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Gmesblättli September/Oktober 2022
Kopie des Originaldokuments (Quelle: www.tschagguns.at). Auf dem Handy bitte „PDF öffnen“ verwenden.
Fundstellen
Verkauf / Erwerb / Versteigerung
- … Familien übernehmen. Das Ergebnis kam durch die Großzügigkeit der Sponsoren und Gönner, stiller Spender, der großen Teilnehmerzahl und durch verschiedene Versteigerungen zustande. Als im Jahre 2009 die Golf Charity ins Leben gerufen wurde, konnte niemand erahnen, welch große Erfolgsgeschichte damals startete. Ak- tuell …
Text des Dokuments (automatisch aus dem PDF gelesen, für Suche und Handy)
Gmesblättli
Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe 3/2022, Nr. 129 Abwasserentsorgung Inner-Bitschweil
PATRICK SÄLY PHOTOGRAPHY
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Der Bürgermeister informiert
Liabe Tschagguser, liabe Gäscht!
Ein wunderschöner, heißer Sommer
und damit auch die Ferienzeit ist
vorüber. Aktuell erleben wir jedes
Jahr wieder einen Rekordsommer mit
steigenden Höchsttemperaturen. Der
Klimawandel ist allgegenwärtig und
hinterlässt seine Spuren.
In den letzten Jahren erleben wir sehr
bewegte Zeiten – mit immer wieder
neuen Herausforderungen. Corona-
Pandemie – Ukraine Krieg – Inflation – Energiekrise, alles Dinge, die verantwortungsvolles Handeln erfordern. Nicht nur die Politik muss dringend Antworten finden, sondern jeder Einzelne von uns kann ein Teil von Lösungen sein! Vorausschauendes Handeln wird immer schwieriger. Wir können heute noch nicht sagen, was uns der kommende Winter, was uns die nächsten Jahre bringen werden.
Rahmenbedingungen ändern sich wöchentlich, ja fast täglich. Nicht hektisches, überstürztes Handeln kann die Devise sein, sondern rasches, zielorientiertes und überlegtes Umsetzen von Lösungsstrategien!
Und trotzdem oder gerade deswegen
wünsche ich Euch allen einen schönen,
erfolgreichen und „Goldenen Herbst“!
Euer Bürgermeister
Herbert Bitschnau
© imago by Patrick Säly
Im Zuge von behördlichen Vorschreibungen für einzelne Objekte auf Bitschweil Abwasserbeseiti- gungsanlagen zu errichten, wurde ziemlich schnell klar, dass Einzellösungen mit Kleinkläranlagen nicht zweckmäßig wären.
Da es sich in diesem Gebiet nicht um Dauersiedlungsraum, sondern um eine „Maisäßsiedlung“ handelt, die sich auf ca. 1.000 m Meereshöhe befindet, geht man bei diesen Objekten davon aus, dass der Schmutzwasseranfall deutlich geringer als in Tallagen ist. So zeigten sich sehr schnell Eigentü- mer von benachbarten Objekten an einem Konzept zur Abwasserbeseitigung in Form einer „Sammellösung“ interessiert. Bei einer Variantenprü- fung ergab sich, unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenhei- ten, dass die Ableitung mit einem Schmutzwasserkanal in Richtung Bödmenstein die Bestvariante wäre. Das Projekt „Abwasserentsorgung Innerbitschweil“ bedeutet, dass alle im Projektgebiet anfallenden Schmutz- wässer künftig über die neu zu errichtende Ableitung geführt und weiter über das bestehende Kanalnetz der Gemeinde Tschagguns sowie über den Verbandsammler in die ARA Montafon abgeleitet werden. Für die abwassertechnische Erschlie- ßung des Bereiches „Innerbitschweil“ haben sich dann 8 Eigentümer von Wohnobjekten in diesem Bereich, für die Gründung einer Abwassergenossenschaft entschlossen. Die Ab- wassergenossenschaft wurde dann 2018 gegründet. Die Einholung der Zustimmungen, Planungen sowie die Veranlassung der notwendigen Be- hördenverfahren wurden von 2018 bis 2021 unter Federführung der Gemeinde Tschagguns – BM Franz Wachter – durchgeführt. Mit den Bauarbeiten wurde im Herbst 2021 begonnen. Das nicht ganz einfach umzusetzende Bauvorhaben wurde dann im August 2022 fertiggestellt. Es wurde ein Schmutzwasserkanal mit einer Länge von ca. 1.300 m in sehr schwierigem Gelände umgesetzt. Die Gesamtbaukosten betragen Brutto ca. € 250.000 und werden mit ca. 50 % Förderungen unterstützt. Dank der Mithilfe und Unterstützung der Genossenschaftsmitglieder sowie der Projektabwicklung durch die Gemeinde Tschagguns konnte das gesamte Bauvorhaben „sehr kostengünstig“ umgesetzt werden. Vielen Dank allen Beteiligten/Betrof- fenen für ihr Verständnis und Gratu- lation zur Umsetzung dieses Gemeinschaftsprojektes!
Abwasserentsorgung und Abwassergenossenschaft „Innerbitschweil“
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Der Bürgermeister informiert
Wildes Wasser und widerstandsfähige Wälder in den Tschaggunser Illauen – Am Samstag, 20. August fand eine äußerst interessante Biotopexkursion in der Tschaggunser Illau statt. Leider war die Teilnehmerzahl sehr bescheiden.
Gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten begaben sich die Teilnehmer auf einen Spaziergang der besonderen Art und entdeckten so die einzigartigen Naturerlebensräume:
Veränderte, in ökologischer Hinsicht aber durchaus bedeutende und schützenswerte Reste der ehemaligen Illauen mit Grauerlenwäldern als Hauptbestand, Weidensäumen und Kiesbettfluren. Auf etwas höherem Niveau haben sich auch Laubmischwälder mit Buche entwickelt. Die Illauen sind ein wichtiger Lebensraum für die Vogelwelt und überdies als Naherholungsgebiet von großer Bedeutung. Beim Rundgang konnte man die faszinierende Tier- und Pflanzenwelt mit vielen bunten, aber auch unscheinbaren und verborgenen Arten kennenlernen. Es wurden aber auch unterschiedliche invasive Neophyten vorgefunden, was dann auch während der Wanderung thematisiert wurde.
Das Biotop umfasst die Reste der
Illauen von der Fußgängerbrücke
zwischen Schruns und Tschagguns
im Westen und der Landbrücke bzw.
Bödmen im Osten. Mit den rechtsufrigen Aubereichen auf Schrunser Gemeindegebiet bildet das Biotop eine Einheit.
Unter der fachkundigen Leitung von
Johanna Kronberger wurde auch die
Geschichte beleuchtet. Einst waren
große Teile Vorarlbergs bewaldet. In
den Tallagen erstreckten sich entlang
der Flüsse großflächige Auwälder,
die selbst den regelmäßigen Überflutungen der Flüsse Stand hielten.
Viele dieser Auwälder mussten später menschlichen Siedlungen weichen. In Tschagguns sind Reste der ursprünglichen Illauen erhalten geblieben. Bei dieser Biotopexkursion konnte man sehr augenscheinlich die Vielfalt der Natur in unserer Heimat kennenlernen.
Naturvielfalt in Tschagguns
Eine MINIRAMP für alle Jugendlichen erweitert nun das sportliche Angebot des Aktivpark Montafon.
Die Gemeinden Schruns und Tschag- guns konnten in einem gemeinsamen Projekt mit der Offenen Jugendarbeit JAM auf dem Grundstück bei den Tennishallen in Tschagguns ein kleines neues Angebot für alle Jugendli- chen schaffen. Wir, BGM Jürgen Kuster und BGM Herbert Bitschnau, freuen uns, dass gemeinsam mit der Offenen Jugendarbeit ein Projekt für alle Jugendlichen umgesetzt werden konnte. Zusammen mit dem Aktivpark Montafon (bei welchem die Sportanlagen der beiden Gemeinden angesiedelt sind) konnte Michael Lippitsch (Offene Jugendarbeit) einen Ort bei den Tennishallen in Tschagguns schaffen, auf welchem jetzt die Jugendlichen auf einer neuen Miniramp sportlich aktiv werden können. Ein Chillbereich sowie eine Slackline ergänzen das Angebot auf dem Grundstück inmitten der wunderschönen Naturlandschaft nahe der Illauen. Vielen Dank an Micki Furtner, der das Grundstück zur Verfügung stellt. Diese Anschaffung verstehen wir als „kleines Übergangsprojekt“, bis der geplante Jugend- bzw. Skaterplatz umgesetzt werden kann.
Miniramp
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Der Bürgermeister informiert
Frau Fini Pfefferkorn feierte Anfang Juli im Kreise von
Verwandten und Bekannten ihren 90-sten Geburtstag!
Aus diesem Anlass durfte ich sie, zusammen mit der
Harmoniemusik Tschagguns daheim besuchen und
im Namen der Gemeinde Tschagguns die allerbesten
Glückwünsche zum „schönen, runden Geburtstag“
überbringen! Frau Pfefferkorn ist noch immer sehr am
Gemeindegeschehen interessiert und im Gespräch mit
ihr ließ sie so manche Geschichten von früher aufleben!
Ich wünsche noch viele gesunde Jahre im Kreise und
mit Unterstützung der Familie!
90. Geburtstag
Mit Schulbeginn September 2022
übernimmt Frau Manuela Wolf die Leitung der Volksschule Tschag- guns. Die erfahrene Pädagogin aus Vandans bildet mit den Klassenlehrerinnen - Breuer Rosa, Hron-Heel Ulrike, Moser Anja, Kleboth Isabell und Stemer Karin - das engagierte Lehrerinnenteam unserer Volks- schule.
Die Pädagoginnen freuen sich die neu gestalteten Räume mit Leben zu füllen. Insgesamt besuchen ab Herbst 82 Kinder den Schulbetrieb in nunmehr fünf Klassen. Die angebotene Mit- tags- und Nachmittagsbetreuung ist an drei Nachmittagen wählbar. Die Kooperation mit der Musikschule Montafon und dem ASKÖ (Sportver- ein) wird fortgesetzt. Für Schulleiterin Manuela Wolf ist eine wertschätzende Zusammenarbeit mit den Kollegin- nen, den Eltern, der Gemeinde und dem Kindergarten sehr wichtig. Sie wird mit dem Lehrerinnenteam die Grundkompetenzen der Tschaggunser Schüler Innen ausbauen. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe. Besonders wichtig ist mir die Stärken der Kinder zu fördern und sie auf die weitere Schullaufbahn vorzubereiten“, so die dreifache Mutter. Weiterbildung hat ebenfalls eine hohe Priorität für Frau Wolf. Neben der Ausbildung zur Volksschullehrerin absolvierte sie Fortbildungen und Lehrgänge in den Bereichen Krisenintervention, Posi- tive Psychologie, Authentisch Lehren und Führen, Personale Schulentwicklung sowie Schulmanagement. Die langjährige Klassen- und Fachlehrerin ist auch Mentorin für Student Innen sowie Referentin an der PH Vorarl- berg im Bereich Leistungsbeurteilung. Unser bisheriger Schulleiter Emanu- el Jenny übernimmt ab dem neuen Schuljahr die Leitung der Volksschule Schruns. An dieser Stelle möchte ich mich bei Emanuel recht herzlich für die gute Zusammenarbeit bedanken und ihm für seine neue Aufgabe in Schruns alles Gute wünschen!
Neue Leitung der Volksschule Tschagguns
Manuela Wolf ist die neue Leiterin der Volksschule Tschagguns Seit Juli 2022 ergänzt und bereichert Angelika Ströhle als Sachbearbeiterin unser Team der Gemeindeverwaltung.
Aufgewachsen in Latschau, arbeitete sie nach Absolvierung ihrer Schullaufbahn in verschiedenen Kultur-, Ver- anstaltungs- und Tourismusfirmen im In- und Ausland. Ihr Wunsch nach einer beruflichen Veränderung hat sie bewogen, die freie Stelle in unserer Gemeindeverwaltung anzunehmen. In ihrer Freizeit ist eine der Lieblingsbeschäftigungen das Reisen. Ich wün- sche Angelika viel Freude in ihrem neuen Aufgabenbereich!
Neuigkeiten aus unserer Gemeindeverwaltung
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Der Bürgermeister informiert
„Das Klimabündnis“* bildete in
Hohenems und in Mäder 20 Kommunale Raumplanungs- und Bodenbeauftragte aus sieben Bundesländern aus. Ein Absolvent des Lehrgangs kommt aus Tschagguns.
In Form einer Projektarbeit nutzte er das erworbene Wissen auch gleich und setzte es in der Praxis um. Vizebürgermeister Gerhard Vonier verfasste seine Projektarbeit mit dem Titel „Park statt Parken“.
Der erste Teil der viertägigen Weiterbildung startete am 31. Mai und 1.
Juni in Hohenems. In Mäder wurde
der zweite Teil am 13. und 14. Juni
abgeschlossen. Der österreichweite
Klimabündnis-Lehrgang „Kommunale Raumplanungs- und Bodenbeauftragte“ fand zum elften Mal statt. Insgesamt wurden bisher 200 Personen aus allen Bundesländern ausgebildet.
Manfred Kopf von der Landesraumplanung Vorarlberg begrüßt die Abhaltung dieses Lehrgangs, da gerade in den Gemeinden noch viel mehr raumplanerisches Wissen generiert werden sollte. Auf Ebene der Gemeinden werden laufend raumplanerische Entscheidungen getroffen, die unsere Lebensraumqualität maßgeblich beeinflussen können.
Ortskernbelebung an Stelle von weiterem, rasantem Bodenverbrauch durch ausufernde Zersiedelung ist ein Schlüssel für die Lebensqualität in den Gemeinden, reduziert Kosten und ist essenziell für den Klimaschutz.
Die Kosten für die soziale Infrastruktur wie Schulbus oder Essen auf Rädern sind im zersiedelten Gebiet mehr als 20-mal so hoch wie im Ortskern.
Gesunde Böden speichern weltweit
mehr CO2 als alle Wälder und die Atmosphäre zusammen.
„Böden sind unsere Lebensgrundlage.
Wir brauchen unsere Böden für unsere Ernährung, als Erholungsgebiet, als Lebensraum für Tiere und Pflanzen, als Wasserspeicher und Klimaregulator, für Rohstoffe und moderne Technologien und vieles andere mehr“, so Lehrgangsleiterin Martina Nagl vom Klimabündnis.
*Das Klimabündnis ist ein globales
Klimaschutz-Netzwerk. Die Partnerschaft verbindet 23 indigene Völker in Amazonien mit mehr als 1.800 Gemeinden aus 27 Ländern in Europa.
In Österreich setzen sich 1.064 Klimabündnis-Gemeinden, 1.330 Klimabündnis-Betriebe sowie 708 Klimabündnis-Schulen und -Kindergärten für Klimaschutz und Regenwald ein (Stand Mai 2022). www.klimabuendnis.at *Das Bodenbündnis (European Land and Soil Alliance, ELSA) vereint Städte, Gemeinden und Landkreise, aber auch Bundesländer, NGOs und andere Organisationen aus neun europäischen Staaten. Es ist das größte europäische kommunale Netzwerk, das sich dem Schutz von Böden verschrieben hat.
Es bietet eine Plattform für alle europäischen Städte und Gemeinden und für alle an Bodenfragen interessierte Akteure. Ziel ist es, gemeinsam Fragen des Bodenschutzes, der Landnutzung, der Landschaftspflege und Siedlungsentwicklung zu diskutieren und an gemeinsamen partnerschaftlichen Projekten zu arbeiten. Das Bodenbündnis versteht sich als Netzwerk und Lobbyist für den Bodenschutz. www.bodenbuendnis.or.at Vizebürgermeister Gerhard Vonier Kommunaler Raumplanungs- und Bodenbeauftragter Im Bild v.l.: Lehrgangsabsolvent Gerhard Vonier, Martina Nagl (Klimabündnis), Katharina Lins (Klimabündnis Vorarlberg), Manfred Kopf (Land Vorarlberg)
Auch heuer wieder konnte jeder seine private Blumenwiese und Bienenweide bei sich zu Hause einrichten.
Diese Wiesen erfreuen Auge und Herz, nützen Bienen und anderen Insekten uvm. Dankenswerter Weise wurden uns zahlreiche Fotos zugesandt. Bei- spielhaft hier ein Schnappschuss der prächtigen Wiese vor dem Wohnhaus „Mülli Hubert“ in Latschau!
Blumenwiese 2022
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Der Bürgermeister informiert
52 Hörstationen mit Fluchtgeschichten von 1938 bis 1945
Entlang der Radroute Nr. 1 vom Bodensee bis zur Silvretta – in Vorarlberg, der Schweiz und in Liechtenstein „Wir haben es geschafft! Hoffe euch alle gesund! Und alles in Ordnung. Nun mein Bericht!“
(Willy Geber nach seiner Flucht in die Schweiz
in einem Brief nach Wien, August
1938)
Tausende Flüchtlinge versuchten
zwischen März 1938 und Mai 1945
über Vorarlberg die rettende Schweiz
zu erreichen: Verfolgte Jüdinnen und
Juden, politische Gegner*innen der
Nazis, Deserteure, Kriegsgefangene,
Zwangs- und Fremdarbeiter*innen
aus besetzten Ländern Europas. Bereits im Sommer 1938 begann die Schweiz die Grenzen abzuriegeln.
Fluchthelfer*innen auf beiden Seiten
der Grenze konnten manchen noch
ein Entkommen ermöglichen, aber es
gab nun nur noch illegale Wege in die
Freiheit.
Entlang der Radroute Nr. 1, von
Bregenz bis Partenen, und an ausgewählten Orten in der Schweiz und in Liechtenstein markieren symbolische Grenzsteine 52 Hörstationen zu diesen Flüchtlingsschicksalen, und laden per QR-Code dazu ein, sich auf die Geschichte des jeweiligen Ortes einzulassen, innezuhalten und die Umgebung aufmerksam wahrzunehmen.
Über die Grenze erzählt von Odysseen durch ganz Europa und einheimischen Schmugglern, die zu Fluchthelfern werden, von Liebenden, die aus dem Gefängnis ausbrechen und Kriegsgefangenen, die sich verirren, von protestierenden Schülerinnen und Verhören durch die Gestapo, von Abenteuern am Geburtstag, von gefährlichen Wegen über den Rhein und die Berge – von menschlichem Mut, Behördenwillkür und Widerstand.
Die Erfahrungen der Flüchtlinge spiegeln sich in persönlichen Briefen aus der Zeit der Verfolgung, Dokumenten der deutschen und Schweizer Behörden, in Erinnerungen von Zeitzeugen und Fotografien von Schauplätzen.
Aus ihnen entsteht ein Bild der damaligen Ereignisse aus vielen Perspektiven – zu hören, zu lesen, zu sehen.
Unterwegs mit dem Fahrrad zwischen
See und Bergen, auf beiden Seiten des
Rheins, beiden Seiten einer Grenze,
die noch heute zugleich trennt und
verbindet.
Auch in Schruns-Tschagguns erinnert in Zukunft ein symbolischer Grenzstein am Negrelli Brunnen an der Ill an die Flüchtlingsschicksale dieser Zeit, wie zum Beispiel an die erst auf Schweizer Seite gescheiterte Flucht Ernst Eisenmayers aus Wien über die Sulzfluh im Jahre 1938. In den Kriegsjahren waren tausende von Zwangsarbeitern in Vorarlberg eingesetzt, nicht zuletzt auf den Baustellen der Illwerke im Montafon. Auch von ihnen versuchten manche, über die Pässe in die Schweiz zu entkommen.
Als Plattform für diese Erkundung
der Grenzlandschaft im Rheintal und
in den Bergen dient die Website www.
ueber-die-grenze.at mit einer interaktiven Radkarte.
Im Juli 2022 wurde der Hörweg „Über
die Grenze“ mit einer Radsternfahrt
und einem Festakt in Hohenems feierlich eingeweiht.
Weitere Radtouren standen im Sommer auf dem Programm, so auch in Schruns-Tschagguns am Samstag, 10.
September 2022.
Schruns-Tschagguns. Vom Gefängnis bis zur Ill (Anfang September)
Ausgehend vom ehemaligen Bezirksgefängnis in Schruns führte uns die Route zum St. Josefsheim und schließlich weiter bis nach Tschagguns. Im einstigen Gefängnis, das heute das Heimatmuseum beherbergt, waren in den Jahren 1938 bis 1945 zahlreiche Flüchtlinge und Zwangsarbeitskräfte inhaftiert. Dementsprechend wurde den beiden Themenschwerpunkten Flucht und Zwangsarbeit an verschiedenen Stationen in Schruns und Tschagguns nachgespürt.
Hörstation – Grenzstein Nummer 47
– Negrelli Brunnen
Ernst Eisenmayer
Ernst Eisenmayer hat es fast geschafft,
doch die Schweizer Polizei schickt ihn
zurück, Drusentor, September 1938
„Zwei meiner jüdischen Schulkameraden hatten es rechtzeitig in die Schweiz geschafft, bevor die Schweizer die Grenzen für uns praktisch schlossen.
Doch wir gerieten in eine verzweifelte
Lage. Einige unserer Nazi-Schulkameraden hatten uns gewarnt, als wären Warnungen notwendig gewesen, dass sich unsere Situation mit Sicherheit weiter verschlechtern würde. Also begannen wir über die Möglichkeiten, das Land zu verlassen, nachzudenken.
Wir klapperten eine Botschaft nach
der anderen ab, Vertreter von Ländern
der ganzen Welt. Die Antwort lautete
immer gleich: NEIN. Kein Geld, keine „ordentlichen“ Papiere, was hatten wir schon zu erwarten? (…)
Ich war in Kontakt geblieben mit den
beiden Freunden, die es nach Zürich
geschafft hatten. Sie schlugen vor,
ich solle den Weg über ein ziemlich
schwieriges Gebirge an der Grenze, das Rhätikon, wagen um in die Schweiz zu gelangen. Es klang nach einer guten Idee. Wir hatten ohnehin nichts zu verlieren, zumindest dachten wir das, also versuchten wir zu zweit „Ihnen“ zu entkommen.“ Gemeinsam mit einem gleichaltrigen Verwandten, einem entfernten Cousin namens Hans Reisz, plant der siebzehnjährige Ernst Eisenmayer in Wien im Spätsommer 1938 seine Flucht. Sie würden sich als Wanderer ausgeben.
Viele Jahre später schreibt Ernst Eisenmayer in England seine Erinnerungen nieder. Manches darin gibt Rätsel auf. Erinnerungen sind kein verlässlicher Freund. Wie sie ihr Ziel erreichten, ist unklar.
Über die Grenze – www.ueber-die-grenze.at
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Der Bürgermeister informiert
„Wir fuhren die ganze Nacht durch
in den Westen Österreichs, doch wir
stiegen rechtzeitig vor der Grenze aus
dem Zug, um den Verdacht nicht auf
uns zu ziehen. Wir waren ja umgeben
von Polizisten und Uniformierten.
Man könnte es fast farbenprächtig
nennen. Anschließend setzten wir uns
in einen Linienbus in ein Tal hinein,
wo wir in einem kleinen Gasthaus
über Nacht blieben. In einem Dorf
prangten Fahnen über der Straße, sie
wirkten beinahe gebieterisch: „Juden
sind hier nicht erwünscht“. Wir mussten es trotzdem versuchen.“
Eine Busfahrkarte dieser Reise hat Eisenmayer behalten, doch die zeigt als Ziel Galtür. Einen ganz Tag seien sie gewandert, hinüber in ein anderes Tal, dann die Nacht im Freien verbracht.
Am frühen Morgen brechen sie wieder auf. Seine dramatische Schilderung macht aus der Flucht ein spannendes Abenteuer.
„Das Tageslicht reichte gerade um die
Karte zu lesen um die Lage des Terrains zu überprüfen. Meine geringfügige Bergsteiger-Erfahrung kam uns zu Gute. Mein Cousin war nämlich noch nie höher als tausend Meter, das ist die Höhe eines Berges nahe Wien, gestiegen. Er war auch nicht von der sportlichen Sorte. Wir waren immer noch unter der Baumgrenze und ich hatte mir eine Route zur Grenze ausgedacht. Wir hatten bereits ausgemacht, dass wir unsere „Schweizer“
Freunde an der Südseite der Sulzfluh
treffen würden. Alle Details waren
schon auf dem Postweg vereinbart
worden, an diesem Tag sollte der Plan
nun Wirklichkeit werden. Gefährlich
aussehende Felswände wurden eben
von den ersten Sonnenstrahlen erhellt. Es war atemberaubend anzusehen, und der Gedanke an den Anstieg vor uns raubte uns auch wirklich den Atem.“
„Müssen wir da drüber?“, fragte mein
Cousin ein wenig keuchend, als wir
uns dem Gletscher näherten. „Ja, genau da. Und unsere Freunde werden uns auf der anderen Seite erwarten!“, antwortete ich, um sowohl ihn als auch mich selbst zu ermutigen, ohne auch nur einmal an Umkehr zu denken. Obwohl ich langsam erkannte, dass unser Vorhaben alles andere als einfach sein würde.“
Auf der anderen Seite des Drusentors
treffen sie, so schreibt Eisenmayer,
tatsächlich auf die Freunde. Ein Foto
zeigt die beiden Flüchtlinge bei einer
Rast, die Sulzfluh von Süden gesehen
im Hintergrund. Doch Eisenmayers Fluchtgeschichte ist damit nicht zu Ende. Am Bahnhof unten im Tal werden sie von der Polizei angehalten.
Statt den Zug nach Zürich besteigen
zu können, werden sie verhört – und
schließlich zurück ins Deutsche Reich
abgeschoben. Und zurück nach Wien
geschickt. Noch einmal wagt Eisenmayer einige Wochen später einen Fluchtversuch, über die Grenze nach Frankreich. Und findet sich nach dem Novemberpogrom in Dachau wieder, so wie tausende jüdische Männer, die ins KZ deportiert werden, um ihre Ausreise zu erzwingen.
Ein englisches Visum ermöglicht Eisenmayer schließlich doch noch die Emigration nach England – wo er den Krieg in fünf verschiedenen Internierungslagern verbringt. Eisenmayer studiert schließlich Kunst und wird als Maler und Bildhauer tätig. Nach Jahren in England, Italien und Amsterdam kehrte er schließlich zeitweise auch nach Wien zurück, wo er 2018, 97-jährig, verstarb.
Der mobile Hörweg „Über die Grenze“ ist ein Projekt des Jüdischen Museums Hohenems in Zusammenarbeit mit: erinnern.at, Bodensee Vorarlberg Tourismus, Land Vorarlberg, Tourismus & Stadtmarketing Hohenems, Stadt Hohenems, Stadt Feldkirch, Marktgemeinde Lustenau, Stadt Bregenz, Stadt Bludenz, Stadt Dornbirn, Marktgemeinde Hard, den Vorarlberger Gemeinden Höchst, Altach, Mäder, Koblach, Meiningen, Schruns, Tschagguns, St. Gallenkirch und Partenen, den Schweizer Gemeinden St. Margrethen, Au, Widnau, Diepoldsau, Oberriet und Buchs und der Liechtensteiner Gemeinde Mauren.
Hörstation – Grenzstein Nummer 47 –
Negrelli Brunnen, Ernst Eisenmayer
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Der Bürgermeister informiert
Nach zweimaligem, coronabedingtem Verschieben konnte Ende Juni in unserem Ortszentrum die dritte Montafoner Kulturnacht durchgeführt werden. Kulturbegeisterte erwarteten wiederum spannende Programmpunkte, die die Mitglieder der Kulturvernetzung Montafon gemeinsam organisiert hatten.
- Gestartet wurde um 19 h mit einem
Orgel-Konzert sowie einer Führung
mit Helmut Binder in unserer Pfarr-
und Wallfahrtskirche.
- Anschließend um 19.45 h eine
Filmvorführung im Sitzungssaal der
Gemeinde. Im Kurzfilm „De.Frost.
Zones“ des „Kunstfotografen“ Michael Goldgruber zeigte dieser die verschiedenen Prozesse, die durch den Klimawandel entstehen.
- Um 20.30 h der Vortrag „Wohlwolle“ mit Elisabeth Walch und Doris Bitschnau in der Wintersportsammlung. Mit dem LEADER-Projekt „Textilwerk Montafon“ entstand – Der Weg – Traditionelles Handwerk trifft nachhaltiges Design – von der Steinschafwolle zum Modeprodukt!
- Abschließend wurden um 21.30 h
im Frühmesshaus – Begegnung und
Dialog – Filme aus Armenien gezeigt
und von Sona Andreasyan begleitet.
Vielen Dank der Kulturvernetzung
Montafon – Montafoner Resonanzen, Kunstforum Montafon, Montafoner Museen und MAP Galerie für die Durchführung der 3. Montafoner Kulturnacht in Tschagguns!
- 3. Montafoner Kulturnacht – Ortszentrum Tschagguns
- 14. Golmer Cross Golf Charity
Anfang Juni erspielten 120 Teilnehmer bei der „Golmer Cross Golf Charity“ 150.000 Euro „vo Muntafuner - för Muntafuner“. Am 11. Juni wurde am Golm wieder quer über die Wiesen gegolft. Bei der 14. Ausgabe der „Golmer Cross Golf Charity“ waren 120 Teilnehmer in Dirndl und Lederhose dabei und schlugen den kleinen weißen Ball quer über die Anita-Wachter-Rennstrecke.
Erspielt wurden insgesamt 150.000 Euro. Die Organisatorenfamilien Amann, Wachter-Salzgeber und Tsc- hohl zeigten sich beim Verkünden des Ergebnisses überwältigt und von gan- zem Herzen dankbar. Damit können die Organisatorenfamilien auch in Zukunft weiter Therapien und Heilbehelfe für vom Schicksal getroffene Familien übernehmen. Das Ergebnis kam durch die Großzügigkeit der Sponsoren und Gönner, stiller Spender, der großen Teilnehmerzahl und durch verschiedene Versteigerungen zustande. Als im Jahre 2009 die Golf Charity ins Leben gerufen wurde, konnte niemand erahnen, welch große Erfolgsgeschichte damals startete. Ak- tuell steht die bisherige Spendensumme bei sensationellen € 1.171.052! Es ist unglaublich, wie eine Idee, wie ein „Unterstützungsprojekt“, das mit Herzblut verfolgt wird, solch ein riesiger Erfolg wurde! Gratulation allen Beteiligten zu dieser einzigartigen Spendensumme, die schon so vielen Kindern und Familien, die nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen, unbürokratisch geholfen hat! Vielen Dank!
Symbolbild © Patrick Säly
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Der Bürgermeister informiert
Voll motiviert starteten wir den beliebten Nachmittag im Oktober mit verschiedenen Schwerpunkten. So hat uns z.B. im Oktober der ehemalige Postenkommandant von Schruns Hubert Kessler lustige Begebenheiten aus seinem Berufsalltag erzählt.
Nur im Jänner und Februar hat uns
Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Im April überraschten uns die Firmlinge mit einem selbst gebastelten Geschenk für jeden Besucher, das sie im Rahmen eines Sozialprojekts hergestellt hatten. Vielen Dank für diese gute Idee!
Zum Abschluss machten wir wieder
einen Ausflug. Dieser führte uns ins
kleinste Städtchen der Schweiz nach
Werdenberg. Wir durchwanderten
Werdenberg und machten eine Seeumrundung. Anschließend fuhren wir zum Mittagessen ins Gasthaus Löwen nach Tisis.
Mit vielen neuen Eindrücken und gut
gestärkt traten wir unseren Heimweg
nach Tschagguns an und begaben uns
in die Sommerpause.
Unseren monatlichen Nachmittag
gibt es wieder ab Oktober und wir
würden uns sehr über viele Teilnehmer Innen freuen!
Tschagguser Hock für Junggebliebene
Hubert Kessler bei seinen amüsanten Ausführungen.
Der diesjährige Ausflug ging in die Schweiz, nach Werdenberg Die beliebten Treffs im Foyer der Volksschule
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Der Bürgermeister informiert
Alpenpflege auf der Lindauer Hütte vom 25. bis 27. Juli 2022 – Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der 10. Jahrgangsstufe des Bodensee-Gymnasiums Lindau führte nach zwei Jahren pandemiebedingter Zwangspause endlich wieder die Alpenpflege rund um die Lindauer Hütte und die Alpe Spora im Montafon durch. Die dreitägige Aktion wurde von den Lehrkräften zusammen mit der Alpgenossenschaft Spora organisiert.
Um eine nachhaltige Weidewirtschaft
zu gewährleisten, ist eine permanente Pflege der Alpflächen nötig. Dazu gehört beispielsweise das Entfernen von Unkräutern wie dem „Weißen Germer“ oder dem „Kreuzkraut“, die vom Vieh nicht gefressen werden, das Wachstum anderer Kräuter und Gräser behindern und dem Boden zudem wertvolle Mineralstoffe entziehen.
Dabei halfen die Schülerinnen und
Schüler genauso, wie beim „Schwenden“, also dem Entfernen und Aufschichten von wuchernden Latschenkiefern oder anderer Bäume aus den Alpflächen.
Der Spaß kam allerdings auch nicht
zu kurz: Lagerfeuer, Kartenspiele,
Singen oder eine Wanderung zum
„Öfapass“ machten den Aufenthalt
zu einem kurzweiligen und sehr abwechslungsreichen Erlebnis.
Unterstützt wurde die Aktion von unterschiedlichen Stellen: Die Gemeinde Tschagguns führte beispielsweise den Gepäcktransport durch und spendierte eine Jause. Golm Silvretta Lünersee Tourismus spendierte die Gondelfahrt auf den Golm für alle Teilnehmer und neben dem Umweltamt Vorarlberg war in diesem Jahr erstmals auch die Albrecht-von-Dewitz-Stiftung von VAUDE aus Tettnang mit dabei.
Diese Stiftung unterstützt gezielt
nachhaltige Schulumweltprojekte mit
Bergbezug.
Seit Jahren leistet das Bodensee-Gymnasium Lindau mit der fleißigen Arbeit seiner Schülerinnen und Schüler so einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der traditionellen Weidewirtschaft auf der Alpe Spora und der dortigen jahrhundertealten Kulturlandschaft.
Florian Reisinger
(Lehrkraft Bodensee-Gymnasium)
Umweltschutzaktion des Bodensee-Gymnasiums Lindau
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Der Bürgermeister informiert
M3 Montafon Mountainbike Marathon 2022
Großartige Ausblicke und tolle Leistungen warteten auch in diesem Jahr wieder auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 13. M3 Montafon Mountainbike Marathon vom 28. bis 30. Juli 2022.
Bei diesem Event haben Hobby- und
Profibikerinnen und -Biker im Montafon die Möglichkeit, sich ihren persönlichen Herausforderungen zu stellen: Der M3 Montafon Mountainbike Marathon ist mit fünf unterschiedlichen Disziplinen an drei Tagen ein Garant für sportliche Höchstleistungen in Kombination mit Genuss und beeindruckendem Bergpanorama.
Das Montafon liefert den Sportlerinnen und Sportlern anspruchsvolle Streckenprofile, kräfteraubende Anstiege und waghalsige Abfahrten.
Eine ordentliche Portion Muskelkraft
in den Beinen erfordert die längste und härteste Distanz M3, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf flachen Single-Trails, wurzeligen Waldabschnitten und hochalpinen Passagen 130 Kilometer und 4.500 Höhenmeter zurücklegen. Auch der anspruchsvolle M2 mit 65 Kilometern und 2.400 Höhenmetern sowie der ebenfalls sportlich herausfordernde M1 mit insgesamt 45 Kilometern und 1.250 Höhenmetern, verlangt den Bikerinnen und Bikern einiges ab. Für Hobby-Bikerinnen und -Biker sowie Einsteigerinnen und Einsteiger gibt es den Mfit – mit 29 Kilometern und 400 Höhenmetern.
Bei dieser Disziplin wurden nicht der
schnellste Fahrer oder die schnellste
Fahrerin gewertet, sondern Jene oder
Jener mit der geringsten Abweichung
zur Durchschnittszeit über alle gefahrenen Zeiten.
Montafon E-Bike Genussrunde
Am Donnerstag und Freitag des M3-
Wochenendes verband die Montafon
E-Bike Genussrunde Gaumen- und
Augenschmaus! Mit E-Motor-Unterstützung, aber ohne Zeitmessung, lernten Genussbikerinnen und -Biker bei drei Kulinarik-Stopps die landschaftliche und kulinarische Vielfalt des Montafon kennen. Auf der insgesamt 31,5 Kilometer langen Strecke von Schruns über Silbertal zum Kristberg konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Montafon E-Bike Genussrunde nicht nur durch kulinarische Highlights verwöhnen lassen, sondern gleichzeitig grandiose Ausblicke genießen. Nur der unermüdliche Einsatz vieler Vereine sowie hunderter freiwilliger Helferinnen und Helfer macht diese Veranstaltung überhaupt möglich! Der Dank gilt jedem Einzelnen, der sich für den M3 Montafon Mountainbike Marathon engagiert! Im Gemeindegebiet von Tschagguns waren Helferinnen und Helfer des WSV Tschagguns, der Ortsfeuerwehr Tschagguns, der Bergrettung Ortsstelle Schruns/ Tschagguns sowie der Trachtengruppe Tschagguns im Einsatz.
Darüber hinaus gilt auch den Grundstücksbesitzern, die die Durchfahrt erlauben, ein großes Dankeschön.
© Christian Hirschmann
Montafon Tourismus
Unter dem Motto „Ein bunter Veranstaltungsmix macht unser Dorf einzigartig“ fand diesen Sommer der „Tschagguser Dorfhock“ drei Mal auf unserem Volksschulplatz statt. Für das leibliche Wohl sorgten wie immer die Tschaggunser Gola- Droli´s.
Als musikalische Unterhaltung waren die Muvukaten, die Harmoniemu- sik Tschagguns unter der Leitung der Kapellmeisterin Katharina Battlogg sowie Gagla & Tö (Jungmusikanten von Tschagguns, St. Anton i. M. und Gantschier) zu Besuch. Parallel zum Dorfhock fand der Tschagguser Sommermarkt statt. Regionale Lebensmittel, Steinschafprodukte, Liköre, Essig und Chillivariationen, Dekoartikel, Marmeladen uvm. wurden angeboten. Trotz des manch- mal wechselhaften Wetters waren die Dorfhock´s immer sehr gut besucht, was sehr für die Veranstalter spricht! Für dieses nette Miteinander begleitet von hervorragenden, musikalischen Darbietungen, welche Einheimischen und Gästen viel Freude bereiteten, möchte ich mich sehr herzlich bei den Gola Droli´s, der Harmoniemusik Tschagguns, den Marktanbietern allen musikalisch Mitwirkenden sowie den Mitarbeitern des Bauhofes bedanken.
Tschagguser Dorfhock
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Der Bürgermeister informiert
Das Alpenbad Montafon konnte in
diesem Sommer rund 68.000 Besucher verzeichnen. Dies sind die höchsten Eintrittszahlen seit 2003!
Unser Schwimmbad - wunderbar
eingebettet in die Montafoner Bergwelt - ist eines der schönsten Bäder weitum. Mit einem 25-m-Schwimmerbecken, welches täglich von vielen Stammgästen gerne besucht wird, sowie einer großen und kleinen Rutsche und einem Kleinkindbecken verfügt das Schwimmbad über eine Wasserfläche von insgesamt 5.130 m2. Unsere Liegefläche umfasst 12.500 m2.
Ein besonderes Highlight ist der von
wunderschönen Seerosen bewachsene Naturbadeteich, welcher unserem Schwimmbad einen ganz besonderen Erholungswert bringt.
Das von Einheimischen und Gästen
gern besuchte Bad wurde in den letzten Jahren durch neue Sanitäranlagen sowie einem neuen Eingangsbereich zeitgemäß saniert. Auch die zwei mit qualitativ hochwertigem Sand befüllten Volleyballplätze werden sehr gerne und intensiv genutzt. Das Café Strandkorb, welches an Dagmar und Oliver Martin seit Jahren verpachtet wird, bietet auf der Sonnenterrasse eine ansprechende Gastronomie.
Alpenbad Montafon
Das Alpenbad Anfang der 80er Jahre. © Sedlmayr
Der Volleyballclub Montafon veranstaltete heuer vom 21. bis 22. August zum 10. Mal den Beachcup Montafon im Alpenbad.
Insgesamt waren 36 Teams aus der Schweiz, der Ukraine, Tschechien Polen, Deutschland und natürlich aus Österreich bei diesem Sportevent am Start. Zehn Herren- und Damenteams am Samstag sowie 16 Teams im Mixed-Bewerb am Sonntag, kämpften um den Turniersieg. Das hohe Niveau der Sportler, eine Tombola, eine Volley-Wurfwand und eine Bar sowie coole Musik machten dieses Wochenende wieder zu einem Highlight für die Volleyball Begeisterten. Vielen Dank und herzliche Gratulation dem Volleyballclub Montafon zu dieser erstklassig organisierten und durchgeführten Sportveranstaltung.
Beachcup im Alpenbad Montafon
Gmesblättli 13
Der Bürgermeister informiert
Vom 2. bis 9. September fand in
Tschagguns/Latschau ein Zeltlager
der Jugendfeuerwehr Bad Friedrichshall statt. Dankenswerterweise durfte dies auf dem Areal des Pfadfinderheims in Latschau durchgeführt werden.
Wegen der Corona-Pandemie musste das ursprünglich für 2020 vorgesehene Lager auf 2022 verschoben werden. Trotzdem tat diese zwei Jahre Verzögerung der Begeisterung der Jugendlichen keinen Abbruch, und so konnten sie 25 Jahre Jugendfeuerwehr Bad Friedrichshall ausgiebig genießen und feiern.
Insgesamt reisten 24 Jugendliche
im Alter von 8 bis 17 Jahren an. Sie
wurden betreut von 14 Personen. Zusätzlich reisten, in 4 Tagen (mit Tagesetappen von ca. 90 km), 8 Feuerwehrkameraden mit dem Fahrrad von Deutschland nach Tschagguns!
Am 7. September wurde eine „Lagerolympiade“ gemeinsam mit der Feuerwehrjugend aus Tschagguns abgehalten. Neben dem anderen tollen Programm, das die Jugendlichen aus Bad Friedrichshall erlebt haben, war diese „Olympiade“ ein Highlight, nicht zuletzt für die Feuerwehrjugend aus Tschagguns! Dieser Tag endete am späten Nachmittag mit einem gemütlichen Grillabend der Partnerfeuerwehren Bad Friedrichshall und Tschagguns!
Schön, dass der Feuerwehrnachwuchs
aus Deutschland zusammen mit den
Feuerwehrkameraden wieder einmal
in Tschagguns waren – damit konnten alte Freundschaften aufgefrischt und neue Freundschaften geschlossen werden!
Vielen Dank dem Feuerwehrkommandanten Martin Wischenbart mit seinen Kameraden – auch im Namen der Feuerwehrkameraden aus Deutschland – für die großartige Unterstützung dieses Zeltlagers!
Zeltlager Jugendfeuerwehr Bad Friedrichshall
Am 10. September fand ab 9 Uhr
der Alpabtrieb der Alpen Hora, Latschätz und Tilisuna statt. Zu diesem traditionellen Höhepunkt im bäuerlichen Leben hatten sich auch heuer wieder sehr viele Besucher im Tschaggunser Ortszentrum eingefunden.
Der große Bauernmarkt beim Park- platz „Alti Gme“, bei dem die Alpen ihre frischen Produkte verkauften und auch zahlreiche andere regiona- le Produkte angeboten wurden, war gut besucht. Ab 10 Uhr spielte die Harmoniemusik Tschagguns einen Frühschoppen. Ab 11 Uhr folgte eine musikalische Unterhaltung durch Davenna 7. Vor 11 Uhr trafen dann die ersten, kunstvoll geschmückten Kühe, Pfer- de und Esel im Ortszentrum ein. In bewährter Art und Weise vermittel- te Karl-Ludwig Ortner während der Veranstaltung durch seine interessan- te Moderation allerlei Wissenswertes zur Alpwirtschaft sowie der Landwirtschaft im Allgemeinen. Für das leibliche Wohl sorgte in bewährter Art und Weise der Viehzuchtverein Tschagguns.
Vielen Dank an alle Alpverantwortlichen für die konstruktive Mitarbeit, Danke den Älplern für ihren Einsatz
– nicht nur beim Alpabtrieb, sondern
während des ganzen Alpsommers!
Danke an die Ortsfeuerwehr Tschagguns in Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Schruns – sie hatten die Verkehrsregelung im Griff. Danke an die Firma Jäger für die Parkierungsmöglichkeiten. Danke an Angelika Vonbank vom Ortsmarketing für die Gesamtorganisation sowie dem Bauhof der Gemeinde Tschagguns für die tatkräftige Unterstützung!
Tschagguns – Alpabtrieb 2022
14 Gmesblättli
Der Bürgermeister informiert
Mit den Montafoner Resonanzen
haben wir im Montafon ein musikalisches Format gefunden, das sowohl unsere Bevölkerung als auch unsere Gäste mit einem vielfältigen Konzertangebot überzeugt!
Die Montafoner Resonanzen bringen
an sechs Wochenenden wieder Künstler von Rang und Namen ins Tal.
Gehör finden verschiedene Stilrichtungen – von Bläsern, Kammermusik und Jazz bis Volksmusik, Crossover und Orgel. Alle Konzerte werden an besonderen - teilweise ungewöhnlichen, aber der Musik entsprechend authentischen – Orten aufgeführt.
In Tschagguns waren dies heuer das
- Eröffnungskonzert in der Pfarr- und
Wallfahrtskirche mit dem Quartetto
Gioacchino
- Jazz am Stausee mit der Jailhouse
Jazzmen Dixieland Band
- Jazz auf der Schutzhütte mit den
Jazz-Refugees auf der Tilisunahütte
- Orgelkonzert in der Pfarr- und Wall-
fahrtskirche mit Hannfried Lucke
Vielen Dank unserem Pfarrer Hans
Tinkhauser, dass wir verschiedene
Konzerte in der Pfarrkirche durchführen können!
Danke an die ausführende Organisation – Montafon Tourismus – für die Umsetzung der Veranstaltungen!
Ganz besonderen Dank an den Kurator der Montafoner Resonanzen - an Markus Felbermayer!
Trinkwaserbrunnen/Bänkle Golmerbach Latschau
Sowohl Gästen als auch Einheimischen fällt bei der Weggabelung Matschwitzerweg – Gauertalweg immer wieder die „kleine, feine Wohl- fühloase“ am Golmerbach auf. Für den schönen Blumenschmuck und dessen Pflege sowie das „in Ordnung halten“ zeichnet Armin Salzgeber ver- antwortlich. Armin pflegt und hegt dieses beschauliche Plätzchen schon seit vielen Jahrzehnten und so ist dieses Foto ein kleines Dankeschön der Gemeinde an ihn. Danke!
Montafoner Resonanzen
Am Maria Himmelfahrt – Feiertag, 15. August fand die traditionelle Bergmesse bei der Tilisunahütte statt. So wie jedes Jahr hatte auch heuer die Gemeinde Tschagguns einen Buszubringer organisiert, damit möglichst viele Interessierte an dieser Bergmesse in unserer herrlichen Berglandschaft teilnehmen konnten.
An diesem „höchsten Älplerfeier- tag“ ließ es sich die Harmoniemusik Tschagguns nicht nehmen, in bewährter Art und Weise die musikalische Begleitung der Bergmesse zu übernehmen. Vielen Dank an Kaplan Dariusz für die Durchführung und Gestaltung der Bergmesse bei der Tilisunahütte. Danke der Harmoniemusik Tschag- guns für die schöne, musikalische Unterhaltung und Begleitung. Dan- ke den Tilisunahütte-Pächtern, Sabi- ne und Markus Jankowitsch, dass sie diese Tradition der Bergmesse weiter fortsetzen und unterstützen. Und nicht zuletzt Danke an den Alpobmann Hermann Wachter für die Zufahrtsmöglichkeiten.
Tilisuna Messe 2022
Gmesblättli 15
Der Bürgermeister informiert
Am Sonntag, 11. September veranstaltete der Eislaufverein Montafon wiederum den größten Flohmarkt in der Region! In der Zeit von 9:00 bis 16:00 Uhr waren alle Interessierten – Käufer und Verkäufer – herzlich willkommen. Sehr viele Besucher waren gekommen
– an den diversen Verkaufsständen
wurde begutachtet, gefeilscht und
gekauft. Es wurde ein umfangreiches
Warensortiment angeboten und so
manches Einzelstück fand einen neuen Besitzer. Bestens organisiert und bewirtet vom Eislaufverein Montafon waren Groß und Klein begeistert von der vielfältigen Produktauswahl.
Vielen Dank dem Eislaufverein Montafon für die Organisation des tollen Flohmarktes im wetterunabhängigen Aktivpark.
Flohmarkt beim Aktivpark
Dieser traditionelle Tschaggunser
Festtag startete um 9.30 h mit ei- nem Festgottesdienst in unserer Pfarr- und Wallfahrtskirche. Ab 10 h dann die Eröffnung des Krämermarktes u.a. mit dem Verkauf von regionalen Produkten unserer verschiedenen Alpen.
Um 11 h Kilbi-Auftakt mit Bewir- tung und Frühschoppen mit der Tschaggunser Harmoniemusik. Der Kilbi-Nachmittag mit Livemusik der „d´Höfis“ wurde begleitet von einem abwechslungsreichen Kinderprogramm, einem Bierkrugschupfen und einer großen Tombola. Vielen Dank den Gola-Droli´s für ihren Einsatz und die Durchführung unserer Kilbi. Danke auch dem Bauhof der Gemeinde für die Mithilfe beim Aufbau.Ein detaillierter Bericht folgt im Inneren des Gmesblättli.
Tschagguser Kilbi
16 Gmesblättli
Der Bürgermeister informiert
Wenn die faszinierenden Boliden der
Zwanzigerjahre die Silvretta-Hochalpenstraße bezwingen, gefolgt von den Luxus-Karossen der Dreißiger. Wenn die Motoren der legendären Sportwagen und liebenswerten Alltagsmobile der Nachkriegszeit röhren und gurgeln, dann wird Automobilgeschichte für Teilnehmer und Zuschauer mit allen Sinnen erlebbar. Selten bekommt man die Chance, solche Meilensteine der Automobilgeschichte vor einer landschaftlichen Traumkulisse erleben zu können.
Die Silvretta Classic Rallye Montafon
ist eine der beliebtesten Rallyes für
klassische Autos bis Baujahr 2002.
Die 24. Auflage führte über insgesamt
rund 590 Kilometer vom Montafon
aus über traumhafte Alpenpässe und
war mit insgesamt rund 180 Teams
schon lange vorher ausgebucht. Ältestes Auto war ein Bentley 4 1/2 Liter aus dem Baujahr 1929, das jüngste ein BMW Z3 M aus dem Baujahr 2000.
In dem „rollenden Museum“ sind
klassische Autos von über 30 verschiedenen Marken zu erleben.
24. Silvretta Classic Rallye Montafon
Der Intersport Fischer FC Schruns
betreut derzeit 10 Nachwuchsteams
von der U 6 bis zur U 16. Das 1 B sowie die Erste Mannschaft nutzen die Sportanlage von Mitte Februar bis Anfang November.
Am 26. Mai veranstaltete der Intersport Fischer FC Schruns den Bewerb „Beweg dich schlau mit Servus TV“
und am 13. Juni den „Montafoner
Volksschüler Cup“ mit 200 Kindern.
Vom 15. bis 19. August fand erstmalig das Realmadrid Clinics Trainingscamp für Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 16 Jahren statt. Dabei erlebten die 54 Nachwuchskicker professionelle Trainingseinheiten und die Magie des Vereins Real Madrid. Ein großes Dankeschön dem Intersport Fischer FC Schruns für ihre engagierte Nachwuchsarbeit sowie die Organisation dieser tollen sportlichen Events.
Ein besonderes Highlight auf unseren
Fußballplätzen im Juni war wiederum die 13. Internationale Montafon Alpine Trophy, bei welcher insgesamt 64 Mannschaften teilnahmen. Rund 1.500 Nachwuchskicker aus fünf Nationen trafen sich auf den Sportplätzen Gaschurn, St. Gallenkirch, Schruns und Vandans, um ihr Können und ihr Potenzial unter Beweis zu stellen. Die Montafon Alpine Trophy war vor allem auch für die Bevölkerung ein Besuch wert. Abseits der Spiele, die kostenlos besucht werden dürfen, war vor allem die große Eröffnungsfeier beim Fußballstadion Wagenweg ein klares Highlight.
Ein weiteres Highlight waren zweifelsohne die zwei internationalen Testspiele mit den Profimannschaften SC Freiburg, FC Luzern, SCR Altach und FC St. Gallen, welche bei einer traumhaften Kulisse zwei tolle Testspiele absolvierten. Das Profitrainingslager des deutschen Spitzenfußballteams SC Freiburg mit Trainer Christian Streich fand mittlerweile schon das 16. Mal bei uns statt!
Besonders für Kinder- und Jugendmannschaften werden sehr gerne Trainingslager in Schruns-Tschagguns gebucht. In diesem Jahr konnten wir insgesamt 10 Nachwuchsmannschaften von den Clubs des FC Niederweningen, des FC St. Gallen und vom GC Zürich auf unseren Fußballplätzen begrüßen.
Mit dem in diesem Jahr neu gebauten
Kunstrasenplatz und den sehr guten
Gastgebern in Schruns-Tschagguns
sind wir eine sehr gefragte Destination bei den Profi- und Amateurmannschaften.
Sportanlage Fußballstadion Wagenweg – starke Frequenz
Unter dem Motto „Mit Musik ist das
Leben erst schön“ wurde diesen
Sommer ein umfangreiches und
flottes Programm bei den Platzkonzerten der Harmoniemusik Tschagguns geboten!
Bei insgesamt acht Auftritten konnten
die zahlreichen Besucher die ganze
Bandbreite des Könnens der Harmoniemusik genießen. Von Marschmusik, Polka bis zu Unterhaltungsmusik wurde alles gespielt. Für diese wunderbaren Darbietungen und Abende bedanken wir uns sehr herzlich bei der Harmoniemusik Tschagguns unter der Führung von Kapellmeisterin Katharina Battlogg! Auch die jungen, engagierten Musikanten von „Gagla & Tö“, die unter dem Motto „MUSI- ZIERA ISCH SCHÖ, BI GAGLA & TÖ“ voll aufleben, hatten einen Auftritt im Vorprogramm und konnten ihr Können unter Beweis stellen. Die Jugendarbeit ist ein ganz wesentlicher Teil der Vereinsarbeit der Harmoniemusik Tschagguns und zusammen mit der Trachtenkapelle Gantschier sowie dem Musikverein St. Anton i.M. wird gemeinsam bei der Jugendmusik „Gagla & Tö“ musiziert.
Platzkonzerte der Harmoniemusik Tschagguns
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Neueröffnung in Schruns
NEUERÖFFNUNG in Schruns
am 7. & 8. Oktober von 09:00 bis 17:00 Uhr
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Während ihrer ersten Schwangerschaft im Jahr 2015 begann Sarah Egg mit der Herstellung von Babyartikeln für ihren Sohn Emilio. Viele Freudinnen waren begeistert und wollten selbst die handgefertigten Babyaccessoires von Sarah haben.
2019 wagte sie den ersten großen
Schritt und machte sich selbstständig.
Durch den Onlineshop (www.eggmadedesign.com) und die vielen Kontakte über Instagram gelangten ihre Produkte bis nach Amerika und Afrika.
Der nächste große Schritt war die Kooperation mit Schös&Guats. In zwei Fächern können sich die potenziellen Kunden von der hohen Qualität der handgemachten Accessoires überzeugen. Die Produkte von eggmadedesign wurden von der AGES geprüft und sind somit CE zertifiziertes Spiel- zeug. Besonders beliebt sind Geburt- Sets, die thematisch und farblich speziell aufeinander abgestimmt sind, sowie die bequemen, handgemachten Beanies aus Baumwolle.
Der wohl größte Schritt folgt am 7.
Oktober 2022 mit der Eröffnung des
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18 Gmesblättli
Aus dem Amt
G e m e i n d e
A k t u e l l e G e m e i n d e i n f o r m a t i o n e n Ve r a n s ta l t u n g s ka l e n d e r M ü l l ka l e n d e r
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DEINER GEMEINDE
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DIE WICHTIGSTEN
Gmesblättli 19
Aus dem Amt/Werbung
WAHLSERVICE ZUR BUNDESPRÄSIDENTENWAHL 2022
Am 9. Oktober wird gewählt. Unsere „Amtliche Wahlinformation“ erleichtert das gesamte Prozedere der Abwicklung – für Sie und für die Gemeinde.
Wir möchten seitens der Gemeinde unsere Bürgerinnen und Bürger bei der bevorstehenden Bundespräsidentenwahl optimal unter - stützen. Deshalb werden wir Ihnen Anfang September eine „Amt - liche Wahlinformation – Bundespräsidentenwahl 2022“ zustellen.
Achten Sie daher bei all der Papierflut, die anlässlich der Wahl (an einen Haushalt) verschickt wird, besonders auf unsere Mitteilung (siehe Abbildung).
Diese ist nämlich mit Ihrem Namen personalisiert und beinhaltet einen Zahlencode für die Beantragung einer Wahlkarte im Internet, einen schriftlichen Wahlkartenantrag mit Rücksendekuvert sowie einen Strich-Code für die schnellere Abwicklung bei der Wahl selbst (für das Wählerverzeichnis). Doch was ist mit all dem zu tun?
Zur Wahl am 9. Oktober 2022 bringen Sie den personalisierten Abschnitt und einen amtlichen Lichtbildausweis in das Wahllokal mit.
Damit erleichtern Sie die Wahlabwicklung, weil wir nicht mehr im Wählerverzeichnis suchen müssen.
Werden Sie am Wahltag nicht in Ihrem Wahllokal wählen können, dann beantragen Sie am besten eine Wahlkarte für die Briefwahl.
Nutzen Sie dafür bitte das Service in unserer „Amtlichen Wahlinformation“, weil dieses personalisiert ist. Nun drei Möglichkeiten:
Persönlich in der Gemeinde, schriftlich mit der beiliegenden personalisierten Anforderungskarte mit Rücksendekuvert oder elektronisch im Internet. Mit dem personalisierten Code auf unserer Wählerverständigungskarte in der „Amtliche Wahlinformation“ können Sie rund um die Uhr auf www.wahlkartenantrag.at Ihre Wahlkarte beantragen.
UNSERE TIPPS: Beantragen Sie Ihre Wahlkarte möglichst frühzeitig! Wahlkarten können nicht per Telefon beantragt werden!
Der letztmögliche Zeitpunkt für schriftliche und Online-Anträge ist der 5. Oktober 2022. Je nach Antragsart erfolgt die Zustellung zumeist mittels eingeschriebener Briefsendung auf Ihre angegebene Zustelladresse. Die Wahlkarte muss spätestens am 9. Oktober 2022, 17 Uhr, bei der zuständigen Bezirkswahlbehörde einlangen. Sie haben weiters die Möglichkeit, die Wahlkarte am Wahltag bei jedem geöffneten Wahllokal oder bei jeder Bezirkswahlbehörde abzugeben.
Achtung: Die angebrachten Barcodes auf der „Amtlichen Wahlinformation“ dienen lediglich der automatisierten und raschen Verarbeitung bei der Wahlkartenantragstellung sowie bei der Wahldurchführung.
VERWENDEN SIE BITTE FÜR DIE WAHL-
KARTENANTRÄGE DIESE AMTLICHE
WAHLINFORMATION! SIE ERLEICH-
TERN UNS WESENTLICH
DIE ARBEIT!
20 Gmesblättli
Schanzenzentrum Montafon Nordic
Die Weltelite der Nordischen Kombination war vom 2. - 4. September im Montafon am Start. Erstmals auch mit den Damen. Bei besten Bedingungen nahmen Top-Athlet*innen aus 12 Nationen am hochkarätigen Programm rund um den Sommer Grand-Prix der Herren und Damen teil. Auch die besten Nachwuchstalente hatten die Chance, ihr Können beim FIS Youth Cup zu zeigen und sich mit internationalen Mitstreitern zu messen.
Die Sprungbewerbe wurden im
Schanzenzentrum Montafon Nordic
in Tschagguns ausgetragen, die Laufbewerbe fanden auf Skirollern auf einem attraktiven und anspruchsvollen Rundkurs in Partenen statt.
Bei den Damen freuten sich Nathalie
Armbruster (GER) und Gyda Westvold Hansen (NOR) über den Sieg.
Beste Österreicherin war Lisa Hirner
auf Platz 3 beim Sprungbewerb.
Bei den Herren dominierten die nordischen Länder mit den Siegen von Jens Luraas Oftebro (NOR) und Eero Hirvonen (FIN). Aber auch die Leistungen der österreichischen Athleten konnte sich sehen lassen. So schaffte es Martin Fritz (AUT) beim Springen auf den dritten Platz, sowie Stefan Rettenegger im Laufbewerb auf den zweiten Platz.
Beim Youth Cup wurden jeweils die
Jahrgänge 2008-2009 (I) und 2005-
2007 (II) bewertet. Bei den Mädchen I sicherten sich Emilia Vidgren (FIN) und Anna-Sophia Gredler (AUT) die ersten Plätze. Mädchen II entschieden Kjersti Graesli (NOR)
und Ingrid Laate (NOR) für sich.
Die Buben I gewannen Lovro Percl
Serucnik (SLO) und Kenji Grossegger (AUT). Bei den Buben II siegte Jan John (CZE) herausragend in beiden Disziplinen. Als besonderes Highlight wurden die Preise von Welt- und Gesamtweltcupsieger Jarl Magnus Riiber überreicht.
Zahlreiche begeisterte Zuschauer
ließen sich diese Events nicht entgehen und bestaunten die unglaublichen Leistungen der Sportler*innen.
Die vielen fleißigen Helfer*innen,
ohne die ein Großevent dieser Art
gar nicht möglich ist, sorgten für
einen reibungslosen Ablauf und Speis
und Trank.
Sportkoordinator Peter Both vom
WSV Tschagguns zeigt sich rundum
zufrieden: „Jungen Sportler*innen
eine Bühne zu bieten, wo sie sich
beweisen und messen können, ist für
mich eine Selbstverständlichkeit. Es
ist jedes Mal ein schönes Erlebnis,
wenn die viele Arbeit, die solch ein
Event mit sich bringt, am Ende jung
und alt begeistert.“
Wer sich näher für die Resultate der
einzelnen Bewerbe interessiert, ist
auf der FIS Homepage gut beraten:
https://www.fis-ski.com/en/nordiccombined
FIS Nordische Kombination in Tschagguns & Partenen
Der Laufbewerb in Partenen
Die Sprungbewerbe wurden beim Schanzenzentrum in Tschagguns ausgetragen
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22 Gmesblättli
Seinerzeit
Das Tschaggunser Heilbad
Im Laufe der Neuzeit wurden im
Montafon mehrere Heilbäder
betrieben. Diese hatten in erster
Linie lokale Bedeutung, doch
immer wieder suchten auch Menschen aus entfernteren Gebieten diese Heilquellen auf. So wurde in der Emser Chronik im Jahr 1616 in Bezug auf das Montafon vermerkt:
Das Tal „hat etwan vil Berckwerck
gehabt, von Silber vnd Eysen, der
zeit aber erloschen, hat auch Wasserbäder vnd ander Mineral“.
In Tschagguns befand sich im Gampadelstal das Heilbad „Schönau“, das nachweislich seit dem frühen 17. Jahrhundert unter der Bezeichnung „wildpad zu Tilisuner thal, in der Aw“ in Betrieb war. Damals gab es dort „vier unterschidliche costliche Wässern“.
Bei der verwendeten Heilquelle handelte es sich um eine kalte Schwefelquelle und eine eisenhaltige Quelle.
In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde das Bad durch eine Lawine zerstört: „Im Jahr 1738 den
23. Februar ist in einem dreitägigen Schneewetter ein überaus großer Schnee gefallen, es ist zu Tschagguns eine Lawine von dem sogenannten Mittager Spitz heruntergefahren, sie hat das Mineral-Baadhaus, Kapellen, nebst einem andern Haus und einer Mülle, zwei Ställe, zwei Kühe, ein Rind, drei Kälber, sieben Stück Schaf, fünf Ziegen und sieben Schweinen bey dem Gätter weggeräumt.“
Nach dem Unglück wurde es jedoch
wiederaufgebaut und weiter betrieben. Um 1800 bestand ein großes Bauernhaus, in dessen Kellerräumen Badewannen für den Badebetrieb installiert waren. 1810 wurde der Badmeister Franz Thomas Fleisch wegen seiner Verschwendungssucht entmündigt. Im Jahr 1841 war vermerkt worden, dass die Badeanstalt „größtentheils von Frauen benützt wird“.
Wann genau der Betrieb aufgelassen
wurde, ist nicht bekannt. Vermutlich
endete die Nutzung in der zweiten
Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Der Vandanser Schulrat Hans Barbisch erinnerte sich um 1920: „Auf der aussichtsreichen Anhöhe Ziegerberg, eine Wegstunde von der Tschaggunser Pfarrkirche entfernt, stand ein großes Bauernhaus, dessen Kellerräume mit Badewannen ausgestattet waren. Neben dem Hause ein großer Brunnentrog, der schwefelhaltiges Wasser führte. Dies alles ist nicht mehr und das Wässerlein verliert sich still im Wiesengrunde. Kein Mensch denkt dort ein Badehaus zu erstellen.
Damals ja, da stapfte so mancher Talbewohner, der an Gicht oder Rheumatismus litt, den Berg hinan, dem Schönauer Burabädli zu.“
Mehreren Sagen zufolge spukte des
Nachts ein Badbutz in den Räumlichkeiten. So berichtet eine Überlieferung, dass er angeblich an dem Wasserkessel und an den Badewannen hämmerte. Wenn man ihn suchte, dann konnte es vorkommen, dass man geschlagen wurde. Lediglich eine Badewärterin, die dort sechs Sommer lang arbeitete, blieb von ihm verschont. Auf die Frage, wie das möglich sei, antwortete sie stets: „Nu fließig d’s Gwiwasser ne und wacker bäta!“ Viele Jahre später betrieb eine Familie mit mehreren Kindern das Bad. Eines Tages erkrankte das jüngste Kind und lag im Sterben. Als es auf dem Sterbebett lag, kam um Mitternacht eine dunkle Gestalt ans Kammerfenster und rief: „Bald, bald, ist dein Kind erlöst!“ – „Wie Gott will“, seufzte die Mutter, die bei ihrem sterbenden Kind wachte. Tatsächlich verstarb es noch in der Nacht und als am nächsten Morgen das Totenglöcklein läutete, so war eine dumpfe Stimme zu vernehmen, die sprach: „Ich bin erlöst.“
Eine andere Sage lautet folgendermaßen: „Im Bädle Schönau zu Tschagguns hat man vor nicht gar langer Zeit noch den Badbutz gesehen. Nach dem Sagen von Gästen ist es ein Weibsbild in weißen Hemdärmeln und in einer weißen Schoß. Sein Hauptgeschäft hat er mit den Badwannen, die er putzt und fegt, füllt und leert, mit großem Geräusch hin und wider kehrt und deren Zapfen er mit solcher Gewalt aus und ein schlägt, daß das ganze Badgebäude davon erhillt; seine Freude ist es auch, eine oder die andere Tür mit Gewalt zuzuschnellen, daß die Türe gegenüber aus der Klinke fällt. Gäste versichern auch, es habe der Badbutz öfters schon als Brustbild in weißen, aufgeblasenen Hemdärmeln bei offenem Fenster gar zimpfer und zumpfer in die Gaststube hereingeschaut.“
Im Kataster aus dem Jahr 1857 wurde das Heilbad noch eingetragen.
Gmesblättli 23
Seinerzeit
Ein weiteres Montafoner Heilbad
bestand – möglicherweise schon seit
dem ausgehenden Mittelalter – im
Silbertaler Ortsteil „Bädli“ als „Heilbrunnen“. Es handelte sich dabei um eines der seltenen Schwefelbäder, sodass 1687 sogar eine gedruckte „Kurze Beschreibung der Gelegenheit und Ursprung des silberthalischen Heylbrunnens und Bads“ von Ulrich Loretz, dem damaligen Betreiber, herausgegeben wurde. Darin heißt es unter anderem, dass „Gott der Allmächtige dieses Heylwirkende Wasser den Notdürftigen zum besten der Welt gleichsamb mit Gewalt doch als ein barmherzigster Vatter zeigen wollen, in denen vor diesen die Bergknappen aus Überfluss dieses hervorquellende Heylwasser, von ihrem Silber-Aertzt-graben alda abstehen, und solches zu Nutzen und Hilf den Presthaften und Siechen überlassen“.
Bereits damals wurde das Alter des
Bades auf „mehrere hundert Jahre“
geschätzt. Für die folgende Zeit fehlen
weitere Überlieferungen. Erst aus dem
Jahr 1832 liegt wiederum ein Bericht
darüber vor, dass der in Schruns tätige
Arzt Dr. Huber den Franz Josef Loretz
aus Silbertal mittels einer Badekur
von einer „schweren Gliedersucht“
heilte. Mit dem Aufkommen des
Fremdenverkehrs wurde die Heilquelle 1878 neu gefasst und ein Jahr später eröffnet: „Dieselbe ist eisen-, schwefel- und kupferhältig und leistet vorzügliche Dienste gegen Kopfleiden und wassersüchtige Anschwellungen etc. Gerade in letzter Zeit haben überraschende Heilungen stattgefunden.
Nehmen Sie noch dazu die günstige
Lage des Badeortes, die Aussicht auf
günstige Unterkunft, hübsche Partien, gesunde Luft usw. so kann man sich wohl für die Zukunft einen zahlreichen Besuch versprechen.“
Im selben Jahr kam es zu einem tragischen Vorfall im Bad: Guido Bertle, „ein junger Mann aus einer besseren Familie aus Schruns“, kam zum Übernachten dorthin und wurde mit zwei anderen Gästen aus Lech in einem Zimmer untergebracht. Aus ungeklärter Ursache verriegelte er das Zimmer und als seine Mitbewohner die Tür zu öffnen versuchten, stach er einem von diesen mit dem Messer ins Herz, sodass dieser verstarb. Ein das Silbertal um 1895 besuchender Reiseschriftsteller merkte wenige Jahre später bedauernd an: „Die Quellen des Silberthales sollen ursprünglich viel besucht gewesen sein, und da die Gegend grossartig schön ist, verband man das Schöne mit dem Nützlichen.
Schade, dass kein unternehmerischer
Geist sich der höchst primitiven Kuranstalt bemächtigt hat, denn Silberthal bietet dem Naturkneiper wundersam viel.“
Im Jahr 1905 wurde der Betrieb
schließlich aufgegeben. In dem Haus,
das bis heute besteht, waren die Badekabinen und die Holztröge noch länger vorhanden.
Mehr über das Thema Heilbäder
sowie über zahlreiche andere Aspekte
von Krankheit und Heilung ist in der
aktuellen Sonderausstellung „krank –
heil – gesund. Medizingeschichte(n)
aus dem Montafon“ im Montafoner
Heimatmuseum Schruns sowie im
Museum Frühmesshaus Bartholomäberg zu sehen. Geöffnet bis Ende Oktober jeweils Dienstag bis Freitag und Sonntag 14 bis 17 Uhr.
Zur Ausstellung erschien auch ein
gleichnamiges Buch, das in den Montafoner Museen sowie im Buchhandel erhältlich ist.
Details dazu unter:
www.montafoner-museen.at
Dr. Michael Kasper
(Montafoner Museen)
Gebäude, in dem sich einst das Silbertaler
Heilbad befand
Ausschnitt aus der Flurnamenkarte von Tschagguns mit den Bezeichnungen „Bädli“ und „Schönau“
24 Gmesblättli
Aktivpark
Kunsteisbahn
Schruns - Tschagguns
www.aktivpark- montafon.at Tel.: +43 664 8106 305 info@aktivpark-montafon.at
Saisoneröffnung am 21. Oktober 2022
EISLAUFEN. EISHOCKEY. EISDISCO. EISSTOCKSCHIESSEN
Ab 21.10.2022 geht es auf der Kunsteisbahn im Aktivparkzelt Schruns-Tschagguns wieder heiß her. Dann steht die 1.800 m² große Eisfläche wieder bis Anfang März allen Fans der blanken Kufen und Eisstöcke zur Verfügung.
Saison: 21.10.2022 – 12.03.2023
Öffnungszeiten Herbst 2022: 21.10. – 23.12.: Di-So 13:30-16:00, Preise: www.aktivpark- montafon.at/3_winterszene Saisonkarten: ab 07.10.2022 bis 20.10.2022 Montag bis Freitag von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr direkt an der Kasse im Aktivparkzelt Schlittschuhverleih: direkt vor Ort
NIKOLO- oder WEIHNACHTSFEIER. VEREINS- und GRUPPENAUSFLUG.
FIRMENFEIER. TEAMBUILDING. GEBURTSTAG. PRIVATE FEIER
Buchen Sie die Kunsteisbahn für Ihren Ausflug. Jede Menge Spaß verspricht zum Beispiel ein Eisstock-Turnier, bei dem es unerwartete „Schützenkönige“ geben kann. Oder treten Sie gemeinsam bei einem von uns organisierten Jux- Eishockeyspiel gegeneinander an. Ausrüstung ausleihbar. Lassen Sie das Ereignis gemütlich ausklingen - wir organisieren auch gern ein anschließendes Mittag- oder Abendessen. Für Gruppen sind Buchungen auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich – bitte fragen Sie uns. Tel. Auskunft: +43 55 56/ 21222
Eislaufen: www.aktivpark-montafon.at/3_aktivparkinfos/zeiten.php Eisstockschießen: Voranmeldung bis 16:00 Uhr am Vortag info@aktivpark-montafon.at, +43 664 8106305 Eishockey: Reservierungen +43 664 8106305 oder +43 5556 21222 Eisdisco: 26.12.2022 / 02.01., 10.02., 17.02., 24.02.2023 von 19:00 – 21:30 Uhr Standort: Schwimmbadstraße 1, 6774 Tschagguns
Werbung
Ab Dezember 2022 eröffnet die Silvretta
Montafon im Cresta Hotel in Tschagguns
eine Kindertagesstätte und ermöglicht
ihren aktuellen sowie zukünftigen Mitarbeiter/innen, flexibler zu arbeiten. Kinder zwischen drei und zehn Jahren werden an Wochenenden, Feiertagen und Ferienzeiten ganztägig betreut, gefördert und begeistert, während ihre Eltern in der Arbeit sind. Der SiMo Gagla Club ist eine Einrichtung für die ganze Region, die das bestehende Kinderbetreuungsangebot im Montafon ergänzt und den Austausch zwischen Kindern ermöglicht. Dabei wird auch eine Zusammenarbeit mit Vereinen und Institutionen im Montafon angestrebt, um ein abwechslungsreiches Programm zu bieten.
Wenn es freie Plätze in der Kinderbetreuung gibt, sind alle Eltern und Betriebe im Montafon herzlich eingeladen, die Einrichtung für ihre Mitarbeiter/innen bzw.
ihre Kinder zu nutzen.
Wann:
7.30-18.00 Uhr an Wochenenden (FR
bis SO), Feiertagen und in den Ferien
(Weihnachtsferien 23. DEZ bis 8. JAN,
Semesterferien, Karwoche, Sommer-
und Herbstferien)
Wo:
Cresta Hotel Tschagguns
Wie:
Die Kinder können nach Tschagguns
gebracht oder – nach Vereinbarung – an
den Talstationen der Silvretta Montafon
mit dem Kleinbus abgeholt werden.
Kontakt:
Bei Interesse oder Fragen melde dich
gerne bei Elisabeth Walch, Personalreferentin bei der Silvretta Montafon: elisabeth.walch@silvretta-montafon.at Werbung SiMo Gagla Club
26 Gmesblättli
Kindergarten
Die Sommerferien sind vorüber, das
neue Kindergartenjahr startet – leer
war in diesem Sommer der Kindergarten Tschagguns aber nicht. Erstmals fand die Ferienbetreuung der Gemeinden Schruns, Tschagguns, Silbertal und Bartholomäberg in unserem Kindergarten statt. Durch die Kooperation dieser Gemeinden können so sieben von neun Sommerferienwochen mit Betreuung durch das pädagogische Personal der Gemeinden abgedeckt werden.
Das neue Kindergartenjahr beginnt mit
69 Kindern in vier Gruppen. Neu im
Team begrüßen wir Michaela Dönz
und Melanie Düngler als Kindergartenassistentinnen. Michaela unterstützt Ulli in der Fröschlegruppe mit 18 Kindern, Melanie Brigitte mit 14 Kindern in der Käferlegruppe. Christine und Georgia starten mit 18 Kindern in der Müslegruppe, Anna, Beatrice und Hildegard mit 19 Kindern in der Murmilegruppe.
Start ins Kindergartenjahr 2022/2023
- „Tschüss, Pirates!“ (gemeint war Beatrice)
- „Wäsch ich hon zum Däta gset, vo luter Biar trinka kriagsch du Kopfweh.“
- „Papa, i zäg dr noch mine Schwimmwesta.“ (gemeint war die Warnweste)
- „Ma muaß ganz oft gschid si, den ka ma gli amol in d´Schual.“
- „I hon an echta Pika (gemeint war ein BH). Der isch würkli echt und net us Zucker.“
- Kinder haben Wasser ausgeleert: „Miar hon a Unterschwemmung gmacht.“
- „An Kolba isch an Huastasaft.“
- Kind: „Der isch net vo Österrich“, Pädagogin, „Miar sin alle vo Österrich.“ Kind: „Na, aber er isch vo dr Zelfa!“
- Kind sagt zur Pädagogin: „Wäsch wieso i wäß, dass du scho a Ahna bisch? Weil du oh so Ritza im Gsicht hosch wia mine Ahna.“ (gemeint waren die Falten)
- „Min Papa isch ken Bauarbeiter, der tuat nämli würkli schaffa.“
- „Des isch a Eishorn.“ (gemeint war Mammut)
- Gespräch unter zwei Kindern: „Mine Mama muaß nüma so lang schaffa wia dine, wäsch miar hon ds Baby früaher bstellt wia iahr.“
- Kind war beim Frisör und bekam eine bunte Strähne: „Dia Strähna hot ma innigflext.“
Kindermund 2021/2022
Jede Menge Müll gefunden
Die Murmile aus dem Kindergarten haben bei einem Spaziergang an der Au die Augen offen gehalten und leider recht viel Müll in unserer schönen Natur gefunden. Für diese Aufräumaktion und für den Fleiß, durften wir bei der Gemeinde eine Schildkappe mit dem Fluri abholen, wofür wir uns recht herzlich bedan- ken wollen. Achten wir gemeinsam darauf, dass unsere Umwelt sauber bleibt!
Gmesblättli 27
Polytechnische Schule
Und ein sehr bewährter und gefragter Weg führt über die Polytechnische Schule Montafon. Seit über 50 Jahren bildet die Polytechnische Schule junge Menschen aus, die ihre Zukunft in der Wirtschaft als Facharbeiter sehen.
Die Facharbeiter von morgen sind die
Führungskräfte von übermorgen.
Die Lehrausbildung hat sich in den
letzten Jahren sehr stark weiterentwickelt. Nicht nur im Bereich der Digitalisierung gab es eine große Entwicklung. In den vergangenen Jahren sind zahlreiche neue, zukunftsorientierte Lehrberufe entstanden. Mit der Einführung der Lehre mit Matura wurde eine wichtige Möglichkeit geschaffen, den Facharbeitern zusätzliche Karrierechancen zu ermöglichen. Fachkräfte, die den Weg über die Polytechnische Schule gewählt haben, sind mittlerweile gefragt wie nie zuvor.
Die Bildungswege sind zudem
durchlässiger geworden. Durch die
Abendmatura oder die Studienberechtigungsprüfung ist es jedem Facharbeiter auch nach der absolvierten Lehre möglich, einen akademischen Weg einzuschlagen. „Unsere Betriebe im Tal haben dies längst erkannt und bieten attraktive und hochwertige Lehrausbildungen an“, so Martin Pögler, Direktor der Polytechnischen Schule Montafon. „Unsere Einrichtung ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Schule und Wirtschaft. Unser motiviertes und dynamisches Lehrerteam hilft den jungen Erwachsenen, den für sie richtigen Weg zu finden und unterstützt sie mit praxisorientiertem, modernem Unterricht in Kleingruppen dabei, ihren beruflichen Weg zu finden“, so der Schulleiter. „Bei uns können sich die angehenden Lehrlinge ausprobieren und nach Belieben in die unterschiedlichen Berufe hineinschnuppern. In keinem anderen Schultyp wird diese Möglichkeit so umfassend angeboten, wie an der Polytechnischen Schule.“
„Wir sind sehr froh, dass wir im
neuen Schuljahr 48 Jugendliche aus
dem Montafon auf ihrem Weg in die
Arbeitswelt begleiten dürfen.“
„Viele Wege führen nach Rom“
Schüler im neuen Schuljahr
28 Gmesblättli
Volkshochschule
Kurse der Volkshochschule Bludenz
(Auszug)
Außenstelle Montafon
September 202 2 – Jänner 2023
AC8502
English for Kids (4-5 Jahre) Ort: Volksschule Schruns-Dorf Beginn:
Montag, 19.09.2022 um 14:00 Uhr (6 x 1 Stunde)
Ref.: Eva-Maria Lerch
AC7014
Total Body Ort: Pfarrsaal St. Jodok, Schruns ("Stärnasaal")
Beginn:
Mittwoch, 21.09.2022 um 19:15 Uhr (10 x 1 Stunde)
Ref.:Dipl. Fitness-/ Gesundheitstr.Conny Jäger
AC7015
Intensives Ganzkörperworkout Ort: Pfarrsaal St. Jodok, Schruns ("Stärnasaal")
Beginn: Freitag, 23.09.2022 um 18:30 Uhr (10 x 1 Stunde) Ref.: Dipl. Fitness-/ Gesundheitstr.Conny Jäger
AC7021
Kangatraining Ort: Pfarrsaal St. Jodok, Schruns ("Stärnasaal")
Beginn: Montag, 26.09.2022 um 09:10 Uhr (10 x 1UE) Ref.: Anna Wachter
AC7017
Bock auf Bewegung Ort: Pfarrsaal St. Jodok, Schruns ("Stärnasaal")
Beginn:
Dienstag, 27.09.2022 um 18:00 Uhr (10 x 1 Stunde)
Ref.: Michael Mathis
AC7500
Yoga am Morgen Ort: Pfarrsaal St. Jodok, Schruns ("Stärnasaal")
Beginn: Freitag, 30.09.2022 um 07:00 Uhr (10 x 45 Minuten) Ref.: Claudia Dossenbach
AC3005
Drohnenfliegen - Theorie und Praxis Ort: energie.camp us montafon Rodund Beginn:
Mittwoch, 12.10.2022 um 17:30 Uhr (1 x 1,5 Stunden)
Ref.: Richard, DI (FH) Dür
AC3001
Obstbaumpflege im Herbst Ort: Gantschier (Kirchstraße 11)
Beginn: Samstag, 15.10.2022 um 13:30 Uhr (1 x 3 Stunden) Ref.: Kurt Salzmann
AC7405
Seifensieden Ort: Gemeinde St. Anton i. M., Vereinsraum
Beginn: Donnerstag, 20.10.2022 um 18:30 Uhr (1 x 3,5 Stunden) Referent: Kurt Salzmann
AC8600
Familientöpfern (ab 4 Jahren, in Begleitung) Ort: Spycher, Junkerweg 2, Tschagguns Beginn: Mittwoch, 26.10.2022 um 13:30 Uhr (1 x 3 UE) Ref.: Sabine Berchtold, Dipl. Keramikerin
AC6000
Keramik, wie sie mir gefällt Ort: Spycher, Junkerweg 2, Tschagguns Beginn: Mittwoch, 26.10.2022 um 18:00 Uhr (1 x 4 Stunden) Ref.: Sabine Berchtold, Dipl. Keramikerin
AC6007
Geschenkverpackungen selbstgemacht Ort: Gemeinde St. Anton i. M., Vereinsraum Beginn: Donnerstag, 03.11.2022 um 19:00 Uhr (1 x 3 Stunden) Ref.: Monika Weiss
AC3006
Schweißen, Grundkurs Ort: energie.campus montafon Rodund Beginn: Donnerstag, 10.11.2022 um 18:00 Uhr (4 x 2 Stunden) Ref.: Dominik Kopf
AC6316
Braukurs - Brauen Sie Ihr eigenes Bier! Ort: Biersiederei (Bahnhofstraße 10, Schruns)
Beginn: Samstag, 12.11.2022 um 09:00 Uhr (1 x 7,5 Stunden) Ref.: Heinz Tiefenbacher
AC6307
Sennschule – Frischkäse selber machen! Ort: Käsehaus Montafon, Sennschule, Schruns Beginn:
Samstag, 12.11.2022 um 16:00 Uhr (1 x 2 Stunden)
Ref.: Werner Fritz
AC3007
Programmieren - Einführungskurs Ort: energie.campus montafon Rodund Beginn:
Dienstag, 15.11.2022 um 18:00 Uhr (1 x 3 Stunden)
Ref.: Richard, DI (FH) Dür
AC4005
Mein erstes Fotobuch: schnell, persönlich Ort: Mittelschule Schruns-Grüt, EDV-Raum Beginn: Samstag, 19.11.2022 um 09:00 Uhr (1 x 4 Stunden) Ref.: Richard Salzgeber
AC6310
Brot backen, leicht gemacht! Ort: Mittelschule Schruns-Grüt, Schulküche Beginn: Dienstag, 22.11.2022 um 17:30 Uhr (1 x 6,5 UE) Ref.: Stefan Kothner
AC1009
Kulturgeschichte Vorarlbergs kompakt Ort: Heimatmuseum Schruns Beginn: Donnerstag, 24.11.2022 um 18:00 Uhr (1 x 3,6 UE) Ref.: MMag. Dr. Michael Kasper
AC7200
Eislaufen für Anf. und Leichtfortg. (ab 14 J.) Ort: Aktivpark Montafon, Eislaufplatz Beginn: Samstag, 26.11.2022 um 10:00 Uhr (2 x 2 Stunden) Ref.: Eislaufverein Montafon
Anmeldung und Information: VHS Bludenz, Zürcherstr. 48, 6700 Bludenz Tel.: 05552/ 65205, info@vhs-bludenz.at, www.vhs -bludenz.at
Gmesblättli 29
Musikschule
Was wäre die Welt ohne
Musik?
Unter diesem Motto starten auch wir wieder in das neue Musikschuljahr 2022/2023.
Von Tanz, über Elementare Musikerziehung, Bi-Ba-Butzemann (ab 2 Jahre), musikalische Betreuung an den Volksschulen, Chor & Gesang, bis hin zu unseren 24 angebotenen Musikinstrumenten.
Neuanmeldungen sind jetzt & jederzeit direkt über unsere Homepage www.musikschule-montafon.at; möglich.
Wir freuen uns auf Euch!
Das Team der Musikschule Montafon
30 Gmesblättli
Vereine
B
Brauchtumspflege
Gmesblättli 31
Vereine
Mit der diesjährigen Produktion
„Die Präsidentinnen“ von Werner
Schwab meldet sich das treff.theater Schruns-Tschagguns nach einer zweijährigen Corona-Zwangspause wieder zurück.
Ernas Wohnküche. Gegenwart. Nachdem sich Erna, Grete und Mariedl im Fernsehen die Übertragung einer Papstmesse angesehen haben, unterhalten sie sich über Gott und die Welt. Die bigotte und geizige Erna sorgt sich um ihren Sohn Hermann, der lieber säuft als ihr ein Enkelkind zu schenken. Die immer lüsterne Grete erzählt von ihrer psychisch verwirrten, in Australien lebenden Tochter Hannelore und schwärmt von ihrem Dackel Lydi. Mariedls große Leidenschaft ist es, verstopfte Klos mit bloßen Händen auszuräumen, wobei sie es zu einer wahren Meisterschaft gebracht hat. Wegen des Fleischers Wottila geraten Erna und Grete in einen Streit, der in eine richtige Raufe- rei ausartet. Mariedl kann die beiden schließlich wieder aussöhnen. Die drei Frauen träumen von einem Fest, auf dem Grete einem Musikanten den Kopf verdreht und Wottila um Ernas Hand anhält, während Mariedl unter dem Jubel der Menge die verstopften Klomuscheln reinigt.
Das treff.theater Schruns-Tschagguns
freut sich auf die Präsentation des
neuen Stücks unter der Regie von
Heidi Salmhofer.
Aufführungstermine:
Freitag, 04. November 2022,
20:00 Uhr, Premiere
Samstag, 05. November 2022,
20:00 Uhr
Sonntag, 06. November 2022,
17:00 Uhr
Mittwoch, 09. November 2022,
20:00 Uhr
Freitag, 11. November 2022,
20:00 Uhr
Samstag, 12. November 2022,
20:00 Uhr
Alle Vorstellungen finden in der
Kulturbühne Schruns statt.
Preise: Vorverkauf und Abendkassa
€ 15,-
Schüler, Studenten und Mitglieder
€ 12,-
Kartenvorverkauf in allen Vorarlberger Sparkassen
treff.theater lädt ein
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32 Gmesblättli
Vereine
Nach dem Festgottesdienst in der
Pfarrkirche Tschagguns durften die
Golnis auf dem Festplatz die Gäste
zur Agape begrüßen. Schon dort
zeichnete sich das gemütliche Beisammensein, welches sich über den ganzen Tag hinweg dahinzog, ab.
Eröffnet wurde die Kilbi durch
Obmann Marcel Fleisch und mit dem
traditionellen Frühschoppenkonzert
unserer Harmoniemusik, das erste
Mal unter der Leitung von Kapellmeisterin Katharina Battlogg. Der Mix aus schmissigen, traditionellen und modernen Rhythmen versetzte die Gäste unmittelbar in Festlaune.
Eine besondere Ehre war die Anwesenheit von Pfarrmoderator Mag.
Hans Tinkhauser und Bgm. Herbert Bitschnau. Rasch füllten sich die Zelte, sodass die Servicekräfte und die Küchencrew des Golavereins alle Hände voll zu tun hatten.
Am Nachmittag gaben dann „die
Höfis“ aus der Steiermark so richtig Vollgas. Es wurde gesungen und geschunkelt. Dass die Kilbigäste von der Musik begeistert waren, zeigten allein schon die vielen Tanzpaare vor der Bühne. Auch die vielen selbstgemachten Kuchen und Torten der Gola-Damen lockten die Gäste ins Turnsaal-Foyer zu einem Kaffee und einem Schwätzchen und waren am Nachmittag schon bald ausverkauft.
Der Kilbi-Wettbewerb fand im heurigen Jahr wieder in Form des beliebten „Bierkrugschupfens“ statt. Zahlreiche Besucher versuchten den Krug so nahe wie möglich an die „Absturz- Das war die Tschaggunser Kilbi 2022 Ohne die fleißigen Mitglieder der Golni`s wäre die Kilbi nicht möglich.
Zahlreiche Gäste bei der Kilbi
Die „Höfis“ aus der Steiermark sorgten für tolle Stimmung.
Die Harmoniemusik beim traditionellen Frühschoppen
Bestens gelaunte Gäste bei der Kilbi Auch für die „Kleinen“ gab es ein tolles Rahmenpgrogramm.
Gmesblättli 33
Vereine
Das war die Tschaggunser Kilbi 2022
kante“ zu schieben um eine möglichst
hohe Punktezahl zu erreichen. Letztlich stellte sich Alexander Maier als geschicktester „Schupfer“ mit dem besten Gefühl heraus und gewann damit den begehrten Gutschein im Wert von 350 Euro, gesponsert von GSL Tourismus. Der zweite Platz ging an Leon Stross und der dritte Rang an Willi Heim, die sich beide über eine Saisonkarte im Alpenbad für die nächste Saison, gesponsert vom Ortsmarketing, freuen konnten.
Sensationell angekommen ist auch
wieder die bestens dotierte Tombola
mit 400 Warenpreisen und zahlreichen Gutscheinen unserer Tschaggunser Gastronomie. Das von Andrea und Daniel Mangeng vom Kristahof gesponserte Kilbischwein ging an Anja Schuchter aus Tschagguns.
Neben unserer heimischen Gastronomie mit ihren Gutscheinen für die Hauptverlosung gilt aber auch besonderer Dank allen anderen Betrieben, die uns großzügig mit Warenpreisen für die große Tombola bedachten.
Das abwechslungsreiche Programm
samt Kinderbetreuung im Turnsaal,
Glücksrad und dem traditionellen
Wettbewerb ist bei den Kilbigästen
den ganzen Tag über bestens angekommen. Highlight war natürlich der zweimalige Auftritt von Konrad Bönig beim Kinderprogramm im Turnsaal.
Einen besonderen Dank möchten
wird auch an die Schule und den
Kindergarten richten für ihr entgegen gebrachtes Verständnis, aber auch an die Gemeinde und speziell an die Mitarbeiter des Bauhofes, die uns bei jeder Kilbi tatkräftig helfen.
Obmann Marcel Fleisch
und seine Gola-Droli-Truppe
Der Bierkrugschupfkönig 2022 heißt Alexander Maier
Obmann Marcel Fleisch Egons leckere Hennen
Spannung beim Bierkrugschupfen
Die glückliche Siegerin des Kilbischweines: Anja Schuchter, (2., v.r.)
Jonas, der fleißige Helfer
PATRICK SÄLY PHOTOGRAPHY
34 Gmesblättli
Vereine
Diesen Sommer durften wir Sie zu
zahlreichen Konzerten und Auftritten
willkommen heißen. Unsere Kapellmeisterin Katharina Batlogg stellte ein vielseitiges Programm zusammen, welches wir auf Platzkonzerten und Dorfhocks präsentieren durften. Von klassischen Märschen über Rocknummern bis hin zu lateinamerikanischen Klängen war für jeden was dabei.
Ein besonderes Highlight für uns ist
der Feiertag Maria Himmelfahrt. Wir
freuen uns jedes Jahr auf die Bergmesse auf der Tilisunahütte mit anschließendem Frühschoppen.
Besonders gefreut hat es uns, dass wir
auch dieses Jahr wieder ein Platzkonzert beim Gasthaus Sulzfluh in Latschau spielen durften. Bei bestem Wetter spielten wir zahlreichen Gästen auf. Vielen Dank für die Einladung.
Aber auch der kameradschaftliche Teil
kam diesen Sommer nicht zu kurz.
Vom 2. bis zum 4. September machten wir unseren Musikausflug. Das Ziel der Reise war Freiburg, wo wir uns die lokalen Attraktionen anschauten. Auch ein Besuch im Europapark durfte nicht fehlen.
Unser Konzertsommer endete wie
immer mit der alljährlichen Kilbi am
Dorfplatz. Vielen Dank an alle, die
uns diesen Sommer besucht haben.
Eure Harmoniemusik Tschagguns
Sommerrückblick der Harmoniemusik Tschagguns
Gmesblättli 35
Allerlei
Lust auf Schnee? Monstermäßig
günstige Ski-Saisonkarten
Der nächste Winter kommt bestimmt!
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Außerdem ist sie in Vorarlberg offiziell anerkannter Altersnachweis und Zugang zu aha plus für Jugendliche, die sich engagieren.
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ganz einfach: Online-Anmeldung
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Die Zelte im Ländle abbrechen und
für ein paar Monate die Welt kennenlernen: Antworten auf offene Fragen und Inspirationen für den Aufbruch in fremde Welten bieten die welt weit weg Infostunden. Organisationen und erfahrene Globetrotter*innen informieren aus erster Hand über die verschiedenen Möglichkeiten.
Dienstag, 4. Oktober 2022,
18.30 Uhr
Schule im Ausland,
online über Zoom
Dienstag, 11. Oktober 2022,
19 Uhr, ESK-Infoabend, aha Bludenz
Dienstag, 8. November 2022,
18.30 Uhr
Praktikum im Ausland,
online über Zoom
Dienstag, 15. November 2022,
19 Uhr
ESK-Infoabend, Jugend- und
Kulturzentrum Between Bregenz
Dienstag, 6. Dezember 2022,
18.30 Uhr
Nützliche Tipps & Tricks für deine
Reiseplanung, online über Zoom
Mittwoch, 14. Dezember 2022,
19 Uhr
ESK-Infoabend, Graf Hugo Feldkirch
Infos zu Inhalten und Anmeldung
findet man unter
www.aha.or.at/welt-weit-weg
Zweimal sporteln, einmal zahlen
Zwei haben Spaß, eine*r zahlt – so
heißt das Motto der 2für1-Aktion der
aha card. Der Herbst wird sportlich:
Im Oktober bekommen Jugendliche
Ermäßigungen in der K1 Kletterhalle
in Dornbirn. Im November gehen im
Aquaria Oberstaufen zwei baden und
eine*r zahlt, außerdem gibt es Ermäßigungen in der Funworld in Hard.
Und im Dezember gilt „2für1“ auf
dem Eislaufplatz Hard. Nur im Dop
-
pelpack und gegen Vorlage der aha
cards. Detaillierte Infos zu den 2für1-
Aktionen findet man unter www.aha.
or.at/2fuer1.
aha – Jugendinformationszentrum
Vorarlberg
Bregenz, Dornbirn, Bludenz
aha@aha.or.at, www.aha.or.at
www.facebook.com/aha.Jugendinfo
Infos für Jugendliche/Herbst 2022
© aha
© aha
36 Gmesblättli
Allerlei
Bildungscampus
Kindergarten, Volksschule und Kleinklassen in Vandans
INFOBLATT SOMMER 2022
Kindergarten
Anna Hutter und
Angelina Schmidt
0664 621 87 93
kindergarten.vandans@vol.at
Volksschule und
Kleinklassen
Evelyn Stoiser
0664 810 63 41
direktion@vsva.vobs.at
Sekretariat
Susanne Salzgeber
Kathrin Thaler
0664 780 12 338
sekretariat1@vsva.vobs.at
KINDERGARTEN
Start der
Bildungslaufbahn in
integrativen Gruppen
ab 3 Jahren
*
VOLKSSCHULE
Unterricht für Kinder im
Primarschulalter nach
Lehrplänen der VS und
ASO integrativ
*
KLEINKLASSEN
Unterricht für Kinder
mit besonderen
Bedürfnissen aus der
Region nach ASO LP
*
Bildungscampus Vandans
Am Bildungscampus Vandans sind Kindergarten, Volksschule und angeschlossene Kleinklassen ideal positioniert.
Viel Gemeinsames verbindet die Bildungseinrichtungen: Ganztagsbetreuung mit gemeinsamer Mittagsküche, die Verwaltung des Kindergartens bzw.
Schulkomplexes in Form von Sekretariaten, gemeinsame Spiel- und Pausenplätze, Bücherei, gemeinsame Nutzung der Bewegungs- und Sporthallen - aber auch gemeinsame Aktionen, Personen und Aktivitäten. Im Mittelpunkt steht das heranwachsende Kind.
Gmesblättli 37
Allerlei
BILDUNGSCAMPUS VANDANS INFOBLATT SOMMER 2022
GEMEINSAMES ANLIEGEN IN DER REGION
Bildungsverantwortliche in der Politik, die Schulerhalter-Gemeinden und Pädagog Innen unterstützen das gemeinsame Anliegen für die Region. Es ist ein klares Bekenntnis des Stand Montafon für die Erhaltung von schulischen Settings in Form von Kleinklassen.
Am Bildungscampus Vandans erfahren die Leitungen von
Kindergarten und Schule auch Unterstützung in der administrativen Arbeit. Sekretariatskräfte dokumentieren und verwalten.
Ein Buszubringer nach Vandans und das Angebot von therapeutischen Maßnahmen komplettieren das Bildungsangebot in Vandans.
Im Mittelpunkt steht
das Kind
Am Bildungscampus Vandans bemühen
sich die Pädagog Innen in Kindergarten
und Schule um heranwachsende Kinder.
Der Kindergarten kommt seiner Bildungsarbeit
in vier Gruppenräumen nach. Von 7 Uhr bis
längstens 17 Uhr können Eltern aus unterschiedlichen Betreuungsmodulen wählen. Kinder ab 3 Jahren werden in jahrgangsgemischten Gruppen begleitet. Die Pädagog Innen setzen jedes Jahr ein neues Bildungsthema in den Vordergrund und bearbeiten dieses sehr umfassend mit ihren Schützlingen. Sprachförderung, Bewegung und kreatives Gestalten werden gezielt eingebaut.
„Der Bildungscampus
Vandans ist ein Ort des
Lernens. Miteinander
und Voneinander.“
Im Bildungscampus Vandans werden
Volksschulklassen und Kleinklassen angeboten.
Die Pädagog Innen arbeiten mit schulpflichtigen
Kindern ab 6 Jahren und unterrichten sie nach
den Lehrplänen der Volksschule und der
Sonderschule - integrativ oder auch in Kleinklassen. In diesen können Kinder der gesamten Region das Angebot nutzen. Aufgeteilt in drei Schulhäuser werden alle Räumlichkeiten genutzt.
Die Kinder erfahren ein lebendiges Miteinander während der Schulvormittage, den Pausen, der gemeinsamen Mittagszeit und der Nachmittags- betreuung. Der Bildungscampus Vandans ist ein Ort des Lernens. Miteinander und Voneinander. Im Unterricht liegen die Schwerpunkte auf den Grundkompetenzen, wobei Sprache, MINT und Bewegung eine besondere Stellung innehaben.
Das Lehrer Innenteam setzt sich mit pädagogischen Leitvorstellungen auseinander und unterstützt jedes Kind. Alle freuen sich auf das neue, große Miteinander am Bildungscampus Vandans.
38 Gmesblättli
Allerlei
PIAAC - Welche Alltagsfähigkeiten haben Erwachsene?
Über 30 Länder nehmen an der internationalen PIAAC -Studie teil, in Österreich startet PIAAC im September 2022. PIAAC steht für P rogramme for the International Assessment of Adult Competencies und wird von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) organisiert, für die nationale Durchführung ist Statistik Austria verantwortlich.
Worum geht es bei PIAAC?
Ob beim Einkauf im Supermarkt, bei Behördenwegen oder in der Arbeit: Erwachsene setzen tagtäglich Alltagsfähigkeiten ein, meist ohne überhaupt darüber nachzudenken und nehmen so am gesellschaftlichen Leben aktiv teil. Die PIAAC-Studie erfasst diese Fähigkeiten und liefert so Erkenntnisse für die Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik. Für die Teilnahme sind keine besonderen Kenntnisse oder Fähigkeiten notwendig.
Wer kann teilnehmen?
Statistik Austria wählt eine zufällige Stichprobe Erwachsener aus.
Diese Personen werden schriftlich zur Teilnahme eingeladen. Wer einen Einladungsbrief erhält, vereinbart ein en passenden Termin mit einer Erhebungsperson.
Die Befragung besteht aus zwei Teilen. Nach einem allgemeinen Fragebogen bearbeiten die Studienteilnehmer:innen eigenständig Alltagsaufgaben.
Als Dankeschön für die Teilnah me bekommen alle Studienteilnehmer:innen 50 Euro. Sie können zwischen einem Einkaufsgutschein und der Weiterleitung einer Spende an ein österreichisches Naturschutzprojekt wählen.
Wo gibt es weitere Informationen?
www.statistik.at/piaac
piaac@statistik.gv.at
+43 1 711 28- 8488 (Montag bis Freitag 8 :00–17:00)
Gmesblättli 39
Allerlei
1. MINT-Ferienerlebniswoche
Einblicke in Montafoner Traditions-
und High-Tech-Betriebe
Forschen, staunen, entdecken und
selbst ausprobieren – das war das
Motto der ersten MINT-Ferienerlebniswoche von 11. bis 15. Juli. Dreißig Montafoner Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren durften in sechs teilnehmenden Betrieben einen Blick hinter die Kulissen werfen.
Die Unternehmer:innen und
Lehrlingsausbilder:innen stellten für
die erste MINT-Ferienerlebniswoche
ein abwechslungsreiches Programm
zusammen und demonstrierten so,
wie vielfältig die Welt der MINT-
Berufe im Montafon ist. An fünf
Vormittagen erlebten die Kinder
unter anderem, wie bei Gantner Instruments Kräfte gemessen werden können und bauten ein mit Salzwasser betriebenes Rennauto zusammen.
Ihren eigenen Frischkäse stellten die
Teilnehmer:innen im Käsehaus Montafon her und Werkstücke aus Holz fertigten sie in der Kunsttischlerei Juen und in der Weißküferei Tschofen.
Außerdem erfuhren die Kinder bei einem Besuch bei der illwerke vkw, wie Strom erzeugt wird und lernten in der Firma Inventus Technologie „made in Muntafu“ kennen.
Das alles ist MINT
Spiel und Spaß standen im Mittelpunkt der MINT-Ferienerlebniswoche. „Der spielerische Zugang zu den Themen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik soll bei Kindern bereits in jungen Jahren das Interesse für MINT-Berufe wecken.
Mit der MINT-Ferienerlebniswoche
bieten wir außerdem ein zusätzliches
Kinderbetreuungsangebot in den Ferien an“, erklärte WIMO-Geschäftsführer Christian Zver die Beweggründe zum Projekt. „Unser Ziel ist es, die Fachkräfte der Zukunft in der Region auszubilden. Nur so kann unser Wirtschaftsstandort weiterhin attraktiv bleiben“, so Zver. Organisiert wurde die erste MINT-Ferienerlebniswoche von der Wirtschaft Montafon, kurz WIMO.
Gelungener Abschluss
Den Abschluss der Ferienwoche bildete ein Escape-Room-Spiel. Unter dem Titel „Alarm im All“ mussten die Kinder gemeinsam knifflige Aufgaben lösen, um die Schatzkiste öffnen zu können. Tatkräftige Unterstützung bekamen die Kinder dabei von den WIMO-Vorständen Michaela Berthold und Tobias Stergiotis. Aber auch Landtagsvizepräsidentin Monika Vonier stattete dem Team einen Besuch ab und half mit, damit die Schatzkiste, gefüllt mit tollen Überraschungen, schnellstmöglich geöffnet werden konnte.
Erfolgreiche Zusammenarbeit
„Unser großer Dank gilt den teilnehmenden Betrieben Gantner Instruments, Käsehaus Montafon, Kunsttischlerei Juen, Weißküferei Tschofen, illwerke vkw und Inventus Development. Außerdem Spar Vorarlberg für das Sponsoring der Jausesäckle, Wachter Reisen für den Transfer zum jeweiligen Unternehmen und der Gemeinde Tschagguns für das Bereitstellen der Räumlichkeiten. Ebenfalls bedanken wir uns bei Waltraud, Anja, Edith, Christine und Roland von der Kinderbetreuung Vorarlberg für die kompetente und zuverlässige Betreuung“, so Julia Sonderegger, MINT- Koordinatorin für das Montafon.
Die MINT-Strategie Vorarlberg ist
ein Bildungsprojekt des Landes Vorarlberg, der Wirtschaftskammer Vorarlberg und der Bildungsdirektion für Vorarlberg.
Wirtschaft Montafon
© Philipp Schilcher
40 Gmesblättli
Allerlei
Jede Minute zählt - heißt es für uns
alle schon seit dem 1. Juli 2022. Denn
seither sammeln über 100 gemeldete Tschaggunser*innen fleißig Bewegungsminuten und nehmen am Gemeinde Bättl teil. Mit riesigem Erfolg - denn Tschagguns reiht sich von Anfang an ganz oben unter den aktivsten Gemeinden ein. Nach dem zweiten Rang in unserer Kategorie vom Vorjahr haben wir uns natürlich für dieses Jahr einiges vorgenommen. Aktiv sind wir ja sowieso, wir Tschaggunser*innen.
Mit dem Preisgeld von 2021 und dem
diesjährigen wollen wir ein tolles Bewegungsprojekt für Kinder realisieren. Bis zum 30. September wird noch weiter gesammelt - dann stehen die Sieger fest. Es bleibt spannend. Wir bedanken uns jetzt schon für die riesen Teilnahme - welch sensationell tolle Dorfgemeinschaft wir doch haben!
Euer Team des Familienverbands
Tschagguns
Familienverband Tschagguns
96 Gemeinden. Ein Ziel.
Zusammen mehr bewegen.
Land Vorarlberg | Bildrechte: ©ollymolly - stock.adobe.com Die Teilnahme bei einem Literaturwettbewerb hat sich für Andrea Frei „us dr Bödma“ gelohnt - aus über 1000 Texten von bekannten und unbekannten Schriftstellern wurden einzelne gewählt, die gemeinsam mit Bildern von beeinträchtigen Menschen im Buch „Heraus mit den Sprachen“ von Sabine Feldwieser abgebildet wurden. Und einer ihrer Texte hat es in das Buch geschafft. Aufgrund einer Erkältung konnte sie selbst nicht bei der Buchvorstellung im Mai in Bielefeld dabei sein, freute sich aber auch via Zoom darüber.
Wir gratulieren Andrea herzlich und
freuen uns schon auf weitere publizierte Texte von ihr.
Heraus mit den Sprachen – mit Texten von Andrea Frei
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Allerlei
Kinderbetreuung Vorarlberg
gemeinnützige GmbH
Reichsstraße 126 | Ambergpark, 3. Stock
6800 Feldkirch
T +43 5522 71 840
office@kibe-vlbg.at
www.kinderbetreuung-vorarlberg.at
Bankverbindung
IBAN: AT50 5800 0122 0159 5116
BIC: HYPVAT2B
1/1
Wir suchen dich: Unterstütze ab September die Schülerbetreuung der VS Tschagguns
Die Lebenswelt unserer Kinder hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Ein großer Teil der Eltern ist berufstätig und muss Familie und Beruf unter einen Hut bekommen. Dadurch hat die Schülerbetreuung sehr an Bedeutung gewonnen.
Gemeinschaft, Erholung und Hausaufgaben
„In unserer Schülerbetreuung sollen sich die Kinder wohl fühlen. Sie erleben Gemeinschaft, finden Freunde und bekommen Anregungen für altersgerechte Freizeitbeschäftigung“, sagt Waltraud, Standortleiterin Tschagguns. Mit ihrem Team betreute sie im letzten Schuljahr 50 Kinder und bot ihnen eine bunte Mischung aus Erholung, freien Aktivitäten und Hausaufgabenbegleitung.
Einzelne Stunden, Teilzeit, Ferialjob?
„Wir finden für jeden die passende Stelle“, ist Christine, Regionalleiterin Montafon, überzeugt.
„Einzelne Stunden, Teilzeit, Ferialjob – alles ist möglich. Das kann z. B. neben einer Ausbildung ein Riesenvorteil sein.“
Wir suchen Verstärkung in Tschagguns! Du hast Interesse? Dann melde dich unverbindlich bei Christine Wetzel Regionalleitung Schülerbetreuung
M 0676 88 420 7025
c.wetzel@kibe-vlbg.at
www.kinderbetreuung-vorarlberg.at
Kinderbetreuung Vorarlberg
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Wir suchen dich: Unterstütze ab September die Schülerbetreuung der VS Tschagguns Die Lebenswelt unserer Kinder hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Ein großer Teil der Eltern ist berufstätig und muss Familie und Beruf unter einen Hut bekommen. Dadurch hat die Schülerbetreuung sehr an Bedeutung gewonnen.
Gemeinschaft, Erholung und Hausaufgaben
„In unserer Schülerbetreuung sollen sich die Kinder wohl fühlen. Sie erleben Gemeinschaft, finden Freunde und bekommen Anregungen für altersgerechte Freizeitbeschäftigung“, sagt Waltraud, Standortleiterin Tschagguns. Mit ihrem Team betreute sie im letzten Schuljahr 50 Kinder und bot ihnen eine bunte Mischung aus Erholung, freien Aktivitäten und Hausaufgabenbegleitung.
Einzelne Stunden, Teilzeit, Ferialjob?
„Wir finden für jeden die passende Stelle“, ist Christine, Regionalleiterin Montafon, überzeugt.
„Einzelne Stunden, Teilzeit, Ferialjob – alles ist möglich. Das kann z. B. neben einer Ausbildung ein Riesenvorteil sein.“
Wir suchen Verstärkung in Tschagguns! Du hast Interesse? Dann melde dich unverbindlich bei Christine Wetzel Regionalleitung Schülerbetreuung
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Persönliches
Hohe Geburtstage
Geburten
Erhard Elias Erhard Nadine und Willi Daniel Ulmenweg 2
Di Maggio Lia Valeria Di Maggio Celina und Ganahl Johannes Kiefernweg 6 Bahl Aaron Bahl Sarah und Bahl Lukas Kristastraße 28 Oktober 2022 Bauer Gertraud Rasafeistraße 13 03.10.1934 88 Jahre Stocker Erwin Unterziegerbergstraße 32 03.10.1942 80 Jahre Gabrielli Inge Gauertalweg 2a 03.10.1944 78 Jahre Fuchs Anna Waldweg 2 06.10.1934 88 Jahre Bitschnau Herta Latschaustraße 25 09.10.1932 90 Jahre Bitschnau Ursula Zelfenstraße 72 10.10.1951 71 Jahre Gaiser Hedwig Gardengaweg 12 10.10.1938 84 Jahre Nickl Alois Gentliweg 4 18.10.1940 82 Jahre Lippitsch Günter Rainweg 2 21.10.1947 75 Jahre Bahl Karl Juppaweg 2 21.10.1943 79 Jahre Salzgeber Gerhard Gauertalweg 1 21.10.1950 72 Jahre Dönz Manfred Säumerweg 2b 23.10.1950 72 Jahre Waldhauser Maria Anna Äußere Mauren 14a 24.10.1924 98 Jahre Lippitsch Kurt Rainweg 6 25.10.1949 73 Jahre November 2022 Leopolder Renate Tannenweg 4 01.11.1945 77 Jahre Morscher Erich Paludweg 1 01.11.1944 78 Jahre Mangard Werner Vollasweg 6 15.11.1948 73 Jahre Kraft Herta Äußere Mauren 3 20.11.1939 83 Jahre Völkel Roswitha Mühleweg 4 24.11.1948 74 Jahre Dezember 2022 Oss Winfried Zelfenstraße 111 07.12.1948 74 Jahre Bahl Siegfried Unterziegerbergstr. 33 09.12.1939 83 Jahre Gaiser Anton Gardengaweg 12 18.12.1932 90 Jahre Leopolder Wilhelm Tannenweg 4 23.12.1942 80 Jahre Brandtner Norbert Unterziegerbergstraße 4b 25.12.1949 73 Jahre Gabrielli Erich Gauertalweg 2a 27.12.1943 79 Jahre
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Impressum
Medieninhaber, Verleger und Herausgeber: Gemeinde Tschagguns Redaktion und Anzeigenannahme: Gemeinde Tschagguns, Latschaustraße 1 Telefon: 05556/72239, Fax: 05556/72239-3, gemeinde@tschagguns.at Layout, Satz und Werbung: Patrick Säly, Tel.: 0664/5222333, Mail: info@patricksaely.com Druck: Kopierstudio Marent, 6780 Schruns, Gantschierstr. 80, Tel. 05556/77070-0 Aktuelle Informationen finden Sie im Internet unter www.tschagguns.at Redaktionsschluss für das nächste Gmesblättli: Freitag, 25. November 2022 Persönliches Maier Andreas Tannenweg 1a Jahrgang 1992 29 Jahre Führer Herbert Fichtenweg 5 Jahrgang 1938 83 Jahre Bitschnau Emil Zelfenstraße 72 Jahrgang 1950 72 Jahre Vonier Franz Junkerweg 4 Jahrgang 1932 90 Jahre Kofler Egbert Pfiferweg 2 Jahrgang 1939 82 Jahre Marent Hilde Maria Dekan-Ellensohn-Weg 6 Jahrgang 1929 93 Jahre Bitschnau Robert Riaderweg 8 Jahrgang 1931 91 Jahre
Sterbefälle
PATRICK SÄLY PHOTOGRAPHY
Blick von Bartholomäberg in Richtung Rätikon
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Impressum: Raiffeisen Landesbank Vorarlberg mit Revisionsverband eGen, Rheinstraße 11, 6900 Bregenz, FN 63256z, Firmenbuchgericht Landesgericht Feldkirch, GISA-Zahl 27511268.
Gestaltung: Raiffeisen Landesbank Vorarlberg, PR und Werbung, Stand: Juli 2022 Marketingmitteilung. Hierbei handelt es sich um einen Querverkauf. Weitere Informationen hierzu fi nden Sie im Informationsblatt, welches bei Ihrem Wertpapierberater erhältlich ist. Die veröffentlichten Fondsprospekte bzw. die Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG sowie die Kundeninformationsdokumente (Wesentliche Anlegerinformationen) der Fonds der Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H. stehen unter rcm.at in deutscher Sprache zur Verfügung. Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte steht in deutscher Sprache unter folgendem Link zur Verfügung: rcm.at/corporategovernance. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Veranlagungen in Finanzinstrumente dem Risiko von Kursschwankungen bzw. Kursverlusten ausgesetzt sind. Auch bei Einhaltung der empfohlenen Behaltedauer können Kapitalverluste oder der Totalverlust nicht ausgeschlossen werden. Die angeführten Informationen sind unverbindlich und ersetzen kein Beratungsgespräch. Sie dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder ein Angebot noch eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung oder eine Anlageanalyse bzw. Finanzanalyse dar.
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Aktion gültig bis 21.10.2022. Stand: 08.2022. Druckfehler vorbehalten.
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EIN KURZER ÜBERBLICK ÜBER
VERANLAGUNGSMÖGLICHKEITEN