehrmals.
Familienpass-Tarif: Erwachsene: 66 Euro (statt
88 Euro), Kinder (Jahrgang 2007 bis 2017): 33
Euro (statt 44 Euro). NEU: Die V-Card gibt es
jetzt bis 17 Jahre zum Kindertarif (statt wie bisher bis 15 Jahre)! Die Familienpass-Ermäßigung gilt dann, wenn mindestens ein Erwachsener eine V-Card kauft. Die V-Card ist nicht übertragbar.
Alle Details unter: www.v-card.at
SCHIFF AHOI: AM 1. MAI 2024 IST SCHIFFLETAG!
Am Mittwoch, 1. Mai 2024 (Staatsfeiertag) laden
die Vorarlberg Lines und der Familienpass wieder
zu einem erlebnisreichen Feiertagsausflug auf und
rund um den Bodensee. Beim Schiffletag können
Familien die Bregenzer Bucht zu einem äußerst
familienfreundlichen Preis erkunden. Mehrmals
täglich geht die MS Vorarlberg in Bregenz, Hard
und Lochau vor Anker und heißt Familien an Bord
willkommen. Die erste Fahrt startet um 10.40 Uhr
ab Bregenz Hafen. Die letzte Fahrt Richtung Lochau ist um 16 Uhr.
Während der Schifffahrt wird es nicht langweilig:
Clown Pompo sorgt mit seinen Späßen für Unterhaltung und beim Kinderschminken des Vorarlberger Familienverbandes werden die Gesichter der kleinen Passagiere in bunte Kunstwerke verwandelt. Ein perfekter Tag für die ganze Familie, um den Frühling an Deck zu genießen!
oder unterw.vorarlberg.at/familienpass.
Familienpass-Tarif:
1 Erwachsener mit Kindern: 13 Euro
2 Erwachsene mit Kindern: 18 Euro
Zusatzperson (z. B. Oma): 14 Euro
Räder: gratis (nicht in Bahn und Bus)
Alle Details und Onlinebuchung unter:
www.vorarlberg-lines.at
FAMILIENPASS-TAGE IM RAVENSBURGER
SPIELELAND
Bei den Familienpass-Tagen am 22. oder 23. Juni
2024 können Familien den Freizeitpark am Bodensee zu einem besonders günstigen Preis besuchen! Egal, ob groß oder klein, für jeden ist etwas dabei! Beim Löschen eines simulierten Feuers im Team oder einem Wettbewerb im Melken heißt es: „Alle zusammen anpacken!“ Adrenalinschübe erleben die Besucherinnen und Besucher beim Alpin-Rafting, in der Achterbahn „Fix & Foxi Raketenblitz“ oder bei einem rasanten Fall aus dem Freifallturm „Hier kommt die Maus!“. Die beliebtesten Brettspielklassiker von Ravensburger, wie „Das verrückte Labyrinth“ oder „memory®“, werden im XXL-Format präsentiert.
Familienpass-Tarif am Samstag, 22. und Sonntag, 23. Juni 2024: 30 Euro pro Person, nur gegen Vorlage des Familienpasses an den Kassen.
www.spieleland.de
HOCH HINAUF BEIM BERGERLEBNISTAG
Kleine und große Wanderfans aufgepasst! Am
Bergerlebnistag am 30.6.2024 gelangt die ganze
Familie mit Vorarlbergs Bergbahnen um nur 20
Euro hinauf in luftige Höhen. An der Bergstation
angekommen, lassen sich je nach Lust und Kondition kleinere oder größere Wanderungen mit den Kindern unternehmen. Einzige Voraussetzung für das vergünstigte Ticket ist ein gültiger Vorarlberger Familienpass. Der Bergerlebnistag wird von den Vorarlberger Seilbahnen in Kooperation mit Vorarlberg >>bewegt und dem Familienpass durchgeführt und findet in allen Vorarlberger Wandergebieten statt.
Familienpass-Tarif: 20 Euro für die Berg- und
Talfahrt für die ganze Familie bei allen Vorarlberger Seilbahnen.
Vorarlberger Familienpass
Tel 05574-511-24159
info@familienpass-vorarlberg.at
www.vorarlberg.at/familienpass
05 // VERSCHIEDENES
Fotocredit: Ravensburger Spieleland
INFOS FÜR JUGENDLICHE
MONATSVORTEILE MIT DER AHA CARD
Zu zweit ins Kino und einmal zahlen: Für „Der
Junge und der Reiher“ am 10. April 2024, 20 Uhr,
im Metrokino in Bregenz gilt eine 2für1-Aktion
für aha card Inhaber*innen. Auch das Konzert der
Steaming Satellites am 20. April 2024 im Spielboden in Dornbirn gibt es im Doppelpack. Mehr Musik zum Sonderpreis gibt es beim Dynamo Festival vom 23. bis 25. Mai 2024 im Spielboden. aha card Inhaber*innen erhalten eine Ermäßigung von 5 Euro auf den Festivalpass und das Tagesticket. Die Aktionen gelten nur gegen Vorlage der aha cards.
Alle Infos zu den Monatsvorteilen der aha card findet man unter www.aha.or.at/monatsvorteil.
JETZT ANMELDEN FÜR DIE AHA-MACHWAS-TAGE
Unter dem Motto „Gemeinsam Gutes tun“ erhalten
Schüler*innen im Alter von 12 bis 19 Jahren auch
heuer zu Schulschluss Einblicke in verschiedene
Organisationen und können vor Ort mithelfen.
Von den Vereinen wurden schon viele spannende
Projekte für gemeinsame Aktivitäten eingereicht.
Schulklassen können sich von 10. April bis 12. Mai
2024 anmelden. Alle Infos zu den aha MACHWAS-
Tage vom 26. Juni bis 3. Juli 2024 findet man unter
www.aha.or.at/machwas-tage.
JOBSCHNUPPERN MIT AHA PLUS
Wer mit aha plus Punkte sammelt, kann sie gegen
verschiedene Rewards eintauschen. Für 500 Punkte gibt es zum Beispiel einen spannenden Tag in der Landespolizeidirektion Vorarlberg in Bregenz.
Der/die Gewinner*in des Rewards erhält exklusive
Einblicke in die Arbeit der Polizei und bekommt
Antworten auf viele Fragen. Alle Infos gibt es unter
www.aha.or.at/plus/rewards/706.
LÄNDLE GOES EUROPE 2024
Abenteuer, Workshops, Natur und Jugendliche aus
unterschiedlichen europäischen Ländern: Bei den
Ländle-goes-Europe-Camps erleben junge Vorarlberger*innen Europa hautnah! Zehn aktionsgeladene Tage erwarten Sportbegeisterte zwischen 15 und 18 Jahren heuer von 19. bis 28. Juli in Luxemburg. Vom 28. Juli bis 3. August 2024 geht es für Reiselustige zwischen 13 und 15 Jahren auf die Neuerburg (D), wo ein kreatives Programm mit Workshops und Ausflügen auf sie wartet. „Mentalfit Journey“ lautet das Motto des dritten Jugendcamps, das junge Europäer*innen zwischen 14 und 17 Jahren vom 4. bis 13. August 2024 in Georgien zusammenführt.
Die Jugendcamps sind kostengünstig und werden
vom EU-Programm Erasmus+ und vom Fachbereich Jugend & Familie beim Amt der Vorarlberger Landesregierung gefördert. Jugendliche bekommen so die Möglichkeit, ohne Eltern zu verreisen und internationale Freundschaften zu knüpfen. Anmelden können sie sich noch bis 10. April 2024 (Georgien) bzw. 15. Mai 2024 (Luxemburg und Deutschland). Alle Infos zu Ländle goes Europe 2024 gibt es unter www.aha.or.at/laendle-goes-europe.
SO WIRD DER SOMMER ZUM ERLEBNIS
Kreativworkshops, Sportcamps, Zirkustage und
vieles mehr verkürzen die Ferienzeit für Kinder
und Jugendliche und sorgen für unvergessliche
Sommermomente. Interessierte finden unter www.
aha.or.at/sommerangebote laufend aktualisierte
Infos zu den diesjährigen Feriencamps und Workshops. Eine „Checkliste für Feriencamps“ hilft dabei, das passende Angebot zu finden.
FESTIVALS MIT AHA CARD VORTEIL
Festivaltime = Partytime. Die Termine für das Jahr
2024 stehen – jetzt geht es an die Planung! Für einige Festivals, wie das Dynamo Festival, den Holi Flash, das Poolbar Festival, das Woodrock Festival oder das Szene Openair gibt es Ermäßigungen und besondere Angebote mit der aha card. Alle Infos finden Festivalbegeisterte unter www.aha.or.at/festivals.
aha – Jugendinformationszentrum Vorarlberg
Bregenz, Dornbirn, Bludenz
aha@aha.or.at, www.aha.or.at
www.facebook.com/aha.Jugendinfo
Ländle goes Europe Deutschland
Fotocredit: aha
05 // VERSCHIEDENES
SICHERES VORARLBERG
DER BÄRLAUCH UND SEINE GIFTIGEN KOLLEGEN
Der Bärlauch gehört für viele im Frühjahr auf den
Speiseplan und ist sehr beliebt. Doch umso be-liebter, umso gefährlicher, denn viele Sammler:innen wissen nicht, worauf sie achten müssen.
So warnt Klaus Zimmermann von der Inatura
Dornbirn: „Beim Sammeln sollte die Verwechslungs-gefahr mit den giftigen Maiglöckchen und Herbstzeitlosen nicht unterschätzt werden.“
Die typischen Merkmale des Bärlauchs:
•
Knoblauchgeruch
• Die lindgrünen Blätter kommen einzeln, dicht
nebeneinander und sind lang gestielt.
• Die Blätter lassen sich sehr leicht verreiben und
knicken leicht ab.
Für alle gilt: „Wer sich nicht sicher ist, sollte lieber die Finger von den Pflanzen lassen, oder sich auf dem Gemüsemarkt bedienen, wo Bärlauch mittlerweile bei zahlreichen Händlern zum Standardsor- timent gehört“, so Mario Amann, Geschäftsführer von Sicheres Vorarlberg.
TRAMPOLIN - SICHERES HÜPFVERGNÜGEN
Der Frühling und Ostern stehen vor der Tür. In immer mehr Gärten sind Trampoline zu sehen, die vor allem Kinder zur Bewegung animieren. Ob rund um das Trampolin riskante Situationen entstehen, hängt davon ab, wie es benutzt wird. Laut Studien nehmen die Unfälle beim Trampolin-springen zu.
Die häufigsten Gründe sind Zusammenstöße, falsche Landung, Stürze auf den Rah-men des Trampolins oder vom Sportgerät selber. Deshalb ist es wichtig, einige Sicherheitsmaß-nahmen zu beherzigen.
„Das Trampolin muss rundum mit einem Fangnetz
in ausreichender Höhe bestückt sein, außerdem
dürfen am Rahmen keine Metallteile herausragen“,
so Mario Amann von Sicheres Vorarlberg. Scharfkantige Gegenstände sollten vor dem Hüpfen unbedingt abgelegt bzw. aus den Taschen genommen werden. Vor dem Hüpfvergnügen sollten Gefahren und Verhaltensregeln auf jeden Fall mit den Kindern besprochen werden. Das entbindet Eltern aber nicht von ihrer Aufsichtspflicht.
In Kooperation mit der Volkshochschule Bludenz
finden im Frühjahr Trampolin-Sicherheitskurse für
Kinder statt. Alle Informationen dazu unter info@
sicheresvorarlberg.at und sicheresvorarlberg.at.
© Sicheres Vorarlberg
© Shutterstock
05 // VERSCHIEDENES
HOHE GEBURTSTAGE
JUNI
Schallner Maria 10.06.39 85
Gortipohl Allmeinweg 4b
Fitsch Roland 14.06.43 81
Gortipohl Innergantweg 58a
Halwax Gertrud 18.06.31 93
St. Gallenkirch Zamangweg 26c
Fi
tsch Manfred
23.06.47 77
St. Gallenkirch Brozzaweg 270a
N
etzer Karl
28.06.42 82
St. Gallenkirch Montafonerstr. 79
K
ubicki Paula
29.06.47 77
Gortipohl Sandweg 16c
JULI
Rudigier Walter 04.07.48 76
Gortipohl Wiesaweg 23a
B
arcatta Irmgard
12.07.38 86
St. Gallenkirch Galgenulerstr. 132a
B
urtscher Herbert
12.07.37 87
Gargellen Vergaldenweg 62b
Düngler Richarda 16.07.39 85
St. Gallenkirch Gortnielweg 80a
S
tocker Peter
17.07.46 78
St. Gallenkirch Hofweg 90a
B
utzerin Maria-Luise
20.07.52 72
Gortipohl Gortipohlerstr. 35
Tschofen Hermann 28.07.41 83
St. Gallenkirch Hanswolfaweg 261a
K
essler Helmut
29.07.42 82
St. Gallenkirch Unterreeweg 288a
L
oos Ernestine
29.07.38 86
St. Gallenkirch Zamangweg 26c
Ga
nahl Norbert
29.07.36 88
St. Gallenkirch Gargellnerstr. 150
AU
GUST
Loos Erika
01.08.36 88
Gortipohl Mällaweg 37a
Schindler Kaspar 02.08.39 85
St. Gallenkirch Sponaweg 55a
Fie
l Hedy
03.08.52 72
St. Gallenkirch Ziggamweg 217a
B
argehr Rosemarie
08.08.36 88
St. Gallenkirch Hanswolfaweg 260
B
itschnau Alois
13.08.54 70
St. Gallenkirch Gargellnerstr. 129a
R
udigier Franz
14.08.52 72
St. Gallenkirch Sponaweg 41a
Kasper Thekla 15.08.52 72
Gortipohl Innergantweg 95a
Fitsch Ingrid 17.08.51 73
St. Gallenkirch Brozzaweg 270a
B
erginz Roland
20.08.53 71
St. Gallenkirch Zamangweg 13b
N
etzer Maria
20.08.52 72
St. Gallenkirch Gargellnerstr. 123b
Ganahl Erika 26.08.41 83
St. Gallenkirch Bodenweg 194
K
lehenz Katharina
29.08.41 83
St. Gallenkirch Gargellnerstr. 128a
SEPTEMBER
W
inkler Elisabeth
01.09.37 87
St. Gallenkirch Montafonerstr. 5
B
iermeier Friedrich
04.09.29 95
St. Gallenkirch Montafonerstr. 253
Sa
lzgeber Hannelore
20.09.53 71
St. Gallenkirch Bodenweg 195a
K
ubicki Bruno
20.09.48 76
Gortipohl Sandweg 16c
S
tocker Brigitta
23.09.47 77
St. Gallenkirch Hofweg 90a
T
schofen Christine
26.09.47 77
St. Gallenkirch Zamangweg 26c
K
lehenz Helmut
27.09.41 83
St. Gallenkirch Gargellnerstr. 128a
OKT
OBER
Einsiedler Johann
03.10.47 77
Gortipohl Sagaweg 46b
Ein
siedler Walter
03.10.47 77
Gortipohl Schwaldaweg 26c
B
ächle Renate
05.10.44 80
St. Gallenkirch Montielweg 231a
N
etzer Michael
07.10.52 72
Gortipohl Alte Landstraße 74a
Dampf Heimo 11.10.46 78
Gortipohl Gortipohlerstr. 77c
Salzgeber Hubert 14.10.46 78
St. Gallenkirch Bodenweg 195a
Ga
nahl Fritz
17.10.40 84
St. Gallenkirch Eggaweg 150a
B
utzerin Margareta
18.10.33 91
St. Gallenkirch Hanswolfaweg 257
Ga
nahl Annelies
20.10.48 76
St. Gallenkirch Hanswolfaweg 255b
05 // VERSCHIEDENES
61 05 // VERSCHIEDENES
Netzer Maria 22.10.45 79
St. Gallenkirch Bodnerwaldweg 200
Th
aler Berta
22.10.39 85
St. Gallenkirch Montielweg 229b
Bächle Julius 22.10.30 94
St. Gallenkirch Montielweg 231a
H
ager Otmar
28.10.39 85
St. Gallenkirch Zamangweg 26c
N
etzer Fritz
31.10.52 72
St. Gallenkirch Montafonerstr. 7
NO
VEMBER
Netzer Rosa
01.11.41 83
St. Gallenkirch Montafonerstr. 79
B
ergauer Karl
05.11.50 74
Gortipohl Mällaweg 39a
Jochum Hildegard 13.11.46 78
St. Gallenkirch Zamangweg 26c
Ga
nahl Kurt
15.11.47 77
St. Gallenkirch Hanswolfaweg 255b
Stocker Maria 26.11.53 71
Gortipohl Innergantweg 59
Schindler Marianne 27.11.40 84
St. Gallenkirch Sponaweg 55
B
argehr Armin
27.11.36 88
St. Gallenkirch Montafonerstr. 267
WIR TRAUERN UM
Ganahl Gertraud,
geb. 26.09.1944, gest. 10.11.2023
Karl Robert,
geb. 15.12.1936, gest. 14.11.2023
Vergud Rosemarie,
geb. 19.05.1937, gest. 23.11.2023
Tschofen Albert,
geb13.11.1941, gest. 26.11.2023
Kiseljak Ingrid,
geb. 08.01.1957, gest. 09.12.2023
Sr. Reich Rosa Margarita,
geb. 05.03.1928, gest. 21.12.2023
Vergud Oswald,
geb. 24.07.1949, gest. 29.12.2023
Fitsch Waltraud,
geb. 17.04.1949, gest. 30.12.2023
Tschofen Hermann,
geb. 28.07.1938, gest. 05.01.2024
Tschofen Maria,
geb. 31.03.1937, gest. 31.01.2024
Benger Rosmarie,
geb. 07.02.1931, gest. 31.01.2024
Gonzalez Jesus,
geb. 27.11.194, gest. 01.02.2024
Ganahl Jakob,
geb. 31.07.1940, gest. 03.02.2024
Fritz Elfriede,
geb. 16.07.1940, gest. 25.02.2024
Schott Otto,
geb. 31.12.1950, gest. 08.03.2024
Loos Wilma,
geb. 28.06.1936, gest. 22.03.2024
Stocker Emil,
geb. 13.07.1949, gest. 28.03.2024
Bargehr Johanna,
geb. 19.06.1932, gest. 29.03.2024
Flöry Edwin,
geb. 20.10.1965, gest. 09.04.2024
Josef Zugg
geb. 10.07.1936, gest. 25.04.2024
GEBURTEN
Dimitrova Katerina, geb. 22.11.2023
Eltern: Daria Dimitrova u. Dimche Dimitrov,
St. Gallenkirch, Galgenulerstraße 3a/7
Metzler Lukas, geb. 09.01.2024
Eltern: Silke u. Christoph Metzler,
St. Gallenkirch, Ziggamweg 225a/1
Bitschnau Feline, geb. 23.02.2024
Eltern: Stefanie Bitschnau u. Niclas Bösch,
St. Gallenkirch, Gargellnerstrasse 129a/1
Nussbaumer-Auer Ramuna, geb. 08.03.2024
Eltern: Christina Maria Nussbaumer u. Gerhard
Auer, St. Gallenkirch, Alte Landstrasse 263 a/2
62 05 // VERSCHIEDENES
Inserat_Gmesblaettli_Mai2024.indd 1Inserat_Gmesblaettli_Mai2024.indd 1 09.04.24 19:4009.04.24 19:40 DEINE 1a -KARRIERE
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GMESBLÄTTLI 2024
REDAKTIONSSCHLUSS
Gmesblättli November
11/2024
Redaktionsschluss am Freitag, 27. September 2024
Allfällige Änderungen vorbehalten!
IMPRESSUM
Gmesblättli -
Information der Gemeinde St. Gallenkirch
40. Jahrgang / 172. Aufl age / Mai 2024
Erscheint halbjährlich.
Herausgegeben von der Gemeinde St. Gallenkirch. Für eingesandte Informationen wird keine Gewähr übernommen. Vervielfältigung unter Quellenangabe gestattet. Inhaltliche Richtigkeit vorbehalten.
Redaktion: Vivien Kessler,
vivien.kessler@st.gallenkirch.at
Grafi k/Satz: Sabrina Fleisch, carpemedia.at
Titelbild: Sicherheitszentrum Gargellen,
Ausschnitt aus Prüfplan
Druck: Th urnher Druckerei Rankweil
06 // VERSCHIEDENES
auch im Gmesblättli von St. Gallenkirch
Bei Interesse kontaktieren Sie bitte die Gemeinde St. Gallenkirch:
z.H. Frau Vivien Kessler, T. +43 5557 6205-11
vivien.kessler@st.gallenkirch.at oder gemeindeblatt@st.gallenkirch.at www.gemeinde.stgallenkirch.at/Buergerservice/Gmesblaettli Fa. Stolz in Schruns www.stolz.at stolz@stolz.at M Moonntteeuurr HHeeiizzuunngg // SSaanniittäärr AAllllrroouunnddeerr kkffmm..//tteecchhnn..
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Suggadin Bach
Weg
L192 - Gargellenerstraße
Damm
Parkplatz
7 (min. 3m)
1411
±0.0 | 1403
.7
2.4
6.99
25.45
Urgelände
Gelände L192
S I C H E R H E I T S Z E N T R U M
Urgelände
+2.9
+6.8
+9.4
1414.4
+11.4
1403
±0.0
Erdgeschoss
Turm
Dachgeschoss
Traufe
First
117.4
.5
5.5
.5
6.76
9.44
18.4
5.1
10.4
BN.01
6.2
14.1
10.7
Treibst.
Schlauchturm
6 7
1 3
10m
5.2
6.1
Werkstätte
Arztraum
BN.08
7.1
Kommandor.
11.1 3.4
Fahrzeughalle
97.5
Garage
1402.5
1403
Brandwand
7.2
BN05
Schlauchwaschanlage
Lager Löschmittel
6.2
Atemschutz Pflege
±0.0 | 1403
8 9
Waschr.
13.2
WC 2
10.5
Schlauchlager
Lager
Magazin
BN.02
Lasten-
Lift 4
Gerätelager 14
Schleuse
Vorplatz
Umkleide
1m
Florian
Funkraum
16.1
13.3
Schnitt A
Schnitt B
1.5
16.9
18.4
.5
8.2
16.75
25.45
Brandwand
Schnitt A
Lasten-
Lift 4
A1
13.4
5.4
5.3
Schulungsraum
8.1
Schlafraum
Teeküche
10.8
Technik
Schlaucht.
Kathastrophenschutzlager
+2.9
Bekleidung
14.1
8.2
Luftraum
Lehrmittel
WC 1
Arch.
Putz 4
Waschr.
13.2
13.6
BN.09
Verteilerr.
13.1 11.1
13.5
25.45
18.4
Schnitt B
+2.9
+6.8
+9.4
1414.4
+11.4
1403
±0.0
Erdgeschoss
Turm
Dachgeschoss
Traufe
First
Urgelände
25.45
9.44
.5
Urgelände
PRÜFPLAN
Sparrendach mit Aufsparrendämmung
---- PV-Platten oder Dacheindeckung
50 Lattung 50/80 (min. 30/50)
100 Konterlattung 60/100
22 Holzfaserdämmplatte als Unterdeckplatte
240 Aufsparrendämmung
---- Dampfbremse
30 Holzschalung, Fichte
400 Konstruktionsholz 160/400 e=90
Decke Sichtbalken
20 Dielenboden, Hartholz
50 Polsterholz (50/80)
dazwischen Minderalwolle
30 Dämmstoff
40 Schüttung
---- Rieselschutz
40 Holzschalung, unterseitig Sichtqualität
200 Konstruktionsholz 10/20. e=62.5 oder 90
dazwischen Akustikdecke nach Erf.
Boden, erdberührend
20 Steinplatten, Gneis
5 Klebemörtel
80 Estrich
20 TD-Platte
120 Dämmung/ Schüttung
dazwischen Installationen
5 Dampfsperre
250 Bodenplatte WU
Außenwand Holzrahmen
27 Fassadenschalung Lärche
80 Lattung 80/50 (min. 30/50)
---- Ausgleich
22 Windbremse
22 Diagonalschalung Fichte
280 Konstruktionsholz
dazwischen Dämmstoff
22 Diagonalschalung Fichte
---- Dampfbremse
40 Lattung, Installationsebene
19 Holztäfer N&F
Außenwand Beton, giebelseitig/ tlw. erdanliegend
250 Sichtbeton, Sockel in WU
---- Bitumenkaltkleber
160 Foamglas
40 Lattung, gedämmte Installationsebene
19 Holztäfer N&F
Architekturwettbewerb Sicherheitszentrum Gargellen 923239 Städtebau und Außenraum neues kleines Ortszentrum Das neue Sicherheitszentrum entsteht zentral im Bergdorf Gargellen, direkt an der Landesstraße 192. Der ortsbauliche Kontext ist heterogen, die Größen reichen vom kleinen Wohnhaus zum großen Hotelbau.
Die Siedlungsstruktur ist lose und zerstreut. Prägend ist vor allem die beeindruckende Bergkulisse bzw. die Lage des neuen Gebäudes im steilen Gelände. Aufgrund seiner wichtigen übergeordneten Nutzung soll das neue Gebäude ein Zentrum für das kleine Dorf schaffen.
Die relativ kleine Kubatur des neuen Gebäudes vermag zwar rein aufgrund seiner Größe keinen ortsbaulichen Akzent zu setzen, stattdessen wird jedoch mit einer feinen architektonischen Gestaltung ein repräsentativer „Leuchtpunkt“ geschaffen. Der Satteldachbaukörper greift einerseits eine ortsbaulich vertraute Form auf und erzeugt andererseits relativ hohe aufragende Giebelansichten. Es entsteht ein repräsentatives Gebäude, welches nicht nur als Feuerwehrhaus, sondern auch als Gemeindezentrum gelesen werden soll.
Die Setzung des Gebäudes ist einerseits aufgrund der hohen Seelage (Schnee) sowie der steilen Hangsituation sensibel. Der neue Baukörper wird präzise am Rand der kleinen Geländeabflachung platziert. So verbleibt die Topografie in ihrem natürlichen Verlauf und es sind keinerlei Einfriedungen oder Stützmauern erforderlich. Die rückwärtigen dienenden Räume (Stahlbeton-“Schachtel“) werden vom natürlichen Hang überdeckt. Somit tritt nur der vordere feine Satteldachbaukörper einzeln in Erscheinung.
Durch die Setzung parallel zum Hang entsteht am bergseitigen Gebäuderücken eine ausreichend hohe Sockelzone (Schnee) und an der talseitigen Vorderseite ein kleiner Dorfplatz. In Zusammenspiel mit den gegenüberliegenden erdgeschossigen Nutzungen des (etwas groben und überdimensionierten) Haus Valisera bildet sich eine lesbare Mitte bzw. ein neues kleines Ortszentrum für Gargellen.
Architektur
robuste alpine Gestaltung mit einfachen Details
Die Semantik des Gebäudes als „Alpine Architektur“ wird gleichsam im Äußeren als auch im Inneren des Gebäudes erfahrbar. Geprägt wird diese einerseits durch die Fügung aus hangseitigem Massivbau und talseitigem Holzbau, die sich „ineinanderschieben“ (siehe Explosionszeichnung). Besonders sind dabei die Giebelseiten, die einfach über ihre gesamte Höhe in Sichtbeton verbleiben. Im oberirdischen Bereich kann dieser als Stampfbeton mit steinernen Einschlüssen realisiert werden.
Auch die Fügungen im Bereich der talseitigen Gebäudeecken (überschiebende Holzfassade) bzw. des Ortgangs (überkragende Dachlatten) sind sorgfältig ausgearbeitet (siehe Detail). Charakteristisch „Alpin“
sind andererseits auch die vielen sichtbaren KVH Bauteile – insbesondere dem Sparrendach, welches sowohl den Innenraum als auch den Vordachbereich strukturiert.
Die Hauptfassade zum neuen Dorfplatz ist in naturbelassener Lärche geplant. Die angedacht diagonale Schalung soll dem Gebäude eine besondere Texturierung geben und dessen Bedeutung unterstreichen.
Das Thema der erforderlichen Brandwand (Abstandsnachsicht) ist durch die betonierten Giebelseiten in einfacher Art gelöst.
Innenraumgestaltung und Materialisierung
unter einem Dach
Auch die Gestaltung und Formung des Innenraums folgt der Idee des repräsentativen Gemeindezentrums in seiner kommunalen/multifunktionalen Nutzung.
Das große Dach mit seinen charakteristischen Holzrippen überspannt „demokratisch“ und ohne Differenzierung beide Bereiche des Sicherheitszentrums – den Fahrzeugbereich und den Aufenthaltsbereich.
Ein großes Schaufenster schafft Blickbeziehungen zwischen dem Schulungsraum und der Einstellhalle. Gleichzeitig wird hierdurch der Rhythmus bzw. das Raster der Holzsparren über die gesamte Länge erfahrbar. Der Schulungsraum wird zum vielseitigen attraktiven Dorfsaal.
Der Innenraum aller Bereiche ist von dieser sichtbaren Holz-Konstruktion geprägt. Die Böden der Aufenthaltsbereiche sind aus unbehandelten schmalen Buchenriemen, mit feinem Bandsägeschnitt, geplant.
Natursteinbeläge aus Gneis und farbige Fliesen (Waschbereiche) ergänzen die warme Wirkung des Innenraums in Bereichen mit stärkerer mechanischer Beanspruchung. Die Böden der Einstellhalle und deren anliegende Lagerräume sind in Asphalt geplant. Da dieser Bereich nicht unterkellert ist, kann auf eine Bodenplatte bzw. teuren Chloridschutz (Abdichtung und Schutzschicht) verzichtet werden.
Für die Innenwände wird wo möglich auf eine Vorsatzschale verzichtet und die Diagonalschalung der Holzständerwände in Sicht belassen (Dampfbremse rückseitig). In den Aufenthaltsräumen wird das Wandtäfer mit akustisch dämpfendem Spaltentäfer ergänzt.
Erschließung und Funktion
einfache und intuitive Abläufe
Das Gebäude ist sehr einfach in 3 Bereiche strukturiert: der Einstellhalle, dem Personalbereich und dem dienenden Bereich (bergseitig). Der Personalbereich befindet sich nordseitig, da der Schulungsraum auf dieser Seite auch über die Stirn belichtet werden kann (nordseitig keine Brandwand erforderlich). Der schopfähnliche Haupteingang befindet sich ebenfalls an der Nordseite. Die Abläufe in den verschiedenen Situationen (Einsatz, Schulung) und der externen Nutzung lassen sich wie gewünscht abbilden. Die Fluchtweglänge aus dem hintersten Technikraum beträgt lediglich 35m.
Der Vorplatz ist in zwei Bereiche organisiert, dem Einsatzbereich (südlich) und dem Parkplatz (nördlich). Dieser bietet dabei 3-4 ständige Parkplätze mit Rangierspur auf dem Grundstück (Landesstraßengesetz). Im Einsatzfall stehen 5 weitere Plätze ohne Parkordnung zur Verfügung.
Konstruktion
„Stahlbetonschachtel“ mit betonierten Stirnseiten und „eingesetztem“ Holzgebäude Einer Stützmauer gleich ist der hintere Gebäudeteil in den Hang hineingeschoben. Er ist wie die beiden Giebelwände in Stahlbeton konstruiert. Zwischen die beiden Stahlbetonscheiben eingeschoben ist eine Holzkonstruktion. Deren tragenden Innenwände sind aus sichtbar belassenen Brettsperrholzplatten deren Außenwände aus Holzrahmenelementen. Balkendecken und ein einfaches Sparrendach sind die wesentlichen Bestandteile des konstruktiven Holzbaus. Die horizontale Kraftkomponente aus dem Sparrendach wird in die Dachscheibe eingetragen und bei jedem vierten Sparren mit einer Stahlunterspannung kurz geschlossen.
Technik
einfache Ausstattung, einfache Wirkprinzipien
Materialität und Cycling
Alle erforderlichen Oberbeläge werden anhand von Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit (Errichtung und Wartung) bewertet und definiert. Es sollen möglichst wenige Schichten ausgeführt werden. Die Oberflächen sind ohne Kompromisse an den zu erwartenden Einwirkungen ausgelegt. Wo möglich bzw. wo keine besonderen Einwirkungen zu erwarten sind bleiben die Oberflächen unbehandelt und lassen sich dadurch „Cyclen“. Zentral ist auch die einfache Umsetzung des kettentauglichen Garagenbelages ohne Bodenplatte und den dadurch vermiedenen Erfordernissen des Chloridschutzes (Abdichtung, Schutzbelag).
Grundspeicher
Das Gebäude ist überwiegend erdanliegend. Sowohl die resultierenden Massivbauteile als auch die Einwirkung der Grundwärme erzeugen ein stabiles Grundklima. Über eine dynamische Gebäudesimulation soll nachgewiesen werden, dass die dienenden Räume und die Fahrzeughalle, die im Regelbetrieb lediglich frostfrei gehalten werden müssen, keinen Heizwärmebedarf haben. Nach Erfordernis kann im Sommer Wärme im Grund gepuffert werden.
Sofern für die potenzielle Notfalleinrichtung erforderlich, kann die Halle mit einer schnellreaktionsfähigen Luftheizung ausgestattet werden. Die Wärme- und Warmwasserbereitstellung erfolgt über eine Solewärmepumpe. Die Wärmeabgabe für die Aufenthaltsräume erfolgt über eine Fußbodenheizung.
Vordach und Horizontverschattung
Das große Vordach (85cm mit Dachrinne) bringt vor allem einen umlaufenden baulichen Holzschutz (für die Holzbauteile der Fassade sowie die Holzkonstruktion) und hält die Tore schneefrei. Das Vordach überragt die relevanten Glasebenen und Tore der Ostseite über mehr als 1m. In Zusammenhang mit der starken Horizontverschattung kann voraussichtlich auf einen beweglichen Sonnenschutz verzichtet werden. Dies kann ebenfalls, unter Beachtung der vorhandenen Speichermassen, in einer Simulation nachgewiesen werden.
natürliche Lüftung
Für ein Gebäude dieser Art entstehen diverse Anforderungen an die Lüftung (Hygiene, CO, RWA). Für all diese Lüftungsarten soll eine natürliche manuelle Lüftung und Zirkulation geplant werden. Lediglich für die Garderobe und den Sanitärbereich ist eine kleine mechanische Lüftungsanlage erforderlich.
Schneeräumung und Sockel
Aufgrund der Höhenlage verfügt das Gebäude hang- und stirnseitig über ausreichende Sockelzonen. Der gut zugängliche Vorplatz lässt sich einfach von Schnee räumen.
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Holz (Lärche/ Fichte/ Buche) für Fassade, Innenwände und Böden Steinplatten für die Böden der beanspruchteren Übergangsräume Asphalt, Differenzierung in gewalzt und geschliffen für Vorplatz und Garage Beton mit „Recyclingeinschlüssen“ für die Fassadenstirnen (Giebelwände)
Fliesen in satten Farben für die Nassräume und die Wand des Schlauchwaschbereichs Textilien in verschiedenen Farben für Möbelpolster Grünstukturen als intensive hangseitige Begrünung aufgehender Holzbau Dachhaut Lattung 50/80 Konterlattung 60/100 Aufsparrendämmung Dachschalung (Dachscheibe)
Sichtsparren 160/400 e=90
Balkendecke 10/20. e=62.5
erdanliegend Stahlbetonbau
Sichtbeton Giebelseiten
unterirdische Stahlbeton-“Schachtel“
Lageplan 1:500
Erdgeschoss 1:200
Ansicht Nord 1:200
Details 1:50
Ansicht Ost 1:200
Dachgeschoss 1:200
Schnitt B 1:200
Materialkonzept
Schnitt A 1:200
Konstruktion
„eingesetzter“ Holzbau
Amtliche Mitteilung
Zugestellt durch Post.at
GMESBLÄTTLI
gallenkirch
sankt
INFORMATION
der Gemeinde St. Gallenkirch
40. Jahrgang / 172. Auflage / Mai 2024
AMTSWEGWEISER
GEMEINDEAMT
ST. GALLENKIRCH
T. +43 5557 6205-0
F. +43 5557 2170
Mail gemeindeamt@st.gallenkirch.at
Web gemeinde.stgallenkirch.at
Lawinen- und Katastrophentelefon:
+43 5557 6205-900
Öffnungszeiten Gemeindeamt
Mo - Fr 07:30 - 12:00 Uhr
Bei vorheriger Terminvereinbarung stehen wir gerne
auch außerhalb der Öffnungszeiten zur Verfügung.
Postpartner-Öffnungszeiten
Mo - Fr 08:00 - 12:00 Uhr
Telefonkontakt während der Öffnungszeiten:
T. +43 664 961 77 94
Bürgermeister
Josef Lechthaler DW 16
Gemeindesekretär
Alexander Kasper DW 13
Bürgerservice/Meldeamt
Vivien Kessler DW 11
Kornelia Kasper DW 10
Gemeindekassa/Buchhaltung
Barbara Wachter DW 14
Christine Einsiedler DW 15
Bauamt
Gerhard Vonier DW 18
Sekretariat
Silke Tschofen DW 19
BAUHOF (ASZ)
Bauhof, Christoph Barbisch
T. +43 664 911 16 54
bauhof@st.gallenkirch.at
Altstoffsammelzentrum
T. +43 664 811 17 17
asz@st.gallenkirch.at
Öffnungszeiten ASZ Hochmontafon
Mo 13:00 - 17:00 Uhr St. Gallenkirch
Di 13:00 - 17:00 Uhr Gaschurn
Mi 13:00 - 17:00 Uhr St. Gallenkirch
Do geschlossen
Fr 08:00 - 12:00 Uhr St. Gallenkirch
13:00 - 17:00 Uhr Gaschurn
Sa 08:00 - 12:00 Uhr St. Gallenkirch
13:00 - 17:00 Uhr Gaschurn