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Gmesblättli Juni 2023

Tschagguns · Gmesblättli Tschagguns · 01.03.2025

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Kopie des Originaldokuments (Quelle: www.tschagguns.at). Auf dem Handy bitte „PDF öffnen“ verwenden.

Fundstellen

Verkauf / Erwerb / Versteigerung

  • … Das gigantische Ergebnis kam dank der Großzügigkeit der Sponsoren und Gönner, stiller Spender, der großen Teilnehmerzahl und durch verschiedene Versteigerungen zustande. Am 3. Juni fand die Firmung der Tschaggunser Firmlinge im Münster in Schruns statt. Gemeinsam mit den Jugendlichen aus Schruns, Silbertal und …

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Gmesblättli
Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe 2/2023, Nr. 132 Quellschachtsanierungen Gauertal
PATRICK SÄLY PHOTOGRAPHY

2 Gmesblättli
Der Bürgermeister informiert
Liabe Tschagguser, liabe Gäscht!
Die ersten sommerlich warmen Tage
lassen uns vergessen, dass das Wetter
im Frühling stark durchwachsen war.
Der vergangene Winter brachte speziell
im Tourismus „mehr Normalität“ als
in den vergangenen Jahren und eine
positive Entwicklung bzw. Bilanz. Und
trotz dieser positiven Entwicklung
wird uns der Tourismus vor ganz neue
Herausforderungen stellen. Themen
wir Imageverlust und speziell die Veränderungen am Arbeitsmarkt müssen gelöst werden bzw. müssen Möglichkeiten gesucht und umgesetzt werden.

Mit der Gründung des PIZ (Zukunftslabor für nachhaltigen Tourismus)
aber auch mit der „Arbeitgebermarke
Montafon“ hat Montafon Tourismus
rasch reagiert und stellt so die Weichen
für eine „nachhaltige Zukunft des (Er-)
Lebensraums Montafon!
Klimaschutz ist eine Überlebensfrage.
Heute entscheiden wir für künftige
Generationen. Wir haben es in der
Hand, ob aus der Klimakrise eine Klimakatastrophe wird. Der Klimawandel ist da und seine Folgen sind sichtbar und können nicht mehr wegdiskutiert werden.
Frieden in Europa ist leider keine
Selbstverständlichkeit. Ein Ende des
Krieges und die damit verbundene humanitäre Katastrophe ist nicht absehbar. Die Energie- und Wirtschaftskrise sowie deren Folgen treffen uns alle.
Trotz all dieser Probleme dürfen wir als
Kommune den Kopf nicht in den Sand
stecken. Wir stellen uns der Herausforderung, werden auch weiterhin unsere Investitionen genau prüfen und Infrastruktur wie Wasser, Kanal, Energie und Verkehr nachhaltig ausbauen.
Ein sehr großes Augenmerk legt
die Gemeindevertretung schon seit
geraumer Zeit auf die Ausarbeitung
unseres Räumlichen Entwicklungsplanes (REP). Dabei werden raumplanerische Ziele verantwortungsvoll aufgearbeitet, diskutiert und mit unserem Raumplanungsbüro bzw. der Raumplanungsstelle finalisiert. Dies ist ein sehr spannender Prozess, der mit größtmöglicher Bürgerbeteiligung durchgeführt wird und die raumplanerischen Ziele der Gemeinde Tschagguns für mindestens 10 bis 15 Jahre „fixiert“. Vielen Dank an alle, die sehr verantwortungsvoll beim REP mitarbeiten!

Sanierung der Trinkwasserversorgungsanlage Käppilequellen Bei den regelmäßig stattfindenden Überprüfungen durch das Institut für Umwelt- und Lebenssicherheit des Landes Vorarlberg, Abteilung Trinkwasser, wurden bauliche bzw. anlagentechnische Verbesserungsvorschläge gemacht. (Davon betroffen waren z.B. die Schachtabdeckungen bei den Quell- und Verbindungsschächten).
Die Sanierung wurde durch den
Bauhof der Gemeinde Tschagguns
in bewährter Art und Weise durchgeführt. Ein Teil der Betonarbeiten konnten im unwegsamen Gelände nur durch Hubschraubertransportflüge der Firma Wucher abgewickelt werden.

Vielen Dank unserem gesamten Bauhofteam für seinen Einsatz!

Ich wünsche uns allen schöne Sommermonate, die viele Gäste ins Montafon bringen und auch uns Einheimischen viel Erholung bieten!
Euer Bürgermeister
Herbert Bitschnau
© imago by Patrick Säly
© Toni Meznar
Kirchenchor Tschagguns
Am 10. März fand die Jahreshauptversammlung des Kirchenchores im Probelokal im Pfarrhaus Tschagguns statt.

Nach der Begrüßung durch Obfrau Aloisia Oss wurde Punkt für Punkt die Tagesordnung erledigt. Es wurde das Protokoll der letzten JHV sowie die Chronik des Jahres 2022 verlesen und die erfolgte Kassaprüfung bestätigt. Des weiteren gab es auch einen Beschluss, die zukünftigen Amtsperi- oden des Vorstandes auf 2 Jahre auszudehnen. Nach über 10 Jahren Ob- frau übergab Aloisia Oss dieses Amt in jüngere Hände und es wurde Sarah Mariacher einstimmig zur neuen Obfrau gewählt. Anschließend folg- ten Aus- und Rückblicke der beiden Chorleiter David und Johannes Haag sowie ein Dank von Pfarrer Tinkhauser. Vielen Dank an den Kirchenchor Tschagguns für die schönen „musikalischen Mitgestaltungen“ bei vielen kirchlichen Anlässen. Danke an die langjährige Obfrau Aloisia Oss für ihre ehrenamtliche Tätigkeit. Herzliche Gratulation der neuen Obfrau Sarah Mariacher zur einstimmigen Wahl und vielen Dank, dass sie sich für dieses Amt zur Verfügung stellt!
Aloisia Oss übergibt nach über 10 Jahren
das Amt der Obfrau an Sarah Mariacher (re.)

Gmesblättli 3
Der Bürgermeister informiert
Der Verwaltungslehrgang ist eine
Grundausbildung, welche unseren
Mitarbeitenden wesentliche Kenntnisse zu verwaltungsspezifischen Themen bietet und die Vielfalt der Landesverwaltung vermittelt.

Nach mehreren Monaten der Vorbereitung und des Studiums der verschiedensten Gesetzesmaterien konnten Denise und Selina im Jänner diesen Lehrgang vom Land Vorarlberg erfolgreich absolvieren.
Im Verwaltungslehrgang werden
Kurse zu Themen wie allgemeine
Rechtskunde, Gemeinderecht, Behördenorganisation und Kurse für Kommunikationskompetenz in der Verwaltung unterrichtet und mit schriftlichen Prüfungen abgeschlossen.

Im zweiten Teil des Lehrganges wurde gemeinsam mit Michelle aus der Marktgemeinde Schruns eine Praxisarbeit über den bereits bestehenden integrierten Arbeitsplatz in der Gemeinde Tschagguns sowie über einen möglichen integrierten Arbeitsplatz in der Verwaltung der Marktgemeinde Schruns ausgearbeitet. Mitte Jänner musste, als Abschluss des Verwaltungslehrganges, die Praxisarbeit in Form einer Präsentation einem Gremium vorgestellt werden. Wir gratulieren Denise und Selina recht herzlich zur bestandenen Prüfung und freuen uns sehr, gut ausgebildete Mitarbeiterinnen in unseren Reihen zu haben.
Erfolgreiche Weiterbildung
Bürgermeister Bitschnau gratuliert den beiden Absolventinnen Denise (links) und Selina Trachtengruppe Tschagguns Am 21. März fand die 4. ordentli- che Jahreshauptversammlung der Trachtengruppe Tschagguns im Gasthaus Löwen statt.

Das Vereinsjahr war von wenigen Veranstaltungen und Terminen be- stimmt. Leider war das Absolvieren von Auftritten aufgrund fehlender Tänzer nicht möglich. Somit waren auch die Tagesordnungspunkte des Tätigkeitsberichtes und Kassaberich- tes schnell abgehandelt. Zur Mitgliederwerbung wurden einige Aktivitä- ten beschlossen. Auch an dieser Stelle der Aufruf an interessierte Tschaggun- serinnen und Tschaggunser: Informiert euch gerne unverbindlich bei Obfrau Kerstin Keßler unter 0664 / 1528959. Es sind weder eine eigene Tracht noch tänzerische Vor- kenntnisse eine Voraussetzung. Im nächsten Tagesordnungspunkt konn- te Obfrau Kerstin Keßler für 25 Jahre Mitgliedschaft, welche sie zuerst bei der Trachtengruppe St. Gallenkirch, anschließend bei der Trachtengruppe Tschagguns absolvierte, geehrt wer- den. Obfrau-Stellvertreter Johannes Sturm stellt in seiner Laudatio auf humorvolle Art die Leistungen der Obfrau dar und übergab im Namen der Trachtengruppe einen Geschenkskorb. Die offizielle Ehrung fand im Rahmen der Jahreshauptversamm- lung des Landestrachtenverbandes am 29. April in Lustenau statt. Die Jahreshauptversammlung endete mit Grußworten der Ehrengäste und ei- nem anschließenden gemeinsamen Essen.

Die Jubilarin Kerstin Keßler wurde für 25 Jahre Ehrenamt geehrt

4 Gmesblättli
Der Bürgermeister informiert
Goldene und Diamantene Hochzeiten
Bei diesem kleinen aber feinen Festakt
durften wir drei Hochzeitsjubiläen von
Tschaggunser Mitbürgerinnen und Mitbürgern gebührend feiern. Mit einem musikalischen Gruß unserer Harmoniemusik starteten wir in den Vorabend.
Aufgelockert durch Reime und Gedichte ehrten wir für
60 Jahre Ehe –
Diamantene Hochzeit

Hedwig und Horst Hefel
Johanna und Peter Bahl

50 Jahre Ehe -
Goldene Hochzeit
Veronika und Alois Marent
Viele Jahrzehnte gemeinsamer Lebensweg bedeutet – viel Schönes, viel Anstrengendes, viel Freude, so manche Entbehrung, viele glückliche Zeiten, aber auch so manchen Rückschlag.

Aber durch Zusammenhalt, Rücksichtnahme, Wertschätzung und Verständnis für einander sind viele Jahrzehnte Gemeinsamkeit möglich – wie man an diesem Abend sehen konnte!

Im Namen unseres Landeshauptmannes Markus Wallner und im Namen der Gemeinde Tschagguns wünsche ich den Jubelpaaren noch viele gemeinsame, glückliche Jahre in Zweisamkeit. Mögen alle eure Sehnsüchte, Träume und Wünsche in Erfüllung gehen!

Herzlichen Dank an die Harmoniemusik Tschagguns für die „musikalische Begleitung“ des Abends. Danke an Selina und Angelika vom Bürgerservice für die Organisation und den Service am Abend sowie Danke an Vizebürgermeister Gerhard für die Unterstützung!
Das Jubelpaar Veronika und Alois Marent
Das Jubelpaar Hedwig und Horst Hefel
Das Jubelpaar Johanna und Peter Bahl

Gmesblättli 5
Der Bürgermeister informiert
Hohe Geburtstage
Im Mai und im April durften wir zwei hohe Geburtstage
feiern!

Anfang Mai feierte Frau Emma Wagner im Kreise ihrer Familie, Verwandten und Bekannten ihren 101. Geburtstag!
Es war für mich eine große Freude Frau Wagner an ihrem
Jubeltage besuchen zu dürfen. Dabei konnte ich im Namen
der Gemeinde Tschagguns die allerbesten Glückwünsche
überbringen. Schön, wenn ich mit der „ältesten Tschaggunserin“ im Beisein ihrer Kinder mich austauschen konnte und sie darüber hinaus nach wie vor die Ausstrahlung einer „höchstens Neunzigjährigen“ besitzt.
Ich wünsche Frau Wagner noch etliche gesunde Jahre im
Kreise ihrer Angehörigen!

Ende April feierte Frau Martha Schuster ihren 90sten Geburtstag. Leider konnte ich diesen Termin nicht wahrnehmen und so „zelebrierte“ unser Vizebürgermeister Gerhard Vonier den kleinen Festakt, an dem auch zahlreiche Verwandte, Bekannte und Freunde teilnahmen.

Die Harmoniemusik Tschagguns spielte auf und überbrachte schöne musikalische Grüße. Im Namen der Gemeinde Tschagguns überbrachte der Vizebürgermeister Gerhard die allerbesten Glückwünsche zum „schönen runden“ Geburtstag! Frau Martha Schuster ist noch immer sehr am Gemeindegeschehen interessiert und im Gespräch ließ sie so manche Geschichten von früher aufleben! Wir wünschen noch viele gesunde Jahre im Kreise und mit Unterstützung der Familie!
Passendes Gedicht – Über das Älterwerden
Das große Glück, noch klein zu sein, sieht mancher Mensch als Kind nicht ein und möchte, dass er ungefähr so 16 oder 17 wär‘.
Doch schon mit 18 denkt er: „Halt!
Wer über 20 ist, ist alt.“
Warum? Die 20 sind vergnüglich –
auch sind die 30 noch vorzüglich.
Zwar in den 40 – welche Wende –
da gilt die 50 fast als Ende.
Doch in den 50, peu à peu,
schraubt man das Ende in die Höh‘!
Die 60 scheinen noch passabel
und erst die 70 miserabel.
Mit 70 aber hofft man still:
„Ich schaff‘ die 80, so Gott will.“
Wer dann die 80 biblisch überlebt,
zielsicher auf die 90 strebt.
Dort angelangt, sucht er geschwind
nach Freunden, die noch älter sind.

6 Gmesblättli
Der Bürgermeister informiert
Harmoniemusik Tschagguns – Frühjahrskonzert 2023
Am 1. April fand im Polysaal in
Gantschier das traditionelle Frühjahrskonzert der Harmoniemusik Tschagguns statt.

Das sehr abwechslungsreiche Programm stand unter dem Motto ‚Eine unerwartete Reise‘.

Den Konzertabend leitete die Jungmusik Gagla & Tö unter der Leitung von Florian Stemer ein. Anschließend begrüßte Obmann David Bitschnau das zahlreich erschienene Publikum zum Konzert unter der musikalischen Leitung von Kapellmeisterin Katharina Batlogg. Unter den Gästen waren der Obmann des Vorarlberger Blasmusikverbandes Wolfram Baldauf und der Landeskapellmeister Helmut Geist. Durch den Abend führte Anna-Maria Fuchs in perfekter Art und Weise.
Ein Höhepunkt des Konzertes war
auch die Ehrung der zwei Musikantinnen Elisabeth Kohler und Renate Sandrell – sie erhielten für ihre 25-jährige Mitgliedschaft vom Vorarlberger Blasmusikverband das Silberne Ehrenzeichen und wurden gleichzeitig auch zu Ehrenmitgliedern der Harmoniemusik Tschagguns ernannt.

Der Konzertabend wurde auch genutzt, um den drei Jungmusikanten Moses Ruprecht, Emanuel Auer und Veronika Stüttler ihre Leistungsabzeichen in Silber und Bronze vor „großem Publikum“ zu überreichen. Auch ich durfte den Geehrten herzlich gratulieren und im Namen der Gemeinde Tschagguns der Harmoniemusik für ihr aufwändiges „musikalisches Ehrenamt“ danken!

Es war ein sehr schöner und unterhaltsamer sowie „abenteuerlicher“ Abend, den das Publikum sehr genossen hat!
Die beiden Geehrten Elisabeth (li) und Renate
v.l.: Moses Ruprecht, Emanuel Auer und Veronika Stüttler „Gagle & Tö“ leiteten den Konzertabend ein

Gmesblättli 7
Der Bürgermeister informiert
Tschaggunser Hock für Junggebliebene
Im April gab es eine Lesung der besonderen Art. Frau Trudi Auerbach (91) und Herr Norbert Walter lasen amüsante Texte von Leonie Neyer.
Frau Auerbach rezitierte Gedichte
sogar frei aus dem Gedächtnis ohne
Vorlage!
Im Mai folgten wieder Junggebliebene
– trotz feuchtem Wetter – der Einladung zum gemütlichen Beisammensein im Foyer der Volksschule Tschagguns. Da kein „spezielles“ Programm vorgesehen war, nutzten die Anwesenden den Nachmittag bei Kaffee und selbstgebackenem Erdbeerkuchen sowie bei „Zizele mit Brot“ zum Plaudern und sich austauschen.

Beim letzten Termin vor der Sommerpause gab es Anfang Juni den Ausflug unserer „Junggebliebenen“ zur IN- ATURA nach Dornbirn. Bestens organisiert von Christiane Belutta sowie betreut und unterstützt vom gesamten Team des „Hock für Junggebliebene“
war es ein toller Ausflug, bei dem jeder ganz individuell die Ausstellung erkundete. Vielen Dank dafür!
Nach 15 Jahren Tschagguser Hock
(früher Seniorennachmittag) steht ein
Wechsel im ehrenamtlichen Team bevor! Christiane möchte sich hinkünftig anderen Aufgaben widmen und wird auf eigenen Wunsch ihre ehrenamtliche Tätigkeit beenden. An dieser Stelle möchte ich mich bei der „Initiatorin“ des Seniorennachmittags recht herzlich für ihren tollen Einsatz für unsere Senior*innen bedanken! Auch Magdalena Keßler wird in Zukunft unser Team nicht mehr unterstützen können, auch ihr ein recht herzliches Dankeschön! Mit Agnes Schmidbauer, Maria Schuchter sowie Anneliese Lorenzin würde ein bewährtes Team diese ehrenamtliche Tätigkeit weiterführen. Allerdings sollten sie, bedingt durch den Abgang, weitere Unterstützung erhalten um den „Tschagguser Hock für Junggebliebene“ weiterführen zu können. Freiwillige, die sich eine Unterstützung des Teams vorstellen können, bitte beim Bürgerservice der Gemeinde melden!
Christiane Belutta - Tschagguser
Hock für Junggebliebene
Nach 15 Jahren Ehrenamt für den
Tschagguser Hock (Seniorennachmittag) beende ich im Juni meine Tätigkeit. Ich möchte mich bei allen Senior Innen für die rege Teilnahme, meinem Team Agnes, Anneliese, Magdalena und Maria sowie bei der Gemeinde Tschagguns und Lieby für die hervorragende Zusammenarbeit während der langen Zeit sehr herzlich bedanken.

Mein Wusnch ist, dass der Nachmittag weiter bestehen bleibt und sich sehr bald Freiwillige für diese Aufgabe bei der Gemeinde melden, damit unser Hock im Herbst weitergeht.
Norbert Walter und Trudi Auerbach
Die „Junggebliebenen“ bei der Inatura in Dornbirn
Ein beliebter Treffpunkt ist das Foyer der Volksschule Tschagguns

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Der Bürgermeister informiert
Am 7. Mai fand die Erstkommunion
in Tschagguns statt.

Viele fleißige Hände trugen zum Gelingen der Feier bei. Der feierliche Einzug wurde von der Harmoniemusik Tschagguns begleitet. Mit der Pfarrgemeinde feierte der Leiter des Pfarrverbandes für das Mittlere Montafon Hans Tinkhauser die Erstkommunion.
15 Kinder konnten das erste Mal das
Sakrament der heiligen Kommunion
empfangen.

Musikalisch umrahmt wurde die schöne Messfeier von der Harmoniemusik Tschagguns sowie von Nadine Vallaster & Stefanie Vonderleu. Nach der Messe war zum geselligen Beisammensein eingeladen. Die Agape wurde durch Eltern und Kinder der 1. Kasse Volksschule vorbereitet und durchgeführt.
Erstkommunion
Leider werfen viele Menschen ihren
Abfall achtlos am Straßenrand, im Wald oder an anderen öffentlichen Plätzen in der freien Natur weg. Darum fand am Samstag, 29. April die diesjährige Landschaftsreinigung in Tschagguns statt.

Unter dem Motto „Saubere Umwelt braucht dich“ wurden Abfälle einge- sammelt. Bei sehr guter Witterung hatten sich heuer erfreulich viele große und kleine “Landschaftsreinigungsaktionsteilnehmer” eingefunden. Von winzig und leicht bis groß und schwer – alles wurde gefunden und gesammelt!

Vielen Dank an alle, die teilgenommen und so einen wichtigen Beitrag zu einer “schöneren Umwelt” geleistet haben.

Erfreulicherweise gibt es auch während des Jahres immer wieder Freiwillige, die unterstützend mithelfen, damit kontinuierlich unsere Umwelt von Unrat befreit wird. In diesem Zusammenhang soll auch die Volksschule, Kindergarten und Kleinkindbetreuung nicht unerwähnt bleiben, sie vermitteln unseren Kleinsten immer wieder, wie wichtig eine “saubere Umwelt” für uns alle ist!
Vielen Dank an Lieby und Franz
Wachter für die Unterstützung bei der
Umweltaktion sowie bei der Verpflegung der Teilnehmer!
Landschaftsreinigung 2023
X-Challenge 2023 – Schanzenanlage Montafon Nordic – Zelfen Am Freitag, 28. April fand die fünfte X-Challenge im Montafon statt.
Am Vormittag starteten ab 9.30 h
über 300 Schülerinnen und Schüler
und richteten ihre Bewerbe am Vormittag aus. Am Abend ab 18.30 h gab es dann erneut eine Demonstration von Kondition, Mut und Ausdauer.
350 Meter extreme Steigung (bis zu
37 Grad) – es galt die „große“ Skisprungschanze (Hillsize 108 Meter)
von unten nach oben zu bezwingen.
Die Teilnehmer im Einzelwettbewerb
mussten die Schanze zweimal bewältigen. Es waren wiederum einmal die Laufqualitäten des Geschwisterpaares Melanie und Jakob Mayer zu bewundern, die ihre Läufe gewannen. Die schnellste Zeit in der Staffel erreichten die Pioneers Vorarlberg.
Eine tolle Veranstaltung, die die
Teilnehmer*innen vor große Herausforderungen stellt!
© Strolz Günter

Gmesblättli 9
Der Bürgermeister informiert
Aufest
Am Freitag, 19. und Samstag, 20.

Mai veranstaltete die Ortsfeuerwehr Tschagguns das Aufest auf dem Festplatz der Tschaggunser Au.

Bei freiem Eintritt fanden sich an beiden Abenden zahlreiche Besucher an der Ill ein. Bei Barbetrieb, ausgezeichneter Bewirtung, Lagerfeuer und Barzelt sorgte DJ Mixkem für ausgelassene Laune und gute Stimmung.
Danke den Verantwortlichen der
Ortsfeuerwehr für die klaglose Durchführung des Aufestes!
Felsräumung Bödmenstein 2023
So wie jedes Jahr fand auch heuer wieder Anfang Mai die „Felsräumung Bödma“ als Kooperation zwi- schen der Bergrettung Ortsstelle Schruns-Tschagguns und der Orts- feuerwehr Tschagguns statt.

Mit dieser nicht immer einfachen „Räumung des Felskopfes“ oberhalb der Zelfenstraße im Bereich Bödmen werden immer im Frühjahr loses Ge- stein und Gehölz aufwändig entfernt. Dies dient der Sicherheit von Fußgän- gern, Radfahrern und Autofahrern. Recht herzlichen Dank – beiden In- stitutionen – für ihre Bereitschaft der Unterstützung!
Flohmarkt – Eislaufverein Montafon
Am 7. Mai fand wiederum die große Schnäppchenjagd im Aktivpark Montafon statt.

Beim größten Flohmarkt der Region wurde – fast alles – angeboten. An über 100 Ständen wurden angefangen von Artikeln des täglichen Bedarfes bis zu Dekorationsstücken und Antiquitäten angeboten. Dem Eislaufverein Montafon mit seinem Obmann Enrico Gabl gebührt ein großes Lob.
Organisation und Bewirtung – wie
immer perfekt!

10 Gmesblättli
Der Bürgermeister informiert
15. Golmer Cross Golf Charity
Diese fand am 2. und 3. Juni statt.
Am Freitag stand das Golfturnier
des GC Montafon auf dem Programm und am Abend hob man mit den Genussgondeln ab.
Samstags folgte dann ab acht Uhr das
„Herzstück“ der Charity – die traditionelle Runde „Cross Golf“ am Golm.
Für den guten Zweck ‚vo Muntafuner
– för Muntafuner‘ spielten 157 Teilnehmer in Dirndl und Lederhose auf der Anita-Wachter-Rennstrecke.

Alles für den guten Zweck, für Familien und Kinder, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.
Heuer kam wiederum ein unfassbares,
sensationelles Ergebnis zustande!
Eine unglaubliche Spendensumme
von 205.000,– €!
Die Organisatorfamilien Amann,
Wachter-Salzgeber und Tschohl zeigten sich von dem Ergebnis überwältigt und sind von ganzem Herzen dankbar. Damit können sie auch in Zukunft weiter Therapien und Heilbehelfe für vom Schicksal getroffene Familien übernehmen. Das gigantische Ergebnis kam dank der Großzügigkeit der Sponsoren und Gönner, stiller Spender, der großen Teilnehmerzahl und durch verschiedene Versteigerungen zustande.
Am 3. Juni fand die Firmung der
Tschaggunser Firmlinge im Münster in Schruns statt.
Gemeinsam mit den Jugendlichen aus
Schruns, Silbertal und Vandans erhielten die 14 Firmlinge aus Tschagguns das Sakrament der Firmung (insgesamt waren es 62 Kinder aus den verschiedenen Gemeinden). Firmspender war unser Bischof Benno Elbs, der gemeinsam mit Pfarrmoderator Hans Tinkhauser das feierliche Hochamt zelebrierte. Musikalisch hervorragend begleitet wurde die Messfeier vom Chörle Vrwäga. Ein großes Lob gebührt allen Helferinnen - ganz speziell Simone Bahl, die eine große Firmrunde organisiert und unterstützt hat.
Firmung
Die unglaubliche Summe von 205.000,- wurde gespendet
Auch die beiden Schi-Asse Matthias Mayer (5. v.l.) und Manuel Feller (3. v.r.) folgten der Einladung

Gmesblättli 11
Der Bürgermeister informiert
Im Programm jung&weise wird
Raum geschaffen für das Vorausplanen und Nachdenken zwischen den Generationen. Für Aufbruch in Nachbarschaft, Gemeinde, Schule und Einrichtungen; im Entwickeln von Lösungen im Kleinen und im Einwirken auf das große Ganze werden viele unterschiedliche Akteure zu Partnern.

jung&weise setzen sich ein für das gemeinsame Gestalten, für ein Miteinander, das Mensch und Mitwelt trägt.
Mitwirkende waren:
26 junge Menschen
25 Erwachsene
5 Gemeinden
an 11 Tischen
An den „gut durchmischten Tischen“
wurden verschiedenste Themen diskutiert, Vorhaben besprochen sowie gemeinsame Lösungen gesucht. Unter anderem Themen wie:
Was wollen wir zwischen den Generationen ermöglichen?
Was wollen wir gemeinsam tun?
Wann möchten junge Menschen was
selbstständig tun?
Wie wirkt sich das Angebot von Öffis
auf soziale Bindungen aus?
(Wie) wird das go&ko Angebot für
Jugendliche attraktiver?
Was möchten junge Menschen erleben?
Welches Bewegungsangebot möchten
junge Menschen ausüben?
Raum ist knapp: Wie kann Raum
mehrfach genutzt werden?
Für wen wurden die Bergbahnen gebaut?
Welche Kulturorte sind für junge
Menschen im Tal zugänglich?
Was kann Schule beitragen, damit es
jungen Menschen gut geht? u.v.a.m.

Es wurden Lösungen und Möglichkeiten besprochen, aber auch die weiteren Vorgehensweisen bzw. das WIE und WANN beschrieben.

Am 16. November wird die Nachfolgeveranstaltung mit allen Akteuren stattfinden. Dort werden wir dann gemeinsam unser „tun“ überprüfen und bewerten und weitere Schritte beraten und setzen!
jung & weise-Dialog – wie leben wir jetzt &
künftig miteinander?
100 Jahre Braunviehzuchtverband – Jubiläumsausstellung
Die Jubiläumsschau fand in Dornbirn Schoren statt. Diese tolle Veranstaltung konnte mit 110 aufgetriebenen Rindern am Samstag und über 200 Kühen am Sonntag brillieren. Die gute Qualität wurde von den vielen Besuchern aus nah und fern besonders hervorgehoben. Beim Original Braunvieh konnte sich „Marta“ von Johannes Fleisch bei der Champion- und Euterchampionwahl durchsetzen.
Eine ehrenvolle Erwähnung ging an
Sieglinde und Hermann Wachter mit
„Fortuna“. Auch Georg Sandrell wurde mit „Eva“ ausgezeichnet.
„Marta“ von Johannes Fleisch
© KefteKi_Bonn
Auch heuer trafen sich wieder Nachwuchskicker aus fünf Nationen zur Montafon Alpine Trophy. Es war ein Turnierwochenende, an dem sich das Montafon wieder von seiner bezauberndsten Seite gezeigt hat. Tolles Fußballwetter, spannende und interessante Spiele sowie begeisterte Zuschauer.
Unsere vier Spielorte – Gaschurn, St.
Gallenkirch, Vandans und Schruns/
Tschagguns boten auf ihren Fußballplätzen beste Voraussetzungen für faire Fußballspiele. Die Qualität auf und außerhalb der Plätze war bestens und von einer freundlichen Atmosphäre geprägt.

Es ist jedes Jahr wieder eine Herausforderung die annähernd 1.000 Kinder und Jugendlichen in den verschiedenen Altersklassen, mit heuer 73 Mannschaften, in einer perfekten Turnierplanung „unterzubringen“.
Für alle Zuschauer, vor allem aber
für die vielen mitgereisten Eltern,
Fans und Betreuer, war es wieder ein
schönes Erlebnis an diesem Fußballturnierwochenende mit dabei sein zu können. Vielen Dank an Euro-Sportring, Montafon Tourismus sowie dem FC Schruns, dem SCM Vandans, dem SC St. Galenkirch und dem SV Gaschurn-Partenen für die hervorragende Turnierorganisation!
MONTAFON ALPINE TROPHY 2023 – 9. bis 11. Juni

12 Gmesblättli
Der Bürgermeister informiert
Spielgruppe Latschau
„Schatz, die Lampe hängt schief“
In dieser schwungvollen Komödie
im Montafoner Dialekt stellten sich
alle die Frage: Was war bloß los heute Nacht?

Auch heuer begeisterte die Spielgruppe Latschau wieder mit viel Humor, Witz und toller Mimik die sehr vielen Besucher. Sämtliche Darsteller vom „Fast-Ehemann“ bis zum Trauzeugen, von der „Stripperin“ bis zur „Fast- Ehefrau“ – alle Schauspieler spielten ihre Rollen sehr schwungvoll und realitätsnah. Insbesondere der Montafoner Dialekt verlieh vielen Situationen den nötigen Wortwitz.
Toll die Leistungen aller
Schauspieler*innen, sehr gute Aufbereitung des Stückes durch die beiden Regisseure Renate Bitschnau und Thomas Caracristi sowie herzliche Gratulation an alle, die hinter der Bühne zum tollen Gelingen beigetragen haben. Schön, dass nach so langer Auftrittspause wieder eine Vorstellung der Spielgruppe Latschau stattgefunden hat!

Der WSV Tschagguns, dem Eva angehört, bereitete ihr in Zusammen- arbeit mit dem Skiclub Montafon und der Montafon Nordic einen gebührenden Empfang.

Durch ein langes Spalier, gesäumt von knapp 100 Kindern vom WSV Tschagguns, der Skimittelschule Schruns sowie dem Skiclub Montafon, schritt Eva Pinkelnig mit ihrer Glaskugel bei der Schanzenanlage zu ihrem Empfang. Besondere Freude bereitete ihr die Begleitung der Feierlichkeiten durch die Harmoniemusik Tschagguns, die sie auch dirigieren durfte. Moderator des Empfangs war Skiclub-Obmann Thomas Amann.
Viele sportbegeisterte Besucher*innen
von nah und fern waren gekommen.
Unter den Gästen befanden sich die
Familie von Eva, Bischof Benno Elbs,
Landtags-Vizepräsidentin Monika
Vonier und zahlreiche Bürgermeister.
Landeshauptmann Markus Wallner
und Sport-Landesrätin Martina Rüscher waren extra angereist um Eva zu gratulieren und ihr im Namen des Landes Vorarlberg ein Geschenk zu überreichen.

Ebenso richteten Dr. Helmut Winkler, Vorstandsdirektor der Volksbank Vorarlberg und Walter Hlebayna, Präsident des Vorarlberger Skiverbands, Grußworte an die Sportlerin.
Gemeinsam mit den Gemeinden
Tschagguns und Hard, dem WSV
Tschagguns, dem Skiclub Montafon
und dem Stand Montafon überraschten sie Eva mit Gutscheinen für ein Paragleiter-Starterset und einer Ausbildung zur Paragleiter-Pilotin.
Nach Anita Wachter ist Eva Pinkelnig
die zweite Vorarlbergerin, der es gelingt, mit überragender Beständigkeit am Ende der Saison die große Kristallkugel in Händen zu halten. Dieser Ehrgeiz begleitet sie schon ihr ganzes Sportlerleben lang. Als erste Sportlerin durfte sie auf ihrer neuen Ehrenwand an der Fassade der Schanzenanlage in Tschagguns unterzeichnen.
Eva ist eine überaus sympathische
Vorzeigeathletin des WSV Tschagguns und ein tolles Beispiel für unseren Vorarlberger Sportnachwuchs.

Ehrung von Eva Pinkelnig – Skisprung-Gesamtweltcupsiegerin Im Bild v.l.: Herbert Bitschnau, Bürgermeister Tschagguns, Eva Pinkelnig, Thomas Zudrell, Bürgermeister Silbertal und Florian Küng, Bürgermeister von Vandans

Gmesblättli 13
Der Bürgermeister informiert/Werbung
Rätschen 2023
„Rätschna“ ist ein alter Brauch - auch
in Tschagguns. In mühevoller Handarbeit und unter großer Sorgfalt und Zeitaufwand werden die Rätschen hergestellt. Viel Mühe und ein großes Maß an Genauigkeit ist erforderlich, bis ein einzelnes Exemplar vollendet ist. Nahtlos fügen sich die Zähne der Verbindungen der „Kästen aneinander, genau müssen die Hämmer positioniert sein, um letzten Endes mit der Kurbelwelle überein zu stimmen.

Als Rohstoff wurde Kirschenholz verwendet. Was macht das Rätschna in Tschagguns aus – gibt es doch etliche andere Gemeinden, wo dieses Brauchtum ebenfalls ausgeführt wird?
Einerseits sind es die hochwertigen,
zum Teil sehr alten Exemplare der
Familie Stüttler. Andererseits ist das
Rätschna in Tschagguns im Vergleich
zu anderen Gemeinden bekannt für
den Takt, in welchem gedreht wird
und nicht zuletzt über einen doch
recht ruhigen und einigermaßen
geordneten Ablauf jedes Jahr. Die
Rätschnerinnen und Rätschner vertraten am Karfreitag und Karsamstag wieder die verstummten Tschaggunser Kirchenglocken. Die Klöppel der Glocken fliegen dem alten Brauchtum zufolge in der Leidenszeit Jesus von Karfreitag bis Ostern symbolisch nach Rom.
In gewohntem Takt zogen die Kinder
und Jugendlichen mit lautem Klappern im Tschaggunser Ortsgebiet von Tür zu Tür und überbrachten traditionell die Ostergrüße.
Espera Bestattungshaus Bludenz – Schruns
Wir freuen uns mitteilen zu können, dass die B estattungshäuser Marent und Feuerstein zu einer Einheit verschmelzen und die Geschäfte der beiden Unternehmen nun unter dem ge- meinsamen N amen Espera an den bekannten Standorten in Schruns und Bludenz fortgeführt werden. A usschlaggebend dafür war der Pensionsantritt von Christoph Feuerstein und die notwendige Nachfolgeregelung. Der Zusammenschluss markiert einen Meilenstein in der jahrelang bestehenden Zusammenarbeit. Durch die Zusammenführung d er Kompetenzen beider Standorte können w ir die Stärken noch effektiver nutzen und Sie als Hinterbliebene noc h besser unterst ützen. Im Bestattungshaus in Bludenz bi eten wir die Möglichkeit einer persönlichen Abschiednahme s owie einer einfühlsam, individuell gestalteten Trauerfeier nach den Wünschen der Familie. B ei Espera stehen S ie als Angehörige im Zentrum und werden von unserem fachkundigen Team wie gewohnt weiterhin betreut. Unser oberstes Anliegen ist es, Ihnen persönliche, einfühlsame und umfassende Unt erstützung zu biet en, damit Sie Zeit und Raum haben, sich in Ruhe von ihrem geliebten Menschen zu verabschieden.

Peter Marent und Rainer Batlogg Kontakt Schruns: Gantschierstraße 80, 6780 Schruns, +43 (0)5556 77070 Kontakt Bludenz: Sturnengasse 26, 6700 Bludenz, +43 (0)5552 62079 Mail: info@espera-bestattung.at Website: www.espera-bestattung.at 24-Stunden-Bereitschaft: +43 (0)664 9631552

14 Gmesblättli
Der Bürgermeister informiert
Landesprämierung 2023 – prämierte Edelbrände
Bereits zum 30. Mal hat die Landwirtschaftskammer Vorarlberg heuer eine Landesprämierung für Brände, Moste, Liköre und Säfte aus Vorarlberger Obst durchgeführt.
70 Einreicher*innen haben sich mit
259 Erzeugnissen der Bewertung durch
die Kommission gestellt. Zwei davon
auch Tschaggunser Brenner: Berthold
Christoph aus Latschau wurde mit 1 x
Gold und 1 x Silber, Säly Patrick mit
7 x Silber und 5 x Bronze prämiert.
Herzliche Gratulation beiden!
Im Rahmen der Landesinitiative
„Vorarlberg am Teller“ wurde auch
wieder das Vorarlberger Schulsportzentrum in Tschagguns ausgezeichnet.

Insgesamt 28 Gemeinschaftsverpfleger wurden Anfang Mai ausgezeichnet. Landesrat Christian Gantner überreichte den Betrieben im Besucherzentrum Gstach in Rankweil ihre Auszeichnungen. In Vorarlbergs Spitälern, Pflegeheimen, Kindergärten und Kantinen kamen im Jahr 2022 insgesamt mehr als 3,4 Millionen hochwertige regionale Mahlzeiten auf die Teller, um knapp eine Million mehr als im Jahr davor. Mit dieser Auszeichnung werden öffentliche und private Gemeinschaftsverpfleger für ihren besonderen Einsatz von regionalen und biologischen Lebensmitteln ausgezeichnet.

Zum Erfolg tragen über 240 Vorarlberger Lieferanten und vor allem die über 370 engagierten Mitarbeitenden in den Küchen bei. Seit 2017 wurde die Landesinitiative stetig weiterentwickelt und ist erfolgreich.
Welches Ergebnis wird ermittelt?

  • Der Anteil regionaler und biologischer Lebensmittel am Gesamtwareneinsatz
  • Ermittlung der Daten in folgenden

Kategorien: Milch- und Molkereiprodukte, Fleisch und Wurstwaren, Eier, Obst & Gemüse.
Vorarlberger Schulsportzentrum – Auszeichnung
Das Team vom Vorarlberger Schulsportzentrum bei der Verleihung in Bregenz Landtagsvizepräsidentin und Landtagsabgeordnete Dr. Monika Vonier, Elmar Egg, Geschäftsführer vom Schulsportzentrum und Herbert Bitschnau, Bürgermeister von Tschagguns

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Wildbach- und Lawinenverbauung
Wildbach- und Lawinenverbauung - Information
Was ist Schutzwald?
Laut österreichischer Waldinventur
sind 50 % des Vorarlberger Waldes,
das sind rund 49.000 ha, Schutz-
und Bannwald.
Das Kronendach fängt zum Beispiel
bis zu 70 % der Neuschneemenge auf
und vermindert damit die Lawinengefahr. Die Stämme dienen als natürlicher Schutz vor Steinschlag und die Wurzeln festigen den Boden. So wird mehr Wasser im Boden gespeichert und das Hochwasserrisiko verkleinert.
Außerdem ist der Wald der beste Erosionsschutz.

Somit ist Wald zur Lebensraumsicherung unentbehrlich, er schützt Siedlungen und Verkehrswege in den Tälern vor Steinschlag, Muren, Lawinen und Hochwasser. Ohne die Schutzwirkung des Bergwaldes wären die Alpentäler nicht im derzeitigen Ausmaß besiedelbar, weil eine flächenhafte technische Verbauung als Ersatz für die Schutzfunktion der Wälder nicht finanzierbar wäre.

Der forsttechnische Dienst für Wildbach- und Lawinenverbauung verbessert den Zustand sanierungsbedürftiger Schutzwälder mit Hilfe von sogenannten Flächenwirtschaftlichen Projekten durch forstlich-biologische und technische Maßnahmen. Im Schutzwald geht es darum, eine funktionsfähige Dauerbestockung aus verschiedenen standortangepassten Baumarten mit einer guten Waldstruktur zu schaffen bzw. zu erhalten.

Insbesondere aufgrund des Klimawandels, welcher sich im Gebirgsraum besonders stark auswirkt, sind intensive Anstrengungen zur Verjüngung überalterter Schutzwälder und zur Pflege der jüngeren Bestände erforderlich.
Ziel der Schutzwaldbewirtschaftung
sind stabile, vitale und artenreiche
Schutzwälder, um einzelne Naturereignisse in ihrer Entstehung zu verhindern oder ihre Auswirkungen zu mindern.
Kostenfalle für den Forstbetrieb:
Die Einnahmen aus der Jagdpacht
können die Kulturkosten für Aufforstung und Pflege bei weitem nicht ausgleichen.

Außerdem: Der Ausfall der Mischbaumarten bedeutet mehr Risiko bzgl.
Käfer, Sturm, etc., was auf Grund des
erhöhten Schadholzanfalles die forstlichen Erträge zusätzlich mindert.

Besonders gravierend ist die Entmischung im Hinblick auf die Klimaveränderungen (eine möglichst große Baumartenvielfalt ist die wichtigste Vorsorgemaßnahme bzgl. Klimaerwärmung). D.h. in Summe: Bei diesem Wildeinfluss werden die nötigen waldbaulichen Ziele nicht erreicht, diese Entwicklung ist nicht nachhaltig, was eine Hypothek für die Zukunft bedeutet - die Folgen müssen die kommenden Generationen ausbaden.
Wie beeinflussen Wildtiere Schutzwälder?
Das Nachwachsen der Schutzwälder
erfolgt idealerweise durch Naturverjüngung. Dort wo nötig, erfolgen gezielte Nachbesserungen durch Aufforstungen. Damit erreicht man die passende Altersstruktur, sichert die Nachhaltigkeit der Schutzwaldbestände und erhält gleichzeitig die natürliche Baumartendurchmischung.

In einigen Gebieten sind die Erhaltung und Verjüngung der Schutzwälder bedroht oder eingeschränkt.
Laut dem bundesweit durchgeführten
Wildeinflussmonitoring sind circa 70
% aller nachwachsenden Bäume im
Schutzwald von beeinträchtigenden
Wildtiereinflüssen betroffen. Verbiss
und Schälung führen zu einem Mangel an Jungbäumen. Über den Hand-

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Wildbach- und Lawinenverbauung
lungsbedarf und sinnvolle Lösungsansätze entsteht zwischen Forst und Jagd zunehmend Konsens. Für die Umsetzung nachhaltiger Konzepte bedarf es eines konsequenten auch Revier übergreifenden Wildtiermanagements.

Schutzwaldflächen sind oft in steilen und schwer zugänglichen Lagen positioniert und stellen aus diesem Grund auch wichtige Ruhezonen und Rückzugsgebiete für das Wild dar. Gerade in diesen Schutzwaldbereichen, oft Objektschutzwälder, sind ziel- und zukunftsorientierte Aufforstungs-, Pflege- und Bewirtschaftungsmaßnahmen zur Stabilisierung der Schutzwirkung unerlässlich.
Die Jagd nimmt Einfluss auf die Höhe
und Struktur der Wildbestände und
damit auch auf deren Ökosysteme.
Zur optimalen Bejagung besteht ein
Koordinierungsbedarf mit anderen
Nutzergruppen, wie z.B. zur Land-
und Forstwirtschaft, zu Verkehrs- und
Siedlungswesen, zu Tourismus und
Naturschutz. Zu hoher Wildeinfluss
verhindert die gewünschte Verjüngung des Waldes und führt zu einer Minderung des Schutzes vor Naturgefahren.
Ein großes Problem stellt der selektive
Verbiss durch Schalenwild dar, sodass
anstatt einer klimafitten durchmischten Baumartenzusammensetzung nur gewisse Arten wachsen. Im Montafon kann zum Beispiel die Tanne aufgrund von hohem Wilddruck kaum wachsen.
Welche Schäden kann jagdbares
Wild am Wald bewirken?

  • Verhinderung der Waldverjüngung
  • Baumartenentmischung (Verlust

der Baumartenvielfalt)

  • Stabilitätsverluste
  • Zuwachsverluste
  • Wertverluste

Daraus ergeben sich wirtschaftliche
und ökologische Schäden.

Wodurch können die vom Wild bewirkten Schäden (Wildschäden)
entstehen? (aus Sternath et al.
(1999))
– Keimlingsverbiss
Von Keimlingsverbiss spricht man,
wenn junge Baumsämlinge abgeäst
werden. Diese sehr gefährliche Art
des Verbisses ist besonders schwer
feststellbar, da nach dem Abäsen des
Baumkeimlings meist keine Reste der
verbissenen Pflanze mehr vorhanden
sind (unsichtbarer Verbiss!). Dadurch
fällt der Verbiss nicht auf, auch wenn
sämtliche Keimlinge abgeäst worden
sind. Um den Keimlingsverbiss objektiv nachweisen zu können, ist die Errichtung kleiner wildsicherer Kontrollzäune (etwa 6 x 6 m) erforderlich.

Ein Vergleich der Vegetation innerhalb und außerhalb des Zaunes nach einigen Jahren zeigt den Einfluss des Wildes auf die Entwicklung der Waldvegetation.

– Baumverbiss
Als Baumverbiss bezeichnet man den
Verbiss von Knospen und Triebspitzen junger Waldbäume. Durch das Vorhandensein der Bäume auch nach dem Verbiss sind die Verbissspuren relativ leicht feststellbar.
Die Bevorzugung einzelner besonders
beliebter Baumarten durch das Wild
bezeichnet man als selektiven Verbiss.

Selektiv (bevorzugt) verbissen werden z.B. Tanne, Bergahorn, Esche, Vogelbeere, Bergulme, Eiche und die Salweide. Starker selektiver Verbiss führt zur Baumartenentmischung des Waldes. Bei starkem selektivem Verbiss können „wildbedingte Monokulturen“ entstehen, wenn sich lediglich eine wenig verbissbeliebte Baumart (z.B. Fichte) entwickeln kann.

Verbiss kann zu allen Jahreszeiten auftreten. Man unterscheidet „Winterverbiss“ und „Sommerverbiss“. Der „Winterverbiss“ erfolgt an bereits verholzten Baumtrieben im Herbst und Winter. In dieser Zeit wird vor allem die Tanne besonders stark verbissen.

Der „Sommerverbiss“ erfolgt an frischen Trieben vor allem im Frühjahr, aber auch im Sommer. In dieser Zeit werden vor allem Laubbaumarten und teilweise auch die Fichte bevorzugt.
Sämlingsverbiss Buche

18 Gmesblättli
Wildbach- und Lawinenverbauung
– Fegen und Schlagen der Bäume
Darunter versteht man das Abschlagen der Baumrinde meist jüngerer Bäume im Jungwuchs- oder Dickungsstadium durch das Geweih oder Gehörn der Schalenwildarten.
Von Fegeschäden spricht man, wenn
die Schäden beim Verfegen des Rot-
oder Rehwildes – also bei der Entledigung des Geweihes von der Basthaut – erfolgen, ansonsten spricht man von Schlagschäden. Diese Arten von Schäden können durch alle trophäentragenden Schalenwildarten entstehen (Hirsch, Rehbock, Gamswild beiderlei Geschlechts, usw.).
Von Fegeschäden spricht man nur
bei geweihtragenden Wildarten, die
alljährlich die Basthaut abfegen (z.B.
Rot- und Rehwild).

– Stammschälung
Stammschälung bezeichnet das Abziehen der Baumrinde mit dem Äser (Maul). Die Stammschälung erfolgt vorwiegend im Stangenholzstadium der Bestände, aber auch in Dickungen und im schwachen Baumholz.

Über die Schälwunden dringen holzzerstörende Pilze (Rotfäulepilze) ein, die sich im Inneren des Stammes ausbreiten und das Holz zersetzen (Stabilitätsverlust durch vorzeitiges Abbrechen oder Absterben der Bäume, Zuwachsverlust, Wertverlust).
Bevorzugt geschält werden vor allem
Fichten, aber auch Eschen, Ahorn
und Buchen, gebietsweise auch junge
Kiefern, Lärchen und Tannen.
Grundsätzlich können Schälschäden
in jeder Jahreszeit auftreten. Häufig
entstehen sie jedoch mit Schwerpunkt
im Spätwinter oder Frühjahr bei beginnender Ernährungsumstellung von Winter- auf Sommeräsung. Von den bereits in Saft stehenden Bäumen löst sich die Rinde in dieser Jahreszeit besonders leicht und großflächig ab, man spricht von Saftschäle. Die typische Winterschäle, bei der zumeist Zahnspuren (Nagespuren) an der Schälwunde feststellbar sind, erfolgt hingegen im Spätherbst und Hochwinter. Schälschäden können z.B.

durch Fütterungsfehler, Beunruhigung des Wildes, Ernährungsumstellung oder ungünstige Witterung ausgelöst werden. Das Risiko, dass die erwähnten Auslösefaktoren zu starken Schälschäden führen, ist umso größer, je höher der Wildstand ist.

– Wurzelschälung
An älteren Bäumen, deren grobe Rinde eine Stammschälung nicht mehr zulässt, können noch die feinborkigen oberirdischen Wurzelteile geschält werden.

– Trittbelastungen
Trittbelastungen des Bodens und
der Pflanzen sind vor allem im steilen Gelände und bei häufigem Schalenwildvorkommen von Bedeutung.
Durch die intensive Ausbildung von
Wildwechseln kann Bodenerosion
ausgelöst oder der Wasserhaushalt des
Bodens gestört werden. Außerdem
können Bäume, insbesondere Jungbäume, im Wachstum beeinträchtigt oder zerstört werden.

Verbisskontrollzaun im Einzugsgebiet Auenlatschbach, Vandans, zeigt die Verjüngungsfähigkeit der Tanne ohne Einfluss des Schalenwildes

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HALTIG
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Verbisskontrollzaun in Nenzing zeigt die Verjüngungsfähigkeit von Laubholz ohne Einfluss des Schalenwildes Verbisskontrollzaun im Anbruchgebiet der Goldeforlawine, Gaschurn, zeigt die Entwicklung der aufgeforsteten Zirben ohne Schalenwildeinfluss Größenvergleich der Zirben innerhalb (links) und außerhalb (rechts) des Verbisskontrollzaunes

20 Gmesblättli
Montafon Tourismus
M
Montafon Mountainbike Marathon 2023
Gleich zwei neue E-Mountainbike-Routen bereichern das Streckenportfolio Sportliche Höchstleistungenin Kombinationmit Genussundbeeindruckendem Bergpanorama–der M Montafon Mountainbike Marathon ziehtam 28.und 29. Juli 2023 erneut hunderte Sportlerinnenund Sportlerinssüdlichste Tal Vorarlbergs.Das Spektrum des beliebten Mountainbike-Marathonsistdabei so facettenreichwiedie Montafoner Bergwelt selbst und reicht von der kulinarischen E-Mountainbike-Genusstour bis hin zur Marathondistanz mit herausfordernden 130 Kilometern. In diesem Jahr wird das bisher sechs Strecken umfassende Portfolio um zwei weitere Routen für E-Mountainbike- Begeisterte ergänzt: Während der E-Mountainbike Hillclimb auf das Hochjoch Hobbysportlern und -sportlerinnen eine ganz besondere Herausforderung bietet, führt die E-Mountainbike Wasserkraftrunde Interessierte auf di e Spuren der Energiegewinnung im Montafon. Nicht zu kurz kommt auch das Publikum: Beim M Montafon Village Cross sorgen hitzige Kopf-a n-Kopf-Rennen durch das Schrunser Ortszentrum für Spannung pur.

Mit seinem 260 Kilometer langen (E-)Mountainbike-Streckennetz und über 40 ausgewiesene Bike-Touren bietet das Montafon jede Menge Möglichkeiten, die landschaftliche Vielfalt des Vorarlberger Tals auf zwei Rädern zu erkunden. Bereits zum 14. Mal dient die facettenreiche Montafoner Bergwelt als Kulisse für den M Montafon Mountainbike Marathon und liefert den Sportlerinnen und Sportlern abwechslungsreiche Streckenprofile mit kräfteraubenden Anstiegen, waghalsigen Abfahrten und grandiosen Ausblicken. Während die Elite auf flachen Single-Trails, wurzeligen Waldabschnitten und hochalpinen Passagen die längste und anspruchsvollste M Strecke mit 130 Kilometern und 4.500 Höhenmetern zurücklegt, stellen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des M auf 62 Kilometern und 2.400 Höhenmetern ihren persönlichen Höchstleistungen. Auch der sportlich herausfordernde M mit insgesamt 45 Kilometern und 1.250 Höhenmetern verlangt den Bikerinnen und Bikern einiges ab. Hobby-Bikerinnen und -Biker sowie Einsteigerinnen und Einsteiger schnuppern beim Mfit auf 29 Kilometern und 400 Höhenmetern erste Wettbewerbsluft. Bei dieser Disziplin werden nicht der schnellste Fahrer oder die schnellste Fahrerin gewertet, sondern jene oder jener, mit der geringsten Abweichung zur Durchschnittszeit über alle gefahrenen Zeiten.
Kulinarisches und adrenalinreiches Rahmenprogramm
DieMontafon E-Mountainbike Genussrundeverbindet Gaumen- und Augenschmaus. Mit E-Motor-Unterstützung, aber ohne Zeitmessung, lernen Genuss-Bikerinnen und -Biker auf rund 30 Kilometern undentlang drei Genuss-Stopps die landschaftliche und kulinarische Vielfalt des Montafon kennen. Neben denköstlichen Montafoner Spezialitäten warten auf der Strecke von Schruns über Silbertal und Kristberg grandiose Ausblicke auf die umliegende Bergwelt von Rätikon,

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Montafon Tourismus
Verwall undSilvretta. Denkrönenden Abschlussfindet dieRundeam Kirchplatz inSchruns, woder Hauptgang sowie gesellige Live-Musik auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmerwartet.

Der Schrunser Kirchplatz ist in diesem Jahr endlich auchwieder Austragungsort für den bei Zuschauerinnen und Zuschauern beliebtenM Montafon Village Cross. Jeweilsvier Bikerinnen und Biker –darunterauch einige M -Favoritinnen und Favoriten –treten bereitsam Freitagabend auf demnur450 Meter langen Rundkurs, gespickt mit schwierigen Kurven und Sprüngen, in einem hitzigen Kopf-an-Kopf-Rennen gegeneinander an.
Zwei neue Strecken für E-Mountainbike-Begeisterte
Neben der bereits etablierten Montafon E-Mountainbike-Genussrunde wartenin diesem Jahrgleich zwei neue Streckenauf E-Mountainbike-Begeisterte. Auf derE-Mountainbike Wasserkraftrunde „Wer verleiht mir meine Energie“ erhalten Teilnehmendefreitagseinen Einblick in die Energiegewinnungdurch Wasserkraft –unteranderem durch exklusive Besichtigungen des Tschambreu Kraftwerks sowiedes Pumpspeicherkraftwerk ObervermuntwerkII. Entlang drei gigantischer Stauseenführt die imposantewieanspruchsvolle Touram Fußeder wasserreichen und für die Wasserkraft-Gewinnung so bedeutenden Silvretta-Gebirge. DieAussicht auf die vergletscherten Dreitausender lassen dasHerz einer jeden und eines jeden Panoramahungrigen höherschlagen. Die Rückfahrt nach Schruns erfolgt über dasidyllische Ganifer. Erstmals können sich E-Mountainbikerinnen und-biker samstagsim Rahmen desM³ Montafon Mountainbike Marathon nun auchzeitlich mit anderenmessen. Auf dem E-Mountainbike Hill Climbgilt es auf der zehn Kilometerlangen Strecke von Schruns bis zur Kapellalpeauf dem Hochjoch schnellstmöglichrund1.150 Höhenmeter zu bewältigen.

Der Start- sowie Zielbereichaller Wettbewerbs-Disziplinenwirdindiesem Jahr wiederzum Kirchplatz in Schruns zurückkehren – und das aus gutem Grund: „Nach vier Jahren können wir die Veranstaltung aufgrund von fertiggestellten Bauarbeiten im Schrunser Ortszentrum wieder zurück an ihren ursprünglichen Ort bringen. Das freut uns, denn der Kirchplatz in Schruns ist ein Ort der Begegnung und deshalb auch für uns ein idealer Platz, sowohl Gästen als auch Einheimischen die besondere AtmosphäredesM Montafon Mountainbike Marathon näherzubringen“, erklärt Manuel Bitschnau, Geschäftsführer von Montafon Tourismus.
Ein Dank an alle Helferinnen und Helfer
Nur derunermüdliche Einsatz vieler Vereine sowie hunderter freiwilliger Helferinnen und Helfer macht diese Veranstaltungüberhaupt möglich, sind sichdie Veranstalter–Montafon Tourismus und der Mountainbike Club Montafon–bewusst. DerDank gilt deshalb nicht nur den vielen Sponsoren, sondernjedem Einzelnen, der sichfür den M Montafon Mountainbike Marathon engagiert.„Darüber hinausgilt auch denGrundstückbesitzern, die dieDurchfahrt erlauben, ein großes Dankeschön“, ergänzt Susanne Schönherr aus dem Veranstaltungsteam von M ontafon Tourismus.
„Ghörig Feschta“–Unsere Umwelt liegt uns am Herzen
„Wir setzten alles daran, denM³ Montafon Mountainbike Marathon soumweltfreundlich und ressourcenschonendwie möglich auszurichten und unsere Anstrengungen dahingehendauch fortlaufend zu intensivieren“, unterstreicht Susanne Schönherr. Beim gastronomischen Angebot wird auf Mehrweggeschirr undbei den Verpflegungsstationenauf Glasflaschen und recyclebare Biobased Tauschflaschen gesetzt, um nureinige Maßnahmen zunennen. Neben dem Publikum sind vorallem dieTeilnehmenden dazuangehalten, ihre Abfälle ausschließlich an den ausgewiesenen Stationen zuentsorgen. Weitere Informationenzur Initiative „Ghörig Feschta“unter montafon.at/m3/de/Nachhaltigkeit-u-Regionalit.

22 Gmesblättli
Montafon Nordic Schanzenzentrum
Die Trainingsstätte „Schanzenzentrum Montafon Nordic“ wird ab dem
1. Juli 2023 vom Olympiazentrum
Vorarlberg betrieben. Somit wird
das Vorarlberger Schulsport-Zentrum Tschagguns mit den Geschäftsführern Peter Both und Elmar Egg nach 9 Jahren als Betreiber abgelöst.
Als ideale Trainingsstätte für den
Winter- und den Sommerbetrieb erfreut sich die Anlage über eine solide Auslastung durch heimische und nationale Nachwuchsathlet*innen.

Ergänzend wird die Anlage auch auswärtigen Trainingsgruppen vermietet.
Im langjährigen Durchschnitt werden
mehr als 30.000 Sprünge pro Jahr auf
dieser Anlage absolviert.
Zudem wird das Schanzenzentrum
Montafon Nordic auch als Austragungsort für Sprungbewerbe in allen Kategorien gerne genutzt. So veranstalten der SC Montafon gemeinsam mit dem WSV Tschagguns regelmäßig Bewerbe wie den Austria Cup Schüler und Jugend, die Österreichischen Meisterschaften (Schüler, Jugend & Allgemein) und Springen für den Vorarlberger Skiverband. Der Alpencup der OPA (Vereinigung von 10 Nationen), der FIS Youth Cup und der FIS Sommer Grandprix Nordische Kombination sind internationale Bewerbe des Weltverbandes FIS. Auch das Nachbarland Schweiz führt in Tschagguns Sprungbewerbe für den- Nachwuchs durch.
Durch die Übernahme des operativen
Betriebs der Schanzenanlage durch
das Olympiazentrum Vorarlberg
und somit die Einbindung in deren
Sportinfrastruktur soll, laut Sport-
Landesrätin Martina Rüscher, die Kooperation mit dem Österreichischen und dem Vorarlberger Skiverband intensiviert und somit auch die Auslastung der Anlage gesteigert werden.
Eigentümerin der Anlage bleibt die
Montafon Nordic Sportzentrum
GmbH mit Beiratsvorsitzender LR
Martina Rüscher*.
„Der Nachwuchs- und Spitzensport
sollen weiterhin im Mittelpunkt stehen. Unser primäres Ziel ist es nun, die Synergien effizient zu nutzen und Kooperationen zu verdichten“, unterstreicht Sebastian Manhart, Geschäftsführer des Olympiazentrums Vorarlberg, den Stellenwert der Anlage.

„Wir freuen uns, dass das Olympiazentrum als Betreiber der Schanzenanlage im Tal sesshaft wird. Das ist die perfekte Lösung, denn näher am Sportler geht gar nicht mehr“, freuen sich die Geschäftsführer des Vorarlberger Schulsport-Zentrums Tschagguns über deren Nachfolge als Betreiber.
*Gesellschafter der Montafon Nordic
GmbH als Eigentümer sind das Land
Vorarlberg mit 63,3 %, der Stand
Montafon mit 31,7 % und die Gemeinde Tschagguns mit 5 %.
Betreiberwechsel beim Schanzenzentrum Montafon

Gmesblättli 23
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Partner des

Zwei führende Maklerbüros im Montafon,
gemeinsam für die Gemeinden im Montafon:

Arbeitsgemeinschaft (ARGE)

Höchste Kompetenz im Tal – fürs Tal

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Kleinkindbetreuung
Waldspielgruppe Au Graga
„Erzähle mir und ich vergesse.
Zeige mir und ich erinnere mich.
Lass es mich tun und ich verstehe“.
Konfuzius
Das Team der Waldspielgruppe Au Graga sagt Danke für ein wunderschönes Waldjahr. Wir durften mit den Kindern eine spannende, abenteuerliche und schöne Zeit verbringen.
Die “klina Graga“ sind gewachsen!
Sie haben Freundschaften geschlossen
und viele neue Erfahrungen im Umgang miteinander und mit sich selbst gemacht. Bei uns im Wald wird nicht nur „ein bisschen mit den Kindern gespielt“. Wir sind eine elementare Bildungs- und Betreuungseinrichtung.

Die Kinder lernen hier die Natur kennen, mit ihr umzugehen, Regeln und Grenzen einzuhalten und die große Vielfalt des Waldes mit allen Sinnen zu erleben. Ein gutes Zusammenspiel der Sinne in Verbindung mit ausreichend Bewegung unterstützt unter anderem die kindliche Entwicklung und ist ebenfalls ein wichtiger Grundbaustein für das weitere Lernen.
Deshalb freut es uns sehr zu sehen,
wie die Kinder zu selbstständigen und
starken “großa Graga“ herangewachsen sind. So können sie gut gestärkt ihre Flügel ausbreiten und sich ihren kommenden Herausforderungen stellen. Großen Dank gilt den Eltern, die hinter dem Konzept Wald und unserer Arbeit stehen und uns unterstützen. Vergelt‘s Gott für euer Vertrauen und Wohlwollen! Wir wünschen Euch und euren Kindern alles Liebe und Gute für die Zukunft!
Neu ab Herbst:
Wir verlängern unsere Öffnungszeiten
und haben deshalb auch einen Raum
für die Randzeiten zur Verfügung.

Jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag sind wir von 7:30 – 12:30 für eure Kinder da.
Wir wünschen allen einen schönen
Sommer!
Kindergarten
Bluatschink
Im Mai spielte Bluatschink für uns im Turnsaal ein Konzert. Die 1 ½ Stunden vergingen wie im Flug. Toni & Margit Knittl haben mit viel Humor und einfachen Liedtexten die Kinder gefesselt und sind mit ihnen in die Welt von Ritter Rüdiger, Leo die Lokomotive und anderen Bluatschink- Klassiker eingetaucht.
Unsere Schüler
Mit Beginn der Sommerferien verabschieden wir 25 Kinder in die Schule.

Von der Direktorin Frau Wolf, wurden die Kinder während des KIGA- Jahres öfter für einen Besuch in der Schule abgeholt. Im Klassenzimmer wurden fleißig Übungen gemacht und „Schulblätter“ ausgefüllt. Somit konnten die Kinder schon erste Schulluft schnuppern. Wir wünschen allen Schülern, im September, einen großartigen Schulstart!

Gmesblättli 25
Kindergarten
Aus dem Kindermund:
• Pädagogin trägt anstatt ihrer Brille Kontaktlinsen.

Kind: „Wäsch, wenn du ke Brilla a hosch, wäß i nüm wia du häsisch.“

  • „Könn dr bitte a biz leiser si, i bin am Telefoniera.“
  • Pädagogin: „Für was brucht ma alles Wasser?“

Kind 1: „Zum Leba.“ Kind 2: „Ah, du mensch für Leberkäs.“

  • „Jesus isch scho tot gstorba.“
  • Wir unterhalten uns über Vogelarten. Pädagogin: „Was kennt ihr für Vogelarten?“

Kind: „Ah, i kenn no an: dr Pimpel“ (gemeint war natürlich Gimpel)

  • Kind zu Pädagogin: „Min Ehni hot ez an Ventilator.“ (gemeint war Rollator)
  • Ein Kind fühlt sich von einem anderen gestört: „I hon mi wella allanig konzentriera.“
  • Kinder spielen Gasthaus. Ein Kind bestellt: „A Wasser gsprützt mit Mineral!“
  • Pädagogin: „Die ersten Zähne heißen Milchzähne. Sie sind ganz weiß.“ Kind: „Gäl, und die zweita Zäh haßan Kaffeezähne.“
  • „Schwer isch immer einfacher.“
  • „I hon a klies Riesenproblem.“
  • „Söllan mr alle Meigana isauga, den hon mr mehr Platz für d Buaba?“
  • Pädagogin: „Achtung, des isch no a biz warm!“

Kind: „ Gäl, den isch as a heißes Küahlpäd.“

  • Pädagogin hat ihre Haare geschnitten. Kind: „Hosch dine Locka schnieda lo?“
  • Beim Spazierengehen schauen wir einen Baum an, der einen Stamm mit vielen Ausbuchtungen hat.

Ein Kind stellt fest: „Der hot abr viel Muskla.“

  • „Miar redan dahem Muntafunerdütsch.“
  • Pädagogin hat ein Brot mit Kresse zur Jause. Kind: „Issesch du Gras?“
  • „Wer will Geld kofa?“
  • Kind untersucht Pädagogin: „Du hosch Bluatausdruck und muasch vier Johr im Spitol bliba!“
  • „Do war i in Ungarn und den hon i d Uschi gässa.“ (gemeint war Sushi)
  • Kind 1 zu Kind 2: „Bisch du no in des Meigi verliebt? – Weil sus könnt ich sie jetzt neh.“
  • Kind hat ein Croissant zur Jause mit, bricht es auseinander und schaut es an, meint:

„Do hot mir d Mama d Schokolade ussr gschmolza.“

  • Beim Kürbisschnitzen: „Do hon mr nämli a totes Og ahi gmacht.“
  • Pädagogin fragt Kind: „Hon dr viel Schnee z Latschau doba?“ Kind: „5%.“
  • „Dr Papa hot vo dr Polizei an Schofschädl kriagt.“ (gemeint war Strofzettl)
  • „Der isch net so früah ofgstanda wia ich.“ (meinte, er ist vor ihm geboren)

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Volkshochschule
VHS-Sommer 2023
Intensiv-Förderkurse (Sommerschule)
VOLKSSCHULE:
VS 1. – 3. Klasse (Deutsch, Mathematik)
VS 4. Klasse (Deutsch, Mathematik): Vorbereitung auf den Übertritt in MS/AHS MS/ Allgemeinbildende Höhere Schule (1. – 4. Klasse):
Deutsch
Englisch
Mathematik
(nur ein Fach wählbar!)
Termin: Montag, 21. August – Freitag, 1. September 2023 (2 Wochen)
Unterrichtszeiten: Montag bis Freitag (10 Vormittage) 8:30 – 12:15 Uhr Ort:
Ziele:
Gebühr:
Bundesschulzentrum BHAK/HLT, Schillerstr. 10, 6700 Bludenz Versäumtes nachholen – Lücken schließen – Lehrstoff wiederholen € 345,-

Sommer-Ferienprogramm für Kinder
AD8950 Kinderworkshop Englisch:
talking - singing - acting (8 - 11 Jahre) Ort: Hüslerei, Obdorfweg 16, Bludenz Montag, 24.7.2023 um 9:00 Uhr (10 x 3 Stunden) Ref .: Helen Agar-Dorfner AD8930 Erlebnis - Waldwoche (6 - 10 Jahre) Ort: Sportplatz Lorüns Montag, 31.7.2023 um 9:00 Uhr (5 x 3 Stunden) Ref .: Anita Kothner AD8960 Kreativwoche (6 - 10 Jahre) Ort: Hüslerei, Obdorfweg 16, Bludenz Montag, 14.8.2023 um 8:30 Uhr (4 x 3,5 Stunden) Ref.: Sabine Bickel AD8942 Spielerisch programmieren lernen (9-12 Jahre) Ort: Bundeshandelsakademie Bludenz Montag, 28.8.2023 um 9:00 Uhr (5 x 3 Stunden) Ref .: Andreas Binder, BEd AD8943 MINT Workshop Ort: VHS Bludenz (bei Fa. Stolz)
Montag, 4.9.2023 um 9:00 Uhr (4 x 3 Stunden) Ref .: Ersan Balli AD8940 Die Zehn-Finger-Technik am PC (7-10 Jahre) Ort: Bundeshandelsakademie Bludenz Montag, 4.9.2023 um 9:00 Uhr (5 x 3 Stunden) Ref .t: Mag. Maud Maillet AD8941 Die Zehn-Finger-Technik am PC (10-12 Jahre) Ort: Bundeshandelsakademie Bludenz Montag, 4.9.2023 um 9:00 Uhr (5 x 3 Stunden) Ref .: Andreas Binder, BEd AD8961 Nähworkshop (10-14 Jahre) Ort: Hüslerei, Obdorfweg 16, Bludenz Montag, 4.9.2023 um 9:00 Uhr (2 x 3 Stunden) Ref .: Maria Atzmüller Für nähere Informationen fordern Sie bitte unseren Folder an:
Volkshochschule Bludenz, Zürcherstr. 48, 6700 Bludenz,
T: 05552/ 65205, E: info@vhs-bludenz.at; Web: w ww.vhs-bludenz.at

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Volkshochschule Werbung
Ideen brauchen jemanden, der sie umsetzt. Als Energiedienstleister mit dem Leuchtturmprojekt Lünerseewerk II sind wir auf der Suche nach neuen Kolleg:innen in den verschiedenen Bereichen der Energiewirtschaft.
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28 Gmesblättli
Seinerzeit
Themenschwerpunkte der Sammlung
Wie schon in der letzten Ausgabe des
Gmesblättli kurz beschrieben, war Josef Zurkirchen ein Urlaubsgast, der sich im Ruhestand im Montafon niederließ und bis zu seinem Tod im Jahre 1993 Dokumente im Umfang von gut 20 Archivkartons (für sehr alte und wertvolle Originaldokumente)
sowie weit über 1.000 Aktenordnern
zusammentrug. Seine Sammlung
bildet bis heute den Grundstein des
Montafon Archivs im Untergeschoß
des Heimatmuseums in Schruns.
Einer dieser Kartons sowie gut 50
Aktenordner beinhalten Dokumente zu Tschagguns. Diese sind thematisch nach folgenden Hauptkategorien gegliedert: Geschichte, Namen, Landwirtschaft, Wirtschaft, Verkehrswesen, Fremdenverkehr und Freizeitgestaltung, Kunst und Kultur, Schulwesen, Häuser, Ställe, Kirchenwesen, Gemeinwesen, Gerichtsbarkeit, Landesverteidigung, Gesundheitswesen, Brauchtum, Brauchtumsverbote, Aberglaube, Kurioses aus alten Tagen, Literatur, Bilder, Personen, etc. Dazu gibt es noch unzählige Unterkategorien, wie beispielsweise bei 3. Landwirtschaft 3/0 Viehzucht, 3/1 Alpwirtschaft, 3/2 Ackerbau, 3/3 Jagdwesen, 3/4 Fischerei und 3/5 Forstwesen.
Wie hieraus ersichtlich wird, ist das
System einerseits sehr vielschichtig
und andererseits auch gewöhnungsbedürftig, da Zurkirchen beispielsweise beim Nummerieren immer mit 0 anstatt mit 1 begonnen hat. Trotzdem kann man mit entsprechender Erfahrung beim Durchsuchen der Bestände immer wieder erstaunliche Funde machen. Spannend ist dabei vor allem die Kategorie 21, das Bildarchiv.
Dieses ist ebenfalls nach den soeben
aufgelisteten Kategorien gegliedert
und beinhaltet unzählige Fotografien, Postkarten und Ähnliches zu den unterschiedlichsten Themenbereichen. Um einen kurzen Einblick in die Sammlung zu geben, werden nun exemplarisch drei Quellen vorgestellt
– jeweils eine aus dem Archivkarton,
aus einem der Ordner sowie aus dem
Bildarchiv.
Drei Tschaggunser Quellen aus dem
Zurkirchen Archiv
Das ältere der beiden Textdokumente
trägt die Archivnummer 0/14 14/0.5.

Die 0/14 ist bei Zurkirchen das Zahlenkürzel für Tschagguns und die Unterkategorie 14/0.5 steht für „Kriegserlittenheiten“. In diesem konkreten Fall geht es um die so genannten Franzosenkriege. Das Dokument ist eine Art Küchenzettel für das Frühstück der französischen Besatzungstruppen vom 14. November 1805 und wurde von „Marchal Augerau“ unterzeichnet, der in jenem Jahr die französischen Truppen angeführt hatte, die Vorarlberg besetzten.
Das zweite Textdokument stammt
aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs.
Konkret ist es ein Ausschnitt aus dem
Schulvorbereitungsheft der Volksschullehrerin Annelotte Kohler. Dabei geht es auf der abgedruckten Seite um Teile der Vorbereitung der 1. und

  • 2. Klasse für die 26. Schulwoche vom
  • 12. bis zum 18. April 1942. Die besagte Lehrerin war die Mutter von Dr.

Johann Trippolt in Schruns, der das
Heft 2019 ans Montafon Archiv übergeben hat, wo es bei „Schulwesen“
unter der Nummer 0/14 8.1 (Unterrichtswesen, Methoden, Zeugnisse)
abgelegt wurde. Das zeigt somit, dass
das Zurkirchen Archiv auch gegenwärtig immer noch erweitert wird.
Bei der Bildquelle, die im ersten der
Tschaggunser Bildordner unter „Ortsansichten“ abgelegt ist, handelt es sich um eine von Josef Zurkirchen anno 1973 erstellte Reproduktion einer alten Aufnahme des Tschaggunser Ortszentrums aus dem Jahre
1925. Es wurde auf der alten Straße
nach „Landschau“ aufgenommen und zeigt neben der Wallfahrtskirche das alte Haus Nr. 5, das Gasthaus Sonne (links), und das Haus Nr. 4, den alten Gasthof Adler (rechts), der im März 1970 abgerissen wurde und an dessen Stelle heute das Haus Piz Buin steht, welches unter anderem das Gemeindeamt und den Spar-Supermarkt beherbergt.
Kurzresümee
Die jahrzehntelange Sammeltätigkeit
von Josef Zurkirchen ist ein Segen
für die Bewahrung der Talschaftsgeschichte und somit auch für die Ortsgeschichte von Tschagguns. Die hier vorgestellten Dokumente sind nur drei von vielen. Es gäbe also noch sehr Die Tschaggunser Bestände des „Zurkirchen-Archivs“
im Montafon Archiv

Gmesblättli 29
Seinerzeit/Werbung
viel mehr zu berichten. Ein Besuch des
Montafon Archivs, der für Mitglieder
des Heimatschutzvereins Montafon
(nach Terminvereinbarung) kostenlos
möglich ist, ist für heimatverbundene
Tschaggunserinnen und Tschaggunser somit auf jeden Fall lohnenswert.
Dass es im Montafon Archiv noch
viele weitere interessante Sammlungen gibt, die für die Geschichte von Tschagguns bedeutsam sind, wird die interessierte Leserschaft in der nächsten Ausgabe des Gmesblättli feststellen können.
Dr. Andreas Brugger
(Montafoner Museen/Montafon
Archiv)

30 Gmesblättli
Polytechnische Schule/Familienverband
Tolle Leistung beim Landeswettbewerb der Polytechnischen Schulen Mitte Mai fanden die alljährlichen Landeswettbewerbe der Polytechnischen Schulen in Vorarlberg statt.

Insgesamt 77 Schüler aus ganz Vorarlberg traten bei den Bewerben an und stellten ihr Können unter Beweis.

Mit dabei waren auch Schüler der Polytechnischen Schule Montafon, um ihre Schule in den einzelnen Fachbereichen wie „Büro und Handel“, „Tourismus“ oder „Holz“ zu vertreten.
„Die Wettbewerbe sind sowohl für
uns Lehrer/innen als auch für die
Schüler/innen immer sehr spannend.
Obwohl die Teilnahme eine große
Herausforderung ist, stellen sich die
angehenden Lehrlinge dieser Aufgabe
sehr gerne und freuen sich, ihr erlerntes Können unter Beweis zu stellen“, so Martin Pögler, Direktor der PTS Montafon.
Am 15. Mai nahmen die Teilnehmer
im Rahmen einer feierlichen Siegerehrung im Landhaus Bregenz mit Stolz und Freude und im Beisein ihrer Lehrpersonen, Dir. Martin Pögler, Marisa Rudigier und Barbara Anker, ihre Preise entgegen. Auch namhafte Vertreter der Bildungsdirektion und Politik, allen voran Landesstatthalterin Dr. Barbara Schöbi-Fink ließen sich diesen besonderen Anlass nicht entgehen und lobten die tolle Leistung aller Wettbewerbsteilnehmer.
Die Freude bei den Montafonern war
besonders groß. Die Gruppe „Tourismus“ überzeugte die Fachjury mit ihrem Können und holte die Silbermedaille für die PTS Montafon.
Silbermedaille für Polytechnische Schule Montafon
Freuten sich sichtlich über den Erfolg: Die Schüler Innen der Polytechnischen Schule Montafon und Direktor Martin Pögler (ganz links)
Dank der tatkräftigen Unterstützung der aktiven Tschaggunser:innen konnten wir in den letzten beiden Jahren erfolgreich an den Gemeinde Bättl teilnehmen und insgesamt EUR 5.000,- gewinnen! Und endlich konnten wir zwei Bewegungspoints auswählen, die durch diesen Gewinn bald aktiv bespielt werden können. So werden im Aquapark voraussichtlich bis zum Ferienbeginn zwei Be- wegungsstationen integriert und auf dem Fußballplatz der Schule wird die Möglichkeit entstehen, Volleyball zu spielen. Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei allen bedanken, die so fleißig „mitgebättelt“ haben und damit diese Erweiterungen des Bewe- gungsangebotes überhaupt ermöglicht haben. Auch unserem Bürgermeis- ter Herbert Bitschnau und seinem Team, sowie Angelika Vonbank vom Aktivpark/Ortsmarketing Schruns/ Tschagguns ein riesen Danke, die uns zusätzlich bei der Beschaffung und Realisierung unterstützt haben. Und nicht vergessen: Am 1. Juli geht es in eine neue Runde „Gemeinde Bättl 2023“ und unser erklärtes Ziel lautet: Titelverteidigung! Das funktio- niert aber nur gemeinsam – wir danken euch jetzt schon fürs Mitwirken! Alle Infos findet ihr hier: www.vorarl- bergbewegt.at/gemeinde-baettl-infos Wir wünschen euch allen einen akti- ven Sommer und schöne Ferien!
Neue Attraktionen dank Gemeinde Bättl Erfolg

Gmesblättli 31
Musikschule
www.musikschule-montafon.at
Batloggstraße 36, 6780 Schruns
+ 43 5556 72118
Das Team der Musikschule Montafon
freut sich schon sehr auf Dich!
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Neu-Anmeldungen für das
neue Schuljahr sind bis Montag,
11. September 2023, möglich!w.mmmusikchlusie-h

32 Gmesblättli
Vereine
Zahlreiche Mitglieder des Krankenpflegevereins Außermontafon waren der Einladung zur Jahreshauptversammlung am 27. April in die Kulturbühne Schruns gefolgt.
Nach 11 Jahren Obmannschaft legte
Jakob Netzer Anfang des Jahres sein
Amt zurück und konnte seinen ehemaligen Arbeitskollegen, Herrn Dipl.

Ing. Peter Matt, für diese verantwortungsvolle Aufgabe gewinnen.
Auf dem „Vrzellbänkle“ plauderte er
mit der Moderatorin Heike Montiperle darüber, wie er als gebürtiger Dornbirner überhaupt ins Montafon gekommen ist und stellte sich den anwesenden Mitgliedern ganz persönlich vor.
Nach der offiziellen Begrüßung stellte
er sich gem. der Statuten der offiziellen Zustimmung durch die Generalversammlung – die einstimmig ausfiel.
Berichte
Als Neo-Obmann präsentierte er seinen Bericht über das Jahresgeschehen des Vereins und die finanzielle Situation, die größten Ein- und Ausgaben im abgelaufenen Vereinsjahr. Er bedankt sich gleichzeitig für die großzügige Unterstützung durch Gemeinden und das Land Vorarlberg.
Die Berichte der Einsatzleitungen der
Krankenpflege, des Mobilen Hilfsdienstes und des Case Managements erfolgten am „Vrzellbänkle“. So wurden insgesamt 9276 Stunden von 11 Pfleger Innen in der Hauskrankenpflege, 2000 Stunden von 2 Case Managerinnen und über 15.000 Stunden von 50 Helferinnen im Bereich Mobiler Hilfsdienst aufgewendet. Da die Moderatorin persönlich gerade mit einem Pflegefall konfrontiert ist, weiß sie, was auf Patienten und Angehörige zukommen kann und stellt somit genau die Fragen, die im Fall einer Erkrankung auf die Betroffenen zukommt. Auch sie war froh über die erhaltene Unterstützung durch den Krankenpflegeverein.
Ein besonderer Dank ergeht an alle
Mitglieder, großzügigen Spender und
Förderungsgeber, welche die finanzielle Basis des Krankenpflegevereins Außermontafon darstellen, sowie an unsere tüchtigen Mitarbeiter in der Krankenpflege, im Mobilen Hilfsdienst, dem Case Management, der Tagesbetreuung und der ambulanten gerontopsychiatrischen Pflege.
Im Anschluss an die Berichte gab es
noch eine unterhaltsame Kabaretteinlage vom Sanitäter Stefan, der dem Publikum auf die lustige Art den Alltag bei der Rettung näherbrachte.
Nach dem offiziellen Teil gab es im
Anschluss ein gemütliches „Zemmastoh und Schwätza“, bei dem die Mitglieder zum Meinungsaustausch mit der Vereinsleitung und den Pflegekräften eingeladen waren.
In eigener Sache
Aufgrund unserer immer älter werdenden Bevölkerungsstruktur nimmt die Nachfrage nach Hilfe immer mehr zu. Daher suchen wir für die Betreuung Zuhause, mit unserem Mobilen Hilfsdienst, Verstärkung unseres Teams. Bitte scheut euch nicht im Krankenpflegeverein anzurufen und einen Informationstermin (Ausbildung, mögliche Arbeitszeiten, Bezahlung, Versicherungen etc.) auszumachen.
Wir freuen uns auf euren Anruf.
(Tel: 05556 74415)
Obmannwechsel beim Krankenpflegeverein Außermontafon
Obmann Dipl.Ing. Peter Matt aus Vandans
Die Einsatzleitungen am „Vrzellbänkle“ mit Moderatorin Heike Montiperle (ganz links)

Gmesblättli 33
Vereine

auf dem Volksschulplatz

Unterhaltung mit den Höfis
Große Tombola – als Hauptpreis das traditionelle KILBISCHWEIN Bierkrugschupfen – 1. Preis: GUTSCHEIN ÜBER 350 EURO Kinderprogramm und Kinderschminken mit Betreuung Glücksrad, Krämermarkt

Bist du trachtig hier, gibt’s ein gratis Bier!

Aktion Tracht: Lederhose/Hemd oder Dirndl

ab 11.00 Uhr Frühschoppen mit der Harmoniemusik Tschagguns

Eintritt gratis !
Sonntag, 10. September

34 Gmesblättli
Vereine
Tolle erste Berg- und Weinveranstaltung beim „Stärnawört“
im Bild v.l.: Markus Jankowitsch, Josef Manahl-Tagwerker, Dieter Kerbl, Fabian Beck und Stefan Wiech © Katja Wiech Im 140. Jubiläumsjahr unter der Regie des neuen Vorstandes trafen sich am 28. April heuer Mitglieder und Interessierte beim STÄRNA- WÖRT in Galgenul zur ersten „Berg und Wein“ Veranstaltung.
Die Resonanz und die Nachfrage war
äußerst groß, sodass der stellvertretende Obmann Stefan Wiech in seiner Funktion als Moderator eine Vielzahl von Gästen begrüßen durfte.

Auf dem Podium nahmen vier spannende und illustre Gesprächspartner teil, wobei es unter anderem um die anstehende Hüttensaison ging. Mit Markus Jankowitsch und Fabian Beck waren zwei Hüttenwirte von der Tilisunahütte bzw. der Sarotlahütte dabei, zudem der ehemalige Obmann und neue Wegwarte-Referent, Dieter Kerbl, vom Alpenverein Montafon und Josef Manahl-Tagwerker, der ab 01.06. die Abteilung (Er-)
Lebensraummanagement von Montafon Tourismus übernehmen wird.
Begleitet wurde der Abend mit einer
Weinreise, geführt und moderiert von
Alexander Feurstein, seines Zeichens
Diplomsommelier und Partner des
STÄRNAWÖRT Wirtepaars Alexandra und Martin. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg.
Am 8. September findet am gleichen
Ort die nächste „Berg + Wein“ Veranstaltung statt. Die Hauptthemen werden hier das 175-Jahre Jubiläum der Erstbesteigung der ZIMBA sowie die cleanUP Days 2023 im Montafon sein.

im Bild v.l.: Die Gastgeber Alexandra und Martin (ganz rechts) Stefan und Liesi aus dem Vorstand des Alpenvereins © Katja Wiech

Gmesblättli 35
Vereine
Bei der am 31.3.2023 durchgeführten
Jahreshauptversammlung des Bienenzuchtvereins Schruns und Umgebung im JUFA-Hotel Montafon in Bartholomäberg-Gantschier konnte Obmann Christian Brugger neben den zahlreich erschienenen Mitgliedern die Obmänner der Nachbarvereine BZV Vandans-St.Anton Ronny Steber und BZV Silvretta Markus Wittwer, sowie den Bezirksobmann der Region Bregenz Elmar Köb begrüßen. Ebenfalls begrüßen konnte der Obmann den Gesundheitsreferenten Reinhard Achleitner sowie Wanderlehrer und Bienenwart Bernhard Wagner.
Bei einer Gedenkminute wurde dem
langjährigen Mitglied Gustav Loretz
und seiner Gattin Hilda gedacht, die
nach einem tragischen Verkehrsunfall
ums Leben gekommen sind.
Der Bienenzuchtverein Schruns und
Umgebung hatte im vergangenen Jahr
54 Imker, die 411 Bienenvölker betreuen, 2023 sind es noch 52 Imker, die dzt. 354 Bienenvölker betreuen.
Einen sehr guten Erfolg konnte unser
Jungimker Fabio Rieder aus Silbertal
beim „Bundeswettbewerb der Jungimker Österreichs“ mit dem 8. Platz erreichen.
Obmann Brugger berichtet aus dem
Vorarlberger Imkerverband, dass derzeit ca. 100 Personen an der Grundausbildung zum Imker in der Landwirtschaftsschule Hohenems teilnehmen.

Zudem wird die Ausbildung zum Bienenfacharbeiter im Land Vorarlberg sehr gut angenommen. Der zweite Lehrgang zur Wildbienenbotschafter/ in wird im Frühjahr 2023 starten.

Die Belegstelle Gafluna, die der Königinnenzucht dient, wird von unserem Obmannstellvertreter Andreas Vogt unter der Mithilfe seines Neffen Simon Erhart betreut. Auf die Belegstelle Gafluna wurden im vergangenen Jahr 366 Königinnen aufgefahren, wobei 328 Königinnen begattet wurden. Das ist eine Begattungsrate von 89%.
Gesundheitswart Reinhard Achleitner
berichtete in Vertretung von Werner
Stofleth über die Tätigkeit des Bienenwartes. 2022 wurden 61 Völker für die Wanderung und den Verkauf freigegeben. Des Weiteren ist große Sorgsamkeit bei der Varroa-Bekämpfung anzuwenden um gesunde und starke Bienenvölker zu haben.

Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung hielt Wanderlehrer Bernhard Wagner einen sehr interessanten Vortrag über „Bienenwachsgewinnung und Wachskreislauf am eigenen Bienenstand“.

116. Jahreshauptversammlung des Bienenzuchtvereins
Schruns und Umgebung
Brutwabe mit Futterkranz
PATRICK SÄLY PHOTOGRAPHY

36 Gmesblättli
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Weitere Informationen zum Kursprogramm sowie zur Anmeldung unter montafon.at/de/Gastgeber/Gastgeberakademie oder per E-Mail an gastgeberservice@montafon.at.

Die Teilnahme ist kostenlos! Die Teilnehmerzahl ist pro Kurs auf 20 Personen begrenzt.
Montafoner Gastgeberakademie

Gmesblättli 37
Auszeichnung für SPAR in Tschagguns
Die „Goldene Tanne 2022“, die
höchste interne Auszeichnung
von SPAR Österreich, ging an den
SPAR-Supermarkt Tschagguns. Damit ist der SPAR-Supermarkt die beste SPAR-Filiale des ganzen Landes. Diese Auszeichnung nahmen Marktleiterin Desiree Konrad und ihre Stellvertreterin Birgitta Schrotter bei der diesjährigen Filialtagung mit Freuden entgegen. Das Engagement des gesamten Teams und der persönliche Einsatz haben viel zum Erfolg im vergangenen Jahr beigetragen.
Der SPAR-Supermarkt in Tschagguns
ist ein ehemaliger Einzelhandelsstandort und erst vor zwei Jahren von der Familie Bitschnau an die Filialorganisation übergeben worden.
Marktleiterin Desiree Konrad ist seit
ihrer Lehre bei SPAR angestellt und
seit knapp zwei Jahren Marktleiterin
in Tschagguns. Umso bemerkenswerter ist die Auszeichnung. Dank des modernen Ambientes und der motivierten Mitarbeitenden konnte der Supermarkt mit sehr guten Ergebnissen in den verschiedenen Kategorien punkten und am Ende als Sieger hervorgehen. Mit kompetenter Beratung und einer vielfältigen Auswahl an regionalen sowie internationalen Spezialitäten ist das Team ganz nah an den Wünschen ihrer Kundinnen und Kunden.
Festliche Übergabe
Die Freude war groß, als Marktleiterin
Desiree Konrad und ihre Stellvertreterin Birgitta Schrotter die begehrte Trophäe im Rahmen der traditionellen SPAR-Filialtagung im Cubus in Wolfurt entgegennehmen konnten.
Bei der Übergabe gratulierte nicht
nur SPAR-Vorstand Hans K. Reisch,
sondern auch SPAR Vorarlberg Geschäftsführerin Carina Pollhammer.
„Durch viel Zusammenhalt hat das
Team alle Herausforderungen gemeistert. Der Spaß an der Arbeit hatte dabei einen hohen Stellenwert“, so Desiree Konrad über das Erfolgsgeheimnis und betont: „Ich möchte mich bei meinem engagierten Team für das großartige Ergebnis und die überragende Leistung bedanken.“
Kriterien der „Goldenen Tanne“
Ausschlaggebend waren nicht nur die
perfekte Optik des Marktes, sondern
auch die umfangreiche Sortimentsvielfalt, Top-Werte bei der Kundenzufriedenheit sowie die Freundlichkeit und Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Einen besonderen Stellenwert hat auch die Feinkostab- teilung, die mit Frische, Regionalität, ausgezeichneter Qualität und Flexibilität bei Kundenwünschen überzeugt.
Der SPAR-Supermarkt in Tschagguns
hat in all diesen Bereichen in Vorarlberg am besten abgeschnitten.
Allerlei
SPAR Tschagguns mit „Goldener Tanne“ prämiert
Bei der SPAR-Filialtagung übergaben SPAR-Vorstand Hans K. Reisch (2.vr), GF SPAR Vorarlberg Carina Pollhammer (l.), Vertriebsleiter national Gerhard Weinberger (r.) und Vertriebsleiter Vorarlberg Thomas Gapp (2.vl) die begehrte Trophäe an Marktleiterin Desiree Konrad und ihre Stellvertreterin Birgitta Schrotter (Mitte). Die Plätze zwei und drei gingen an die Teams von EUROSPAR Lustenau-rheincenter und SPAR-Supermarkt St. Gallenkirch.
© SPAR/Hirschbühl Fotografie
Marktleiterin Desiree Konrad (vorne links) und ihr Team freuen sich über die höchste SPAR- interne Auszeichnung, die „Goldene Tanne 2022“.
© SPAR/MEDIArt

38 Gmesblättli
Allerlei
Die Fastensuppe giehts scho knapp
40 Johr. Miar senn a tolle Gruppa
wo gern was guats tuan.

Geben für Leben ischt a lebenswichtige Organisation wo miar gern unterstützan. Gemeinde Tschagguns stellt üs d Räumlichkeita zur Verfügung und macht zuasätzlich a Geldspende. Bäckerei Mangold hot üs Brot gspendat. Fließige Suppenköche/inen und Kuchenbäcker/ inen osam Darf unterstützen üs all Johr möt wunderbara Köstlichkeita. Knoblauch, Gries, Bärlauch,Taycurry, Champignonsuppe... Es sind a paar gesellige Stunda und as ischt a Stückli Tradition wo wietrgläbt wört und gliechzietig föran Guata Zweck. I möcht mi bi allna wo mi do all Johr ondrstützan vo Herza recht herzlich bedanka. Ohne mi tolles Team im Hintergrund wehrs gerned möglich.
Vielen Dank, Butzerin Sabine
Traditionelle Fastensuppe
Die Seniorenbörse ist ein von ehrenamtlichen Mitarbeitern geführter Verein. Der Verein ist Vermittler zwischen Unterstützung Suchenden und Mitgliedern, welche die Leistung anbieten. Die Unterstützungen finden diskret, schnell, unkompliziert und auf freiwilliger Basis statt. (Fahrtdienste, Unterstützung im und rund ums Haus, Gartenarbeiten, Besucherdienste, Haustier- oder Blumenpflege während einem Krankenhausaufenthalt, Ansprechperson bei Ausnahmesituationen)
Obfrau: Unger Jutta
Obfrau Stellvertreterin:
Hagen Christiane
Kassier: Hartmann Jörg
Kassier Stellvertreterin:
Hagen Christiane
Schriftführerin: Maklott Felizitas
Telefonzentrale: Winkler Emma
Beiräte: Rudigier Hermann, Wazinski
Horst, Saler Walter
Benötigen Sie Unterstützung, melden
Sie sich bei uns!
Aktive und handwerklich geschickte
Seniorinnen und Senioren sind herzlich willkommen. Werden Sie Mitglied in unserem Verein, der Seniorenbörse Montafon.

Die Seniorenbörse organisiert regelmäßig Kaffeenachmittage im Gesundheits- und Sozialzentrum Montafon.
Gemeinsam statt einsam, wir freuen
uns auf Ihren Besuch!
Termine Kaffeenachmittage
ab 15.00 Uhr:

10. Juli 2023
August Ferien

  • 11. September 2023
  • 9. Oktober 2023
  • 13. November 2023

Ebenso organisiert die Seniorenbörse Spielenachmittage für Seniorinnen und Senioren im Hotel Zimba.

Termine Spielenachmittage (erster Dienstag im Monat ab 14.00 Uhr):

4. Juli 2023 August Ferien 5. September 2023 3. Oktober 2023 Mobiltelefon Seniorenbörse: 0664 88 977 545 Seniorenboerse.Montafon@gmx.at Web: seniorenboerse-montafon.at Seniorenbörse Montafon – Senioren unterstützen Senioren

Gmesblättli 39
Allerlei
Ordination Dr. Steininger und Dr. Sitter
Neue Öffnungszeiten ab 1. Juni 2023
Montag 8.00 – 17.00
Dienstag Geschlossen
Mittwoch 7.30 – 12.30 und 15.00 – 19.00
Donnerstag und Freitag 8.30 – 12.30

Jagdrevier zur Pacht gesucht

Jagdgemeinschaft (3 Jäger) sucht
250 – 500 ha großes Jagdrevier für die
Bergjagd (Reh-,Rot- und Gamswild)
in Vlbg., - vorzugsweise abseits von
touristisch frequentierten Gebieten.

Jagdhütte sowie intakte Reviereinrichtungen sind ein «Muss». Idealerweise keine Fütterungspflicht; gut unterhaltene Forststraßen und Brunftplatz im Revier sind erwünscht. Pachtzins sehen wir bei EUR 42 – 46 pro ha (inkl.
Hütte).
Kontakt: jagdvlbg2024@gmail.com
/ + 41 76 489 21 91 (Whatsapp).

40 Gmesblättli
Persönliches
Hohe Geburtstage
Juli 2023
Tschon Annemarie Latschaustraße 70c 03.07.1941 82 Jahre
Marent Josef Ruchweg 2 16.07.1939 84 Jahre
Klettl Margot Schwimmbadstraße 8a 19.07.1939 84 Jahre
Marent Brigitta Ruchweg 2 21.07.1947 76 Jahre
August 2023
Salzgeber Ingrid Gauertalweg 1 04.08.1953 70 Jahre
Schmied Michael Latschaustraße 39 05.08.1950 73 Jahre
Bitschnau Gertrud Latschaustraße 1 19.08.1928 95 Jahre
Salzgeber Otto Alpilaweg 11 21.08.1929 94 Jahre
Salzgeber Ingrid Zelfenstraße 108 24.08.1952 71 Jahre
Rützler Friedrich Unterziegerbergstraße 21 24.08.1951 72 Jahre Schuchter Erika Bödmensteinstraße 2 25.08.1935 88 Jahre Kern Herbert Säumerweg 1 26.08.1941 82 Jahre Lange Arsenia Schrofaweg 2b 29.08.1945 78 Jahre September 2023 Catsburg Trijni Nirastraße 13 02.09.1946 77 Jahre Bitschnau Elfrieda Zelfenstraße 68b 04.09.1952 71 Jahre Both Peter Nirastraße 12a 06.09.1947 76 Jahre Mischkulnig Helene Latschaustraße 58 16.09.1940 83 Jahre Schäfer Christa Pfiferweg 6 16.09.1944 79 Jahre Stampfer Margit Sandstraße 5 18.09.1946 77 Jahre Schiefer Helga Kristastraße 24b 19.09.1949 74 Jahre Mischkulnig Jakob Latschaustraße 58 22.09.1934 89 Jahre Keßler Edwin Zelfenstraße 59a 29.09.1947 76 Jahre Herzberg Wolfgang Pfiferweg 6 30.09.1949 74 Jahre Kern Ida Säumerweg 1 Jahrgang 1941 81 Jahre Kresser Ernst Sandstraße 12 Jahrgang 1948 75 Jahre Rippl Olga Eichenweg 2 Jahrgang 1929 94 Jahre Brandtner Manfred Schlipf 2a Jahrgang 1974 48 Jahre Doblinger Günter Jahrgang 1955 68 Jahre

Sterbefälle

Gmesblättli 41
Persönliches
Impressum
Medieninhaber, Verleger und Herausgeber: Gemeinde Tschagguns Redaktion und Anzeigenannahme: Gemeinde Tschagguns, Latschaustraße 1 Telefon: 05556/72239, Fax: 05556/72239-3, gemeinde@tschagguns.at Layout, Satz und Werbung: Patrick Säly, Tel.: 0664/5222333, Mail: info@patricksaely.com Druck: Kopierstudio Marent, 6780 Schruns, Gantschierstr. 80, Tel. 05556/77070-0 Aktuelle Informationen finden Sie im Internet unter www.tschagguns.at Redaktionsschluss für das nächste Gmesblättli: Freitag, 17. August 2023
PATRICK SÄLY PHOTOGRAPHY

MONATSPROGRAMM
// Juni 2023
Offener Betrieb + Girls Acrobatic, JAM Schruns
Neben dem Offenen Betrieb kann mit unserer Zirkustrainerin Sarah geübt werden: Acrobatik, Brücke, acrobatische Figuren und Partneracrobatik... Bequeme Kleidung mitbringen.

Landart - Kunst mit und in der Natur Wo: Bauernhaus Z agrabs In der Natur kreativ sein und deinen inneren Bildern Ausdruck verleihen. An diesem Tag kreieren wir gemeinsam Kunstwerke mit Naturmaterialien, Ton, Pigmenten usw. Infos und Anmeldung bei Marina Nigsch: 0650 330 14 70 oder marina.nigsch@o-jam.at Girls* only, JAM Schruns Dieser Nachmittag ist für Mädchen* reserviert. Kommt vorbei und nutzt das JAM mal ganz für euch.
Offener Betrieb, JAM Schruns
Offener Betrieb mit Musik, Billard, Tisch-Kick, Dart, Spiele und vieles mehr...

„Create your Skate“- 2-tägiger Skateboard-Bau-Workshop, JAM Schruns Customize your own Deck mit Milky Shape´s aus Italien. Workshop und Skateboarddeck kostenlos.
Infos und Anmeldung bei Migu:
0660 225 25 46 (begrenzte T eilnehmer*innen Anzahl)
Offener Betrieb, JAM Schruns
Offener Betrieb mit Musik, Billard, Tisch-Kick, Dart, Spiele und vieles mehr...
Offener Betrieb, JAM Schruns
Offener Betrieb mit Musik, Billard, Tisch-Kick, Dart, Spiele und vieles mehr...
We are @ JAM G - Jugendraum Gaschurn
Musik, Tisch-Kick, Dart, Spiele und vieles mehr...
Koje Fa chtagung, JAM Schruns
Jugendarbeiter:innen aus dem ganzen Land treffen sich im JAM.
Offener Betrieb, JAM Schruns
Offener Betrieb mit Musik, Billard, Tisch-Kick, Dart, Spiele und vieles mehr...
Kleidertausch, JAM Schruns
Bringe max. 5 deiner gut erhaltenen Schrankleichen mit und tausche sie gegen „neue“ Lieblingsteile.

Mitnehmen kannst du soviel du magst! Du kannst dir auch Sachen aussuchen,wenn du nichts mitbringst.
Offener Betrieb, JAM Schruns
Offener Betrieb mit Musik, Billard, Tisch-Kick, Dart, Spiele und vieles mehr...
Tag der offenen Tür in der Jugendarbeit, JAM Schruns
Das JAM stellt sich vor. Bewirtung, Hausführungen, Spiele uvm. Für Jugendliche und interessierte Eltern / Erwachsene.
We are @ JAM G - Jugendraum Gaschurn
Musik, Tisch-Kick, Dart, Spiele und vieles mehr...

FR / 02.06.23
14 bis 20 Uhr
SA / 03.06.23
9.30 bis 19 Uhr
Kein Offener Betrieb
DI /06.06.23
15 bis 20 Uhr
FR / 09.06.23
14 bis 20 Uhr
SA / 10.06.23+
SO/ 11.06.23
Start: 9 Uhr
Kein Offener Betrieb
DI /13.06.23
15 bis 20 Uhr
FR / 16.06.23
14 bis 20 Uhr
SA / 17.06.23
14 bis 20 Uhr
DI /20.06.23
Kein Offener Betrieb
FR / 23.06.23
14 bis 20 Uhr
SA / 24.06.23
14 bis 20 Uhr
DI /27.06.23
15 bis 20 Uhr
FR / 30.06.23
14 bis 20 Uhr
SA / 01.07.23
14 bis 20 Uhr
Offene Jugendarbeit JAM // Grütweg 11 // A - 6780 Schruns Achtung, neue Sommer-Öffnungszeiten!
TSCHAGGUSeR
SOMMER
2023
Dorfhock mit
Sommermarkt
VOlksschulplatz | 18 Uhr
Bewirtung GOLA DROLI
02.06. HM TSchagguns und
Trachtengruppe Schruns
07.07. Muvukanten
04.08. Kabelbruch
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19.07. GASTHAUS SULZFLUH ab 20:30 UHR
26.07. Hotel Montabella Ab 20:30 Uhr
09.08. Golfclub ab 19:30 Uhr
16.08. Schanzenzentrum ab 20:30 Uhr
23.08. Garten Gasthaus Jochum ab 20:30 Uhr
30.08. Dimi‘s Restaurant ab 20:30 Uhr
Nur bei Guter Witterung!

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KILBI
10.09.

MONTAFONER
RESONANZEN
03.08.|17:30 UHR
Eröffnungskonzert I Pfarr- WALLFAHRTSKIRCHE
15.08.|17:30 UHR
JAZZ AM STAUSEE LATSCHAU (KLETTERGARTEN)
26.08.| Volksmusik am Berg
Lucas OBerer im Trio 11 - 15 Uhr Haus matschwitz
Blechmalacht 11 - 15 Uhr Berghof Golm
Stubaier Freitagsmusik 15 - 18 Uhr Holzschopf
30.08.|17:30 UHR
Orgelführung mit Johannes Hämmerle
Pfarr- Wallfahrtskirche
31.08.|17:30 UHR
Orgelkonzert I Pfarr- Wallfahrtskirche
BEWIRTUNG
GOLA DROLI
Mercato Italiano
Alti Gme Parkplatz 14.07.-16.07.
Fr 10 - 22 Uhr| Mike Paez & Friends ab 17 Uhr
SA 09 - 22 Uhr| Duo Passione ab 17 Uhr
So 09 -18 Uhr| Kinderschminken
& Duo Passione
ab 10 Uhr
ortsmarketing_schru_tschaggu
facebook.com/Schruns-Tschagguns
+43 5556 21222

TSCHAGGUSeR
SOMMER
2023
Dorfhock mit
Sommermarkt
VOlksschulplatz | 18 Uhr
Bewirtung GOLA DROLI
02.06. HM TSchagguns und
Trachtengruppe Schruns
07.07. Muvukanten
04.08. Kabelbruch
PLATZKONZERTE
HARMONIEMUSIK TSCHAGGUNS
19.07. GASTHAUS SULZFLUH ab 20:30 UHR
26.07. Hotel Montabella Ab 20:30 Uhr
09.08. Golfclub ab 19:30 Uhr
16.08. Schanzenzentrum ab 20:30 Uhr
23.08. Garten Gasthaus Jochum ab 20:30 Uhr
30.08. Dimi‘s Restaurant ab 20:30 Uhr
Nur bei Guter Witterung!

TSCHAGGUSR
KILBI
10.09.

MONTAFONER
RESONANZEN
03.08.|17:30 UHR
Eröffnungskonzert I Pfarr- WALLFAHRTSKIRCHE
15.08.|17:30 UHR
JAZZ AM STAUSEE LATSCHAU (KLETTERGARTEN)
26.08.| Volksmusik am Berg
Lucas OBerer im Trio 11 - 15 Uhr Haus matschwitz
Blechmalacht 11 - 15 Uhr Berghof Golm
Stubaier Freitagsmusik 15 - 18 Uhr Holzschopf
30.08.|17:30 UHR
Orgelführung mit Johannes Hämmerle
Pfarr- Wallfahrtskirche
31.08.|17:30 UHR
Orgelkonzert I Pfarr- Wallfahrtskirche
BEWIRTUNG
GOLA DROLI
Mercato Italiano
Alti Gme Parkplatz 14.07.-16.07.
Fr 10 - 22 Uhr| Mike Paez & Friends ab 17 Uhr
SA 09 - 22 Uhr| Duo Passione ab 17 Uhr
So 09 -18 Uhr| Kinderschminken
& Duo Passione
ab 10 Uhr
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FÜR DIE REGION UND
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