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GaPa-Zitig Juni 2020
Kopie des Originaldokuments (Quelle: www.gaschurn-partenen.at). Auf dem Handy bitte „PDF öffnen“ verwenden.
Fundstellen
Verkauf / Erwerb / Versteigerung
- … attraktive Wohnräume zur Verfügung stellen können. Erstmals werden hier Eigentumswohnungen, Mietkauf- und Mietwohnungen angeboten. Zwei der drei zum Verkauf angebotenen Wohnungen sind bereits verkauft. Sollte noch Kaufinteresse bestehen, wäre dieses umgehend kundzutun. Das Gemeindeamt steht hier selbstverständlich mit Rat und Tat …
- … ins Eigentum der Behörde über. Zuletzt haben wir vor rund drei Jahren die nicht abgeholten Fundsachen öffentlich versteigert. Den Erlös aus dieser Versteigerung und das verlorene und nicht behobene Bargeld der letzten Jahre haben wir gesammelt und zu gleichen Teilen dem Krankenpflegeverein Innermontafon und dem …
Vergabe / Ausschreibung
- … Was wir alle daraus machen, haben wir selbst in der Hand. Zu- und Umbau Feuerwehrhaus Gaschurn Das Büro Bauwerk wurde mit der Abwicklung (Detailplanung, Ausschreibung, Kostenüber- wachung,…) beauftragt. In der nächsten Gemeindevertretungssitzung wird das Projekt vorgestellt, diskutiert und die weitere Vorgangsweise …
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GaPa
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Zitig Juni 2020
Berichte Seite 2 - 13
Tourismus Seite 13 - 15
Allfälliges Seite 16 - 19
Soziales Seite 20 - 24
e5 Seite 25 - 26
Vereine Seite 27 - 30
Impressum:
Medieninhaber: Gemeinde Gaschurn
Herausgeber: Gemeinde Gaschurn, Dorfstraße 2, 6793 Gaschurn Tel.: 05558/8202-0, Email: gemeinde@gaschurn.at DVR-Nummer der Gemeinde Gaschurn: 0106135 ATU-Nummer der Gemeinde Gaschurn: 38137404 Druckerei: Kopierstudio Marent, Schruns Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird teilweise auf eine gendergerechte Formulierung verzichtet. Inhaltlich sind beide Geschlechter angesprochen.
Inhaltsverzeichnis
Titelbild: „Ausbau Talabfahrt“ © Bgm. Martin Netzer, MSc Gerne können auch Bilder für die Titelseite an gemeinde@gaschurn.at gesendet werden. Zugesandte Bilder dürfen von der Gemeinde Gaschurn für jegliche Zwecke verwendet werden.
Liebe Leserin,
lieber Leser,
in der Märzausgabe bin ich noch davon ausgegangen,
dass meine Amtszeit am 15. April 2020, dem Angelobungstermin meiner Nachfolge, zu Ende geht. Doch es ist anders gekommen, als wir uns wohl alle gedacht hatten. Die COVID-19-Krise, die noch lange nicht überstanden sein wird, hat bisher vieles und wird noch vieles verändern. Krisen haben grundsätzlich die Eigenschaft, dass man gestärkt aus diesen hervorgeht.
Dazu müssen diese jedoch erst überwunden werden.
Solche Herausforderungen können mit einer positiven
Einstellung und mit viel Zuversicht gemeistert werden.
Nach einigen Wochen im „Krisenmodus“ nähern wir
uns derzeit wieder einem normalen Arbeitsmodus . Es
ist mir jedoch ein ganz besonderes Anliegen, mich bei
meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern recht
herzlich für ihr Zutun und ihr Verständnis in dieser, für uns alle, schwierigen Zeit zu bedanken. Es ist wirklich schön und motivierend, so ein Team mit solchen wertvollen Menschen um sich zu haben. DANKE.
Viele haben in den letzten Wochen dazu beigetragen,
dass es uns im Großen und Ganzen eigentlich den
Umständen entsprechend gut geht. Allen, die in irgendeiner Form einen Beitrag geleistet haben, sei dafür gedankt.
In den vergangenen Wochen hat sich trotz allem viel
getan, was in dieser GaPa-Zitig jedoch nur in Auszügen kundgetan werden kann.
Neue Mitarbeiter
Wir haben mit Arno Maier, Philipp Vinzenz und Frank
Salzgeber drei neue Mitarbeiter im Bauhofteam, die
sich schon die ersten Wochen tatkräftig eingebracht
haben. Es stehen Pensionierungen an, die damit ausgeglichen werden. Auch Daniel Ganahl, einen erfolgsversprechenden Skibergsteiger, von dem wir noch viel hören und lesen werden, haben wir nun ohne Befristung angestellt. Mit einem für ihn sinnvollen Beschäftigungsausmaß fördert die Gemeinde Gaschurn indirekt den Spitzensport.
Schipisten 60+65 – Gaschurn
Die letzten Jahre habe ich immer wieder von kritischen – davon haben wir ja nicht so wenige in unserer Gemeinde – Personen gehört, ob sie das wohl noch erleben würden, dass die beschneite Talabfahrt gebaut werde. Ich denke, dass nun die letzten Zweifel ausgeräumt sind und wir uns alle darauf freuen können, im Dezember 2020 die ersten Schwünge auf einer traumhaften Piste ziehen zu können.
Der größte Nutzen wird künftig sein, dass wir mit dieser Piste im Montafon spätestens mit Dezember in die Wintersaison starten können. Wir haben die richtige Höhenlage, ausreichend Wasser und ein Bettenangebot, das vom Privatzimmervermieter bis zum 4-Stern- Betrieb reicht.
Von alleine passiert jedoch nichts. Dank der Zustimmungen der betroffenen Grundeigentümer und der Silvretta Montafon als auch der Beschlussfassungen der Gemeindevertretung wird dieses langersehnte Projekt nun realisiert.
Gerhard Burtscher, Vorstandsvorsitzender der Bank
für Tirol und Vorarlberg AG, hat schlussendlich als
Eigentümervertreter der Silvretta Montafon GmbH
letztes Jahr entschieden, das ca. EUR 12 Mio.-Projekt
umzusetzen. Daran wurde auch in diesem Jahr nicht
mehr gerüttelt, sondern gleich wieder mit den Arbeiten begonnen und damit auch Arbeit für die Menschen der ausführenden Firmen geschaffen.
Seite des Bürgermeisters
Berichte
Herzlichen Dank für dieses Bekenntnis und diesen
Impuls für unsere Gemeinde und die ganze Talschaft.
Versettla Bahn
Auch wenn es zu Beginn – am 01. Mai 2020 wusste
noch niemand so wirklich, wohin die Reise geht – zu
Diskussionen um den Betrieb der Versettla Bahn gekommen ist und teilweise die Meinung vertreten wurde, ich hätte mich als Bürgermeister nicht genug dafür eingesetzt, dass die Versettla Bahn im Sommer betrieben wird, ist dieses Gerücht wohl auch aus der Welt geschafft worden. Selbstverständlich habe ich mich – und wie man sieht erfolgreich – sehr dafür eingesetzt, dass die Versettla Bahn während der kommenden Sommersaison betrieben wird. Zusammen mit den Geschäftsführern Martin Oberhammer und Peter Marko als auch dem Aufsichtsratsvorsitzenden Gerhard Burtscher konnte eine wohl für alle vertretbare Lösung gefunden werden.
Die Silvretta Montafon investiert in diesem Jahr speziell bei uns (Nova Stoba, Terrasse Rehseestöbli etc.)
einiges. Dafür benötigt die Silvretta Montafon jedoch
auch Zeitfenster, um diese Projekte umzusetzen. Sind
wir doch froh, so einen großen Partner im Montafon
und in unserer Gemeinde zu haben.
Die montafonweiten Betriebszeiten aller Bahnen sind
unter https://www.montafon.at/de/Service/Bergbahn
-Betriebszeiten ersichtlich.
Altstoffsammelzentrum Hochmontafon
Seit 01. April 2020 haben die Gemeinden St. Gallenkirch und Gaschurn miteinander ein ASZ-Team gebildet, das beide Standorte betreut. Die Teammitglieder werden die nächste Zeit verschiedene vertiefende Kurse (Problemstoffsammlung, etc.) besuchen und so wird die Entsorgung als auch die Altstoffsammlung noch professioneller erfolgen als bisher schon.
Bauhof arbeitet auf Hochtouren
Sobald es die COVID-19-Maßnahmen zugelassen
hatten, hat unser Bauhofteam mit dem
„Frühjahrsputz“ begonnen. Vom Reinigen der Straßen, Wege und Plätze bis zum Einsammeln der deponierten Abfälle der heurigen Flurreinigung wurde alles unternommen, die notwendigen Arbeiten trotz personellen Einschränkungen (COVID-19-Verordnungen)
auszuführen.
Unser Bauhofteam hat einige Kilometer an Wanderwegen ausgehoben und neu geschüttet. Damit konnten wir die eher ruhige Zeit nutzen, um diese Infrastruktur wieder in Schuss zu bringen.
Monika Wachter ist mit Unterstützung unseres Bauhofteams schon fleißig damit beschäftigt unsere beiden Orte wieder mit Blumen zu schmücken.
Am 26. Mai 2020 wurde die Flora-Blumen-Pyramide
vor dem Gemeindeamt aufgestellt.
Wasserversorgungsanlage Gundalatscherberg
Parallel mit der Verlegung der Leitungen für die Beschneiungsanlage wird in den Abschnitten, in welchen
Berichte
die Leitungsführung im selben Graben verläuft, durch
unseren Wassermeister Bernhard Hammer, verstärkt
durch andere Mitarbeiter des Bauhofs, die Wasserleitung der Gemeinde mitverlegt.
Die Firma Swietelsky saniert im selben Zuge die bestehende Quelle oberhalb der Mittelstation. Eine weitere Quelle auf Standesboden wird neu gefasst. Das Fassen der Quellen möchten wir im Herbst 2020 im richtigen „Zeichen“ durchführen. Im Bereich der Mittelstation werden zwei Hochbehälter für die Löschwasserversorgung des Mittelmaisäß und des Gundalatscherbergs eingebaut und die Leitungsabschnitte der Wasserversorgungsanlage errichtet, die sich nicht im Pistenbereich befinden. Die gesamte Anlage sollte spätestens im Jahr 2021 fertiggestellt werden. Damit ist die Versorgungssicherheit und ausreichend Löschwasser gewährleistet.
Wohnbau Partenen – „living in the south II“
In den nächsten Wochen werden die Außenanlagen in
Angriff genommen. Zugleich werden die Wohnungen
ausgebaut und sämtliche noch ausständigen Arbeiten
den Sommer über durchgeführt, um das Ganze im
Herbst 2020 zu finalisieren. Die Wohnungen sollten
spätestens im Dezember bezogen werden können.
Schön, dass wir damit zusammen mit der Wohnbauselbsthilfe Menschen und Familien in Partenen attraktive Wohnräume zur Verfügung stellen können.
Erstmals werden hier Eigentumswohnungen,
Mietkauf- und Mietwohnungen angeboten.
Zwei der drei zum Verkauf angebotenen Wohnungen
sind bereits verkauft. Sollte noch Kaufinteresse bestehen, wäre dieses umgehend kundzutun. Das Gemeindeamt steht hier selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite.
Insgeheim hoffe ich, dass nicht sofort alle Wohnungen
vergeben werden, damit auch die nächste Zeit noch
Wohnungen für unsere jungen Menschen zur Verfügung stehen. So schnell baut man ja nicht einfach eine weitere Wohnanlage in unserer Gemeinde. Sollte sich jemand mit dem Gedanken spielen, eine Fläche für solche Zwecke verkaufen zu wollen, freuen wir uns auf ein solches Angebot, um auch hinkünftig sozialen Wohnraum schaffen zu können.
Räumlicher Entwicklungsplan (REP) – Evaluierung
Es war eigentlich geplant, im heurigen Jahr den REP zu
evaluieren. Auch wenn hier schon einige Arbeit geleistet wurde, wird die weitere Bearbeitung erst nach der Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl stattfinden können. Trotzdem steht es jeder und jedem frei, Ideen, Projekte und Vorstellungen einzubringen, die wir gerne sammeln und dann berücksichtigen können.
Fernwärme Gaschurn-Partenen
Zuerst die nicht so erfreuliche Information in Sachen
Fernwärme: Derzeit reichen die abonnierten Leistungen für den Ausbau des Fernwärmenetzes in Partenen laut dem Abwärmeverbund Gaschurn-Partenen nicht
Berichte
Berichte
aus, um das Netz in Partenen auszubauen. Wir befinden uns jedoch in intensiven Gesprächen, weil es uns und mir persönlich ein großes Anliegen ist, dass auch Partenen mit Abwärme aus den Kraftwerksanlagen versorgt werden kann.
Nichtsdestotrotz laufen die Arbeiten der Energie- und
Wirtschaftsbetriebe GmbH für die Auskopplung und
Bereitstellung der Wärme am Portal des Kopswerk 2.
Die Adaptierungs- und Umbauarbeiten im Heizhaus
des Biomasse Heizwerks finden ebenfalls gerade statt.
Die Abnehmer in Gaschurn werden vor Beginn der
kommenden Wintersaison mit der Abwärme, die
mittels Wärmepumpen auf ein höheres Temperaturniveau gehoben wird, versorgt werden und das Verbrennen von Biomasse Geschichte sein.
Damit macht unsere e5-Gemeinde einen großen
Schritt in Richtung Energieautonomie. Genau das sollte uns für Partenen auch gelingen! „Die Hoffnung stirbt zuletzt“, sage ich mir immer. So wie der Bauhof, die Schipiste und zahlreiche andere Projekte umgesetzt wurden, wird wohl auch dieses Ziel erreicht werden können. Dazu braucht es jedoch das Zutun aller.
Die Voraussetzungen sind in Bälde geschaffen. Was
wir alle daraus machen, haben wir selbst in der Hand.
Zu- und Umbau Feuerwehrhaus Gaschurn
Das Büro Bauwerk wurde mit der Abwicklung
(Detailplanung, Ausschreibung, Kostenüber-
wachung,…) beauftragt. In der nächsten Gemeindevertretungssitzung wird das Projekt vorgestellt, diskutiert und die weitere Vorgangsweise beschlossen.
Abwasserversorgungsanlage
Wie es aussieht, wird die Behörde nun die Verhandlung für den Ausbau der letzten Abschnitte der Abwasserentsorgungsanlage unserer Gemeinde durchführen. Damit können dann die bisher noch nicht erschlossenen Bereiche Außerbofa, Winkel und Innerbofa ans Netz angeschlossen werden.
Lederfee
Andreas Barbisch hat im letzten Jahr sein neues Geschäftslokal im Novapark eröffnet. Carmen Heinzig ist die „Lederfee“, die wir mit ihrer Lederschneiderei recht herzlich im Kirchdorfzentrum begrüßen. Wir wünschen Carmen viel Erfolg.
Frisör
In Kürze wird Georg Lebenich in Gaschurn sein Frisörgeschäft eröffnen. Wir sind schon alle auf seine Frisuren gespannt. Ich bin überzeugt, dass er auf uns Einheimische und unsere Gäste zählen kann. Wie ich Georg kennenlernen durfte, wird er mit seiner Innovationskraft eine Bereicherung für die Frisörlandschaft werden.
Bürgermeisterwahl in Berglen
Am 21. Juni 2020 findet in unserer Partnergemeinde
Berglen die Bürgermeisterwahl statt. Der Bürgermeister wird in Berglen für die nächsten acht Jahre gewählt. Ich bin zuversichtlich, dass mein Bürgermeisterkollege in seinem Amt bestätigt wird und die Beziehung zwischen unseren beiden Gemeinden auch in Zukunft aufrecht bleibt und gelebt wird.
Wir wünschen Maximilian Friedrich für die Wahl alles
Gute und viel Erfolg!
Klettergarten Rifa
Lukas Kühlechner und Martin Marinac haben den
Schulungsklettersteig weiter ausgebaut. Damit wird
der Zustieg zur Seilbrücke erleichtert und so die Rahmenbedingungen für das Berge-PLUS-Programm noch weiter optimiert. Herzlichen Dank dafür.
Berichte
Dieser Bereich wurde die letzten Jahre – wahrscheinlich aufgrund der leichten Zugänglichkeit und der vorhandenen Infrastruktur (Blockhütte mit WC, Grillplatz, Wasserspiele,…) – zu einem richtigen Publikumsmagnet, was uns alle sehr freut.
Aussichtsplattform „Piz Buin“
Neben der Baustelle des Obervermuntwerk 2 hat sich
auf der Bielerhöhe schon einiges getan. Der Klettersteig an der Staumauer und das Kunstprojekt „Erdenlicht“ im Schützenschacht unterhalb des Hotel Silvrettahaus wurden schon umgesetzt. Heuer wird die Bielerhöhe um eine Attraktion reicher: Die Aussichtsplattform „Piz Buin“ wird installiert. Von ihr aus bekommt der Besucher einen Einblick in die Bergwelt und findet Informationen vor, die er so nicht erwarten würde. Lasst euch überraschen.
Wahlen
Derzeit (während der Redaktionszeit dieser Ausgabe)
ist noch nicht fixiert, wann tatsächlich gewählt wird.
Ich habe alles daran gesetzt, dass von einem Wahltermin während der Ferien Abstand genommen wird.
Alle Bürgermeister des Montafons haben sich mit mir
für den 13. September 2020 als frühesten Wahltermin
ausgesprochen.
Es handelt sich grundsätzlich um eine neue Wahl. Mitunter – das wird jedoch noch per Landtagsbeschluss festgelegt – gibt es für die wahlwerbenden Gruppen gewisse Erleichterungen. Die Wahl wird neu organisiert. Das bedeutet auch, dass sowohl die bereits eingegebenen, aber vielleicht auch neue Listen für die Wahl angemeldet werden können.
Niemand hat wohl großes Interesse in einer Zeit in der
wir uns alle langsam aus der Schockstarre befreien
müssen, ein Wochenende – und dazu noch in den
Ferien – für eine Wahl zu opfern.
Wann auch immer die Wahl nun angesetzt wird,
möchte ich alle Wahlberechtigten aufrufen, sich an
der Wahl zu beteiligen. Bei dieser Wahl wird entschieden, in welche Richtung sich unsere Gemeinde die nächsten Jahre entwickeln soll. An dieser Stelle möchte ich mich bei unseren 14 standhaften Mandataren und allen Ersatzmandataren als auch meiner Vize- Bürgermeisterin Ruth Tschofen und den Gemeinderäten Markus Netzer und Klaus Schröcker, deren Funktionsperioden ebenfalls verlängert wurde, für ihren Einsatz bedanken. Sie haben dafür gesorgt, dass unsere Gemeinde trotz widriger Umstände nicht still steht.
Herzlichen Dank dafür.
Da zu Redaktionsschluss noch nicht klar ist, wann nun
tatsächlich gewählt wird, sehe ich davon ab, mich zu
verabschieden. Die Angelobung meines Nachfolgers
bzw. Nachfolgerin – wer weiß, was alles bis September passiert – wird voraussichtlich Anfang Oktober stattfinden. Bis dahin werde ich noch im Amt sein und hoffe, unsere Gemeinde in gute Hände übergeben zu können. Uns allen wünsche ich einen schönen Sommer. Lasst uns den Sommer an einem der lebenswertesten Flecken der Erde so richtig genießen!
Martin Netzer, MSc
Bürgermeister
Berichte
Spielgruppe Novi
Skikurs
Bei herrlichem Wetter fand der Kinderskikurs der
Spielgruppe Novi im Jänner statt. Das erfahrene Team
der Skischule Gaschurn weckte mit viel Freude und
Einfühlungsvermögen die Lust der Kinder am Skifahren. Das fleißige Üben der Kinder hat sich gelohnt, denn am Ende der Woche wurde jedes Kind nach dem Skirennen als Sieger gefeiert. Voller Stolz erhielt jedes Kind eine Medaille und eine Urkunde.
Faschingsfeier
„Party, Party, Party“ – das war das Motto am Faschingsdienstag in der Spielgruppe Novi. Die kleinen "Mäschgerle" ließen es so richtig krachen. Es wurde getanzt, gespielt, gesungen, musiziert und viel gelacht. Besonders bei der Polonaise, die sich durch alle Räume zog, hatten die Kinder viel Freude. Natürlich durften Krapfen, Würstle und sonstige Leckereien nicht fehlen. Es war ein riesen Spaß!
Volksschule Partenen
Arbeitsstätten und Berufe kennenlernen
Zur Schuleingangszeit beschäftigten sich die Kinder
mit dem Thema „Berufe und verschiedene Arbeitsstätten kennenlernen“.
Im Rahmen dieses Projektes durften wir einheimische
Betriebe besichtigen und bekamen Einblick in deren
Arbeiten und Funktionen.
Unser erster Lehrausgang ging zu unserem „Dorfladen
Partenen“. Wir wurden sehr freundlich begrüßt von
Tamas, dem Inhaber, und seiner Frau. Die Schüler/
innen erhielten Informationen über die täglichen Aufgaben in einem Lebensmittelgeschäft. Darüber hinaus erwarben die Kinder neues Wissen über den Lehrberuf „Einzelhandelskaufmann/frau“.
Als nächstes durften wir den „Partenerhof“ besuchen.
Dort wurden wir von der Familie Dona herzlichst empfangen. Den Kindern wurden viele Einblicke in den Bereich Gastronomie geboten. Sie durften mit Lothar in die Küche und dort zuschauen wie das Mittagessen vorbereitet wurde. Sie konnten die Kühlräume besichtigen und auch die restlichen Lagerräume. Ebenso einen Einblick in die Gästevermietung konnten die Schüler/innen bekommen. Richtiges Tischdecken inkl.
Serviettenfalten stand ebenso auf dem Programm.
Das Highlight kam als die Kinder selber bei der
Schankanlage Getränke herauslassen durften und
diese Getränke mit Würstchen und Pommes genießen
konnten.
Berichte
Zum Abschluss des Projektes fuhren wir mit dem Bus
nach St. Gallenkirch zur Tischlerei Tschofen Inh. Martin Netzer. Der Chef der Firma erwartete uns bereits und freute sich über unseren Besuch. Dort konnten die Kinder Kenntnis über wichtige Maschinen und Geräte im Tischlerberuf erlangen. Anschließend bekamen wir Einsicht in die Arbeiten zur Herstellung eines traditionellen Montafonertisches und konnten verschiedene Einlegbänder ansehen. Danach durften die Kinder selbst Hand anlegen und ein eigenes Lesezeichen aus Holz anfertigen. Zum Schluss gab es auch noch eine gute Jause für unsere Kinder.
Herzlichen Dank an alle drei Betriebe für eure Bereitschaft und eure Zeit, den Kinder eure Berufe und Arbeitsstätten zu zeigen. Es hat uns allen sehr gut gefallen!
Eindrücke aus dem Schuljahr 2019/2020
Berichte
Faschingsfeier im Kindergarten
Bei der Faschingsfeier im Kindergarten ging es so richtig rund. Von Piraten und Prinzessinnen bis zu Stinktieren war wirklich alles dabei. Mit Würstchen, Krapfen, lustigen Spielen und Liedern machten wir uns einen schönen Vormittag und hatten großen Spaß.
Clown Schlotterhos zu Besuch
Die Kinder hatten im Kindergarten einiges über das
Thema „Gefahren im Haushalt“ gehört und gelernt.
Als krönender Abschluss kam am 28. Februar Clown
Schlotterhos zu Besuch, der auf seine tollpatschige Art
und Weise alles verkehrt gemacht hat. Die Kinder hielten den Clown gottseidank davon ab, Spülmittel zu trinken, den Radio mit in die Badewanne zu nehmen und siedend heißes Wasser zu trinken. Es war eine lustige Show und hat den Kindern eine große Freude gemacht.
Endlich geht es wieder los
Aufgrund der Coronakrise war die letzte Zeit auch bei
uns alles ruhig und leer. Nur wenige Kinder durften
betreut werden und der Blick auf den verlassenen
Spielplatz war wirklich ungewohnt. Umso größer ist
die Freude jetzt, da wir nun unseren regulären Kindergartenbetrieb wieder hochfahren und die fröhlichen Kindergesichter wieder bei uns empfangen dürfen.
Wir freuen uns auf ein paar schöne Wochen, bevor
wir in die Ferien bzw. Sommerbetreuung starten.
Kindergarten Gaschurn
Berichte
Neuer Mitarbeiter
Seit Anfang Mai unterstützt Frank Salzgeber das Bauhofteam. Wir wünschen Frank viel Freude bei seiner neuen Aufgabe.
Verbauung Ill - Bereich Mountain Beach
Die Gemeinde ist u.a. für die Instandhaltung und Pflege der Ill zuständig. Durch das Schmelzwasser im letzten Jahr wurde im Bereich des Mountain Beach die Stützmauer teilweise abgetragen. Im Februar wurde die Stützmauer in diesem Bereich saniert und neu aufgebaut. Unterstützt wurden diese Arbeiten durch unser Bauhofteam, die Abteilung Wasserwirtschaft vom Land Vorarlberg und die Fa. Tschofen Transporte.
Wanderwegsanierung
Die Wanderwege im Ortsbereich wurden dieses Jahr
weitgehend saniert. Mittels Kleinbagger wurden die
zugewachsenen Wanderwege freigelegt und anschließend mit Flickschotter angeglichen und verdichtet.
Somit konnten die teilweise doppelten Wegführungen
behoben und ein angenehmeres Begehen der Wege
erreicht werden. Beispielsweise können diese nun
auch nach einem Regenwetter mit trockenem Schuhwerk begangen werden. Weitere Abschnitte sind im Herbst geplant.
Wasserversorgung Gundalatscherberg
Die Gemeinde Gaschurn erweitert im Bereich Gundalatscherberg die Wasserversorgungsanlage. Aktuell werden im Leitungsgraben für die Beschneiungsanlage die benötigten Rohre mitverlegt und geschweißt.
Seit ca. Mitte April sind wir mit der Verlegung der Leitungen vom Bereich „Zufahrt Sprisaloch“ bis zur „Lammhütta“ beschäftigt. Die Arbeiten werden noch über den Sommer andauern.
Sanierung Bushaltestelle Gaschurn Dorf
Die Bushaltestelle wurde saniert, Graffitis entfernt
und die Wand neu gemalt.
Neues vom Bauhof und Altstoffsammelzentrum
Berichte
Neues aus der Partnergemeinde Berglen
„Blühender Naturpark“ - Weitere Blühflächen in
Berglen angelegt
Der weltweite Rückgang von Insekten macht auch vor
unserer Region nicht halt. Für alle bestäubenden Insekten ist ein ausreichendes Angebot von Blüten und Pollen vom Frühjahr bis in den Herbst hinein lebensnotwendig. Deshalb beteiligt sich die Gemeinde Berglen bereits seit längerer Zeit am Projekt „Blühender Naturpark“ des Naturparks Schwäbisch-Fränkischer Wald. Mehrere Flächen im Gemeindegebiet wurden seit 2018 mit heimischen Wildblumen angelegt. Auch der Bürgerschaft ist der Natur- und Artenschutz ein wichtiges Anliegen. Unter anderem sind die von der Gemeinde kostenfrei angebotenen „Blumensamen“
für den eigenen Garten oder Balkon stark nachgefragt. Herr Martin Oberdörfer-Schmidt aus Öschelbronn regte in der vergangenen Bürgerversammlung die Anlegung von weiteren Blühflächen im Gemeindegebiet an. Zwischenzeitlich erklärte er sich dankenswerterweise bereit, eine private Fläche in Öschelbronn (in Verlängerung der Primelstraße) für eine heimische Blumenwiese zur Verfügung zu stellen. Zudem entlastete er den gemeindlichen Bauhof, indem er die Aussaat der Blumensamen, welche von der Gemeinde gestellt wurden, mit der Unterstützung eines örtlichen Landwirts selbst vorgenommen hat. Die Gemeinde bedankt sich ganz herzlich bei Herrn Oberdörfer-Schmidt, durch dessen Engagement ein weiterer Beitrag zum Arten- und Naturschutz möglich war. Zusätzlich hat die Gemeinde die Anregung ebenfalls aufgegriffen und durch den Bauhof weitere heimische Blumenwiesen auf öffentlichen Flächen angelegt bzw.
wird diese in den nächsten Wochen anlegen.
Dazu gehört jeweils eine Fläche
am Ortseingang Lehnenberg von Spechtshof
kommend,
am Parkplatz in der Lannerstraße in Oppelsbohm,
in der Nähe des Kreisverkehrs Erlenhof,
angrenzend an den Clean-Park entlang der
Landesstraße 1140
sowie am neuen Kreisverkehr in Rettersburg.
Auf diesen Flächen wachsen und blühen schon bald
heimische Wildblumen. Für Insekten und Kleintiere
eine kostbare Nahrungsquelle, für die Bürgerschaft
ein farbenfroher Anblick. Aber haben Sie Geduld, geben Sie der Natur eine Chance sich zu entfalten und seien Sie offen für eine neue Ästhetik, denn Wachstum braucht Zeit.
Verabschiedung von Ehrenbürgerin Klara Hofmann
als Leiterin des Seniorentreffs
Ende Februar wurde Klara Hofmann als langjährige
Leiterin und Organisatorin des Berglener Seniorentreffs feierlich verabschiedet. Unsere Ehrenbürgerin wird diesen Sommer 90 Jahre jung. Sie hat sich unter anderem große bleibende Verdienste im Schulwesen, als stellvertretende Bürgermeisterin, als Gründerin und langjährige Vorsitzende der Landfrauen Berglen, als Initiatorin des Kulturprogramms sowie in der Seniorenarbeit erworben. Vielen herzlichen Dank und für die Zukunft alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit.
Berichte
Neueröffnung - Lederschneiderei Lederfeee
Hallo! Ich bin Carmen Heinzig und habe mich mit meinem Gewerbe Sattlerei und Ledermanufaktur im ehemaligen Geschäft der Raumausstattung Barbisch eingerichtet.
Gerne mache ich alles, was mit Leder zu tun hat, darum nenne ich mich auch die Lederfee! Bei mir findet man Hosengürtel auf Maß, Tragetaschen und Satteltaschen aus Leder. Ich repariere auch Auto- und Motorradsitze. Auch das Punzieren mache ich aus Leidenschaft. Es würde mich sehr freuen, viele Kunden ab dem 1. Juni 2020 bei mir begrüßen zu dürfen.
Wir heißen Carmen herzlich bei uns willkommen und
wünschen ihr alles Gute! Sie ist erreichbar unter der
Telefonnummer 0 66 0 / 310 19 10.
Neueröffnung - Friseurgeschäft
dr Wianr kunnt...
Noch Palma und Lech, hon i miar denkt, i komm id´s
Gaschorra und mach an Friseurlada of.
Well z'Land und d'Lüt hons miar efach ato.
Ob Wiebli odr Menndli, ob groß odr klie, alls was Hoor
am Kopf hot, ka gära ko.
Zom Termine usmaha bin i scho ab Juni do, konn efach vorbei, denn spöteschtens ab 1. Juli 2020 schwing i Pinsel und Schär für eu.
Die Gemeinde Gaschurn gratuliert zur Neueröffnung,
wünscht alles Gute und viele zufriedene Kunden!
Berichte
hortiOne - Innovative Technologie aus Partenen
Nicht erst in letzter Zeit wird der Ruf nach Regionalität immer lauter. Besonders im Bereich der Lebensmittel legen die Menschen Wert darauf und kaufen am liebsten direkt vom heimischen Bauern. Noch beliebter sind Erzeugnisse aus dem eigenen Garten. Leider kann sich aber nicht jeder den Luxus des eigenen Gemüsebeets leisten. Und genau diesem Problem widmete sich Julian Klehenz aus Partenen in seiner Masterarbeit an der ESEI Business School in Barcelona.
Seine Lösung sind hochwertige, günstige Lichtsysteme
für Gartenbauanwendungen nach neuestem Stand
der Technik und mit einer nachhaltigen Wertschöpfungskette.
Nach seinem erfolgreichen Abschluss gründete der
33-jährige Partener sein Unternehmen hortiOne. Mit
viel technischem Know-how und einer ordentlichen
Portion Erfindergeist konstruiert der gelernte IT-
Techniker verschiedene LED-Lampen für den Heimbereich. Die Produkte von hortiOne eignen sich ideal für die Aufzucht verschiedenster Obst- und Gemüsesorten in den heimischen vier Wänden. Dank der LED- Technologie verbrauchen seine Modelle wenig Energie und arbeiten höchst effizient, mit langer Lebensdauer und geringem Wartungsaufwand.
Ein weiterer Aspekt, der berücksichtigt wurde, ist das
Thema Klimaerwärmung. Durch Ausbau des Selbstversorgertums werden zahlreiche LKW-Transporte überflüssig - so wird der CO2-Ausstoß verringert. Und wie Julian Klehenz erklärt, können sogar exotische Früchte in unseren Breiten zuhause herangezogen werden.
Weitere Informationen zu diesem Projekt findet ihr
online unter hortione.com.
Wir wünschen Julian viel Erfolg mit seiner innovativen
Idee!
Wochenmarkt Gaschurn Sommer 2020
Wir freuen uns, euch alle zum wöchentlichen Sommermarkt in Gaschurn einladen zu können.
An folgenden Terminen herrscht hoffentlich wieder
reges Markttreiben, auch wenn wir selbstverständlich
auf die Einhaltung der COVID-19-Maßnahmen hinweisen:
10. Juli 2020, 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr,
Bereich Sporthotel Silvretta Montafon, Gaschurn
19. Juli 2020, 26. Juli 2020, 02. August 2020,
09. August 2020, 16. August 2020, 23. August
2020 und 30. August 2020, jeweils 15:00 Uhr
bis 19:00 Uhr, Kirchplatz und Tanzlaube, Gaschurn
Solche Veranstaltungen durchzuführen ist in touristischer Hinsicht als auch für uns Einheimische sehr wichtig, da viele Veranstaltungen nicht stattfinden können. Wir sind positiv eingestellt und freuen uns auf viele Besucher.
Tourismus
Montafoner Bergsommer
Neue Heilbronner Hütte
Freudensprünge, Konfettiregen, Trommelwirbel…
Das Team der neuen Heilbronner Hütte ist überglücklich mit euch am 19. Juni 2020 in den Bergsommer starten zu können.
In Sachen Lebensfreude haben wir in letzter Zeit wohl
genug gelitten… Deswegen haben wir uns ein ganz
besonderes Programm für diesen Sommer überlegt:
Winzerabende, Champagner-Tasting, Bierverkostungen, Vollmond- und Sonnenaufgangswanderungen, … Weitere Infos unter: www.heilbronnerhuette.at oder einfach eine Mail an info@heilbronnerhuette.at schreiben.
Saarbrücker Hütte
Die Saarbrücker Hütte ist per Mail erreichbar unter:
info@saarbrueckerhuette.com.
Tübinger Hütte
Die Tübinger Hütte liegt am Ende des Garneratales,
gut von der Mittelstation der Valisera Bahn erreichbar. Gerne können Infos per Mail unter info@tuebinger.at angefragt werden.
Wiesbadener Hütte
Die Wiesbadener Hütte stellt den perfekten Ausgangspunkt für zahlreiche Touren (Piz Buin, Großer Litzner, Piz Linard, Fluchthörner,...) dar. Die Hütte ist unter info@wiesbadener-huette.com erreichbar.
Sämtliche Informationen sind unter
www.montafon.at abrufbar.
Montafoner Museen
Kulturgenuss … mit Abstand
Kultur stiftet Identität, Verbundenheit und Vielfalt.
Wissenschaft schafft dafür die notwendigen fundierten Grundlagen. Die kulturwissenschaftlichen Aktivitäten im Montafon werden vom Stand Montafon in Kooperation mit dem Heimatschutzverein Montafon unter der Marke "Montafoner Museen" koordiniert und durchgeführt. Zu den vier Montafoner Museen zählen das Heimatmuseum Schruns, das Alpin- und Tourismusmuseum Gaschurn, das Bergbaumuseum Silbertal und das Museum Frühmesshaus Bartholomäberg.
Die 4 Montafoner Museen öffnen am 09. Juni 2020
und sind bis 26. Oktober 2020 von Dienstag bis Freitag
und Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet, an
den offenen Sonntagen im Juni sogar bei freiem Eintritt für alle Besucher.
Bitte die aktuell geltenden Corona-Schutzmaßnahmen
einhalten, Mund-Nasen-Schutz bitte selbst mitbringen. Veranstaltungen (Offenes Singen, etc.) wurden zumindest für den Juni abgesagt. Buchbestellungen werden im Montafon kostenfrei ausgeliefert, Neuigkeiten, Anfragen für Führungen gibt es persönlich bei den Museumsmitarbeiter Innen, telefonisch unter 0 55 56 / 74 723, per Mail an info@montafonermuseen.at oder auf der Webseite www.montafonermuseen.at
Tourismus
Allfälliges
Wohnbau Partenen - „living in the south II“
Die Wohnungen des Projekts "living in the south II"
können spätestens im Dezember 2020 bezogen werden. Sollte jemand sein Interesse noch nicht angemeldet haben, kann er sich nach wie vor bei der Gemeinde melden. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis 30. Juni
2020. Die Vergabe wird laut jetzigem Stand Anfang
Juli 2020 erfolgen. Sämtliche Planunterlagen können
auf der Homepage der Gemeinde eingesehen werden.
Bei Fragen stehen wir euch jederzeit gerne zur Verfügung: Sandra Tschanhenz, Tel: 0 55 58 / 82 02 - 10, E-Mail: sandra.tschanhenz@gaschurn.at oder Daniela Ganahl, Tel: 0 55 58 / 82 02 - 25, E-Mail:
daniela.ganahl@gaschurn.at.
Infos für Wohnungswerber:
Wohnungswerberanträge müssen in der jeweiligen Hauptwohnsitzgemeinde abgegeben werden Die Bewerbung für eine Wohnung in der „Nichthauptwohnsitzgemeinde“ ist nur unter folgenden Voraussetzungen möglich:
- Soziales Umfeld
- Arbeitsplatzgemeinde
Bei Auswahl einer dieser Möglichkeiten muss eine
ausreichende Begründung angeführt werden. Jede
Angabe im Antrag muss durch geeignete Unterlagen
nachgewiesen werden.
Die Punktevergabe erfolgt aufgrund der Angaben automatisch im Wohnungswerberprogramm des Landes Vorarlberg unter Anwendung der Wohnungsvergaberichtlinien.
Wohnungswerberanträge sind im Gemeindeamt erhältlich oder können auf der Homepage heruntergeladen werden.
Unterkunftseröffnungen im Montafon
Zur Information der Gäste und Vermieter sind folgende Tipps zu berücksichtigen:
Gäste möglichst schon im Vorfeld auf die österreichischen Bestimmungen hinweisen. Montafon Tourismus wird hiezu noch ein Informationsblatt verschicken.
Bei der Anreise gilt es Abstand zu wahren,
Masken aufzusetzen sowie auch mit Stammgästen Händeschütteln und Umarmungen zu unterlassen. Hände und Schlüssel sind zu desinfizieren. Vom Gast benutzte Kugelschreiber sind diesem mitzugeben. Desinfektionsmittel und Hinweisschilder sollten aufgestellt werden.
Auf die regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen sollte besonders geachtet werden (Fenstergriffe, Türklinken, Liftknöpfe, etc.). Generell soll viel gelüftet werden und in Waschräumen Seife und Einweghandtücher bereitgestellt werden. Gästeinfomappen sollten abwischbar und desinfizierbar sein. Die Nachweispflicht liegt beim Gastgeber!
Bei der Endreinigung sollten beim Reinigen,
beim Betten beziehen, Handtuchwechsel und
Müllentleerung Handschuhe angezogen werden. Empfohlen wird Deko-Gegenstände, Deko -Kissen, Tagesdecken zu entfernen, da diese nicht regelmäßig gereinigt werden.
Generell gilt: 1 Meter Abstand zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben. Wer krank ist oder sich krank fühlt, sollte Gästekontakt unbedingt vermeiden.
Weitere Infos sind unter: www.sicheregastfreundschaft.at abrufbar.
Allfälliges
Reisepass-, Personalausweis-Anträge und
Handysignatur-Registrierungen
Für die Bestellung eines Reisepasses oder Personalausweises sowie zur Registrierung der Handysignatur ist ein persönliches Erscheinen auf dem Gemeindeamt notwendig.
Um lange Wartezeiten zu vermeiden und die derzeit
geltenden Maßnahmen einhalten zu können, bitten
wir euch einen Termin mit uns zu vereinbaren, um
eure Anträge schnellst- und bestmöglich bearbeiten
zu können.
Sollten Unklarheiten auftreten, stehen wir euch gerne
telefonisch unter 0 55 58 / 82 02 oder per Mail unter
gemeinde@gaschurn.at zur Verfügung.
Kastrationspflicht für Katzen
Schon seit 2005 sind Tierhalter in Österreich verpflichtet, freilaufende Katzen (weiblich und männlich) kastrieren zu lassen. Lange waren Katzen „in bäuerlicher Haltung“ davon ausgenommen, seit 2016 gibt es diese Ausnahmeregelung nicht mehr.
Nicht kastrierte Katzen im Freien können sich unkontrolliert vermehren. Von diesen Katzen werden nicht nur Singvögel und andere geschützte Tierarten gejagt, sie können auch gefährliche Krankheiten auf andere Hauskatzen übertragen.
So ist die Kastration ein Zeichen von Tierliebe – durch
sie wird verhindert, dass sich Krankheiten ausbreiten
und überzählige Katzen im Tierheim landen oder getötet werden.
Hosch scho gwisst…?
…dass das NoGo-Bier, das in Gaschurn von Jasmine
Gomes und Christian Nold hergestellt wird, ab einer
Menge von 2 6er-Trägern oder einem 16er-Karton
auch gerne zugestellt wird? Mehr Infos unter:
www.casagomes.at/braugarage.
…dass Familien, die mit dem Vorarlberger Familienpass ein ÖBB-Fernreiseticket (innerhalb Österreichs)
am Schalter kaufen, eine kostenlose Vorteilscard
Family für ein Jahr bekommen? Damit fahren Erwachsene bis zu 50% günstiger und bis zu 4 Kinder unter 15 Jahren gratis.
…dass im Gemeindeamt Mund-Nasen-Schutz-Masken
„VorProtect - Made in Vorarlberg“ zu einem Preis von
EUR 8,00 / Stück erhältlich sind? Diese Masken wurden in Vorarlberg entwickelt, besitzen eine öl- und wasserabweisende Plasma-Beschichtung und sind bei 60° waschbar.
...dass am Samstag, 18. Juli 2020 die Biotopexkursion
„Bomatschies und Küngs Maisäß - Wald, Weide, Gips
und ganz viele Insekten“ stattfindet? Treffpunkt ist um
09:30 Uhr bei der Kirche Bartholomäberg. Die Teilnahme ist kostenlos.
Allfälliges
Wie bereits bekannt gemacht, ist das Verbrennen von
Abfällen und auch biogenen Materialien wie Holz oder
Laub im Freien grundsätzlich laut Luftreinhaltegesetz
verboten.
Offene Feuer sind schädlich: jedes Feuer im Freien
belastet unsere Luft und damit unsere Gesundheit.
Erhebliche Mengen an Schadstoffen und Feinstaub
gelangen unkontrolliert in die Atmosphäre - bei krebserregenden Substanzen und Feinstaub über 1000-fach mehr als aus modernen Heizungsanlagen.
Ausgenommen vom Verbot sind lediglich folgende
Situationen:
Lager- und Grillfeuer aus unbehandeltem trockenem Holz oder Holzkohle Brauchtumsfeuer wie Funken Übungen zur Brand- u. Katastrophenbekämpfung punktuelles Verbrennen von geschwendetem Material in schwer zugänglichen alpinen Lagen Verbrennen von Schlagabraum bei der Forstarbeit Verbrennen von nachweislich schädlings- oder krankheitsbefallenen Pflanzenteilen, wenn dies unbedingt erforderlich ist Was tun statt verbrennen?
Idealerweise im eigenen Garten kompostieren, als
Häckselgut verwenden oder Entsorgungswege der
Gemeinde nutzen. Infos dazu: Obst- und Gartenbauverein oder online auf umweltv.at/kompost.
Garten- und Grünabfälle nicht z.B. an Bächen oder im
Wald entsorgen. Solche illegalen Ablagerungen sind
strafbar.
Schlagabraum aus Fällarbeiten wie Äste, Reisig usw.
im Wald belassen und an geeigneten Stellen ablagern.
Asthaufen entwickeln sich zu wertvollen Kleinbiotopen.
Baustellenabfälle getrennt über Altstoffsammelzentren bzw. Entsorgungsunternehmen beseitigen. Derartige Reststoffe dürfen ausnahmslos nicht verbrannt werden.
Wichtig: Keine Wald- oder Flurbrände und andere
Brandgefahren auslösen. Offene Feuer und Funken
müssen immer bis zum Erkalten der Glut bewacht
werden. Die Verursacher Innen haften grundsätzlich
für Schäden und Löscheinsätze.
Verbrennen im Freien
Sicherheitstipps - Sicheres Vorarlberg
Spass im Pool? Aber Sicher!
Sicheres Vorarlberg bietet einfache Tipps, um das
Plantschen im Schwimmbecken sicher zu
gestalten:
Pools immer absichern (Zaun, Gartentor; Einstiegsleiter entfernen)
Plantschbecken jeden Abend entleeren
unbenutzte Pools abdecken und darauf achten,
dass die Poolabdeckung fest ist, sollte ein Kind
darauf steigen
bei größeren Pools eine Poolbeleuchtung installieren, damit man nachts nicht versehentlich hineinfällt keine Spielsachen oder Wasserspielzeuge im Wasser liegenlassen, diese animieren kleine Kinder, danach zu angeln Stolperfallen am Beckenrand vermeiden, keine Spielsachen oder andere Hindernisse liegen lassen
Sei achtsam! Ablenkungen, wie z.B. durchs
Handy, können bei Kindern in Wassernähe fatal enden.
Schwimmen lernen ist der beste Schutz gegen
Ertrinken!
Seniorengerechter Wohnraum
Mit zunehmendem Alter gewinnt die Sicherheit in den
eigenen vier Wänden an Bedeutung. Ein Sturz kann
das gewohnte Leben plötzlich unterbrechen und Verletzungen heilen nicht mehr so schnell wie in jungen Jahren. Als wirksame Maßnahmen haben sich z.B.
rutschfeste Teppichunterlagen, Stufenkennzeichnungen, richtiger Handlauf für Stiegen, geeignetes Schuhwerk, Haltegriffe und rutschfeste Matten in Dusche und Badewanne bewährt.
Am besten ist es, den Wohnraum gemeinsam mit Expert Innen anzupassen oder umzugestalten. Hilfestellung gibt es kostenlos bei der IfS Beratungsstelle „Menschengerechtes Bauen“, Tel: 05 / 1755 537, E-Mail: menschengerechtes.bauen@ifs.at.
Sicher in neue Abenteuer
Hast du schon mal einen Klettersteig ausprobiert oder
hast du es dir für diesen Sommer vorgenommen?
Dann gehörst du zu den vielen begeisterten Bergsportlern, die jedes Jahr dieses Hobby für sich entdecken. Unterstützt wird dies durch ein immer größer werdendes Angebot an Steigen, auch Via Ferrata (Eisenweg) genannt.
Die in den Fels eingebauten Trittstufen, Eisenleitern
und Stahlseile ermöglichen eine einfachere Fortbewegung in alpinem Gelände, als beispielsweise beim Sportklettern. Trittsicherheit sollte aber trotzdem vorhanden sein. Besonders wichtig ist die richtige Selbsteinschätzung. Klettersteige sind in Schwierigkeitsstufen von A (einfach) bis E (extrem schwierig) eingeteilt.
„Besonders Einsteiger sollten sich langsam vorantasten, um die eigenen Grenzen kennen zu lernen.“, empfiehlt Mario Amann von Sicheres Vorarlberg.
Zu einem sicheren Klettersteigerlebnis gehört aber
auch die richtige Ausrüstung. Dazu zählen Klettergurt,
Helm, Klettersteigset mit Falldämpfern, Handschuhe
und stabiles Schuhwerk. Außerdem ist eine richtige
Tourenplanung die Grundlage für jedes Bergabenteuer. Um den Einstieg in diese Sportart zu erleichtern, bietet Sicheres Vorarlberg daher den Kurs „Sicher am Klettersteig“ an.
Ein Bergführer bringt den Teilnehmern in der Theorie
die wichtigsten Grundlagen bei, welche am Praxistag
bei einer Klettersteigbegehung geübt werden. Voraussetzung für die Teilnahme sind körperliche Gesundheit und Trittsicherheit, Klettervorkenntnisse braucht es nicht. Das Mindestalter liegt bei 12 Jahren (nur in Begleitung).
Mehr Infos zu all diesen Themen findest du unter
www.sicheresvorarlberg.at
Allfälliges
Soziales
Infos für Familien
V-CARD 2020 mit Leistungsgarantie!
Mit der V-Card von Vorarlberg Tourismus wird das
ganze Land zur Entdeckungsreise – besonders für
Familien mit Kindern.
Mit der Seilbahn hinauf in luftige Höhen? Spannendes
erfahren bei einem Museumsbesuch? Oder doch lieber ins Schwimmbad? Tolle Ideen für abwechslungsreiche Familienausflüge liefert die V-CARD. Über 80 Ausflugsziele in Vorarlberg und Liechtenstein können mit der Karte zwischen 01. Mai und 31. Oktober 2020 einmal kostenlos besucht werden. Der Bogen spannt sich dabei von Kunst über Kultur bis zu Natur, Freizeit und Sport. Zudem gibt es Preisnachlässe bei vielen Bonuspartnern im ganzen Land.
Sollten die Ausflugsziele aufgrund außerordentlicher
Umstände (etwa Ausgangsbeschränkungen, behördliche Schließungen, … ) erst ab 01. Juli 2020 öffnen, können die nicht verbrauchten Leistungen auch noch im Sommer 2021 eingelöst werden.
Museen vom Rheintal bis nach Lech am Arlberg öffnen ihre Türen und Schätze, Bergbahnen von Bregenz bis ins Kleinwalsertal gondeln hinauf zu den schönsten Wandergebieten, Frei- und Hallenbäder vom Bodensee bis ins Montafon laden zum Verweilen am Wasser ein.
Familienpass-Tarif:
Erwachsene: EUR 46,00 (statt EUR 69,00).
Gilt auch für Großeltern anstelle der Eltern.
Kinder von 7 bis 15 Jahren (Jg. 2005 bis 2013):
EUR 23,00 (statt EUR 34,50).
Die Ermäßigung gilt, wenn mindestens zwei
Personen die V-Card kaufen.
Weitere Infos und Bestellung unter: www.v-card.at
Infos für Jugendliche
Mitmachen im aha Jugendteam
Kreativ, motiviert und neugierig? Egal ob schreiben,
moderieren, filmen, fotografieren, designen, posten
oder mitdiskutieren – im aha-Jugendteam machen
Jugendliche das, was ihnen Spaß macht und probieren
Neues aus. Sie können aktiv mitgestalten, erhalten
Einblick in den Berufsalltag, bekommen kostenlose
Weiterbildungen und können Punkte für das Anerkennungssystem aha plus sammeln. Infos und Anmeldung findest du unter www.aha.or.at/misch-mit.
Mit einem Klick zur Lehrstelle
Fachkräfte werden auch jetzt gebraucht. Die aha-
Lehrstellenbörse verkürzt den Weg zwischen jobsuchenden Jugendlichen und regionalen Unternehmen.
Derzeit sind über 200 freie Lehrstellen in ganz Vorarlberg in der Online-Börse registriert. Von RechtskanzleiassistentIn über DrucktechnikerIn bis zu Restaurantfachfrau/-mann sind die unterschiedlichsten Berufssparten vertreten. Die Nutzung der Lehrstellenbörse ist sehr einfach: Auf www.aha.or.at/lehrstellen kann jedes berechtigte Unternehmen eine freie Lehrstelle anlegen. Der Eintrag und das Abrufen der Daten sind kostenlos. Genau so einfach ist die Verwendung für die jobsuchenden Jugendlichen. Unter www.aha.or.at/lehrstellen kommst du mit einem Klick zu den offenen Lehrstellen.
Heldinnen und Helden des Alltags
Seit März ist nichts mehr so, wie es einmal war. Das
Corona-Virus hat vieles auf den Kopf gestellt. Unser
Familienleben, das öffentliche Leben, das soziale Beisammensein und vieles mehr haben einen unglaublichen Wandel erfahren, der für viele von uns unfassbar war bzw. ist. Schlagworte wie Pandemie, Shutdown, Grenzschließungen, Kurzarbeit, Abstandhalten, Corona-Risikogruppe, Distance Learning, Homeoffice, Mund-Nasen-Schutzmaske und mehr bestimmen unseren Alltag noch immer.
In dieser schwierigen Zeit waren die Pflegedienst- und
die Einsatzleitung als auch die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter des Krankenpflegevereins und des Mobilen Hilfsdienstes Innermontafon immer da. Als Schlüsselarbeitskräfte und Systemerhalterinnen und Systemerhalter gab es keine Auszeit für sie. Denn vor allem die Corona-Risikogruppe (65plus) gehörte bzw. gehört zu unserer Klientel.
Der Slogan „Ich bleib zuhause“ galt für unsere engagierten Pflege- und Betreuungskräfte nicht.
Einen Einblick in den Corona-Arbeitsalltag unserer
Teams geben nachfolgend Pflegedienstleiterin Aurelia
Wittwer, Einsatzleiterin Herlinde Wachter und Vereinsobfrau Bärbel Netzer.
Pflegedienstleiterin
Aurelia Wittwer: Ich
bin seit drei Jahren
beim KPV und habe die
Pflegedienstleitung in
diesem Frühjahr übernommen. Ganz ehrlich,
die Informationsflut zu
Beginn, also Mitte
März, war sehr anstrengend. Die Bewältigung der unzähligen Mails mit Informationen, die sich dabei ständig wieder änderten, zum Mund-Nasen-Schutz, zur Einhaltung verstärkter Hygienevorschriften, zum Abstandhalten und zur körperlichen Distanz, aber auch der Umstand, dass es keine Dienstbesprechungen mehr am Stützpunkt geben konnte, kostete sehr viel Kraft und Zeit. Wir mussten unsere Patientenbesuche auf das Notwendigste reduzieren. Für Patientinnen und Patienten, bei denen wir keine Hausbesuche mehr machen konnten, waren wir jedoch immer telefonisch erreichbar und konnten sie und ihre pflegenden Angehörigen unterstützend begleiten. Viele Angehörige waren ja zuhause.
Für unsere Patientinnen und Patienten, bei denen wir
weiterhin Hausbesuche durchführten, waren die Reaktionen unterschiedlich. Die einen meinten: „Warum macht ihr so ein Theater? Jetzt nimm doch diese Maske ab! Warum gibst du mir die Hand nicht zur Begrüßung? Ich bin doch nicht krank.“ Die anderen reagierten ängstlich und hielten – wenn möglich – von sich aus großen Abstand. Doch mit der Zeit kam das Vertrauen wieder zurück. Sie verstanden, dass es zu ihrem und zu unserem Schutz notwendig war und waren sehr dankbar für ein persönliches Gespräch. Anfänglich durften ja nicht einmal engste Angehörige unsere Pflegebedürftigen, die zur Corona- Risikogruppe (65plus) zählten, besuchen. So waren unsere Hausbesuche willkommene Fixpunkte, denn wir waren ja die einzigen, die ins Haus oder in die Wohnung durften. Wir waren Ansprechpartner auch für kleine Sorgen des Alltags, wie z. B. beim Schreiben einer Trauerkarte für die verstorbene Nachbarin oder für Aufklärungsgespräche unter dem Motto „Ist es wirklich so schlimm?“
Eine große Herausforderung stellte auch die Betreuung der aus dem Krankenhaus entlassenen Patientinnen und Patienten dar. Dabei unterstützten wir sie und ihre Angehörigen in schwierigen palliativen Situationen in enger Zusammenarbeit mit unseren Hausärzten. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit war die komplette Übernahme der Versorgung chronischer Wunden, postoperative Wundkontrollen und Verbandswechsel, da Termine in den Wundambulanzen nur für Notfälle vergeben wurden.
Gott sei Dank blieben die Betreuerinnen der 24-
Krankenpflegeverein Innermontafon und MOHI
Soziales
Soziales
Stunden-Betreuungsagenturen bei ihren zu Pflegenden. Sie waren eine wertvolle Unterstützung. Auch sie leisteten Großes.
Und glücklicherweise hatten wir keinen Corona-Fall.
Wir sind froh, dass die intensivste Zeit vorbei ist. Ich bedanke mich bei unseren Patientinnen und Patienten, den pflegenden Angehörigen, dem Team des Mobilen Hilfsdienstes und den Vorstandsmitgliedern für ihre tolle Mitarbeit, ihr Verständnis und konstruktive Unterstützung.
Einsatzleiterin Herlinde
Wachter: Auch am
Mobilen Hilfsdienst ist
die Flut an Informationen, Vorgaben, Änderungen usw. nicht vorbeigegangen. Um Kontakte zu minimieren, die Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten, Menschen zu schützen, gleichzeitig aber auf die Wünsche der Klientinnen und Klienten und deren Angehörigen eingehen zu können, reduzierten wir unsere Einsätze auf das Notwendigste oder disponierten um. Wir wurden von den Angehörigen unterstützt und konnten auch durch Anrufe bei unseren älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern den Kontakt halten, und so manches „Schwätzchen“ gab Hilfestellung bei der Bewältigung dieser Ausnahmesituation. Ich war im ständigen Austausch mit meinem Team, unserer Obfrau Bärbel Netzer, den Pflegekräften vom Krankenpflegeverein, der Arbeitsgemeinschaft Mobile Hilfsdienste sowie fallweise auch mit anderen Systempartnern. Selbstverständlich war ich in dieser Zeit telefonisch erreichbar, und das zu jeder Zeit. Es ist mir wichtig, mich bei allen für ihren Einsatz, das Verständnis, ihre Flexibilität und die Geduld zu bedanken.
Wir waren und sind nach wie vor sehr bemüht, die
erforderlichen Schutzmaßnahmen und Vorschriften
auf eine erträgliche und annehmbare Art und Weise
für alle einzuhalten.
Jetzt, da die gesellschaftlichen und beruflichen Bereiche wieder Schritt für Schritt hochgefahren werden, normalisieren sich auch unsere Einsätze bei unseren Klientinnen und Klienten wieder. Deshalb sind wir ständig auf der Suche nach weiteren Helferinnen oder Helfern.
Ich freue mich, wenn Sie dabei sein möchten. Telefonisch bin ich erreichbar unter 0 664 / 377 53 81.
Vereinsobfrau Bärbel
Netzer: Diese Massen
an Mails, Informationen und sich ständig
ändernden Vorgaben,
die anfangs über uns
hereinbrachen, stellten
eine enorme Herausforderung dar. Ich war
in ständigem und intensivem Austausch mit dem Landesverband, Aurelia, Herlinde und den Mitgliedern des Vorstandes. Ich möchte allen ein großes Lob und ein großes Dankeschön aussprechen. Nur aufgrund der wohlwollenden Zusammenarbeit, der Eigenständigkeit, der Erfahrung und der fachlichen Kompetenz unseres Pflegeteams und des Mobilen Hilfsdienstes sowie der Mithilfe der Angehörigen konnten wir diese Krise so gut meistern.
Wir sind ein Verein, der nicht gewinnorientiert arbeitet. Deshalb sind wir auf Mitgliedsbeiträge und Spenden angewiesen, um unsere laufenden Kosten abdecken zu können.
Mein Appell an euch: Werdet Mitglied und unterstützen unsere systemerhaltende Arbeit in unseren Gemeinden des Innermontafons!
Beim erstmaligen Beitritt verrechnen wir eine Aufnahmegebühr gestaffelt nach dem Eintrittsalter. Staffelung für das Jahr 2020:
bis 40 Jahre:
1-facher-Mitgliedsbeitrag - EUR 35,00
41-50 Jahre:
2-facher Mitgliedsbeitrag - EUR 70,00
51-60 Jahre:
3-facher Mitgliedsbeitrag - EUR 105,00
61-70 Jahre:
5-facher Mitgliedsbeitrag - EUR 175,00
Öffnungszeiten
Jeden 4. Dienstag im Monat von 9:00 Uhr bis
10:30 Uhr in der Elternberatungsstelle Gaschurn
(VS Gaschurn – Eingang Turnhalle – 1. Stock):
- 23. Juni 2020
- 28. Juli 2020
- 18. August 2020 ! 3. Dienstag !
- 22. September 2020
- 20. Oktober 2020 ! 3. Dienstag !
- 24. November 2020
- 22. Dezember 2020
Aufgrund der derzeit geltenden Maßnahmen, bitten
wir um Voranmeldung bei Janine Klehenz, telefonisch
unter 0 650 / 48 78 759 oder per Mail an:
janine.klehenz@connexia.at.
Die connexia-Elternberatung, die durch den Vorarlberger Sozialfonds finanziert wird, unterstützt Eltern und Familien seit vielen Jahren bei Fragen und Unsicherheiten rund um ihr Baby und Kleinkind.
Leistungen der connexia-Elternberatung im Jahr 2019
in der Beratungsstelle Gaschurn:
Anzahl der Neuaufnahmen 9
Anzahl der Einzelberatungen 53
davon Säuglinge 48
davon Kleinkinder 5
Anzahl der Kinder gesamt 15
Die Gemeinde Gaschurn bedankt sich recht herzlich
bei der connexia-Elternberatung und Janine Klehenz
für ihren Einsatz.
Elternberatung
Soziales
71-80 Jahre:
7-facher Mitgliedsbeitrag - EUR 245,00
81-90 Jahre:
9-facher Mitgliedsbeitrag - EUR 315,00
ab 91 Jahren:
10-facher Mitgliedsbeitrag - EUR 350,00
Unsere Bankverbindung:
Raiffeisenbank Bludenz-Montafon
Krankenpflegeverein Innermontafon
IBAN: AT65 3746 8000 0450 4965
Wir sind auch für jede finanzielle Spende dankbar,
denn wir möchten weiterhin helfend und fachlich
kompetent für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger
da sein. Deine Spende ist beim Finanzamt absetzbar.
Abschließend möchte ich mich herzlich bei allen Mitgliedern bedanken, die dem Krankenpflegeverein schon seit vielen Jahren die Treue halten. Auch denjenigen gilt mein aufrichtiger Dank, die durch ihre finanziellen Zuwendungen in der Vergangenheit unsere Arbeit unterstützten.
Bleibt gesund und schaut auf euch!
Spende aus dem Fundamt
Wie im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt, werden
Fundgegenstände ein Jahr lang aufbewahrt. Wenn bis
dahin kein Eigentümer festgestellt wird und der Finder auf das Eigentum an der Sache verzichtet, geht der Gegenstand ins Eigentum der Behörde über.
Zuletzt haben wir vor rund drei Jahren die nicht abgeholten Fundsachen öffentlich versteigert. Den Erlös aus dieser Versteigerung und das verlorene und nicht behobene Bargeld der letzten Jahre haben wir gesammelt und zu gleichen Teilen dem Krankenpflegeverein Innermontafon und dem Mobilen Hilfsdienst Innermontafon zukommen lassen.
Wir freuen uns, den Einrichtungen des Krankenpflege-
vereins, die eine so wichtige und oft herausfordernde
Aufgabe in unserer Gemeinschaft übernehmen, den
Betrag von insgesamt EUR 1.405,46 spenden zu können.
Soziales
Fahrradwettbewerb verspätet gestartet
Mit Verspätung ist heuer der Vorarlberger Fahrradwettbewerb „Radius“ erst am 01. Mai gestartet.
Im Vorjahr haben im ganzen Bundesland fast 9.000
Personen an diesem Wettbewerb teilgenommen und
dabei mehr als 8 Millionen Kilometer zurückgelegt,
das sind umgerechnet über 200 Weltumrundungen.
Auch 2020 findet diese Aktion wieder wie gewohnt
statt, diesmal vom 1. Mai bis zum 30. September
2020. Wenn du dich bereits für einen früheren Fahrrad-wettbewerb registriert hast, kannst du diese Anmeldedaten weiterverwenden.
Neu anmelden kannst du dich online unter: vorarlberg.radelt.at oder auf dem Gemeindeamt Gaschurn bei Andreas Millinger (Tel. 0 55 58 / 82 02 - 13, E-Mail: meldeamt@gaschurn.at).
Seit 2019 kooperiert Vorarlberg mit den anderen Bundesländern unter dem Motto „Österreich radelt“.
Hier werden bundesweit unter allen Teilnehmern kleine und große Preise verlost.
So motiviert neben der positiven Wirkung auf die Umwelt und auf die eigene Gesundheit auch noch die Chance auf ein neues Fahrrad.
Richtig heizen mit Holz
Holz ist ein wertvoller Energieträger: Regionale Wertschöpfung, Energieautonomie und Unabhängigkeit von Versorgungskrisen sind nur einige der positiven Aspekte, die dieser Brennstoff mit sich bringt. Beim Nachwachsen des Holzes wird auch Kohlendioxid der Atmosphäre über Jahre hinweg entzogen.
Das darf verbrannt werden
Naturbelassenes und trockenes Holz: Scheite,
Stücke, Presslinge - zwei Jahre gelagertes Holz
gilt im Allgemeinen als trocken
Hackschnitzel oder Pellets aus naturbelassenem Holz in dazu bestimmten Holz - Feuerungsanlagen
Das gehört nicht in den Ofen
Spanplatten, Mehrschichtplatten
Lackiertes, imprägniertes oder feuchtes Holz
Abfälle, auch Gartenabfälle
Verpackungen und Kunststoffe
Altpapier, Karton
Warum ist richtig heizen so wichtig?
Fehler beim Heizen führen zu erhöhter Schadstoffbelastung und tragen wesentlich zur Feinstaubbelastung bei. Das belastet nicht nur die Umwelt, sondern kann auch deine Gesundheit und deine Heizanlage gefährden. Zudem geht ein erheblicher Teil des verwendeten Holzes ohne effektive Wärmeabgabe ungenutzt verloren.
Richtig anheizen.
Vor allem beim Anheizen können viele Schadstoffe
entstehen. Durch richtiges Anheizen lassen sich diese
Emissionen stark verringern. Verwendet zum Anzünden nur zerkleinertes, sehr trockenes Holz und handelsübliche Anzündhilfen.
Holz braucht Luft!
Holz verbrennt in mehreren Phasen. Nach der Trocknung erfolgt die Zersetzung von Holz – es entstehen Schwelgase. Diese verbrennen bei ausreichender Luftzufuhr und geben die größte Wärmemenge ab. Auch die übrig gebliebene Holzkohle verbrennt und benötigt ebenfalls ausreichend Luft. Die Luftzufuhr soll erst am Ende des Abbrandes zur Wärmespeicherung gedrosselt werden.
Zu modernen und umweltschonenden Öfen mit geringen Abgasemissionen beraten euch der Fachhandel, Ofenbauer Innen und Kaminkehrer Innen gerne. Fragt nach Öfen mit dem Umweltzeichen. Nutzt die Möglichkeit einer Beratung vor Ort. Eine regelmäßige Wartung und Reinigung des Ofens durch Kaminkehrer Innen verringert die Emissionen erheblich.
Heizen mit dem Kachelofen
Kachelöfen besitzen eine große Speichermasse aus
Kacheln, Schamott, Ton oder Sandstein.
Diese Öfen werden unter Volllast betrieben und geben dann über Stunden hinweg eine angenehme Strahlungswärme langsam an den Wohnraum ab. Um Bedienungsfehler von Anfang an zu vermeiden, lasst euch die Technik des Ofens genau erklären!
Der Brennraum solcher Öfen wird in der Regel vollgefüllt bzw. mindestens zur Hälfte gefüllt. Sämtliche Öfen mit oberem Abbrand – auch Kachelöfen – werden richtig von oben angeheizt.
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Video zum Umgang mit Batterien
Die Aufgabe der EAK Austria (Elektro-Altgeräte-
Koordinierungsstelle) ist es, die richtige Abgabe und
Abholung von Elektrogeräten zu betreuen. Alte elektrische und elektronische Geräte können gefährliche Stoffe enthalten, die zum Schutz von Mensch und Umwelt richtig gesammelt und wenn möglich wieder verwertet werden sollen.
Dazu gehören auch Batterien und Akkus. Zu diesem
Bereich hat die EAK jetzt das zweite „Erklär-Video“
aus der Reihe „Mach’s wie die Watts“ mit dem Titel
„Schau auf mich“ fertiggestellt. Es kann online auf
youtube.com angesehen werden (im Suchfeld einfach
„wie die Watts“ eingeben).
Weitere Informationen zum Thema findet ihr online
unter www.elektro-ade.at.
Drei Schritte zum richtigen Anheizen:
Holzscheite auf dem Feuerraumboden platzieren. Kachelöfen sollten mit Brennholz in der richtigen Dicke und geeigneten Länge voll befüllt werden.
Handelsübliche Anzündhilfe mit Anzündmaterial darüber platzieren.
Das Feuer von oben entfachen und auf eine
ausreichende Luftzufuhr achten.
Keine Leistungsregulierung durch Verringerung
der Luftmenge. Dadurch entstehen giftige
Schadstoffe und hohe Feinstaubemissionen
ohne richtige Wärmeabgabe!
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So wie Musik und Kunst ist die Liebe zur Natur eine gemeinsame Sprache, die politische und soziale Grenzen überwinden kann.
Jimmy Carter, ehem. US-Präsident
Ortsfeuerwehr Gaschurn
Haussammlung der Feuerwehr Gaschurn abgesagt
Die anstehende Haussammlung wurde aufgrund der
derzeitigen Situation abgesagt. Die Feuerwehr Gaschurn bedankt sich für die Unterstützung in den vergangenen Jahren und wünscht allen Gaschurnerinnnen und Gaschurnern viel Gesundheit.
Mountain Firefighters – Aktion
Seit geraumer Zeit wird intensiv am Projekt „Umbau
Feuerwehrgerätehaus“ gearbeitet. Ein Umbau des
bestehenden Gebäudes ist aus Platzgründen dringend
notwendig. Es wurde eigens ein Bauausschuss in der
Feuerwehr eingerichtet. Sowohl in der Planung als
auch in der Umsetzung werden unzählige, freiwillige
Stunden von Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern geleistet, ohne die dieses Vorhaben nicht möglich wäre.
Als Unterstützung für dieses Projekt hat die Feuerwehr Gaschurn die „Mountain Firefighters – Aktion“
ins Leben gerufen. Hier können verschiedene Artikel
wie etwa T- Shirts, Pullis und dergleichen erworben
werden. Der Erlös dieser Aktion fließt zu 100 Prozent
in das Bauvorhaben. Der Verkauf dieser Artikel wird
über einen Onlineshop abgewickelt, den ihr über unsere Homepage www.of-gaschurn.at errreichen könnt.
Die Feuerwehr Gaschurn mit allen ihren Mitgliedern
bedankt sich für eure Unterstützung.
+++Neu+++++Neu+++++Neu+++++Neu+++++Neu+++
Der Online – Shop für die Artikel aus der Aktion wurde verbessert! Es sind neue Produkte erhältlich und die Versandkosten wurden reduziert!
Gott zur Ehr,
dem Nächsten zur Wehr!
Vereine
Vereine
Pensionisten - Ortsgruppe Partenen
Faschings-Kränzchen am 20. Februar 2020
Auch heuer waren 36 exzellent maskierte „Närrinnen
und Narren“ zum traditionellen Faschings-Kränzle in
der Partener Pizzeria Montana erschienen. Wenn
man’s nicht schon wüsste, könnte man fast annehmen, die Partener Pensionisten lieben diese närrische Zeit. Traditionsbedingt sorgten Amanda und Peter Wittwer für die beste musikalische Unterhaltung und auch Rosi Dich, die vom Rheinländischen Karneval gesegnet ist, warb auf ihre knallharte, trockene Art für ein „Gehwägelchen-Rennen“ um den Kops-Stausee.
Zum Abschluß dieses wieder lustigen Kränzles wurden, wie könnte es in einer Pizzeria auch anders sein, köstliche Pizzen kredenzt.
Faschingsumzug am 23. Februar 2020
Extravagant wie immer, nahmen 13 Partener PV-ler
auch beim heurigen Faschingsumzug in Partenen teil.
Waldmenschen, so hieß das Motto, das diesmal vom
Kreateur Bruno Pachole ausgesucht und wieder mit
allen künstlerischen Kenntnissen realisiert wurde. Das
Wetter war nicht so gut wie vergangenes Jahr, aber
das spielte für den echten Waldmenschen in seiner
„Naturkleidung“ keine Rolle. Bgm Martin Netzer kommentierte wiederum das gesamte Umzugsgeschehen und sparte auch diesmal nicht an Lob für die nicht selbstverständliche Kreativität unserer Pensionisten.
Traditionsgemäß gab es anschließend, nach der Entledigung der etwas ungewohnten Kleidungsart, den gemütlichen Hock im Hotel Sonne.
Alle Bilder unserer Aktivitäten: www.pv-partenen.at
Rubrik „Galerie“
Vereine
Jungmusiker-Leistungsabzeichen
Unsere Jungmusiker sind eine große Bereicherung für
den gesamten Verein. Sie leisten vieles an Probenarbeit, besuchen die Musikschule und absolvieren dabei die Jungmusiker-Leistungsabzeichen, welche Prüfungen in Theorie und Praxis erfordern.
Im vergangenen Vereinsjahr konnten wir folgenden
Jungmusikern gratulieren:
Paul Burtscher - Junior-Abzeichen
Niklas Ganahl - Junior-Abzeichen
Katharina Stark - Junior-Abzeichen
Gratulation an Carmen Wittwer
Carmen Wittwer, einer unserer 1. Klarinettistinnen,
konnten wir am 29. Februar 2020 ein Ständchen spielen und ihr zum Dienstgrad „Wachtmeister“ gratulieren. Carmen hat die Unteroffiziersausbildung absolviert und ist nun Berufssoldatin.
Ihren Lebensunterhalt verdient sie somit als Berufsmusikerin bei der Vorarlberger Militärmusik. In der Geschichte der Vorarlberger Militärmusik ist Carmen das erste weibliche Kadermitglied.
Gemeinsam mit Carmen feierten wir gebührend ihren
Einsatz und Erfolg. Auch Bgm. Martin Netzer, MSc,
ließ es sich nicht nehmen, persönlich zu gratulieren.
Wir sind sehr stolz auf unsere Carmen und wünschen
ihr weiterhin alles Gute auf ihrem musikalischen Weg!
Geburtstag Bürgermeister Martin Netzer, MSc
Am 01. März 2020, vor der Entzündung des Funkens,
konnten wir unseren Bürgermeister mit ein paar Märschen überraschen und ihm so zu seinem runden Geburtstag gratulieren. Damit konnten wir uns zumindest einigermaßen für sein Engagement in den letzten Jahren bedanken.
Bürgermusik Gaschurn-Partenen
Vereine
Montafoner Bezirksmusikschirennen
Am 07. März 2020 fand das 29. Musikantenschirennen des Blasmusikbezirkes Montafon auf Garfrescha statt. Austragender Verein war heuer die Bürgermusik Gaschurn-Partenen. Gewertet wurden jeweils Einzelklassen bei Damen und Herren. Trotz Nebel und Schneefall waren 129 Läufer der verschiedenen Talschaftskapellen am Start. Angefangen mit der Schülerklasse bis zur Altersklasse III waren Damen und Herren gleichermaßen vertreten. Das Rennen wurde durch den Skiclub Montafon durchgeführt, welchem ein großer Dank für den reibungslosen Ablauf gilt.
Tagesbestzeit bei den Damen erreichte Lorena Zint
von der Bürgermusik St. Gallenkirch, bei den Herren
konnte sich Alexander Hechenberger von der Bürgermusik Gaschurn-Partenen den begehrten Titel sichern.
Zusätzlich zur Einzelwertung gab es auch eine Gruppenwertung. Dabei wurden jeweils 4er-Teams gewertet. Eine sehr knappe Entscheidung brachte schlussendlich die 3 besten Gruppen zu Tage: Die Gruppe Bürgermusik Gaschurn-Partenen 1 mit Alexander Hechenberger, Christian Ganahl, Tilbert Fitsch und Michael Rudigier konnte sich mit einer Gesamtzeit von 1:04:11 den Sieg holen. Knapp gefolgt von der Gruppe Harmoniemusik Schruns 1 mit Alex Borg, Nico Netzer, Christian Morre und Jodok Marent mit einer Gesamtzeit von 1:05:36 und der Gruppe Bärger Musik 1 mit Mathias Maier, Julian Erhard, Elia Erhard und Juliane Erhard mit einer Gesamtzeit von 1:05:92. Der Wanderpokal wanderte somit von der Harmoniemusik Schruns ins Probelokal der Bürgermusik Gaschurn- Partenen, wo er bis zum nächsten Rennen verbleibt.
Allen Beteiligten und Teilnehmern gilt ein großer Dank
für das faire Rennen, den Spaß sowie die Siegerparty
im Anschluss.
COVID-19-Pause
Zu diesem Zeitpunkt waren wir noch mitten in der
Probenphase für unser neues Sommerprogramm.
Schnell wurde allerdings klar, dass wir eine coronabedingte Pause einlegen müssen, die leider bis jetzt anhält. Seit Mitte März konnten wir keine Proben und Ausrückungen mehr abhalten. Nicht nur das Musizieren fehlt uns, auch die kameradschaftlichen Anlässe und die Ausrückungen in der Gemeinde. Wir freuen uns jedoch darauf, schon bald wieder musizieren zu können.
Bis dahin wünschen wir euch allen viel Gesundheit
und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!
Bürgermusik
Gaschurn-Partenen
GaPa - Informationen
GaPa-Zitig
Die GaPa-Zitig bietet die Möglichkeit, der Veröffentlichung von Berichten, Vorankündigungen usw.
Die nächste GaPa-Zitig erscheint im September 2020. Wir
freuen uns über deinen Beitrag!
GaPa-Blitz
Zwischendurch senden wir immer unseren GaPa-Blitz hinaus.
Sende deine Beiträge einfach an uns.
Gemeindeamt Gaschurn
Dorfstraße 2
6793 Gaschurn
Telefon: 0 55 58 / 82 02 - 0
Fax: 0 55 58 / 82 02 - 19
E-Mail: gemeinde@gaschurn.at
www.gaschurn-partenen.at
Amtsstunden (COVID):
Mo bis Fr von 08:00 bis 12:00
außerhalb dieser Zeiten nur nach voriger Terminvereinbarung
Amtsstunden Buchhaltung:
Mo bis Fr von 08:00 bis 12:00 Uhr
Gemeindearzt Dr. Gerhard König
Öffnungszeiten:
Mo, Di, Mi, Do von 08:30 bis 12:00 Uhr
Mo, Di, Mi von 17:00 bis 19:00 Uhr
Biomasse Heizwerk Gaschurn
Montafonerstraße 67d
6793 Gaschurn
Telefon: 0 699 / 10 44 70 74
Abfuhrtermine „Gelber Sack“
Freitag, 17. Juli 2020
Freitag, 14. August 2020
Freitag, 11. September 2020
Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt.
Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde.
Allgemeine Infos
Bauhof und Altstoffsammelzentrum
Hochmontafon
Montafonerstraße 66c
6793 Gaschurn
Telefon: 0 55 58 / 82 02
Fax: 055 58 / 82 02 - 19
E-Mail: bernhard.hammer@gaschurn.at
www.gaschurn-partenen.at
Öffnungszeiten Gaschurn / St. Gallenkirch:
Mo von 13:00 bis 17:00 Uhr St. Gallenkirch
Di von 13:00 bis 17:00 Uhr Gaschurn
Mi von 13:00 bis 17:00 Uhr St. Gallenkirch
Do geschlossen
Fr von 08:00 bis 12:00 Uhr St. Gallenkirch
von 13:00 bis 17:00 Uhr Gaschurn
Sa von 08:00 bis 12:00 Uhr St. Gallenkirch
von 13:00 bis 17:00 Uhr Gaschurn
Sperrmüll, Grünmüll, Altpapier, Biomüll, Glas, Bauschutt, Altholz, Metall etc. können während der Öffnungszeiten im Altstoffsammelzentrum (ASZ) abgegeben werden.
Restmüllsäcke, Gelbe Säcke sowie Biomüllsäcke erhältst du im Gemeindeamt Gaschurn.
Die Abfall-App bietet einen Abfallkalender inkl. Benachrichtigungsfunktion und weitere Serviceangebote. Diese App für dein Mobilgerät findest du gratis im Google Play Store oder im App-Store von Apple.