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Gmesblättli Dezember 2020
Kopie des Originaldokuments (Quelle: www.tschagguns.at). Auf dem Handy bitte „PDF öffnen“ verwenden.
Fundstellen
Raumplanung / Umwidmung
- … Karin Böhler Bestehend aus 7 Mitgliedern und 7 Ersatzmitgliedern ist der Ausschuss mit folgenden Temen beschäftigt: • Im Bereich Raumplanung für den Flächenwidmungsplan mit mögli chen und nötigen Änderungen, • Erlassen und Ändern von Bebau ungsplänen und räumlichen Entwick lungsplänen, • Beratung über diverse …
Verkauf / Erwerb / Versteigerung
- … • Es soll eine möglichst breite und sozial erträgliche Streuung des Grund eigentums erhalten werden. • Baulandhortung soll vermieden werden. • Den Grunderwerb durch Ausländer zu beschränken (außer EU-Bürger u.ä.). Raumplanungsausschuss und Bau-Straßen-Wasser Vorsitzender: Vize-Bürgermeister Gerhard Vonier …
Text des Dokuments (automatisch aus dem PDF gelesen, für Suche und Handy)
Gmesblättli
Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe 4/2020, Nr. 123 Adventfenster, Winterzauberwald & Aktion der Mojupf
PATRICK SÄLY PHOTOGRAPHY PATRICK SÄLY PHOTOGRAPHY
PATRICK SÄLY PHOTOGRAPHYPATRICK SÄLY PHOTOGRAPHY
PATRICK SÄLY PHOTOGRAPHY
2 Gmesblättli
Der Bürgermeister informiert
Liabe Tschagguser, liabe Gäscht!
Das Coronavirus hat uns und die
ganze Welt weiter fest im Grif. Im
Jahre 2020 erlebten wir eine Ausnahmesituation, eine Herausforderung, deren gesundheitliches und wirtschaftliches Ausmaß noch nicht absehbar ist. Daher ist es umso wichtiger, dass es weiterhin ein gemeinsames, sinnvolles Vorgehen aller Behörden gibt.
Wir alle sind aufgefordert, Vernunft
walten zu lassen und Verantwortung
gegenüber unseren Mitmenschen
einzugehen. Unser Gemeindeleben
ist seit Monaten auf ein Minimum
beschränkt – Feste und Veranstaltungen, die für uns immer soziale Trefpunkte waren und sind, können nicht mehr wie gewohnt stattfnden. Die Menschen, ob alt oder jung, leiden schlicht und einfach unter „fehlender Nähe“. Unsere Dorfgemeinschaft darf im Bemühen nicht nachlassen, sich um die Nachbarn zu kümmern.
Oft reicht ja schon ein Anruf, ein
kurzes Gespräch mit den Menschen,
damit diese sich wieder ein bisschen
besser fühlen. Unsere Vereine leiden
unter den Maßnahmen. Der Tourismus steht vor immensen Aufgaben und „erträgt“ viele Maßnahmen, die nicht immer nachvollziehbar sind.
Die gesamte Wirtschaft wird noch
viele Jahre benötigen, um die sicherlich notwendigen Maßnahmen zu „verdauen“, um wieder positiv in die Zukunft sehen zu können. Es gibt „ein Licht am Ende des Tunnels“!
Aber dafür müssen wir das Richtige
tun. Motivieren wir uns immer
wieder neu unsere Kontakte zu reduzieren, Abstand zu halten und uns an die Hygieneregeln zu halten – nur dadurch schafen wir es auch gut über den Winter. Gehen wir verantwortungsvoll mit der „Corona-Situation“
um und schützen wir uns selber und
auch unsere Mitmenschen! Es werden
heuer ganz besondere Weihnachtsfeiertage sein, von denen ich hofe, dass wir sie – in dieser Art und Weise
– nicht mehr erleben müssen. Wir
werden uns, gezwungener Maßen,
hofentlich wieder auf die wesentlichen Dinge im Leben konzentrieren.
Dies ist wahrscheinlich das einzig
Positive der Pandemie! Ich bin überzeugt, dass wir alle gemeinsam die Corona-Pandemie bewältigen werden!
Am Jahresende möchte ich mich bei
allen bedanken, die ihre immer kostbarer werdende Freizeit in den Dienst der Allgemeinheit stellen. Ohne die vielen, die meist unbedankt sich für die Dorfgemeinschaft einsetzen, ist ein funktionierendes Gemeindeleben nicht möglich!
Vielen Dank an
- unsere Gemeindevertreter Innen
für das große Engagement
- unsere Vereine für ihren ehren-
amtlichen Einsatz
- die Blaulichtorganisationen wie
Feuerwehr, Bergrettung und
Polizei
- alle Mitarbeiter Innen der
Gemeindeverwaltung und des
Bauhofes
- den Lehrkörper unserer Volks-
schule
- unsere Kindergartenpädagogin-
nen und Helferinnen
- die Spielgruppe „Quattapätsch“
- alle Tschaggunser Betriebe sowie
deren Mitarbeiter
JEDES MAL
Wenn zwei Menschen einander verzeihen, ist Weihnachten.
Jedes Mal,
wenn ihr Verständnis zeigt für eure
Kinder, ist Weihnachten.
Jedes Mal,
wenn ihr einem Menschen helft,
ist Weihnachten.
Jedes Mal,
wenn du versuchst deinem Leben
einen neuen Sinn zu geben,
ist Weihnachten.
Jedes Mal,
wenn ihr einander anseht mit den
Augen des Herzens, mit einem
Lächeln auf den Lippen,
ist Weihnachten.
HEUTE IST WEIHNACHTEN!
Ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie Gesundheit, Friede und Freude, Glück und Erfolg im neuen Jahr wünscht Euer Bürgermeister Herbert Bitschnau © imago by Patrick Säly © Toni Meznar
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Gmesblättli 3
Der Bürgermeister informiert
Die erste Bauetappe der Sanierung
Volksschule und Neubau Kindergarten Tschagguns ist erfolgt, die Vorbereitungen auf das kommende Semester laufen auf Hochtouren.
Tschagguns ist eine von vielen
Gemeinden, die mit der Finanzierung und Umsetzung von Schulsanierungen oder –umbauten konfrontiert war. Dank einer soliden, vorausschauenden und komplexen mittelfristigen Finanzplanung konnte der Weg zur Sanierung der Volksschule bzw. des Neubaus des Kindergartens geebnet werden. Die nötigen Beschlüsse wurden vorausschauend von der Gemeindevertretung rechtzeitig gefällt. Wären diese Entscheidungen nur kurze Zeit später getrofen worden, hätte Corona einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht.
In der jetzigen Situation müssen die
Budgets neu aufgestellt und berechtigte Wünsche verschoben werden.
Die Fördertöpfe von Bund und
Land werden künftig nur sehr eingeschränkt zur Verfügung stehen – die Kommunen müssen ihre Gürtel enger schnallen.
Besonders erfreulich ist der große
Zusammenhalt und das Verständnis der von den Umbaumaßnahmen betrofenen Institutionen. Alle ziehen an einem Strang – in eine Richtung – und nehmen die teilweise unangenehmen Übergangslösungen durch die laufenden Bautätigkeiten mit Gelassenheit. Am Ende proftieren ALLE davon – die Volksschulräumlichkeiten werden pädagogisch wertvoll saniert und ausgebaut, der Kindergarten neu aus- und umgebaut bzw.
aufgestockt, die Spielgruppe „Quattapätsch“ könnte die größeren, frei werdenden Räumlichkeiten unter dem Turnsaal neu nutzen und die Harmoniemusik Tschagguns erhält neue und verbesserte Vereins- und Proberäumlichkeiten.
Der Neubau des Kindergartens geht
auch einher mit der Schafung der
notwendigen Rahmenbedingungen
(zB Schlafbereich) für die Ausweitung
der Öfnungszeiten. In einem ersten
Schritt soll für das Schuljahr 2021/22
die Angleichung der Öfnungszeiten
an den Schulbetrieb, inklusive Mittags- und Nachmittagsbetreuung am Dienstag und Donnerstag für Kindergartenkinder und Schüler gleichermaßen ermöglicht werden. Somit hätten arbeitende Eltern eine durchgängige Planungssicherheit für die Betreuung ihrer Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren. Die Fertigstellung der Arbeiten soll mit Herbst 2021, zum Beginn des neuen Schuljahres 21/22 erfolgen.
Die Gemeinde Tschagguns bedankt
sich an dieser Stelle für das entgegengebrachte Verständnis und für die notwendige Flexibilität und freut sich bereits jetzt auf die verbesserten Bedingungen für unsere Tschaggunser Kinder!
Sanierung Volksschule – Neubau des Kindergartens
in vollem Gange
Die Bauarbeiten des Kindergartens sind trotz winterlichen Temperaturen voll im Gange.
Bis zur Fertigstellung werden die Kinder in Ersatzräumen pädagogisch betreut.
PATRICK SÄLY PHOTOGRAPHY
PATRICK SÄLY PHOTOGRAPHY
4 Gmesblättli
Der Bürgermeister informiert
Neuer Montafoner Standesrepräsentant
Der Stand Montafon hat einen
neuen Standesrepräsentanten.
Bürgermeister Jürgen Kuster aus
Schruns wurde bei der konstituierenden Sitzung des Montafoner Standesausschusses zum Nachfolger von Bürgermeister Herbert Bitschnau gewählt.
Als bisheriger Montafoner Standesrepräsentant habe ich mich wegen eines schweren Krankheitsfalls in der Familie dazu entschlossen, auf Standesebene kürzer zu treten und mich nicht mehr der Wahl gestellt.
Der neue Montafoner Standesausschuss setzt sich nach den coronabedingt verschobenen Gemeindewahlen vom September 2020 jetzt aus den zehn Montafoner Bürgermeistern Martin Vallaster (Bartholomäberg), Daniel Sandrell (Gaschurn, neu), Andreas Battlogg (Lorüns, neu), Helmut Pechhacker (St. Anton, neu) sowie Josef Lechthaler (St. Gallenkirch), Jürgen Kuster (Schruns), Tomas Zudrell (Silbertal), Matthias Luger (Stallehr), Herbert Bitschnau (Tschagguns) und Florian Küng (Vandans) zusammen.
In der konstituierenden Sitzung
des Montafoner Standesausschusses
wurde der Schrunser Bürgermeister
Jürgen Kuster einstimmig zum neuen
Repräsentanten des Standes Montafon gewählt. Zu seinem Stellvertreter wurde ebenso einstimmig Bürgermeister Josef Lechthaler aus St.
Gallenkirch gewählt. Bgm. Jürgen
Kuster ist auch neuer Repräsentant des
Stand Montafon Forstfonds, zu dem
alle Montafoner Gemeinden bis auf
Lorüns und Stallehr gehören. Auch
hier wurde Bgm. Josef Lechthaler einstimmig als Stellvertreter bestellt.
Der neue Standesrepräsentant Jürgen
Kuster ist seit 2015 Bürgermeister seiner Heimatgemeinde Schruns und ebenso lang aktiv im Standesausschuss. Gemeinsam mit den Bürgermeister-Kollegen wird in den nächsten Wochen ein Arbeitsprogramm erstellt – mit dem Fokus, die schon jetzt sehr erfolgreich praktizierte Gemeindekooperation auszubauen.
„Unser gemeinsames Ziel ist es, dass
das Montafon mit seinen Gemeinden
einer der nachhaltigsten Lebensräume
in den Alpen ist. Jeder, der hier lebt,
arbeitet oder Urlaub macht, ist Teil
einer einzigartigen und besonderen
Natur- und Kulturlandschaft. Diese
gilt es nicht nur zu erhalten, sondern
auch behutsam weiter zu entwickeln.
Immer im Bewusstsein, dass eine
intakte Natur für alle und alles im Tal
die Grundlage darstellt“, sagte der neu
gewählte Standesrepräsentant.
Der Stand Montafon werde sich auch
weiterhin aktiv zentralen regionalen
Herausforderungen stellen. Wichtige Projekte wie beispielsweise der Prozess „Familienfreundliches Montafon“, die gemeinsame Jugendarbeit oder eine nachhaltige Verkehrsstrategie fürs Tal werden konsequent weiterverfolgt.
Eine nachhaltige Regionalstrategie für
die Entwicklung unserer Talschaft soll
dabei Leitlinie und Ausblick sein. „Es
gilt den Stand Montafon als moderne Kooperation mit langer Geschichte zu stärken, aber auch zu modernisieren. Die Montafoner*innen sollen dieses wichtige Instrument für die Zusammenarbeit im Tal kennen und schätzen. Jeder und jedem im Tal soll bewusst sein, dass die Zeit des Kirchturmdenkens endgültig vorbei ist. Zusammenarbeit ist das Zukunftsmodell. Gerade jetzt gilt es gemeinsam verstärkt an einem Strang zu ziehen. Das ist nicht immer einfach, bringt die Gemeinden in der Talschaft am Ende aber ins Ziel“, ist sich Kuster sicher.
In den vergangenen fünf Jahren als
Standesrepräsentant und in meinem
langjährigen Polit-Engagement ist
es mir immer darum gegangen, mit
vollem Einsatz zum Wohle aller
Montafoner*innen nachhaltige Entscheidungen im Sinne unserer Talschaft zu trefen. Ich habe mich auf regionaler Ebene mit großer Freude den vielseitigen Aufgaben gestellt und dabei vieles erlebt. Vielen Dank für die netten Erlebnisse, Gespräche, Augenblicke, Erfahrungen, jedes Anlächeln, das Kennenlernen von so vielen Menschen – und vor allem die guten Ideen, die ich für die Zukunft unserer Talschaft erhalten und eingebracht habe!
Meine Familie braucht mich jetzt
mehr denn je. Mein ganzer Einsatz
gilt ab sofort meiner Heimatgemeinde Tschagguns! Ich werde mich aber auch zukünftig gemeinsam mit Jürgen und den Bürgermeister-Kollegen für unser Montafon einsetzen.
Bürgermeister Bitschnau (re.) bei der Schlüsselübergabe an Bürgermeister Kuster © Toni Meznar, www.meznar-media.com
Gmesblättli 5
Der Bürgermeister informiert
Frau Elisabeth Schuchter feierte im Oktober im Kreise ihrer Liebsten ihren 90-sten Geburtstag. Ich durfte sie aus diesem Anlass in ihrem Eigenheim besuchen. Noch immer erledigt sie ihren Haushalt selbstbestimmt alleine – natürlich mit großer Unterstützung ihrer Kinder und Enkelkinder. Mit ihrem Elan trotzt sie den Beschwerden des Alltags und erfreut ihre Besucher mit vielen Geschichten und Anekdoten.
Ich wünsche Frau Schuchter noch viele gesunde Jahre im Kreise und mit Unterstützung ihrer Familie!
90. Geburtstag
Anlässlich eines gemütlichen
Abends der Gemeindeverwaltung
im nostalgischen ehemaligen Gasthof Jochum durften wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ehren.
Wie im Gmesblättli 3/2020 schon
ausführlich berichtet, hat einerseits
unsere ehemalige Kindergartenhelferin Franziska Vonier als auch andererseits unser ehemaliger Gemeindesekretär Heinz Fritz im September den wohlverdienten Ruhestand angetreten. Unserem Verwaltungslehrling Selina Seeberger durften wir ganz herzlich zur abgeschlossenen Lehrausbildung gratulieren. Sie wird weiterhin in der Bürgerservicestelle die Anliegen der Tschaggunser Innen bestmöglichst erledigen.
Vielen Dank der Familie Tschohl für
das tolle Ambiente und den geselligen
Abend!
Aus der Gemeindeverwaltung
Aktionen in der Adventzeit
Dank der Initiativen einiger Tschaggunser*innen können wir alle die Adventzeit, auch in dieser außerge- wöhnlichen Zeit „besonders“ erleben. Bei unseren Tschaggunser Advent- Aktionen bitten wir alle Besucher, folgende Anweisungen dringend zu beachten: Es wird zum erholsamen, besinnlichen Spaziergang für einzel- ne Familien im Freien eingeladen, um sich körperlich und psychisch zu erho- len. Ein geselliges Zusammensein mit anderen Familien ist leider nicht zulässig. Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Vielen Dank, dass wir alle aufeinander schauen!
Das Projekt „Stiller Wunsch“ in der Pfarrkirche wurde von „Mojupf“ umgesetzt.
PATRICK SÄLY PHOTOGRAPHY
Gmesblättli 7
1. Adventtbdi
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1. Advent bis Heilige Drei Könige
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für die Kleinen in der Tschaggunser Au
mit Christkindpostkasten
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von Tschaggunsern für Tschaggunser
Gmesblättli 7
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für die Kleinen in der Tschaggunser Au
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für die Kleinen in der Tschaggunser Au
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mit Christkindpostkasten
Gmesblättli 7
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Montafoner Jugend Pfarre
Gemeinschaftsbaum in der Pfarrkirche Tschagguns Tschagguns & Andrea Stüttler
8 Gmesblättli
Aus dem Amt
Mit der neu zusammengesetzten
Gemeindevertretung reiht sich Tschagguns mit 10 Frauen zu 11 Männern auf Platz 1 und somit als frauenreichste Zusammensetzung in ganz Vorarlberg ein. Der Frauenanteil in den Gemeindevertretungen hat im Vergleich zur Wahl 2015 von 23,6 auf 26.7 Prozent zugenommen, die Besetzung der Ausschüsse sogar um + 13 Prozent.
Quelle: Land Vorarlberg,
www.vorarlberg.at
Tschagguns auf Platz 1 bei Frauenquote in der Gemeindepolitik
Grafik©magdalena.paulus Grafik©magdalena.paulus©magdalena.paulus© Bludenz Tschagguns Vandans Gaschurn Lorüns Bürserberg DünsDüns Dünserberg Röns Frauenanteil in den Vorarlberger GV:
40 Prozent und mehr
unter 13 Prozent
Bürgermeisterin
Alberschwende
Dornbirn
Lustenau
Lingenau
Lauterach
Hard
Bregenz
Lochauftochau
Eichenberg
Schnepfau
Schoppernau
Au
Reuthe
St. Gerold
Raggal
Viktorsberg
Rankweil
Satteins
Übersaxen
Vorarlberger Gemeindevertretungen mit dem größten und dem geringsten Frauenanteil nach den GV-Wahlen 2020 (Stand: 19.11.2020)
Tschagguns 10/11
Hard 15/18
Lochau 12/15
Bludenz 14/19
Bregenz 15/21
Lustenau 15/21
Sattseins 10/14
Lauterach 12/18
Vandans 3/21
Düns 1/8
Dünserberg 1/8
Eichenberg 1/8
Gaschurn 2/16
Lorüns 1/8
Röns 1/8
Schnepfau 1/8
Viktorsberg 1/8
Bürserberg 1/11
Schoppernau 1/11
Übersaxen 1/11
Au 0/18
St. Gerold 0/9
0f% 20f% 40f% 60f% 80f% 100f%
8,3f%
8,3f%
8,3f%
11,1f%
11,1f%
11,1f%
11,1f%
11,1f%
11,1f%
11,1f%
11,1f%
12,5f%
40f%
41,7f%
41,7f%
41,7f%
42,4f%
44,4f%
45,5f%
47,6f%
100f%Gemeindevertreterinnen in Prozentzahlen
0 %
0 %
w/m: weibliche und männliche Gemeindevertreter Innen in absoluten Zahlen w/m Grafik© magdalena.paulus 19.11.2020
Grafik©magdalena.paulus
Bludenz
Tschagguns
Vandans
Gaschurn
Lorüns
Bürserberg
Düns
Dünserberg
Röns
Frauenanteil in den
Vorarlberger GV:
40 Prozent und mehr
unter 13 Prozent
Bürgermeisterin
Alberschwende
Dornbirn
Lustenau
Lingenau
Lauterach
Hard
Bregenz
Lochau
Eichenberg
Schnepfau
Schoppernau
Au
Reuthe
St. Gerold
Raggal
Viktorsberg
Rankweil
Satteins
Übersaxen
Vorarlberger Gemeindevertretungen mit dem größten und dem geringsten Frauenanteil nach den GV-Wahlen 2020 (Stand: 19.11.2020)
Tschagguns 10/11
Hard 15/18
Lochau 12/15
Bludenz 14/19
Bregenz 15/21
Lustenau 15/21
Sattseins 10/14
Lauterach 12/18
Vandans 3/21
Düns 1/8
Dünserberg 1/8
Eichenberg 1/8
Gaschurn 2/16
Lorüns 1/8
Röns 1/8
Schnepfau 1/8
Viktorsberg 1/8
Bürserberg 1/11
Schoppernau 1/11
Übersaxen 1/11
Au 0/18
St. Gerold 0/9
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8,3f%
8,3f%
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100f%Gemeindevertreterinnen in Prozentzahlen
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w/m: weibliche und männliche Gemeindevertreter Innen in absoluten Zahlen w/m Grafik© magdalena.paulus 19.11.2020
Grafik©magdalena.paulus
Bludenz
Tschagguns
Vandans
Gaschurn
Lorüns
Bürserberg
Düns
Dünserberg
Röns
Frauenanteil in den
Vorarlberger GV:
40 Prozent und mehr
unter 13 Prozent
Bürgermeisterin
Alberschwende
Dornbirn
Lustenau
Lingenau
Lauterach
Hard
Bregenz
Lochau
Eichenberg
Schnepfau
Schoppernau
Au
Reuthe
St. Gerold
Raggal
Viktorsberg
Rankweil
Satteins
Übersaxen
Vorarlberger Gemeindevertretungen mit dem größten und dem geringsten Frauenanteil nach den GV-Wahlen 2020 (Stand: 19.11.2020)
Tschagguns 10/11
Hard 15/18
Lochau 12/15
Bludenz 14/19
Bregenz 15/21
Lustenau 15/21
Sattseins 10/14
Lauterach 12/18
Vandans 3/21
Düns 1/8
Dünserberg 1/8
Eichenberg 1/8
Gaschurn 2/16
Lorüns 1/8
Röns 1/8
Schnepfau 1/8
Viktorsberg 1/8
Bürserberg 1/11
Schoppernau 1/11
Übersaxen 1/11
Au 0/18
St. Gerold 0/9
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100f%Gemeindevertreterinnen in Prozentzahlen
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w/m: weibliche und männliche Gemeindevertreter Innen in absoluten Zahlen w/m Grafik© magdalena.paulus 19.11.2020
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Erklärung und Handhabung auf der Rückseite
Entsorgungsinformation
Rest- und Bioabfall
Kunststoffverpackungen:
Elektro-Altgeräte, Altmetall, Grünmüll, Bauschutt in Kleinmengen, Sperrgut, Papier, Glas, Metall und Problemstoffe:
Altspeisefette und -öle:
- jeden Montag, lt. Plan
4 wöchentlich - lt. Plan
Abgabemöglichkeit jeden Mittwoch von 13:00 - 19:00 Uhr
und am Samstag von 08:00 bis 16:00 Uhr beim AWSZ
über das “Öli” - Sammelsystem
Bei Unklarheiten wenden sie sich bitte an die Gemeinde oder an die Abfallberater unseres Entsorgungspartners Branner Entsorgung.
Restmüll
Bioabfall
Kunststoff
ENTSORGUNG
Treietstr. 2, 6833 Klaus, Tel. 05523/51141, Fax -5www.branner.atInfo Hotline 05523/51141 Weitere Dienstleistungen:
Straßenkehrmaschine, Pressmüllfahrzeuge, Muldenfahrzeuge, LKW mit Kran im Einsatz für:
Straßen- und Platzreinigung, Hausmüllsammlung, Altstoffsammlung, Grünmüllsammlung, Abbrucharbeiten, usw.
Deckelmulde 7 m³
Mulden
von 3,5 - 10 m³
60 - 240 Lit.
600 - 1100 Lit. Abrollcontainer
von 14 - 40 m³
Container und Mulden für:
Sperrmüll, Bauschutt, Baustellenabfälle,
Gewerbemüll und Grünmüll
RBK
Alt- und Wertstoffsammelzentrum
AWSZ
FEBRUAR
JÄNNER
MÄRZ
APRIL
JUNI
AUGUST
SEPTEMBER
OKTOBER
NOVEMBER
DEZEMBER
JULI
MAI
Fr 1
Sa 2
So 3
Mo 4
Di 5
Mi 6
Do 7
Fr 8
Sa 9
So 10
Mo 11
Di 12
Mi 13
Do 14
Fr 15
Sa 16
Mo 18
So 17
Di 19
Mi 20
Do 21
Fr 22
Sa 23
So 24
Mo 25
Di 26
Mi 27
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Fr 29
Sa 30
Mi 1 Do 2 Fr 3 Sa 4 So 5 Mo 6 Di 7 Mi 8 Do 9 Fr 10 Sa 11 So 12 Mo 13 Di 14 Mi 15 Do 16 Sa 18 Fr 17 So 19 Mo 20 Di 21 Mi 22 Do 23 Fr 24 Sa 25 So 26 Mo 27 Di 28 Mi 29 Do 30 Mo 1 Di 2 Mi 3 Do 4 Fr 5 Sa 6 So 7 Mo 8 Di 9 Mi 10 Do 11 Fr 12 Sa 13 So 14 Mo 15 Di 16 Do 18 Mi 17 Fr 19 Sa 20 So 21 Mo 22 Di 23 Mi 24 Do 25 Fr 26 Sa 27 So 28 Do 1 Fr 2 Sa 3 So 4 Mo5 Di 6 Mi 7 Do 8 Fr 9 Sa 10 So 11 Mo 12 Di 13 Mi 14 Do 15 Fr 16 So 18 Sa 17 Mo 19 Di 20 Mi 21 Do 22 Fr 23 Sa 24 So 25 Mo 26 Di 27 Mi 28 Do 29 Fr 30Fr 30 Sa 1 So 2 Mo 3 Di 4 Mi 5 Do 6 Fr 7 Sa 8 So 9 Mo 10 Di 11 Mi 12 Do 13 Fr 14 Sa 15 So 16 Di 18 Mo 17 Mi 19 Do 20 Fr 21 Sa 22 So 23 Mo 24 Di 25 Mi 26 Do 27 Fr 28 Sa 29 So 30 So 31Mo31 Mo 1 Di 2 Mi 3 Do 4 Fr 5 Sa 6 So 7 Mo 8 Di 9 Mi 10 Do 11 Fr 12 Sa 13 So 14 Mo 15 Di 16 Do 18 Mi 17 Fr 19 Sa 20 So 21 Mo 22 Di 23 Mi 24 Do 25 Fr 26 Sa 27 So 28 Mo 29 Di 30 Do 1 Fr 2 Sa 3 So 4 Mo5 Di 6 Mi 7 Do 8 Fr 9 Sa 10 So 11 Mo 12 Di 13 Mi 14 Do 15 Fr 16 So 18 Sa 17 Mo 19 Di 20 Mi 21 Do 22 Fr 23 Sa 24 So 25 Mo 26 Di 27 Mi 28 Do 29 Fr 30Fr 30 Sa 31 Di 1 Mi 2 Do 3 Fr 4 Sa 5 So 6 Mo 7 Di 8 Mi 9 Do 10 Fr 11 Sa 12 So 13 Mo 14 Di 15 Mi 16 Fr 18 Do 17 Sa 19 So 20 Mo 21 Di 22 Mi 23 Do 24 Fr 25 Sa 26 So 27 Mo 28 Di 29 Mi 30 So 1 Mo 2 Di3 Mi 4 Do 5 Fr 6 Sa 7 So 8 Mo 9 Di 10 Mi 11 Do 12 Fr 13 Sa 14 So 15 Mo 16 Mi 18 Di 17 Do 19 Fr 20 Sa 21 So 22 Mo 23 Di 24 Mi 25 Do 26 Fr 27 Sa 28 So 29 Mo 30 Mi 1 Do 2 Fr 3 Sa 4 So 5 Mo 6 Di 7 Mi 8 Do 9 Fr 10 Sa 11 So 12 Mo 13 Di 14 Mi 15 Do 16 Sa 18 Fr 17 So 19 Mo 20 Di 21 Mi 22 Do 23 Fr 24 Sa 25 So 26 Mo 27 Di 28 Mi 29 Do 30 Fr31 Fr 1 Sa 2 So 3 Mo 4 Di 5 Mi 6 Do 7 Fr 8 Sa 9 So 10 Mo 11 Di 12 Mi 13 Do 14 Fr 15 Sa 16 Mo 18 So 17 Di 19 Mi 20 Do 21 Fr 22 Sa 23 So 24 Mo 25 Di 26 Mi 27 Do 28 Fr 29 Sa 30 So 31 Mo 1 Di 2 Mi 3 Do 4 Fr 5 Sa 6 So 7 Mo 8 Di 9 Mi 10 Do 11 Fr 12 Sa 13 So 14 Mo 15 Di 16 Do 18 Mi 17 Fr 19 Sa 20 So 21 Mo 22 Di 23 Mi 24 Do 25 Fr 26 Sa 27 So 28 Mo 29 Di 30 Mi 31Di 31 R B KAWSZ AWSZ AWSZ AWSZ AWSZ AWSZ AWSZ
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Gmesblättli 11
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tschagguns
Gem2Go – Die Gemeinde Info und Service App
Aus dem Amt
12 Gmesblättli
Aus den Ausschüssen
Gemeindevertreter verstehen sich,
wie der Name schon sagt, als Vertreter der Gemeinde. Der Nährboden für erfolgreiche Gemeindepolitik ist nicht nur die Arbeit in der Gemeindevertretung, sondern im Speziellen der Input der Bevölkerung.
Wir möchten euch daher anhalten,
die gewählten Gemeindevertreter
auch als Ansprechpersonen für eure
Belange zu sehen.
Wesentlich für das Gemeindegeschehen ist auch die Ausschussarbeit. Hier wird in Kleingruppen an Projekten, Ideen und Allfälligem zu den jeweiligen Temen gearbeitet. Gelegentlich wird der Input von Interessensvertretern gesucht, wie zum Beispiel im Tourismusausschuss. Dann werden Beiräte zur Mitarbeit an den diversen Temen eingeladen. In der 2. Gemeindevertretungssitzung wurden die Ausschüsse entsprechend besetzt:
Grundverkehrs-
Ortskommission
Vorsitzender:
Bürgermeister Herbert Bitschnau
Mitglieder: Franz Jenny,
Tomas Keßler, Johannes, Fleisch,
Ersatzmitglieder: Georg Sandrell, Anita
Ritter, Nadine Tschugmell-Konzett
Die Grundverkehrs-Ortskommission
besteht aus dem Bürgermeister als Vorsitzendem und drei Beisitzern. Zwei Mitglieder der Gv-Ok müssen dem bäuerlichen Berufsstand angehören. Die Gv-Ok regelt den Verkehr mit land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken, Baugrundstücken, die als Baufächen gewidmet sind, und Grundstücken sofern an diesen Ausländer Rechte erwerben.
Die Ziele der Gv-Ok sind:
• Der Erhalt von land- und forstwirt
schaftlichen Grundstücken in bäuer
lichen Familienbetrieben im Interes
se einer Verbesserung der strukturel
len Verhältnisse.
• Es soll eine möglichst breite und
sozial erträgliche Streuung des Grund
eigentums erhalten werden.
• Baulandhortung soll vermieden werden.
• Den Grunderwerb durch Ausländer
zu beschränken (außer EU-Bürger u.ä.).
Raumplanungsausschuss und
Bau-Straßen-Wasser
Vorsitzender:
Vize-Bürgermeister Gerhard Vonier
Mitglieder: Peter Bitschnau, Stefan
Salzgeber, Florian Galehr, Andrea
Tschofen-Netzer, Markus Schuchter,
Andreas Ammann
Ersatzmitglieder: Herbert Bitschnau,
Christoph Frei, Patrick Düngler,
Sandro Schuchter, Selia Peter, Cornelia Keßler, Karin Böhler Bestehend aus 7 Mitgliedern und 7 Ersatzmitgliedern ist der Ausschuss mit folgenden Temen beschäftigt:
• Im Bereich Raumplanung für den
Flächenwidmungsplan mit mögli
chen und nötigen Änderungen,
• Erlassen und Ändern von Bebau
ungsplänen und räumlichen Entwick
lungsplänen,
• Beratung über diverse Bauprojekte
in den Bereichen Gebäude, Straßen,
Kanal- und Wasserleitungsbau.
Die Beratungen im Ausschuss dienen als
Grundlage bzw. als Entscheidungsfndung für Beschlüsse der Gemeindevertretung und des Gemeindevorstandes.
Landwirtschaft
Vorsitzender: Franz Jenny
Mitglieder: Johannes Fleisch, Nadine
Tschugmell-Konzett, Anita Ritter,
Selia Peter
Ersatzmitglieder: Georg Sandrell,
Tomas Keßler, Daniel Mangeng,
Paula Sonderegger, Markus Schuchter
Hier dreht sich alles um die zukunftsorientierte Landwirtschaft mit Augenmerk auf
• Die Erhaltung und Optimierung der
Bestände und der Sicherung der exis
tierenden Flächen,
- Anpassungen der Förderungen,
- Zusammenarbeiten definieren (zB
Bewusst Montafon),
• Gemeinsamer Nenner für diverse
Aktivitäten bilden (zB Alpabrieb).
Soziales (Gesundes Tschagguns, Senioren, Jugend, Kultur)
Vorsitzender: Peter Bitschnau
Mitglieder: Isabelle Jochum, Gudrun
Scheiber, Gabriela Neher, Dr. Alexandra Steininger, Selia Peter, Andrea Tschofen-Netzer Ersatzmitglieder: Elmar Egg, Stefan Salzgeber, Christoph Frei, Ludwig Fleisch, Bettina Ganahl, Helmut Wachter, Karin Böhler Ein sehr breitgefächerter Ausschuss, der sich mit teils übergreifenden Temen in vielen sozialen Angelegenheiten kümmert:
• Gesundes Tschagguns: zB Guat alt
wära im Muntafu,
• Senioren: Seniorenaktivitäten –
Bestehendes ausbauen,
• Jugend: zB Pumptrack, Zusammen-
arbeit mit JAM,
• Kultur: zB Kulturplattform Montafon.
• Familien: zB Leistbares-Wohnen-
Projekte, Familienverband Tschag-
guns.
Sport & Vereine
Vorsitzende: Gudrun Scheiber
Mitglieder: Isabelle Jochum, Peter Both,
Andreas Ammann, Helmut Wachter
Ersatzmitglieder: Florian Galehr,
Elmar Egg, Manfred Oberer, Markus
Schuchter, Hermann Haag
Ein neu gegründeter Ausschuss, der
sich künftig um Vereine und Sport
in der Gemeinde kümmern wird und
auch eine Anlaufstelle für die genannten Bereiche sein soll. Eine Idee ist zum Beispiel der jährliche Vereineempfang. Ideen hierzu sind jederzeit gerne willkommen!
Finanzen & Abgaben
Vorsitzender: Herbert Bitschnau
Mitglieder: Gerhard Vonier, Tomas
Keßler, Reinald Wachter, Cornelia
Keßler
Ersatzmitglieder: Dr. Peter Bahl, Egon
Pfeferkorn, Franz Haag, Karin Böhler,
Helmut Wachter
Nutzt eure Ansprechpartner – Ausschussarbeit in der Gemeinde
Gmesblättli 13
Aus den Ausschüssen
Finanzen & Abgaben
Vorsitzender: Bgm. Herbert Bitschnau
Mitglieder: Gerhard Vonier, Tomas
Keßler, Reinald Wachter, Cornelia
Keßler
Ersatzmitglieder: Dr. Peter Bahl, Egon
Pfeferkorn, Franz Haag, Karin Böhler,
Helmut Wachter
Der Finanz- und Abgabenausschuss
fasst u.a. die Budgetwünsche der verschiedenen Ausschüsse, Abteilungen, Vereine, Blaulichtorganisationen sowie der Einrichtungen der Gemeinde zum endgültigen Jahresvoranschlag zusammen. Zu den Aufgaben gehören weiters die Vorschläge zur Festsetzung von Abgaben und Gebühren an die Gemeindevertretung. Dies alles in Abstimmung mit der Finanzverwaltung und unter Beachtung der mittelfristigen Finanzplanung.
Prüfungsausschuss
Vorsitzender: Reinald Wachter
Mitglieder: Cornelia Keßler, Ludwig
Fleisch, Franz Haag, Christian Sirowy
Ersatzmitglieder: Anita Ritter, Helmut
Wachter, Kurt Engstler, Dr. Peter
Bahl, Peter Bahl
Dieser Ausschuss beschäftigt sich
vorrangig mit der Überprüfung der
Gemeindefnanzen.
Kommunikations- und
Öfentlichkeitsarbeit
(inkl. Gmesblättli)
Vorsitzende: Isabelle Jochum
Mitglieder: Melanie Fleisch, Franz
Jenny, Matthias Halper, Karin Böhler,
Anita Ritter
Ersatzmitglieder: Patrick Säly, Egon
Pfeferkorn, Beatrice Wendt, Herbert
Bitschnau, Dr. Alexandra Steininger,
Paula Sonderegger
Da uns allen Transparenz sehr wichtig
ist und wir auch den Kommunikationsfuss innerhalb der Gemeinde ausbauen wollen, haben wir den ehemaligen Gmesblättli-Ausschuss ausgedehnt und beschäftigen uns hier im Wesentlichen mit allen Kommunikationsmitteln, immer mit dem Fokus, so breit und transparent als möglich, zu informieren.
• Gmesblättli: Künftige Berichte aus
der Gemeindestube intensivieren,
Plattform für gegenseitigen Austausch
schafen, laufend neue Ideen gener-
ieren,
• App Gem2Go forcieren und künftig
efzient nutzen,
• Sonstige Kanäle bestimmen und
bespielen, Medien nutzen.
Tourismusausschuss
Vorsitzende: Melanie Fleisch
Mitglieder: Daniela Däubl-Gabrielli, Gabriela Neher, Andrea Tschofen- Netzer, Cornelia Keßler Ersatzmitglieder: Egon Galehr, Isabelle Jochum, Kurt Engstler, Hermann Haag, Dr. Alexandra Steininger Der Tourismusausschuss kümmert sich gemeinsam und in enger Abstimmung mit Montafon Tourismus um touristische Temen/Infrastruktur der Gemeinde Tschagguns – hier ein kurzer Auszug:
• Information über touristische Projek-
te in der Gemeinde Tschagguns,
• Erstellung des Tourismusleitbildes
bzw. des touristischen Ortsprofls
in Zusammenarbeit mit dem Touris-
musausschuss Schruns und Montafon
Tourismus,
- Festlegung/Beratung über die Ortstaxe,
- Ausbau/Erneuerung bestehender
Temenwege (Aqua-Weg, AlpKul
tour-Weg) oder anderer touristischer
Infrastruktur,
• Zusammenarbeit Landwirtschaft –
Tourismus,
• Sprachrohr für Tschaggunser Gastge-
ber zu Montafon Tourismus.
Der Tourismusausschuss von Tschagguns wird zudem von einigen Tschaggunser Touristikerinnen und Touristikern tatkräftig unterstützt – herzlichen Dank dafür. Über weitere Touristiker, die gerne mitwirken möchten, freuen wir uns natürlich – Interessierte können gerne direkt mit Melanie oder einem Mitglied des Ausschusses Kontakt aufnehmen.
Kleinkindbetreuung,
Kindergarten, Schule
Vorsitzende: Selia Peter
Mitglieder. Dr. Alexandra Steininger,
Isabelle Jochum, Gerhard Vonier,
Daniela Däubl-Gabrielli
Ersatzmitglieder: Karin Böhler,
Bettina Ganahl, Christoph Frei,
Beatrice Wendt, Gabriela Neher
Hier dreht sich alles rund um unsere
Kinder - von der Kleinkindbetreuung
bzw. Spielgruppe, über den Kindergarten bis hin zur Volksschule haben alle Temen Platz. Im aktuellen Fokus steht derzeit mittel- und langfristig die Ausweitung der Öfnungszeiten in Kindergarten und Volksschule. Mit dem Neubau des Kindergartens und der Sanierung der Volksschule werden zeitgemäße Räume bereitgestellt, die uns künftig eine optimale Nutzung ermöglichen. Die Bedürfnisse unserer Gemeindebürger Innen vor allem unserer Jüngsten, sollen hier ihr besonderes Augenmerk erhalten und gegebenenfalls mittels Bedarfserhebungen verbessert werden.
Informationsquellen
Informationen zu den Gemeindevertretungssitzungen (Termine & Protokolle) fnden sich auf der Gemeindehomepage www.tschagguns.at oder auf der neuen Gemeindeapp „Gem2Go“.
Jetzt bist du gefragt:
Was wolltest du schon immer mal
fragen? Was hast du einfach nicht verstanden? Welches Gerücht beschäftigt dich und du möchtest dazu Genaueres erfahren? In der Gemeindepolitik werden sehr viele unterschiedliche Temen behandelt. Oft dauern Projekte, bis sie umgesetzt werden, meist aufgrund behördlicher Bürokratie, sehr lange. Es gibt Protokolle von den Sitzungen, diese werden aber meist nur selten gelesen, da sie auch teils unverständlich sind, wenn man nicht dabei war bzw. den Gesamtüberblick hat.
Natürlich kommen auch Fragen auf.
Und Fragen sind dazu da, um gestellt
zu werden. Zögert nicht lange und
schickt uns eure Fragen! Wir beantworten sie gerne – öfentlich für alle. Email an gemeinde@tschagguns.at genügt.
Ein Bericht von: Isabelle Jochum,
Vorsitzende Kommunikation und
Öfentlichkeitsarbeit & Gemeindevorstandsmitglied in Zusammenarbeit mit allen Ausschussvorsitzenden .
Das sind die angelobten 21 Gemeindevertreter Innen
in alphabetischer Reihenfolge:
AMMANN Andreas
HAAG Franz
PFEFFERKORN Egon
TSCHOFEN-NETZER Andrea
BITSCHNAU Herbert
JENNY Franz
BITSCHNAU Peter
Mag. (FH) JOCHUM Isabelle
RITTER Anita SALZGEBER Stefan
VONIER Gerhard WACHTER Reinald
Das sind die angelobten 21 Gemeindevertreter Innen
in alphabetischer Reihenfolge:
Mag. (FH) BÖHLER Karin
KEßLER Cornelia
SCHEIBER Gudrun
Mag. (FH) DÄUBLfGABRIELLI Daniela FLEISCH Melanie
Mag. PETER Selia Dipl. Ing. (FH) KEßLER Thomas, Msc.
SCHUCHTER Markus Dr. STEININGER Alexandra
16 Gmesblättli
Seinerzeit
Herausragende Ereignisse wurden
in Gemeinschaften von Generation
zu Generation weitergegeben und
vertieften als gemeinsam Erlebtes,
als gemeinsame Geschichte, die
Zusammengehörigkeit von Dorf-,
Tal-, Sippen- oder Regionalgemeinschaften. Bis vor wenigen Jahrzehnten wurde diese Weitergabe des gemeinsamen Erinnerns durch die heimischen Lehrerinnen und Lehrer im Heimatkundeunterricht unterstützt und vertieft.
Bis vor 20 Jahren war in Schruns/
Tschagguns die Erinnerung an den
Storchenschuss 1807 durch einen
französisch-napoleonischen Soldaten
auf das Kirchendach in Schruns, der
den verheerenden Dorfbrand ausgelöst hat, ebenso gemeinsames Wissen wie das Bombenattentat auf den Tschaggunser Pfarrer 1884.
In der eigenen Erinnerung von Heiner
Bertle und der Erinnerung der Herren
Zimmermeister Lud-wig Brugger,
Schruns, Alt-Pfarrer Dr. Peter Bitschnau, Tschagguns, und Polizeikontrollinspektor in Ruhe Hubert Keßler, Tschagguns, hat sich 1884 Folgendes ereignet:
Der damalige Pfarrer von Tschagguns, Martin Haltmaier, war in der Gemeinde unbeliebt, weil er die Tschaggunserinnen und Tschaggunser als besonders verdorben und unchristlich beschimpfte. Vor der 1884 angesetzten Volksmission predigte er besonders grob. Als Vergeltung und um den Pfarrer los zu werden, haben junge Männer aus den Familien Vallaster/Stinabuab und Stampfer einen Sprengsatz durch das Fenster in das damals an der Gemeindestraße gelegene Pfarrhaus geworfen.
Durch die Explosion wurden Fußböden und Täfel aufgerissen, das Mobiliar zerstört und der Pfarrhund unter dem Schreibtisch getötet. Die Schwester des Pfarrers wurde im Obergeschoß aus dem Bett geschleudert. Der Pfarrer blieb in seinem Schlafzimmer unverletzt. Die Täter füchteten nach Amerika.
Diese Gemeinschaftserinnerung wird
durch eine spätere Transkription des
ursprünglichen Gendarmerieprotokolls des Postens Schruns vom 18.
Jänner 1884 und durch Mitteilungen
im Vorarlberger Volksblatt im Jänner
und Juni 1884 bestätigt und ergänzt.
Das Gendarmerieprotokoll hält sachlich fest, dass auf den Pfarrhof in Tschagguns wegen „Unbeliebtheit des damaligen Pfarrers Martin Haltmaier und verschiedenen Diferenzen in der Gemeinde“ ein Attentat verübt wurde. Laut Protokoll „wurde eine Dynamitpatrone durch ein Fenster in die Wohnstube geworfen, während Pfarrer Haltmaier im Nebenzimmer zu Bette lag.“ Durch eine Ehrenbeleidigungsklage wurde der Anschlag 1897 aufgedeckt. Alois Stampfer hatte das Dynamit besorgt, sein Bruder Josef Stampfer dieses in den Pfarrhof geworfen und Johann Josef Vallaster den Aufpasser gemacht. Die Angelegenheit war zum Zeitpunkt der Aufdeckung verjährt, die Attentäter blieben daher strafos, Josef Stampfer ist nach Amerika ausgewandert.
Ein Schlaglicht auf die Situation in
Tschagguns 1884 aus Sicht der Kirche
werfen die Mitteilungen im Vorarlberger Volksblatt. Der Korrespondent des christlich-sozial geprägten und konservativen Volksblattes, das stets unter der Leitung von katholischen Geistlichen stand, war von den Vorfällen in Tschagguns alles andere als begeistert und berichtete folglich in der Ausgabe vom 22. Jänner 1884 über „gräuliche Zustände in Tschagguns“, die an „russische und ungemüthliche Wiener Zustände (mit „förmlichen Menschenschlächterei en“) gemahnen. „Dieses in Vorarlberg Zwei Pfarrhäuser in Tschagguns und das Attentat 1884
Gmesblättli 17
Seinerzeit
unerhörte Attentat auf einen pfichtgetreuen Seelsorgepriester“ habe nur „durch den Finger Gottes nicht zum Tode des Pfarrers und seiner Schwester geführt“. Nach diesem Bericht wurde die Bombe an einer Stange durch das Fenster ins Pfarrhaus geschoben. Die Zerstörungen werden ausführlicher als im Kurzbericht der Gendarmerie und in der Gemeinschaftserinnerung dargestellt. Vom Pfarrhund wird nichts erwähnt.
In der Zeitung vom 25. Jänner 1884
wird ergänzend über das „ruchlose
Attentat“ berichtet, auf den Grund
der „schändlichen Tath“ eingegangen
und werden die Verwüstungen nochmals aufgezählt. Die Absicht sei gewesen, die für die nächsten Tage angesetzte Volksmission – die Missionare reisten am Folgetag nach besonders ergiebiger und herzergreifender Mission aus Silbertal an – zu verhindern, was jedoch nicht gelingen sollte.
Die Tschaggunser Bevölkerung
wurde in ein äußerst schlechtes Licht
gerückt und die Untaten sollten laut
Volksblatt keinesfalls in Vergessenheit
geraten: „Es sollte aller Welt bekannt
werden, dass Tschagguns ein Kleinrussland, das Heim von Meuchelmördern sei und niemand, am wenigsten die Volksmissionäre, ihnen das beladene Gewissen aufrütteln könnten“.
Laut Mitteilung im Vorarlberger
Volksblatt vom 4. Juni 1884 haben
die Attentäter ihr Ziel erreicht. Pfarrer
Haltmaier und seine Schwester verließen Tschagguns und suchten eine weniger gefährliche Pfarre. In diesem Beitrag kommen aber auch einige kirchentreue Anhänger des Pfarrers zu Wort und danken ihm, „der mit rastloser Tätigkeit und großen Opfern auf dem Gebiete der Kirche und Schule so gute Wege gebahnt“ habe.
Es waren damals also wohl doch nicht
alle Tschaggunserinnen und Tschaggunser verdorben. Das Attentat von 1884 zeigt, wie andere Angrife auf Leib und Leben von Seelsorgern im Montafon im Laufe der Jahrhunderte, dass es die Seelenhirten im Tale Montafon auch schon früher nicht immer einfach hatten.
Der ursprüngliche Text von DDr.
Heiner Bertle erschien 2017 in der
Mitglieder-Information Nr. 83 der
Montafoner Museen und wurde
durch Dr. Andreas Brugger leicht
überarbeitet und ergänzt. Eine
getippte und gekürzte Version des
ursprünglichen Gendarmerieprotokolls vom 18. Jänner 1884 wurde von Hubert Keßler zur Verfügung gestellt.
DDr. Heiner Bertle und
Dr. Andreas Brugger
Montafoner Museen/Montafon
Archiv
montaVon
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18 Gmesblättli
Kleinkindbetreuung
Ein spannender und abwechslungsreicher Herbst für die Tageskinder von Tagesmutter Karin Burtscher.
Auf dem Programm standen unter
anderem die Herstellung von eigenem Kräutersalz und leckerer Erdbeermarmelade. Die Früchte dafür stammten aus dem Garten der Tagesmutter. Die Gläser haben die Kinder mit Fingerfarben bunt angemalt und anschließend stolz ihren Eltern überreicht.
Herbstfrüchte gesammelt und verarbeitet
Im Oktober gestalteten die Kinder aus
Seidenpapier bunte Drachen. Damit
verzierten sie die Fenster. „Aber auch
sonst hatte der Herbst viel zu bieten“,
sagt Tagesmutter Burtscher. „Zusammen haben wir aus Kastanien, bunten Perlen, Nüssen und Tannenzapfen für jedes Kind eine herbstliche Deko gezaubert. Von den wunderbaren Spaziergängen durch raschelndes Laub und vom Besuch auf dem neuen Spielplatz in Tschagguns sprechen die Kinder noch immer. Damit die Kinder in der Corona-Zeit nicht den Spaß am Händewaschen verlieren, hat die Tagesmutter kurzerhand mit ihnen Seife hergestellt. Auf der Liste der Zutaten standen Speisestärke, Duschgel und Lebensmittelfarbe. Und für die Badewanne haben sie Knetseife selbst gemacht, ein echtes Highlight, laut den Eltern.
Einstimmen auf Weihnachten
Der November wurde genutzt um die
Weihnachtsgeschenke für die Eltern
vorzubereiten. Mehr darüber dann in
der nächsten Ausgabe – soll schließlich noch geheim bleiben.Suchen auch Sie einen Betreuungsplatz für Ihr Kind? Dann rufen Sie uns an. Und bleiben Sie gesund!
Kontakt:
Mag. Petra Hartmann
Bezirksleitung Tagesmütter
Bahnhofstraße 10, 1. Stock,
6700 Bludenz,
T 05522 71 840 350
tagesmuetter-bludenz@kibe-vlbg.at
www.kinderbetreuung-vorarlberg.at
Bunte Herbstzeit bei der Tagesmutter
In diesem besonderen Spielgrup- penjahr betreuen wir 11 Tschaggunser Kinder und ein Kind aus Schruns.
Den vergangenen wunderschönen Herbst haben wir nach den Eingewöh- nungswochen genutzt und viel Zeit im Freien verbracht. So konnte man uns auch öfters rund um die Kirche bei der Jause antrefen. Viele Wanderer und Friedhofsbesucher haben sich sehr über unsere Anwesenheit gefreut und es sind so manche nette Begegnungen entstanden. Gerne haben wir auch Zeit auf dem neuen tollen Spielplatz in der Tschaggunser Au und dem benachbarten Wald verbracht. Im Anschluss wanderten wir immer auf unseren provisorischen Spielplatz, wo „im Sand gschafat warda isch“ und die Baustelle rund um das Schulareal beaufsichtigt wurde. Wir freuen uns schon sehr auf unsere neuen Räumlichkeiten, mit denen wir dann unsere Öfnungstage aufstocken werden um noch mehr Kindern ermöglichen können „Quattapätschli“ zu werden. Gerne möchte ich mich herzlich bei Isabelle Jochum bedanken, die uns immer unterstützt und ein ofenes Ohr für unsere Anlie- gen hat.
Spielgruppe Quattapätsch, Tschagguns für Kinder ab 2 Jahren bis zum Kindergarteneintritt Di, Mi und Do von 7.30 – 12.30 Uhr Kontakt:
Ellen Wachter,
0664 570 1624,
quattapaetsch.tschagguns@gmail.
com
Facebook:
Kinderbetreuung Quattapätsch
Spielgruppe Quattapätsch
Gmesblättli 19
Kleinkindbetreuung
Seit den Lockdowns erfreut sich der
Wald neuer Beliebtheit. Er ist für
viele zum „Erholungsraum“ geworden. Ein Ort für sportliche Aktivitäten, ausgedehnte Spaziergänge, ein Spiel- und Entdeckungsort für Familien, eine Chill-Out-Area für die Jugend, oder einfach nur um zur Ruhe zu kommen und neue Energie zu tanken.
Die natürlichen Ressourcen unserer
Region bieten uns die idealen Voraussetzungen dafür. Wir in der Waldspielgruppe Au Graga dürfen diesen Naturraum bereits seit 11 Jahren mit den Kindern entdecken und bespielen. Jedes Jahr aufs Neue erleben wir welche Wirkung der Wald auf die Kinder und uns hat. Darum ist es uns ein großes Anliegen diesen Lebensraum zu schützen. In der Waldspielgruppe lernen die Kinder einen achtsamen und respektvollen Umgang mit der Natur. Umso weniger können sie verstehen, warum im Wald so viel Müll zurückgelassen wird. Mit viel Eifer sammeln die Kinder alles, was sie fnden, ein. Doch bei den Hinterlassenschaften eines Toilettenganges ist Schluss! Viele Menschen nehmen an, dass die benutzten Taschentücher schnell verrotten. Doch bis das der Fall ist, bleiben die weißen Hinterlassenschaften im Wald verstreut liegen und verschandeln zusätzlich noch das Erscheinungsbild.Ein Taschentuch braucht 1 - 5 Jahre bis es vollständig verschwunden ist.
Kaugummis bis zu 5 Jahren, Zigarettenstummel 7 Jahre, Plastik 100 bis 1000 Jahre und Getränkedosen sind erst nach 100 Jahren zu Staub zerfallen. Bei Aluminiumpapier kann es bis zu 700 und bei Glas 4000 Jahre dauern. Dies alles und noch viel mehr sammeln wir mit den Kindern im Auwald ein. Lasst uns ein Vorbild für unsere Kinder sein, nehmt euren Müll mit!
Das Au Graga Team
Waldspielgruppe Au Graga
20 Gmesblättli
Aktivpark
Kunsteisbahn
Schruns - Tschagguns
www.aktivpark- montafon.at +43(0)664 8106305
EISLAUFEN EISDISCO
Auf der Kunsteisbahn im Aktivparkzelt Schruns-Tschagguns geht es wieder heiß her. Die 1.800 m² große Eisfläche steht wieder bis Anfang März alle n Fans der blanken Kufen und Eisstöcke zur Verfügung.
Saison: bis 07.03.2021
Öffnungszeiten:
11.12.2020 – 06.01.2021 06.02.2021 – 13.02.2021 13:00 – 17:00 Uhr 07.01.2021 – 05.02.2021 14.02.2021 – 07.03.2021 13:30 – 16:00 Uhr
Ausnahmen: 09.01.2021 • 23./24.01.2021 geschlossen
Preise: www.aktivpark-montafon.at/Winterangebot
Schlittschuhverleih: direkt vor Ort
Eislaufen: www.aktivpark-montafon.at/winterangebot/eislaufen
Eisdisco: Samstag, 26.12.2020 / Samstag, 02.01.2021 / Freitag, 12.02.2021 / Freitag, 19.02.2021 / Freitag, 26.02.2021 jeweils 19:00 – 21:30 Uhr Eintritt € 4,10
K
ontakt / Standort: Schwimmbadstraße 1 – 6774 Tschagguns
+43 (0)664 8106305 und +43 (0)5556 21222
Gmesblättli 21
Adventfenster bei Kristahof
Dank der Initiativen einiger Tschaggunser*innen können wir alle die Adventzeit, auch in dieser außergewöhnlichen Zeit „besonders“ erleben. Bei unseren Tschaggunser Advent-Aktionen bitten wir alle Besucher, bitte folgende Anweisungen dringend zu beachten: Es wird zum erholsamen, besinnlichen Spaziergang für einzelne Familien im Freien eingeladen, um sich körperlich und psychisch zu erholen. Ein geselliges Zusammensein mit anderen Familien ist leider nicht zulässig. Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten.
Vielen Dank, dass wir alle aufeinander schauen!
ELISA und MIRIAM „wellans wissa“
GABI KONZETT
Was bedeutet Weihnachten für dich?
In unserem Glauben ist Jesus der Erlöser. Und daraus wurde ein Fest gemacht.
Welche Wünsche hast du?
Dass Corona vorbeigeht und wir daraus Zusammenhalt lernen, dass wir auf die Schwächeren achtgeben und in Frieden aufeinander zugehen.
Wie findest du die Adventfensteraktion?
Ich finde es eine schöne Idee und ich freute mich, als ich hörte, dass es so viele Mitwirkende gibt.
Selbstgebackene oder gekaufte Kekse?
Natürlich selbstgebacken, am li ebsten backe ich für die Enkel.
Die Geschichte der Weihnachtsbäckerei.
In den mittelalterlichen Klöstern der EU bis hin nach Russland backte man Kekse, da sich diese die Zutaten leisten konnten, und schenkten sie dann den Armen.
KURT ENGSTLER
Was bedeutet Weihnachten für dich?
An Christi glauben und zu singen, es ist eine schöne Zeit zum Nachdenken.
Welche Wünsche hast du?
Dass alle gesund bleiben und werden. Und vor allem , dass Sandra gesund wird.
Wie gut findest du die Adventfensteraktion?
Eine ganz gute Aktion. Mir gefällt a uch die Einstellung etwas für die Gemeinschaft zu machen.
Lieblingskekssorte?
Selbstgebackene „Totabeli und Glückssternli“
Hast du eine Krippe?
Ja, ich habe eine in der Volksschule gebaut. Die Figuren sind alt und noch von zu Hause.
A
NDREA TSCHOFEN-NETZER
Was bedeutet Weihnachten für dich? Familie, Tradition, Zeit für b esinnliche Stunden Welche Wünsche hast du?
Dass alle gesund bleiben. Wie findest du die Adventfensteraktion?
Ganz toll, super ist aber auch der Winterwaldpfad.
Deine Lieblingskekssorte? Selbstgebackene Vanillekipferl Hast du auch eine Krippe?
Ja, ich habe eine selbstgemachte Krippe. Die Figuren werden von Zeit zu Zeit auch selber gemacht.
ELISA und MIRIAM „wellans wissa“
GABI KONZETT
Was bedeutet Weihnachten für dich?
In unserem Glauben ist Jesus der Erlöser. Und daraus wurde ein Fest gemacht.
Welche Wünsche hast du?
Dass Corona vorbeigeht und wir daraus Zusammenhalt lernen, dass wir auf die Schwächeren achtgeben und in Frieden aufeinander zugehen.
Wie findest du die Adventfensteraktion?
Ich finde es eine schöne Idee und ich freute mich, als ich hörte, dass es so viele Mitwirkende gibt.
Selbstgebackene oder gekaufte Kekse?
Natürlich selbstgebacken, am li ebsten backe ich für die Enkel.
Die Geschichte der Weihnachtsbäckerei.
In den mittelalterlichen Klöstern der EU bis hin nach Russland backte man Kekse, da sich diese die Zutaten leisten konnten, und schenkten sie dann den Armen.
KURT ENGSTLER
Was bedeutet Weihnachten für dich?
An Christi glauben und zu singen, es ist eine schöne Zeit zum Nachdenken.
Welche Wünsche hast du?
Dass alle gesund bleiben und werden. Und vor allem , dass Sandra gesund wird.
Wie gut findest du die Adventfensteraktion?
Eine ganz gute Aktion. Mir gefällt a uch die Einstellung etwas für die Gemeinschaft zu machen.
Lieblingskekssorte?
Selbstgebackene „Totabeli und Glückssternli“
Hast du eine Krippe?
Ja, ich habe eine in der Volksschule gebaut. Die Figuren sind alt und noch von zu Hause.
A
NDREA TSCHOFEN-NETZER
Was bedeutet Weihnachten für dich? Familie, Tradition, Zeit für b esinnliche Stunden Welche Wünsche hast du?
Dass alle gesund bleiben. Wie findest du die Adventfensteraktion?
Ganz toll, super ist aber auch der Winterwaldpfad.
Deine Lieblingskekssorte? Selbstgebackene Vanillekipferl Hast du auch eine Krippe?
Ja, ich habe eine selbstgemachte Krippe. Die Figuren werden von Zeit zu Zeit auch selber gemacht.
ANDREA STÜTTLER
Was bedeutet Weihnachten für dich?
Ruhe, Familie, Kekse, kein Stress
Welche Wünsche hast du?
Ich wünsche mir, dass alle gesund bleiben und zusammen sein können.
Wie kamst du auf die Adventfensteraktion?
Weil es dauernd Verbote gab, dachte ich daran, was noch erlaubt ist. Spazieren ist noch erlaubt und daraus ist diese Idee entstanden.
Was ist deine Lieblingskekssorte?
Selbstgemachte Rumkugeln
Hast du eine Krippe?
Mein Mann hat einmal eine geschenkt bekommen und die wird dann weitergegeben.
M
ARINA und EMILIA BAHL
Was bedeutet Weihnachten für euch?
Marina: Für mich ist es das schönste Fest im Jahr.
Ich freue mich, wenn die ganze Familie, wenn viel Familie zusammenkommt.
Emilia: Für mich ist es auch ein Familienfest.
Welche Wünsche habt ihr?
M: Ich wünsche mir, dass wir es schaffen, dass die Familie trotz Corona zusammenkommen und einreisen kann.
E: Dass alles bald wieder normal sein kann.
Wie findet ihr die Adventfensteraktion?
M: Als ich von Bürs hierher kam, hat mir hier die Dorfgemeinschaft etwas gefehlt. Es wurde mit der Zeit besser.
Und von dieser Aktion haben alle was davon, das gefällt mir.
E: Ich finde es super, weil es von Corona ablenkt. Die Idee mit dem begehbaren Waldweg ist schön.
Was ist eure Lieblingskekssorte?
M: Selbstgemachte Rumkugeln E: Vanillekipferl
Habt ihr eine Krippe?
Nein, keine Krippe, aber eine Kerze mit einer Krippe drauf. Ich bin kein Krippentyp.
R
AINER SCHLATTER
Was bedeutet Weihnachten für dich?
Es ist eine Erinnerung an Jesu Geburt; ein Familienfest bei dem alle zusammenkommen. Es ist eine besinnliche Zeit, in der wir nachdenken sollten, wie gut es uns geht und wieviel Leid es auf der Welt gibt.
Welche Wünsche hast du?
Keine materiellen - Frieden auf der Welt, dass die Epidemie ein Ende nimmt und dass wir gesund bleiben.
Wie findest du die Adventfensteraktion?
Es ist eine schöne Aktion, bei der man beim Spazieren die schön beleuchteten Fenster bewundern kann.
Was ist deine Lieblingskekssorte?
Prinzle = Kekse mit Schokofüllung.
Hast du eine Krippe?
Nein, aber einen Christbaum.
W
ir bedanken uns für die tollen Gespräche und wünschen euch eine schöne Advents- und Weihnachtszeit!!
Adventfenster bei Familie Bitschnau
Einige Adventfenster in Tschagguns
Gmesblättli 25
In der Musik erreicht eine Botschaft die Köpfe der
Menschen über das Herz.
Martin Luther
Am 30. Jänner 2021 findet
voraussichtlich unser Konzert,
„Alles Walzer“ in der Rätikonhalle
Vandans statt.
Lasst euch überraschen, wenn
Streicherensembles auf Tänzer treffen!
Die Musikschule Montafon
wünscht allerseits gesegnete
Weihnachten und alles Gute für
das komme Jahr 2021.
Dar Ha
L
dadadadadskokokokokmmeJaJaJhr2021.
DarHaHaHaHaHaHaHaHaH
L
Musikschule
26 Gmesblättli
Volksschule
23.09.2020 – Das Mozart-Ensemble
gastierte wieder an unserer Schule
Für die Schüler Innen der 1. und 2.
Schulstufe stand beim diesjährigen
Besuch des Mozart-Ensembles Luzern
das Ballett „Der Feuervogel“ von Igor
Strawinsky auf dem Programm.Wieder
begeisterte das Mozartensemble unsere
Schüler Innen. Die Kinder waren von
Anfang an in die Handlung des Stücks
miteinbezogen und konnten so ihr
schauspielerisches Talent entdecken.
Wir bedanken uns bei den beiden
Akteurinnen (Klavier und Tanz) für
die tolle Umsetzung des Stücks. So
macht klassische Musik Spaß!
Volksschule Tschagguns
22.11.2020 - Radfahrprüfung
Grünes Licht für kleine Pedalritter
Nach intensivem Üben und Lernen
absolvierten alle 20 Kinder der vierten Klasse der Volksschule Tschagguns ihre Radprüfung mit Bravour. Unter den strengen Augen von gleich drei Polizisten mussten die Kids ihr praktisches Können an der viel befahrenen Kreuzung im Ortskern in Tschagguns unter Beweis stellen. Erschwerend kam hinzu, dass es gerade in diesem Bereich auch noch eine Baustelle zu beachten galt. Doch gleich beim ersten Durchgang gab es grünes Licht für alle kleinen Pedalritter vonseiten der Polizisten und alle Kinder der vierten Klasse hatten die Radprüfung auf Anhieb geschaft. Und auch in der Teorie wurden die Prüfungen von allen positiv erledigt, sodass es grünes Licht in Sachen Radfahrausweis in der Volksschule Tschagguns kurz vor den Herbstferien gab.
21.11.2020: Lesung mit Wolfgang
Pullmann - Autor des Kinderbuches
„Rico spricht mit den Tieren“
Dies ist die Geschichte eines Buben
im Alter von fünf Jahren, der von den
Erwachsenen nicht immer schlüssige Antworten auf seine Fragen erhält und daher beschließt durch die Natur zu wandern und mit den Tieren zu sprechen. Er schließt Freundschaften mit ihnen und stellt Fragen nach deren Lebensgewohnheiten, die ihm gerne beantwortet werden. Der Bub sieht die Tiere als Freunde an, die ihn auf seinem Weg begleiten und deren Sprache er versteht, denn es ist die Sprache des Herzens. Nach seiner Rückkehr erzählt er seinen Eltern und Freunden von seinen Erlebnissen, die sein Leben so sehr bereichert haben.
Er wünscht sich, dass auch sie diese
Erfahrungen machen mögen um zu
sehen, dass wir doch alle eine Familie sind, die Menschen und die Tiere.
Es ist dem Autor sehr gut gelungen,
phantasievolle Bilder in den Köpfen
der Kinder zu erzeugen. Die Erlebnisse des Jungen in dieser Geschichte haben die Kinder sehr berührt. Aufmerksam und mit großer Ausdauer haben sie die Geschehnisse „aufgesaugt“.
Projekt Defendo
„Defendo“ ist ein Projekt mit dem Titel: Schutz vor Gewalt und Missbrauch. Temen sind: Ich wehre mich. Ich schütze mich. Ich verteidige mich. Ich setze Grenzen. In mehreren Workshops lernten die Kinder der dritten Klasse in Situationen des Alltags, in denen Grenzverletzungen stattfnden können, sich zu wehren und sich selbst zu schützen. Gerade in Zeiten, in denen immer mehr Missbrauchsfälle bekannt werden, ist es wichtig, die Kinder zu stärken.Wir bedanken uns bei der illwerke/vkw AG, beim Landeselternverband und beim Verein „Rettet das Kind“ für die fnanzielle Unterstützung.
Gmesblättli 27
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Dort ist kein Tag wie der andere, was Flexibilität erfordert und den Beruf spannend macht.
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Für die Senioren der Ortsgruppe Schruns-Tschagguns-Bartholomäberg war die Organisation der Aktivitäten aufgrund Covid-19 eine große Herausforderung.
Neben unserer herrlichen Reise nach Linz und Wachau wurden die Wan- derangebote von den Mitgliedern gerne angenommen. Als Wanderfüh- rerin erhielt Helga Nesensohn für die Events Rappenloch- und Alplochschlucht, Lünersee und Gargellen großes Lob und Dankbarkeit. Sonnige Wetterbedingungen unterstützten auch die Schlusswanderung vom Kristberg nach Innerberg. Hier hatte Käsemacher und Schnitzer Albert Amann einen ausgezeichneten hauseigenen Zirbenschnaps parat. Nach der kulinarischen Versorgung im Gasthof Mühle gab es noch ausreichend Zeit für die Geselligkeit. Dabei waren schon neue Wanderziele für das kommende Jahr ein Tema. Der Landbus brachte uns wieder zum Ausgangs- punkt am Bahnhof Schruns.
Schöne Herbstwanderung als Abschluss vom Jahresprogramm
Gmesblättli 29
Allerlei
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Allerlei
„Guat alt wära im Muntafu“
Ausgangssituation
Wie kann es gelingen, im Montafon
gut alt zu werden und eine gute Region
für ältere oder an Demenz erkrankte Menschen zu sein? Viele Fragen und Temen rund um das Älter-Werden haben sich schon seit längerem als wichtig und zukunftsweisend herausgestellt. Um hier Antworten und Lösungen zu fnden, bildete sich im Jahr 2019 um Pfarrer Georg Nigsch eine Interessensgruppe mit rund 25 Personen im Pfarrverband Mittleres Montafon. So entstand die Initiative „guat alt wära im Muntafu“, die von Anbeginn sowohl von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen aus den Pfarren und Gemeinden von Schruns, Tschagguns und Silbertal und deren Bürgermeistern getragen wird als auch von der Initiative LE.NA-lebendige Nachbarschaft der Caritas mitunterstützt wird. Verbunden mit einem Vortrag von Norbert Schnetzer zum Tema „Der Umgang mit dem großen Vergessen, heiter bis bewölkt“ wurde diese neue Initiative einem breiten Publikum vorgestellt.
Weitere Veranstaltungen folgten,
sowie eine groß angelegte Befragung
der Bevölkerung. Die Veranstaltung
zur Veröfentlichung der Ergebnisse
samt Vortrag mussten wir Coronabedingt leider zweimal absagen.
Nun möchten wir die Ergebnisse hier
kurz vorstellen:
Überblick zur Befragung
Teilnehmer*innen:
368 Haushalte aus 3 Gemeinden
Geschlecht:
61 % Frauen, 39 % Männer
Wichtige Erkenntnisse
„Guat alt wära“ funktioniert dann,
wenn eine Dorfgemeinschaft zusammenhält und jede Bewohnerin und jeder Bewohner sich für den anderen interessiert. Aber wie eine solche Gemeinschaft entsteht und dann auch erhalten wird, ist oft nicht so einfach.
Die Befragung ermöglichte uns Einblicke in diese Frage und schafte Ideen:
•
„guat alt wära“ trift alle:
Die Befragung zeigt auf, dass das
Tema „älter werden“ nicht nur Pensionistinnen und Pensionisten interessiert, sondern schon junge Menschen.
Diese machen sich um ihre Zukunft
Gedanken, aber auch um die Lebenszufriedenheit ihrer Eltern und Großeltern. Das Grundverständnis „guat alt wära im Muntafu“ funktioniert dann, wenn Jung & Alt ihre Stärken in die Gemeinschaft einbringen und sich im Alltag unterstützen.
• Wertschätzung der Nachbarschaft:
In vielen persönlichen Kommentaren
zur Frage „Was sind Ihre spontanen
Gefühle und Gedanken zum Tema
„guat alt wära im Muntafu“?“ stellte
sich heraus: (a) Gesundheit und medizinische Versorgung sind ein Kernthema, aber auch (b) die nachbarschaftliche Hilfe wird sehr wertgeschätzt.
• Ansprechperson im Ort:
Über 70 % der befragten Haushalte
haben angegeben, dass eine Ansprechperson in der jeweiligen Gemeinde zum Tema „guat alt wära im Muntafu“ sinnvoll wäre. Dort sollte Wissen über Hilfsangebote sowie ehrenamtliche Einsatzmöglichkeiten gebündelt werden.
• Wert von Seniorenvereinen:
Die Angebote des Seniorenbundes
und der „Pensionisten Montafon“
sind bei den Bewohnerinnen und
Bewohnern der Gemeinden bekannt
und spielen eine relevante Rolle
bezüglich ihrer Lebenszufriedenheit.
• Hilfsangebote wenig bekannt:
Nicht immer gelingt es, gesund und
im höheren Alter aktiv und mobil zu
bleiben. Falls die Hilfe der Nachbarschaft nicht mehr ausreicht, gibt es verschiedene Angebote der Caritas zu Temen wie Einsamkeit oder auch Demenz. Diese sind aber teilweise wenig bekannt, obwohl sie Entlastung bringen könnten.
Die genauen und vollständigen Auswertungen der Befragung fnden Sie unter folgendem Link:
www.caritas-vorarlberg.at/guataltwäraimmuntafu
© Sergey Galushko - Fotolia
Gmesblättli 31
Allerlei
Sieben Tipps für eine gelingende
Nachbarschaft
Dass gute Nachbarschaft wichtig ist
für das „gute Leben“ und Wohlbefnden der Menschen, besonders im Alter, belegen nicht nur unterschiedlichste Studien, sondern auch diese Umfrage in den drei Gemeinden des Mittleren Montafons. Besonders positiv wirken sie sich auf die Zufriedenheit mit der Wohn- und Lebenssituation in der Gemeinde und die Gesundheit im Alter aus.
Anhand der Ergebnisse aus der
Umfrage haben wir sieben Tipps
zusammengestellt, wie das Zusammenleben in der Nachbarschaft (noch mehr) unterstützt werden kann:
TIPP 1:
„Machen Sie so weiter oder – wenn
möglich und gewünscht – leben Sie
noch mehr davon!“
„ … Nachbarschaft wird sehr viel
gelebt rund um mich, und ich lebe
sie auch!“ Viele Menschen in den
Gemeinden Schruns, Tschagguns und
Silbertal betonen die große Bedeutung von guter und gelebter Nachbarschaft in ihrem Alltag.
TIPP 2:
„Seien Sie achtsam und setzen Sie
kleine Schritte!“
„Respekt füreinander, Achtnehmen,
wenn etwas nicht stimmt, eine gewisse Toleranz, ein Gruß, wenn man sich begegnet, aufmerksam sein, wenn jemand schon länger nicht mehr gesehen wurde …“
Achtsamkeit und Rücksichtnahme
sind in jeder Beziehung gute Begleiter, auch in einer nachbarschaftlichen.
Oftmals reicht es schon, aufmerksam
zu sein und einfach hin- anstatt wegzuschauen. Zudem wirkt die „gegenseitige Hilfe bei alltäglichen Dingen der Einsamkeit entgegen …“
TIPP 3:
„Bieten Sie aktiv Ihre Unterstützung
an und scheuen Sie sich nicht zu
fragen, wenn Sie etwas brauchen!“
„ … wenn man sicher sein kann, dass
es jemanden gibt, der bei kleinen
Problemen bereit ist, zu helfen. Im
Gegensatz ist unsere Unterstützung
im kleinen Rahmen eine Selbstverständlichkeit.“
Wirkt jemand bedrückt? Schaft es die
alte Dame nicht mehr, ihre Einkäufe allein nach Hause zu tragen? Oft genügt es schon, wenn wir ein ofenes Auge und Ohr für Menschen in unserer Nachbarschaft haben. Umgekehrt sollten wir manchmal auch den Mut haben, selbst um einen nachbarschaftlichen Dienst zu bitten. Gute Nachbarschaft ist Geben und Nehmen.
TIPP 4:
„Nehmen Sie sich Zeit für Gemeinschaft und Geselligkeit und pfegen Sie unterschiedliche Formen von Beziehungen!“
„zemmahöckla, schwätza, jassa, ushälfa, a Fest met anand…“ oder auch „miteinander etwas unternehmen, zusammen lachen, sich gemeinsam freuen …“
Gute Nachbarschaft heißt, dass wir
Zeit miteinander verbringen, miteinander reden, vielleicht auch hin und wieder zusammen essen und feiern … So wird Nachbarschaft mit Leben gefüllt und kann wachsen.
TIPP 5: „Lassen Sie Vielfalt zu!“
„ … Respekt im Umgang miteinander und Akzeptanz des Andersseins …“ Jede/r von uns hat unterschiedliche Fähigkeiten, Stärken und Schwächen, die es wertzuschätzen gilt. Wir alle sind „Teil von etwas Großem“
und jede/r hat „Verantwortung nicht
nur für sich selbst, sondern auch für
andere …“
In jeder Nachbarschaft wohnen
die unterschiedlichsten Menschen.
Manchmal braucht es Zeit, unsere
Nachbarn kennenzulernen, besonders
wenn sie einer anderen Generation
oder einer anderen Kultur angehören.
Letztlich geht es um ein Miteinander
und ein gutes Leben für alle.
TIPP 6:
„Achten Sie eigene Grenzen und die
der anderen. Überfordern Sie sich
und den anderen nicht!“
„ … Ma hilft anand … muss wachsen… ist typbedingt und sollte schon vor dem Alt-Sein gepfegt und geübt sein …“
Manchmal ist weniger mehr. Nicht
jede/jeder ist gleich und schätzt die
Geselligkeit – und manchmal nervt
unsere Nachbarschaft. Dem Nachbarn mit Respekt zu begegnen ist nicht immer einfach. Wir können nicht jede und jeden mögen. Manchmal brauchen wir selbst und auch der andere die notwendige Privatsphäre.
Toleranz und das Wissen um Grenzen erleichtern hier das Zusammenleben. Auch Dankbarkeit ist nicht jedermanns Stärke. Achten Sie deshalb immer auf das Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen.
TIPP 7:
„Entdecken und entfalten Sie Ihre
Möglichkeiten und bringen Sie
sich ein, denn manchmal braucht
es Initiativen auf Gemeinde- oder
Pfarrebene!“
„ … Hilfe in Anspruch nehmen –
Informationspool über Unterstützungsmöglichkeiten – fnde die Bandbreite der Angebote wirklich gut – Es braucht alle …“
Wenn Sie das Gefühl haben, ein
Mensch braucht mehr Hilfe, dann
vergessen Sie nicht, dass es auch professionelle Angebote in Ihrer Nähe gibt und scheuen Sie sich nicht, diese anzufragen und in Anspruch zu nehmen. Das Casemanagement berät hier gerne auch. Auch die Caritas bietet Unterstützung. Neben den Beratungsstellen gibt es freiwillige Netzwerke, wie die Sozialpat*innen.
Hospizbegleiter*innen oder die unterschiedlichen Angebote der Initiative LE.NA-lebendige Nachbarschaft.
Kontakt und nähere Infos
zur Umfrage:
Nina Köhlmeier MA
Pfarr Caritas - LE.NA-lebendige
Nachbarschaft
T 0676 88 420 4021
E nina.koehlmeier@caritas.at
32 Gmesblättli
Allerlei
naturwärme-montafon, seit heuer
von ENGIE betrieben, versorgt ihre
Kunden weiterhin mit nachhaltiger Wärme. Nachhaltigkeit, Regionalität und Versorgungssicherheit stehen nach wie vor im Fokus und es freut uns daher besonders, mit dem Stand Montafon einen langfristigen Waldholz-Liefervertrag abgeschlossen zu haben.
ENGIE investiert bereits in die aktive
Weiterentwicklung der naturwärmemontafon. So wird auf dem Dach des Heizwerks eine Photovoltaikanlage errichtet, die mit rund 300 Modulen den Eigenbedarf deckt. Die Inbetriebnahme ist für das erste Halbjahr 2021 geplant.
Zudem setzt ENGIE verstärkt auf
Digitalisierung. Kunden der naturwärme-montafon können auf Wunsch ab nächstem Jahr ihre Heizung über eine App steuern. Schalten Sie Ihre Heizung ein, sobald Sie heimfahren. So ist es immer angenehm warm, wenn Sie zuhause sind.
Oder schalten Sie die Heizung aus,
wenn Sie im Urlaub daraufkommen,
dass die Heizung zuhause noch läuft.
So sparen Sie nicht nur Geld, sondern
Sie leisten auch einen Beitrag zum
Umweltschutz.
Mit diesen Investitionen und Maßnahmen stellt ENGIE mit der naturwärme-montafon die CO2-neutrale Wärmeversorgung für die kommende Generation sicher.
Jetzt anmelden und Anschlusskosten sparen
Im Zuge der Neuübernahme bietet
ENGIE eine einmalige Neukundenaktion an: Anschlussverträge bis zum
31. Jänner 2021 sind vom Anschlusskostenbeitrag befreit, bei einem Zweifamilienhaus mit 20 kW entspricht das einem Sonderrabatt von 1.564 € brutto. Die Umstellung muss bis spätestens 30.09.2021 erfolgen.
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Heizen Sie aktuell mit einer Öl- oder
Gasheizung? Nutzen Sie die Gelegenheit, auf nachhaltige und regionale Wärme der naturwärme-montafon umzusteigen! Bis Jahresende können Sie mit Bundes-, Landes- und Gemeindeförderungen bis zu 11.000 € für den Wechsel auf nachhaltige Nahwärme erhalten, auch wenn Sie schon über einen Teilanschluss verfügen.
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mit einem unserer Experten, um
Anschlusskosten zu sparen und Fördermittel zu sichern. Weitere Informationen und Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 05556 9000 - 235.
Nachhaltige und regionale Wärmelieferung gesichert
© ENGIE NATURWÄRME MONTAFON/Marita Bitschnau
Gmesblättli 33
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GELDANLAGEN IN INNOVATIVE UNTERNEHMEN.
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Josef Loretz | Tschagguns | josef.loretz@top3.at | T. 0664 431 87 70 Eine unserer Referenzen:
Entwickelt patientenspezifi sche Immuntherapien
gegen Krebserkrankungen.
Foto: pixabay.com
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Josef Loretz – Finanzdienstleister und Vermögensberater
Eine verantwortungsbewuss- te und seriöse Geldanlage ist in vielen Bereichen ein heikles Thema.
Die kompetenten Mitarbeiter von TOP3.AT, darunter auch Josef Loretz aus Tschagguns, unterstüt- zen bei der Verwirklichung fnanzieller Ziele. Mittels Fonds bieten sie die Möglichkeit, aufstrebende und innovative Start-Ups mitzuf- nanzieren und durch den Erfolg der Unternehmen Gewinne zu erzielen.
Eine Geldanlage ist mit Verantwortung verbunden, mit Verantwortung des Vermögensberaters gegenüber dem Kunden, aber auch mit Verantwortung gegenüber nachfolgender Generationen und der Umwelt. TOP3.AT ist stets auf der Suche nach erfolgsversprechenden Unternehmen aus Innovationsbranchen wie Robotik, Biotechnologie, Umwelttechnik und Digital Health. Nach eingehender Prüfung der Start-Ups wird den Kunden die Möglichkeit zur Geldanlage geboten. „Unser Augenmerk richtet sich auf junge Unternehmen mit neuartigen Produkten und Technologien. Die Firma BioNTech beispielsweise, die aktuell auf Grund des Corona-Impfstofes in aller Munde ist, wurde unter anderem durch uns mitfnanziert. Der Erfolg des Unternehmens wirkt sich jetzt überaus positiv auf den Gewinn unserer Kunden aus“, freut sich Josef Loretz über das Vorzeige-StartUp. „Für Kunden mit einem hohen Sicherheitsbedürfnis bieten wir die Investition in physische Edelmetalle wie Gold, Silber und Farbedelsteine“, berichtet der Firmeninhaber weiter.
Das unabhängige Team von TOP3.
AT steht jederzeit für ein Informations- und Beratungsgespräch zur Verfügung.
Josef Loretz beim Beratungsgespräch
© TOP3 AT
34 Gmesblättli
Allerlei
KLAPPENTEXTE:
Ahnas Geheimnis
Eleonore, kurz genannt Eli, wächst
wohlbehütet im ländlichen Montafon
auf. Ihre geliebte Oma weiht Eli in ihr
ganz persönliches Lebensgeheimnis
ein. Anfangs weiß Eli nicht wirklich,
was es mit dem Geheimnis auf sich
hat. Als der Almsommer naht und
sich Eli zusammen mit ihren Eltern
ins Hochgebirge begibt, kommt sie
aber schnell in eine Situation, in der
ihr Ahnas weise Worte zum hilfreichen Wegweiser werden.
Immer ist ein verdammt langes
Wort
Manchmal verändert ein einziger
Moment dein ganzes Leben. In Renas
Fall: Die Sekunde, in der das Motorrad gegen den Baum krachte. Koma, Schmerzen, Gedächtnislücken. Doch Rena ist hart im Nehmen, war sie schon immer! Mit allem wird sie fertig, nur nicht damit, dass ihr die Liebe vor die Füße fällt – buchstäblich, vom Balkon der Wohnung über ihr. Denn dieser Junge, der ein grün gesprenkeltes und ein hellblaues Auge hat, stellt alles in Frage.
Aufatmen. Ankommen.
Naturverbindung leben. Unser Alltag
ist hektisch, laut und durchgetaktet.
Viele Menschen verlieren dabei die
Verbindung zu sich selbst und empfnden ihr Leben als leer und freudlos. Sie erleben difuse Gefühle des Unwohlseins und der Sehnsucht.
Mit diesem Buch lädt Sie Gerlinde Manz-Christ ein, den Weg hin zu einer intensiven Naturverbindung zu gehen und auf diesem Weg die Verbindung zu sich selbst (wieder) zu spüren. Anhand vieler Geschichten und konkreter Tipps erfahren Sie, wie Sie Druck begegnen, Vertrauen in den Fluss des Lebens entwickeln und die Kraft der Natur für Ihren berufichen und persönlichen Erfolg nutzen.
Dies verkündete Sabine Schoder
bei der Lesung der Montafoner
Schriftstellerinnen am 26. September in Schruns - und erntete damit tosenden Applaus und lachende Gesichter aus dem Publikum.
»Miar hon Büacher für jedes Lebensalter gschrieba«, so Schoder weiter.
»A liebevolles Kinderbuach vo Elisabeth Pfeifer-Pögler. An spannenda Liebesroman für junge Erwachsene vo miar. An inspirierenda Rotgeber für g’stresste Lüt vo Gerlinde Manz- Christ. Und an faszinierenda Heimatroman öbers Muntafu vo Sabine Grohs.« Die vier Montafoner Autorinnen planen jetzt auch eine besondere Aktion für Weihnachten. »Es wird üsre Büacher persönlich signiert zom Kofa geh«, freut sich Elisabeth Pfeifer-Pögler. »Bei Tomas Jenny und bei Buch & Spiel in Schruns.
Und zu jedam Buach giet’s no was
Klis dazua.«
Warum die Autorinnen sich für diese
Gemeinschaftsaktion entschieden
haben, erkärt Sabine Grohs. »Es giet
efach nüt Schöneres für Wiahnachta
als a persönliches Gschenkli us üsram
Muntafu, zu dem miar all an echta
und intensiva Bezug hon. Üsre Büacher ka ma oh im Internet kofa, aber mit der Signieraktion möchtan mr nomol speziell üsre Buachgschäftli im Tal unterstütza.« »Büacher entspannen, schenkan Dir neue Perspektiva und oft a guate Idee«, ergänzt Gerlinde Manz-Christ.
Nun heißt es vor Weihnachten nur
noch Ausschau halten nach diesen
einmaligen Büchertischen in Schruns!
„Iahr hon hütt die einzigartige Gelegenheit, all eure
Wiahnachtsgschenkli of emol kofa!“
Eleonore, kurz genannt Eli, wächst wohlbehütet und
gut umsorgt im ländlichen Montafon auf einem
Bauernhof auf. Ihre geliebte Oma - eine sehr gütige
und immer positiv denkende Frau - weiht Eli in ihr
ganz persönliches Lebensgeheimnis ein.
Anfangs weiß Eli nicht wirklich, was es mit dem
Anfangs weiß Eli nicht wirklich, was es mit dem
Geheimnis auf sich hat. Als der Almsommer naht und
sich Eli zusammen mit ihren Eltern ins Hochgebirge
begibt, kommt sie aber schnell in eine Situation, in
der ihr Ahnas weise Worte zum hilfreichen Wegweiser
werden.
Eli ge
Eli gerät in ein schweres Unwetter und findet nur mit
Müh und Not den Weg zurück nach Hause.
Dort wartet jedoch die nächste Hiobsbotschaft auf sie!
Ahnas
Geheimnis
Elisabeth Pfeifer - Pögler
Elisabeth Pfeifer - Pögler
Ahnas Geheimnis
Elis
Welt
Gmesblättli 35
Allerlei
Spürst du auch die Energie?
Dann bewirb dich gleich online!
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JETZT ZUM
SCHNUPPERN
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Außer Haus
Wenige Kilometer von Wien entfernt,
mitten im Wienerwald, steht heute
ein altes Großbürgerhaus mit deutlich erkennbaren Montafoner Bauelementen. Wie kommt ein Montafoner Haus in den Wienerwald? Vor mehr als hundert Jahren baut Otto Burger eine für die damalige Zeit beispiellos moderne Villa in Schruns. Zwei Jahrhunderte bewegter Geschichte begleiten eine Montafoner Familie über sechs Generationen durchs Montafon, nach Deutschland, Frankreich und bis nach Amerika. Die damalige Zeit lebt in der Gegenwart hautnah auf, wenn Otto Burgers Nachkommen in alle Windrichtungen versprengt werden – und nicht nur sie.
Eine Hundert-Dollar-Note, der Inhalt
einer alten Teekiste, ein Kopftuch
und eine antike Bibel lösen das Rätsel
des Montafoner Hauses im Wienerwald. Die Nachkommen von Otto Burger f nden wieder zusammen: in einer alten Montafoner Großbürgervilla. Im Wienerwald, oder im Montafon.
Außer Haus
Die Wirklichkeit
ist eine Möglichkeit von vielen
Sabine Grohs
Roman
Sabine Grohs
Außer Haus
Die vier Autorinnen von links nach rechts: Sabine Grohs, Sabine Schoder, Gerlinde Manz-Christ und Elisabeth Pfeifer-Pögler Spürst du auch die Energie?
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36 Gmesblättli
Allerlei
Pfarrgemeinde
Vom 7. – 13. September war unsere
schöne Wallfahrtskirche “Unserer
lieben Frau Kirchspiel im Muntafune“, wie sie urkundlich schon 1431 zu fnden ist, Ziel der Wallfahrer, die sich jeden Abend um 19 h am Schrunser Münster trafen.
Eine kleine Gruppe (die im nächsten
Jahr gerne größer werden darf), angeführt von Pfarrmoderator Hans Tinkhauser, ging an der Litz entlang und betete den Rosenkranz. Nachdem die Pilger in unserer Pfarrkirche eingetroffen waren, begann die Wallfahrtsmesse, zu der jeden Tag ein anderer Priester eingeladen war, die Messe zu feiern. An manchen Abenden konzelebrierten die Priester zu dritt oder sogar zu viert, was den recht gut besuchten Messen einen festlichen Anstrich gab. Die Gestaltung der Freitagmesse hatte die Montafoner Jugend übernommen unter der Leitung von Jugendreferentin Simone Bahl. Als Priester war Jugendseelsorger Fabian Jochum zu Gast.
Am Samstagmorgen fand nach dem
Pilgergang traditionsgemäß die Wallfahrtsmesse statt, bevor am Sonntagmorgen der Festgottesdienst von Gastpfarrer Dr. Michael Estler, Stadtpfarrer von Ulm, gehalten wurde. Nach jeder Messe trafen sich die Gottesdienstbesucher bei den Agapen, die Dank des spätsommerlichen Wetters alle draußen stattfnden konnten. Ein sehr herzliches Vergelt’s Gott Christel und Gertrud Tschohl, die unsere Kirche und die Marienstatue so wunderbar und blumenreich geschmückt haben.
Wir danken unserem Pfarrmoderator
Hans Tinkhauser für die Durchführung dieser aufbauenden Wallfahrtswoche, für sein tägliches Mitpilgern und freuen uns, dass er auch im nächsten Jahr wieder eine Wallfahrtswoche mit uns durchführen möchte. Wer an dieser Woche teilgenommen hat, sei es beim täglichen Pilgern oder an den Messen, wird bestätigen können, dass man erfreut und gestärkt in die neue Woche gegangen ist und froh war über die Gemeinschaft.
Gmesblättli 37
Allerlei
Wir danken der bisherigen „Ministranten-Mama“ Heike Marent, die ihren Dienst mit Ende September beendet hat. Vorübergehend übernimmt Andrea Stüttler für den Monat Oktober diesen Dienst.
Wir suchen aber für die weiteren
Monate ein oder zwei Ministrantenmütter oder -väter, die einmal im Monat die Einteilung der Minis in die Whatsappgruppe stellen und dann und wann mal bei einer Übungsstunde dabei wären oder auch bei einem Ausfug, wobei bei besonderen Aktivitäten immer auch andere Ansprechpartner noch zur Verfügung stehen würden wie Andrea Stüttler, Gabi Konzett, Kaplan Albert oder auch Sarah Mariacher.
Gefreut haben wir uns, dass viele
Minis unserer Einladung zum Patrozinium-Festgottesdienst am 13.09.2020 gefolgt sind und dass in der Wallfahrtswoche an jedem Abend ein Ministrantenpaar anwesend war.
Am Festtag gaben sie ein schönes Bild
ab, als sie mit Festprediger Dr. Estler,
Pfarrmoderator Hans Tinkhauser und
Kaplan Albert Jesuraj beim Kirchenaufgang posierten.
An dieser Stelle möchten wir unsere
Kinder und Jugendlichen ermutigen,
sich zur bisherigen Gruppe zu gesellen und die Eltern bitten, ihre Kinder zu ermuntern. Je größer die Schar, umso schöner die Gemeinschaft und die Aktivitäten!
Wir wissen zwar noch nicht, wann die
heurige Erstkommunion stattfnden
wird, würden uns aber auf jeden Fall
freuen, wenn sich danach einige junge
„Nachwuchsminis“ melden würden.
Unsere Ministranten
GAGLA TURNA
Jugad AKTIV
Das hätten wir uns niemals gedacht, dass wir in unserem ersten Jahr als Familienverband so lange „ausset- zen müssen“. Eigentlich sind wir voller Motivation und Ideen gestartet, hätten so viel vorgehabt.
In der momentanen Situation ist Vor- sicht und Rücksicht geboten, waghalsige Versuche, doch noch irgendwelche Veranstaltungen hinzubiegen, sind derzeit deplatziert. Aber davon lassen wir uns nicht unterkriegen! Wir nutzen die ruhige Zeit um uns Gedanken über die Zeit zu machen, die irgendwann vor uns liegt. Und das wird eine schöne Zeit, ein neues Erwachen, wir werden voller Tatendrang sein, verrückte Ideen umsetzen, gemeinsam lachen und uns an so vielen kleinen Dingen erfreuen. Vielleicht habt auch ihr bereits Ideen und Wünsche für die Zeit, die da kommen wird. Wir sind um jeden Input dankbar und freuen uns, wenn wir uns gemeinsam um unsere Familien kümmern werden. Bis dahin, schaut auf euch und eure Lieben, bleibt gesund und munter, verliert nicht die Zuversicht und genießt die weihnachtliche Zeit im kleinen Rahmen.
Eure Gudrun & Isabelle
vom Familienverband Tschagguns
Ideen sammeln statt Trübsal blasen
Danke allen Spendern der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“. Wir sind überwältigt von dem Echo auf unseren Spendenaufruf: „Von Armut betrofenen Kindern mit dieser Aktion Geschenke in Form von gepackten Schuhkartons zukommen zu lassen und ihnen dabei ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern“.
Nadin Loewe, Maria Rast Reinhard Winterhof, Flüchtlingshilfekoordinator Danksagung
38 Gmesblättli
Allerlei
Ich schenk dir ein Licht…
FRIEDENSLICHTAKTION 2020
PFADFINDER/INNEN ST. MARTIN MONTAFON
Am 24.12.2020 von 9:00 - 12:00 Uhr
kann das Licht in
- Schruns am Kirchplatz
- Tschagguns vor dem Hotel Sonne / Spar
abgeholt werden. (Kerzen sind vorhanden)
Bitte beachten Sie die aktuell gültigen Covid-19-Verordungen und Hygienemaßnahmen.
Mit Ihrer Spende unterstützen wir dieses Jahr, zusammen mit dem Landesverband der Vorarlberger Pfadfinder Innen, die Sozialprojekte im Ländle.
www.ppoe.at
WORLD ASSOCIATION OF
GIRL GUIDES
AND GIRL SCOUTS
www.wagggs.org
WORLD ORGANISATION
OF THE SCOUT
MOVEMENT
www.scout.org
PFADFINDER/INNEN
ST. MARTIN MONTAFON
ZVR Nr.: 186629819
www.pfadis-montafon.com
info@pfadis-montafon.com
Gmesblättli 39
Allerlei
TAIZÉ
GESANG - GEBET
um 20 Uhr Pfarrkirche Tschagguns
- 5. Oktober Liebe deinen Nächsten
- 2. November Gott ist mir Heimat
- 21. Dezember Lichterweg
- 1. Februar In deine Hände befehle
ich meinen Geist (Ps. 31)
1. März Gott ist barmherzig 5. April Jesus lebt (Ostermontag) 3. Mai Gottes Wirken 7. Juni Seelig seid ihr - - - - - - - -
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Vo üs Bürinna
Rezept – „Öpfbrot“
Das Gestern ist Geschichte, das Morgen ist ein Rätsel, das Heute ist ein Geschenk.
Wir wünschen Frohe Weihnachten und ein glückliches, gesundes neues Jahr voller schöner, intensiver Momente mit ganz viel Wärme, Frieden und Liebe im Herzen. Wir hofen sehr, dass wir im nächsten Jahr wieder mit unseren Aktionen wie Stammtischen und Kursen durchstarten können und freuen uns jetzt schon, euch davon zu berichten!
Das Ortsbäuerinnen-Team Nadine Konzett-Tschugmell, Heike Marent und Ulrike Konzett.
ÖPFLBROT
ZUTATEN
750 g – 1000 g Äpfel (mit Schale), grob gehobelt
250 g Zucker
250 g Feigen geschnitten
250 g Rosinen
250 g Walnüsse oder Haselnüsse oder Mandeln
¼ l Cognac oder Rum
1 gehäufter Teelöfel Zimt
1 gestrichener Teelöfel Nelken
1 gestrichener Teelöfel Piment (Neugewürz)
ZUBEREITUNG
Alle Zutaten gut durchmischen und kneten – über Nacht stehen lassen.
Am nächsten Morgen unter Beibringung von
½ kg Mehl
1 Pack Backpulver
1 Ei
neuerlich durchmischen und in Weggen formen. Mit Eigelb bestreichen und 1 ½ Stunden bei 150° – 180° (Ober-Unterhitze) Celsius im Rohr backen.
Bitte denkt an die regionalen Angebote unserer Bauern!
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An dieser Stelle waren in den vergangenen Jahren immer verschiedenste Veranstaltungen wie der Montafoner Winterzauber u.v.a.m. angeführt.
Die Covid-19-Pandemie hat heuer alles verändert. Alle Veranstaltungen die in Räumlichkeiten stattfinden sollten, mussten – zum Schutz von uns allen und für uns alle – abgesagt werden. Glücklicherweise sind durch Initiativen von Tschaggunser*innen erholsame und besinnliche Adventstage „im Freien und mit Abstand“ möglich geworden. Vielen Dank dafür!
Wir erleben „die schönste Zeit des Jahres“ heuer ganz speziell. Versuchen wir das Beste daraus zu machen, besinnen wir uns auf die wichtigen Dinge des Lebens um vielleicht so den Geist von Weihnachten zu erleben!
Leis schwebt es vom Himmel, die Landschaft wird weiß.
Es frieren die Wasser, zu spiegelndem Eis.
Es ist wieder Winter, die Nächte sehr kalt,
und bald holt der Vater den Baum aus dem Wald.
Ein knisterndes Feuer, im offnen Kamin,
oft sitzt man davor und träumt so dahin.
Die Mutter backt Plätzchen, es duftet so fein.
Die Kinder, sie singen vom Christkindelein.
Man bastelt Geschenke Dem And´ren zur Freud.
Ja so war es früher, doch wie ist es heut?
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Hohe Geburtstage
Geburten Alicia Erhard Nadine Erhard und Daniel Willi Ulmenweg 2/2 Sophie Bahl Sarah Gasser und Lukas Bahl Kristastraße 28 Leonie Stemer Marina Stemer und Tobias Mangeng Erlenweg 3 Ina Schuchter Melanie Schuchter und Martin Müller Eichenweg 10 Persönliches Jänner 2021 Mangeng Leopoldine Kristastraße 18b 05.01.1933 88 Jahre Hoor Heinz Quadrätschweg 8 05.01.1942 79 Jahre Bahl Josefne Unterziegerbergstraße 8 07.01.1928 93 Jahre Loretz Hubert Bitschweilstraße 16 07.01.1940 81 Jahre Halper Maria Vollasweg 2 10.01.1950 71 Jahre Luther Hedwig Holderweg 2 14.01.1934 87 Jahre Februar 2021 Saurer Waltrude Sassaweg 3 01.02.1932 89 Jahre Galehr Edith Zelfenstraße 67 05.02.1931 90 Jahre Schneider Maria Junkerewg 1 05.02.1945 76 Jahre Fichtl Maria Wilhelmina Waldweg 4a 06.02.1940 81 Jahre Morscher Edith Paludweg 1 09.02.1949 72 Jahre Bitschnau Irma Sandstraße 4 14.02.1944 77 Jahre Ainhauser Alwin Gafazutweg 3 18.02.1944 77 Jahre Huber Isabella Unterziegerbergstraße 6 20.02.1936 85 Jahre März 2021 Galehr Herbert Latschaustraße 28/1 04.03.1948 73 Jahre Schwaiger Leopold Horst Ruchweg 15/1 05.03.1944 77 Jahre Bahl Christine Juppaweg 2 06.03.1949 72 Jahre Stampfer Herlinde Landschisott 5 07.03.1936 85 Jahre Bahl Ernst Juppaweg 3 08.03.1942 79 Jahre Stocker Helga Unterziegerbergstraße 32 16.03.1944 77 Jahre Stampfer Hermann Sandstraße 5 16.03.1944 77 Jahre Schuchter Margarete Zelfenstraße 51 19.03.1941 80 Jahre Catsburg Cornelis Nirastraße 13 22.03.1947 74 Jahre Juen Stefan Latschaustraße 5b/16 22.03.1946 75 Jahre Salzgeber Gretel Alpilaweg 11 26.03.1935 86 Jahre
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Impressum
Medieninhaber, Verleger und Herausgeber: Gemeinde Tschagguns Redaktion und Anzeigenannahme: Gemeinde Tschagguns, Latschaustraße 1 Telefon: 05556/72239, Fax: 05556/72239-3, gemeinde@tschagguns.at Layout, Satz und Werbung: Patrick Säly, Tel.: 0664/5222333, Mail: info@patricksaely.com Druck: Kopierstudio Marent, 6780 Schruns, Gantschierstr. 80, Tel. 05556/77070-0 Aktuelle Informationen fnden Sie im Internet unter www.tschagguns.at Redaktionsschluss für das nächste Gmesblättli: Freitag, 26. Februar 2021 Persönliches Moosbrugger Teresia Latschaustraße 70a/1 Jahrgang 1935 85 Jahre Kiene Elmar Säumerweg 5/4 Jahrgang 1931 89 Jahre Zint Erika Rasafeistraße 17a/1 Jahrgang 1943 77 Jahre Grabher Werner Säumerweg 5/10 Jahrgang 1935 85 Jahre Schwaiger Leopold Ruchweg 15/1 Jahrgang 1944 76 Jahre Fleisch Liselotte Zelfenstraße 117/1 Jahrgang 1937 83 Jahre
Sterbefälle
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