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12. Sitzung der Gemeindevertretung
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Fundstellen
Raumplanung / Umwidmung
- … der 11. Sitzung der Gemeindevertretung vom 16. Februar 2022 Beschlussvorlage zum 9. Mittelfristigen Investitionsprogramm der Montafonerbahn AG Änderungen des Flächenwidmungsplanes a.) Gertrud Neumann, Fangesweg b.) Illwerke vkw AG, Fischerheim am Hosensee c.) Thomas Battlogg, Luttweg Löschung eines Fußsteiges im Bereich der GST-NR …
- … der 11. Sitzung der Gemeindevertretung vom 16. Februar 2022 Beschlussvorlage zum 9. Mittelfristigen Investitionsprogramm der Montafonerbahn AG Änderungen des Flächenwidmungsplanes a.) Neumann Gertrud, Fangesweg b.) Illwerke vkw AG, Fischerheim am Hosensee c.) Thomas Battlogg, Luttweg Löschung eines Fußsteiges im Bereich der GST-NR …
- … tiert werden. Alle anwesenden Mitglieder stimmen für die Umsetzung des 9. Mittelfristigen Investitionsprogrammes mit der präsentierten Finanzierung. . Änderung des Flächenwidmungsplanes a) Neumann Gertrud, Fangesweg Diese Flächenwidmungsänderung wurde schon bei der vorigen Sitzung besprochen und beschlossen. Dies ist nun der Endbeschluss. …
- … Die Antragstellerin hat eine Garage mit einem angrenzenden Parkplatz im Bereich der GST-NR 180/4 errichtet. Für die baurechtliche Genehmigung ist eine Änderung des Flächenwidmungsplanes erforderlich. Das Objekt hat eine Grundfläche von 26,38 m? (ohne Vordach). Der Parkplatz hat eine Fläche von 50 m?. Damit das baurechtliche Verfahren …
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Gemeinde Bartholomäberg Luttweg 1, 6781 Bartholomäberg
Tel 05556 73114-0, Fax DW 6
gemeinde@bartholomaeberg.at
DVR 0432270
UID-Nr. ATU45805703
Sachbearbeiterin:
Melanie Jordan
®05556/73114-11
melanie.jordan@bartholomaeberg.at
Bartholomäberg, am 03.05.2022
NIEDERSCHRIFT
über die am Mittwoch, den 20. April 2022 um 19 Uhr abgehaltene 12. Sitzung der Gemeindevertretung Bartholomäberg im Gemeindesaal Bartholomäberg
Anwesend: Bgm. Martin Vallaster, Vize Bgm. und GR Georg Stampfer, GR Oswald Ganahl, GR Ing. Matthias
Vallaster, GR Ing. Manfred Bitschnau MSc, Kleopatra Loretz, Andreas Zudrell, Andrea Bickel, Hu- bert Bitschnau, DI Andreas Walter, Andreas Bitschnau, Christian Gassner, Fritz Walter, Michael Saler, Guntram Mathies von der MBS Aktiengesellschaft und Melanie Jordan als Schriftführerin
Entschuldigt: GR Dipl. Bmstr. Helmut Salzgeber, Hannes Rudigier, Manuel Bitschnau MBA, Karl Fladerer und
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onaup
Sieglinde Mattle
TAGESORDNUNG
Genehmigung der Niederschrift der 11. Sitzung der Gemeindevertretung vom 16. Februar 2022 Beschlussvorlage zum 9. Mittelfristigen Investitionsprogramm der Montafonerbahn AG Änderungen des Flächenwidmungsplanes
a.) Gertrud Neumann, Fangesweg
b.) Illwerke vkw AG, Fischerheim am Hosensee
c.) Thomas Battlogg, Luttweg
Löschung eines Fußsteiges im Bereich der GST-NR 1045/10 in Gantschier - Beschlussfassung Agrargemeinschaft Allmein - Verordnung für die Fahrberechtigungsscheinregelung - Beschlussfassung Präsentation des Vorschlages für die Landwirtschaftsförderungen
Berichte
Allfälliges
Bürgermeister Martin Vallaster begrüßt alle anwesenden Mitglieder der Gemeindevertretung der Gemeinde Bar- tholomäberg, stellt die Beschlussfähigkeit fest und eröffnet die 12. Sitzung der Gemeindevertretung Bartholomä-
berg.
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Gemeinde Bartholomäberg
Zu Beginn bittet er die anwesenden Mitglieder der Gemeindevertretung Bartholomäberg die Tagesordnung um folgenden Tagesordnungspunkt zu erweitern:
Kanalordnung der Gemeinde Bartholomäberg
Die anwesenden Mitglieder der Gemeindevertretung der Gemeinde Bartholomäberg beschließen einstimmig die Änderung der Tagesordnung. Der Tagesordnungspunkt wird nach dem Punkt 6 eingefügt.
SD
ponstm®
TAGESORDNUNG
Genehmigung der Niederschrift der 11. Sitzung der Gemeindevertretung vom 16. Februar 2022 Beschlussvorlage zum 9. Mittelfristigen Investitionsprogramm der Montafonerbahn AG Änderungen des Flächenwidmungsplanes
a.) Neumann Gertrud, Fangesweg
b.) Illwerke vkw AG, Fischerheim am Hosensee
c.) Thomas Battlogg, Luttweg
Löschung eines Fußsteiges im Bereich der GST-NR 1045/10 in Gantschier — Beschlussfassung Agrargemeinschaft Allmein - Verordnung für die Fahrberechtigungsscheinregelung - Beschlussfassung Präsentation des Vorschlages für die Landwirtschaftsförderungen
Kanalordnung der Gemeinde Bartholomäberg
Berichte
Allfälliges
1. Genehmigung der Niederschrift der 11. Sitzung der Gemeindevertretung vom 16. Februar 2022 Die Niederschrift der 11. Sitzung der Gemeindevertretung Bartholomäberg vom 16. Februar 2022 wird, nach- dem keine Einwendungen erhoben werden, vom Vorsitzenden für genehmigt erklärt.
- 2. Beschlussvorlage zum 9. Mittelfristigen Investitionsprogramm der Montafonerbahn AG Herr Guntram Netzer, Bereichsleiter der Montafonerbahn Aktiengesellschaft, war anwesend und präsentiert das
- 9. Mittelfristige Investitionsprogramm. Das 9. MIP umfasst ein finanzielles Volumen von 33.100.000 Euro, wovon 25,6 Millionen Euro auf Investitionen und 7,5 Millionen Euro auf Erhaltungsmaßnahmen entfallen. Die zur Auf- rechterhaltung des Bahnbetriebes und dem weiteren Ausbau der Infrastruktur der Montafonerbahn AG sind wie
folgt:
Umbau Haltestelle St. Anton im Montafon (die Bahnsteige sind zu kurz und nicht barrierefrei, Zweigleisi- ger Ausbau vom Bahnhof St. Anton bis zum Bahnhof nach Vandans)
Bahnhof Schruns (die Bahnsteige sind zu kurz und nicht barrierefrei, Remise soll abgerissen werden)
Umbau Haltestelle Tschagguns (zu kurze Bahnsteige, keine gute Möglichkeit für Park & Ride, neuer Standort talauswärts der L 188 angedacht)
Anpassung Sicherheitstechnik & Eisenbahnkreuzung (Kreuzung Allma, behördliche Vorgabe liegt vor, vorgeschriebene Vollschrankenanlage bis Juli 2024)
Die Kosten für die Erhaltungsmaßnahmen über insgesamt 7,5 Millionen Euro werden von Bund und Land zu glei- chen Teilen getragen. Die Kosten für die Investitionen über insgesamt 25,6 Millionen Euro werden zu 50% vom Bund und zu 25 % vom Land als Fördergeber getragen.
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Gemeinde Bartholomäberg
Die verbleibenden 25 % verteilen sich auf die Gesellschafter der Montafonerbahn AG ohne Berücksichtigung des Streubesitzes, wobei auf den Stand Montafon rund 17,65 %, das Land als Gesellschafter 3,63 % und die illwerke vkw AG als Gesellschafter 3,72 % entfallen. Für den Stand Montafon und somit die Montafoner Gemeinden ent- spricht das 4.518.135 Euro über die Gesamtlaufzeit, was einem durchschnittlichen Jahresbeitrag in Höhe von 903.626,90 Euro gleich kommt. Die Verumlagung auf die Gemeinden erfolgt nach dem Einwohnerschlüssel. Für die Mitfinanzierungsbeiträge der Gemeinden werden seitens des Landes Vorarlberg besondere Bedarfszuwei- sungen gewährt, welche je nach Finanzkraftquote zwischen 50 % und 60 % liegen. Dadurch ergibt sich für die Gemeinden ein durchschnittlicher Jahresbeitrag in Höhe von 400.811,02 Euro. Die Aufteilung auf die Montafo- ner Gemeinden ist wie folgt in der Tabelle ersichtlich:
Gemeinde EW Verumlag.- | Brutto-Anteil | Brutto-Anteil BZ-Mittel Entnahme Netto-Anteil 31.10.20 | schlüssel% | Gemeinde ine | @proJahr€ |Gemeindein€ Talschaftsfonds| Gemeinde in €
Bartholomäberg 2.369 13,98795% 631.994,50 126.398,90 75.839,00 28.032,69 22.527,21 Gaschurn 1.451 8,56755% 387.093,50 77.418,70 38.709,00 17.169,89 21.539,81 Lorüns 288| 1,70052% 76.831,80 15.366,36 9.220,00 3.407,94 2.738,42 Sankt Anton 700 4,13321% 186.744,00 37.348,80 22.409,00 8.283,20 6.656,60 Sankt Gallenkirch 2,212 13,06094% 590.110,90 118.022,18 64.912,00 26.174,91 26.935,27 Schruns 3.896] _23,00425% 1.039.363,10 207.872,62 114.330,00 46.101,90 47.440,72 Silbertal an 847) 5,00118% 225.960,10 45.192,02 24.856,00 _ 10.022,67 10.313,35 Stallehr 276| _1,62966% 73.620,20 14.726,04 8.836,00 3.265,99 | 2.624,10 Tschagguns 2.175 12,84247% 580.240,10 116.048,02 63.826,00 25.737,08 26.484,94 Vandans 2.722] _16,07227% 726.166,90 145.233,38 79.878,00 32.209,80 33.145,58 Summen 16.936] 100,00000%| 4.518.135,10 903.627,02 | 502.815,00 | 200.406,01 | 200.406,01
Klar ist, dass nicht alle Projekte zugleich verwirklicht werden können und somit aufgrund der Dringlichkeit die Allmakreuzung zuerst ins Auge gefasst wird. Ziel ist es die Vollschrankenanlage zu verhindern. Ein Lösungsansatz wäre die Straße zu verlegen, sodass keine Eisenbahnkreuzung an dieser Stelle mehr existiert. Auch die Ge- meinde Lorüns ist sehr um eine Lösung bemüht und hat bereits in Zusammenarbeit mit dem Land Vorarlberg ein Projekt ausgearbeitet. Hier wäre geplant, dass beim Ortseingang von Lorüns die Straße und die Bahn den Platz mittels einer Unterführung tauschen. So würde keine Eisenbahnkreuzung mehr entstehen und die jetzige Kreu- zung auf der Allma durch eine Untertunnelung aufgelassen werden.
Die anwesenden Mitglieder sind der gleichen Auffassung und wollen verhindern, dass an der genannten Stelle eine Vollschrankenanlage errichtet wird. Für alle ist klar, dass diese Chance nun genutzt werden muss, um die- sen Bereich der Bahn sicherheitstechnisch nachhaltig zu optimieren und eine gute Lösung gefunden wird. Dieses Projekt würde ca. € 40 Mio. kosten und durch Umschichtung von Geldmitteln aus dem 9. Mittelfristigen Investi- tionsprogramm finanziert werden. Hierfür sind allerdings nach Unterzeichnung der vertraglichen Vereinbarun- gen zwischen den Finanzierungspartnern noch detaillierte Verhandlungen erforderlich.
Andreas Walter erkundigt sich noch bezüglich des Umbaus bei der Haltestelle in Tschagguns, ob hier auch alle Thematiken unter anderem wegen Hochwasser berücksichtigt werden. Herr Guntram Netzer versichert, dass wenn es so weit ist, alle Gremien und Abteilungen involviert werden. Manfred Bitschnau möchte wissen, ob bei den zukünftigen Investitionen auch die eventuelle Bahnerweiterung ins hintere Montafon berücksichtig werden.
Nicht, dass nun Gelder investiert werden und danach es wieder zu Abrissen oder der Gleichen kommt. Guntram
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Gemeinde Bartholomäberg
Netzer verneint diese Befürchtung. Alle zukünftig geplanten Um- und Ausbauten werden so geplant, dass diese auch bei einer eventuellen Erweiterung der Bahn ins Gesamtkonzept passen.
Georg Stampfer möchte auch noch auf die Situation in St. Anton aufmerksam machen. Hier muss auch eine bes- sere Lösung gefunden werden. Der Umstieg vom Bus auf den Zug ist nicht optimal geregelt. Auch hier versichert Herr Guntram Netzer, dass bei der Planung Fachbeiräte die Situationen begutachten und die Lösungen präsen- tiert werden.
Alle anwesenden Mitglieder stimmen für die Umsetzung des 9. Mittelfristigen Investitionsprogrammes mit der präsentierten Finanzierung.
. Änderung des Flächenwidmungsplanes
a) Neumann Gertrud, Fangesweg
Diese Flächenwidmungsänderung wurde schon bei der vorigen Sitzung besprochen und beschlossen. Dies ist nun der Endbeschluss. Die Antragstellerin hat eine Garage mit einem angrenzenden Parkplatz im Bereich der GST-NR 180/4 errichtet. Für die baurechtliche Genehmigung ist eine Änderung des Flächenwidmungsplanes erforderlich. Das Objekt hat eine Grundfläche von 26,38 m? (ohne Vordach). Der Parkplatz hat eine Fläche von 50 m?. Damit das baurechtliche Verfahren abgeschlossen werden kann, soll eine Teilfläche der GST-NR 180/4 (99,8 m?) von Freifläche - Landwirtschaft in Freifläche - Sondergebiet - Garage / Parkplatz mit Befristung und Folgewidmung Freifläche-Landwirtschaft umgewidmet werden. Das Anhörungsverfahren wurde durchgeführt und die Kundmachung wurde auf der Homepage sowie an der Amtstafel den gesetzlichen Bestimmungen ent- sprechend ersichtlich gemacht und lag zur Einsicht im Gemeindeamt Bartholomäberg auf. Die Gemeindever- tretung Bartholomäberg stimmt der Flächenwidmung laut Vorlage einstimmig zu.
b) Illwerke vkw AG, Fischerheim Hosensee
Auch diese Flächenwidmungsplanänderung wurde bereits bei der letzten Sitzung besprochen und beschlossen.
Der Sportfischereiverein Illwerke beabsichtigt das alte Lagergebäude abzutragen und ein neues Lagergebäude zu errichten. Da sich das bestehende Lagergebäude in Freifläche befindet, ist eine Umwidmung erforderlich.
In Abstimmung mit der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung Vlla, wurde vereinbart, dass das gesamte Areal des Fischereivereines der bestehenden Nutzung auch im Flächenwidmungsplan angepasst und richtig gestellt werden soll. Aus diesem Grund werden nun wie folgt Teilflächen der GST-NRn. 1178/10 und 3431/1 von der illwerke vkw AG und der Montafonerbahn AG wie folgt umgewidmet:
Tfl. 1, 727 m? der GST-NR 1178/10 von Freifläche-Sondergebiet Fischerheim nach Freifläche-Sondergebiet Parkplatz.
Tfl. 2,407 m? der GST-NR 1178/10 von Forstwirtschaftlich genutzte Flächen (Wald) nach Freifläche-Sonderge- biet Parkplatz mit Befristung und Folgewidmung Freifläche-Freihaltegebiet.
Tfl. 3, 1,5 m? der GST-NR 1178/10 von Forstwirtschaftlich genutzte Flächen (Wald) nach Freifläche-Sonderge- biet Parkplatz mit Befristung und Folgewidmung Freifläche-Freihaltegebiet.
Tfl. 4, 1m? der GST-NR 1178/10 von Forstwirtschaftlich genutzte Flächen (Wald) nach Freifläche-Sondergebiet Zufahrt Fischereifahrzeuge mit Befristung und Folgewidmung Freifläche-Freihaltegebiet.
Tfl. 5, 39 m? der GST-NR 1178/10 von Forstwirtschaftlich genutzte Flächen (Wald) nach
Verkehrsfläche Straßen.
Tfl. 6, 42 m? der GST-NR 1178/10 von Freifläche-Sondergebiet Fischerheim nach Freifläche-Sondergebiet Zu- fahrt Fischereifahrzeuge.
Tfl. 7, 11 m? der GST-NR 1178/10 von Verkehrsfläche Straße nach Freifläche-Freihaltegebiet
Tfl. 8, 38 m? der GST-NR 1178/10 von Forstwirtschaftlich genutzte Flächen (Wald) nach
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Gemeinde Bartholomäberg
Freifläche-Freihaltegebiet
Tfl. 9, 206 m? der GST-NR 1178/10 von Forstwirtschaftlich genutzte Flächen (Wald) nach Freifläche-Sonderge- biet Zufahrt Fischereifahrzeuge mit Befristung und Folgewidmung Freifläche-Freihaltegebiet.
Tfl. 10, 451 m? der GST-NR 1178/10 von Forstwirtschaftlich genutzte Flächen (Wald) nach Freifläche-Freihaltegebiet
Tfl. 11, 74 m? der GST-NR 1178/10 von Forstwirtschaftlich genutzte Flächen (Wald) nach Gewässer
Tfl. 12, 25 m? der GST-NR 1178/10 von Forstwirtschaftlich genutzte Flächen (Wald) nach Freifläche-Sonderge- biet Fischerheim mit Befristung und Folgewidmung Freifläche-Freihaltegebiet.
Tfl. 13, 236 m? der GST-NR 1178/10 von Forstwirtschaftlich genutzte Flächen (Wald) nach Freifläche-Sonder- gebiet Fischerheim mit Befristung und Folgewidmung Freifläche-Freihaltegebiet.
Tfl. 14, 36 m? der GST-NR 1178/10 von Forstwirtschaftlich genutzte Flächen (Wald) nach Freifläche-Sonderge- biet Parkplatz mit Befristung und Folgewidmung Freifläche-Freihaltegebiet.
Tfl. 15, 260 m? der GST-NR 1178/10 von Freifläche Landwirtschaftsgebiet nach Freifläche-Sondergebiet Spiel- platz mit Befristung und Folgewidmung Freifläche-Freihaltegebiet.
Tfl. 16, 79 m? der GST-NR 3431/1 von Forstwirtschaftlich genutzte Flächen (Wald) nach Schienenbahn ein- schließlich Standseilbahn.
Die Kundmachung samt Plänen wurde auf der Homepage der Gemeinde Bartholomäberg sowie an der Amts- tafel ersichtlich gemacht und lag zur Einsicht im Gemeindeamt Bartholomäberg auf.
Die Mitglieder der Gemeindevertretung der Gemeinde Bartholomäberg beschließen einstimmig die angeführ- ten Änderungen des Flächenwidmungsplanes.
c) Thomas Battlogg, Luttweg
Herr Thomas Battlogg möchte eine weitere Garage errichten und an das bestehende Haus „Luttweg 82a“ an- bauen. Der Garagenanbau wird so konzipiert, dass der Aufbau einer Wohneinheit durch ein Familienmitglied möglich ist. Damit ist eine bestmögliche Ausnützung des Baugrundstückes sichergesellt. Hierfür benötigt Herr Thomas Battlogg eine Anschlusswidmung. Das Grundstück befindet sich zusätzlich in einem geplanten Weiler.
Die Änderung des Flächenwidmungsplanes betrifft eine Teilfläche der GST-NR 1502/1 (184,8 m?) und eine Teil- fläche der GST-NR 1502/2 (10,4 m?), die von Freifläche - Landwirtschaft in Baufläche - Wohngebiet umgewid- met werden sollten. Seitens des Raumplanungsausschusses liegt zur vorgesehenen Änderung des Flächenwid- mungsplanes eine positive Stellungnahme vor, ebenfalls wurde der Vorentwurf des Bauvorhabens im Vorfeld durch die Mitglieder des Bauausschusses positiv beurteilt. Die Gemeindevertretung Bartholomäberg stimmt für die Anschlusswidmung laut den vorliegenden Planunterlagen. Die vorgesehene Änderung des Flächenwid- mungsplanes wurde auch mit dem beratenden Planungsbüro Falch besprochen und hier liegt ebenfalls eine positive Stellungnahme vor.
4. Löschung des Fußsteiges im Bereich der GST-NR 1045/10 in Gantschier - Beschlussfassung
Auf der GST-NR 1045/10 ist eine Dienstbarkeit eines Fußsteigs verleibt. Der Fußweg verläuft aber nicht mehr auf der neu gebildeten GST-NR 1045/10. Familie Fitz, die das Grundstück gekauft hat, ersuchte um Löschung von dieser eingetragenen Dienstbarkeit, die beim Grundstückserwerb übergegangen ist. Nun soll die Löschung die- ses Fußsteiges erfolgen, damit das Grundstück lastenfrei wird. Alle Mitglieder stimmen der Löschung einstimmig zu. Martin Vallaster bringt noch an, dass es optimal wäre einen Feldweg beim Lärchenweg in Richtung Garten- weg zu errichten. Dazu soll hier nochmals das Gespräch mit den Grundeigentümern gesucht werden, da viele Junge Familie in diesen Bereich wohnen und die Kinder sowie Familien auf einem schönen Weg in Richtung des Zentrums von Gantschier gelangen können und das Begehen des Gehsteiges an der L 188 vermeiden können.
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Gemeinde Bartholomäberg
5. Agrargemeinschaft Allmein - Verordnung für die Fahrberechtigungsscheinregelung - Beschlussfas- sung Die Verordnung der Allmein für die Fahrberechtigungsscheinregelung liegt immer noch bei der Bezirkshaupt- mannschaft Bludenz. Herr Arnold Brunner kommt von dem Gedanken nicht ab, dass es unterschiedliche Tarife für die verschiedenen Autoklassen geben soll. Herr Leo Walser versucht nun Herrn Brunner klarzumachen, dass hier eine einheitliche Regelung getroffen werden soll, wie es auch in der Vergangenheit der Fall war und sich bewährt hat. Martin Vallaster schlägt vor die Beschlussfassung der Verordnung zu vertagen und die Antwort der Bezirkshauptmannschaft Bludenz abzuwarten.
6. Präsentation des Vorschlages für die Landwirtschaftsförderung
Oswald Ganahl, Obmann des Land-, Alp-, und Forstwirtschaftsausschusses berichtet über die getroffenen Ent- scheidungen bei der abgehaltenen Sitzung vom 30. März 2022. Nachdem die Förderungen für die Landwirtschaft im Jahr 2021 gekürzt wurden, sind im Budget für 2022 wieder die ursprünglichen Summen von € 65.000, vorge- sehen. Folgende Vorschläge für die Unterstützungen wurden im genannten Ausschuss vereinbart:
- Viehzuchtvereine (€ 4.200,-- für Bartholomäberg und € 2.800, -- für Innerberg)
- Kälbermastprämie (€ 55,-- pro Kalb)
- Besamungen (€ 25,-- pro Besamung)
- Beiträge für Metzgereien wie bisher
- Viehausstellung (€ 15,-- pro Stück)
Außerdem wurde vereinbart, dass jeder Landwirt, der an den Leistungsabgeltungen teilnehmen möchte, jährlich einen Antrag bei der Gemeinde Bartholomäberg stellen muss. Dies soll so gestaltet werden, dass es für die Land- wirte keinen großer Aufwand darstellt (bestenfalls Online - Formular auf die Gemeindehomepage stellen). Man- fred Bitschnau findet die ausgearbeiteten Vorschläge sehr gut und ist der Meinung, dass das Budget für die Landwirtschaft nicht mehr gekürzt werden darf. Alle anwesenden Mitglieder der Gemeindevertretung stimmen dem Vorschlag zu, welcher mit seinen Ansätzen sehr nachhaltig ist.
7. Kanalordnung der Gemeinde Bartholomäberg - Beschlussfassung Die zwei zu besprechenden Punkte wurden von Martin Vallaster nochmals kurz erklärt und erläutert:
89 Abs. 2,
Der Erschließungsbeitrag wird erhoben für die Erschließung innerhalb des Einzugsbereiches eines Sammelka- nales gelegener Grundstücke, die in einem Flächenwidmungsplan als Bauflächen oder als bebaubare Sonder- gebiete gewidmet sind sowie für Grundstücke, bei denen ein Anschluss gemäß 8 3 Abs. 3 Kanalisationsgesetz erfolgt. Nicht gewidmeten Flächen, welche im Einzugsbereich liegen, wird laut Kanalisationsgesetz Abschnitt 4, 8 13 Absatz 4 eine Mindestfläche von 500 m? der Berechnung zugrunde gelegt. Die planliche Darstellung des jeweiligen Einzugsbereiches liegt auf der Gemeinde Bartholomäberg auf.
& 18 Abs. 2,
Ist das Bauwerk oder die befestigte Fläche vermietet, verpachtet oder sonst zum Gebrauch überlassen, so kann die Kanalbenützungsgebühr dem Inhaber (Mieter, Pächter oder sonstigen Gebrauchsberechtigten) vorge- schrieben werden. Sie ist dem Inhaber vorzuschreiben, sofern dies der Eigentümer rechtzeitig verlangt und er die erforderlichen Daten (Namen und Adresse des Inhabers, Bezeichnung der überlassenen Teile des Bauwer- kes oder der befestigten Fläche) bekannt gibt. Der Eigentümer haftet persönlich für die Abgabenschuld.
Die Kanalordnung der Gemeinde Bartholomäberg wurde sodann laut Vorlage einstimmig beschlossen.
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Gemeinde Bartholomäberg
8. Berichte
Altes Seniorenheim
Nach dem Ausbruch des fürchterlichen Krieges zwischen Russland und der Ukraine erkundigten sich engagierte Frauen aus Bartholomäberg, ob das alte Seniorenheim von Bartholomäberg nicht reaktiviert und als Flüchtlings- unterkunft für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine angeboten werden kann. Die Gemeinde Bartholomäberg be- grüßte diese Initiative und dank der Unterstützung von sehr vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie mitwirkenden Vereinen wurde das Seniorenheim mit den entsprechenden Möbeln und Haushaltsgeräten ausgestattet, welche allesamt durch Privatpersonen und Unternehmen gespendet wurden. In Zusammenarbeit mit dem Land Vorarlberg und der Caritas erfolgte dann die Unterbringung der Flüchtlinge aus der Ukraine, am meisten sind dies Mütter mit ihren Kindern. Nun sind wir bestrebt, dass die Kinder den Kindergarten und die Bildungseinrichtungen besuchen können. Wir können dabei auch auf die Hilfe von Personen aufbauen, die die ukrainische Sprache beherrschen und verstehen. Dies ist für die Kommunikation und Integration sehr wichtig.
Wir möchten uns im Namen der Gemeinde Bartholomäberg nochmals recht herzlich für die Initiative recht herz- lich bedanken. Insgesamt wohnen im Haus nun ca. 30 Personen. Sie werden von der Caritas betreut. Ehrenamt- liches Engagement ist aber auch sehr willkommen. Unser Mitarbeiter Michael Battlogg koordinierte im Vorfeld die Reaktivierung des ehemaligen Seniorenheimes und ermöglichte dadurch zusammen mit vielen helfenden Händen maßgeblich diese lobenswerte Hilfsaktion für die Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine.
Trink- und Löschwasserversorgung
Vor kurzem wurde mit der Erneuerung der Trink- und Löschwasserleitung in der Parzelle „Lutt“ begonnen. In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Hubert Bitschnau und seinem Kollegen Peter Blattmann verlegen die Mitarbeiter des Gemeindebauhofes die Leitungen im Bereich der Anwesen „Dönz und Tschofen“. Es sind ca. 200 Laufmeter. Bei den Grabarbeiten musste man feststellen, dass ein sehr harter Fels vorkommt und sogar Spren- gungen erforderlich sind.
Felsräumung am Obergantschierweg
Im Bereich der Landesstraße L 94 in der Parzelle „Buxwald“ befindet sich talseits ein steiler mit Bäumen bestock- ter Hang in Richtung Güterweganlage Obergantschier. In Abstimmung mit den Grundeigentümern, der Wild- bach- und Lawinenverbauung und der Gemeinde Bartholomäberg wird dieser durchlaufenden Steinschlag sehr gefährliche Bereich ausgeholzt und von Felsblöcken geräumt. Die Holzschlägerungsarbeiten werden durch Josef Bitschnau aus Bartholomäberg durchgeführt. Die Felsräumungen erfolgen durch die Mitarbeiter der Wildbach- und Lawinenverbauung. Diese Arbeiten sollen in diesem Jahr zur Ausführung gelangen.
Fortsetzung der Verbauung von der Höllrutschung
Die Mitarbeiter der Wildbach- und Lawinenverbauung werden im Frühjahr mit den weiteren Verbauungsmaß- nahmen bei der Höllrutschung im Bereich der Anwesen „Mangeng, Zudrell und Mair“ im Bereich der Panorama- straße beginnen. Hier wird ebenfalls ein offenes Gerinne für die Ableitung der Wassermengen erstellt, um bei Hochwasserereignissen die Wassermaßen schadlos ableiten zu können.
Wohnbauselbsthilfe Siedlung Kaltenbrunnen und Bestandssanierung
Die Wohnbauselbsthilfe konnte von der Vorarlberger Iliwerke - VKW ein Grundstück für die Errichtung von ge- meinnützigen Wohnungen erwerben. Nach dem Kauf des Grundstückes erfolgte nun der Beginn der Abbruchar- beiten in diesem Bereich auf Gemeindegebiet von Schruns. Weiters hat die Illwerke - VKW selbst mit der Be- standssanierung von Objekten auf dem Gemeindegebiet von Bartholomäberg begonnen. Die Wohnungen in diesem Bereich werden an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens vermietet.
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Gemeinde Bartholomäberg
Die Wohnungen der Wohnbauselbsthilfe werden in Abstimmung mit den Gemeinde Schruns und Bartholomä- berg an einheimische Interessenten vermietet. So kann weiterer leistbarer Wohnraum für unsere Montafoner Bevölkerung, im Besonderen natürlich für Interessenten aus Schruns und Bartholomäberg, geschaffen werden.
LWL - Projekt
Der Ausbau der Glasfaserverkabelungen ist ein Gebot der jetzigen Zeit. In Kooperation mit der Vorarlberger Ilwerke VKW AG soll hier nun das Projekt zur Förderung für das gesamte Montafon bis 22. Mai 2022 beim Bund eingereicht werden. Seitens der Gemeinde Bartholomäberg ist unser Mitarbeiter Michael Battlogg bei den lau- fenden Besprechungen involviert.
Montagehalle Zimmerei Fritz
Die Bautätigkeiten für die Errichtung der neuen Montagehalle der Zimmerei Fritz gehen sehr zügig voran. Der Rohbau ist zwischenzeitlich fertig gestellt. Nun laufen die Arbeiten für die Innenausstattung. Leider wurde nun das Bauvorhaben vom Tod der Chefin Heidi Fritz überschattet. Sie starb nach kurzer schwerer Krankheit und wurde in der vergangenen Woche beigesetzt. Heidi Fritz war im Familienunternehmen eine tragende Säule und hinterlässt bestimmt eine große Lücke, die nun von der nachkommenden Generation es zu schließen gilt. Wir werden Heidi Fritz stets in bester Erinnerung bewahren.
Kreuzweg in der Kapelle Jetzmunt
Vor kurzem wurde in der Kapelle Jetzmunt der ehemalige Kreuzweg der alten Kapelle wieder angebracht. Der Kreuzweg ist vermutlich ca. 115 Jahre alt und war lange Zeit in der Kapelle gelagert. Über einige Zeit waren die Kreuzwegbilder dann in einem Wohnhaus in Jetzmunt verstaut. Karlheinz Amann aus Jetzmunt konnte sich da- ran erinnern und nahm mit den Nachkommen des verstorbenen Mannes Kontakt auf, welche die Kreuzwegge- mälde ihm sofort übergaben. Dafür möchten wir uns auch herzlich bedanken. Jürgen Tschofen aus Gortipohl restaurierte die Rahmen der Kreuzwegbilder und glättete auch die gewellten Motive. Nun fand der alte Kreuz- weg wieder seinen Platz in der Kapelle Jetzmunt. Wir möchten uns bei Karlheinz Amann für seine Initiative recht herzlich bedanken, dadurch konnte ein besonderes kirchliches Kulturgut der Nachwelt erhalten werden. Die Mitglieder des Gemeindevorstandes machten sich ebenfalls ein Bild vor Ort und besichtigten den restaurierten Kreuzweg in der Kapelle.
Fastentücher in der Pfarrkirche Innerberg
Rechtzeitig zu Beginn der Fastenzeit konnte die Restaurierung der Fastentücher abgeschlossen werden. Drei Fastentücher, die aus der Entstehungszeit der Kirche Innerberg stammen, wurden durch ein speziell befugtes Unternehmen in Wien zu einem Preis von ca. € 35.000, - restauriert. Die finanziellen Aufwendungen konnten zur Gänze durch Spenden von Privatpersonen und Beiträge der Diözese und des Bundesdenkmalamtes abge- deckt werden. Der Gemeindevorstand war ebenfalls in der Kirche Innerberg, um die restaurierten Fastentücher sehen zu können. Auch diese Initiative verdient ein sehr großes Lob, ein einmaliges kirchliches Kulturgut kann nun auch hier der Nachwelt erhalten werden.
JAM und Jugendplatz
In Zusammenarbeit mit der „Offenen Jugendarbeit Montafon“ bemühen sich die Montafoner Gemeinden ein neues Jugendzentrum und einen Jugendplatz im Nahbereich des Bahnhofes Tschagguns zu realisieren. Durch die Einbeziehung der Jugendlichen und Involvierung von Vertreterinnen und Vertretern aus den einzelnen Ge- meinden soll nun ein stimmiges Konzept ausgearbeitet und abgestimmt werden. Michael Saler erklärt sich bereit neben Matthias Vallaster in der Projektgruppe mitzuwirken. Am 3. Mai 2022 trifft sich die Projektgruppe.
Konzert der Musikschule Montafon
Nach einer zweijährigen Unterbrechung fand ein Konzert der Musikschule Montafon statt. Der Polysaal in Gant- schier war überaus gut besucht und die Jugend freute sich sehr wieder einmal vor Publikum auftreten zu können.
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Gemeinde Bartholomäberg
Bürgermeisterwahlen in Ober-Ramstadt
In unserer Partnergemeinde Ober-Ramstadt fanden die Bürgermeisterwahlen statt. Bürgermeister Werner Schuchmann kandidierte nicht mehr. Er übte diese Funktion nun 18 Jahre aus und war weitere 32 Jahre Stadt- bediensteter. Sein Nachfolger ist Tobias Silbereis, welcher als parteifreier Kandidat sich der Wahl stellte und mit großer Mehrheit gewählt wurde. Wir möchten uns bei Bürgermeister Werner Schuchmann für die gute und kreative Zusammenarbeit in der langjährigen Freundschaft recht herzlich bedanken und wünschen seinem Nach- folger Tobias Silbereis viel Erfolg.
Suppentag
Nach einer ebenfalls zweijährigen Unterbrechung fand wieder ein Suppentag im Gemeindesaal Bartholomäberg statt. Die Eltern der Firmlinge bereiteten die guten Suppen und leckeren Kuchen vor. Der Gemeindesaal war sehr gut besucht.
Wissenstest mit Blauliachttag
Die Ortsfeuerwehr Bartholomäberg organisierte unter der Regie von Feuerwehrkamerad Michael Saler den Wis- senstest für die gesamten Jugendfeuerwehren des Bezirkes Bludenz. Mehr als 220 Jugendliche waren in Bartho- lomäberg und legten mit sehr großem Erfolg die Prüfungen ab. Der Wissenstest wurde mit dem Bartholomäber- ger Blauliachttag bereichert. Dabei gab es für die zahlreichen Besucherinnen und Besucher sowie Teilnehmerin- nen und Teilnehmer des Wissenstestes die Möglichkeit verschiedene Stationen von Rettungsorganisationen zu besichtigen wie Bergrettung, Wasserrettung, Kriseninterventionsteam, Rotes Kreuz, Polizei oder Drehleiter Montafon und der Steiger aus Götzis. Der Zuspruch bei der Veranstaltung war enorm. Das Team der Feuerwehr Bartholomäberg hatte „alle Hände voll zu tun“, um die Verpflegung zuzubereiten und sicher zu stellen. Wir möchten uns bei der Feuerwehr Bartholomäberg mit dem gesamten Team für die Durchführung der Veranstal- tung recht herzlich bedanken, alle waren sehr begeistert.
Kürbiswettbewerb
Abschließend verweist Bürgermeister Martin Vallaster auf den laufenden Kürbiswettbewerb der Bartholomä- berger Bäuerinnen. Die Samen für den Wettbewerb können im Bärger Lädili abgeholt werden. Im letzten Jahr wog der „Gewinnerkürbis von Gottlieb Ammann“ ca. 68 Kilogramm.
9. Allfälliges
Keine Wortmeldung.
Ende: 22 Uhr
Martin Vallaster Melanie Jordan
(Bürgermeister) (Schriftführerin)
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