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GaPa-Zitig Juni 2023
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Fundstellen
Verkauf / Erwerb / Versteigerung
- … Startplatz Gaschurn (Alpenmosaik) Wie bereits erwähnt, startet die Sanierung der Straße Innerbofa Mi?e Juli. Auch hat die Gemeindevertre‐ tung den Grundablösen und Zus?mmungserklärungen für die Bergerstraße eins?mmig zuges?mmt. Abschließend wünsche ich uns allen eine sonnige Zeit und viele schöne Momente …
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GaPa
-
Zi?g Juni 2023
Amtliche Mi?eilung
Zugestellt durch POST.at
Impressum:
Medieninhaber: Gemeinde Gaschurn
Herausgeber: Gemeinde Gaschurn, Dorfstraße 2, 6793 Gaschurn Tel.: 05558/8202-0, Email: gemeinde@gaschurn.at DVR-Nummer der Gemeinde Gaschurn: 0106135 ATU-Nummer der Gemeinde Gaschurn: 38137404 Druckerei: Kopierstudio Marent, Schruns Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird teilweise auf eine gendergerechte Formulierung verzichtet. Inhaltlich sind beide Geschlechter angesprochen.
Inhaltsverzeichnis
Titelbild: „Alpenrosen“ © Pfarrer Joe Egle
Gerne können auch Bilder für die Titelseite an gemeinde@gaschurn.at gesendet werden. Zu‐ gesandte Bilder dürfen von der Gemeinde Gaschurn für jegliche Zwecke verwendet werden.
Berichte Seite 2 - 9
Tourismus Seite 10 - 19
Allfälliges Seite 20 - 28
Soziales Seite 29 - 32
e5 Seite 32 - 34
Vereine Seite 35 - 38
Liebe Gaschurnerinnen und Partenerinnen,
liebe Gaschurner und Partener!
Wie die Zeit vergeht - grad noch, so fühlt es sich je‐
denfalls an, saß ich an den Zeilen der letzten GaPa-
Zi?g. Schon sitze ich wieder hier und schreibe zusam‐
men, was denn die letzten Monate so in Gaschurn-
Partenen geschehen ist.
Nach einem trockenen und schneearmen Winter war
der Frühling eher nass und kühl. Dennoch, so finde
ich, war das für uns ein super We?er. Die Wasserstän‐
de haben sich erholt, unsere Wiesen und Wälder er‐
strahlen in sa?em Grün, auch den Maikäfern war es
zu kalt, somit blieb der erwartete Flug aus. Was gibt
es Besseres, als hier zu leben? Wenn man täglich die
Nachrichten verfolgt, hört man nur von Krieg, Dürren,
Krisen usw. Ich denke, wir leben in einem kleinen Pa‐
radies.
Nun freuen wir uns auf etwas wärmere Sonnenstrah‐
len, die Möglichkeit, draußen zu sein und die Natur zu
genießen, die Sommerferien, Grillabende mit Freun‐
den, Ausflüge und vieles mehr. Die Sommermonate
bieten eine Menge Spaß und entspannte Momente.
Auch diesen Sommer wird wieder einiges geboten.
Informa?onen hierzu gibt es auf der Gemeinde-
Homepage, in den Tourismusbüros - oder einfach an‐
melden auf GEM2GO, um immer gut informiert zu
sein.
Neueröffnung Yogaraum Montafon
Ruth und Joe Tschofen haben die Pension Valbella in
einen Ort der Ruhe und Erholung erweitert. „Yoga“
kommt aus dem indischen Sanskrit und bedeutet
"Einheit, Harmonie". Jeder der etwas Bewegung und
einen Ort sucht, um in sich zu gehen, ist herzlich Will‐ kommen.
Ich wünsche ihnen alle Gute, viel Erfolg und Gesund‐
heit.
Breitbandausbau (Glasfaser) Wasserleitungen
In Partenen konnten jetzt die ersten Strecken eines
Mul?rohrverbandes verlegt werden, in diesen können
dann die Glasfasern eingeblasen werden. Danke allen,
die den Arbeiten zuges?mmt, hier mitgeholfen und
sich die Zeit genommen haben, die neuen Leitungen
bis ins Haus zu legen. Im selben Graben wurde auch
eine neue Wasserleitung, Straßenbeleuchtung und die
20kV-Leitung der illwerke vkw AG verlegt.
Die nächsten Leitungen können wir schon im Sommer
auf der Innerbofa verlegen, wo Mi?e Juli mit den Ar‐
beiten begonnen werden sollte.
Seite des Bürgermeisters
Berichte
Einweihung neues Fahrzeug der Ortsfeuerwehr Partenen
Am Pfingstsonntag wurde in Partenen feierlich das
neue Fahrzeug (TLF-T) der Ortsfeuerwehr Partenen
eingewiehen und von Pfarrer Lukas Bonner gesegnet.
Die benachbarten und befreundeten Feuerwehren,
die Bergre?ung Partenen sowie die Bürgermusik Ga‐
schurn-Partenen sowie viele Einheimische und Gäste
nahmen an dieser Veranstaltung teil und trugen zu
einem gelungenen Nachmi?ag bei.
Ein großer Dank gilt der Feuerwehr Partenen, stellver‐
tretend für alle Kommandant Thomas Riegler, für ihre
tagtägliche Arbeit und ihr Engagement.
Straßen, Wege und Infrastruktur
Das Wanderwege Projekt Alpenmosaik wurde vom
Bauhof im Frühling umgesetzt - Unterlagen und Infor‐
ma?onen zum Alpenmosaik gibt es in allen Touris‐
musbüros im Montafon
Startplatz Gaschurn (Alpenmosaik)
Wie bereits erwähnt, startet die Sanierung der Straße
Innerbofa Mi?e Juli. Auch hat die Gemeindevertre‐
tung den Grundablösen und Zus?mmungserklärungen
für die Bergerstraße eins?mmig zuges?mmt.
Abschließend wünsche ich uns allen eine sonnige Zeit
und viele schöne Momente über die Sommermonate.
Genießt es!
Daniel Sandrell
Bürgermeister
Berichte
Berichte
Kindergarten Gaschurn
Osterfrühstück
Am 31. März 2023 durLen die Kinder fleißig in der
Küche mithelfen. Es wurden frische Brötchen geba‐
cken und ein leckeres Frühstück zubereitet. Während
die Kinder im Nebenraum ein Spiel spielten, kam doch
gla? noch der Osterhase in den Kindergarten geschli‐
chen. Ganz aufgeregt suchten die Kinder anschließend
ihre selbstgemachten Nester. Es war ein schöner Vor‐
mi?ag und danach verabschiedeten sich die Kinder in
die Osterferien.
Der nächste Kon?nent wartet
Unser derzei?ges Jahresthema lautet „Eine Reise um
die Welt“. In Asien fokussierten wir auf das Land Chi‐
na. Die Kinder hörten spannende Geschichten, erwei‐
terten ihr Wissen über die Tradi?onen und Kulturen
des Landes, bastelten chinesische Drachen und Nadi‐
ne Juen brachte zu unserem „Chinatag“ sogar selbst‐
gemachtes Sushi in den Kindergarten. Bei einem Rät‐
sel stellten die Kinder ihr Wissen unter Beweis und
ha?en große Freude dabei.
Ausflug nach Schruns
Am 27. April 2023 machten wir unseren Frühjahrsaus‐
flug auf den Spielplatz bei der Litz. Mit dem Bus ging
es nach Schruns, wo die Kinder einen neuen Spielplatz
erkunden und sich austoben konnten. Nach der Jause
ging es gestärkt wieder auf den Rückweg. Die Kinder
ha?en sehr viel Spaß.
Auch wenn es der Frühling mit dem We?er nicht allzu gut mit uns gemeint hat, ha?en wir dank vielen lieben Leu‐ ten aus Gaschurn und Partenen immer viel Spaß, Spannung, Abenteuer und was zu essen und zu trinken.
Vielen Dank an Johannes Märk, Monika und Manuela (Platzhirsch), Marko und Anja Willi, Familie Pfeifer und Hu‐ bert Wachter für eure Gas?reundschaL und eure offenen Türen für uns!
FAMON Gaschurn
Berichte
Berichte
Volksschule Gaschurn ermi?elt ihre Skimeisterinnen
und Skimeister
Seit vielen Jahren sind die Schulskifahrten ein fixer
Bestandteil im Jahreslauf der Volksschule Gaschurn.
Das abschließende Schulskirennen ist immer ein hoch‐
spannender Moment. Nicht nur Schülerinnen und
Schüler, sondern auch zahlreiche mo?vierte Eltern
und Begleitpersonen, legen sich alljährlich rich?g ins
Zeug, damit die Rennfahrqualitäten der Schülerinnen
und Schüler unter Beweis gestellt werden können.
Dank Neuschnee und Kälte im Vorfeld konnte trotz
subop?maler We?erverhältnisse am We?kampLag,
dem 29. März 2023, mu?g in das Rennen gestartet
werden. Die Rennstrecke am Garfrescha war von Fans
gesäumt, welche die Kinder lautstark anfeuerten. Für
op?male We?kamp)edingungen sorgte nicht nur die
perfekt präparierte Piste, sondern auch die professio‐
nelle Zeitnehmung durch den Skiclub Gaschurn. Am
Ende des spannenden Renntages gab es für alle Renn‐
fahrerinnen und Rennfahrer eine Stärkung.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden bei der
Preisverteilung im Turnsaal der Volksschule Gaschurn
aufgrund ihres Könnens gefeiert. Pokale und Kinogut‐
scheine wurden von den Rennfahrerinnen und Renn‐
fahrern freudig entgegengenommen.
Ein besonderer Dank für die hervorragende Unterstüt‐
zung gebührt dem Skiclub Gaschurn, allen Begleitper‐
sonen und unserem Elternverein, für die tollen Preise
bei der Siegerehrung!
Schülermeisterin
Lena Lorenzin
und
Schülermeister
Luis Sahler
Besuch der Re?ungsleitstelle St. Gallenkich
Am Montag, 17. April 2023 durLe die 3. und 4. Schul‐
stufe der VS Gaschurn die Re?ungsleitstelle St. Gal‐
lenkich unter die Lupe nehmen. Die Kommunika?ons‐
zentrale, die Aufenthaltsräume und natürlich das
Re?ungsauto wurden genauestens untersucht. Die
Kinder bekamen die Aussta?ung des Re?ungsautos
erklärt und durLen selber Verbände anlegen. Es wur‐
de Blutdruck gemessen und auch ein EKG geschrie‐
ben. Wir möchten uns bei Daniel und seinem Team
recht herzlich für die tolle Führung und die Vorführun‐
gen bedanken!
X-Challenge im Montafon
Am 28. April 2023 fand nach langer Corona-Pause
endlich wieder die X-Challenge Montafon im Nordic
Center in Tschagguns sta?. Leider ha?e es das We?er
nicht gut mit uns gemeint und dennoch trafen die
Schülerinnen und Schüler hochmo?viert bei der
Schanze ein. Ihr Ziel - die Schanze von unten nach
oben gemeinsam als Klasse zu erklimmen - fest im
Blick. Immer zwei Schulen traten gegeneinander an.
Vor allem die Freude an der Bewegung stand an die‐
sem Tag im Vordergrund. Deshalb gewann auch nicht
die Gruppe mit der Bestzeit, sondern es wurden tolle
Gewinne im Losverfahren zugeteilt. So darf unsere
Volksschule Gaschurn
Berichte
erste und zweite Klasse im Juni die Inatura in Dornbirn
besuchen. Darauf freuen wir uns schon sehr!
Gesunde Jause
„Hurra!” hört man es im Schulhaus rufen und die Kin‐
deraugen strahlen, wenn sie das liebevoll dekorierte
und noch dazu gesunde Buffet stürmen, das ihre Ma‐
mas für sie zubereitet haben. Mehrmals im Jahr wird
bei der gesunden Jause die Gurke zum Krokodil, Re‐
genbogen-Spieße, Müsligläser, Obstsalat, Erdbeer-
Bananen-Schlangen, feine Dips mit Gemüses?cks und
lecker belegte Brote - da findet jede(r) etwas nach
seinem Geschmack. Auch die Lehrerinnen freuen sich
immer sehr darüber und danken den fleißigen Mamas
für diese krea?ve, bunte Vielfalt an gesunden Speisen.
Zum Schulende spendet der Elternverein auch eine
ungesunde Jause - ein krönender Abschluss des Schul‐
jahres!
Tolle Leistung beim Landeswe?bewerb der
Polytechnischen Schulen
Mi?e Mai fanden die alljährlichen Landeswe?bewer‐
be der Polytechnischen Schulen in Vorarlberg sta?.
Insgesamt 77 Schüler aus ganz Vorarlberg traten bei
den Bewerben an und stellten ihr Können unter Be‐
weis. Mit dabei waren auch Schüler der Polytechni‐
schen Schule Montafon, um ihre Schule in den einzel‐
nen Fachbereichen wie „Büro und Handel“,
„Tourismus“ oder „Holz“ zu vertreten.
„Die We?bewerbe sind sowohl für uns Lehrer/innen
als auch für die Schüler/innen immer sehr spannend.
Obwohl die Teilnahme eine große Herausforderung
ist, stellen sich die angehenden Lehrlinge dieser Auf‐
gabe sehr gerne und freuen sich, ihr erlerntes Können
unter Beweis zu stellen.“, so Mar?n Pögler, Direktor
der PTS Montafon.
Am 15. Mai 2023 nahmen die Teilnehmer im Rahmen
einer feierlichen Siegerehrung im Landhaus Bregenz
mit Stolz und Freude und im Beisein ihrer Lehrperso‐
nen, Dir. Mar?n Pögler, Marisa Rudigier und Barbara
Anker, ihre Preise entgegen. Auch namhaLe Vertreter
der Bildungsdirek?on und Poli?k, allen voran Landes‐
sta?halterin Dr. Barbara Schöbi-Fink ließen sich die‐
sen besonderen Anlass nicht entgehen und lobten die
tolle Leistung aller We?bewerbsteilnehmer. Die Freu‐
de bei den Montafonern war besonders groß. Die
Gruppe „Tourismus“ überzeugte die Fachjury mit ih‐
rem Können und holte die Silbermedaille für die PTS
Montafon.
Berichte
Ein tolles Spielgruppenjahr neigt sich leider schon wieder dem Ende zu. Die Kinder erlebten viele interessante und lus?ge Tage zusammen. Ein kunterbuntes Programm sorgte für reichlich Abwechslung und genügend Raum zum Staunen, Forschen, Werkeln, Experimen?eren, Bewegen, … Die natürliche Neugierde und Krea?vität der Kinder ließ das Zusammensein zu so manchem spannenden Aben‐ teuer werden. Wir möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die unsere Spielgruppentage zu einem beson‐ deren Erlebnis gemacht haben.
Spielgruppe Novi
Berichte
Neues vom Bauhof und Altstoffsammelzentrum
Neuer Mitarbeiter
Seit April 2023 unterstützt uns Alfred Bergler im Bau‐
hof und Altstoffsammelzentrum. Wir freuen uns,
Freddy im Team begrüßen zu dürfen und wünschen
ihm viel Freude bei seinen neuen Tä?gkeiten!
Anschaffung GNSS-Empfänger und Stab
Für die Vermessung von Wasser– und Kanalleitungen
wurde ein GNSS (Global -Naviga?on-Satellite-
Systems)-Stab angeschaO. Dieser ist bereits im Ein‐
satz und hat sich bei diversen Projekten schon be‐
währt.
Säuberung Gemeindegebäude
Im heurigen Frühjahr wurden diverse Gemeindege‐
bäude (Volksschule, Gemeindeamt etc.) vom Bauhof-
Team mit dem Hochdruckreiniger gesäubert und er‐
strahlen nun in neuem Glanz.
Sanierung Kirchenbrunnen
Der Brunnen auf dem Kirchplatz Gaschurn war bereits
in die Jahre gekommen und wies nach dem Winter
einen sanierungsbedürLigen Zustand auf. Auch hier
hat unser Bauhof-Team ganze Arbeit geleistet und
den Brunnen wieder in einen top Zustand gebracht.
Aushubdeponie Valschaviel
Die Aushubdeponie Valschaviel hat zwischenzeitlich
ihre Kapazität erreicht und bleibt deshalb bis auf Wei‐
teres für größere Aushubmengen geschlossen. Eine
Neuauswertung wird zeitnah erfolgen.
Wasserversorgung und Infrastrukturleitungen
In Partenen konnten im Zuge der Verlegung der 20kV-
Leitung der illwerke vkw AG in Teilbereichen Leerroh‐
re für die Straßenbeleuchtung als auch den Breitband‐
ausbau mitverlegt werden. Auch Wasserleitungen
wurden teilweise eingelegt. So konnte nun der Ring‐
schluss „Partenen Dorf“ weiter vorangetrieben wer‐
den.
Tourismus
M3 - Montafon Mountainbike Marathon
Sportliche Höchstleistungen in Kombina?on mit Ge‐
nuss und beeindruckendem Bergpanorama – der M3
Montafon Mountainbike Marathon zieht am 28. und
29. Juli 2023 erneut hunderte Sportlerinnen und
Sportler ins südlichste Tal Vorarlbergs. Das Spektrum
des beliebten Mountainbike-Marathons ist dabei so
face?enreich wie die Montafoner Bergwelt selbst und
reicht von der kulinarischen E-Mountainbike-
Genusstour bis hin zur Marathondistanz mit heraus‐
fordernden 130 Kilometern. In diesem Jahr wird das
bisher sechs Strecken umfassende Por?olio um zwei
weitere Routen für E-Mountainbike-Begeisterte er‐
gänzt: Während der E-Mountainbike Hillclimb auf das
Hochjoch Hobbysportlern und -sportlerinnen eine
ganz besondere Herausforderung bietet, führt die E-
Mountainbike WasserkraLrunde Interessierte auf die
Spuren der Energiegewinnung im Montafon. Nicht zu
kurz kommt auch das Publikum: Beim M4 Montafon
Village Cross sorgen hitzige Kopf-an-Kopf-Rennen
durch das Schrunser Ortszentrum für Spannung pur.
Mit seinem 260 Kilometer langen (E-)Mountainbike-
Streckennetz und über 40 ausgewiesene Bike-Touren
bietet das Montafon jede Menge Möglichkeiten, die
landschaLliche Vielfalt des Vorarlberger Tals auf zwei
Rädern zu erkunden. Bereits zum 14. Mal dient die
face?enreiche Montafoner Bergwelt als Kulisse für
den M3 Montafon Mountainbike Marathon und lie‐
fert den Sportlerinnen und Sportlern abwechslungs‐
reiche Streckenprofile mit kräLeraubenden Ans?e‐
gen, waghalsigen Abfahrten und grandiosen Ausbli‐
cken. Während die Elite auf flachen Single-Trails, wur‐
zeligen Waldabschni?en und hochalpinen Passagen
die längste und anspruchsvollste M3-Strecke mit 130
Kilometern und 4.500 Höhenmetern zurücklegt, stel‐
len sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des M2
auf 62 Kilometern und 2.400 Höhenmetern ihren per‐
sönlichen Höchstleistungen. Auch der sportlich her‐
ausfordernde M1 mit insgesamt 45 Kilometern und
1.250 Höhenmetern verlangt den Bikerinnen und Bi‐
kern einiges ab. Hobby-Bikerinnen und -Biker sowie
Einsteigerinnen und Einsteiger schnuppern beim Mfit
auf 29 Kilometern und 400 Höhenmetern erste We?‐
bewerbsluL. Bei dieser Disziplin werden nicht der
schnellste Fahrer oder die schnellste Fahrerin gewer‐
tet, sondern jene oder jener, mit der geringsten Ab‐
weichung zur Durchschni?szeit über alle gefahrenen
Zeiten.
Kulinarisches und adrenalinreiches Rahmenprogramm
Die Montafon E-Mountainbike Genussrunde verbin‐
det Gaumen- und Augenschmaus. Mit E-Motor-
Unterstützung, aber ohne Zeitmessung, lernen Ge‐
nuss-Bikerinnen und -Biker auf rund 30 Kilometern
und entlang drei Genuss-Stopps die landschaLliche
und kulinarische Vielfalt des Montafon kennen.
M3 Genussrunde - Montafon Tourismus, Chris?an Hirschmann
Neben den köstlichen Montafoner Spezialitäten war‐
ten auf der Strecke von Schruns über Silbertal und
Kristberg grandiose Ausblicke auf die umliegende
Bergwelt von Rä?kon, Verwall und Silvre?a. Den krö‐
nenden Abschluss findet die Runde am Kirchplatz in
Schruns, wo der Hauptgang sowie gesellige Live-Musik
auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wartet. Der
Schrunser Kirchplatz ist in diesem Jahr endlich auch
wieder Austragungsort für den bei Zuschauerinnen
und Zuschauern beliebten M4 Montafon Village Cross.
Jeweils vier Bikerinnen und Biker – darunter auch eini‐
ge M3-Favori?nnen und Favoriten – treten bereits am
Freitagabend auf dem nur 450 Meter langen Rund‐
kurs, gespickt mit schwierigen Kurven und Sprüngen,
in einem hitzigem Kopf-an-Kopf-Rennen gegeneinan‐
der an.
Zwei neue Strecken für E-Mountainbike-Begeisterte
Neben der bereits etablierten Montafon E-
Mountainbike-Genussrunde warten in diesem Jahr
gleich zwei neue Strecken auf E-Mountainbike-
Begeisterte. Auf der E-Mountainbike WasserkraLrun‐
de „Wer verleiht mir meine Energie“ erhalten Teilneh‐
mende freitags einen Einblick in die Energiegewin‐
nung durch WasserkraL – unter anderem durch exklu‐
sive Besich?gungen des Tschambreu KraLwerks sowie
des PumpspeicherkraLwerk Obervermuntwerk II.
Entlang drei gigan?scher Stauseen führt die imposan‐
te wie anspruchsvolle Tour am Fuße der wasserrei‐
chen und für die WasserkraL-Gewinnung so bedeu‐
tenden Silvre?a-Gebirge. Die Aussicht auf die verglet‐
scherten Dreitausender lassen das Herz einer jeden
und eines jeden Panoramahungrigen höherschlagen.
Die Rückfahrt nach Schruns erfolgt über das idyllische
Ganifer. Erstmals können sich E-Mountainbikerinnen
und -biker samstags im Rahmen des M3 Montafon
Mountainbike Marathon nun auch zeitlich mit ande‐
ren messen. Auf dem E-Mountainbike Hill Climb gilt es
auf der zehn Kilometer langen Strecke von Schruns bis
zur Kapellalpe auf dem Hochjoch schnellstmöglich
rund 1.150 Höhenmeter zu bewäl?gen. Der Start-
sowie Zielbereich aller We?bewerbs-Disziplinen wird
in diesem Jahr wieder zum Kirchplatz in Schruns zu‐
rückkehren – und das aus gutem Grund: „Nach vier
Jahren können wir die Veranstaltung aufgrund von
fer?ggestellten Bauarbeiten im Schrunser Ortszent‐
rum wieder zurück an ihren ursprünglichen Ort brin‐
gen. Das freut uns, denn der Kirchplatz in Schruns ist
ein Ort der Begegnung und deshalb auch für uns ein
idealer Platz, sowohl Gästen als auch Einheimischen
die besondere Atmosphäre des M3 Montafon Moun‐
tainbike Marathon näher zu bringen“, erklärt Manuel
Bitschnau, GeschäLsführer von Montafon Tourismus.
Ein Dank an alle Helferinnen und Helfer
Nur der unermüdliche Einsatz vieler Vereine sowie
hunderter freiwilligen Helferinnen und Helfer macht
diese Veranstaltung überhaupt möglich, sind sich die
Veranstalter – Montafon Tourismus und der Moun‐
tainbike Club Montafon – bewusst. Der Dank gilt des‐
halb nicht nur den vielen Sponsoren, sondern jedem
Einzelnen, der sich für den M3 Montafon Mountainbi‐
ke Marathon engagiert. „Darüber hinaus gilt auch den
Grundstückbesitzern, die die Durchfahrt erlauben, ein
großes Dankeschön“, ergänzt Susanne Schönherr aus
dem Veranstaltungsteam von Montafon Tourismus.
M3 - Montafon Tourismus, Marie-Chris?n Rudigier
„Ghörig Feschta“ – Unsere Umwelt liegt uns am Herzen
„Wir setzten alles daran, den M3 Montafon Moun‐
tainbike Marathon so umwel?reundlich und ressour‐
censchonend wie möglich auszurichten und unsere
Anstrengungen dahingehend auch fortlaufend zu in‐
tensivieren“, unterstreicht Susanne Schönherr. Beim
gastronomischen Angebot wird auf Mehrweggeschirr
und bei den Verpflegungssta?onen auf Glasflaschen
und recyclebare Biobased Tauschflaschen gesetzt, um
nur einige Maßnahmen zu nennen. Neben dem Publi‐
kum sind vor allem die Teilnehmenden dazu angehal‐
ten, ihre Abfälle ausschließlich an den ausgewiesenen
Sta?onen zu entsorgen. Weitere Informa?onen zur
Ini?a?ve „Ghörig Feschta“ unter montafon.at/m3/de/
Nachhal?gkeit-u-Regionalit.
Tourismus
Naturverträglicher Bergsport im Montafon
Immer mehr Menschen zieht es in die Bergwelt, im‐
mer mehr entdecken den Bergsport für sich. Was für
viele eine Auszeit vom Alltag bedeutet, stellt bisher
wenig genutzte Naturräume vor große Herausforde‐
rungen. Die Flora und Fauna in höher gelegenen Regi‐
onen sind oL empfindlicher als im Tal. Menschliche
Eingriffe haben daher weitreichende Konsequenzen.
Mit der Ini?a?ve „Naturverträglicher Bergsport im
Montafon“ werden bestehende Interessenskonflikte
im südlichsten Tal des österreichischen Vorarlbergs
gemeinsam entschärL und tragbare Lösungen für alle
- also Wild, Wald und Bergsport - gesucht.
Es ist eines der brandaktuellsten Tourismusthemen
derzeit: der naturverträgliche Bergsport. Ob beim
Freeriden, mit den Tourenski, Schneeschuhen oder im
Sommer mit dem E-Mountainbike oder zu Fuß – viele
drängt es hinaus in die Natur, am liebsten auf abge‐
schiedenen Wegen abseits von anderen Bergsportle‐
rinnen und Bergsportlern. „Ich bin seit 30 Jahren Berg‐
führer“, erzählt Alexander Fleisch, der Ini?ator der
Montafoner Ini?a?ve „Naturverträglicher Bergsport
im Montafon“. „War man früher rela?v alleine abseits
der Skigebiete und markierten Wege unterwegs, zieht
es in den letzten Jahren immer mehr Menschen ins
freie Gelände.“ Das bedeutet einen zunehmenden
Druck auf die Fauna und Flora. Aus diesem Grund ha‐
be ich 2017 alle Beteiligten an einen Tisch geholt:
Tourismus, Forst, Jagd, Naturschutz, Bergführer und
Skischulen“, erzählt der Montafoner Bergführer von
den Anfängen.
Arbeitsgruppen zur Lösungsfindung
Im Fokus der Ini?a?ve stand zu Beginn das Thema
Freeriden abseits der Pisten und Wege. Vor diesem
Hintergrund wurde eine Lenkungsgruppe aus unter‐
schiedlichen Interessensgruppen eingerichtet, die sich
fortan um die Anliegen aus der Bevölkerung kümmert
und das Projekt weiter vorantreibt. In mehreren Ar‐
beitsgruppen werden seither konkrete Lösungen für
ausgewählte Gebiete im Montafon ausgearbeitet. Die
Ak?vitäten konzentrieren sich dabei auf die Koordina‐
?on der Arbeitsgruppen, eine breite Öffentlichkeitsar‐
beit sowie die Planung und Umsetzung der Lenkungs‐
maßnahmen. Die Maßnahmen werden dabei laufend
evaluiert und verbessert.
Organisa?on der Ini?a?ve „Naturverträglicher Bergsport im Montafon“
„Unser AuLrag ist es, bestehende Spannungsfelder im
Bereich Natur und Bergsport zu entschärfen und eine
gute Lösung für alle – Wild, Wald und Bergsportlerin‐
nen und -sportler – zu finden. Denn wir möchten den
Sport abseits ausgewiesener Wege sinnvoll lenken. So
schützen wir unsere Naturräume unter bestmöglicher
Bewahrung des freien Zugangs zur Natur“, fasst Ale‐
xander Fleisch die Ziele des Projekts zusammen. Ge‐
mäß diesen Leitsätzen fallen Entscheidungen über
mögliche Lenkungsmaßnahmen in den einzelnen Ge‐
bieten direkt an der Basis – den Arbeitsgruppen. „Hier
haben alle Interessensgruppen, von den Grundeigen‐
tümern über die BewirtschaLenden bis zu den Nutzer‐
gruppen, ein ak?ves Mitspracherecht“, ergänzt Han‐
nah Burger, die Projektverantwortliche bei Montafon
Tourismus für die Ini?a?ve „Naturverträglicher Berg‐
sport im Montafon“. „Die Lenkungsgruppe wirkt dabei
als Schni?stelle zwischen den Anliegen (aus) der Be‐
völkerung und den einzelnen Arbeitsgruppen. Dar‐
über hinaus kümmert sie sich um eine breite Kommu‐
nika?on der Maßnahmen, um deren Vereinheitli‐
chung - beispielsweise einheitliche Kartenlayouts -
und eine Vernetzung mit anderen Ini?a?ven im Land,
insbesondere mit dem Landesprogramm „Respek?ere
deine Grenzen“. Dadurch wird sichergestellt, dass die
Lenkungsmaßnahmen der einzelnen Regionen sinnvoll
aufeinander abges?mmt werden können“, skizziert
Manuel Bitschnau, GeschäLsführer von Montafon
Tourismus, die Strukturen der Ini?a?ve.
Das Bewusstsein des Einzelnen schärfen
„Eines muss man ganz klar sagen: Die Ini?a?ve zum
Tourismus
Heilbronner Hü?e
3 Geheimzutaten für Lebensfreude pur?
Sommer, Sonne, Heilbronner Hü?e.
Sehnsüch?g haben wir darauf gewartet - Wir öffnen
ab dem 16. Juni 2023 wieder unsere Tore!
S?llt die Sehnsucht nach grenzenloser Freiheit und
intensiver Erholung in herrlicher Natur. Nehmt euch
die Zeit und genießt: Persönliche KraLplätze, Bewe‐
gung als Lebenselixier und gutes Essen als Balsam für
die Seele!
Das höchste Glück ist, Zeit mit Menschen zu verbrin‐
gen, die aus einem ganz normalen Tag etwas Beson‐
deres machen:
Wenn ihr noch ein passendes Geschenk zum Geburts‐
tag, Jahrestag oder sonst einem Anlass sucht, dann
haben wir genau das rich?ge für euch. Überrascht
eure Liebsten mit einem Gutschein für Traumtage in
den Bergen - vielleicht sogar gemeinsam mit euch!
umwel?reundlich(eren) Bergsport ist nur so gut wie
das Verantwortungsgefühl jedes einzelnen Bergsport‐
lers selbst. Naturverträglicher Bergsport ist Etwas, das jeder selbst in der Hand hat. Das heißt, der Mensch kann sich anpassen und sein Verhalten entsprechend umweltverträglich gestalten“, zeigt der Biologe Chris‐ ?an Kuehs, GeschäLsführer des Naturschutzvereins Verwall-Klostertaler Bergwälder die Grenzen auf. „Nur wenn der Bergsportler unsere Lenkungsmaßnahmen annimmt und einhält, hat unser Projekt auch den ent‐ sprechenden Erfolg.“
Schneeschuhwandern Bielerhöhe - Montafon Tourismus, Stefan Kothner
Den Bergsport gezielt lenken
Um den Bergsport gezielt zu lenken, gibt es umfang‐
reiches Kartenmaterial sowie – sparsam und bewusst
eingesetzte - Bojen und Hinweistafeln, die den Berg‐
sportlerinnen und -sportlern zeigen, wo sie sich im
freien Gelände bewegen können, ohne Wildruhezo‐
nen zu betreten. „Der Großteil der Bergsportler
schätzt diese Lenkung, da sie so wissen, wo sie im
freien Gelände unterwegs sein können ohne Flora und
Fauna zu stören oder einer Absturzgefahr ausgesetzt
zu sein“, bestä?gt auch Projektleiterin Hannah Burger.
Fokus Mountainbiken
Ha?e die Ini?a?ve „Naturverträglicher Bergsport im
Montafon“ ihren Ursprung im Winter, liegt der aktuel‐
le Schwerpunkt in Hinblick auf die Sommersaison
beim Thema E-Mountainbiken. „Auch hier werden wir
verstärkt auf Lenkungsmaßnahmen setzen, allerdings
auch in diesem Bereich nur wo sie notwendig und
sinnvoll sind. Ziel ist es nicht neue Wege zu schaffen,
sondern vorhandene sinnvoll zu nutzen und sensible
Gebiete zu schützen“, gibt Manuel Bitschnau einen
Ausblick.
Mountainbike-Tour rund um den Itonskopf - Montafon Tourismus, Andreas Meyer - WOM Medien Tourismus
Unsere legendären Events in diesem Bergsommer:
Freitag, 23. Juni Winzerabend
Montag, 03. Juli Vollmondwanderung
Montag, 17. Juli Neumond Sound & Kakao
Zeremonie
Dienstag, 01. August Vollmondwanderung
Sonntag, 13. August Jazz am Berg
Montag, 16. August Neumond Sound & Kakao
Zeremonie
Samstag, 26. August Winzerabend
Donnerstag, 24. August bis
Samstag, 26. August Seminar „Reise zu dir
selbst“
Donnerstag, 31. August Vollmondzeremonie
Samstag, 09. September Winzerabend
Freitag, 15. September Neumond Sound & Kakao
Zeremonie
Freitag, 15. September bis
Sonntag, 17. September Mountain Retreat „Yoga &
Atem“
Freitag, 29. September Vollmondwanderung
Wir sind startklar! Habt Ihr schon reserviert?
Informa?onen & Reservierungen:
Olivia Immler +43 (0) 664 / 180 42 77 oder
info@heilbronnerhue?e.at
25. Montafoner Tourismustag
Das Montafon ist mehr als nur ein Tal. Das Montafon
ist Tourismusdes?na?on und (Er)lebensraum zugleich.
Und als solches trägt es Verantwortung – für seine
kostbare Natur- und KulturlandschaL, für seine der‐
zei?gen und zukünLigen Bewohnerinnen und Bewoh‐
ner sowie für die Erhaltung des Wohlstandes in der
Region. Ganz im Zeichen der nachhal?gen Tourismus‐
entwicklung im Montafon ging der 25. Montafoner
Tourismustag am Mi?woch, den 24. Mai 2023, in der
Rä?konhalle in Vandans über die Bühne. Der 25. Mon‐
tafoner Tourismustag s?eß auf reges Interesse bei
Tourismusinteressierten aus der Region. Rund 300
Personen folgten der Einladung von Montafon Touris‐
mus und trafen sich zu einem informa?ven Abend im
Zeichen von Austausch, Anstoß und Inspira?on in der
Rä?konhalle in Vandans. Gastgeberinnen und Gastge‐
ber mischten sich unter Tourismusinteressierte sowie
Vertreter aus WirtschaL und Poli?k. Gemeinsam mit
Manuel Bitschnau, GeschäLsführer der Montafon
Tourismus GmbH, konnten Bürgermeister Florian
Küng (Gemeinde Vandans) und Aufsichtsratsvorsitzen‐
de Heike Ladurner-Strolz (Montafon Tourismus
GmbH) neben Landtagsvizepräsiden?n Monika Vo‐
nier, Landesrat Chris?an Gantner, Vorarlberg Touris‐
mus GeschäLsführer Chris?an Schützinger sowie sei‐
nen Stellvertreter und Bereichsleiter „Entwicklung“
Joachim Kresser, Kers?n Biedermann-Smith (WKV)
und Vertreter des Vorarlberger Privatzimmerverban‐
des, der Montafoner Gemeinden sowie den Montafo‐
ner Bergbahnen in Vandans begrüßen. Im Rahmen
des diesjährigen Montafoner Tourismustages wurde
unter anderem das Tourismusjahr 2021/22 beleuchtet
– eines, das nicht mehr vorrangig durch die Auswir‐
Tourismus
kungen der Corona-Pandemie geprägt war und folg‐
lich auch im Tourismus mehr Normalität mit sich
brachte als die Jahre zuvor. Das spiegelte sich auch in
den GeschäLszahlen wider: „Nach anfänglichen
coronabedingten Rückgängen im November und De‐
zember 2021, s?egen die Näch?gungszahlen mit Jah‐
resbeginn wieder an und erreichten teilweise Vor-
Corona-Niveau. Die Sommersaison 2022 präsen?erte
sich sogar als Rekordsommer seit 1983“, zeigte sich
Manuel Bitschnau erfreut. Neben Informa?onen der
Montafoner Bergbahnen wurden die Umfrageergeb‐
nisse des „LQM® – Lebens Quali Meter“, einer Bevölke‐
rungs-Befragung zu unterschiedlichen Aspekten des
Lebens im Montafon, präsen?ert. Aus der Umfrage
konnten rund 4.100 interessante Antworten generiert
werden, die nun in einzelnen Arbeitsgruppen erörtert
und Lösungsansätze erarbeitet werden. Zudem erhiel‐
ten die Zuhörerinnen und Zuhörer einen Einblick in
aktuelle Mark?orschungsergebnisse, Marke?ngak?vi‐
täten und Produkte von Montafon Tourismus wie das
neue Wanderleitprodukt Alpenmosaik Montafon, das
auf Themenwegen durch die einzigar?ge Natur- und
Kulturvielfalt des Montafon führt.
Mit Blick auf die nachhal?ge Entwicklung im Montafon
Das Augenmerk des diesjährigen Montafoner Touris‐
mustag lag jedoch auf der nachhal?gen Tourismusent‐
wicklung im Montafon. „Tourismusdes?na?onen sind
Lebensräume. Deshalb übernehmen wir für unseren
wertvollen Lebensraum und dessen Bewohnerinnen
und Bewohner (auf Zeit oder auf Dauer) Verantwor‐
tung und forcieren eine regenera?ve Entwicklung“,
unterstreicht Manuel Bitschnau. Als Antreiber der
nachhal?gen Tourismusentwicklung im Montafon
wurde das seit einem Jahr bestehende „PIZ – Zu‐
kunLslabor für nachhal?gen Tourismus“ vorgestellt.
Mit dieser Ini?a?ve, unter dem Dach der Montafon
Tourismus GmbH, soll das Montafon zur einer Modell‐
region für nachhal?gen Tourismus werden, indem
unter anderem regionale Lösungen für globale Her‐
ausforderungen aufgezeigt werden. Abschließend
lieferte der Meteorologe und Geophysiker Andreas
Jäger mit seinem Vortrag zum Thema „Es ist noch
nicht zu spät. Die Alpen im Fieber.“ spannende Ant‐
worten und Fakten rund um Geschichte und Trend
des alpinen Klimas und gab Anregungen, wie mit ei‐
nem für die Natur geschärLen Bewusstsein und soge‐
nannten „grünen Schwänen“ die Erwärmung ge‐
bremst werden kann. Für das leibliche Wohl sorgten
Thomas Hilbrand mit seinen Schülerinnen und Schü‐
lern der GASCHT – Gastgeberschule für Tourismusbe‐
rufe Bludenz, die mit kulinarischen Köstlichkeiten aus
dem Montafon verwöhnten.
Montafon Tourismus
1. zer?fiziertes Green Event
Als erste Veranstaltung von Montafon Tourismus wur‐
de der Montafoner Tourismustag nach den Kriterien
des Österreichischen Umweltzeichens für Green Mee‐
?ngs ausgerichtet – weitere sollen zukünLig folgen.
Dazu gehörten unter anderem Maßnahmen wie die
kostenlose An- und Abreise mit den öffentlichen Ver‐
kehrsmi?eln für alle Teilnehmerinnen und Teilneh‐
mer. Darüber hinaus wurde mit der Rä?konhalle in
Vandans ein ebenerdiger und barrierefrei zugängli‐
cher Austragungsort gewährleistet. Weiters wurde für
die Veranstaltung weitestgehend auf Druckwerke
verzichtet und es wurden regionale Erzeugerinnen
und Erzeuger in Bezug auf Lebensmi?el bevorzugt.
Zudem unterzog sich Montafon Tourismus für den
Montafoner Tourismustag einem sogenannten Barrie‐
re-Check, welcher vom Online-AuLri? über Informa?‐
onsbereitstellung und Anreise bis hin zu Veranstal‐
tungsraum, Vorträge und WC-Anlagen alles beleuch‐
tete. „Der größte Aufwand dabei waren nicht die
Maßnahmen an sich, da viele davon für uns ohnehin
schon lange als Standard gelten, sondern die Doku‐
menta?on dieser“, unterstreicht Jessica Ganahl,
Green Mee?ng-BeauLrage des PIZ – ZukunLslabor für
nachhal?gen Tourismus. 15
Tourismus
Du kennsch s'Muntafu wia din rechta und linka Hosa‐
sack, bisch säll gära im Tal und of da Bärga of weg? Du
tuasch gära zömma schaffa und an wertschätzanda
Omgang metnand isch dr o wich?g? Denn bisch bi üs
recht! Miar suachan Unterstützig för üsere Touris‐
musinforma?ona im Muntafu.
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tem of der Taschtatur und Office-Programme gohn dr
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Tourismus
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Der Montafoner Bergsommer
Das Montafon auf besonderen Wegen entdecken:
Alpenmosaik Montafon
Mit dem neuen Wanderwegekonzept „Alpenmosaik
Montafon“ en?ührt Montafon Tourismus Bergbegeis‐
terte ab Sommer 2023 auf eine face?enreiche Erleb‐
nisreise durch die einzigar?ge Naturvielfalt des Mon‐
tafon. In vier Erlebnisräumen und auf über 30 The‐
menwegen gibt es neben unterschiedlichsten Land‐
schaLsformen so einiges über die Besonderheiten des
südlichsten Tals Vorarlbergs zu erfahren. Anhand von
Holzsäulen, die mit spannenden Informa?onen be‐
stückt sind, werden die Wanderwege so zu Erlebnis‐
wegen, die authen?sche Geschichten erzählen und
das Bewusstsein für die Natur- und Kulturvielfalt des
Montafon schärfen. Seine Einzigar?gkeit verdankt das
Tal im Süden des österreichischen Vorarlbergs seiner
besonderen Lage, die es zu einer der geologisch inte‐
ressantesten Regionen der Alpen macht. Durch das
Montafon zieht sich nicht nur die Grenze zwischen
den Ost- und den Westalpen. Hier treffen auch drei
Gebirgsgruppen mit unterschiedlicher Entstehungsge‐
schichte - das Verwall, die Silvre?a und der Rä?kon -
aufeinander. So vereint das Montafon die Naturviel‐
falt von großen Teilen Europas auf kleinstem Raum.
Diese Besonderheiten wurden im Rahmen eines inno‐
va?ven Wanderwegekonzepts unter dem Titel
„Alpenmosaik Montafon“ aufgearbeitet und ab Som‐
mer 2023 offiziell präsen?ert.
Authen?sch, nachhal?g und informa?v
Dabei wurden keine neuen Wege oder künstliche In‐
halte geschaffen. Das bereits bestehende, über 500
Kilometer lange Wegenetz wurde mit fundiert au)e‐
reiteten Hintergrundinforma?onen ergänzt und be‐
schäLigt sich somit intensiv mit der Kultur, der Ge‐
schichte und dem Leben im Montafon. Über 30 The‐
menwege mit rund 150 Infosäulen en?ühren Wande‐
rinnen und Wanderer auf eine einzigar?ge Erlebnis‐
reise durch das Montafon. An 16 Startplätzen, verteilt
über das ganze Montafon, können Wanderbegeisterte
in das Alpenmosaik Montafon eintauchen. Dort geben
Karten- und Infotafeln einen ersten Einblick in das
umfassende Wanderwegenetz. Entlang der einzelnen
Touren begegnen Wanderbegeisterte unauffällig und
harmonisch in die LandschaL integrierten Holzsäulen
mit Wegbeschreibungen und Hintergrundinforma?o‐
nen. Diese markieren einen besonders interessanten
Punkt, ein Platz mit einer besonderen Geschichte. Mit
jeweils einer oder zwei Tafeln zum Ausklappen liefern
die Holzsäulen spannende Details und Informa?onen
zum jeweiligen Themenweg. Zusätzlich warten auf
den Wegen des Alpenmosaik Montafon etwa 20
„Bodenmosaike“, die auf die schönsten Fotopunkte
und besonders eindrückliche Mo?ve im jeweiligen
Erlebnisraum aufmerksam machen. Das Logo des Bo‐
denmosaiks spiegelt die vier Erlebnisräume und die
unterschiedlichen Gesteinsarten der Region wider, die
zusammen das Alpenmosaik Montafon bilden.
Vier Erlebnisräume als Hauptdarsteller
Die Hauptdarsteller des Alpenmosaik Montafon bil‐
den dabei die vier sehr unterschiedlichen LandschaLs‐
bilder des Montafon selbst: das Verwall, die Silvre?a,
der Rä?kon und das Tal an sich. Das Wegenetz in un‐
terschiedlichen Höhenlagen umfasst Mehrtagestou‐
ren, Tagestouren und Kurztouren, sodass sie für alle
und teilweise von Frühling bis Spätherbst zugänglich
sind. Das einsame und unberührte Verwall erinnert
mit seinen mys?schen MoorlandschaLen an die Tun‐
dren Skandinaviens. Bestes Beispiel dafür ist der wun‐
derschöne Langsee, der im hinteren Silbertal auf
1.950 Höhenmeter im „Natura 2000-Gebiet Verwall“
liegt oder der älteste Naturstausee im Montafon, der
im Europaschutzgebiet gelegene Wiegensee.
Tipp Silvre?a: Der Hohe Rad Rundweg - Im Angesicht
der Dreitausender
Bereits die Anreise zu dieser Bergtour in der hochalpi‐
nen Silvre?a ist spektakulär. Von Partenen aus führt
die Silvre?a-Hochalpenstraßen auf 22,3 Kilometer
und in 34 Kehren auf die Silvre?a-Bielerhöhe. Oben
am Silvre?asee angekommen eröffnet sich bereits der
erste Blick auf die beeindruckende Bergwelt der Silv‐
re?a mit ihren mäch?gen Dreitausendern. Auf der
aussichtsreichen Rundtour zum Hohen Rad kommen
Bergbegeisterte diesen zum Greifen nah. Die mi?el‐
schwere Panoramatour rund um das Hohe Rad (2.934
Meter) lässt zwar keinen Eintrag im persönlichen Gip‐
felbuch der Dreitausender-Besteigungen zu, lockt
dafür aber in einer abwechslungsreichen Rundtour
mit traumhaLen Ausblicken auf die Bergwelt der Silv‐
re?a. So führt sie vom beeindruckenden Silvre?asee
über grüne Alpwiesen bis hin zu imposanten Glet‐
schern. Mit jedem Meter bergauf wird die Vegeta?on
karger. Geschulte Augen erkennen alte Moränen,
Ablagerungen aus Schu? und Geröll, an denen man
gut die eins?ge Größe der Gletscher ablesen kann.
Nicht zu vergessen sind natürlich die unvergesslichen
Aussichten auf das beeindruckende Bergpanorama
der hochalpinen Silvre?a.
Montafon Tourismus
Vom Parkplatz der Silvre?a-Bielerhöhe aus führt der
Weg über den ostsei?gen Staudamm des Silvre?asees
entlang zu einer Weggablung, die in das Bieltal führt.
Der Weg verläuL unter dem Gipfel des Hohen Rads
entlang eines Gebirgsbachs, der immer wieder mit
kleinen Wasserfällen verzaubert. Aufmerksame Berg‐
begeisterte können mit etwas Glück auch Wild?ere
wie Murmel?ere, Steinböcke oder Gämse entdecken.
Schließlich geht es hinauf am Ende des Bieltals zum
wunderschön gelegenen Radsee, der müden Wander‐
füßen eine kühle Erfrischung bietet, bevor es zum
Aufs?eg zur Radschulter und weiter im Zickzack steil
zum Radsa?el geht. Über den felsdurchsetzten Hang
können – besonders im Frühsommer – immer wieder
Schneefelder liegen. Tri?sicherheit und gutes Schuh‐
werk sind daher unerlässlich. Oben am Radsa?el
Tourismus
(2.653 Meter), dem höchsten Punkt dieser Tour, an‐
gekommen, öffnet sich der Blick auf das Herz der Silv‐
re?a: Der Piz Buin und der imposante Ochsentaler
Gletscher mit seinen Spalten und Eiszungen liegen
zum Greifen nah. Wer sich an diesem Panorama end‐
lich sa? gesehen hat, für den wartet die nächste Be‐
lohnung für die Anstrengung bereits fast in grei)arer
Nähe. Der weitere Weg führt bergab über steinige
Wiesenböden zur Wiesbadener Hü?e (2.443 Meter),
die in wunderschöner Aussichtslage vor dem verglet‐
scherten Abschluss des Ochsentals thront. Neben
dem wunderbaren Blick locken hier viele kulinarische
Genüsse mit typisch österreichischer Hausmannskost.
Gut gestärkt wartet nun der Rückweg über das Och‐
sental, an dessen Ende wieder der Silvre?asee – der
Startpunkt der Tour – in den Blickpunkt rückt. Die
Wanderung rund ums Hohe Rad kann auch als geführ‐
te Tour über das BergePLUS Programm von Montafon
Tourismus gebucht werden. Diese findet von 30. Juni
bis 29. September 2023 jeweils am Freitag sta?. Wei‐
tere Informa?onen dazu unter: h?ps://
www.montafon.at/de/Bergerlebnisse/Wandern/
Gefuehrte-Wanderungen/Panoramatour-um-das-
Hohe-Rad_e_21844.
Montafon Tourismus
Tourismus
Die erste PIZ Keynote ging erfolgreich über die
Bühne
Das „PIZ - ZukunLslabor für nachhal?gen Tourismus“
lud zur ersten „PIZ Keynote“ – als eines von jenen
Veranstaltungsformaten, die mit neuen Denkanstößen in Richtung ZukunL anregen. Über 120 Personen aus Tourismus, WirtschaL und Poli?k folgten der Einladung in die Kulturbühne Schruns, wo Kulturantrophologin Be?na Ludwig von ihren Forschungen in der Kalahari Wüste berichtete. Neben spannenden Einblicken in den Wandel gesellschaLlicher Strukturen und kulturell bedingtem Handeln, ha?e die Wienerin eine große Por?on ZukunLsop?mismus im Gepäck. Inspiriert von Ludwigs Worten wurde zudem im Rahmen einer Podiumsdiskussion über den Wandel – auch im Tourismus – disku?ert. Alles in allem stand der Abend ganz im Zeichen von Inspira?on, Innova?on und interessantem Austausch.
Am Montagabend, 13. März 2023, veranstaltete das
„PIZ - ZukunLslabor für nachhal?gen Tourismus“, ein
Projekt der Montafon Tourismus GmbH, die erste „PIZ
Keynote“ in der Kulturbühne Schruns. Unter dem The‐
ma "Unserer ZukunL auf der Spur" nahm Be?na Lud‐
wig, Keynote-Speakerin der Veranstaltung, die Zuhö‐
rinnen und Zuhörer dabei mit auf eine interessante
Reise in die Kalahari Wüste. Als Kultur- und Sozial‐
anthropologin forscht die Wienerin dort seit Jahren
über und mit Jäger und Sammlerinnen-GesellschaLen,
um zu verstehen wie auch heute, in einer von postma‐
terialis?schen geprägten Wertewelt, Menschen nach
wie vor mit den einfachsten Mi?eln ihr Leben führen.
„Diese Lebensform verrät viel darüber, wie wir tat‐
sächlich funk?onieren.“, so Ludwig. Mit ihren Erkennt‐
nissen aus der par?zipa?ven Forschung sowie aus
300.000 Jahren Menschheitsgeschichte stellte die
Speakerin das Menschen- und Weltbild des Publikums
auf den Kopf. Phänomene wie Zeit, Besitztum und
Naturverbundenheit wurden hinterfragt und – in Hin‐
blick auf die Gegenwart – neu beleuchtet. „Dass Men‐
schen danach streben, sich an ihre kulturelle Iden?tät, ihren Ursprung, zu erinnern und ihr Handeln konse‐ quent danach auszurichten zeigt doch nur, worauf Menschen eigentlich angewiesen sind“, ist aus der Reihe der 120 Zuhörerinnen und Zuhörer zu hören.
Neben zahlreichen interessierten Einheimischen, Tou‐
rismusakteurinnen und -akteuren sowie poli?schen
Vertreterinnen und Vertretern aus dem Montafon
befanden sich auch rund 20 Mitglieder des BÖTM
(Bund Österreichischer Tourismusmanager) im Publi‐
kum, die zu Gast im Montafon waren. Im Anschluss an
den inspirierenden Vortrag von Be?na Ludwig be‐
schäLige sich eine kura?erte Exper?nnen- und Exper‐
tenrunde, darunter Magdalena Zudrell (Leitung Mar‐
ke?ng & Personal Hotel Montafon Fernblick), Stefan
Hagen (Unternehmensberater und WirtschaLsphilo‐
soph), Judith Grass (GF Golm Silvre?a Lünersee Tou‐
rismus GmbH), Manuel Bitschnau (GF Montafon Tou‐
rismus GmbH), Jessica Ganahl (Nachhal?gkeitsmanagerin PIZ Montafon) sowie die Keynote- Speakerin Be?na Ludwig, mit dem Thema „Tourismus im Wandel“. Unter Anleitung von Chris Eichhorn, Ku‐ rator des PIZ Montafon, standen unter anderem Fra‐ gen wie „Wozu sind wir im Stande?“, „Was können wir besser machen?“ oder „Was bedeutet das Leben im hier und jetzt?“ in Bezug auf den Tourismus im Raum. Bei regem Austausch sowie einem regionalen Buffet mit vegetarischen und veganen Speisen vom Kristahof in Tschagguns fand der Abend in der Kultur‐ bühne Schruns einen gemütlichen Ausklang.
„Zuhören und inspirieren lassen ist das Eine, aber
mindestens genauso wich?g ist auch der Austausch
untereinander. Es war wirklich schön zu sehen, wie
rege im Voraus, aber vor allem auch lange nach dem
Vortrag in der Kulturbühne Schruns disku?ert und
genetzwerkt wurde“, zeigt sich Manuel Bitschnau,
GeschäLsführer von Montafon Tourismus, erfreut.
„Man konnte förmlich spüren, dass der Op?mismus
im Raum zugange war, wir als GesellschaL noch viel
mehr schaffen können und alles besser werden kann,
wenn jede und jeder Einzelne etwas dazu beiträgt“,
ergänzt Chris Eichhorn, Kurator des PIZ Montafon.
„Eine Fortsetzung der Veranstaltungsreiche „PIZ Key‐
note“ ist nach diesem gelungenen AuLakt auf jeden
Fall geplant“, so Eichhorn.
Weitere Informa?onen auf /piz.montafon.at/.
Allfälliges
Montafoner Museen
Neuigkeiten der Montafoner Museen: Sommeröffnungszeiten ab 19. Juni 2023 und zahlreiche Kulturveranstaltungen Die Montafoner Museen bieten das ganze Jahr hin‐ durch ein breit gefächertes Kulturprogramm in Zu‐ sammenarbeit mit der Kulturvernetzung Montafon.
Die bereits im April erschienene Kulturinfo Montafon
?ird künLig nur mehr z?ei Mal im Jahr aufgelegt.
Zahlreiche Veranstaltungen für den Sommer, darunter
Highlights wie die vierte Montafoner Kulturnacht,
Reiseziel Museum, die Sommerbar, die Montafoner
Resonanzen und das Silvre?Atelier, aber auch Ausstel‐
lungseröffnungen, spannende Vorträge und Exkursio‐
nen sind darin enthalten.
Detailinforma?onen finden Sie auf www.montafonermuseen.at, im Veranstaltungskalender oder in den gesonderten ProgrammheLen, die z.B. für die Monta‐ foner Resonanzen herausgegeben werden.
Auch der monatlich erscheinende Newsle?er und
natürlich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
Montafoner Museen informieren Sie gerne - wir freu‐
en uns, Sie zahlreich bei den unterschiedlichen Veran‐
staltungen willkommen heißen zu dürfen!
Veranstaltungsübersicht:
Architek Tour zur Montafoner Baukultur
KulturlandschaL – Maisäß, Maisäß-Ensemble Oberer
Netza, St. Gallenkirch
Donnerstag, 6. Juli 2023, Treffpunkt 13:50 Uhr
Treffpunkt: Gor?pohl Winkel (Hü?nertobel, oberhalb
Innergantweg 58a)
Wir empfehlen die Anreise mit Öffentlichen Verkehrs‐
mi?eln. Keine Parkplätze am Treffpunkt.
Bi?e FahrgemeinschaLen bilden und an der Mi?el‐
schule Gor?pohl parken.
Eine Koopera?on des Standes Montafon und des Heimatschutzvereins Montafon.
stand-montafon.at/raum-region/montafonerbaukultur
Maisäß Netza, Montafoner Museen
„Reiseziel Museum“ Entdeckungsreise für die ganze
Familie
2. Juli, 6. August und 3. September 2023 10:00 bis
17:00 Uhr
Auch heuer im Sommer können Kinder mit ihren Fa‐
milien wieder viel erleben und entdecken. An drei
Sonntagen in den Sommermonaten wird in insgesamt
51 Museen ein spannendes Familienprogramm gebo‐
ten. Mit Eintri?spreisen von nur einem Euro bzw. ei‐
nem Schweizer Franken pro Person und Museum wird
der Museumsbesuch außerdem für alle leistbar und
Familien bewusst entlastet. Auch die Anreise mit Bus
und Bahn in Vorarlberg und Liechtenstein ist gra?s
(Gra?s?cket unter: www.vmobil.at) – natürlich sind
alle 4 Montafoner Museen wieder mit einem span‐
nenden Programm dabei.
Details zu den Programmen: www.reisezielmuseum.com, EUR 1,00 pro Person und Museum
„Flucht, Widerstand und Zwangsarbeit im Innermontafon“
Fahrradexkursion im Innermontafon mit Michael
Kasper
Freitag, 14. Juli 2023, 15:00 Uhr, Treffpunkt Pfarrkir‐
che Partenen: Beginnend mit den Themen Zwangsar‐
beit und Widerstand, die in Partenen eng mit der Ge‐
schichte der Vorarlberger Illwerke verknüpL sind,
Allfälliges
wird auf der Route talauswärts regionalen Spuren von
Flucht und Widerstand nachgespürt. Das Schicksal der
Gaschurner Krankenschwester Pauline Wi?wer, deren
Hilfe für Kriegsgefangene im KZ endete, die Wider‐
standstä?gkeit des evangelischen Theologen Emil
Fuchs in Gor?pohl und die Fluchthilfe Meinrad Juens
bzw. die geglückten und gescheiterten Fluchtge‐
schichten Inge Ginsbergs, Elisabeth und Marta Nehabs
sowie Jura Soyfers in St. Gallenkirch werden im Nah‐
bereich der Gebirgsgrenze nachgezeichnet.
Eintri? frei, Route: Partenen-Gaschurn-Gor?pohl-St.
Gallenkirch, Dauer: 2,5 Stunden;
Mit der Bi?e um Anmeldung unter info@montafonermuseen.at In Koopera?on mit dem Jüdischen Museum Hohenems St. Gallenkirch historisch, Archivbild
„Ein Tal genannt Valcalda“
KulturlandschaLswanderung mit Friedrich Juen
Sonntag, 23. Juli 2023, 09:45 Uhr Treffpunkt: Bushal‐
testelle Scha)ergbahn
Eine KulturlandschaLs?anderung der Montafoner
Museen in Koopera?on mit der inatura – Erlebnis Na‐
turschau Dornbirn
Mitzubringen: we?erfeste Kleidung, gutes Schuh‐
werk, Getränke, Jause
Dauer: ca. 6 Stunden (reine Gehzeit 3-4 Stunden)
Bi?e beachten: Tri?sicherheit und gutes Schuhwerk
Teilnahme kostenlos, begrenzte Teilnehmerzahl
Anmeldung unter naturschau@inatura.at oder
Tel. +43 676 / 833 06 47 70
Erinnerungsspaziergang zum Thema „Flucht und
Mord“
Mi?woch, 09. August 2023, 18:00 Uhr, Gargellen,
Treffpunkt bei der Kirche
75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ent‐
stehen in den Montafoner Orten Erinnerungszeichen,
welche in erster Linie den Themen Widerstand und
Verfolgung in der NS-Zeit gewidmet sind. Der große
persönliche Einsatz all jener, die damals verfolgten
Menschen zur Flucht verholfen haben bzw. ak?v ge‐
gen den Na?onalsozialismus Widerstand geleistet und
somit einen Beitrag zur Befreiung von diesem Terror‐
regime geleistet haben, wird dadurch endlich gewür‐
digt. Darüber hinaus bleibt die Erinnerung an jene
Opfer, die Verfolgung durch das NS-Regime erli?en,
erhalten, indem ihre Namen öffentlich genannt wer‐
den. Im Rahmen eines Spaziergangs nähern wir uns
dem Thema Flucht und Mord, dem Protagonisten Ni‐
kolaus Staudt, dem 1944 nach Abschluss seines Medi‐
zinstudiums noch der Einsatz an der Front drohte und
der deshalb versuchte, über das Gafierjoch zu fliehen,
aber verraten wurde. Schließlich nähern wir uns auch
dem neuen Erinnerungszeichen, das damit auch vor‐
gestellt wird.
Eintri? frei
www.stand-montafon.at/erinnerungsorte
Die Broschüre ist in den Montafoner Museen (auch in
Klassenstärke) kostenfrei erhältlich.
Luaga, Losna & Stuna
Kulturführungen Montafon - Sommer 2023
„Luaga, Losna & Stuna“ bedeutet so viel wie:
„Schauen, Zuhören & Staunen!“ Im Rahmen von ver‐
schiedenen Angeboten bringt Ihnen unser Vermi?‐
lungsteam die beeindruckende Kultur und Geschichte
des Montafon näher. Auf Themen- oder Dorfführun‐
gen, bei Handwerksvorführungen sowie in Kirchen
und musealen Einrichtungen erfahren Sie aus erster
Hand vom Leben im Tal und von den kulturellen
Schätzen der Region.
Allfälliges
Wöchentlich 19. Juni bis 1. Oktober
Für alle Luaga, Losna & Stuna Führungen Anmeldung
auf www.montafon.at/veranstaltungskalender
Auszug:
Dienstag, 10:00 Uhr
Kulturspaziergang Gaschurn
Treffpunkt Eingang Kirche
Dienstag, 16:00 Uhr
Kirchenführung St. Gallenkirch
Donnerstag, 10:00 Uhr
Montafonerhausweg Gor?pohl
Treffpunkt Kirche Gor?pohl
Samstag, 15. Juli, 12. August, 9. September, 10:15 Uhr
Kunst und Kultur in der Silvre?a Bushaltestelle Silv‐
re?asee, Bielerhöhe
Montafoner Alpin- und Tourismusmuseum Gaschurn
Jeden 2. Montag im Monat – Nachmi?ag Spinnstube
(14:00 Uhr), Abend Offenes Singen (19:30 Uhr) von
Mai bis Oktober, Kontakt: Marlies Kuster
Zemma ko, zemma schwätza, zemma jassa – jeden DI
15:00 bis 17:00 Uhr (von Mi?e Juni bis Oktober)
Wollreste für kalte Ohren – jeden DO von 15:00 bis
17:00 Uhr (von Mi?e Juni bis Oktober)
Montafoner Museen
Neues Angebot: Kindergeburtstag im Museum
Komm` mit auf eine Zeitreise im Montafoner Heimat‐
museum in Schruns
Bringe deine Freunde mit und begib dich mit ihnen
auf eine Reise in die Vergangenheit in unserer Schul‐
klasse aus der Zeit um 1930. Wie haben die Kinder
damals die Schule erlebt und wie gestaltete sich ihr
Alltag? Danach geht ihr selbst auf Entdeckungsreise
durch die Räume des Museums, wobei ihr auf der
Suche nach den Lösungen für unsere Rätselrallye eini‐
ge knifflige Fragen beantworten müsst.
Zuletzt machen wir es uns in unserer Wohnstube ge‐
mütlich und feiern bei Muffins und SaL das Geburts‐
tagskind. Dabei lernen wir Spiele kennen, die bereits
vor hundert Jahren bekannt waren und probieren sie
aus. Welche Spiele waren eigentlich bei euren Großel‐
tern und Eltern beliebt? Fragt nach und erzählt uns
davon!
Dauer: 1,5 bis 2 Stunden
Altersgruppe: 7-12 Jährige
Anzahl Kinder: bis zu 12
Kosten: EUR 100,- oder 125,- (Verpflegung bereitge‐
stellt oder mitgebracht)
Kontakt: info@montafoner-museen.at
Facts:
Sommeröffnungszeiten Montafoner Museen:
DI-FR & SO, 14:00 bis 17:00 Uhr
Montafoner Museen, Heimatschutzverein Montafon,
Kirchplatz 15, 6780 Schruns
Tel: 0 55 56 / 747 23
info@montafoner-museen.at
www.montafoner-museen.at
Allfälliges
Der Dorfladen Partenen möchte sich recht herzlich für
die großzügige Unterstützung der illwerke vkw AG für
das Jahr 2023 bedanken. Für ein derar?ges Zutun gilt
es, ein großes „Vergelt´s Go?“ auszusprechen. Ein
weiterer großer Dank gilt der Gemeinde Gaschurn für
die wertvolle Unterstützung während des gesamten
Jahres. Nur durch derar?ge Rückendeckung kann ein
kleiner Nahversorger auch zukünLig seinen Fortbe‐
stand sichern.
Dorfladen Partenen
Müllentsorgung Friedhof
Leider kommt es immer wieder vor, dass die
Grünmüllcontainer und auch die Tonnen für Kerzen‐
reste im Bereich unserer beiden Friedhöfe zur Entsor‐
gung von Bio- und Hausmüll verwendet werden.
Wir bi?en euch, diese Einrichtungen verwendungsge‐
mäß zu gebrauchen.
Der Hausmüll in den schwarzen Säcken wird jeweils
freitags in der Früh abgeholt. Auch die Entsorgung von
Biomüll ist im Altstoffsammelzentrum möglich. Nur
gemeinsam können wir etwas für unsere Umwelt er‐
reichen.
Wir bi?en euch um euer Verständnis!
10 Jahre Naturschutzverein Verwall-Klostertaler
Bergwälder
10 Jahre Schutzgebietsmanagement im Montafon
und Klostertal
Der Naturschutzverein Verwall-Klostertaler Bergwäl‐
der mit Sitz in Schruns feiert heuer sein 10-jähriges
Jubiläum.
Im Frühjahr 2013 wurde der Grundstein für ein tal‐
schaLsübergreifendes Schutzgebietsmanagement im
Montafon und Klostertal gelegt. Seither kümmert sich
der Naturschutzverein um die Betreuung der 9 Euro‐
paschutzgebiete in der Region.
Der Naturschutzverein bedankt sich bei allen Mitglie‐
dern, Partnern und Wegbegleitern für die Unterstüt‐
zung und das gemeinsame Bestreben, die Naturjuwe‐
le im Montafon und Klostertal auf Dauer zu erhalten.
Gefeiert wird das Jubiläum mit einem bunten Jahres‐
programm. Start war bereits am 12. Mai mit der Aus‐
stellungseröffnung „Natura 2000 im Klostertal“ im
Klostertalmuseum in Wald am Arlberg. Weitere Infos
und Veranstaltungen unter www.naturvielfalt.at/
naturschutzverein-verwall
Allfälliges
Espera Besta?ungshaus Bludenz-Schruns
Wir freuen uns mi?eilen zu können, dass die Be‐
sta?ungshäuser Marent und Feuerstein zu einer Ein‐
heit verschmelzen und die GeschäLe der beiden Un‐
ternehmen nun unter dem gemeinsamen Namen Es‐
pera an den bekannten Standorten in Schruns und
Bludenz fortgeführt werden. Ausschlaggebend dafür
war der Pensionsantri? von Christoph Feuerstein und
der notwendigen Nachfolgeregelung.
Der Zusammenschluss markiert einen Meilenstein in
der jahrelang bestehenden Zusammenarbeit. Durch
die Zusammenführung der Kompetenzen beider
Standorte können wir die Stärken noch effek?ver nut‐
zen und Sie als Hinterbliebene noch besser unterstüt‐
zen. Im Besta?ungshaus in Bludenz, bieten wir die
Möglichkeit einer persönlichen Abschiednahme, so‐
wie einer einfühlsam, individuell gestalteten Trauer‐
feier nach den Wünschen der Familie.
Bei Espera stehen Sie als Angehörige im Zentrum und
werden von unserem fachkundigen Team wie ge‐
wohnt weiterhin betreut. Unser oberstes Anliegen ist
es, Ihnen persönliche, einfühlsame und umfassende
Unterstützung zu bieten, damit Sie Zeit und Raum
haben, sich in Ruhe von ihrem geliebten Menschen zu
verabschieden.
Peter Marent und Rainer Batlogg
Kontakt Schruns: Gantschierstraße 80, 6780 Schruns,
+43 (0) 55 56 / 770 70
Kontakt Bludenz: Sturnengasse 26, 6700 Bludenz,
+43 (0) 55 52 / 62 079
Mail: info@espera-besta?ung.at
Website: www.espera-besta?ung.at
24-Stunden-BereitschaL: +43 (0)664 9631552
Straßensperren Silvre?a Classic Rallye
Vom 05. bis 08. Juli 2023 findet wieder die Silvre?a
Classic Rallye Montafon sta?. Es sind deshalb folgen‐
de Straßensperren notwendig:
Sperre der Silvre?astraße in Partenen ab der Kirche
bis zur Querung der Tafamuntbahnstraße und dem
Seilbahnparkplatz:
· Mi?woch, 05. Juli 2023, 07:00 - 19:00 Uhr
· Donnerstag, 06. Juli 2023, 07:00 - 18:00 Uhr
· Freitag, 07. Juli 2023, 07:00 - 10:00 Uhr
· Samstag, 08. Juli 2023, 07:30 - 11:00 Uhr
Für LastkraLfahrzeuge und Omnibusse ist die gesamte
Silvre?astraße in Partenen vom 05. Juli bis ein‐
schließlich 08. Juli 2023 gesperrt.
Sperre der Dorfstraße in Gaschurn ab dem Gebäude
Dorfstraße 2 (Gemeindeamt) bis zur Abzweigung in
die Schulstraße im Bereich der Kirche:
· Freitag, 07. Juli 2023, 13:00 - 23:30 Uhr
Bi?e beachtet, dass aufgrund der Sperre der Silvre?a‐
straße in Partenen die Bushaltestellen an die Montafonerstraße / Umfahrungsstraße verlegt werden müssen. Die Haltestellen werden vom 05. Juli bis einschließlich 08. Juli 2023 verlegt. Wir bi?en diesbe‐ züglich um Verständnis. Bi?e weist auch eure Gäste darauf hin. Vielen Dank!
Allfälliges
Gemeinde Bä?l
96 Gemeinden. Ein Ziel. Zusammen mehr bewegen.
Im Rahmen des GEMEINDE BÄTTLs sucht Vorarlberg
>>bewegt mit Hilfe der Vorarlberger Bevölkerung
auch heuer wieder die ak?vste Gemeinde Vorarl‐
bergs. Ganz egal ob Gehen, Laufen, Radfahren oder
Schwimmen, während der von Juli bis September
2023 dauernden Projektphase zählt jede Minute Be‐
wegung. Heuer werden sämtliche Ak?vitäten und
Bewegungsminuten einzelner Personen zum ersten
Mal über die neue Vbewegt App gesammelt. Daher
gilt zum Start der Gemeinde Bä?l Vbewegt App her‐
unterladen, registrieren und so viele Bewegungsminu‐
ten wie möglich zu sammeln.
Challenges innerhalb der Gemeinde
Neben dem Gemeinde Bä?l, gibt es noch weitere
Möglichkeiten gesunde und sportliche Herausforde‐
rungen innerhalb der Gemeinden umzusetzen. Das
Ziel ist es die Mo?va?on auf Bewegung und ein ge‐
sünderes Leben der Bürgerinnen und Bürger voran zu
treiben. Gemeinsame oder persönliche Ziele zu errei‐
chen, steigert nicht nur den Spaßfaktor, sondern
stärkt zusätzlich die GemeinschaL innerhalb der Ge‐
meinde. Es kann zum Beispiel eine komple? eigene
Challenge innerhalb der Gemeinde erstellt und ein
gemeinsames Ziel festgelegt werden. Egal, ob zwei
Personen, die gesamte Gemeinde, miteinander oder
gegeneinander, jede bzw. jeder hat die Wahl! Auch
die Zieldefini?on kann verschieden aussehen: sMiles,
Kilometer, Minuten, Schri?e oder Höhenmeter. Wie
wäre es zum Beispiel gemeinsam 40.000 km, also ein‐
mal um die Erde, innerhalb von 3 Monaten zurückzu‐
legen? Themenspezifische Gruppen können zusätzlich
angelegt werden. Bei einer Wandergruppe könnte es
ein Ziel mit Höhenmetern geben, um gemeinsam die
8000er Marke zu knacken. Die gebildeten Teams kön‐
nen auch gegeneinander antreten, um die Mo?va?on
noch mehr zu steigern. Das Schöne ist, alle gesammel‐
ten sportlichen Ak?vitäten der Challenge innerhalb
der Gemeinde fließen auch in die Bewertung des Ge‐
meinde Bä?ls mit ein.
Bei Interesse an einer Challenge innerhalb der Gemeinde können Sie sich gerne bei uns melden (sport@vorarlberg.at).
Ranking
Die aktuellen Ranglisten der Gemeinden werden auf
der Vbewegt App dargestellt. Um etwaige We?be‐
werbsvorteile auszugleichen, erfolgt die Wertung der
Gemeinden nach Bewegungsminuten in vier einwoh‐
nerabhängigen Kategorien:
· 1-1.000 Personen
· 1.001-2.500 Personen
· 2.501-5.000 Personen
· 5.001- und mehr Personen
Nach Ende des We?bewerbes werden die drei best‐
platzierten Gemeinden je Kategorie ausgezeichnet.
Insgesamt werden Preisschecks im Wert von EUR
24.000,00 vergeben. Diese Mi?el stehen den Gemein‐
den für den Einsatz und die Umsetzung eines
„gesundheitsfördernden Projektes“ innerhalb der
Gemeinde zur Verfügung.
Wir freuen uns über zahlreiche Teilnehmerinnen und
Teilnehmer!
Allfälliges
Hosch scho gwisst…!?
...dass der Berggasthof Piz Buin auf der Bielerhöhe
seine Türen am 8. Juni 2023 wieder öffnet und in die
Sommersaison startet?
...dass du bis zur Eröffnung des Schwimmbads Parte‐
nen mit deiner Partener-Saisonskarte auch das Moun‐
tain Beach besuchen kannst?
...dass die Europatrappe seit dem 03. Juni 2023 wie‐
der geöffnet ist?
...dass der Fußweg Vallüla aufgrund von Holzarbeiten
wahrscheinlich bis zum 30. Juni 2023 gesperrt bleibt?
…dass die Verse?la Bahn vom 08. Juni bis 11. Juni
2023 und vom 16. Juni bis 08. Oktober 2023 von
08:30 bis 17:00 Uhr geöffnet hat?
…dass die Tafamuntbahn von 08. Juni bis 10. Septem‐
ber täglich und von 16. September bis 15. Oktober
2023 samstags und sonntags von 08:30 Uhr bis
12:00 Uhr und von 13:00 Uhr bis 16:45 Uhr geöffnet
hat?
...dass die Staumauer Kops im Sommer/Herbst 2023
aufgrund von erforderlichen Baumaßnahmen für
Wanderer und Radfahrer gesperrt ist?
Allfälliges
Soziales
Geburten
Wir gratulieren den Eltern recht herzlich zur Geburt
ihres Kindes und freuen uns mit ihnen über den
Nachwuchs. Bgm. Daniel Sandrell durLe den stolzen
Eltern bereits einen Willkommenskorb für ihren
Sprössling überreichen:
Luisa Stephanie, 16. März 2023
Eltern: Stephanie Ganahl und
Lukas Wörnschiml
Elternberatung - connexia
Gute Antworten rund um euer Baby - Beratung für
Eltern von Babys und Kleinkindern bis zu vier Jahren
Mit der Geburt eures Kindes beginnt ein neues Aben‐
teuer…
Ich berate euch gerne in einem persönlichen Ge‐
spräch zu Themen wie Ernährung, Entwicklung, Pflege
und Erziehung eures Kindes. Ihr habt die Möglichkeit,
eure Fragen vertraulich zu besprechen und euer Kind
wiegen und messen zu lassen.
Ich bi?e euch, ein paar Tage vor dem Öffnungstag
telefonisch oder per Mail mit mir in Kontakt zu treten,
damit wir gemeinsam einen Termin vereinbaren kön‐
nen.
Elternberatungsstelle Gaschurn:
Volksschule, Eingang zur Turnhalle
Öffnungstage für das Jahr 2023:
Jeden 4. Dienstag im Monat jeweils am Vormi?ag
27.06.2023 24.10.2023
25.07.2023 28.11.2023
22.08.2023 19.12.2023 (ansta? 26.12.)
26.09.2023
Ich freue mich sehr auf Euer Kommen!
Janine Klehenz, Elternberaterin und Dipl. Gesund‐
heits- und Krankenschwester, Tel. 0650 / 48 78 759,
janine.klehenz@connexia.at
Die Öffnungstage aller weiteren Elternberatungsstel‐
len findet ihr auf www.eltern.care
FachkräLe im Pflege- und Sozialbereich
Vorarlberg braucht gut ausgebildete FachkräLe für
den Pflege- und Sozialbereich.
Informiere dich jetzt über eine Ausbildung und mögli‐
che finanzielle Unterstützungen.
Nütze das Online-Informa?onsangebot des Welcome
Centers Pflege & Soziales jeweils am Montag um
16:00 Uhr.
Mache dir ein Bild von den verschiedenen Ausbil‐
dungsmöglichkeiten und stelle deine Fragen. Den Zu‐
gangslink und weitere Informa?onen findest du auf
www.vcare.at. Wir freuen uns auf dich!
connexia
GesellschaL für Gesundheit und Pflege gGmbH
Soziales
Infos für Familien
Badespaß mit dem Familienpass:
Am 25. Juni 2023 ist Bädertag!
Was wäre der Sommer ohne Abkühlung im erfrischen‐
den Nass? Besonders viel Spaß macht das Badever‐
gnügen am Sonntag, 25. Juni 2023, denn dann ist wie‐
der Bädertag und das bedeutet: Alle auf dem Fami‐
lienpass eingetragenen Kinder zahlen in Vorarlbergs
Schwimmbädern keinen Eintri?.
Der Bädertag ist eine gute Gelegenheit, eines der Vor‐
arlberger Freibäder neu für sich zu entdecken. Alle
teilnehmenden Freibäder sind in der Familienpass-
App zu finden. Auf der Landkarte in der App werden
alle Vorarlberger Freibäder mit einem blauen Pin an‐
gezeigt. Somit können Familien von zu Hause aus
schon entspannt überlegen, welches Bad sie entde‐
cken möchten.
Familienpass-Tarif am Bädertag:
Mit dem Vorarlberger Familienpass erhalten alle auf
dem Familienpass eingetragenen Kinder einmalig kos‐
tenlosen Eintri? in Vorarlbergs Freibädern (in Beglei‐
tung der Erwachsenen).
www.vorarlberg.at/familienpass
Soziales
Infos für Jugendliche
Vorteil mit der aha card
Auch im Frühling können Jugendliche kräLig sparen:
Im Juni gibt es eine 2für1-Ak?on auf den Verleih eines
Stand-Up-Paddleboards beim Surfmax in Hard. Zwei
Jugendliche können mit ihren aha cards zwei Boards
zum Preis von einem ausleihen. Die Ak?on gilt von 01.
bis 30. Juni 2023. Alle Infos finden Interessierte unter www.aha.or.at/monatsvorteil.
aha_Mar?n Vogel
Mit Nachhilfe zum Schulerfolg
Lernstress kurz vor Schulschluss? Vielleicht kann Nach‐
hilfe auf dem Weg zum posi?ven Zeugnis helfen? Un‐
ter www.aha.or.at/nachhilfeboerse finden Jugendliche
die Online-Nachhilfebörse vom aha, in welcher Schü‐
ler*innen, Student*innen oder Berufstä?ge Nachhilfe
anbieten. Wer selbst gut in einem Fach ist und Nach‐
hilfe oder Lernhilfe – auch online – anbieten möchte,
kann sich kostenlos in der aha-Nachhilfebörse eintra‐
gen. Weitere Infos zu Nachhilfeangeboten in Vorarl‐
berg sowie eine Checkliste für die Auswahl des pas‐
senden Nachhilfeins?tuts finden Schüler*innen unter
www.aha.or.at/nachhilfe.
aha_Mar?n Vogel
Kohlenmonoxid – Die geruchlose Gefahr
Kohlenstoffmonoxid (CO, gebräuchlich Kohlenmono‐
xid) ist ein AtemgiL, das man nicht riechen, schme‐
cken und sehen kann. Genau das macht es so gefähr‐
lich: Es kann sich unbemerkt in geschlossenen Räumen
ansammeln und innerhalb kürzester Zeit zum Tode
führen. VergiLungen mit Kohlenmonoxid sind die häu‐
figsten GasvergiLungen in Österreich. Bei uns im
Ländle werden durchschni?lich alle zwei Monate Ein‐
satzkräLe zu einem Fall gerufen. Schon durch einfa‐
che Sicherheitsmaßnahmen können Unfälle verhindert
werden.
Wie entsteht Kohlenmonoxid und wann besteht Gefahr?
Kohlenmonoxid ist durch seine geruch- und farblose
EigenschaL für uns Menschen nicht zu erkennen. Es
entsteht bei unvollständigen Verbrennungsvorgängen
von kohlensto-al?gen Substanzen (z.B. Holz, Öl, Erd‐
gas) ohne genügend Sauerstoff. Gefährlich wird es
aber nur in geschlossenen Räumen. Achtung: Man
braucht keine direkten Berührungspunkte, um gefähr‐
det zu sein, da das Gas auch Wände und Decken unge‐
hindert durchdringen kann.
Sicheres Vorarlberg - Sicherheits?pp
e5
Die Wirkung von Kohlenmonoxid im Körper
Kohlenmonoxid bindet sich an den roten Blu?arbstoff
Hämoglobin und blockiert die Bindungsstellen für Sau‐
erstoff (O2), das heißt es verhindert den Transport
von Sauerstoff im Blut (CO bindet sich mit Hämoglob‐
in dreihundertmal besser als O2). Umso mehr Hämo‐
globin-Zentren von CO besetzt sind, umso weniger O2
kann durch unser Blut transpor?ert werden. Organe
werden unzureichend versorgt, das Ers?cken droht.
„Das Gefährliche an einer KohlenmonoxidvergiLung
ist, dass Schläfrigkeit und Benommenheit meist nicht
als VergiLungssymptom gewertet werden. Daher
kann sich eine Person mit leichter VergiLung schla‐
fen legen und nichts ahnend weiter Kohlenmonoxid
einatmen, bis eine schwere VergiLung oder der Tod
eintri?“, so die Allgemeinmedizinerin Dr. Daniela
Pejic.
Die Symptome sind abhängig von der Kohlenmonoxid-
Konzentra?on und der Dauer der Einatmung. Je nach
Alter und allgemeinem Gesundheitszustand zeigen
sich folgende Beschwerden:
· Schwindel, Kopfschmerzen
· Schläfrigkeit, Benommenheit
· Übelkeit, Erbrechen
· Sehstörungen, Ohrensausen
· Kurzatmigkeit, Druck auf der Brust
Zusätzlich können sich bei schweren VergiLungen
folgende Symptome äußern:
· KreislauEollaps
· Bewusstlosigkeit
· Krampfanfälle
Die Schädigungen können in rela?v kurzer Zeit tödlich
sein. Deshalb ist es wich?g, alle Symptome in diesem
Zusammenhang ernst zu nehmen. Das gilt vor allem
dann, wenn mehrere Personen, die sich gleichzei?g in
einem Raum aufgehalten haben, ähnliche Symptome
aufweisen.
Risikobereiche - Gilt grundsätzlich nur in geschlossenen Räumen!
· Alte oder defekte Gasthermen: Vor allem bei
hohen Außentemperaturen können Abgase der
Therme nicht aufsteigen und entweichen.
· Zeitgleicher Betrieb von Gasthermen und mo‐
bilen Klimageräten: Die Klimageräte saugen
LuL aus dem Raum ab und beeinträch?gen die
LuLzirkula?on.
· Schlechter Kaminzug eines Ofens oder blo‐
ckierte Kamine.
· Lagerräume (Gärkeller, Pellets-Lager, usw.)
· Rauchen von Wasserpfeifen, vielen Zigare?en
oder auch Shishas.
· Verwendung von Holzkohlegrills in Innenräu‐
men und Garagen (sollte man nie machen!).
· VerstopLe Rohre innerhalb der Therme: Eine
regelmäßige fachkundige Überprüfung ist sehr
wich?g!
Präven?onsmaßnahmen
· Notrufnummer der VergiLungszentrale ein‐
speichern: 01 406 43 43
· Kamine, Gasthermen und Durchlauferhitzer
regelmäßig fachgerecht überprüfen bzw. war‐
ten lassen (s. Herstellerhinweise).
· CO-Melder installieren lassen: Gerate bei
Alarm nicht gleich in Panik. Die Melder sind
sehr sensibel eingestellt, um eine frühzei?ge
Warnung sicherzustellen (Infos dazu im Fach‐
betrieb, z.B. beim Brandschutzteam Vorarlberg
unter: brandschutzteam-vorarlberg.com).
· Klimageräte nicht ohne vorherige Erstellung
eines RaumluLbefundes (Rauchfang -
kehrer:innen, Installateur-Fachbetrieb) in
Betrieb nehmen.
· Auch hohen Außentemperaturen sollte regel‐
mäßig gelüLet werden, v.a. während Betrieb
der Therme (beim Duschen, Geschirrabwa‐
schen, etc.).
e5
· Auf genügend Sauerstoffzufuhr achten (viel an
die frische LuL gehen).
· Grille / Heize niemals in geschlossenen Räu‐
men mit einem Holzkohlegrill.
Weitere Informa?onen zum Thema Kohlenmonoxid
auf sicheresvorarlberg.at. Bestellung der Broschüre
DER RICHTIGE UMGANG MIT KOHLENMONOXID un‐
ter info@sicheresvorarlberg.at.
e5 - Förderungen bei Wärmepumpen
Die Welt verändert sich durch ein Vorbild,
nicht durch deine Meinung.
Paulo Coelho, SchriLsteller
Das Energieins?tut Vorarlberg informiert:
Werden Ölheizungen, Gasheizungen oder Stromdi‐
rektheizungen durch Wärmepumpen ersetzt, gibt’s
dafür Unterstützung von Bund und Land. Ein paar
Dinge gilt es aber, zu beachten. Ein Überblick:
1. Nur heuer Förderung von LuL-Wasser-Wärmepumpen durch das Land Vorarlberg Wird ein fossiles Heizsystem durch eine LuL-Wasser- Wärmepumpe ersetzt, gibt es dafür Geld vom Bund:
und zwar bis zu EUR 9.500,00. Das Land Vorarlberg
fördert den Einbau von LuL-Wasser-Wärmepumpen
nur heuer (2023) und mit reduzierten Fördersätzen.
Dazu müssen sie aber bes?mmte Schallschutzvorga‐
ben erfüllen – Ihr Fachbetrieb informiert Sie darüber.
Voll gefördert werden LuLwärmepumpen im Rahmen
der Förderak?on „Sauber heizen für alle“ für einkom‐
mensschwache Haushalte.
2. Keine Bundesförderung für Wärmepumpen bei
einer VorlauLemperatur von über 40 Grad
Liegt die VorlauLemperatur im Wärmeabgabesystem
über 40 Grad, werden Wärmepumpen vom Bund
nicht gefördert. LuL-Wasser-Wärmepumpen werden
vom Land mit bis zu EUR 2.000,00, Erdsonden- oder
Grundwasser-Wärmepumpen werden vom Land mit
bis zu EUR 4.000,00 gefördert.
3. Keine oder reduzierte Bundesförderung bei klimaschädlichem Kältemi?el In Wärmepumpen ist ein Kältemi?el verbaut, das bei Austreten klimaschädigend wirkt. Der Bund formuliert daher spezielle Anforderungen an das Kältemi?el: Es muss ein GWP (Global Warming Poten?al) von 1.500 unterschreiten, sonst wird die Förderung um 20 % gekürzt. Liegt das GWP über 2.000, ist die Wärme‐ pumpe nicht mehr förderfähig.
4. Bei „Sauber heizen für alle“ strengere Anforderungen an das Kältemi?el Im Rahmen der Förderak?on „Sauber heizen für alle“
werden die Kosten für ein neues Heizsystem mit bis zu
100 % gefördert. Im Gegensatz zur normalen „Raus
aus Öl“-Förderung des Bundes, bei der Wärmepum‐
pen mit einem GWP des Kältemi?els von über 1.500
lediglich mit einem Förderabschlag von 20 % bedacht
werden, fallen diese Wärmepumpen hier komple?
aus der Förderung.
Weitere Informa?onen und Links zu diesem Thema
finden Sie auf den Seiten des Energieins?tuts:
www.energieins?tut.at
e5
Bald ist es soweit!
Zum 100-jährigen Bestehen der Ortsfeuerwehr Ga‐
schurn haben sich die Mitglieder schon einmal mit
neuen MannschaLsfotos einges?mmt. Die Vorberei‐
tungen für das große Jubiläumsfest von 21. bis 23. Juli
2023 laufen auf Hochtouren.
Neben drei Live-Bands, Barbetrieb und einer gemütli‐
chen Weinlaube sowie jeder Menge Rahmenpro‐
gramm dürfen sich die Besucher auch auf unsere zwei
alten Unimog-Feuerwehrfahrzeuge freuen. Diese
standen lange im Dienst der Feuerwehr Gaschurn und
verbrachten die letzten Jahre im Feuerwehrmuseum
in Frastanz. Zum Jubiläum wurden sie wieder gängig
gemacht, sodass sie beim großen Festumzug von allen
Besuchern bestaunt werden können. Ebenfalls finden
im Zuge des Festes die Nassleistungswe?bewerbe des
Bezirks Bludenz sta?, bei denen die schnellsten Grup‐
pen im Finale um den Bezirkssieg kämpfen. In der
Gästeklasse ringen Gruppen aus Deutschland, Tirol
und Süd?rol um die schnellsten Zeiten.
Die Feuerwehr Gaschurn freut sich auf euren Besuch
und auf die Gelegenheit, das Jubiläum gemeinsam mit
euch feiern zu dürfen!
Vereine
Seit Mai ist es uns möglich in Gaschurn wieder Tennis
zu spielen. Hierzu können wir bis auf weiteres auf den
3. Platz der ehemaligen Tennisanlage ausweichen.
Wir möchten uns hierfür recht herzlich bei Herrn
Wolfgang Egger und seiner Mitarbeiterin Sarah Frank
für die Unterstützung bedanken. Ein weiterer Dank
gilt auch allen Mitgliedern, die bei der Reak?vierung
des Platzes tatkräLig mitgeholfen haben. Gerne kann
der Platz auch von Nichtmitgliedern reserviert wer‐
den. Hierzu meldet euch per Telefon oder SMS ein‐
fach unter der Nummer 0660/5750391. Wir freuen
uns bereits jetzt auf einen tennisreichen Sommer.
Einige unserer Mitglieder sind auch in Gor?pohl bei
den Vorarlberger MannschaLsmeisterschaLen im
Einsatz und zeigen sich von ihrer besten Seite. Hierzu
möchten wir euch herzlich gratulieren und wünschen
euch noch viel Erfolg für die restlichen Par?en.
Tennisclub Hochmontafon
Ortsfeuerwehr Gaschurn
Vereine
Winterwanderung 11. April 2023
Mit 24 Wanderern ging es heuer wieder mit den übli‐
chen Transporthilfen, wie Trominier-Seilbahn und
Tunnelbus bis ca. 5 km vor die Bielerhöhe. We?ermä‐
ßig bedingt traten dieses Jahr wegen Schneefall und
Jochwind nur wenige den winterlichen Fußmarsch
zum Hotel Piz Buin auf die Bielerhöhe an. Der größere
Teil fuhr im Bus direkt an den Zielort, wo man später
zu einem köstlichen Mi?agessen wiederum zusam‐
menkam. Nach einem recht gemütlichen Beisammen‐
sein, welches manche auch für einen „zünLigen Jass“
nutzten, trat man individuell die Heimreise an.
Gymnas?k-Gruppe „Bewegung im Alter“
Unter der Führung unseres rüs?gen Mitglieds, Aman‐
da Wi?wer, triO sich die Gruppe „Bewegung im Al‐
ter“ jeden Dienstag-Nachmi?ag in der Schulturnhalle,
um sich mit viel Spaß und Eifer fit zu halten. Auf dem
Programm stehen KräLigung, Koordina?on, Rücken‐
training, sowie Sturzpräven?on. Trotz manchem Mus‐
kelkater geben die Teilnehmer immer alles und sie
merken jedes Mal, wie gut ihnen die Bewegung tut.
Neue Mitsportler sind stets herzlich willkommen.
Pensionistenverband - Ortsgruppe Partenen
Der KameradschaLsbund und Schützenverein Ga‐
schurn-Partenen steht seit der letzten Jahreshaupt‐
versammlung unter neuer Führung. OSM Simon
Schweighofer leitet nun als neuer Obmann den Ver‐
ein. Konrad Kofler wurde zum Obmann-Stellvertreter
gewählt.
In diesem Zuge bedankt sich der KameradschaLsbund
und Schützenverein Gaschurn-Partenen bei Konrad
Kofler, welcher den Verein gegründet hat und 21 Jah‐
re die Leitung inne ha?e.
Der KameradschaLsbund und Schützenverein Ga‐
schurn-Partenen freut sich über neue Mitglieder und
steht für Fragen jederzeit gerne zur Verfügung.
Der neuen Homepage des Vereins können alle weite‐
ren Informa?onen entnommen werden:
kameradschaLsdbundschutzenverein-gaschurnpartenen.webnode.at/
KameradschaLsbund und Schützenverein Ga‐
schurn-Partenen
Vereine
Bürgermusik Gaschurn-Partenen
Vor kurzer Zeit war die Vorarlberger Militärmusik in
der Volksschule Gaschurn zu Gast.
Auf Einladung der Bürgermusik Gaschurn-Partenen
sind die Militärmusiker zu einer knapp einstündigen
Instrumentenpräsenta?on von Bregenz nach Ga‐
schurn gereist. Zu diesen zwei Präsenta?onen im
Schulsaal der Volksschule Gaschurn kamen neben
unseren Volksschülern mit dem Lehrkörper auch un‐
sere beiden Kindergärten.
Wachtmeister Alexander Morscher und seine Kolle‐
gen stellten dabei unseren Kindern die einzelnen Ty‐
pen der Blech- und Holzblasinstrumente vor. Natürlich
durLe auch das Schlagzeug nicht fehlen. Von der Kla‐
rine?e über die Marschtrommel bis hin zur Tuba war
alles vertreten. Die Vorarlberger Militärmusik präsen‐
?ert sich bei diesem Anlass mit einem perfekt einstu‐
dierten, kindergerechten Programm. Die ganze
„Show“ begann mit einem tollen Musikstück. An‐
schließend stellten unser Jugendreferent Johannes
Fitsch und unser Kapellmeister Rainer Fitsch die Bür‐
germusik Gaschurn-Partenen und die Jugendkapelle
der Bürgermusik vor. „Wer Freude an der Musik hat
und täglich 10 Minuten Zeit zum Üben findet, der hat
die besten Voraussetzungen um Mitglied der Jugend‐
kapelle und später der Bürgermusik zu werden“ sagte
Johannes Fitsch.
Wachtmeister Alexander Morscher befragte die Kin‐
der zu den einzelnen Instrumenten, erläuterte die
Unterschiede und ließ immer wieder Kostproben der
verschiedenen Klänge vortragen. Das Ganze war bes‐
tens vorbereitetet und wurde in einer Art und Weise
vorgetragen, dass sowohl die Kinder als auch die an‐
wesenden Erwachsenen begeistert waren.
Ein ganz besonderer Höhepunkt für alle Kinder war
das „selber probieren“. So durLen alle Anwesenden
die verschiedenen Instrumente anspielen, was für die
Kinder schlichtweg eine Sensa?on war. Voller Aufre‐
gung gingen sie ans Werk und probierten gleich mehr‐
fach die kleinen und großen Instrumente aus. Viele
strahlende Gesichter zeugten von der großen Begeis‐
terung.
Dass die Jugendausbildung und die Jugendkapelle
neben den Proben und Ausrückungen auch gemeinsa‐
me Dinge wie rodeln, eislaufen, kegeln und sogar Rei‐
sen wie zum Beispiel in den Europapark unterneh‐
men, fand bei vielen Kids großen Anklang.
Bewegung und Gesang
Natürlich steht unsere Militärmusik auch für „Musik in
Bewegung“. So marschierten die Musiker mit den
Kindern durch den Schulsaal. Da zum Musizieren auch
das Singen gehört wurden zum Abschluss Melodien
wie Wickie anges?mmt. Die Kinder waren dermaßen
begeistert, dass lautstark mitgesungen und mitgetanzt
wurde. Mit tosendem Applaus und lautem Stampfen
wurde unsere Militärmusik von den Schülern und Kin‐
dergärtlern bedankt und verabschiedet.
Ein riesen Kompliment gilt unserer Militärmusik, die
mit Schmiss und Humor einen wundervollen Vor‐
mi?ag für unsere Kinder, aber auch für die Erwachse‐
nen gestaltet hat. Die kindgerechten Darbietungen
und die Präsenta?on von Alexander Morscher im Be‐
sonderen werden lange in Erinnerung bleiben.
Zu Mi?ag waren
sich alle einig: Das
war sicherlich nicht
das letzte Mal, dass
wir unsere Militär‐
musik zu Gast
ha?en.
GaPa - Informa?onen
GaPa-Zi?g
Die GaPa-Zi?g bietet die Möglichkeit, der Veröffentlichung von Berichten, Vorankündigungen usw.
Die nächste GaPa-Zi?g erscheint im September 2023. Wir
freuen uns über deinen Beitrag!
GaPa-Blitz
Zwischendurch senden wir immer unseren GaPa-Blitz aus.
Sende deine Beiträge einfach an uns.
Gemeindeamt Gaschurn
Dorfstraße 2
6793 Gaschurn
Telefon: 0 55 58 / 82 02 - 0
Fax: 0 55 58 / 82 02 - 19
E-Mail: gemeinde@gaschurn.at
www.gaschurn-partenen.at
Amtsstunden:
Mo bis Fr von 08:00 bis 12:00 Uhr
außerhalb dieser Zeiten nur nach voriger Terminvereinbarung Gemeindearzt Dr. Gerhard König Öffnungszeiten:
Mo, Di, Mi, Do von 08:30 bis 12:00 Uhr
Mo, Di, Mi von 17:00 bis 19:00 Uhr
Abwärmeverbund Gaschurn-Partenen
Montafonerstraße 67d
6793 Gaschurn
Telefon: 0 699 / 10 44 70 74
Abfuhrtermine „Gelber Sack“
Freitag, 16. Juni 2023
Freitag, 14. Juli 2023
Freitag, 11. August 2023
Mülltrennung ist wich?g für uns und unsere Umwelt.
Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde.
Allgemeine Infos
Bauhof und Altstoffsammelzentrum
Hochmontafon
Montafonerstraße 66c
6793 Gaschurn
Telefon: 0 55 58 / 82 02
Fax: 0 55 58 / 82 02 - 19
E-Mail: bernhard.hammer@gaschurn.at
www.gaschurn-partenen.at
Öffnungszeiten Gaschurn / St. Gallenkirch:
Mo von 13:00 bis 17:00 Uhr St. Gallenkirch
Di von 13:00 bis 17:00 Uhr Gaschurn
Mi von 13:00 bis 17:00 Uhr St. Gallenkirch
Do geschlossen
Fr von 08:00 bis 12:00 Uhr St. Gallenkirch
von 13:00 bis 17:00 Uhr Gaschurn
Sa von 08:00 bis 12:00 Uhr St. Gallenkirch
von 13:00 bis 17:00 Uhr Gaschurn
Sperrmüll, Grünmüll, Altpapier, Biomüll, Glas, Bauschu?, Altholz, Metall etc. können während der Öffnungszeiten im Altstoffsammelzentrum (ASZ) abgegeben werden.
Restmüllsäcke, Gelbe Säcke sowie Biomüllsäcke erhältst du im Gemeindeamt Gaschurn oder im ASZ.
Die Abfall-App bietet einen Abfallkalender inkl. Benachrich‐ ?gungsfunk?on und weitere Serviceangebote. Diese App für dein Mobilgerät findest du gra?s im Google Play Store oder im App-Store von Apple.