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Protokoll - 30. Sitzung der Gemeindevertretung am 26.09.2024

St. Gallenkirch · Gemeindevertretung St. Gallenkirch - Protokolle St. Gallenkirch · 26.09.2024

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Fundstellen

Raumplanung / Umwidmung

  • … 01. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 02. Sicherheitszentrum Gargellen - Präsentation und Freigabe des Entwurfs 03. Änderung des Flächenwidmungsplanes: a) Hansjörg Pfefferkorn, Gortipohl Beschluss des Umwidmungsentwurfs vor dem Anhörungsverfahren Beschluss der Verordnung über das Mindestmaß der …
  • … Anhörungsverfahren Beschluss der Verordnung über das Mindestmaß der baulichen Nutzung vor dem Auflageverfahren b) Werner Rudigier/ Gortipohl Beschluss des Umwidmungsentwurfs vor dem Anhörungsverfahren Beschluss der Verordnung über das Mindestmaß der baulichen Nutzung vor dem Auflageverfahren 04. Anträge auf …
  • … beschließt die Gemeindevertretung einstimmig die Freigabe des vorliegenden Entwurfes für das neue Sicherheitszentrum in Gargellen. zu Pkt. 03.: Änderung des Flächenwidmungsplanes: a) Hansjörg Pfefferkorn, Gortipohl Beschluss des Umwidmungsentwurfs vor dem Anhörungsverfahren Beschluss der Verordnung über das Mindestmaß der …
  • … Nutzung vor dem Auflageverfahren Hansjörg P'fefferkorn beabsichtigt die Errichtung einer Lagerräumlichkeit auf der Gst. Nr. 358/2. Dafür bedarf es einer Änderung des Flächenwidmungsplanes. Der Widmungsentwurf wird vom Vorsitzenden der Gemeindevertretung zur Kenntnis gebracht. Anton Feichtner erkundigt sich darüber, ob in diesem Zusammenhang …

Verkauf / Erwerb / Versteigerung

  • … Alexander Kasper [+43 5557 62051 alexander.kasper@st.gallenkirch.at zu Pkt. 05.: Beratung und allfällige Beschlussfassung über diverse Grundverkehre Grundstücksverkaufan Frau Gabi Juen Der Vorsitzende erläutert der Gemeindevertretung noch einmal die derzeitige Situation. Alois Bitschnau spricht den direkten Anrainer Andreas …
  • … Dabei handelte es sich um eine Zufahrtsmöglichkeit von der Kreuzgasse (L96)zum Wohnhaus St. Gallenkirch 99. Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig den Verkauf einer Teilfläche (ca. 65 m2)der Gst. Nr. 2058/3 an die Anrainerin Gabi Juen. Der vereinbarte Verkaufspreis pro m2 beträgt € 60,-. Die anwesende Gabi Juen enthält sich …
  • … Kurt Marlin und Karin Kessler bieten der Gemeinde einige Grundstücke in Gortipohl zum Kauf an. Kurt Marlin kann sich ansonsten auch einen flächengleichen Grundtausch vorstellen. Die Gemeindevertretung spricht sich einstimmig für den von Kurt Marlin aus Gortipohl angebotenen flächengleichen Grundabtausch zwischen den …
  • … Grundabtausch zwischen den Teilflächen der Gst. Nr. 68/1 (Kurt Marlin) und der Gst. Nr. 93/2 (Gemeinde St. Gallenkirch) aus. Ein allfälliger Ankauf der sonstigen Flächen soll noch geprüft werden. zu Pkt. 06.: Konzept Postpartnerstelle NEU - Grundsatzbeschluss und Delegierung an den Gemeindevorstand Der Vorsitzende erläutert …

Vergabe / Ausschreibung

  • … kann. Dies wird von Vertretern der Feuerwehr dann auch so bestätigt. Jürgen Boden spricht die einzelnen Gewerke und den Modus über die zu erfolgenden Ausschreibungen und in der Folge deren Auftragserteilung an. Lt. dem Vorsitzenden muss die Gemeindevertretung bzw. der Gemeindevorstand die einzelnen Vergaben absegnen. …
  • … die Möglichkeit geschaffen, doch noch gewisse Einsparpotentiale zu nutzen. Alois Bitschnau gibt zu bedenken, dass der Handlungsspielraum bei öffentlichen Ausschreibungen deutlich kleiner ist als in der Privatwirtschaft. Anton Feichtner erkundigt sich darüber, ob und inwieweit Gebührenerhöhungen im Raum stehen, damit das …
  • … Kilian Hager wartet schon sehr lange auf eine solche Wohnung. Lt. dem Vorsitzenden sind derzeit zwei Wohnungen für das Pflegeheimpersonal reserviert. Die Vergabe der Wohnungen erfolgt eigenständig durch die Heimleitung. Jürgen Boden spricht den lllweg im Bereich der Garfrescha-Bahn an. Es sollte hier dringend eine …

Text des Dokuments (automatisch aus dem PDF gelesen, für Suche und Handy)

Protokoll
über die 30. öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung von St. Gallenkirch am Donnerstag, den 26.09.2024, um 19:30 Uhr im Gemeindesaal St. Gallenkirch.
Anwesende von der Liste „Parteifreie Bürger und SPÖ":
Bgm. Josef Lechthaler (Vorsitzender)
VBgm. Alexander Kasper
GR Martin Kleboth
GV Norbert Marent
GVAlois Bitschnau
GV Niclas Bösch
GV Franz Dönz
GV Mario Tschofen
EM Martin Netzer
EM Christian Netzer
Entschuldigt:
GR Johannes Sturm
GV Hansjörg Schwarz
GV Peter Lentsch
GVIrisSahler
Anwesende von der Liste „ÖVP und Unabhängige":
GR Daniel Fritz
GR Hubert Biermeier
GV Eugen Lorenzin
GV Anton Feichtner
GV Jürgen Boden
GV GabiJuen
GV Marietta Fiel
EM Raphael Sparr
Entschuldigt:
GVSteffen Röschl
GV Nadine Düngler
zu TO-Pkt. 02.: Landesfeuerwehrinspektor Herbert Osterle, BM Armin Thoma, Ortsstellenleiter Christian Thöny, Kdt. Lucas Bösch;
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Auskunft: Alexander Kasper|+43 5557 62051 alexander.kasper@st.gallenkirch.at

Zuhörerlnnen: 31
Schriftführer: Alexander Kasper
Tagesordnung:

  • 01. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
  • 02. Sicherheitszentrum Gargellen - Präsentation und Freigabe des Entwurfs
  • 03. Änderung des Flächenwidmungsplanes:
  • a) Hansjörg Pfefferkorn, Gortipohl

Beschluss des Umwidmungsentwurfs vor dem Anhörungsverfahren Beschluss der Verordnung über das Mindestmaß der baulichen Nutzung vor dem Auflageverfahren
b) Werner Rudigier/ Gortipohl
Beschluss des Umwidmungsentwurfs vor dem Anhörungsverfahren Beschluss der Verordnung über das Mindestmaß der baulichen Nutzung vor dem Auflageverfahren

  • 04. Anträge auf bescheidmäßige Bewillifiung zur Nutzung als FerienwohnunR gem. § 16 Abs. 4 lit. d, RaumplanunRSfiesetz:
  • a) Tanja Stemer, Maisäß Gweil
  • b) Heinz Ganahl, Maisäß Gweil
  • c) Heinz Ganahl, Maisäß Spatla
  • d) Annette Fritz, Maisäß Tanafreida
  • 05. Beratung und allfällige Beschlussfassung über diverse Grundverkehre
  • 06. Konzept Postpartnerstelle NEU - Grundsatzbeschluss und Delegierung an den Gemeindevorstand
  • 07. Genehmigung der letzten Niederschriften vom 06.08.2024
  • 08. Berichte des Bürgermeisters
  • 09. Allfälliges

Erledigung der Tagesordnung:
zu Pkt. 01.: Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit Der Vorsitzende eröffnet um 19:30 Uhr die heutige Sitzung, begrüßt alle anwesenden Mitglieder der Gemeindevertretung und Ersatzmitglieder, sowie die zahlreichen Zuhörerlnnen und stellt in der Folge die Beschlussfähigkeit fest.

zu Pkt. 02.: Sicherheitszentrum GargeIIen - Präsentation und Freigabe des Entwurfs Der Vorsitzende nimmt noch einmal ausführlich Bezug auf diesen neuerlichen Tagesordnungspunkt. Er begrüßt Herrn Landesfeuerwehrinspektor Herbert Osterle und die Vertreter der Ortsfeuerwehr und Bergrettung Gargellen, sowie den Abschnittsfeuerwehrkommandant Stephan Dich und Ortsfeuerwehrkommandant Martin Mathies unter den Zuhörerlnnen.

Christian Thöny nimmt Stellung zur speziellen Situation in Gargellen. Er verweist auf die dringende Notwendigkeit einer funktionierenden Feuerwehr. Bereits vor 10 Jahren erfolgte Protokoll_GV_30.Sitzung_20240926.docx Seite 12 von 11 Auskunft: Alexander Kasper] +43 5557 6205 | alexander.kasper@st.gallenkirch.at

eine erste Präsentation über ein mögliches Feuerwehrprojekt. In den letzten Jahren wurden durch die Gemeinde die Möglichkeiten geschaffen, die Anzahl an Betten um rund 450 zu erweitern. Er verweist auf die besondere Lage in Gargellen, die sehr exponiert ist. Durch den Klimawandel werden gefährliche Wettersituationen immer häufiger und unberechenbarer.

Er erwartet sich von der Gemeinde eine zukunftstaugliche Lösung für Gargellen. Er gibt zu bedenken, dass das jetzige Feuerwehrgerätehaus nicht mehr zeitgemäß ist. Die Feuerwehr Gargellen benötigt ein nachhaltiges Projekt, um für die Zukunft gerüstet zu sein.

Der Vorsitzende begrüßt nun den ebenfalls anwesenden Landesfeuerwehrinspektor Herbert Österle und bittet diesen um seine Ausführungen.

An Hand einer Power-Point-Präsentation erläutert dieser die gesetzlichen Grundlagen zum Thema Feuerwehrwesen.

Somit wird ein Auszug aus der Feuerpolizeiordnung eingeblendet, aus welchem die Zuständigkeiten für die politischen Organe aufgezeigt werden.

Im Brandfall benötigt es für Gargellen 17 Feuerwehrleute. In der Folge bedarf es dann der Hilfe durch die auswärtigen Wehren. Aus der Sicht von Herbert Osterle entspricht das angedachte Projekt der heutigen Mindestanforderung. Es verdienen alle Gemeindebürger den gleichen Schutz.

Der Vorsitzende ersucht nun Baumeister Armin Thoma darum, den von ihm erstellten Kostenvergleich zu erläutern.

An Hand des vorliegenden Kostenvergleiches zeige sich, dass die Bauwerkskosten gegenüber den Projekten Bings und Bizau im vergleichbaren Rahmen liegen.

Jürgen Boden hätte sich gewünscht, dass eine Kostengegenüberstellunggesamthaft (mit Einrichtung) erfolgt.

Laut dem Vorsitzenden kam es auch dank der Initiative von LFI Herbert Osterle noch einmal zu einer Verbesserung bei der in Aussicht gestellten Landesförderung.

Die geschätzten Errichtungskosten belaufen sich It. dem Vorsitzenden auf rund EUR 4,5 Mio., abzüglich Fördermitteln im Ausmaß von rund EUR 970.000,-, somit verbleiben EUR 3,53 Mio. Dazu kommen noch der Grundankauf samt Ablösen in Höhe von EUR 319.000,- und die geschätzten Umsiedelungskosten der AI Telekom Austria in Höhe von EUR 170.000,-, somit Gesamtkosten in Höhe von rund EUR 4,0 Mio.

In der Folge geht der Vorsitzende auf die Vergaben bei der Feuerwehrausstattung ein. Er gibt zu bedenken, dass laufend Vergaben im Feuerwehrwesen erfolgen.

Auch verweist dieser auf weitere anstehende Investitionen in der Zukunft. In den letzten Jahren konnte der Schuldenstand jedoch deutlich reduziert werden. Von 2014 (14 Mio. EUR)
bis 2023 (6,35 Mio. EUR) wurde dieser mehr als halbiert. Er spricht sich deshalb auch ganz klar für das neue Projekt Sicherheitszentrum Gargellen aus.

In der Folge wird von ihm auch noch eine kurze Chronologie zum Thema Sicherheitszentrum Gargellen eingeblendet.
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Auskunft: Alexander Kasper l+43 5557 6205 lalexander.kasper@st.gallenkirch.at

Niclas Bösch ersucht die Gemeindevertretung um eine Freigabe für das vorliegende Projekt.

Er bedankt sich beim Bürgermeister, bei Herrn Landesfeuerwehrinspektor Herbert Österle, bei Christian Thöny und Lucas Bösch und bei allen Mitgliedern der OFW Gargellen.

Er erläutert noch einmal die Ausgangslage für Gargellen und die gemeinsame Zusammenarbeit von Ortsfeuerwehr und Bergrettung Gargellen.

Daniel Fritz nimmt ebenfalls Stellung zur Gargellner Situation. Er nimmt zur Kenntnis, dass der Neubau des Sicherheitszentrums eine dringende Notwendigkeit ist. Er verweist auch auf zahlreiche Eigeninitiativen in Gargellen, welche der Gemeinde zu Gute kommen. Nun wünscht er sich auch, dass es heute zu einer Beschlussfassung kommen kann.

Franz Dönz erkundigt sich darüber, ob und wo vielleicht doch noch ein Einsparpotential gegeben ist. Dabei spricht dieser beispielsweise den Schlauchturm an.

Niclas Bösch teilt mit, dass auf den Schlauchturm keinesfalls verzichtet werden kann.

Dies wird von Vertretern der Feuerwehr dann auch so bestätigt.

Jürgen Boden spricht die einzelnen Gewerke und den Modus über die zu erfolgenden Ausschreibungen und in der Folge deren Auftragserteilung an.

Lt. dem Vorsitzenden muss die Gemeindevertretung bzw. der Gemeindevorstand die einzelnen Vergaben absegnen.

Somit ist aus Sicht von Jürgen Boden die Möglichkeit geschaffen, doch noch gewisse Einsparpotentiale zu nutzen.

Alois Bitschnau gibt zu bedenken, dass der Handlungsspielraum bei öffentlichen Ausschreibungen deutlich kleiner ist als in der Privatwirtschaft.

Anton Feichtner erkundigt sich darüber, ob und inwieweit Gebührenerhöhungen im Raum stehen, damit das geplante Projekt finanziert werden kann.

Aus Sicht des Vorsitzenden wird es hier notwendig werden, eine langfristige Fremdfinanzierung mittels eines Darlehens zu machen. Dies bedeute jedoch nicht automatisch die Erhöhung von Gemeindeabgaben.

Anton Feichtner spricht Herrn Herbert Osterle an und verweist auf den Vergleich mit der Marktgemeinde Götzis. Die Gemeinde St. Gallenkirch hat ungefähr den gleichen Fuhrpark wie Götzis. Der Marktgemeinde Götzis stünde jedoch das vierfach höhere Budget wie unserer Gemeinde zur Verfügung.

Martin Netzer ersucht die Gemeindevertretung darauf zu achten, dass das Projekt nicht zu stark ausgehungert werde.

Alois Bitschnau ist der Ansicht, dass ein solches Haus schon vor zehn Jahren hätte gebaut werden sollen. Nun sei auf jeden Fall der Zeitpunkt da, das Projekt umzusetzen.
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Eugen Lorenzin hat ebenfalls Verständnis dafür, dass Gargellen ein Sicherheitszentrum benötigt. Die Kostenentwicklung sei aber schon sehr bedenklich. Das anstehende Projekt sei um ca. die Hälfte teurer als das jetzige Feuerwehrgerätehaus in St. Gallenkirch, welches seit gut 10 Jahren besteht. Generell führen diese Kostensteigerungen die Gemeinden an den Rand der Belastbarkeit.

Er erhofft sich, dass vom Land vielleicht noch zusätzliche Fördermittel auf Grund der exponierten Lage von Gargellen gewährt werden können. Aus seiner Sicht wäre es damals wünschenswert gewesen, wenn seitens des Landesfeuerwehrverbandes ein gemeinsamer Standort am Gant für die Wehren von St. Gallenkirch und Gortipohl befürwortet worden wäre.

Herr Herbert Osterle nimmt noch einmal ausführlich Stellung zu den Ausführungen von Eugen Lorenzin und hat Verständnis für die Bedenken und Sorgen der Gemeinde.

Martin Kleboth begrüßt es persönlich sehr, dass Gargellen nun eine funktionsfähige Feuerwehr hat. Nach der heutigen Darstellung zeige sich für ihn, dass im Wesentlichen vergleichbare Baukosten vorliegen.

Franz Dönz bedauert es sehr, dass für AI eine Ersatzlösung geschaffen werden muss und dafür solch hohe Kosten entstehen.

Der Vorsitzende will mit der Telekom Austria diesbezüglich noch einmal verhandeln.

Abschließend bedankt sich der Vorsitzende bei allen Beteiligten am heutigen Abend und ersucht die Gemeindevertretung um eine Absegnung des vorliegenden Entwurfes.

Nach erfolgter Präsentation beschließt die Gemeindevertretung einstimmig die Freigabe des vorliegenden Entwurfes für das neue Sicherheitszentrum in Gargellen.
zu Pkt. 03.: Änderung des Flächenwidmungsplanes:
a) Hansjörg Pfefferkorn, Gortipohl
Beschluss des Umwidmungsentwurfs vor dem Anhörungsverfahren Beschluss der Verordnung über das Mindestmaß der baulichen Nutzung vor dem Auflageverfahren Hansjörg P'fefferkorn beabsichtigt die Errichtung einer Lagerräumlichkeit auf der Gst. Nr.

358/2. Dafür bedarf es einer Änderung des Flächenwidmungsplanes. Der Widmungsentwurf wird vom Vorsitzenden der Gemeindevertretung zur Kenntnis gebracht.

Anton Feichtner erkundigt sich darüber, ob in diesem Zusammenhang auch Kurt Rudigier verständigt wird.

Der Vorsitzende teilt diesbezüglich mit, dass Kurt Rudigier im Rahmen des Anhörungsverfahrens benachrichtigt wird.

Alois Bitschnau erhofft sich eine Verbesserung für das Ortsbild, nach der Umsetzung dieses Projektes.
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Jürgen Boden erkundigt sich nach der Ausführung der Fassade. Eine Ausführung in Holz wäre jedenfalls wünschenswert.

Norbert Marent spricht die verkehrsmäßige Erschließung an. Diese ist It. planlicher Darstellung von zwei Seiten möglich.

Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig das Anhörungsverfahren für den vorliegenden Widmungsentwurf.

Gleichzeitig beschließt die Gemeindevertretung einstimmig den Verordnungsentwurf über das Mindestmaß der baulichen Nutzung vor Auflage mit einer Baunutzungszahl von 30.

b) Werner Rudigier, Gortipohl
Beschluss des Umwidmungsentwurfs vor dem Anhörungsverfahren Beschluss der Verordnung über das Mindestmaß der baulichen Nutzung vor dem Auflageverfahren Ramona Rudigier beabsichtigt die Errichtung eines Einfamilienwohnhauses auf der Gst. Nr.

333/1 in Gortipohl. Dafür bedarf es einer Änderung des Flächenwidmungsplanes. In der Folge erläutert der Vorsitzende den vorliegenden Widmungsentwurf.

Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig das Anhörungsverfahren für den vorliegenden Widmungsentwurf.

Gleichzeitig beschließt die Gemeindevertretung einstimmig den Verordnungsentwurf über das Mindestmaß der baulichen Nutzung vor Auflage mit einer Baunutzungszahl von 30.

Franz Dönz spricht die Gst. Nr. 4818/4 in Gortipohl an und möchte wissen, ob die jetzige Nutzung durch die Campingplatzbetreiber Klehenz-Mattle rechtens sei, zumal die Flächenwidmung ja nur Sonderfläche Winter-Camping aufweist. Dies sollte aus seiner Sicht geprüft werden.

zu Pkt. 04.: Anträge auf bescheidmäßige Bewilligunß zur Nutzung als Ferienwohnunß ßem.

§ 16 Abs. 4 lit. d, Raumplanungsgesetz:

  • a) Tanja Stemer, Maisäß Gweil
  • b) Heinz Ganahl, Maisäß Gweil
  • c) Heinz Ganahl, Maisäß Gweil
  • d) Annette Fritz, Maisäß Tanafreida

Die Gemeindevertretung wurde über die vorliegenden Anträge in Kenntnis gesetzt. Bei allen vorliegenden Fällen kann von einem Baukonsens ausgegangen werden.

Auf Antrag des Vorsitzenden werden die vorliegenden Anträge a) - d) gem. § 16 Abs. 4 lit. d RPG einstimmig genehmigt.
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zu Pkt. 05.: Beratung und allfällige Beschlussfassung über diverse Grundverkehre Grundstücksverkaufan Frau Gabi Juen Der Vorsitzende erläutert der Gemeindevertretung noch einmal die derzeitige Situation.

Alois Bitschnau spricht den direkten Anrainer Andreas Kraft an, der ja auch ein Kaufinteresse signalisiert hat.

Anton Feichtner spricht sich dafür aus/ dass die Gemeindevertretung gleich über den Verkauf an die Familie Juen abstimmen soll.

Martin Netzer erkundigt sich über den angesetzten Verkaufspreis. Auch Franz Dönz stellt den angebotenen Verkaufspreis in Frage.

Alexander Kasper teilt der Gemeindevertretung mit, dass sein verstorbener Vater im Jahre 1991 für 20 m2 Grundankaufvon der Gemeinde 600,- Schilling bzw. 43,60 EURO bezahlt hat.

Dabei handelte es sich um eine Zufahrtsmöglichkeit von der Kreuzgasse (L96)zum Wohnhaus St. Gallenkirch 99.

Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig den Verkauf einer Teilfläche (ca. 65 m2)der Gst. Nr. 2058/3 an die Anrainerin Gabi Juen. Der vereinbarte Verkaufspreis pro m2 beträgt € 60,-. Die anwesende Gabi Juen enthält sich wegen Befangenheit ihrer Stimme.
yerkay^ Kurt Marlin und Karin Kessler an die Gemeinde
Kurt Marlin und Karin Kessler bieten der Gemeinde einige Grundstücke in Gortipohl zum Kauf an. Kurt Marlin kann sich ansonsten auch einen flächengleichen Grundtausch vorstellen.

Die Gemeindevertretung spricht sich einstimmig für den von Kurt Marlin aus Gortipohl angebotenen flächengleichen Grundabtausch zwischen den Teilflächen der Gst. Nr. 68/1 (Kurt Marlin) und der Gst. Nr. 93/2 (Gemeinde St. Gallenkirch) aus.

Ein allfälliger Ankauf der sonstigen Flächen soll noch geprüft werden.

zu Pkt. 06.: Konzept Postpartnerstelle NEU - Grundsatzbeschluss und Delegierung an den Gemeindevorstand Der Vorsitzende erläutert den aktuellen Stand zum Thema Postpartnerstelle. Bis Ende November sind noch die Räumlichkeiten bei der ehemaligen Nova Drogerie angemietet.

Zwischenzeitlich wurden mit Intersport Fischer Gespräche darüber geführt. Flächen in den ehemaligen Räumlichkeiten der Raiba Montafon um € 13,40 pro m2 anmieten zu können.
Dies stellt Intersport Fischer in Aussicht.

Er spricht die Möglichkeit an, dass zugleich in den Räumlichkeiten von Intersport ein Verkaufsraum von bewusstmontafon eingerichtet wird.
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Auskun.ft:'Alexander Kasper|+43 5557 62051 alexander.kasper@st.gallenkirch.at

Dabei wurde darüber gesprochen, dass die Gemeinde dafür eine Verkaufsprovision von 20 % erhält.

Der Vorsitzende spricht aber auch noch einmal die Überlegung an, vielleicht doch noch die Räumlichkeiten von der Nova Drogerie zu erwerben.

Jürgen Boden schlägt vor, dass zunächst die Anmietung bei Intersport erfolgen soll. Es ergebe sich dann vielleicht in ein bis zwei Jahren neuerlich ein Kaufangebot der Familie Lang.

Gabi Juen befürwortet es an und für sich, wenn in den leeren Räumlichkeiten von Intersport wieder Leben einkehrt.

Sie würde es aber auch begrüßen, die Räumlichkeiten der Nova Drogerie käuflich zu erwerben.

Norbert Marent spricht sich eher dafür aus, die ehemalige Nova-Drogerie käuflich zu erwerben.

Eugen Lorenzin spricht sich ebenfalls für den Kauf an. Bewusst Montafon wäre aus seiner Sicht auch im Tourismusbüro gut angesiedelt.

Daniel Fritz spricht sich für das Aufstellen von Verkaufsboxen durch Bewusst Montafon aus.

Alois Bitschnau gibt zu bedenken, dass Adaptierungskosten an beiden Standorten auf die Gemeinde zukommen werden.

Die Idee mit derVerkaufsmöglichkeit landw. Produkte in Verbindung mit der Postpartner- Stelle wird einhellig für gut befunden.

Vor einer allfälligen Entscheidung will der Vorsitzende noch einmal das Gespräch mit Dieter Lang suchen.

zu Pkt. 07.: Genehmigung der letzten Niederschriften vom 06.08.2024 Franz Dönz nimmt Bezug auf seine Wortmeldung in der öffentlichen Sitzung der Gemeindevertretungvom 06.08.2024 unter Tagesordnungspunkt Allfälliges. Er zeigte sich damals verärgert darüber, dass seitens der Gemeinde ein vom Grundbesitzer entfernter Holz-Steg durch einen schmäleren Holz-Steg wieder ersetzt wurde.

Auf Nachfrage des Vorsitzenden bei Franz Dönz können die beiden vorliegenden Niederschriften vom 06.08.2024 aber dennoch genehmigt werden.

Somit beschließt die Gemeindevertretung einstimmig die Genehmigung der letzten Niederschriften vom 06.08.2024.
zu Pkt. 08.: Berichte des Bürgermeisters
Am 06. September fand die JHV der Bergrettung Gargellen statt. Neben einem umfangreichen Tätigkeitsbericht wurden wiederum Neuwahlen durchgeführt. Neben der Wiederwahl von Ortsstellenleiter Christian Thöny gab es im Ausschuss einige Änderungen.
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Beim Landesmusikfest am 07. September in Frastanz wurde 100 Jahre Vorarlberger Blasmusikverband gefeiert. Die BürgermusikSt. Gallenkirch war samt Vereinsfahne mit dabei.

Auf der 38. Standessitzung am 10. September wurde unter anderem der Umschichtung von Finanzierungsbeiträgen im 9. MIP der Montafonerbahn zugestimmt, temporäre Weiterleitungen aus dem Talschaftsfonds genehmigt sowie ein Tauschvertrag zwischen Stand Montafon und Jäger Bau GmbH genehmigt. Auf dem ehemaligen Bauhof-Gelände neben der Rätikon-Kreuzung soll ein ansprechendes Projekt mit gewerblichen Nutzungen für Gastro, Mitarbeiterwohnungen udgl., verbunden mit einer Neutrassierung des lllradweges samt Unterführung, einer Verbesserung der Straßenführung der L188 sowie der Schaffung von neuen Freizeitflächen im 111-Litz-Spitz.

Auf der im Anschluss stattgefundenen Forstfonds-Sitzung wurde unter anderem der Grundbenützung zur Errichtung des Forstweges „Zuggenwald" in St. Gallenkirch und der Grundbenützung für das WLV-Projekt Mustergilbach in Vandans zugestimmt.

Bei einem gemeinsamen Ortsaugenschein mit Vertretern derVOGEWOSI am 12. September in der Wohnanlage Nannaree wurde die Situation hinsichtlich Barrierefreiheit geprüft. Für den gemeinnützigen Wohnbauträger ist eine nachträgliche Adaptierung der Anlage wirtschaftlich nicht abbildbar, zumal dies bei der gegenständlichen Anlage baulich wirklich nur schwer möglich ist.

Am selben Tag wurde bei einem gemeinsamen Termin im ValBlu in Bludenz allen Bürgermeistern des Bezirkes Bludenz die Ergebnisse der Standortbetrachtung für ein allfälliges Regionalbad präsentiert. Nach einer ersten Rückmeldung der Gemeindevertretungen im Laufe des Herbstes sollen die Vorprojektierung bzw. Machbarkeit bis Ende 2025 abgeschlossen sein und als Basis für weitere Beschlüsse dienen.

Am 16. September fand abends die 4l. Gemeindevorstandssitzung statt.

Die Grundverkehrs-Ortskommission tagte am 23. September in ihrer 18. Sitzung.

Der SC St. Gallenkirch hielt gestern seine Jahreshauptversammlung im Haus Vilgrassa ab.

Neben einer sehr aktiven Jugendarbeit konnte Obmann Florian Netzer über zahlreiche Aktivitäten im Vereinsjahr berichten, speziell der Neubau des Clubheimes brachte zahlreiche Termine und Sitzungen mit sich.

Am 19. September wurden die Angebote für das Clubheim geprüft. Dabei waren die Gemeindevorstände Martin Kleboth, Johannes Sturm und Hubert Biermeier anwesend.

Der Vorsitzende informiert noch einmal über ein geplantes Nahwärmeprojekt der Naturwärme Montafon im Zentrum von St. Gallenkirch. In der Folge könnten dann zentrumsnahe Objekte an die Nahwärme anschließen. Auch eine neue Lösung für die Mittelschule Innermontafon wurde angesprochen. Es liegen diesbezüglich Angebote von Equansvor.
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Gabi Juen erkundigt sich darüber, ob dann auch die Möglichkeit für private Haushalte besteht, daran anzuschließen.
Dies wird vom Vorsitzenden bejaht.

Schließlich folgen noch Hinweise auf die Termine der Gemeindewahlbehörde für die anstehende Nationalratswahl am kommenden Sonntag.
zuPkt.09.:Allfälliges
Alois Bitschnau erkundigt sich beim Vorsitzenden über die Vergaberegeln für das Betreute Wohnen im St. Fidelis-Heim. Kilian Hager wartet schon sehr lange auf eine solche Wohnung.

Lt. dem Vorsitzenden sind derzeit zwei Wohnungen für das Pflegeheimpersonal reserviert.

Die Vergabe der Wohnungen erfolgt eigenständig durch die Heimleitung.

Jürgen Boden spricht den lllweg im Bereich der Garfrescha-Bahn an. Es sollte hier dringend eine Lösung gefunden werden.

Gabi Juen stellt die Frage, ob auch die Gemeinde offene Forderungen bei den aktuell insolventen Betrieben hat.

Der Vorsitzende bestätigt die Tatsache, dass seitens der Gemeinde offene Forderung bestehen.

Raphael Sparr erkundigt sich darüber, wann für Gargellen die neue Ortstafel kommt.

Er hinterfrägt auch das verfrühte Abräumen der Blumen in Gargellen.

Und eine Straßenlaterne im Nahbereich vom Haus Capricorn sei ebenfalls defekt.

Marietta Fiel erkundigt sich bezüglich dem Avenida Projekt.

Von Intersport Fischer habe er erfahren/ dass eine Baufortsetzung im nächsten Frühjahr geplant sei, so der Vorsitzende.

Alois Bitschnau erkundigt sich nach dem aktuellen Stand zur Hochgarage der SIMO.

Lt. dem Vorsitzenden laufen derzeit noch Verhandlungen mit der SIMO.

Norbert Marent teilt mit, dass die SIMO angeblich keine Unterschrift gegenüber der ÄRA Montafon (Verbandssammler) geleistet habe. Dies hinsichtlich einer Kostenbeteiligung.

Der Vorsitzende stellt derartige Forderungen der ÄRA Montafon gegenüber der SIMO in Frage und kann sich das nicht wirklich vorstellen.

Franz Dönz erkundigt sich nach dem Stand auf dem Alten Fußballplatz, hinsichtlich möglicher Bauinteressenten für eine gewerbliche Niederlassung.
Lt. dem Vorsitzenden hat Christoph Ganahlabgesagt.
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Ende der Sitzung: 22:28 Uhr
Der Vorsitzende: DerSchr/iftführer
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