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21. Sitzung der Gemeindevertretung
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Fundstellen
Raumplanung / Umwidmung
- … Niederschrift der 20. Sitzung der Gemeindevertretung vom 15. Februar 2023 Vorstellung des Projektes Gemeindeverband Montafon mit möglicher Beschlussfassung Änderung des Flächenwidmungsplanes a) Walter Fritz, Biguetweg - Änderung des FWP / Endbeschluss b) Familie Schrottenbaum, Dälmaweg - Entwurf auf Änderung des FWP c) Vallaster Gerhard und …
- … Beschluss Bürgermeister Martin Vallaster bedankt sich bei Oliver Christof, Christof Obwegeser und Markus Rudigier für die Vorstellung des Projektes. 3. Änderung des Flächenwidmungsplanes a) Walter Fritz, Biguetweg - Änderung des FWP / Endbeschluss Bürgermeister Martin Vallaster berichtet, dass der Entwurf der Flächenwidmungsplanänderung …
- … kundgemacht werden. Es sollen Teilflächen der folgenden Grundstücke wie in der Plandarstellung vom 18.04.2023 mit der Zahl: 031-2-028/23_Fritz beschrieben umgewidmet werden: GST-NR 351/1, 121,8 m? von Baufläche - Wohngebiet in Freifläche - Landwirtschaftsgebiet GST-NR 351/1, 139,4 m? von Forstwirtschaftlich genutzte …
- … erwähnt. c) Vallaster Gerhard und Monika, Obdörfleweg — Entwurf auf Änderung des FWP Bürgermeister Martin Vallaster berichtet, dass der Entwurf der Flächenwidmungsplanänderung der GST-NRn 2286/1 und 3456, KG Bartholomäberg, mit der Aktenzahl 031-2-24/22_Vallaster samt zugehöriger Plandarstel- lungen vom 25.05.2022 in der …
Verkauf / Erwerb / Versteigerung
- … b) Familie Schrottenbaum, Dälmaweg - Entwurf auf Änderung des FWP c) Vallaster Gerhard und Monika, Obdörfleweg - Änderung des FWP / Endbeschluss Erwerb einer Grundstücksfläche im Nahbereich der Gemeindewasserversorgung Gravesquelle Berichte Alifälliges Seite | 1 Gemeinde Bartholomäberg Bürgermeister Martin Vallaster …
- … des Flächenwid- mungsplanes der Gemeinde Bartholomäberg laut der vorgelegter Plandarstellung mit der Aktenzahl 031-2-24/22_Vallaster vom 22.08.2022. 4. Erwerb einer Grundstücksfläche im Nahbereich der Gemeindewasserversorgung Gravasquelle Der Vorsitzende erörtert anhand des Orthofotos die Lage der Grundstücke. Mit dem Erwerb …
- … werden. Im Gemeindevorstand wurde der Kauf auch schon besprochen, hier war der einhellige Tenor, dass das Angebot unbedingt angenommen werden sollte. Der Kaufvertrag ist zum Unterfertigen bereit. Die Mitglieder der Gemeindevertretung beschließen einstimmig den Kauf der Liegenschaften sowie die Übernahme der Vertrags- und …
- … der Firma Gaba-Bau begonnen. Dabei sind umfangreiche Erdarbeiten erforderlich. Die Firma Gaba-Bau konnte mit den Grundeigentümern einen langfristi- gen Baurechtsvertrag abschließen. Die Gemeinde Bartholomäberg freut sich über die Ansiedelung des neuen Be- triebes. Wohnanlage BUGA in Gantschier Die Bauarbeiten für die …
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Gemeinde Bartholomäberg Luttweg 1, 6781 Bartholomäberg
Tel 05556 73114-0, Fax DW 6
gemeinde@bartholomaeberg.at
DVR 0432270
UID-Nr. ATU45805703
Sachbearbeiterin:
Markus Rudigier, MAS
305556/73114-12
markus.rudigier@bartholomaeberg.at
Bartholomäberg, am 22.05.2023
NIEDERSCHRIFT
über die am Mittwoch, den 19.04.2023 um 20 Uhr abgehaltene 21. Sitzung der Gemeindevertretung Bartholomäberg im Mehrzweckgebäude Bartholomäberg
Anwesend: Bgm. Martin Vallaster, GR Oswald Ganahl, GR Matthias Vallaster, Kleopatra Loretz, Marcus Wach-
ter, Andrea Bickel, DI Andreas Walter, Gerhard Dobler, Karl Fladerer, Markus Köfel, Sieglinde Mattle, Andreas Bitschnau, Walter Fritz, Peter Mangeng, Johannes Bitschnau, Gerhard Dona, als Gäste Mag. Christof Obwegeser und Oliver Christof sowie Markus Rudigier, MAS als Schriftführer
Entschuldigt: Vbgm. und GR Georg Stampfer, GR Dipl. Bmstr (FH) Helmut Salzgeber, Ing. Manfred Bitschnau,
Hannes Rudigier, Manuel Bitschnau, MBA, Andreas Zudrell, Hubert Bitschnau, Christian Gassner und Michael Saler
TAGESORDNUNG
Genehmigung der Niederschrift der 20. Sitzung der Gemeindevertretung vom 15. Februar 2023 Vorstellung des Projektes Gemeindeverband Montafon mit möglicher Beschlussfassung Änderung des Flächenwidmungsplanes
a) Walter Fritz, Biguetweg - Änderung des FWP / Endbeschluss
b) Familie Schrottenbaum, Dälmaweg - Entwurf auf Änderung des FWP
c) Vallaster Gerhard und Monika, Obdörfleweg - Änderung des FWP / Endbeschluss
Erwerb einer Grundstücksfläche im Nahbereich der Gemeindewasserversorgung Gravesquelle Berichte
Alifälliges
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Gemeinde Bartholomäberg
Bürgermeister Martin Vallaster begrüßt alle anwesenden Mitglieder der Gemeindevertretung der Gemeinde Bar- tholomäberg, stellt die Beschlussfähigkeit fest und eröffnet die 21. Sitzung der Gemeindevertretung. Besonders begrüßt er Oliver Christiof, MBA, vom Vorarlberger Gemeindeverband und Mag. Christof Obwegeser, Amtsleiter der Marktgemeinde Schruns und bedankt sich bei ihnen für ihr Kommen.
1. Genehmigung der Niederschrift der 20. Sitzung der Gemeindevertretung vom 15. Februar 2023 Die Niederschrift der 20. Sitzung der Gemeindevertretung Bartholomäberg vom 15. Februar 2023 wird, nach- dem keine Einwendungen erhoben werden, vom Vorsitzenden für genehmigt erklärt.
2. Vorstellung des Projektes Gemeindeverband Montafon mit möglicher Beschlussfassung Bürgermeister Martin Vallaster erörtert in kurzen Zügen die Entstehungsgeschichte des nun vorliegenden Projek- tes und bittet Markus Rudigier, Christof Obwegeser und Oliver Christof das Vorhaben „Mehrzweckverband Mon- tafon“ vorzustellen.
GEMEINDEVERBAND
MONTAFON
Kompetenz für uns
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Gemeinde Bartholomäberg
ABLAUF
1. Ausgangssituation
2. Umsetzung — WIE
- 3. Begründung - WARUM
- 4. Projektteam — WER
5, Weitere Schritte - WANN
Ausgangssituation Finanz- & Personalverwaltung
= Beschlussfassung durch 9 Gemeindevertretungen und die Standesvertretung im letzten Quartal 2017.
® Es werden derzeit 8 Gemeinden (Bartholomäberg, Gaschurn, Schruns, Silbertal, St. Anton, St. Gallenkirch, Tschagguns und Vandans) von der Personalverwaltung betreut.
® Es werden derzeit 6 Gemeinden (Bartholomäberg, Gaschurn, Lorüns, Silbertal, St. Anton und Tschagguns)
von der Finanzverwaltung betreut.
® Aufgaben sind: Operative und Strategische Buchhaltung
Personalverwaltung (Lohnverrechnung, Einstufungen, Dienstverträge erstellen, Bindeglied zu Krankenkasse, Pensionsversicherung, Finanzamt, Zahlen für Voranschlag und Rechnungsabschlüsse bereitstellen...)
Beratung
Aufbau von Experten im Finanzbereich
® Die Verwaltungsgemeinschaft wurde am 28. Mai 2020 per Bescheid aufgehoben.
® Neuer Entwurf der Vereinbarung liegt seit April 2021 vor.
Für die Gründung der Verbände sind Beschlüsse der jeweiligen Gemeindevertretungen notwendig.
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Ausgangssituation Bauverwaltung Montafon
Die Bauverwaltung wurde 2010 mit 5 Gemeinden (Lorüns, Schruns, Silbertal, St. Anton i.M. und St. Gallenkirch) gegründet. 2014 kamen die Gemeinde Tschagguns und Vandans hinzu.
Über die Marktgemeinde Schruns werden in Form der Verwaltungsgemeinschaft Bauverwaltung
Montafon derzeit 5,2 Mitarbeiter: innen beschäftigt.
Damit die Gemeinde Bartholomäberg übernommen werden kann, werden 0,5 Mitarbeiter:innen
zusätzlich benötigt.
Den Gemeinden steht ein Top Know-how zur Verfügung.
In den letzten Jahren wurden durchschnittlich 300-350 Bauverfahren pro Jahr abgewickelt.
Für die Gründung des Verbandes bzw. Erweiterung der Verwaltungsgemeinschaft Bauverwaltung Montafon sind Beschlüsse der jeweiligen Gemeindevertretungen notwendig.
Ausgangssituation Kleinkindbetreuung
Im Jänner 2022 wurde die Vereinen Eltern-Kind-Zentrum und Kinderwerkstättli aufgelöst und die Familienzentrum Montafon gemGmbH gegründet.
« Kinder im Alter von 0,5 Jahren bis 3 Jahren werden ganz oder halbtags betreut.
« Stundenweise Betreuung ist auch möglich.
« 6 Einrichtungen im Tal.
Für die Gründung der Famon gGmbH wurden 2021 Beschlüsse von den jeweiligen Gemeindevertretungen
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Ausgangssituation Kindergarten
« Jede Gemeinde organisiert für sich den Kindergartenbetrieb.
* NEUS Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz — Herausforderung für die Gemeinden
+ 8 6: Versorgungsauftrag wird in mehreren zeitlichen Etappen umgesetzt werden
Ab 2023/2024 - ab 3 Jahre:
© Montag-Freitag 7.30 — 17.30 Uhr (ausgenommen 4 Wochen Ferienzeit)
© Betreuungsplatz muss innerhalb Gemeindegebiet oder im Rahmen eines für das Kind zumutbaren Weges außerhalb des Gemeindegebiets zur Verfügung gestellt werden (zumutbar = 30 Minuten mit ÖPNV).
© Kindern muss ein Platz zur Verfügung gestellt werden, bei Ressourcenmangel (räumlich oder personell) auch außerhalb der eigenen Gemeinde.
Ab 2024/2025 - Volksschule:
© Wenn keine ganztägige Schulform, dann Betreuungsplatz innerhalb der Rahmenzeit zwischen 8.00 und 16.00 Uhr (ausgenommen Ferien und schulfreien Tagen)
Ab 2025/2026 - ab 2 Jahre:
© 5 Stunden innerhalb der Rahmenzeit von 7.30 - 17.30 Uhr
« 8 21: Alterserweiterte Gruppenführung:
© Ab 2 Jahren altersübergreifende Betreuung möglich:
Für die Gründung eines Gemeindeverbandes zur Zusammenarbeit im Kindergartenbereich müssten Beschlüsse der jeweiligen Gemeindevertretungen gemacht werden.
Ausgangssituation IT
= Jede Gemeinde organisiert sich selbst.
® Relativ hohe Kosten
= Das Know-how liegt nicht in den Gemeinden, sondern beim externen Dienstleister.
= Zusammenschluss # günstiger ABER mehr Leistung und Ausfallsicherheit.
Für die Gründung eines Gemeindeverbandes zur Zusammenarbeit im IT Bereich müssten Beschlüsse der jeweiligen Gemeindevertretungen gemacht werden.
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WAS SOLL IN DEN GEMEINDEVERBAND
1. Bestehende Kooperationen sollen zusammengeführt werden:
- a. Finanzverwaltung 6 Gemeinden (Bartholomäberg, Gaschurn, Lorüns, Silbertal, St. Anton und Tschagguns)
- b. Personalverwaltung 8 Gemeinden (Bartholomäberg, Gaschurn, Schruns, Silbertal, St. Anton, St.
Gallenkirch, Tschagguns und Vandans)
c. Bauverwaltung 7 Gemeinden (Lorüns, Schruns, Silbertal, St. Anton i.M. und St.
Gallenkirch, Tschagguns und Vandans )
Für alle 3 Verbände bzw. Verwaltungsgemeinschaften sind Gemeindevertretungsbeschlüsse notwendig!
2. Folgende Themen sollen mit in den Verband aufgenommen werden:
- a. Kindergarten KBBG
- b. IT
WAS IST EIN GEMEINDEVERBAND
- 1. Gemeindeverband = Kooperation gemäß Gemeindegesetz
- 2. Eigene juristische Person (Rechte und Pflichten)
- 3. Funktioniert wie Gemeinde (Organe, Gesetze, VRV2015)
4. Vertreter, Satzungen und Beitritt durch GV zu beschließen
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WARUM EIN GEMEINDEVERBAND
Gemeindeverband = juristische Person = eigenes Personal
r
2. Personal unterliegt Gemeindedienstrecht = Wechsel möglich
3. Synergien weil gemeindeähnlich
4. Erweiterungen nach Bedarf möglich
5. Trend in Vorarlberg für Verbände (vor allem Mehrzweckverbände)
Gesamtbewertung - Szenarien
1,00 1,50 2,00 250 320 2350 4,00
29%
sSzenano 1
(Steuerung und 2.95
Kosten)
2,35
2.88
Szenario 2
(Quant)
2,85
3,61
Szenario 3
(Umsetzbarkeit)
- e2- nd =3-GmoH n4a- Veren man - Verein 4 KG
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ICG VERGLEICH RECHTSFORMEN 2018
CONELUSIO VON ICG:
Die Variante Gemeindeverband ist in allen drei Szenarien überlegen auf Rang 1.
TEAM
STEUERGRUPPE
« Bürgermeister
POLITISCHER LEITER
* Bürgermeister Florian Küng
PROJEKTLEITUNG
» Markus Rudigier
» Christof Obwegeser
PROJEKTTEAM
* Kindergarten: Einrichtungsleitungen & Natalie Zudereli » Finanz/Personal: Christoph Vogt
» Bauverwaltung: Andreas Pfeifer
“im Christoph Wirnsberger & ACP
» Allgemein: Verwaltung
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FAHRPLAN
1. März - Juni: Information der Gemeindevertretungen
2. Vor Sommer: Grundsatzbeschlüsse GV über Gründung des Verbandes
3. ÜberSommer: Ausarbeitung Satzungen mit BH & BGM
4. Im Herbst: Information der Gemeindevertretungen über finale Satzungen
5. Im Herbst: Gemeinsame Vertretungssitzung mit Beitrittsbeschlüssen
GRUNDSATZBESCHLUSS
Die Gemeindevertretung beschließt wie folgt:
1. Die regional bestehenden Kooperationen bezüglich Personalverwaltung, Finanzverwaltung und Bauverwaltung sollen in einem neu zu gründenden Gemeindeverband zusammengeführt werden.
2. Im neu zu gründenden Gemeindeverband sollen des Weiteren die Themen IT und Kindergarten mitbetreut werden.
3. Die vorgenannten Agenden sind in Form eines übergeordneten Hilfsapparates durch den Gemeindeverband nach Bedarf der Gemeinde zu erledigen und werden nicht von der Gemeinde an den Gemeindeverband abgetreten.
4, Der Bürgermeister wird beauftragt, an der Erarbeitung der Satzungen zur Gründung des Gemeindeverbandes gemäß dieses Grundsatzbeschlusses mitzuwirken.
5, Die Gemeindevertretung wird den Verbandssatzungen zustimmen und dem Gemeindeverband beitreten, wenn die Punkte 1. bis 3. im Sinne der Gemeinde erfüllt sind.
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In der sehr rege geführten Diskussion wird unter anderem gefragt, warum der Stand diese Aufgaben nicht über- nehmen kann.
Antwort: Der Stand Montafon hat ein Statut, dass seit der Gründung nicht verändert wurde, wenn der Verband Stand Montafon weitere Aufgaben übernehmen soll, müssen seine Statuten geändert werden. Anderenfalls gibt es keine Genehmigung seitens der Bezirksbehörde.
Kleopatra Loretz und Andreas Bitschnau meinen, dass dieser Verband absolut Sinn macht, wichtig ist, dass es keine Doppelgleisigkeiten gibt, dies gilt natürlich auch für den Stand Montafon. Johannes Bitschnau meint, dass raumplanerische Themen und Bauangelegenheiten unbedingt in der Gemeindeautonomie bleiben müssen. Ant- wort: Der Verband ist eine Hilfsapparat und unterstützt die Gemeinden, er erledigt im Auftrag der Gemeinden Aufgaben.
Andrea Bickel fragt nach, wer Florian Küng gewählt hat.
Antwort: Das in der Präsentation vorgestellte Team ist das Projektteam, hier geht es noch nicht um die künftigen Funktionen im Verband.
Peter Mangeng meint, dass keine Kostentransparenz möglich sein wird. Kleopatra Loretz fragt nach, ob es eine Kostenaufstellung, wie vor der Sitzung angefragt, gibt. Markus hat die Kostenaufstellung aus dem Jahr 2022 vor- bereitet.
Kostenaufstellung 2022
Finanzverwaltung
Buchungsda- Ergän-
tum Text zung Brutto Netto_Name
31.12.2022 Allgemeinkosten FVM 2022 152,11 1 032,48 Stand Montafon Finanzverwaltungsleistun- 1 10.05.2022 gen 01-03/22 229,76 1 102,07 Palm Edgar Mag.
Finanzverwaltungsleistun- 3
07.07.2022 gen 04-06/22 812,26 3416,42 Palm Edgar Mag.
Finanzverwaltungsleistun-
05.10.2022 gen 07-09/22 878,40 787,19 Palm Edgar Mag.
Finanzverwaltungsleistun- 4
31.12.2022 gen 10-12/22 326,12 3 876,92 Palm Edgar Mag.
9 182,60
Personalverwaltung
Buchungsda- Ergän-
tum_Text zung Brutto Netto_Name
08.09.2022 Personalverrechnung 1- HJ. Gemeinde 622,41 7622,41 Stand Montafon Finanzverwaltung Montafon 31.12.2022 Personalverrechnung 2. HJ. Gemeinde 952,40 6 952,40 Stand Montafon Finanzverwaltung Montafon 14 574,81 Bauverwaltung
Geschätzte Kosten liegen bei € 65.000,- (bei ca. 70 Bauverfahren)
Dauer der Bauverfahren ca. 15 Stunden ergibt bei 70 Bauverfahren 1050 Stunden. = 0,5 vzÄ
Matthias Vallaster meint, grundsätzlich vergeben wir uns nichts, wenn wir den Grundsatzbeschluss fassen. Es heißt nicht, dass wir alles konsumieren müssen. Der Grundsatzbeschluss soll gemacht werden, wenn die Statuten für uns nicht passen, kann man sagen, dass es so für uns nicht passt und wir dem nicht zustimmen können.
Bezüglich der Räumlichkeiten für den neuen Verband wird in der Diskussion angeregt, dass keine neuen Gebäude
errichtet werden sollen. Bezüglich Standesstatut meint er, dass dies ein mühseliges Thema ist. Bäume und Abwasser
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sind keine politischen Dinge. Aus diesem Grund gehört dies auch verschlankt. Montafon Tourismus sind die Besten im Veranstaltungen machen, daher sollten auch nicht andere Veranstaltungen machen!
Nachdem es keine weiteren Wortmeldungen mehr gibt, verließt Bürgermeister Martin Vallaster den Grundsatzbe- schluss vor und bittet für jeden Punkt um Abstimmung.
1. Die regional bestehenden Kooperationen bezüglich Personalverwaltung, Finanzverwaltung und Bauverwaltung sollen in einem neu zu gründenden Gemeindeverband zusammengeführt werden.
Einstimmiger Beschluss
2. Im neu zu gründenden Gemeindeverband sollen des Weiteren die Themen IT und Kindergarten mitbetreut wer- den.
Einstimmiger Beschluss
3. Die vorgenannten Agenden sind in Form eines übergeordneten Hilfsapparates durch den Gemeindeverband nach Bedarf der Gemeinde zu erledigen und werden nicht von der Gemeinde an den Gemeindeverband abgetreten.
Einstimmiger Beschluss
4. Der Bürgermeister wird beauftragt, an der Erarbeitung der Satzungen zur Gründung des Gemeindeverbandes ge- mäß dieses Grundsatzbeschlusses mitzuwirken.
Einstimmiger Beschluss
5. Die Gemeindevertretung wird den Verbandssatzungen zustimmen und dem Gemeindeverband beitreten, wenn die Punkte 1. bis 3. im Sinne der Gemeinde erfüllt sind.
Einstimmiger Beschluss
Bürgermeister Martin Vallaster bedankt sich bei Oliver Christof, Christof Obwegeser und Markus Rudigier für die
Vorstellung des Projektes.
- 3. Änderung des Flächenwidmungsplanes
- a) Walter Fritz, Biguetweg - Änderung des FWP / Endbeschluss
Bürgermeister Martin Vallaster berichtet, dass der Entwurf der Flächenwidmungsplanänderung der GST-NRn.
351/1, 351/2, 361, 362/1, 362/2 mit der Aktenzahl ba031-2-02/2023 samt zugehöriger Plandarstellungen vom 14.02.2023 in der Zeit vom 17.03.2023 bis 18.04.2023 ordnungsgemäß kundgemacht wurde und die betroffenen Parteien per RSb - Schreiben informiert wurden.
Er berichtet weiters, dass die Eigentümer der GST - NR 361 einen Änderungswunsch geäußert haben und nach Rücksprache mit dem Amtssachverständigen Kaufmann Michael der Entwurf auf Änderung des Flächenwid- mungsplanes wunschgemäß abgeändert werden kann, jedoch muss der geänderte Entwurf nochmals 14 Tage kundgemacht werden. Es sollen Teilflächen der folgenden Grundstücke wie in der Plandarstellung vom 18.04.2023 mit der Zahl: 031-2-028/23_Fritz beschrieben umgewidmet werden:
GST-NR 351/1, 121,8 m? von Baufläche - Wohngebiet in Freifläche - Landwirtschaftsgebiet GST-NR 351/1, 139,4 m? von Forstwirtschaftlich genutzte Fläche (Wald) in Baufläche - Wohngebiet GST-NR 351/1, 839,9 m? von Forstwirtschaftlich genutzte Fläche (Wald) in Freifläche - Landwirtschaftsgebiet GST-NR 351/1, 39,7 m? von Forstwirtschaftlich genutzte Fläche (Wald) in Freifläche - Landwirtschaftsgebiet GST-NR 351/1, 76,5 m? von Forstwirtschaftlich genutzte Fläche (Wald) in Verkehrsfläche Straße GST-NR 351/1, 18,9 m? von Verkehrsfläche Straße in Freifläche - Landwirtschaftsgebiet GST-NR 351/2, 1,1 m? von Baufläche - Wohngebiet in Freifläche - Landwirtschaftsgebiet GST-NR 351/2, 62,1 m? von Baufläche - Wohngebiet in Verkehrsfläche Straße GST-NR 362/1, 57,8 m? von Forstwirtschaftlich genutzte Fläche (Wald) in Baufläche - Wohngebiet GST-NR 362/1, 54,2 m? von Forstwirtschaftlich genutzte Fläche (Wald) in Freifläche - Landwirtschaftsgebiet
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Gemeinde Bartholomäberg
GST-NR 362/1, 5,2 m? von Forstwirtschaftlich genutzte Fläche (Wald) in Verkehrsfläche Straße
GST-NR 362/2, 138,4 m? von Verkehrsfläche Straße in Freifläche - Landwirtschaftsgebiet
Die anwesenden Mitglieder der Gemeindevertretung beschließen einstimmig die Änderung des Flächenwid- mungsplanes der Gemeinde Bartholomäberg laut der vorgelegter Plandarstellung mit der Aktenzahl 031-2-02/23-_Fritz vom 18.04.2023 umzuwidmen.
b) Familie Schrottenbaum, Dälmaweg - Entwurf auf Änderung des FWP Bürgermeister Martin Vallaster berichtet, dass von Herrn Kaufmann Michael, MSc, vom Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung Raumplanung, eine Stellungnahme eingegangen ist, dass zur endgültigen Umwid- mung ein UEP - Verfahren notwendig ist. Im Gespräch mit den Widmungswerbern wurde dies seitens des Sach- verständigen nicht erwähnt.
c) Vallaster Gerhard und Monika, Obdörfleweg — Entwurf auf Änderung des FWP Bürgermeister Martin Vallaster berichtet, dass der Entwurf der Flächenwidmungsplanänderung der GST-NRn 2286/1 und 3456, KG Bartholomäberg, mit der Aktenzahl 031-2-24/22_Vallaster samt zugehöriger Plandarstel- lungen vom 25.05.2022 in der Zeit vom 17.03.2023 bis 18.04.2023 ordnungsgemäß kundgemacht wurde und die betroffenen Parteien per RSb - Schreiben informiert wurden.
Es sollen Teilflächen der folgenden Grundstücke wie in der Plandarstellung vom 25.05.2022 mit der Aktenzahl:
031-2-24/22_Vallaster beschrieben umgewidmet werden:
GST-NR 2286/1, 599,7 m? von Freifläche - Landwirtschaftsgebiet in Baufläche-Wohngebiet mit Befristung und Folgewidmung Freifläche - Landwirtschaftsgebiet GST-NR 3456, 2,7 m? von Freifläche - Landwirtschaftsgebiet in Baufläche - Wohngebiet Die anwesenden Mitglieder der Gemeindevertretung beschließen einstimmig die Änderung des Flächenwid- mungsplanes der Gemeinde Bartholomäberg laut der vorgelegter Plandarstellung mit der Aktenzahl 031-2-24/22_Vallaster vom 22.08.2022.
4. Erwerb einer Grundstücksfläche im Nahbereich der Gemeindewasserversorgung Gravasquelle Der Vorsitzende erörtert anhand des Orthofotos die Lage der Grundstücke. Mit dem Erwerb dieser Grundstücke von Frau Andrea Bickel sind alle Flächen rund um das Einzugsgebiet der Gravesquelle im Besitz der Gemeinde Bartholomäberg. Die Grundstücke in der Größe von ca. 12.000 m? können um einen Preis von € 7.000 zuzüglich der Vertrags- und Eintragungskosten von Andrea Bickel gekauft werden. Im Gemeindevorstand wurde der Kauf auch schon besprochen, hier war der einhellige Tenor, dass das Angebot unbedingt angenommen werden sollte.
Der Kaufvertrag ist zum Unterfertigen bereit. Die Mitglieder der Gemeindevertretung beschließen einstimmig den Kauf der Liegenschaften sowie die Übernahme der Vertrags- und Eintragungskosten.
5. Berichte
Erneuerung Ortskanalisation mit Erweiterung der Trink- und Löschwasserversorgung und andere Infrastruktur Der Vorsitzende berichtet, dass die Bauarbeiten für die Erneuerung der Ortskanalisation vom Kreuzstallweg bis zum Bodaweg zügig vorangehen. Dabei wird neben der Ortskanalisationsleitung auch eine neue Trink- und Lösch- wasserleitung mitverlegt. Die Lehrverrohrungen für das Glasfaser wird ebenfalls in den Graben gelegt. Die Mon- tafonerbahn versucht ebenfalls ihr Versorgungsnetz dabei zu verbessern. Bei der Durchführung der Arbeiten ist auch das Team vom Gemeindebauhof immer vor Ort, da die Trink- und Löschwasserleitung in Eigenregie verlegt wird.
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Tschafreuatobel
Die Mitarbeiter der Wildbach- und Lawinenverbauung führen derzeit die letzten Arbeiten bei der Verbauung des Tschafreuatobels durch. Dabei ist es noch notwendig, das Gerinne im Bereich der Wohnobjekte „Ludwig Ganahl und Christian Mattle“ zu erstellen. Ebenfalls wird der Straßendurchlass beim Lafasottweg vergrößert. Die Arbeiten werden im Frühjahr 2023 abgeschlossen.
Steinschlag Buxwald
Auch im Bereich Buxwald sind die Mitarbeiter der Wildbach- und Lawinenverbauung tätig. Dabei wird der Wald- bereich zwischen der Landesstraße L 94 und der Güterweganlage Obergantschier von losem Gesteinsmaterial geräumt. Für die Durchführung der Arbeiten ist eine Totalsperre der Güterweganlage Obergantschier im Baufeld erforderlich.
Gaba-Bau Betriebsareal in Gantschier
In Gantschier wurde mit den Bauarbeiten für das neue Betriebsareal der Firma Gaba-Bau begonnen. Dabei sind umfangreiche Erdarbeiten erforderlich. Die Firma Gaba-Bau konnte mit den Grundeigentümern einen langfristi- gen Baurechtsvertrag abschließen. Die Gemeinde Bartholomäberg freut sich über die Ansiedelung des neuen Be- triebes.
Wohnanlage BUGA in Gantschier
Die Bauarbeiten für die Errichtung der Wohnanlage des Unternehmens BUGA mit Sitz in Nenzing gehen zügig voran. Auf dem Grundstück entstehen 19 Mietwohnungen. Die Parkflächen entstehen größtenteils unterirdisch in einer Tiefgarage. Die Mietwohnungen sollen zu einem leistbaren Mietpreis den Mietern angeboten werden.
Suppentag
In Bartholomäberg ist es Tradition, dass am Palmsonntag auch der Suppentag stattfindet. Der Suppentag wurde dieses Mal von den Eltern der Erstkommunion- und Firmlingskindern organisiert. Dabei gab es wieder selbstge- machte Suppen und hervorragende Kuchen. Die Veranstaltung war perfekt organisiert und sehr gut besucht.
Musikschule Montafon
Die Musikschule Montafon veranstaltete unter ihrem neuen Direktor Ralf Hollenstein einen Frühschoppen unter dem Motta „JAZZ, ROCK, POP“ im Gemeindesaal. Die Veranstaltung wurde durch den neu gegründeten Elternver- ein bewirtet. Der Saal war dabei bis auf den letzten Platz besetzt und war ein großer Erfolg.
Reiseziel Bauernhof
Der Vorsitzende verweist auf die Veranstaltung „Reiseziel Bauernhof“, die am Sonntag, den 23. April 2023 statt- finden wird. Dabei kann der Bauernhof „Verner’s“ am Luttweg besichtigt und besucht werden.
Kürbiswettbewerb
Die Bäuerinnen von Bartholomäberg führen auch dieses Jahr wieder einen Kürbiswettbewerb durch. Alle sind dazu eingeladen mitzuwirken. Im vergangenen Jahr hatte der größte Kürbis ein Gewicht von ca. 240 Kilogramm.
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Gemeinde Bartholomäberg
6. Allfälliges
Sieglinde Mattle erklärt, dass bei der Beschlussfassung des Voranschlages für das Jahr 2023 beim Thema Tarife gesagt wurde, dass Kleinverdiener einen Zuschuss bekommen sollen. Bis dato wurde deisbezüglich noch keine Regelung getroffen. Sie regt an, dass der Gemeindevorstand bei einer seiner nächsten Sitzungen dieses Thema behandeln soll.
Peter Mangeng fragt nach, wie es mit einer Verbauung beim „Gawatsch und Höllweg“ aussieht. Bürgermeister Martin Vallaster erklärt, dass er nochmals ein Gespräch mit Wachter Alwin führen wird.
Andrea Bickel fragt nach, ob es möglich wäre, dass jemand von der Nähe Schnee räumt. Bürgermeister Martin Vallaster meint, dass wir leider niemanden am Luttweg haben, der die Schneeräumung übernimmt.
Kleopatra Loretz berichtet, dass beim Höllweg am Mittwoch die gelben Säcke nicht abgeholt wurden.
Ende: 22:09 Uhr
r
artin Vallaster Markus Rudigier, MAS
(Bürgermeister) (Schriftführer)
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